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geschrieben am: 21.04.2004 um 08:42 Uhr
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Geblendet senkten sich mit einem überraschten Ausschnauben die Augenlieder, einige Momente lang taumelte sie in der Luft, ehe es ihr gelang sich wieder zu stabilisieren. Die Augen öffneten sich einen Spalt breit, dann wurden sie vor Schreck weit aufgerissen und Furcht färbte sie in den Farben der Nacht. Es verstrich gerade noch genug Zeit um wie gelähmt mit an zu sehen, wie ein Teil des Vordergebirges einfach von etwas Unbeschreiblichem verschluckt wurde, ehe die Nachwirkungen des Schocks verschwanden. Die Schwingen wurden an den Leib gezogen, dann neigte sich das Weibchen nach vorne und stürzte nach unten, auf den Wald zu. Schneller und schneller kamen die Baumwipfel näher, bis sie ihr regelrecht entgegen zu springen schienen. Erst fünfzig Fuß über dem sproßenden Dach spreizte sie die Schwingen wieder von sich, doch fast zu spät. Äste schrabbten über ihren Brust- und Bauchpanzer und die Klauen, die Arm- und Handknochen der Flügel drohten unter dem Manöver nachzugeben. Über das Rauschen des Flugwindes hinweg konnte der Drache das tosende Nahen der finsteren Masse hinter sich hören, ehe etwas mit Säureklauen nach ihrer Schwanzspitze zu greifen schien und als sie sich in der Luft vor Schmerz fauchend herumwarf, sah sie die dunkle Welle über sich aufgetürmt. Einen Augenblick lang kreuzten sich Blicke, dann fühlte sich ihr Trommelfell an als platzte es, als die Druckwelle sie mit grausamer Wucht erreichte und herumschleuderte. Die hauchdünnen Membranen wurden sofort von den Wesen zerfetzt, die feinen Flügelknochen brachen krachend, als der Drache vor Zorn und Schmerz blind um sich schnappte, krallte und peitschte. Dann war die Welle vorbei und nur das zerkratzte Schuppenkleid bewahrte sie vermutlich vor einem gräulichen Tod, als sie auf die schiefen Baumwipfel stürzte und donnernd das Geäst durchbrach - zumindest jenes das dem Druck widerstanden hatte. Mit einem leichten Beben, dass die nähere Umgebung erschütterte, prallte der Drachenkörper mit dem Rücken auf den mit Trümmern und Blut übersähten Waldboden...der Aufprall raubte ihr fast das Bewusstsein, doch bevor sie selbiges verlor bäumte sie sich mit dem letzten Rest Verzweiflung auf und schmetterte ein Brüllen in den Wald, das sich in den letzten Tönen zu einem qualvollen Wimmern verlor...der Drache hatte auf die einzige ihr mögliche Weise um Hilfe geschrien...und wer diesen Ruf gehört haben mochte, konnte sich sicher sein dass die bösen Kreaturen einen erbitterten Gegner mehr hatten.
((Sollte mein Drache hier unpassend oder nicht erwünscht sein (Cloud ist definitiv nicht allmächtig oder unbesiegbar), nehme ich sie selbstverständlich wieder heraus.
Und ich hoffe dass ich nicht zu spät dran bin und noch ins Geschehen hier einsteigen kann. Leider hab ich erst jetzt meinen Beitrag schreiben können, sprich das hier passiert eben bevor die dunkle Welle stoppt.)) |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 09:05 Uhr
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auch hier, in der verborgenen, vergessenen Stadt Viajar bleiben jene Geschehnisse nicht unbemerkt. Am Horizont der Stadt die überall und nirgendwo ist, ziehen dunkle Wolken herauf. Selvi beobachtet diese mit gerunzelter Stirn. Was war das? War das vielleicht so etwas, was ihr Sarvier als Gefahr beschrieben hatte? Sie wußte es nicht, doch sie würde versuchen die Göttin Viajar um Beistand zu bitten. Doch eine Gefahr konnte es doch eigentlich nicht sein. Gewalt konnte in der Stadt nicht herrschen, alles wurde neutralisiert. Aber hatte nicht auch Viajar Grenzen bewiesen, als sie all ihre Wächter und selbst Deries, den Gottessohn selbst hatte sterben lassen?
Selvi war einmal mehr bis ans Äußerste verwirrt. Soviel unbekanntes war in dieser Welt, sovieles von dem man ihr noch nichts erzählt hatte.
Also kehrte sie in die große Halle zurück und blickte hinauf zu dem Falken in der Kuppel. Die Kerzen flackerten, als ein Sturm auf kam. Der erste Sturm, der jemals diese Stadt heimsuchte.
Ausser Selvi gab es hier keinen mehr, der sich ängstigen könnte und Selvi kannte so etwas wie Furcht nicht, dennoch kniete sie sich nieder und bat die Göttin diese Stadt zu schützen, schließlich war sie der einzige Ort, den sie ihr Heim nennen konnte. Die Magie, die diese Stadt und ihre Bewohner bewachte, erwachte mit einem tiefen Rumoren, die Mauern erzitterten und an den Grenzen der Rosengärten errichtete sich ein dreifarbiges Geflecht aus Rosensträuchern...rote,weiße und schwarze Rosenblüten erblühten, vielleicht als ein letzter Tribut an Jenna und alle Verbündeten Viajars, die gefallen waren.
Selvi nahm das Schwert Jennas, jene Dämonenklinge und betrachtete die sechs tätowierten Rosenblüten auf irer Brust, die inzwischen schwarz geworden waren.
Was geschieht hier nur?
so trat sie vor eines der Vier Stadttore
Viajar ich bitte dich öffne dieses Tor in allen bedrohten Ländern, an allen Orten, an denen man nach Hilfe fleht. Gewähre ihnen Unterkunft, solange diese Stadt noch retten kann.
kaum da ihre Bitte verstummt beginnt das Tor zu zittern, es erglüht in leichtem Blauen Licht...
Das Tor steht offen, wo immer es gewünscht und gebraucht wird Geändert am 21.04.2004 um 09:27 Uhr von SelviGuel |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 09:42 Uhr
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(für jene die vorerst in Viajar Zuflucht suchen möchten hier eine Beschreibung der Stadt...ihr dürft sie ruhig für seps benutzen, solange dabei nichts beschädigt wird und keine Kampfhandlungen in der Stadt selbst stattfinden)
Einst geschaffen steht jene Stadt überall und nirgendwo. Sie scheint aus Rosen zu wachsen die im ganzen Tal erblühen. In drei Farben Schwarz, Weiß und Rot. Sie ist nicht kreisrund wie die alte Stadt es war, viel mehr scheint sie mit all ihren Straßen und Häusern selbst eine Rose zu bilden. Strahlend weiß sind ihre Straßen und Häuser und doch ist selbst für dunkle Wesen keine Bedrohung an diesem Ort. In dieser Stadt wird auch das Licht niemandem etwas zu leide tun. Eine Sonne ist hier nicht zu sehen, dennoch gibt es Tag und Nacht und das Licht ist warm und mild. Im Zentrum der Stadt steht ein Tempel, der mit seinen vier Türmen und der großen Kuppel alles weit überragt, überwuchert von roten, weißen und schwarzen Rosen. Eine niedrige Mauer umgibt die Stadt, in der in jeder Himmelsrichtung ein großes Tor ist. Sie alle stehen weit offen. Die Häuser bieten Platz für jede nur erdenkliche Rasse, ob man nun Ställe mit Heu und Stroh bevorzugt,oder lieber massive Häuser, selbst Hügel und Höhlen findet man. Über allem liegt der Hauch der Hoffnung, der Geborgenheit. Vier Krankenhäuser befinden sich ebenfalls in der Stadt, vom jeem Tor schnell zu erreichen, für jene die Verwundet oder krank hier ankommen. Priester in grauen Roben, in deren ebenso grauen Augen gutmütigkeit und hilfsbereitschaft stehen werden sich dort um die HIlfsbedürftigen kümmern. Sie sind keine Menschen, doch Wasserwesen, geschaffen um zu dienen.
So steht die Stadt nun, ihre Tore werden sich jenen öffnen die sie suchen, wo immer sie auch seien. Gewalt ist hier nicht möglich ob mit Waffen oder Magie alles wird neutralisiert.
Die Boschaft Viajars hallt in ihren Straßen, nur für die Herzen zu hören, ob nun warm oder zu eis erstarrt, vermittelt sie neue Hoffnung und Beistand.
Nun werden die Rosengärten und die Stadt von einer zweiten Mauer umgeben, als Schutz, gewachsen aus Rosenranken der drei hier üblichen Farben.
(wer noch Fragen hat zu der Stadt oder ihren Bewohnern schreibt an: alitaha@gmx.de) Geändert am 21.04.2004 um 09:54 Uhr von SelviGuel |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 10:13 Uhr
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in den dicken uralten Mauern der Festung, eigendlich sollte diese ein Ort des Lernens sein, lief scheinbar noch alles seinen geregelten Ablauf. In den dunklen gängen huschten aufgeregt die Studenten herum, auf dem großen durch viele Fackeln hell beleuchteten Innenhof standen Mentoren und Studenten und spracvhen über altbekannte Themen.
Aber Palsya spürte dass etwas deutluch nicht stimmte. Immer häufiger brachten kleinere Erschütterungen ihre Bücher und Statuen zum umstürzen, und ihr schien als wären die dicken Mauern mehr und mehr poröser. Auch wirkten die hohen Dekane seltsam angespannt. Aus unerfindlichen Gründen war der Garten versperrt worden, so dass niemand mehr einen Blick anch draußen werfen konnte. Und wem es doch gelang, der sah dunkle Gewitterwolken am Himmel. Nirgends war ein Ende dieser Wolkenkette zu sehen. Mehr Wachen als gewöhnliuch patrolierten auf den Gängen und das Lazarett war stark frenquentiert. Sie hatte kurz einen Blick hineingeworfen, unter dem Vorwand ihr wäre schlecht. Ein dutzend Wachen lagen dort auf den Betten, mit zum Teil schwersten Verletzungen. Selbst die Heilmagier schienen überfordert.
So hatte sie sich aus den Vorlesungen ausgetragen und verbrachte die Zeit in ihrem Quartier. Sie lauschte. Und sie schaute zum Himmel welcher immer drohender grollte. Auch des nachts lag sie wach auf ihrem Lager. Taghelle Blitze erhellten den Raum und aus ihren Statuen schienen sich immer wieder aufs neue Schatten zu bilden.
Deutlich blasser als ohnehin schon schloss sie sich in ihre fensterlose Abstellkammer ein, zündete ein paar Kerzen an und fing an zu schreiben.
Die ganze Nacht saß sie unbequem auf dem kalten Boden und schrieb ein Pergemant nach dem anderen. Ein sanfter Atemhauch darauf und anschließend ihr Siegel und das der Akademie.
Immerhin ist sie so abgelengt, bermekt nicht wie es draußen langsam tag wird. Jedoch nicht hell, denn die dunklen Wolken lassen kaum mehr Licht hindruch so dass ihre Welt in scheinbar ewiger dämmerung liegt.
Palsya taumelte übermüdet durch die Gänge. Die Wände schienen zu wackeln und mit ihr zu reden, die Leute denen sie begeghnete sagen verzerrt aus und klangen als wären sie weit weg.
Erschöpft erreicht sie ihr Ziel. Die Halle der Abgesandten. Diese Halle wirkte immer noch solide und durch die weißen Steine war es recht hell darin. Das licht blendete ihre dunkelheit gewohnten Augen. Zielstrebig ging sie dann aber auf den Sprecher zu und hauchte mit erschöpfter Stimme.
Diese Botschaften sollen verteilt werden. Man hole meine Boten.
Dann ließ sie sich, mitsamt den versiegelten Schriftrollen, müde auf einen Stuhl nieder und wartete. Nach einiger Zeit kamen graugewandtete Herren mit Käfigen. Darin Falken und Tauben.
Lächelnd strich Palsya durch die Stäbe über das Gefieder.
~Es gibt zu tun für euch, meine Freunde~
So gab sie jedem der Tiere eines der Pergamente. Auf jedem stand zwar das gleiche, nur die ansprechperson war jeweils eine andere.
Die graugewandtenen nahmen die Vögel und steckten den Rest der Pergamente ein.
Wir brechen sogleich auf, Lady Vominberuhigte der Fürsprecher sie, rief dann laut durch den Raum.
Die Boten brachen auf, verließen die Zwischenwelt in der die Akademie liegt und ließen in der Welt die Vögel frei.
Der kleine Schwarm verteilte sich in alle Windesrichtungen und flog ohne Pause, ohne Umwege.
Palsya indes zog sich in ihr Zimmer zur Meditation zurück. Immer wieder suchte sie Kontakt zu den Vögeln , wie es ihnen ginge. Ob sie am leben seien und ob sie die Nachricht schon hätten verteilen können.
~Sei ein Schatten, edler Vogel. Pass dich der Dunkelheit an. Dann wirst du sie passieren können.~ teilte sie ihnen immer wieder mit.
(so nun versuch ich mich auch einmal einzuklinken) |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 12:54 Uhr
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Und Die Zeit kam dass die Grenzgängerin und Hüterin die uralte Kraft rufen sollte, befreien vom Siegel aus daß niemals wieder etwas Totbringendes den Wald bedrohen würde...
Alles schön und gut, aber davor hatte sie mitansehen müssen wie Dragunal völlig zerstört worden war... auf Tryskill selber war nur noch ein Drittel des Schattenvolkes am Leben, viele waren noch ihren schweren Verletzungen erlegen gewesen. Dann ward Tya auch schon auf dem Wege nac tanelon gegangen, da scheinbar niemand ihren Ruf zum Rat gehört hatte, oder befolgen wollte. Es war doch immer dasselbe mit diesen scheinbar völlig Geistlosen Witzfiguren... auf sie wollte nie jemand hören, nie wurde gesagt: ist gut, wir kommen und folgen deinem Rufe. Nin, immer waren es andere, die selben, die sich zusammentaten und dann große Plane schmiedeten. So auch diesesmal.
Sie hatte von ihrem Wissen berichtet gehabt und mehr als eindringlich gewarnt gehabt. Manche Dinge die dort vorgeschlagen worden waren, hielt sie schlichtweg für völlig Kopflostrottelhaft. Dann war es auch noch zu einem herrlichen Streit gekommen. Und wenn man meist dachte, es könnte nicht bitterer kommen, schlug Murpheys Gesetz voll und ganz zu: Wenn du glaubst es kann nicht mehr schlimmer werden, sei dir sicher, es kommt noch viel viel schlimmer.
Denn Tags darauf war sie auf der Lichtung zu einem kurzen Plausch gewesen, als sich diverse Ereignisse überschlugen und der dunkle Priester mal wieder seinen wahnwitzig schwarzen Galgenhumor hat walten lassen. Tya selbst hatte nur sehr sehr wenig geschlafen, derart aufgeputscht war sie. Oh.. sie würde mit kämpfen, sicherlich dies, doch danach würde sie niemals wieder mit einem von diesen Schwachköpfen reden, geschweige denn anwesend sein. Nein, sie war niemandes Gummiball den man bei Bedarf mal kurzerhand in die Salzsäure steckt aus Jux. Nicht länger würde sie sich dieses gottverfluchte: ja.. wir sind Freunde, aber beim Rest, pah, der geht dich nix an, bleib unwissend und doof-spiel mitmachen.
Und so fand sie sich bei Trian persönlich ein, um ihm zu berichten was los war und dass das Ganze bald ein Ende haben würde. 20 ihrer allerbesten Kämpfer ließ sie bei ihm, jene sollten ihn schützen und mit ihm kämpfen. Mit einem warmen Lächeln hauchte sie ihm einen Kuss auf die Stirn, ehe sie ihn wieder verlassen musste, da sehr, sehr wichtige Dinge noch vorzubereiten waren. An diesem Tage würde alles einen Anfang und ein Ende haben. Ein letztes Mal würde gerüstet werden, ein letztes Mal sich demütigen lassen, einstecken und das Herz und die Seele gebrochen bekommen... Ein letztes Mal...
Und sehet, die Hüterin ist nun vollends erwacht und wie ein strahlender Stern mit hunderten von Drachen im Rücken steht sie da auf der Ebene hinter einem mächtigen Schutzwall, welcher die Dunkelheit noch stoppt, doch bald, sehr bald schon würde jener Schutz fallen und sehet... Die Hüterin wird frohen Mutes der Dunkelheit entgegentreten und kämpfen auf das letzte bisschen Blut. Denn so steht es geschrieben im 7 Buch Andrahiniefs: Denn schon immer ward diese Frau eine Kämpfernatur und solle es auch bleiben, verdammt dazu sich immer vor die Schwachen zu stellen und zu schützen mit dem eigenen Leben, bis daß auch ihr Lebensfaden endgültig reißt. |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 20:30 Uhr
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Tief in den Niederhöllen einige Tage Fußmarsch hinter dem JIG NAR gelangten zwei Schattengestalten in den Thronsaal des Priesters,zwei seiner Treuesten Diener die im Kampfe um Tanelon verschollen waren krochen auf allen vieren vor ihrem Gebieter fauchend und grollend berichteten sie ihrem HerrŽn wie sie Gefangen wurden von der Lichten ,in Bannkreise gestürzt ,ihre Zeit in den Kerkern Tanelons verbrachen bis zu jenem verheißungsvollen Tag an dem ein Tosendes schwarzes Grauen über die Stadt einbrach und die Bannkreise zeriss,da die Elfe wohl allem anschein nach all ihre Kräfte darauf verwenden musste gegen dieses Übel anzutreten ,das dies alles wohl durchdacht zu einem ausgeklügelten Plan der Lichten gehörte war zu der Zeit keinem im geringsten bewust
Der dunkle Priester reibt sich Interessiert zuhörend über das gehörnte Kinn,wärend die schwefelgelben Augen amüsiert aufblizten,in seinem Verhassten Geist begannen Pläne Form anzunehmen ob der Erzählungen seiner treuen Diener die sich beinahe darum stritten ihrem Herrn die Neuigkeiten zu berichten wohlig Schnaubend lehnt er sich zurück um weiter den Diener zuzuhören
Die Berichte der in diesem Falle "Augenzeugen" ließen ihn erneut hoffen ,endlich seinem, mit wohl ärgsten ebenbürtigen Gegner, endlich den schon lange ersehnten Todesstoß zu versetzen um in Ruhe seine Herrschaft ausbreiten zu können ,die Freunde der Elfe hatten ihm Zeitweilig immer wieder empfindliche verluste beibringen können,aber das sollte ja nun bald vorbei sein
So erzählten die Diener munter ,im angesicht ihres erfreuten Herren ,wie jene Schwarze Flut die Gewalt besass die Schutzkuppel Tanelons zu durchdringen um deren Krieger ohne wirkliche Schwierigkeiten zu Vernichten ,selbst die Elfe hat wohl anhand der Aussagen schwere Verletzungen sowie Kraftverluste erlitten die wohl diesesmal nicht mehr heilten ,eine erfreuliche Neuigkeit die mit einem zischenden Lachen bekundet wurde
welch ein mächtiger Verbündeter das wohl geben würde ,wenn beide das gleiche Ziel verfolgten
nämlich die Welt ins absolute Chaos zu stürzen
grollend ließ er die besten seiner Untergeben herantreten zu einer Eskorte die ihn zum Herren des Schwarzen Nebels geleiten sollten ,so dauerte es nicht Lange das sich der Fürst auf den Weg machte |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 23:06 Uhr
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Geifernd sprang die Riesige Kreatur nach vorne ähnlich einem Riesigen Wolf auf zwei beinen, die klauen und Zähne Gebogen wie Sicheln. Funken Stoben auf als Sie Ihre klinge quer gegen die Zähne ins Maul der Bestie Krachen lies.
Um Tarks Geflügelte stand es schlecht, Auch wenn jede der Archonen fünf Feinde mit sich in die Hölle nahm, so war es doch die schiere Menge der Gegener die sie über Kurz oder Lang in die Knie Zwingen würde.
Mit einem schnellen Sprung nach hinten versuchte Tarks Generalin sich Luft zu verschaffen, doch die Bestie setzte nach und versuchte ihre Zähne in das weiße Beinfleisch zu schlagen.
Gezeichnet nach zwei Tägigem Gemetzel, klebten Lianess die Haare feucht an der Stirn, der schwarze Küras übersäht von rissen und Kratzen der Kettenrock halb agerissen.
Mit einem Wütenden aufschrei warf sie sich nach vorne genau auf die Bestie zu, mit aller Kraft stieß sie den Sturmtänzer ins weit aufgeriisene Maul der Bestie
...und jetzt Stirb endlich!
stieß sie zwichen den Zähnen hindurch bevor ein heftiger Windstoß das Wesen zur seite warf und die Klinge schmatzend aus dem Gegner gerissen wurde...
Hastig Blickte sie sich nach allen seiten um.
Doch schon war der nächste "Wolf" heran und nur ein schneller schritt beiseite verhinderte schlimmeres, die seite der Kreatur klaffte weit auf als sie die schwarze Klinge durchzog und ihre Gesicht mit Blut bespritz wurde
.... Lasst die Garde aus Ashnod Kommen.......!!
Wir ziehen uns Zurück!!
Die geschreinen Befehle waren noch nicht Verhallt als als sie sich beriets in den Himmel geschwungen hatte
~Mein Lord... meine Truppen und ich Konnten unsere Position nicht halten.. ich ziehe nun alle Reste zusammen..
Eure Befehle?~
Sandte sie an die Front wo Tark weilte Geändert am 21.04.2004 um 23:09 Uhr von Lianess |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 13:55 Uhr
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| wo auch immer es Verletzte, oder hilfsbedürftige gab, Ob nun in einer Schlacht oder an anderen Orten, öffnete sich ein Tor in jene Rosenstadt. Man musste nur hindurchgehen und war sicher, zumindest für einige Zeit. Die Krankenhäuser standen noch leer, da niemand den Weg hierher gefunden hatte, doch die Wesen der Stadt warteten nur auf Arbeit, auf Wünsche die sie erfüllen konnten auf Wunden die sie heilen konnten. |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 20:35 Uhr
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Fern von all dem Trubel versammelte Aleriasona jene um sich die bereit waren den gewagten Versuch jene Finsterniss von der Traumebene her zu bekämpfen um sich,die Draconispriester schlossen sich derweil zusammen um zu Meditieren für die Schlacht die ihnen bevorstehen sollte
ob es gelingen würde nahe genug an den Verursacher der Schwarzen Welle heranzukommen ,sobald sich ein Portal des Kometen in die Traumebene öffnet würde sich in just diesem Moment zeigen ,wo die Finsterniss irgendjemanden verschlingt ,um jenes Wesen in dessen eigne Träume zu sperren
Dank Nephilims Äußerungen sah man zumindest eine möglichkeit dieses Wesen von einer Seite her anzugreifen ,von der es am wenigsten erwartet werden würde
Die Illusionen der überschäumenden Schwarzen Flut in Tanelon schienen zumindest soweit Funktioniert zu haben ,das die absichtlich Freigelassenen Diener des Dunklen Priesters ihn,ohne besseres wissen ,sowie durchaus Glaubhaft, auf eine Falsche und hoffentlich zugleich letzte Fährte lockten ,es wäre ein Schlag zweier fetten Fliegen mit einer Klappe
den aus eigener Erfahrung sowie geprahlten Erzählungen des Priesters ,hoffte Aleriasona auf die Überraschung die wohl der Schwarze Seelentalar mit sich bringen würde,der von der äußeren Haut her wohl ähnlich einem Schwarzen Loch war
wie würde das wohl Aussehen wenn dieses Nebelding versuchen würde den Priester einzuwickeln ebenso so es das schaffen sollte ,wie es auf den Angriff aus der Traumebene reagieren würde ,wo Triat,die Draconis sowie auch Aleriasona warteten wie die wortwörtlichen Geier um zuzuschlagen
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geschrieben am: 23.04.2004 um 10:21 Uhr
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| Es sollten einige Stunden vergehen, ehe es dem Bewusstsein des Drachenweibes gelang, sich durch die trübe, undurchsichtige Brühe der Ohnmacht mühselig wieder nach oben zu kämpfen. Die dicken Augenlieder hoben sich flatterig und zögerlich, die matten Lichtstrahlen welche durch das zertrümmerte Geäst fielen blendeten zuerst. Noch einmal schloß sie die Augen und sog die stinkende Luft tief ein ehe sie ihre Lieder mit einiger Willensanstrengung wieder hob. Die einst schimmernden Augen glänzten nur noch matt und in einem trüben Grau, und einen Augenblick lang konnte sie nur verschwommene Farben und Konturen ringsherum erkennen. Wieder bebten die weiten Nüstern, als die unangenehme Luft erneut eingesogen wurde...Tod, Zerstörung, Blut. Der Drache hätte einiges dafür gegeben, um über Sinne zu verfügen welche nicht so fein waren. Die spitzen Ohren zuckten kurz, dann erhob sie ihr Haupt von dem gräulichen, kranken Boden und wendete behutsam den schmerzenden Reptilienschädel, um sich die Ausmaße der Vernichtung anzusehen. Verstreut lagen übel zugerichtete Kadaver herum, wobei es vom Elch über Humanoide bis zur Ameise reichte. Die schwächere Vegetation am Boden war einfach plattgewalzt worden, nur einige stämmige oder gedrungene Bäume hatten sich mit tief im Erdreich verankerten Wurzeln halten können...frische Knospen lagen auf dem mit Trümmern übersähten Boden herum oder waren so stark beschädigt worden, dass die Bäume ein zweites Mal austreiben mussten...oder aber in nächster Zeit abstarben. Hier und da ertönte noch der Lärm von vereinzelten Kämpfen im Wald, die unheimlichen Schatten von den Bewohnern des Waldes und den Kreaturen huschten durch die Verwüstung. Nachdem sie das alles gesehen hatte, wandte sie sich ihrem eigenen Befinden zu...mit geschlossenen Augen horchte sie auf die inneren Signale ihres Körpers. Ihre Schwingen waren vollständig zerlegt, nur noch die mit krustigem, dunklem Blut überzogenen Stümpfe waren vorhanden, aber das tat nicht einmal mehr besonders weh. Der lange Schweif war bis zur Hälfte gebrochen und das Schuppenkleid war an zahlreichen Stellen sehr zerkratzt, selbst der härtere Brustpanzer wies Kerben auf...aber auch das schmerzte nicht mehr wirklich, nur ein dumpfes Pochen der zertrümmerten Schweifknorpel war geblieben. Mit einem tiefen, inbrünstigen Seufzen rollte sich das Drachenweib schließlich auf die Pranken und erhob sich mit zitternden Gliedern, in denen noch immer der Schreck saß und wendete den geschmeidigen Hals, um sich erneut aufmerksam umzusehen. Doch noch während sie sich die grausam gemetzelten Leiber betrachtete, sprang ein vierbeiniger Schemen zwischen zwei Baumstämmen hindurch auf sie zu, aus dem vor Gier weit geöffnetem Maul troff Geifer, Hass funkelte aus den hervorquellenden Augen. Als die Kreatur sich rasch zu nähern begann, konnte der Drache erkennen dass das Ding einem Höllenhund ähnelte, mit zwei gehörnten Köpfen, zwei stacheligen Schwänzen und gebogenen Eberhauern. Es musste die Größe von einem ausgewachsenen Dammhirsch besitzen, nur war es sehr viel kräftiger und breiter gebaut...als es sich schließlich vom Boden abstieß und auf die Kehle des Drachen zielte, der sich bis dahin nicht geregt hatte, riss sie ohne Vorwarnung die Kiefer auf und atmete durch ihre Odemlunge aus. Energie brach aus ihrem Rachen empor, knisterte einen Liedschlag lang um ihre Fänge und das Maul, nur um sich dann mit einem krachenden Donnerschlag zu lösen und in Form eines weißglühenden Blitzes die böse Kreatur zu weißer Asche zu pulverisieren...die vom Wind in alle Himmelsrichtungen zerstreut wurde. Die kräftigen Kiefer klappten wieder zu, Zorn flammte in den pupillenlosen Augen auf. In den nächsten Stunden würde der verletzte Drache vermutlich alleine durch diesen Teil des Waldes stöbern und ihn von den versprengten Überresten der zerstörenden Kreaturen säubern, ohne dabei auf das leuchtend blaue Tor zu achten, dass hier und da ab und an erschien. Sie würde sich nicht in Sicherheit zurück ziehen, nicht solange noch ein Funken Leben im Wald existierte der Schutz oder Rettung benötigte, auch wenn sie sich dabei noch mehrere Verletzungen zuziehen sollte. |
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geschrieben am: 23.04.2004 um 10:32 Uhr
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es war inzwischen nacht geworden...oder war es das schon die ganze zeit? viele wesen waren in der schwarzen masse verschluckt worden...die mächtigen rüsteten sich zum kampfe und der bewohner der hölle war heraus gekrochen um den erschaffer der dunkelheit zu finden. angst und panik hatte sich ausgebreitet und so war es gekommen das selbst am rande der berge, in einer gegend wo sonst kein leben außer das von ratten und mäusen herrschte, die tiere in panik vorüber zogen oder sogar unterschlupf suchten denn hier war es noch still...die dunkelheit war nicht so weit vorgedrungen..warum auch hier gab es ja nichts zu holen.
ein weiteres wesen war eben aus diesem ort der berge herangelockt und aufmerksam geworden. geduckt schlich es durch die dunkelheit...die nasenflügel weiteten sich regelmäßig und leise knackste das unterholz unter den schritten. süßer geruch von blut stieg dem jäger in die nase...angstschweiß und verwesung verführten seine sinne und benebelten ihn. nichts rührte sich mehr...der wald lag still und schließlich traf er auf das erste blutige schlachtfeld. ruhig nur blieb der hochgewachsene kerl stehen..die irre funkelnden totgraublauen augen schweiften über die zerfetzten leiber. wieder ein tiefes genüssliches einziehen der stinkenden luft und der nächste schritt rief ein matschendes geräusch des blutes hervor. kaum erkennbare verkrüppelte körper, abgetrennte köpfe die verzerrt ins leere starrten, gedärme die an den nur schwach gehobenen füßen kleben blieben um ein stück mit geschliffen zu werden...all das entlockte dem seltsamen kerl ein grinsen..der glanz der augen verstärkte sich noch etwas mehr und kurz bebte die brust unter einer art gekicher. ja dies alles schien ihm sehr zu gefallen...ihn sogar zu amüsieren. stolze krieger die ebenso wie die in seinen augen recht ansehnlichen und interessanten monster in einzelteilen am boden lagen..kaum noch von ihnen zu unterscheiden waren...das hatte doch was spaßiges oder nicht?
blut spritzte als er sich einfach auf die knie fallen lies...seine schlichte lockere braune kleidung sog sich mit der flüssigkeit voll..kurz fuhren die hände durch das lauwarme zähe nass bevor das monster vor ihm auf den rücken gedreht wurde. leicht neigte sich der kopf zur seite...das strähnige dünne glanzlose haar berührte die eigene schulter und zierte kurz das gesicht bevor er überlegend die hand hob und sich damit über das gesicht und die haare fuhr. wie zufällig verteilte er dabei die ausflüsse dieses wesens auf den eigenen zügen...mit einer fließenden bewegung erhob er sich wieder und stackste als wäre nichts gewesen über die leiche hinweg um sich voller interesse umblickend weiter zu gehen. hin und wieder wurde etwas an den leichen verändert...sie sozusagen umdekoriert... (wie sollte im forum vielleicht nicht näher erläutert werden) während das blut beim zähen herablaufen bemalungen auf seinem körper hinterließ und das nun blut verklebte haar hin und wieder leicht tropfend gegen sein gesicht schlug. tote bäume säumten die landschaft und hin und wieder drangen kampfgeräusche und das brüllen von monster oder eines drachens in der nähe an sein feines gehör..sonst war es aber relativ still.
abrupt verharrte der neugierige im schritte und hob das eben noch gesenkte haupt...die wabernde schwärze die er erblickte verdunkelte die augen allein durch das schwache spiegeln...einige meter war er noch davon entfernt und schien wie erstarrt...lediglich das gesicht zeigte einen übertrieben ausdruck von nachdenken und neugierde. das schwarze stand still...die monster beschäftigten sich wohl mit dem drachen und armeen. animalisch witterte das menschenähnliche wesen abermals...rührte sich aber noch nicht von der stelle. |
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geschrieben am: 23.04.2004 um 13:19 Uhr
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an der Schlucht sah es nicht besser aus für die Streiter der Flamme,der Himmel hatte sich schwarz Verfärbt ob der unwirklichen Schattengegstalten die wie eine zähe Masse durch die Risse der magischen Mauern krochen..knirschend wankte der Warlord über den Teppich aus Gefallenen, der einst strahlend Rote Wappenrock war zerfetzt und besudelt mit den Überresten jener gefallener Gegener.mit einigen kräftigen Schlägen seiner Unheiligen Klinge zerriss er ein geflügeltes Wesen ehe es seien Klauen in ihn rammen wollte...hier und dort züngelten gleißende Geschosse aus den kargen Reihen der verbliebenen Verteidigern..düstere Formeln murmelnd versuchte er mit letzer Kraft die Mauer zu Halten...während der Rest der Truppen sich begann zurückzuziehen wahren es vielleicht noch hundert der Garde die schwer Geschlagen die Portale nutzten
~Lianess...diese Schlacht ist geschlagen..zieht die Truppen der Stadt zusammen und erwartet meine Rückkehr...wir können sie nicht aufhalten~
erklangen seine schwachen Gedanken....ehe auch er sich zurückzog...den Blick auf die stetig wachsende Schwärze gerichtet haltend die langsam begann die gefallenen zu verschlingen....wo war der Magus hatte er nicht Antworten versprochen....und was war mit dem Konzil?.... |
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geschrieben am: 23.04.2004 um 14:54 Uhr
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in Gedanken versunken stand sie nun wieder auf einem der Türe, beobachtete die Dunkelheit, die sich vom Horizont her immer weiter näherte. Sie hatte sich verändert und es war einiges Geschehen. Erst vor kurzem war der Bote von Palsya Vomin gegangen, hatte ihre Nachricht mitgenommen die sich an alle Völker und alle Wesen richtete, die von jener Gefahr bedroht wurden. Es war lediglich eine erneute Erklärung, das Viajar als sicherer Ort Unterkunft und Verpflegung bereit stellte. Hinzu kam auch das Angebot, viajar als Ort für Verhandlungen zu nutzen, da in der weißen Stadt keine Gewalt geübt werden konnte, von keiner Seite.
Insgeheim fragte sich Selvi was geschehen würde, wenn die Kräfte Viajars nachließen und jene dunkle Bedrohung die Stadt erreichen würde. Konnte sie überhaupt schaden, oder würde sie wie alles andere einfach neutralisiert werden?
Sie wusste keine Antwort, es auszuprobieren erschein ihr jedoch unklug. So wartete sie auf neue Boten, oder Flüchtlinge, um die sie sich kümmern konnte. |
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geschrieben am: 25.04.2004 um 22:31 Uhr
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Wie konnte es sein.... wie konnte es sein, wie konnte es etwas geben das die Legion des Schwarzen Mondes schlagen Konnte. Ihre Gedanken rasten als sie zusammen mit ihren letzten Truppen über den Blitzdurchzuckten dunklen Himmel über Tarks Tempel Glieten. Selbst das hallen ihrer Metal Absätze klang leiser als sonst als sie vor dem Tor aufsetze. Ein müdes seuftzen endrang sich ihrer Kehle.
Kurz Glit ihr Blick über die dunklen Mauern... waren das Risse? Wie damals als der erste Tempel in sich zusammen Brach?....
Sie wandte sich zu den Ihren.
Wenn sich auch nur eines dieser Biester hier Blicken lässt,
fegt es hinweg... in Tarks heilige Hallen geht es nur über unsere Toten Körper... wenn auch nur eine von euch versagt.. hofft das ich dann schon tot bin.
Denn ich werde Tark nicht sagen das wir seine Halle haben in die Hände des Feindes fallen lassen... keine spielchen keine Taktik.. WIR erwarten den Feind genau hier.
mit metalichem scharren zog sie die matt schwarze Klinge aus der scheide, und die ihren Taten es ihr gleich
Der Feind soll sehen gegen was er Kämpft....
auf jenen befehl hin zogen sich die Archonen die dunklen Kapuzen ab, langes weißes haar fiel über schnee weiße haut nur unterbrochen von der Tiefen schwärze der Pupillen losen augen, das war die stärkste waffe, die meisten erstarrten zu lebenden Statuen wenn sie der schönheit der Archonen angesicht wurden.
Lianess wand den Blick in den Dunklen Himmel
~An alle in der Stadt verbleiben Loyaln Truppen.. bemannt die Mauern schärft eure Waffen und stärkt eure Panzer,
Unser Lord ist auf dem Weg.. und hat den Feind im Nacken.~
Geändert am 25.04.2004 um 22:32 Uhr von Lianess |
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geschrieben am: 25.04.2004 um 23:16 Uhr
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Er und seine Untergebenen Priester derweil, schlummrten in tiefster Mediation, Uralte Riten längst vergessener Tage und die Erde zu Ihren Füßen begann zu beben, ungeahnte Kräfte Kräfte die die ältesten Wesen selbst nur den Vertrautesten zusprachen, wurden offenbahrt. Die Elemente um die Priester herub begannen sich zu sammeln und zu bündeln, immer wieder zeugten kleinere Eruptionen derweil für statische Entladungen bei den Priestern, die einer Kette gleich von dem einen auf den anderen übertrat und sich Zielloß seinen Weg bereitete....
Doch er selbst ließ weder kinetische Energien wandern oder bündelte er gar seine Kräfte nein, er reinigte seinen Geist...kämpfte mit seinen eigenen Ängsten in tiefer Meditation und das doch in einem Zustand vollkommener Gelassenheit...er ward der ruhende Pohl in dieser Ansammulg von Macht...oder ward er gar nur das Instrument der Kompensation....nur sie selbst und die Lichtelfe sollten dies zu deuten wissen..
So saß er da, keine Miene verzog er und doch tobte in ihm ein Kampf vor dem er sich ewig versteckt hatte, er Kämpfte gegen seine "Schuld", sein Erbe seiner Angst zu versagen und zu scheitern...doch nach aueßn hin sah es nur so aus als würde er meditieren...so wartet er in sich selbst gekehrt ab ob er sich selbst besiegen könne...nur dann könnte er auf der Traumebene mit seinen Mächten unterstützen können... |
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geschrieben am: 25.04.2004 um 23:42 Uhr
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Ebenso wie an vielen anderen Orten hatten sich nun nach so langer zeit des wartens und rüstens die Feinde aller ein Herr gebildet das am Horizont vor der Menschlichen Haubtstadt zu sehen war. Jeder wall jeder weg war schwer zugänglich für die massen doch nur einer war frei für sie...der Weg hin zum haubttor und doch selbst dieser wurde nun verspert denn aus dem Tor tratt mit festen willen der junge krieger mit seinen drei begleitern. Ein zauber nur wurde nun gesprochen der das Haubttor hinter den rücken der Krieger schloss und versiegelte. Man sah die gespannten Bögen und gezogenen Schwerter überall auf den mauern und wartent im innenhof der stadt das der gegner es schaffte hindurch zu brechen durch jene verteidigung die man aufgebaut hatte. Man sah weit und breit fast nur noch männer oder Kriegerische frauen der reste wurde untertage gebracht wo man hoffte das jene sicher waren. die hänge waren jedoch ebenso gut bewacht wie der haubtweg zur stadt selbst falls die horde doch auf die Idee kam von dort anzugreifen. Die Drachen und restlichen männer die Tya ihm gab hilt er versteckt...die drachen waren weit hoch in den lüften abwartent wobei er die Krieger anwies die menschen im inneren koste es was es wolle zu schützen. und so fegte eine Stille über die ebene auf der die haubtstadt majestetisch hervor ragte und zu schimmern schien.
Nun denn...dies ist unsere letzte schlecht so hoffe ich es für uns und doch ist es mir eine freude mit euch hier zu stehen so ging nur ein kurzes lächeln über seine züge als man sah wie seine gestallt zu schimmern began und er das herauf beschwor war tya in ihm einst weckte.Man sah das die luft um seinen körper schier brannte seine haut sich unter der rüstung mit kleinen schuppen wie ein panzer gar bedeckte wurde und er sich langsam in eine Hybrit gestallt verwandelte. So stand er bald da und nur noch der klang der aus dem rücken und durch die rüstung brechenden flügel waren hörbar für einen augenblick als er sodenn seine klinge zog Hört meine brüder und schwester. Dies ist der tag an dem wir Menschen zeigen wie stark wir sind und was wir können. Das wir es verdienen zu Leben. Das wir es verdienen zu Lieben und das wir es verdienen in Ehre für unsere liebsten zu sterben...Ich bitte euch kämpft obgleich wie aussichtslos es erscheint und wie schwer ihr verwundet wordet. Wir sind hier um die Menschen zu schützen die uns etwas bedeuten so tun wir dies so gut wir können...er drehte die klinge mit der spitzen gen boden und kaum das seine worte und der kling der klinge verschwunden war und krieges schrei von jedem einzelnen der in der stadt stand und zum kampfe bereit war und ein letztes mal ein lächeln auf seinen zügen als diese doch wieder versteinerten und er sah wie die ersten wellen der gegner auf seine stellung zu gerannt kamen und er sich schließlich zum kampfe stellte...
Inzwischen Brach die nacht herein und dies verhieß für die kinder des lichts wohl nichts gutes denn umhüllt von Kampf und schreien aus schmerz wurde es manchem bange und die Größte flamme des mutes könnte sein wie hinfort geblasen.
Der Kampf brannte heiß und die drei krieger vor den toren taten wahrlich ihr bestes und selbst das er es verboten hatte zu helfen kamen noch zwei von tyas mannen um sie zu unterstützen wobei er selbst noch nie so froh war das man seine worte ignorierte. Es war ein einziges tosen in der luft denn die schwertes klirrten und brachen unter den hieben jener verteidiger und ebenso hörte man die Pfeile die man von den mauern schoß wie sie durch die luft flogen und die gegnerischen leiber durchschlugen um sie wenigstens zu schwächen doch es kam dem jungen zu leicht vor. Einer nach dem anderen konnten sie auch wenn es mühsam war nieder machen doch die wellen nahmen nicht ab es schienen immer mehr zu werden und wiederum...sie waren nicht das wichtigste wie es schien...er hoffte das es nicht Tanelon war wo tya kämpfte das ihr haubtaugenmerk war. und somit ging nur ein gedanke durch den geist des Drachenschützlings...er musste dies hier so schnell es ging beenden um tya zu unterstützen so wie sie es tat. |
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geschrieben am: 25.04.2004 um 23:43 Uhr
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| Er wußte nicht wie lange es dauerte und mit bedauern sah er das ebenso bogenschützen und wahrlich gute krieger unter den feinden waren denn er sah immer wieder wie pfeile ebenso auf die stadt geschoßen wurden und es manchen von ihnen gelangen die hänge hinauf zu kommen auch wenn es nicht viele waren doch vertraute er da auf tyas männer und auf die Drachen die den Ruf des Schützlings vernahmen um nun ebenso aus den luften zu schießen um mitihren pranken, Schwänzen und Fängen die gegner zu treffen.Wie würde diese schlacht nur enden? genauso wie die der anderen? würden sie versagen? würden diese menschen etwa alle zugrunde gehen?... er wußte es nicht doch eines war ihm klar...solange er die macht besaß seine klinge zu führen und einigermasen zu stehen würde er kämpfen...für diese menschen, für die zukunft....vielleicht für eine liebe die in ihm loderte? er wußte es selbst nicht genau was er zu fühlen hatte denn nur eine sekunde nicht auf gepasst und erneut eine wunde die seine seite ziehrte...ein streifhieb zumglück nur...so würde es weiter gehen bis in den morgen hinein. |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 09:06 Uhr
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Immer wieder Eruptionen unter den Priestern, Die Gebete waren nun mehr ein durchdringendes Dröhnen was sich mit den Eruptionen der Erde vermischte...
Er selbst saß immer noch Regungslos dar...soch konnten jetzt auch ungeübte sehen das es in ihm tobte...seine Augenlieder Flackerten wild doch würde ihm jemand in die Augen sehen würde er nur ein tiefes glimmendes Rot sehen.
So beendeten die Priester langsam ihre Gebete und die Erde entspannte sich wieder, sie waren nun mehr als bereit und die Feuerkrieger versammelten sich langsam um den Hohepriester...tief brummend taten sie Kund das es Zeit ward..er selbst noch völlig nach innen gekehrt bekam nichts mit..doch dann...ein Aufbrüllen welches selbst die Kuppel Tanelons merklich spürte...
Dann wieder Stille...
Seine Reptilienpupillen kehrten langsam wieder milchig zurück..dann blickte er sich wissend um und mit einem Nicken sprach er zu seinen Mannen...
Haltet eure Ängste euch vor Augen, keine Waffe vermag es euch so zu lähmen oder gar zum scheitern zu bringen...
Gebt auf euch Acht meine Brüder und Schwester...
Mit diesen Worten stand er auf, seine Robe verschwand in einem schwachen milchigem Glanz und seine Schwarzen Schuppen glänztem öhlig im fahlen Licht...sein Stab ward nun mehr einer Lampe gleich..das Alpha und das Omega strahlten hell auf seinem Stab...
Tief brummend formierten sich die Priester und Feuerkrieger um ihn, Die Krieger zogen ihre Schwerter und ihre Katars der Priester selbst ließ seine, matt golden glänzenden Klingen auf ungeahnte Größe anwachsen und seine Schwingenpaare legten sich, einer Robe gleich um seinen Körper, sachte nach und nach jede der vier Schwingen...
So waren sie wohl nun bereit und warteten ob einer Geste der Lichtelfe um in der Traumebene einzukehren und dort gegen die Dunkle Pestilenz einzufallen... |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 10:17 Uhr
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| Es verstrich wieder einige Zeit in welcher das Drachenweib damit zu tun hatte, die Reste der schwarzen Armee aus diesem kleinen Stückchen Wald zu vertreiben. Gerade schlossen sich ihre Kiefer mit gewaltiger Kraft um einen zweibeinigen, schwertschwingenden Gegner und bissen jenen mit einem krachenden, mahlenden Geräusch einfach samt der Rüstung entzwei. Der eklige Geschmack des Blutes schoß ihr zusammen mit den abartigen Innereien ins Maul und der Krieger schrie im Tod auf, bereits gezweiteilt und hieb noch einmal seine blutüberzogene Klinge über die Schnauze des Drachen, ehe ihm die Glieder den Dienst versagten. Der Streich versetzte ihr einen weiteren brennenden, leicht blutenden Schnitt, doch war dies bei der Gegenüberstellung mit all den anderen Wunden, die sie sich in den letzten Stunden zugezogen hatte nicht wirklich nennenswert. Angewidert spie sie die Überreste des Gegners aus und schüttelte sich...das war der Letzte gewesen, den sie in diesem kleinen Waldteil gefunden hatte. Doch sie ahnte bereits, dass sie diesen Wald niemals retten hätte können, wenn er das richtige Ziel dieser Kreaturen gewesen wäre...die bösen Wesen mussten ein anderes Ziel verfolgen, an anderer Front kämpfen, weshalb sich hier vermutlich auch nur so wenige Krieger aufhielten. Wenige zwar, aber genug für eine einzelne Verteidigerin - zumindest schien es so -, die inzwischen zu verwundet war um sich ein zweites Mal mehreren Gegnern zu stellen, wenn die hier noch einmal einfallen sollten. Total erschöpft und ausgelaugt ließ sie sich an Ort und Stelle zwischen zwei abgebrochenen Baumstämmen nieder, ihr kraftvoller und geschmeidiger Leib erbebte bei jedem Atemzug, die Muskeln an den Flanken zitterten sichtbar. Der Drache verlor viel Blut, sodass der größte Teil der einstmals silbern, - anthrazit, -und blaufarbigen Schuppen rot überzogen waren und an einigen Stellen zerfurchten purpurne, klaffende Wunden das glatte Schuppenkleid. Die gegnerischen Magiekundigen hatten die tiefsten Verletzungen gerissen, wogegen Biss,- Kratz,- Pfeil,- und diverse Hiebattacken meistgehend an dem widerstandsfähigen Panzer abgeglitten waren. Selbst die tote, geschwärzte Erde fühlte sich jetzt angenehm kühl unterm Bauch an und ein müdes Schnaufen drang aus ihrem Rachen. Eben wollte sie ihren Kopf auf den Boden legen, um sich ein klein wenig auszuruhen, da sah der Drache etwas in den Augenwinkeln, dass sich nicht in das Bild eines Baumstumpfes einfügen wollte...mit wachsam aufgerichteten Ohren wandte sie ihren Kopf in jene Richtung und der Blick aus den pupillenlosen, mattgrauen Augen fiel auf die menschliche Gestalt. Geräuschvoll witternd blähten sich die Nüstern, um vielleicht riechen zu können ob dieses Wesen auch von Verderbnis erfüllt war...zumindest strahlte es keine Wärme aus und das war Grund genug für das Drachenweib, Luft in die schmerzende Odemskammer zu atmen. Auch wenn sich der Vampir vermutlich nicht darüber im Klaren war, er brauchte jetzt nur noch falsch zu reagieren und ein Blitzschlag könnte ihn entzünden. Dennoch war keine Feindseligkeit in den Zügen des Drachen zu entdecken...manch einer hätte es vielleicht als Hinterlist bezeichnet um den Feind nah heran kommen zu lassen, aber der Drache verspürte schlicht keine Aggression gegenüber dieses Wesens. Vielleicht war sie einfach nur zu erschöpft, vielleicht hatte sie aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass noch ein anderer Bewohner des Waldes in diesem Teil überlebte und sich der Verteidigung anschließen wollte. Nebenbei sollte vielleicht erwähnt sein, dass der Drache zwar bereit war gegen dieses Übel anzutreten, jedoch keine Brieftaube oder sonstiger Bote den Weg zu ihr gefunden hatte...somit wusste sie praktisch nichts über den Gegner und konnte nur wage Vermutungen anstellen. Zudem wusste sie auch nicht, dass noch ganz andere Mächte zum Kampfe rüsteten...Mächte, die über Armeen von Drachen verfügten und die die Einzelkämpferin geradezu als wertlos dastehen ließen. |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 11:50 Uhr
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Sie war für einige Stunden bei Trian gewesen ehe sie wieder mit ihrer saphirblauen Drachin Moneva wieder davongeflogen war. Sie wußte daß sich ihre Untergebenen und die Drachen wacker bis zum Ende gegen dieses Grauen schlagen und behaupten würden.
Heiße Flammenbälle suchten die Reihen der Angreifer zu lichten und denen einene kleine Atempause zu verschaffen, welche dort am Tor kämpften. Immer wieder sollten unzählige hernieder gemetzelt werden, doch abermals unzählige viele sollten nachströhmen. Und als auch noch die Nacht hereinbrach, konte man von einigen die Hoffnung schwinden spüren. So auch die Verletzungen und die Schreie. Ein einzelnes Wehklagen, welches sich durch das Gefüge des Seins fraß und bis zu Tya hindrang.
Sie selbst war in einem Kampfe auf einer ganz anderen Ebene, weitere Freunde hatten um ihre Hilfe gebeten. Es war ein See von Blut in welchem sie stand, hier und da lagen diverse blutige und zerfetzte Körperreste der Wesen welche an ihrer Seite gekämpft hatten. Die Front brach Stück für Stück zusammen und sie mußten nach hinten weichen. Und dann konnte sie dieses Wehklagen spüren, hören, welches sich nicht aus ihren Gedanken verbannen ließ. Grimmig holt sie mit ihrem Götterschwert Yaknar aus, brennend heiß die Klinge welche grellblau strahlend ihren Gegner zu blenden versucht... dann stößt sie zu und ihre Klinge gleitet diagonal durch ihren Gegner hindurch. Keine Mine verzieht jener, als seine Körperhälften voneinander rutschen. Wenige Minuten hatte sie eine Verschnaufpause und so konzetrierte sie sich mit ihrem Sein auf die Stadt von Trian.
~Ihr Recken, tapferen Krieger... verzagt nicht, gebt nicht auf. Denn wir werden siegreich aus diesem Grauen wieder emporsteigen. Begrabt Euer Wehklagen, schührt das Licht der Hoffnung in Euch. Hört dem Klang des Friedens und der Liebe zu, denn jener Klang ist immer noch da, er schlummert in euren Herzen. Ihr seid nicht alleine und ihr werdet es niemals sein. Kämpft... steht auf und beugt niemals euer Knie gegenüber euren Gegnern. Zeigt ihnen dass sie keine Chance gegen Euch haben. Zeigt ihnen wie fatal es ist wenn man sich mit uns anlegt...~
Kraftvoll hallen diese Gedanken einem mächtigen donnergrollen durch die Ebenen bis hin zu diesen tapferen Leuten welche sich dort schlagen. Mut und hoffnung schwingen in diesen Worten mit, ein Aufstacheln der inneren Stärke in eines jeden Wesens.
Auch wenn Tya weiß dass heute und morgen viele den Tod finden werden, so weiß sie auch daß sich viele nunmehr voller Hoffnung und Stolz de Gegnern entgegenwerfen. Ein Portal in der Stadt öffnet sich und zauberkundige Heiler finden sich dort ein um die verwundeten zu heilen.
Und schon wird sie wieder in einen Kampf gerissen und ein letzter Gedanke streift Trian, ihm Mutzusprechend, ehe jener Kontakt abbricht und sie ihre ganze Aufmerksamkeit in diesen neuerlichen blutigen Kampf stecken muss. Stunden danach wird sie abgelöst, gezwungen sich einen Moment zu erholen. sobald sie in ihrem Zelt ist, läßt sie einen kleinen Ald'hahur-Kreis auf dem Boden erscheinen und sie blickt nach oben.
~Aleriasona...Tarsinion... ihr anderen... bitte.. eilt.. hört ein letztes Mal auf meine Worte... ich weiß nicht wie lange wir noch standhalten können. Tut endlich etwas, senn sonst habt ihr niemanden mehr hier unten auf der Stofflichen Welt der noch Angriffe leiten kann... bitte.. eilt...~
Sie weiß daß sie mit aller Wahrscheinlichkeit keine Antwort erhalten wird, und doch verharrt sie einen Augenblick wartend in jenem Kreis, die and spielt mit einem Ring aus Silber mit Saphiren besetzt, ehe sie dann ein wenig meditiert um alsbald wieder im Kampfe in vorderster Front zu stehen |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 13:36 Uhr
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Nach einigen Tagen kehrten die Boten zurück. Diejenigen welche erfolglos waren konnten zumindest Bericht erstatten. Von all denen klangen die Berichte wie vorher abgesprochen identisch. Zerstörung und das weitere Vordringen des Unbekannten Feindes. Die ohnehin schon blasse und schwache Palsya seufzte noch mehr. Mit solch schlechten Nachrichten hatte sie nicht gerechnet. Zumindest aber ein Bote konnte ihr bessere Nachrichten überbringen. Leicht lächelnd dankt sie ihm, als er von Viajar berichtete. Die Boten wurden versorgt und durften sich eine Nacht ausruhen, ehe sie am nächsten Morgen wieder losgeschickt werden sollten. Palsya über würde die Nacht schreiben. An Selvi. Und auch an die anderen Leidenen. So huschte sie durch die staubigen Gänge, gewöhnlich lag nie Staub in den dunklen Hallen dieser rührte daher dass sich die Steine mehr und mehr auflösen, in ihre Kammer. Verschloss Türen und Fenster und ging wieder in ihre kleine fensterlose Kammer. Sie fing an zu schreiben. Doch im fahlen Schein der Kerzen gewann fehlender Schlaf mehr und mehr Kontrolle über ihr Denken. So verschrieb sie sich ständig und musste ausbessern. Irgendwann fiel sie in Schlaf. Ruhig lag sie zwischen Kerzen, Pergamenten und tinte auf dem Boden. Und sie träumte. Durch die Augen der Boten sah sie aus der sicheren Höhe das dunkel. Wie es wuchs und alles in sich schlang. Die harten Kämpfe an den Fronten und wie diese schlicht überrannt wurden. Aber auch sah sie, dass die Kreaturen aus der Finsternis durchaus sterblich waren. Zumindest tötbar. In den schweren Erschöpfungsträumen schluf sie bis zum Morgen als ein gewalter Donner sie weckte. Einer der alten Türme war eingestürzt. Sehen konnte sie das zwar nicht, aber der Schall drang bis in ihre Kammer vor und weckte sie. Verwirrt blickte sie sich um, richtete die Kleidung und hoffte nicht zu lang eingenickt gewesen zu sein. An der durchlaufenen Stundenuhr und dem leichten Licht unter der tür aber sah sie. Es war spät. Und sie müsste eilen.
So schrieb sie in schnellerer aber immer noch lesbarer Schrift an Selvi Guel
Verehrte Selvi Guel, werte Bewohner von Viajar
Mit Sorge nahm ich die Geschehnisse auserhalb meiner Akademie auf. Die wachsende Zerstörung macht auch vor den alten Gemäuern von Cuý Elle, Akademie zwischen den Welten nicht halt. Viele schlechte Nachrichten brachten mir meine Boten zurück. Doch auch die Hoffnung von der weißen Stadt der Rosen. Viajar. Umgeben von dunklen Wolken, welche auch hier den Himmel trüben. Doch, so mein treuer Bote, strahlt die Stadt noch in hellem Glanz. Und sie bietet Hilfe an für die Verfolgten. Ich danke Euch dafür. Leider kann Cuý Elle diese Art von Hilfe nicht gewähren, der Zutritt zu dieser Ebene ist für andere Wesen nicht möglich. Allerdings könnte ich arrangieren einige fähige Mentoren der Magie der Richtungen Schutz und Heilung, sowei ein paar junge Krieger mit guter Ausstattung euch zukommen zu lassen. Auch einige Güter welche sicherlich benötigt werden , wenn Viajar besucher bekommen sollte. Damit meine ich Nahrung, Heilkräuter und Verbände und Holz für Feuer. Solltet ihr weitere Güter benötigen, so teilt dies meinem Boten mit. Die Boten genießen mein vollstes Vertrauen und ihr dürft sie auch als Botschafter meiner selbst ansehen.
Ich werde den anderen Boten, die in andere Richtungen unterwegs sind von Viajar Nachricht geben. So dass ihr möglicherweise bald Besucher bekommen werdet.
Ich für meinen Teil habe andere Pläne. Ich sah und hörte von der Erfolglosigkeit der Kämpfe. Daher werde ich keine Krieger in den sinnlosen tod schicken. Statt dessen versuche ich einige Boten, welcher Art kann ich euch hier nicht mitteilen, in die Finsternis zu schicken. Sie sollen diese erforschen. Alles was man über die Finsternis weiß kann gegen diese verwendet werden. Kenne deinen Feind, lehrte mein Mentor für Kriegskunde mich in der ersten Stunde. So hoffe ich, dass diese Forscher erfolgreich sind, auf dass ich diese Ergebnisse weitergeben kann. Damit ein erfolgreicher Schlag durchgeführt werden kann.
So hoffe ich auf Eure Antwort
Palsya Vomin
Lady zu Nachttal
Prä-Dekanin der Akademie Cuý Elle, Akademie zwischen den Welten
Magus des Schutzes,der Heilung und der Beherrschung
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geschrieben am: 26.04.2004 um 13:37 Uhr
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Sorgfältig presste sie ihr Familiensiegel und das der Akademie auf das Pergament. Magisch gesichert gegen unbefugtes Öffnen. Und wie bei all den Briefen die kraftaufreibene Prozedur. Die Nachricht würde sogleich nach dem Lesen verschwinden und sich im Kopf des Gelesenen wie auswendig gelernt festsetzen.
Von diesem Brief fertigte sie zwei Stück an.
Der erste Bote wurde vor allen anderen losgesendet. Er sollte sobald er in der "gewöhnlichen" Ebene ist alsbald nach Viajar einkehren um Selvi diese Botschaft zu überbringen.
Die Nachrichten der anderen Boten waren kürzer. Sie schrieb von der immer größer werdenen Gefahr, von Viajar und dass sie alles in ihrer Macht stehende gegen weiteres Vordringen tun würde. Aber auch, dass sie Hilfe benötigt. Hilfe in Form von Informationen. Alles was Überlebende über diese Dunkelheit und den kreaturen wissen. Und sie bat um eine besiegte, tote Kreatur aus dieser Dunkelheit. Diese würde sie untersuchen und untersuchen lassen.
So wurden die anderen Boten in alle Richtungen entsandt, möglich dass einer dieser Boten auch den Drachen erreichte. Doch mieden diese es in der Dunkelheit zu wandeln. Ein weitere Bote kehrte nach Viajar, falls der erste erfolglos war.
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geschrieben am: 26.04.2004 um 14:53 Uhr
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so verharrte er eine ganze weile bewegungslos als bräuchte er sich keine sorgen um zeitverluste zu machen und starrte auf das schwarze wabernde ding. erst nach einer weile rührte sich erst das gesicht überlegend bevor er den blick zur seite neben sich warf und bei dem anblick dieses kleinen geflügelten dings stahl sich ein grinsen auf seine lippen. die eigene langwaffe wurde gemächlich und nebensächlich aus der halterung am rücken gezogen um die untere speerähnliche spitze in diesen schergen tarks zu rammen. von eben diesem zum kampfe ausgesand fiel es an dieser stelle ...nun... jetzt erfüllte es selbst nach dem tode noch einen zweck denn nachdem der körper vom metal durchdrungen war und der jäger den speer wieder hob drehte er es kurz als wäre es eine mahlzeit am spieße. das grinsen blieb auf den lippen und die graublauen augen starrten irre auf den kadaver. bis er die waffe etwas hinter sich hob und mit einer ruckhaften bewegung nach vorne schwang und dann abrupt in der luft inne halten ließ...das tote ding rutschte vom metal und wurde in die schwärze geschleudert.
die augenbrauen zogen sich hoch und der kopf des blassen kerls streckte sich neugierig etwas vor...so verharrte er dann und auch dieser kindlich abwartende gesichtsausdruck blieb..doch nichts geschah und nach vollen 10 minuten regte er sich wieder und lies etwas enttäuscht die schultern hängen. doch auch diese gefühlsregung weilte nicht lange denn nach kurzer zeit kehrte dieses unheimliche grinsen mit einem male zurück und der kopf ruckte suchend umher...die sinne konzentrierten sich abermals auf ein einziges geräusch. und recht schnell wendete sich das haupt in eine richtung...die pupillen verengten sich visierend und schließlich setzte er sich in bewegung. BODOM.....BODOM...der herzschlag war stark, laut und kräftig. doch schon nach wenigen schritten musste der hochgewachsene kerl wohl enttäuschend feststellen das die lautstärke nicht daran lag das sich dieses wesen nahe bei ihm befand...alle umgebenden waren ziemlich sicher tot...außer sie konnten weiter leben wenn ihr kopf acht schritt entfernt lag oder ihre gedärme frische luft schnappten. doch seine sinne würden sich kaum irren und so hob er den blick wieder von den toten geradeaus und dann wurden die schritte mit einem mal langsamer bis er schließlich stehen blieb. etwas hob sich der kopf und der blick ging hinauf zu dem gesicht des echsenviehs...eine weile traffen sich wohl die blicke...ein moment des schweigens bevor ein kritisches mhhh... über seine lippen kam und er abschätzend das wesen musterte. ja..sie war sicher hässlich wenn man sie normal sah..aber nun mit dem ganzen blut, den verletzungen..so verschmiert..ja das vieh gefiel ihm und ein angetanes grinsen zeigte dies deutlich...auch wenn immer ein seltsamer schimmer in dem ausdruck lag..irgendwie etwas sadistisches hatte.
uns schließlich setzte er sich wieder in bewegung auf die drachin zu...die waffe locker in der rechten quer zum körper...die bewegungen entspannt und dennoch geschmeidig..fließend...sie verrieten die perfekte kontrolle des eigenen körpers..erinnerten an ein raubtier.
eine bewegung im augenwinkel brachte ihn jedoch abermals zum stoppen und er wendete das haupt in die richtung...aufrecht stand er da und nun starrte der seltsame kerl direkt und ungeniert den boten palsyas an welcher sich wohl dem drachen hatte nähern wollen. doch er rührte sich nicht weiter und sprach auch nicht. wie bei einem greifvogel heftete der blick visierend auf dem boten und würde diesem bei jeder bewegung mit der kopfwendung folgen...ein vielleicht unheimliches gefühl. |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 15:10 Uhr
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Wie immer lächelnd nahm sie die Nachricht von Palsyas Boten entgegen. Doch während sie lasß wurde ihre Miene ernster, als sei sie nicht mehr die selbe Person. Es schien sogar, als habe sich während dem lesen ihre Augenfarbe verändert. Mit einem Blick zu dem Falken an der Decke der großen Halle nickt sie, bevor sie sich selbst an einen Schreibtisch setzt.
Verehrte Palsya Vomin,
ich danke euch für euer Angebot Nahrungsmittel und andere benötigte Güter nach Viajar zu schicken. Solange die Magie Viajars in dieser Stadt jedoch besteht werden wir jene Güter nicht brauchen. Viajar erzeugt alles was benötigt wird. Wie ich euch bereits schrieb stehen die Tore Viajars überall und für jeden offen. Auch ich sehe all die Schlachten die gefochten werden, sehe die scheinbare Aussichtslosigkeit vor der die kämpfenden stehen. Doch ich vertraue in die Zukunft und die Kraft der Existenz. Der Wille aller Wesen ist groß. Sie alle wollen ihr Dasein schützen und ihre Städte nicht verlieren. Ich werde mich bemühen bei unserer Göttin um Beistand zu bitten. Wenn dieser Kampf sie tangiert, wird vielleicht ein letztes Mal das göttliche Heer entsand werden, um jenen beizustehen, die es brauchen. Habt dank für eure Nachricht und für alles andere.
In Hochachtung
SelviGül
Hüterin des Schwertes Anturiel
Sie rollte das beschriebene Pergament zusammen, versiegelte es im Zeichen Viajars. Dann gab sie die Rolle dem Boten der Lady und verabschiedete ihn mit den besten Wünschen.
Kaum da sie wieder alleine in der Halle stand sank sie vor dem Altar, vor dem immer noch die Leichen von Yarie und Veria Adoralis aufgebahrt waren, auf die Knie. Sie senkte ihr Haupt und faltete die Hände. Die schwarzen Rosen die ihre linke schulter und den linken arm bedeckten schienen um sich selbst zu wuchern, bewegten sich langsam und sachte...wucherten bis auf ihre linke Hand hinab.
~Oh, Viajar, gütige Göttin der Zuflucht und des Heils. Ich bitte dich entsende deine Boten und deine ewigen Diener. Schicke jenen Hilfe die sie brauchen. Hilf jenen die versuchen ihre Heimat zu verteidigen. Entsende ein letztes Mal deine heiligen Kräfte. Ehre den Tod deines Sohnes, in dem du seine Truppen ein letztes Mal in die Schlacht schicks, wo sie retten und schützen sollen, um deines Namens willen.~
so hallte ihr Gebet in der großen halle wieder und als sie die augen wieder öffnete und hinauf zu jenem Falken in der Kuppel sah, war dieser verschwunden. |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 19:09 Uhr
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Zwei tage lang war er allein auf der kleinen Lichtung gewesen. Warum diese Lichtung überhaupt noch bestand? Das fragte er sich auch, aber hier war es schon immer etwas anders gewesen..
Zwei lange Tage des 'In-Sich-Kehrens'. Zwei lange Tage nur mit einer Hose bekleidet immer und immer wieder die gleichen Bewegungen, Schritt- und Schlagfolgen. Es war die beste Möglichkeit seine eigene Mitte zu finden, zu sich selbst und zu Kraft zu kommen.
Er wusste nicht was ihn erwarten würde, wenn er mit Aleriasona auf der Traumebene war. Er wusste nicht welche Kräfte ihm dort zur Verfügung standen. Hoffentlich ein paar mehr als hier..
..so sollte noch ein dritter Tag folgen, an dem er sich der Meditation und dem Finden seiner Mitte hingab, ehe er sich auf den Weg machte...
Er hoffte nur das ihm diesmal mal wieder das Schicksal hold sein würde, und sie alle aus dieser Sache wieder rauskamen...Er hoffte es.. |
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