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Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 16.04.2004    um 21:58 Uhr   
(Es wird bereits im ZW ausgespielt genauso wie es hier ausgespielt wird. ihr könnt es gerne in eure seps einbauen und die Angriffe selbst als NPCs einbinden, aber wie sich die Zerstörung als ganzes verhällt ist quasi mein Job ;)
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Nutzer: TrianSelanus
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geschrieben am: 16.04.2004    um 23:31 Uhr   
(es wird schon gespielt? sag mir mal beispiele damit ich blindfisch die auch sehe :) aber ich werde es sicherlich in meine seps einbinden und freue mich drauf hier weiter mit zu mischen ;) mfg und zum letztenmal off Trian)
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 17.04.2004    um 11:46 Uhr   
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Geändert am 17.04.2004 um 13:56 Uhr von Noxiel
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 17.04.2004    um 13:55 Uhr   
rauchende Wolken stiegen aus der Stadt auf während die Sklaven angetrieben wurden den Schutt und die Zerstörung wieder zu beheben....ruhe war nach jener ersten Erschütterung eingekehrt und der Herr dieser Spähre stand oben auf dem Balkon umringt von einigen seiner kleinen Boten, fiesen kleinen Wesen mit Fledermausflügeln scharfen Klauen und dem Schwanz eines Skorpiones die wild umherkeiften und kicherten....

Fliegt meine Diener.....fliegt zu jenen die zu uns gehören...der große Rat wird einberufen.....die Truppen sollen gesammelt werden....und bringt mir meine Generäle hierher......

das waren seine Worte ehe die kreischende Meute sich in den finsteren Himmel erhob um zu tun wie ihr Meister geheißen..kleine Portale blitzen auf als einige die Spähre verließen um die stofflichen Diener zu benachrichtgen...die Finsterniss am Horizont war immernoch sichtbar jedoch blieb es ruhig....es musst schnell geschehen sonst würde nichts überbleiben von allem was er einst erschaffen hatte......Nein das dürfte nicht Passieren...
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Nutzer: Dantalion
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geschrieben am: 17.04.2004    um 14:07 Uhr   
in den welten der schattensphären erhebt sich ein dunkler sitz ,ein durchdringendes beben erschütternd diese gefilde welche sonst vor allen äusseren einflüssen gefeit sind ,im höchsten bereich dieses anwesens sitzt eine gestalt vor dem lodernden kamin marmorn erschliesst sich der saal und flüstern erklingt eine sprache schallend wie ein unabänderbarer befehl für die schattengestalt die vor ihrem gebieter kniend seine worte vernimmt ,diese gewalt jene die eindringt in seine welt unbekannt selbst für ihn,

so lässt er seinen diener losziehen durch die ebenen um seinen bruder aufzusuchen zu klären um zuerfahren und wenn es nowendig ist rüstend aufzubrechen diesem treiben ein ende zu setzen .....

so erhebt sich die gestalt schwarz silbern die gewänder wie auch die langen haare welche von der erschütterung wellend aufziehen sehen die mondsilbnen augen nun auf das eindringen dieser macht welche in seinem Reich einzug sucht .....

wartend auf die antwort seines bruders lässt er seine schattengarden aufmarschieren alles was seinem befehl und seiner macht gehorcht sollte sich nun tosend und doch lautlos wie die dunkelheit auf dem weg zu ihm machen .......
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Nutzer: Kanarus
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geschrieben am: 17.04.2004    um 14:21 Uhr   
er bekam von dem allem nicht viel mit aber die er spürte schon dass das chaos seinen lauf nehmen würde ...er wartete dass er von seinem chaos gott gerufen wurde zur wahrschein lich letzten schlacht ...so verharrte er in seinem haus und wartete geduldig ...sein schwert beginn immer öfters zu glühen und die zeit war bald reif so meinte er..inzwischen rufte er seine schatten zusammen und träinierte für einen ernstfall ..Herr ich warte Geduldig auf dein Zeichen ...
so betete er jede freie zeit in seinem selbst erbauten chaos tempel ..


Geändert am 17.04.2004 um 14:22 Uhr von Kanarus

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Nutzer: engelsleiche
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geschrieben am: 17.04.2004    um 15:47 Uhr   
sie hatte danieder gesessen weitab von ihren Toren, die heute nur noch der Symbolik dienten, und gelauscht. Den Vogelstimmen und auch dem leisen, doch wohlbekannten Knacken des Unterholzes. Nicht zuletzt da Stille hereintrat in die Waldeswesen, etwas sie zum Schweigen brachte, sondern auch der graue Schatten, in welchem die Dreistigkeit innewohnte sich vor die wärmenden Sonnenstrahlen zu schieben, ließen die unwirkliche Erscheinung eines Engels aufstehen. Ein Gedanke nur ihres Herren, welcher ein jedem auf dieser Ebene wohl bekannt war, hatte die milchig blasse Gestalt erschaffen und ihr eine Aufgabe gegeben, welcher sie unermüdlich nachging, was einzig dadurch gewährleistet wurde, da jene seelenlos und ohne Gefühl war. Es war ihr nicht zuteil zwischen Gut und Böse zu unterscheiden – auch nicht in dem Momente als aus dem Norden etwas vom Himmel schlug und den Wald, auf dessen Boden sie Halt gefunden hatte, zum bersten brachte.
Eine Welle von Gefühl schlug der Wächterin entgegen – nicht das eigene, sondern das der Fremden, Stimmen rissen an ihrem Gewand, flehten und baten blutverschmiert um Einlass in eine Ebene, deren Torschlüssel nur sie besaß. Es waren die Gefallenen des Waldes und der Schatten. In diesem Zeitpunkt waren sie gleich – macht- und hilflos. Sie gewährte es ihnen ohne ein Wort zu sagen, denn eine andere Wahl blieb ihr letztlich nicht.

Was war das gewesen, das mit einem Schlage vernichtend über den Wald zog und sich stetig vermehrte? Der Boden hatte gebebt, doch sie keineswegs zum Fall gebracht, obgleich sie nah am Geschehen stand. Das einzige, das als ihre Reaktion hätte gedeutet werden können ward der verstärkte Griff um das kalte Metal ihrer hohen Sichel, die ihr von der einstigen Erscheinung ihres Erschaffers gegeben ward. Sollte die Dunkelheit nicht von selbst verebben so sah auch sie sich gezwungen zu fliehen. Keineswegs war sie an diese Ebene gebunden, somit würde es keine Flucht auf Dauer werden, doch mit dem verschlingen dieser Gefilde sah sie ihre Aufgabe als verraten an. Sie, die die Waagschale zwischen Leben und Tod zu bewachen und beizeiten zu manipulieren hatte, wäre in dem Augenblicke, in dem der Schatten sich vernichtend über alles gelegt hatte, nutzlos. Ja, man würde sie nicht mehr brauchen und sie hätte ihre Bestimmung verfehlt.

So glaubet, wenn denn die Schatten sich nicht von selbst zurückzogen, so würdet ihr in dem Engel, der doch nie einer sein wird, einen überzeugten Verbündeten gegen die maßlose Zerstörung haben...
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Nutzer: TrianSelanus
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geschrieben am: 17.04.2004    um 15:48 Uhr   
Er erwachte aus der bewußtlosigkeit umringt von geschrei und kampfes lauten. Seine wunden waren versorgt und er erneut kampf bereit sowie willig zu tun was er konnte um so viele menschen zu schützen wie er konnte. Trian Bemerkte das sie sich in höhlen zurück gezogen hatten und die verletzen mit sich nahmen somit tratt er heraus und sah mit entsetzen die zerstörung die geschehen war. Die einst schöne statt war gefallen und nur Rauch, Asche und Tot erfüllte die sonst so wundervoll duftende luft. Hatte er versagt? Waren die Tapferen Opfer die ihr leben liesen umsonst gefallen? er wußte es nicht doch sicher war das die Frauen, Kinder und überlebenden erst einmal sicher waren in den höhlen die nur schwer zu erkennen waren. Entschlossen nahm er sich seine klinge zur hand und blickte einige zeit weiter über die trümmer und die Monsterhorden die ihren weg weiter zogen und zerstörung hinter ließen...

Die zeit zum Handeln ist gekommen...wir alle sind in Größter gefahr und die menschen sind nicht stark genug um zu Handeln wir müssen uns den Mächtigeren wesen hingeben und dennen vertrauen die genug kraft haben sich dem hier zu widersetzen.

So denn nahm er sich ein Pferd und ritt hin zur haubtstadt des waldes. Dort musste er als nächstes Wachen und sein bestes tun denn dort wurden sie sicherlich als nächstes einfallen. Es würde einige zeit dauern da er auf seine schweren wunden achten musste doch würde er die stadt sicherlich vor den Horden erreichen so hoffte er...Würde er es denn Schaffen? Was konnte dieser junge Mann schon tun ausser zu kämpfen bis sein Lebenslicht erlischt...
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Nutzer: Triat
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geschrieben am: 17.04.2004    um 21:48 Uhr   
Unruhe machte sich in ihm breit...und die Nackenhaare stellen sich auf.. Irgendwas war im Anmarsch.. so erhebt er sich aus seinem Stuhl un tritt vor seine Hütte.. kälte um wob ihn und die Gänsehaut wurde stärker.. Ein Blick in die Ferne..

Verflucht..bei den Göttern.. was ist den das?

die schwarzen Wogen plätten den Wald, dumpfes tiefes Gemurmel wird lauter..die Dunkelheit bewegt sich auf seine Hütte zu, und verschlingt alles was vor ihr ist..

Heilige Scheiße.. ich muss hier weg..

ein Sprint in die Hütte, den kleinen Beutel geschnappt und so schnell wie es geht wieder raus..und ab in die entgegengesetzte Richtung..

während er rennt und die alten Wege sucht, die seinen weg abkürzen mögen ist das Krachen zu hören, als seine Hütte den Kräften des Dunklen nachgibt und in ihre Einzelteile zerbricht..Trümmer fliegen durch die Luft, geschleudert von immenser Kraft, so das selbst an ihm noch Bretter und Ziegel vorbeifliegen.

Wo sollte er hin? Wen sollte er aufsuchen? Wo war Aleriasona? Wo war die Hüterin die ihm immer Antwort auf alle Fragen hat geben können. Ob Tanelon noch stand? Konnte diese mächtige Stadt dem Dunklen trotzen?

Erst mal soweit weg von diesem Unheil, während des Rennes konnte man immer noch überlegen wo hin...
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Nutzer: Iuvare
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geschrieben am: 18.04.2004    um 01:16 Uhr   
Hoch oben, auserhalb des eigentlichen Waldes und deren Welten geht Iuvare seinen Übungen nach. Sein Meister Apollo van Dheli unterstüzt ihn in Rat und Tat, wie jeden Tag, doch irgendwas war heute anders... Der Brunnen des Orion führte kein Wasser, was beide bemerkten aber nicht als weiter tragisch ansah... Fehler No. 1...
Nach etwas einer Stunde löste sich der Brunnen, die Verbindung zur Welt des Waldes auf, eine gigantische schwarze Welle trat zum Vorschein welches alles mitriss... Apollo zögerte nicht und bat ,in höhster Eile, dass Iuvare doch diese Phiole austrinken sollte, was ihn in die astrale Ebene versetzte... dies war das Todesurteil für Apollo!?? ....Fehler No. 2... denn diesen Meister der Tränke hätte man vielleicht noch gebrauchen können...
Iuvare erstmal außer sich, welches Opfer denn sein Meister für ihn bringen musste, wurde klar, dass der enzige Ausweg die suche nach Hilfe sei, doch wer konnte ihn in Astraler Gestalt sehn?? Sicherlich hatte er mittlerweile die Möglichkeit sich transparent zu machen... aber 100%ig in der astralen Ebene zu sein war Neuland für ihn... somit machte er sich auf die Suche, doch würde er auch fündig werden??


Edit: kursiv -.- (is ja auch kompliziert)
Geändert am 18.04.2004 um 01:17 Uhr von iuvare

Geändert am 18.04.2004 um 01:18 Uhr von iuvare

Geändert am 18.04.2004 um 01:19 Uhr von iuvare

Geändert am 18.04.2004 um 01:20 Uhr von iuvare
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 18.04.2004    um 10:36 Uhr   
Die Drachen hatten sich wohl erst einmal in Sicherheit gebracht und er spürte das die Wesen des Waldes im hellen Aufruhr waren...brummend atmete er tief aus und sein sstraler Blick wand sich wieder von dem Dunkeln ab...langsam spannte sich sein Körper an und er wand sich zu den Kriegern der ewigen Flamme und den Draconis um die sich mittlerweile hinter ihm zusammengeschart hatten...alsbald erhob er seinen Stab und sprach zu den Anwesenden...

So lange harrten wir der Dinge und beobachteten nur meine Brüder und Schwestern...doch diese Gefahr ist weder mit Schwert noch mit Magie wirklich aufzuhalten.

Ein Raunen ging durch die Anwesenden...und sie blickten ihn ebenso Neugierig an wie sein astraler Blick auf dem Schwarzen lag...dann erhob er erneut die Stimme...

Die Krieger der ewigen Flamme werden zum Schutze vor den dunklen Wesen die diesem Übel dienen hier in der Schlucht der Draconis verweilen...

Flammenschweter loderten unmißverständlich auf und sofort wurden Schutzrunen und Bannkreise erstellt...er lächelte leicht...ob es einen Sinn hatte würden sich noch zeigen...dann spach er zu den Draconis...

Ihr hingegen werdet nach Tanlon gehen und selbiges für diese Stadt tun...gebt alle acht der Schutzkreis Spirits sollte genug Schutz vor dem Schwarzen Übel bringen..tretet nicht heraus sondern laßt nur das Fußfolk eintreten und zeigt ihnen wie sich Krallen der Drachen in ihr Fleisch verkeilen und welchen Schmerz ein eingeenngter Drache verbreiten kann...

Alle nickten bekennend und sogleich öffneten die Magier der Draconis Portale wodurch die Kontingente nach Tanelon einmarschieren sollten sobald die Portale groß genug waren...doch in mitten all der Vorbereitungen wurde die Stimme eines jungen Draconis laut...

Und was ist mit euch Hohepriester....?

Er zog seine Lefzen herunter...und brummte nickend

Was ist mit uns...Leicht begann er zu seufzen Wir werden nach Aleriasona ausschau halten...gebt acht Brüder und Schwestern wir werden alsbald vielleicht die Größte Konfrontation bestreiten müßen und diesmal sind selbst Götter gefährdet...ich weiß ihr werdet mir Treu zur Seite stehen, doch muß diese Schlacht anders als sonst gefochten werden...wir werden unseren Geist und unseren Körper vorbereiten auf diese ungleiche Schlacht...Zum Wohle des Ordens des Sternfeuers und der Draconis...

So baute er sich auf und seine Robe verschwand in milchig weißem Glanz, leicht brüllte er auf als seine Schwingen aus dem Rücken platzten und er sich zu voller Kampgestalt aufbaute, öhlig gänzten die Schwazroten Schuppen auf seinem Hünenhaftem Körper...die Fänge wuchsen und wurden zu makabren Instrumenten des Kampfes, so zog er seinen heiligen Schnitter und sprach zu den Anwesenden...

Kämpft Brüder und Schwestern...kämpft als würde es kein Morgen geben, schlagt unerbittlich zu und halten das Recht unterhalb dieser Kuppel aufrecht...alles andere müßen wir nun verfechten...

Bekennend nickten Die Anwesenden und so Schritt langsam ein Kontigent nach dem anderen durch das Portal, die Standarten der Draconis und Aleriasonas hoch tragend und im Portal verschwindent...so verweilten die Kontigente der Krieger der ewigen Flamme und der Hohepriester in der Schlucht...Er selbst seufzte...

Wo sind sie alle...Aleriasona...Mandrake van Draganar...Esiliare...Allergon...Spirit...Tya Elderick...leben sie noch oder sind sie alle bereits diesem Dunklen Übel anheim gefallen...

So setzte er sich wieder auf einen Felsen und begann seine Spirits zu rufen, tiefste Wachmeditation un doch hatte er alle Blockaden herausgenommen, jedeweder Geist jedweder Gesinnung konnte ihn nun erreichen...mehr konnte er momentan nicht tun...außer seine Kräfte zu bündeln und abzuwarten...

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Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 18.04.2004    um 12:34 Uhr   
Was wahrscheinlich auch in Tanelon noch niemandem aufgefallen war... der Mentor des Sternenfeuers war verschwunden. Nicht das er sich für gewöhnlich oft dort sehen liese aber die Zeitspanne seit seinem letzten Auftauchen war gewachsen. Einzig zeugt die Blutspur am Rande der Schlucht von dem was hier geschehen ist... lebt er? Ist er tot?
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Nutzer: Mandrake
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geschrieben am: 18.04.2004    um 13:39 Uhr   
So vernahm er in seinem Geiste die warnenden Worte seines alten Schülers und Freundes Tarsinion. So ward nun die Zeit gekommen seinen Alten Zorn nieder zu legen. Zuviel stand auf dem Spiel als das der eigene Stolz diese Zeit beherrschen sollte. So erhob er sich aus seinem Lehnstuhl am Kamin, schloss das Buch der Geziten in dem er gelesen hatte und beschritt den weg zum Ausgnag des Schlosses.
Keine worte des Abschieds wolle er zurücklassen, so ward doch nicht sicher ob es ein wiedersehen gab, ob es eine Zeit gibt in dem man ihm nachhalten könne das er ging, nichts ward mehr sicher. So verliess er das Schloss und wanderte durch die Ebenen bis er zur Schlucht der Draconis kam, am Eingang jener Schlucht verharrte er Kurz und schickte einen Gedanken hindurch.

~Tarsinion, die Zeiten des Streits und der trennung seien nun vorbei, es ist an der Zeit alte werte erneut aufleben zu lassen. Du sollst diesem Übel nicht allein entgegen Treten müssen, Erneut werde ich dir zur Seite stehen.~

Als die Gedanken verhallten setzte er sich erneut in Bewegung um den Marsch durch die Schlucht an zu treten. Jeder schritt durch diese Wilde und wüste Landschaft ward begleitet von kleinen Blitzen die auf den Boden überschlugen als sein Stab jenen berührte.
Es würde etwas zeit dauern doch guterletz würde er Tarsinion erreichen. Erneut würden sie Seite an Seite stehen, so hoffte er zumindest, um den noch unbekannten und Namenlosen Feind entgegen zu Treten.
Doch wird diese Tat mit erfolg gekrönt sein oder wird dies ihre Letzte Schlacht sein niemand kann dies bestimmen, niemand weiss dies mit sicherheit, doch scheint er sich im innere Bereits mit dem Gedanken abgefunden zu haben das dieser Gang sein letzter sein wird. Ohne Angst tritt er nach diesem Marsch neben Tarsinion und Blick über die Schlucht, so wandelt sich sein Stab zu seinem Schwert welches mit leisem Kreischen wartet und auch sien Körper verändert sich, die haut wird blasser wandelt sich in tiefes Grau, Panzerplatten Bilden sich an seinem Körper, Nase, Mund Augen verschwinden und das Gesicht wird zu einer Matt schimmernden Glaten Oberfläche.
Stachelkränze Schiessen aus seinem Schultern, an den Fingern Wachsen Lange bedrohlinge Klauen die in einem Sanften Gold schimmern.
Dann als die verwandlung abgeschlossen ist erscheinen auf der Glatten oberfläche welche einmal sein Gesicht war zwei grell Leuchtende Weisse Augenförmige Flecken aus denen ebensolch weisse flammen schlagen.

So lassen wir es Beginnen.

Erklang seine Stimme entschlossen, grollend und kalt
Geändert am 18.04.2004 um 13:41 Uhr von Mandrake
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 18.04.2004    um 14:34 Uhr   
mit nachdenklichem Blick stand er oben auf dem Balkon seines Palastes...unten auf den Straßen hatten sich einige Hundert schwergerüstete jener geflügelten Krieger versammelt die Banner der Flamme hoch erhoben im heißem Winde flatternd, waren sie ausgerüstet mit jenen unheiligen Schwertern er hoffte die Magien währen stark genug um den Feind zu bekämpfen, erschallten die Hörner ehe sich flammende Portale öffneten um die Truppen an die Grenzen der Finsterniss zu bringen..hier sollten sie ausharren um die Krieger jenen neuen Feindes abzuhalten

Sag meinem Bruder er soll sich eilen....Truppen auszusenden und mich aufzusuchen.....es herrscht Kriegszustand....

so entließ er jenen Schattenboten wieder der bis eben noch am Rand des Balkons schwebte und wartete.....nun Magus ich habe mein Versprechen eingehalten....so hoffe ich das wir bald eine lösung finden....waren seine gedanken während der Blick wieder auf die abrückenden Truppen wanderte
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 18.04.2004    um 15:01 Uhr   
Nachdem ihr Ruf abrupt verstummt war, die jedoch bereits ausgesprochenen durch sämtliche Sphären des Seins glitten, wußte keiner mehr wo sie abgeblieben war... Stille.. fast so, als sei sie niemals da gewesen. Fast, als ob da ein riesenhaftes Loch war, welches wohl nie wieder geschlossen werden könnte.

Stille... ruhe... kein Laut... und doch, ganz woanders tobt ein gnadenloser Kampf ums nackte Überleben. Dragunal, eines der Reiche von Tya, ward im Begriff sich aufzulösen, Stück für Stück brach wieder ein Teil des Bodens ab und wurde in dieses seltsame Loch des Nichts gerissen, zerfetzt. Der Schmerz der Welt prasselte auf die Hüterin hernieder und drohte sie unter sich zu begraben... zu allem Übel konnte sie nicht alle die Wesen rechtzeitig retten, bevor jene auf grausamste Weise niedergemetzelt wurden. Ein einziges wahres Blutbad.
Stellenweise wateten sie und die Leibgarde durch centimeter hohes Blut, abgehackte Körperteile und sonstige, besser ungenannte Dinge. Nichts.. aber auch wirklich nichts hatten diese Bestien leben lassen... und jedesmal wo sie vorbei kamen, hinterließen sie gähnende Leere, nur um dieses Terrain dann der völligen Vernichtung anheimfallen zu lassen. Tya wagte es nicht das Risiko einzugehen in unmittelbarer Nähe ein Portal zu öffnen oder gar sonst irgendwas anzustellen.. zu groß war die Gefahr dass dieses Ding lernte und dies selber dann anwandte.

In ihrer Feste selber hatte man ein sehr kleines Portal geöffnet um den schutzsuchenden Wesen die Möglichkeit zum Fliehen zu geben.. es war ein riesiger Strohm, welcher nicht abließ. sie hatte sich kurz mit Tark und Kreativer Magus getroffen und nun stand der Entschluß fest.. es musste so schnell wie möglich ein Rat einberufen werden mit allen, denn ihr rannte die Zeit davon.

Eilends, jedoch müde und das Herz voller Schmerzen, verschwand sie wieder von dieser Welt. Und da war plötzlich ihr Wesen wieder spürbar.. spürbar für alle. Sie lässt erneut einen Ruf durch alle Sphären los, hoffend, dass alle so schnell wie möglich reagieren.


~Ihr alle die ihr mich kennt.. hört meinen Ruf.. die Lage wird zunehmend bedrohlicher und ernster... Hiermit Rufe ich den RAT aus... IHR ALLE... findet euch so schnell wie möglich auf Tryskill ein... die Zeit drängt!~

dies war ihr Ruf gewesen und jener hallte mit einer unablässigen Macht durch alle Ebenen des Seins, all jene erreichend die dies wissen mussten... sie hoffte auf eine antwort, dann wieder verschwand sie wieder und somit auch wieder ihre Anwesenheit...
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Nutzer: Dantalion
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geschrieben am: 18.04.2004    um 19:04 Uhr   
seine gestalt stand nun oben auf seinem sitz weiterhin betrachtend kehrte eine zu trügerische ruhe ein seine robe ersetzt durch eine durchscheinend graue Rüstung mit silbnen elementen die paarung aus schatten und metall .....

so tauchte der diener welchen er ausschickte zu seinem bruder an seiner seite auf ........er beugt sich um zu erfahren welchen stand der dinge nun das gebot der stunde bestimmte so sahen seine augen immer noch silbern jedoch mit einem blutroten strom in dessen verlauf auf die ebene dem was ihm gehörte so erging ein nicken entgegen dem diener


kriegszustand also.....

sag meinem bruder ich werde meine truppen an die seiten seiner stellen um die kreaturen welche die schwärze mitgebracht hat fernzuhalten und jenen ein ende zu bereiten ....nun eile zu ihm überbringe meine worte und lasse kein versagen zu

der diener erschien kalt und rastlos und doch erschrak er scheinbar als er die worte seines herren vernahm worauf er sich wieder in die düsterniss begab um die nachricht kundig zu überbringen... sein wortfall erklang düster über sein reich bedeckend es mit einem schleier aus schatten um die grenzen unkennbar zu halten so begann der boden zu erzittern seine truppen waren im aufmarsch eine fast unüberblickbare anzahl seiner schattenkrieger war nun am fusse seines anwesenŽs herangetreten und von anderen seiten erklommen wesen mit ausdruckslosen gesichtern und silbernen körpern die ebene wie stählerne bestien standen sie nun wartend auf seinen befehl den sie erhören sollten

so verschwand er kurzzeitig seine gestalt verschwand in einem wabernden silbernen schatten.....um dann 10 meter über seinen truppen zu erscheinen dort verharrend blickte sein nun kühler und lebloser ausdruck über die die ihm verpflichtet......so verbleibt er bis sein bruder ihm nochmals antwort gab um dann letztendlich an seine seite einstand zu halten so klärte er mit noch nie gehörten worten die selbst nur die seinen verstanden was sie als aufgabe erhielten strenge lag in dem tonfall und gnade verschwand gänzlich.........
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Nutzer: Gast_Letith
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geschrieben am: 18.04.2004    um 20:43 Uhr   
Einsamkeit umgiebt sie, alleine ist sie, wieder! Lange hatte sie nur in dem kleinen Zimmer im Turm gelebt, die einzige Person die sie kannte war die Frau die immer wieder zu ihr kam. Doch jetzt war alles anders!
Nacht war es als alles geschah. Schreie und seltsame Geräusche kamen ihr im Turmzimmer an die Ohren. Eine seltsame dunkelheit nicht wie eine normale nacht umgab die Burg. Geräusche die sie nicht kannte, nicht das normale Treiben Nachts in der Burg wars! War es neugier die sie trieb? Langsam stand sie auf und ging zu der Tür, sie war nicht wie immer verschlossen! Vorsichtig öffnet sie diese und blickt auf den Treppengang herunter. Plötzliche stille! Sie ging zurück in das Zimmer, schloss die Tür wieder und ging in ihr Bett um zu schlafen. Doch stellte sich kein schlaf ein. Lange lag sie mit offenen Augen auf dem Bett als sich langsam die Morgenröte zeigte. Die Sonne stieg weiter, als immer noch niemand gekommen ward trieb sie der Hunger die Treppen hinunter. Doch blickte sie angsterfüllt um sich was war geschehen, kein Wesen war im der ganzen Burg zu finden als ob irgendwer sie einfach weggezaubert hätte. Der Boden des Hofes war Blutgetränkt, doch keiner da von dem das Blut sein könnte. Sie war alleine!
Drei Tage blieb sie noch in der Burg bis sie einen Brief fand der ihre Neugier weckte. Darin war zu lesen das sie eine Mutter hatte und wo diese lebte. Sie fand auch eine Karte wo sie diesen Ort vermerkt sah. Und ohne etwas mitzunehmen ging sie auf den weg zum Zauberwald, doch hatte sie immer ein seltsames Gefühl als ob sie den ganzen Weg etwas verfolgt hatte, wie in dunkler Schatten war etwas hinter ihr. Hunger war das größte Problem was sie hatte lernte sie doch nicht sich in der Natur selbst zu versorgen. Unwissenheit lies sie alles essen was ihr nahrhaft schien. Nach fünf vollen Monden erreichte sie dann den Wald. Doch fand sie nicht das vor was sie dachte! Ja ihre Mutter war da doch nicht mehr am Leben erschlagen und unschön zerstückelt fand sie sie. Nicht wissend was sie tun sollte war sie nun hier im Zauberwald. Und nun begann ihre größte herausvorderung das Leben!!

Geändert am 18.04.2004 um 20:47 Uhr von Letith

Geändert am 18.04.2004 um 20:51 Uhr von Letith

Geändert am 18.04.2004 um 20:52 Uhr von Letith

Geändert am 18.04.2004 um 20:52 Uhr von Letith

Geändert am 18.04.2004 um 20:54 Uhr von Letith

Geändert am 18.04.2004 um 21:01 Uhr von Letith
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"Autor"  
Nutzer: Lianess
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geschrieben am: 18.04.2004    um 22:52 Uhr   
Peitschend fegt der wind über die spitze des Berges auf dem sich der Dunkle Turm erhob, bricht sich heulend an den scharfen kanten des Felsens, doch unbeeindruckt steht die lange Reihen, in schwarze Kutten gehülter Gestallten nur die Blassen schmalen Hände sind nicht von schwarzem Stoff Bedeckt.

Und onwohl der wind jault und schreit war das Klirren der Metalabsätze auf schwarzem stein deutlich zu vernehmen als sie beginnt die reihe abzugehen


Archonen...... erhebt sie ihre Stimme... Kriegerinnen des schwarzen Mondes..... Wir haben in den Letzten Tagen schwere verluste hinnehmen müssen...
Doch haben wir den gegener mindestens ebensoviele beigebracht, wo immer unsere Truppen auf die Kreaturen aus der schwärze gestoßen sind haben wir sie in Stücke gefetzt.
In vielen Armeen hätten die Krieger nun laut gegröhlt und gejubelt.. doch die Archonen standen stumm und Teilnahmslos.. leben oder Sterben war für sie ohne bedeutung, ihre Aufgabe war es Tot zu Bringen ob sie ihre Botschaft überlebten war ihnen egal

Der Herr der Flammen ruft nun seine Stärksten und Treusten an seine seite.. uns.... doch nicht alle von euch werden gehen.. fünzig.. nicht mehr und nicht weniger.. den fünzig von uns wiegen mehr als tausende der Flammen Garde....

Fünzig weitere werden die wacht hier in Ashnod antreten falls der Feind so wahnsinnig ist an unsere Tür zu Klopfen.

und die Letzten Fünzig.. werde ich Persönlich in den Wald führen, und egal wer sich uns in den weg stellt....
Bald wird nur der Wind über seine Gebeine wehen...

das Rauschen nahm zu als sich 151 Paar schwingen entfalten

Und jetzt fliegt.....

wenn das Toben des windes laut war, nahm es nun so zu das einen sterblichen wohl einfach der Kopf zersprungen wäre, die Truppe trennt sich, fünzig fliegen nach Süden, hin zu Tarks dunklem Tempel.. fünzig schwingen sich auf die Mauer Kronen.
Blitzend öffnen sich die Spiegeltore in den wald
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 19.04.2004    um 19:47 Uhr   
Tosend ziehen sich die Energien über Tanelon zusammen,die 12 Lichtsäulen erzittern die die Kuppel halten,einst entstanden um an das Wagenrad Spirits zu erinnern,wobei der Nebeneffekt das halten der Schutzkuppel schien ,die schimmernd über der Stadt lag und die Essenzen derer absorbierte,die der Stadt gegenüber Schlechtes wollen , um sich selbst zu nähren,was es war das Tanelon schütze konnte keiner genau sagen denn es war nicht immer sichtbar ,
Die vielen Hilferufe der ihr Lieben und das Erscheinen des Draconispriesters in den Ebenen der Fenvar stimmte die Lichte zur Rückkehr ,oft wanderte sie immer längere Zeit in den Licht und Traumebenen ,jenen Reichen zu denen im eigentlichen nur Wesen ihrer Art Zugang hatten ,doch da musste wohl Menacor dem Draconis eine Helfende Pranke gereicht haben um dem Drachenpriester Eintritt in die höheren Reiche zu gewähren ,Selbst die Traumebenen scheinen hier und dort angenagt von einer Seltsamen Schwärze die sich jedoch hier weit aus Langsamer ausbreitet

Die Hilfreichen Geister sowie einige der Ahnen ,der Elfe die sich in jene Ebenen verirrt hatten und diese wegen ihrem Reichhaltigen Angebots an Möglichkeiten und Gedankenguts nicht mehr Verlassen wollten ,trafen ebenfalls mit der Hüterin zusammen um Auskunft zu erstatten der Dinge die sich im Walde ,beziehungsweise an den Grenzen Tanelon taten ,was nicht gerade erfreulich war in der Hinsicht der Elfe ,viele der Hohen trafen am Syradialen Strom zusammen um zu beraten ,doch in den Gedanken der Elfe dauerte dies zu lange obwohl sie mit Diplomatischer Miene den Gesprächen Lauschte,selbst die hohen Drachen waren an diesen Heiligen Ort gekommen um,um Rat zu bitten OrimaŽs schimmernde Gestalt verweilte Körperlos zwischen den Hohen und Lauschte den Dingen die sich da besprochen wurden,doch ob sie sich dazu durchringen würde ebenfalls Einzugreifen blieb aussen vor stehen ,denn eigentlich blieb sie hinterm Horizont und kümmerte sich eher wenig um die Dinge die in der Weltlichen Ebene geschahen ,wieder gelangten Rufe und Gedanken in richtung der Elfes Geist,so erhob sie sich und neigte den Kopf dem Rat gegenüber ,entschuldigte sich um Würdevoll ihren Weg zurück in die Weltlichen Ebenen Vorzubereiten jedoch nicht allein ....


In Triats Geiste erklang leise die wohlbekannte Stimme ,leicht Verzerrt ob der vielen Ebenen durch die sie sich Fortbewegte

~Welch seltsame Geschehnisse doch passieren ,wenn man sich eine Weile aus den Weltlichen Ebenen zurückzieht um seine eigene Mitte wiederzufinden~
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Nutzer: TrianSelanus
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geschrieben am: 19.04.2004    um 22:52 Uhr   
Endlich fand seine Reise ein jehes ende nur wenig vor den hohen mauern der Haubtstadt an die er freudig tratt. Seine wunden waren leicht verheilt und durch freunde wie Tya hatte er sein inneres feuer gestärkt und gar zu neuem leben entfacht das heißer brannte als die blut in den Vulkanen.
Er bekam die erlaubnis ein zu tretten und selbst den Bürgermeister und dessen berater durfte er erblicken als sie ihn zu sich liesen durch seine Nachrichten.Doch diese die ihr entfingen waren hochnäsig arrogant und engstirnig doch dies war der bürgermeister nur durch seine Berater die beide magier waren und über die nachricht das sie nicht mehr zaubern dürften um die macht nicht noch zu stärken oder wer weiß was sonst noch nur verhöhnten und verspotteten. Er selbst blieb ruhig und dachte sich seine sachen zumindest bekam er sie dazu die stadt für die verteidigung und für die lavinen an menschen bereit zu machen die dort hin kommen würden.
Trian selbst hatte doch innerlich noch andere bedenken denn sein Pferd schickte er zu seiner heimat und seinem Mentor aus...hoffent dieser würde ihn erhören und seinem jungen freund zur hilfe eilen. So verging seine zeit bis endlich der letzte mit einer waffe ausgerüstet war und in der riesigen stadt trainigsläufe veranstaltet wurden... das erste wäre schon einmal geschafft doch bisher keine nachricht von seinem Freund Drakon...ebenso nicht von dem Boten den Tya versprach doch seine flamme der hoffnung brannte und er wachte oben auf den mauern stättig das grauen beobachtent wie es näher kam...wartent auf die letzte schlacht die er vielleicht je schlagen würde....
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 20.04.2004    um 12:25 Uhr   
Gegen frühen Abend traf die Lichtelfe auf der Lichtung ein,die Ersten die Ihr begegneten waren mitunter Triat dessen Haus dem Schwarzen Ding anheim gefallen war,Aleriasona und Triat begaben sich ohne großes Aufsehen nach Tanelon,ja die Stadt stand noch doch die Frage war wie lange noch,die Kuppel wurde vom Osten her angegriffen von jener Schwarzen Masse die die Stadt zu verschlingen suchte,immer wieder kam es zu gewaltigen Entladungen die einem Feuerwerk glichen,wärend der Schutz nur noch Zeitlich gewährleistet war,Ängstlich sahen die Bewohner zu den Wogen der Schwarzen MAsse auf die immer wieder in unregelmäßigen Abständen gegen die Kuppel brandete,die Leute hatten Angst und das schlug sich mehr wie erwünscht auf die Allgemeine Stimmung nieder,die TAverne zum Alten Draconier war am Abend überfüllt,etliche der Soldaten die versuchten gegen die MAsse anzutreten kehrten nicht wieder,wärend man aus dem Finsteren Ding Qualvolle Schreie hörte ehe es Still wurde,was tun ?Boten die Ausgesand wurden verschwanden oder kamen dem Tode nahe am erwünschten Ziel an,die Informationskette war unvollständig ,was zu weiteren Problemen führte
mit anderen Worten diese etwas begann Systematisch Tanelon einzukesseln,sowie von der Außenwelt abzuschneiden

Triat und Aleriasona setzten sich in die Taverne und begannen zu Tüfteln,irgendwie musste jenes etwas doch aufzuhalten sein
in der Zwischenzeit fand sich auch der Priester der Draconis ein ,ebenso Tya,Lorin , Mandrake zu späterer Stunde ,Tiory ,Nephilim der mehr wie nahe an dem Schwarzen Nebel war um einen Säugling zu retten und dabei sehr viel Kraft verlor jedoch aber auch dadurch wertvolle Informationen mitbrachte,zum LEidwesen der Elfe deren Mutterinstinkt nun nahe dran war überzulaufen,vor allem aber als Nephilim würgend einen Klumpen des Schwarzen Zeugs inmitten der Taverne auspuckte was zu einer beinahen Panik in der Taverne führte ,die Leute wichen außeinandert und mieden ihn so offensichtlich,als würde er die Schwarze Pest in eitriger Beulenform am ganzen Körper tragen,wärend der Draconispriester die Überbleibsel zerschlug und in tausend Fetzen riss um die Gäste zu beruhigen ,der Wirt war nahe dran ,die versammelten Leute raus zu schmeißen ,die mit Aleriasona an dem großen Stammtisch saßen
die BErichte all jener die sich in den Draconier einfanden waren mehr wie beunruhigend ,jedoch waren darunter auch Informationen die man verwenden konnte

so kam heraus das ES eine bösartige Intelligenz besaß die Fähigkeiten besaß Portale zu Nutzen,es Lernte also

das Nächste war das Tya ,Aleriasona berichtete das Proteus in diesem Schwarzen etwas verschwunden ist,was beinahe dazu führte das die Elfe ebenfalls dorthinein marschieren wollte ,zumindest aber nun noch mehr Anstrengungen auf sich nehmen wird um den Mentor irgendwie da hinaus zu holen die Zeit wurde langsam Knapp

Tya warnte eindringlich vor der Anwendung von Magie da sie wohl die MAsse nur verstärken würde

der Draconispriester selbst sprach eine möglichkeit der Zeitreise an um diesem Ding zuvor zu kommen ,was jedoch einen mehr wie empfindlichen Eingriff in das Raum,Zeit Kontinium bedeutete ,Aleriasona hielt noch nie viel von ZEitreisen und brachte das ebenfalls zur Sprache,was ist wenn dieses Etwas selbst das Lernen würde,alle ZEitepochen von VErgangenheit über Gegenwart bis hin in die Zukunft wären in Gefahr

Nephilim brachte zur Sprache das dieses etwas wohl auch Gefangene nehmen würde,die Armen wesen die in die Masse gelangten und für Brauchbar gehalten wurden,den Saugte es die Energie ab bis auf einen Überlebensnotwendigen Rest um von ihnen zum einen zu Lernen,zum anderen sie weiter als eine Art Energieträger zu nutzen
,jene mehr toten Wesen wurden also in wirre Träume gesperrt die sie stetig in einer Zeitschlaufe erleben mussten ,Bruchteile aus ihrem Leben in stetiger wiederholung

einige der Informationen die die Versammelten zusammentrugen ließen nach und nach der Elfe eine Wagemutige Möglichkeit in Gedanken reifen dieses etwas zumindest Versuchsweise zurück zuschlagen ,so begannen die Versammelten im der TAverne zu beratschlagen und tüftelten gemeinsam möglichkeiten aus dieses Schwarze etwas möglicherweise zurück zu Schlagen,beziehungsweisen einen empfindlichen Schaden zuzufügen
un das indem sie schlicht alle zusammenhielten und gemeinsam an die Sache herangingen
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 20.04.2004    um 13:32 Uhr   
dumpf hallte das Gebrüll der Kämpfenden über die Schlucht an dem er seine Truppen stationierte befehle wurden geschrien...magie knisterte förmlich in der Luft als dunkle Schutzrieten unsichbare Mauern erschienen ließen und magische Geschosse sich der angreifenden Flut der Schwärze annahmen..eine schmale Verteidigunslinie schaffend, mehr und mehr der schwarzen Kreaturen ströhmten auf die dämonischen Krieger ein.zerrissen ihre schwer gerüsteten Leiber und durchbrache die magischen Wälle..die Leichen türmten sich an der Front...ein Gemetzel auf beiden Seiten jedoch schien es nichts zu bewirken...alles was es brachte war etwas Zeit um die schwärze auf diesem Teil der Wälder zu halten....ruhephasen gab es nur wenige scheinbar versuchte ihr Gegner seine Strategie neu aufzustellen um noch effektiver jenen die ihnen den Weg versperrten auszulöschen...doch an einen Rückzug war nicht zu denken wussten die Krieger der Flamme doch was ihnen blühte wenn sie ihre Aufgabe nicht erfüllen würden...bis zum letzen würden sie hier ausharren....immerwieder öffneten sich Portale in den Wäldern um neue Truppen zu schicken..doch wie lange würde man wirklich noch hier ausharren können
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Nutzer: Kyrista
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geschrieben am: 20.04.2004    um 14:05 Uhr   
(Off: Könnte jemand vielleicht zwischendurch immer einen kleinen Zwischenbericht posten, sonst kommt man irgendwie nicht nach, also ich zumindest nicht ^^)

Als der Himmel über der Schwesternschaft plötzlich verdunkelt wurde, ein Donnergrollen durch jene künstliche Nacht brach, der Geruch des Todes durch die Lande zog, unverkennbar und unvermeidlich, stand die Furie mit kalten Blicken auf und verließ das nahe Dunkelmoor, trat hinaus auf die tote Ebene, um zu sehen, was schreckliches im Gange war.

Ihre schwarzen Augen verengen sich, ein ungutes Gefühl, sowie Hast und Eile machen sich in ihr breit. Sie musste schnellstmöglich zu Pyria gelangen. Etwas stimmte nicht, das fühlt sie. Etwas bösartiges bedroht nunmehr alle jener Wälder. Obwohl sie die Dunkelheit, die Schatten der Nacht liebt, mochte sie jenen, der sich gerade ausbreitet nicht leiden. Etwas sträubt sich aufs Äußerste in ihr.

Sie wendet den Blick, lässt die Augen musternd über jenes verherrende Schauspiel gleiten und macht sich im Schutze der Nacht auf zum Anwesen, zu ihren Schwestern. Es galt zu handeln, was immer sich ihnen in den Weg stellen mochte.
Geändert am 20.04.2004 um 20:03 Uhr von Kyrista
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Nutzer: TrianSelanus
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geschrieben am: 20.04.2004    um 16:50 Uhr   
(@Kyrista: das gibt es ^^ nur da müssen wir auf den magus warten da dieser in diesem Quest die Sl macht :) also hoffen wir das er bald lage bericht macht)
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Nutzer: Clouddancer
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geschrieben am: 21.04.2004    um 08:41 Uhr   
Der Drache war bereits wach, als sich gerade die ersten Sonnenstrahlen über den Berggipfeln zeigten und den noch dunkelblauen Himmel am Horizont rosa färbten. Die Augenlieder waren halb über die glänzenden nebelgrauen Augen gesenkt, in welchen sich die Umgebung detailgetreu wiederspiegelte. So konnte der Drache von dem Felsvorsprung aus, der sich vor dem dunklen Eingang ihrer Höhle wölbte, den Sonnenaufgang und die Landschaft des Berges sowie den näher gelegenen Wald bequem betrachten. Leise säuselte ein frischer Wind, der den ersten Duft des Frühlings mit sich trug, um die felsige Öde und wehte angenehm streichelnd über die Gestalt des Drachen. Das Kinn des schmalen, echsenförmigen Kopfes ruhte auf den übereinandergelegten Pranken und manchmal zuckte eines der spitzen Ohren, wenn der Schrei eines Adlers oder das Donnern einer Lawine von den Berghängen erscholl. Als die Zeit verstrich und der glühende Stern immer höher wanderte, begann sich der Himmel mit kobaltblauen Farben zu schmücken und allmählich bildeten sich über den Felsen Thermiken. Es verstrich noch einige Zeit, ehe sich der Drache regte...sie erhob das Haupt von den Tatzen, richtete die Ohren und den gezackten Stachelkamm auf und blickte sich wachsam um, wobei die Spitze des peitschenartigen Schweifes unruhig auf den warmen Steinboden klopfte. Etwas geschah...was es jedoch war konnte sie nicht bestimmen. Die weiten Nüstern bebten, als die Luft geräuschvoll witternd eingesogen wurde...nichts. Schließlich wurde es dem Drachenweib mulmig und sie erhob sich noch leicht träge auf die Läufe, gleichzeitig fächerten sich die enormen Membranschwingen mit einem Rascheln aus. Noch ein Blick nach links, dann nach rechts, ehe sich der Drache einfach vorne über die Kante des Vorsprunges kippen ließ. Doch dank des stromlinienförmigen Körperbaus, dem leichten Knochenbau und der großen Tragfläche der Schwingen rauschte sie nur ein paar hundert Fuß fast senkrecht an der Felswand entlang nach unten, ehe eine Thermik unter ihre Flügel fuhr. Die Membran spannte sich mit einem leisen Knall und einem Ruck, dann glitt der geschmeidige Drachenleib auch schon in einer engen Spirale nach oben. Und je höher die Lüfte sie trugen, desto unwohler begann sie sich zu fühlen...unruhig sah sie immer wieder umher. Schließlich blieben sogar die Berggipfel unter ihr zurück und ringsherum erstreckte sich blaue Freiheit, doch im selben Augenblick als sich die Wachsamkeit in Wohlgefallen auflöste, flammte jener unheilvolle Lichtblitz auf.
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