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~Als der Wald zerrissen ward...~

Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 15.04.2004    um 17:39 Uhr   
(das hier ist jetzt ein versuch ein Quest über den gesamten Zauberwald auszudehnen inklusive aller Welten die damit verbunden sind. Egal welche Gesinnung ob lebendig oder untot oder was auch immer..alles wird davon betroffen und wer will, kann sich mal richtig schön austoben. Ich möchte darum bitten nicht nur Chars hineinzuverwickeln die alles und jeden bekämpfen können. Es soll mal wirklich alle betreffen, auch wenn sicher ist das einige sich dafür nicht interessieren werden. Wenn ihr könnt, nehmt die Geschehnisse einfach als Tatsache hin....viel Spaß)

Der Zauberwald. Stille. Laubesrauschen im Wind. Flüsternde Bäume rufen sich Botschaften zu, Dämonen planen ihre Wege, Engel planen jene zu vereiteln wärend Magier forschen, Diebe stehlen was sie in ihre Finger bekommen und Götter Schicksale zu lenken versuchen, um dann doch wieder eine Neue Hölle zu entwerfen.

Ein Ohrenbetäubendes Rauschen. Ein Brennen. Ein grelles Licht das den Himmel überflutet, die Wolken zerreißt. Ein Schatten legt sich über die Bäume. Irgendwo im Norden schießt etwas herab und schlägt Berstend in das grüne Pflanzenmeer. Bäume werden entwurzelt, als die Druckwelle tötlich durch das Gebiet rast. Schwarzer Nebel jagt über die Ebene. Tiere ersticken einfach, tiefe Gräben reißen in den Boden. Die Ureigene Magie des Zauberwaldes versucht die Zerstörung aufzuhalten, aber es kann sie nur bremsen. Eine Dunkle Zone entsteht. das ausbreitende Etwas macht werder vor Dämonen noch Drachen halt. Kein Bewustsein ist sicher. und es breitet sich weiter aus...
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Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 15.04.2004    um 17:45 Uhr   
In Tripletower verfolgt der Magus entsetzt das Geschehen durch einen seiner Spiegel

Bei allen Göttern...was..zum..??

schwärze schießt aus dem Spiegel..der Schrei kommt zu spät und jeder in Not geformter Zauberspruch erweißt sich als Wirkungslos. Mit einem entsetzlichen Schrei versteinert der Hochgewachsene Magus und flüchtet in letzter Sekunde sein Bewustsein in die Astrale Ebene um sein heil in der Flucht zu suchen. Rasend jagt die schwärze über Tripletower, weder gebremst durch die Flüche der Schwarzen noch gebannt durch die Anrufung der weißen Magier. Bald wird die Stadt zu einem Schlachtfeld und der Schwarze Nebel jagt weiter. Unter donnerndem Beben versinken ganze Ortschaften in der Erde. Widerliche Monströsitäten entspringen dem Nebel und beginnen zu suchen..rasend auf alles loszugehen was nur irgendwie lebendig scheint. Weder Mensch noch Tier, noch Engel noch Dämon, noch Elf noch Zwerg werden verschont

ES ist nur auf Vernichtung aus.
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Nutzer: Symorin
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geschrieben am: 15.04.2004    um 17:48 Uhr   
Das gigantische Luftschloss "Rosegart" schwebt am Himmel, den Wolken gleich mit dem Wind treibend, als plötzlich eine schwarze Wolke Symorins Festung streift. Die Magie beginnt zu trudeln. Beschworene Diener lösen sich auf, Wolkenframente des Bodens verwehen. Panisch steht Symorin auf einem der Türme, weitet die Augen als er bemerkt was vor sich geht und hechtet hinunter durch den Gang

JEEENAAAAAA!!

Aus der ferne sieht man noch wie das prächtige Gefährt zu stocken beginnt um dann irgenwo im Nirgendwo abzustürzen..aus der Sicht zu verschwinden..
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Nutzer: DarkNexus
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geschrieben am: 15.04.2004    um 17:54 Uhr   
Die Dunkelheit greift weiter um sich. Immer mehr Waldstriche hüllen sich langsam aber sicher in die trügerischen Schatten, um als nächstes von der zerstörerischen Wolke zerfetzt zu werden. Die Monströsen schwarzen Wesen in allen möglichen, widerlichen Variationen ziehen ihrem ursprung noch weit vorraus um das Leben so stark wie möglich zu dezimieren..

Eine kleine Gestalt betrachtet kichernd das Unheil..lässt es einfach auf sich zukommen. Nein er war ein Gott des Chaos, der Sohn von Liley persönlich. Was hatte er zu fürchten?

Was sollte man nun sagen, irren ist Göttlich? Als die Dunkelheit ihn erreicht, spürt er plötzlich wie er von unsichtbaren Armen gepackt und hineingerissen wird. Er verliert das Bewustsein und der letzte Schrei der aus der Schwärze herausschalt bleibt wohl ungehört..

Die immernoch namenlose Zerstörung setzt ihren Weg fort
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Nutzer: Angelblade
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geschrieben am: 15.04.2004    um 17:58 Uhr   
RÜCKZUG! RÜÜÜÜCKZUG!

die Stimme des Erzengels Dûriel schallt den Himmel entlang, nahe der rottenden Finsternis die droht seine Engel zu verschlingen. Abgekämpft, geborstene Schwerter. nicht einmal sie waren in der Lage, das Zentrum der Zerstörung zu erreichen und nun muss er mitansehen wie Engel für Engel in die Schwärze gerissen und vernichtet wird..

er muss bericht erstatten..

Keine Sekunde zu früh weicht er der heranrasenden Dunkelheit aus und schießt in den Himmel davon...

Schwer verletzt...
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Nutzer: Mendea
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geschrieben am: 15.04.2004    um 18:10 Uhr   
Lauernd streift die Gestalt durch die Welt der Schatten und sieht die Dunkelheit wie eine Illusion an sich vorbei ziehen. Was war das? Was bedrückte so ihr dunkles Herz?
Sie sah Formen vergehen und Wesen sterben. Hatte sie sich gerade rechtzeitig zurück gezogen? Stumm und verängstig starrt die sonst so starke auf das Unheil das sie umgibt.
Ein Dröhnen lähmt ihre Gedanken, paßt sich ihrem Herzschlag an. Kleine Kratzer überzogen die blasse Haut. Ein Tropen Blut ran die Wange entlang. Auch hier war sie nicht sicher. Was geschah, was zerbrach?
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Nutzer: RedGlow
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geschrieben am: 15.04.2004    um 18:26 Uhr   
Zwei Hörner, rote Haut und ein junges Gesicht dem gerade eine Art Zigarre aus dem Mund fällt

Ach du heilige Sch....

Er dreht sich um und rennt...

Jeder Versuch durch ein Portal zu fliehen zerfällt, als würde nahe der Schwärze Magie fast wirkungslos. Keuchen rennt der Flammendämon weiter. Er musste seinen Meister aufsuchen und zwar schnell. Hoffentlich in einem Stück...
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Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 15.04.2004    um 19:09 Uhr   
Immer weiter breitet sich die unbenannte Zerstörung aus. Jedesmal schwärmen die Nebelschwarzen Monstren aus und greifen an, töten alles was ihnen irgendwie lebendig erscheint. Kaum ist in einem Gebiet das Leben fast erstrickt jagt die Welle der Zerstörung nach und neue Monstren greifen neues Gebiet an...
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Nutzer: _DamonSoul_
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geschrieben am: 15.04.2004    um 19:10 Uhr   
Wie kannte man es anders von ihm?, er lehnte stumm an einem der bäume tief im wald gelegen und schien zu warten, Gelbe Reptilaugen schweiften durch die sehschlitze des schwarzen gehörnten helms umher, wohl kalt und desinteressiert, bis sie diese schwärtze erblickten, diese schwärze die dort am horizont entlang rauschte und geradewegs auf ihn zu...

Was..?..

doch für lange reden blieb ihm keine zeit mehr, man sah ihn wohl noch nie vor irgendetwas davonrennen, doch nun sah man ihn rennen, er rannte um sein leben das ihm doch zu kostbar war um es an eine solche macht der er nicht gewachsen war zu verschwenden, e rannte schnel sehr shcnell und mölichst weit weg von dieser bedrohung..
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Nutzer: TariSera
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geschrieben am: 15.04.2004    um 19:19 Uhr   
Einer weiteren Gestalt bleibt nichts anderes übrig als zu fliehen..Ja , selbst Sera konnte man aus ihrer Heimat vertreiben , so wenig sie es sich eingestehen mag..Die Winde der Halbdämonin sind nicht in der lage die schwärze zu stoppen , sie ist zu schwach dafür und was bleibt einem da anderes übrig als zu rennen was das Zeug hält ? Sie bleibt oben in den Wipfeln der Bäumen denn warum runter zum einfachen Fußvolk ? Sie hatte immer schon ihren eigenen Kopf..Wenn schon fliehen so hoch oben , über allen anderen damit man wenigstens sehen kann wie winzig die ganzen kreaturen letztendlich sind..Der Wind verleiht ihr regelrecht flügel , problemlos springt sie so fliehend von Baum zu Baum während die schwärze sie wie auch die anderen hartnäckig verfolgt
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 15.04.2004    um 21:23 Uhr   
Es war eigentlich ein schöner guter Frühlingstag... und sollte eigentlich auch als ein solcher enden... doch wieder einmal sollte alles völlig anders als geplant kommen.
Viele Wesen liefen davon und berichteten grausiges. Tya selber wurde hellhörig und kam aus dem Schattenreich Dragunal hervor um selber zu sehen was denn nun wieder loswar... seltsames geschah, denn in diesem ihrem Reich waren plötzlich Erdbeben und ihre Untertanen verschwanden plötzlich ins Nichts.

Als sie kurz ein Portal zum Wald öffnete, wich sie angsterfüllt weg


Bei den heiligen Feuern Yaknars... das...

eine plötzliche Druckwelle fegte sie von ihrem Platz hinweg und das Portal brach mit einem ohrenbetäubenden Knall zusammen, riß förmlich ein Loch zu einer anderen Dimension in ihr Reich... Mit knapper Mühe gelang es ihr noch sich selber und einige andere hinfortzubringen, ehe das Reich einfach stück für Stück weggesaugt wurde...

Ein angsterfüllter warnruf geht an all ihre Lieben und Bekannten: ~Flieht.. flieht alle sofern ihr es noch könnt... sonst verschwin....~ der Rest wird einfach von der seltsamen Wolke vershcluckt.. wo war sie nun abgeblieben, der kleine Waldstern den viele mochten und liebten? was war passiert?
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 15.04.2004    um 21:51 Uhr   
ein mächtiges dröhnen durchdrang die schwarze Vulkanstadt als die Alarmhörner geblasen wurden..der ausgemergelte tote Boden auf dem sie stand erzitterte heftigst unter den Erschütterungen die die astralen Gefilde durchdrangen..Mauerwerk splitterte, Häuser brachen auseinandert auf den Straßen hasteten die Gerüsteten Dämonen und Sklaven gleichermaßen durcheinander um sich zu retten.....hoch oben in den fürstlichen Gemächern der Flamme selbst begannen die sonst undurchdringbaren Mauern Risse zu bekommen....Bücher vielen aus den Regalen der Bibliothek in der sich der Herr und Meister zurückgezogen hatte....ruhig betrachtete er sich das Schauspiel welches ihn so jäh aus den Gedanken gerissen hatte....was bei den Neun Höllen war los...ruhig erhobe er sich um zu einem der gesplitterten Fenster zu sehen....Dunkelheit am Horizont..jedoch sie war nich hier auf jener Ebene..nein es musste sich auf der stofflichen Welt zugetragen haben..und doch...was war so mächtig um selbst die Spähren der Welten ins Wanken zu bringen?...seine Augen blitzen kurz auf ehe er sich rasch umwante um in den Thronsaal zu gehen..er musste seine Untergebenene rufen.....alsbald durchdrang sein Ruf die Welten und Spähren

~Brüder, Verbündete...Vertraute...all jene die der Flamme wohlgesonnen sind kommt zu eurem Herrn...kommt und berichtet was ihr wisst....~

langsam ebte das Beben draußen wieder ab jedoch war es nicht vorbei...er spürte das es erst Angefangen hatte..wasimmer es nun auch war
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Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 15.04.2004    um 22:37 Uhr   
Mit einem unheilvollen Knirschen durchtrennen die Kiefer der schwarzen Kreatur die Glieder seines Kettenhemdes welche seinen Arm schützen sollten... zu spät hatte er reagiert und nun war er kaum noch in der Lage etwas zu tun... der übrige Schwung des Angriffs hatte ausgereicht um beide... sowohl Proteus als auch diesen Fleisch gewordenen Alptraum über die Kante der Schlucht zu befördern an welcher er bis vor wenigen Augenblicken noch gedankenverloren entlang spaziert war... noch im Fall schlug er verzweifelt mit der freien Faust auf den Angreifer ein... gleich was getroffen wurde. Ehe die Dunkelheit beide verschlang.
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 15.04.2004    um 23:46 Uhr   
Leicht hoben sich die Brauen des Hohepriester der Draconis, alsbald erhob er sich von seinem steinernen Diplomatenstuhl und Schritt zu einem Fenster von dem er die Schlucht überblicken konnte, langsam stoß Magmar auf und die Blasen wiederhallen an den felsigen Kluften....

Leicht legte er sein Haupt schief und sein astraler Blick zeigte ihm was bis jetzt verborgen ward...

Dieses Namenlose Schwarze welches sich unerbittlich nährte leicht zog er beide Brauen hoch, und ein gar markerschütternder Warnruf entfuhr seiner Kehle woraufhin alle Drachen in der Schlucht in heller Aufregung verließen...


FLIEHT...FLIEHT solange ihr noch könnt...es wird alles verschlingen...

Die Drachen hatten den Hohepriester noch nie so außer sich gesehen, niemals zuvor in solch heller Aufregung und sie wußten das es sein purer Ernst ward der hier sprach...

Und so taten sie wie ihm geheißen in alle Windrichtungen Flohen die Drachen, wohl wissend vor dem Namenlosen Grauen zu flüchten...den was er sah das konnten auch sie sehen...Gewiss würden sie Warnungen an jedewesen Wesen entrichten was ihren Weg kreuzen würde...

Er selbst stand regungslos dar...bald bald würde das Dunkel auch die Schlucht der Draconis erreicht haben...

Langsam trat er aus dem Diplomatensaal, so hatte seine Ziehtochter noch nie solch Aufregung bei ihm vernommen und saß verstört in einer Ecke und weinte bitterlich...erst die Tränen seiner Ziehtochter brachten ihn wieder in diese Ebene zurück und er blickte sie voller Trauer an...


Tochter es ist Zeit für dich auf der Ebene meines Mentors einzukehren, dort wirst du in Sicherheit sein Vorerst, sollte der Limbus nicht erreichbar sein doch würde auch dies nur eine Frage der Zeit sein

Liebevoll strich er ihr über die Stirn und ihr eine Strähne aus dem Gesicht


Hab keine Angst geliebte Tochter dir wird nichts geschehen...

So geprochen öffnete sich ein Riss im sein und die Öde des Limbus tat sich auf, behutsam führte er sie zum Riss und lächelte ihr aufmunternd zu, doch wohl eher um sich selber Mut zu machen, was sie auch spürte....

Hab keine Angst...so die Zeit gekommen werde ich dich wiederholen...doch zur Zeit scheint es viel zu gefährlich auf dieser Ebene

Mit diesen Worten nickte seine Ziehtochter nur kurz und sie ging Mut und Kraftlos durch den Riss, er lächelte ihr noch aufmunternd hinterher und mit selbiger Geste schloß sich der Riss auch wieder...

Doch was sollte er tun...nichts konnte sein astraler Blick ihm sagen, keine Hinweise wurden seinem Auge offenbahrt, er seuftzte auf und schritt langsam zum Eingang, dort setzte er sich langsam in einen Schneidersitz und begann sein innerstes zu beruhigen, besonnen wartete er ab, nicht dem Selbstmord fröhnend nein doch wollte er sehen was sich anbahnte und auch die Neugier ließ ihn Innehalten....

Doch ward er bereit jederzeit das Feld zu räumen doch wollte er wenigstens einen Blick darauf werfen auch wenn er danach sofort zum Rückzug antreten mußte

Langsam öffnete er seinen Geist und begann auf allen Ebenen in allem ihm Bekannten Sprachen und Dialekten Warnrufe Auszustoßen.... dabei begann die Schlucht langsam zu erbeben, denn nicht alle sprachen wurden flüsterng geprochen und so wurden sein Worte weit in das umliegende Land getragen....

Alsbald baute er sich, als auch die Letzten Worte verhallt waren, zu voller Größe auf, sein Blick foccusierte und seine Pupillen verengten sich stechend blickte er dem schwarzen entgegen, dabei verließ ein ahnendes Knurren seine Lefzen und so leuchteten das Alpha und das Omega aus seinem Stab wild auf... abwartend und schien es doch gar lauernd... so wie er dort stand...
Geändert am 15.04.2004 um 23:53 Uhr von Tarsinion
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Nutzer: ElidaSturmfels
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geschrieben am: 15.04.2004    um 23:59 Uhr   
Lange war es ruhig geworden um das Anwesen Sturmfels herum. Es hatte viel zu tun gegeben, soviel das sie kaum aus dem Haus gekommen war sondern sich in ihren Kellern vergraben hatte um zu arbeiten. Doch an diesem unheilvollen Tag war sie unterwegs, mit ihren treuen Gefährten, den beiden Hunden die um sie herumtollten. Und doch war etwas anders, bedrückte ihr Herz. Was zur Hölle war das?

Die beiden Hunde waren wohl etwas nachgejagt, als sie ein Knurren. gefolgt von einem Winseln und Jaulen hörte. Es dauerte nicht lange bis sie sich durch die Büsche geschlagen hatte, um nachzusehen was dort eigetentlich los war. Doch alles was sie fand war Blut, Blut und noch mehr Hoffnungslosigkeit. Es schien als wolle die Dunkelheit sie verschlingen, sie ergreifen und zerreissen. Und sie begann zu laufen.. zurück zu ihrem Haus. Weg von der Dunkelheit...

Und schließlich vernahm sie auch seinen Ruf. Was war hier geschehen? Krieg? Doch zwischen wem? Und warum wusste sie nichts davon? Sie musste Verbindung mit ihm aufnehmen, mit ihrem Lehrer.

In aller Hast kritzelte sie eine Nachricht auf ein Stück Pergament und band es einem der Falken an den Fuss.


Ich habe den Ruf vernommen. Was zur Hölle ist hier los? Muss weg. Etwas steht kurz vor dem Anwesen.

Elida

"Bring das zu Tark"

Und damit entließ sie den Falken in den Himmel der immer dunkler zu werden schien.
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Nutzer: TrianSelanus
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geschrieben am: 16.04.2004    um 00:10 Uhr   
Der junge mann in dessen Adern das blut eines schwarzen Großdrachen brodelte und wütete hatte sich als all dies geschah in einer stadt eingefunden wie sie dunkelheit zuschlug.Nur unter entsetzen sah er mit an wie die dorf bewohner starben an den seltsamsten sachen und sich veränderten, sich gar zusammen schloßen oder sich gar den teilen ihrer brüder und schwestern bedienten um sie sich an zu eignen...jene die es überlebten scharten sich zusammen worunter auch Trian selbst war. Es folgte in reines gemetzel des Lebens gegen den Tode und auch als sie diese monter zurück trieben in ihre löcher und die menschen froh den sieg herbei schriehen wußte er das es keiner war. Es war ihnen eine Pause vergönnt bis der nächste schlag kam und sie treffen sollte. Er konnte nur helfen die wunden zu versorgen derrer die welche hatten doch auf seine augenen wunden achtete er nicht

Bei allen Drachen was geht nur vor sich? Was kann solch eine Zerstörung befehlen? Solch Monster schaffen die kaum mehr zu bezwingen sind? Wie sollen wir Überleben?...ich weiß es nicht so hört ihr ahnen meinen ruf und schickt und ein zeichen des lichts durch die finsternis....

ein stoß gebet war alles was der geschwächte krieger noch hatte als ihn die eigene schwäche einfing und er in die bewußtlosigkeit floh.Was sollte nur aus den Wäldern werden? Aus seinen Bewohnern? Er sah selbst keinen weg mehr auch wenn er versuchte immer wieder mut und hoffnung zu entflammen war jedoch seine eigene schon längst erlischt.
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Nutzer: Lianess
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geschrieben am: 16.04.2004    um 01:02 Uhr   
Hektich hallt das Hämmern der Metal Absätze über die Stufen des Turmes, erst das Beben, dann der Ruf ihres Meisters und Nun eine Ganze Archonen Garde Spurlos verschwunden, was hätte in der Lage sein Können 50 der Stärksten Dämonen...... einfach hinweg zu fegen. Hektich Stolpert eine junge Sklavin hinter der Herrin von Ashnod her

Was ist passiert Herrin..?

Nur ein Unwilliges Knurren entweicht der Kehle der Dämonin

Schick 10 Kriegerinen der Harpyen Garde vors Tor,
Tusk soll sofort die schattengarde zusammen rufen und bereit machen.... und suche Paidragin, sie soll mit den
Schwarzen Jungfrauen umgehend Ashnod verlassen...

Diensteifrig nickt die skalvin

und ihr Herrin..?

Kurz hällt sie inne auf ihrem weg Zum Tor

Ich?... ich will sehen was dafür verantwortlich ist das ich fünzig Archonen weniger habe....

das Tor gibt einen durchdringenden schrei von sich als Tarks Generalin es aufstößt, und die Sklavin die Treppe empor Huscht



Geändert am 16.04.2004 um 01:03 Uhr von Lianess
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Nutzer: Prinzessin_Lind
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geschrieben am: 16.04.2004    um 02:49 Uhr   
Während sie auf Farell durch den Wald ritt, schlichen sich immer wieder Gedanken an ihre Visionen in ihren Kopf. Einige Nächte zuvor hatte sie noch geträumt von jener unbeschreiblichen Macht, am Tage Visionen gehabt und jetzt waren sie wahr geworden. Langsam stampfte der edle Pegasus durch das Dickicht des Waldes, ehe Vergilia diese fernen, mächtig schallenden Geräusche vernahm. Sie hatte nicht mitbekommen, dass nun auch schon diese Macht zu ihr gefunden hatte. Ihre Pupillen weiteten sich merklich, als sie die Gefahr nun deutlich in ihrer Nähe spürte, ihr Atem wurde flacher. Mit einem leichten Stottern in der Stimme begann sie panisch zu flüstern:

NEIN...das kann nicht sein, es wird wahr...das CHAOS bricht endlich aus...oh heilige Natur!...

Rasch nahm sie die Zügel in die Hand und lenkte Farell geschickt in die gegengesetzte Richtung durch die Wege des Wald. Das Galoppieren des mächtigen Hengstes wurde immer lauter, doch niemals würde es dieses gewaltige Grollen übertönen, welches die Erde unter ihnen durchzog.

Nach einiger Zeit erreichten beide völlig außer Atem jene Lichtung, auf der Vergilia Farell nun dazu antrieb sich endlich in die Lüfte zu schwingen, damit sie einen deutlicheren Vorsprung ereilen konnten. Sie würde zu ihrem Freund flüchten, der fernab in einer anderen Dimension sein Heim verbarg. Aero würde ihr erst einmal helfen, darauf hoffte sie, denn ihre Hoffnung würde zuletzt mit ihr sterben.
Immer wieder murmelte sie ein paar unverständliche Brocken an Worten

Wieso?...das CHAOS kann keiner besiegen...Vereinigung von allen Kräften...schließlich ausweglos... etwas verbissen klangen ihre letzten Worteoder vielleicht auch nicht!..
Die weißen Schwingen schlugen heftig gegen den aufkommenden Wind, den der schwarze Schleier der noch unbekannten Macht mit sich brachte. Farell kämpfte mit diesem für kurze Zeit, taumelte wie ein Blatt im Wind, ehe er wieder geschickt und flink aus dem Wirrwarr der Gewalten herausfand. Vergilia festgeklammert an seinen Leib versuchte ihn zu dem Portal zu lenken, welches er schließlich mit letzter Kraft erreichte und ziemlich rasch durchflog.Erstmalig wieder Stille.

Das heftige Keuchen, welches ihrer Kehle entsprang, wollte nicht aufhören, ehe sie sich selbst wieder beruhigt hatte. Der Schweiß war ihr vor Angst auf die Stirn getrieben, wie zuvor in jener Nacht, als sie dieses Gefühl der endlosen Zerstörung verspürt hatte. Ziemlich mitgenommen sah sie in die Ferne, fast leer ihr Blick, auf diese Art führte sie Farell weiter durch die neue Ebene. Der Pegasus flog nun deutlich langsamer, Flügelschlag für Flügelschlag sank er immer mehr zu Boden, wollte sich auf diesem ausruhen.
Die Ruhe ward ihm gewährt, doch nur für kurze Zeit, denn im Hintergrund hörte sie immernoch das Grollen, Schreien und Brüllen der chaotischen Macht, die versuchte auch in diese Dimension einzudringen, es starrsinnig zu wollen schien. Sie bekam alles was sie wollte...verschlang es ohne Rücksicht...

Wie sollte es nun weitergehen? Sie war nun fern von jenen Wesen, die ihr lieb und teuer waren. Noch nie ward solch eine ausweglose Situation dort gewesen. Doch mit Hilfe der Teleportation würde sie es schaffen den anderen Bescheid zu sagen, die Wesen zu warnen und vielleicht Verletzten helfen zu können. Eine Nacht konnte sie schon hier verbringen, ehe sie weiter zu ihrem Freund dem Tenchi Aero gelangen würde.
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Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 16.04.2004    um 10:28 Uhr   
Beobachtend fegt sein Bewustsein an den Grenzen der Zerstörung entlang. Unfassbares Übel..und immernoch ist nicht klar, was es verursacht.

Es geht strategisch vor, aber wo ist das Bewustsein das es lenkt? Gibt es überhaupt eines??

Und wieder geschieht etwas.

Ein Zischen fegt durch die verbliebenen Bäume. Ein Knistern...

Die Dunkelheit verharrt. Magische Wesen können deutlich wahrnehmen, dass der Wald sein magisches Feld um das Übel konzentriert, jedoch stetig schwächer wird.

Der Wald selbst wird es eine Weile aufhalten können, aber nicht vollends. Die schwarzen Monstren ziehen immernoch in Scharen aus. Sie suchen den Wald zu schwächen, wo sie nur können...
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Nutzer: Selethia
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geschrieben am: 16.04.2004    um 10:28 Uhr   
Keuchend rannte die junge Frau durch den Wald, von Warnrufen und dem Dröhnen der Dunkelheit begleitet auf der Suche nach den ihren. Ihr Atem raste doch hatte sie keine Zeit zum inne halten. Zum erstenmal hatte sie keine Zeit. Ihr Stab war zerbrochen. Die Dunkelheit hatte sie ihrer Macht beraubt. Alle spürten, doch was sollte man tun.
So rennen die nackten Füße weiter in der stillen Hoffnung den richtigen Weg zu finden. Oder würde überall nur Dunkelheit lauern? Sie mußte die anderen finden. Mendea war sicher, dass spürte sie. Aber Kira, die Taverne, die anderen! Ihre Gedanken drehten sich im Kreis. Sie wußte nicht wohin. Es hatte doch keinen Sinn.


Bei den Winden! Herren der Zeit, schützt eure Kinder!

Doch der Schrei der Windgeborenen bleibt ungehört. War das der höhere Wille? Sollte alles so enden? Ihre Schritte werden langsamer. Es hatte keinen Sinn... Ein letzter Schrei entweicht den zarten Lippen als die Dunkelheit sie anfällt wie ein Wolf und die welt in Schwärze begräbt...
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Nutzer: Mendea
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geschrieben am: 16.04.2004    um 10:44 Uhr   
So streift die Dämonin einsam durch die Dunkelheit, welche um sie pulsiert. Der Wind trägt die Schmerzensschrei heran. Grausames Lied singst du da. Doch dann erkannte sie eine bekannte Stimme. Sie fuhr herum. Wo warst du nur?

Nein... Selethia?

Was nützte das Schreien, hier aus den Schatten heraus würde sie keiner hören. Sie mußte einen Weg hier raus finden. Das Chaos brach durch die Welten. Sie war dem Üblen noch zu nahe und wurde immer weiter geschwächt.
Dunkle lederartige Schwingen waren durch die zarte Haut am Rücken gebrochen und hatten sich schützend um die schlanke Gestalt gelegt. Sie waren zerrissen, so wie ihre Haut.
Hastig bahnt sie sich weiter ihren Weg. In ihr lauerte die dumme Hoffnung noch andere zu finden. Es mußte noch andere geben. Doch wo waren sie? Wo trafen sie sich? Gab es einen Platz der in Sichheit war...Doch wofür war sie denn eine Windgeborene! Sie atmet tief ein. Versucht die Schreie in ihrem Kopf zum schweigen zu bringen, ruft den Wind, das er seinem Kind dieses letzte mal helfe.


Wenn mich jemand hört, dann frage ich gibt es einen Funken Hoffnung? Gibt es hier ein Licht in dieser ewigen Nacht? Wird der Wald untergehen? Ich rufe alle noch Lebenden... wir brauchen einander jetzt.

So faßt der Wind die Wort und wirbelt sie durch die Dunkelheit fort. Erschöpft bricht die Dämonin zusammen. Die Schwingen zittern, das dunkle Blut rinnt aus schmalen Rissen. Jetzt hieß es warten.
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Nutzer: Kasagahr
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Registriert seit: 07.05.2002
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 16.04.2004    um 11:22 Uhr   
Er steht am Rande der Schlucht in die Proteus kurz zuvor zusammen mit diesem... Wesen gestürzt war. Er blickt eine Weile in die Finsternis die sich dort unten ausbreitet. Dann spuckt er in die Tiefe...

Ob ich dich bekommen habe oder jemand anders ist mit inzwischen gleich. Hauptsache du bist endlich tot.

meint er in leisem Ton, wendet sich ab und geht seiner Wege.
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Nutzer: ElfImion
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geschrieben am: 16.04.2004    um 19:16 Uhr   
ein weiteres reh, das der kurze, fast schmerzlose tod durch seinen pfeil ereilte...
doch noch während der albino auf das darniedergestreckte tier zugeht, trifft es den wald mit grausamer macht, er sieht es aus den augenwinkeln herabstürzen, wendet den kof, die augen weit aufgerissen, nur um sich im nächsten augenblick mit zusammengekniffenen augen und verzerrten zügen abzuwenden, als der gleißende blitz des aufschlages heranflutet. noch ehe er einen gedanken fassen kann, ist er schon instinktiv losgerannt... fluchtwesen wie er ist, schalten seine instinkte immer schneller als sein verstand, und erst einige meter weiter dringten die geschehnisse ins bewusste denken vor. er reisst den mund zu einem ruf auf, doch er wird geschluckt vom heranbrausenden donner des aufschlages, der ihn erreicht. so hetzt er weiter, und als der grauenhafte knall an ihm vorbeigerauscht ist, ruft er ein weiteres mal die entsetzte warnung an seine liebste, ihr gilt sein einziger gedanke


MORWE...

weiter kommt er nicht, denn nach dem schall erreicht ihn nun die geballte wucht der druckwelle, reisst ihn von den beinen und schleudert die schlanke gestalt einige schritte weit, wo er unsanft aufschlägt, weitere schritte über den boden schrammt und mit dem gesicht zur erde leigenbleibt...
doch nach einigen augenblicken lässt ihn eine grausam verzerrte, die natur verhöhnende abart eines knurrens den kopf heben, und er blickt dem schwarzen, fast mannshohen fleischgewordenen alptraum entgegen, der einige schritt von ihm entfernt auf einem mächtigen, frisch entwurzelten stamm sprungbereit lauert. blutt rinnt langsam aus einer verschmutzten schramme an seiner wange, entsetzten lässt seine augen sich noch ein stück weiter aufreissen.
mit kaum wahrnehmbarer schnelligkeit reisst er einen pfeil aus seinem köcher, einen der drei, die ihm eine gute freundin gab, mit einer zerbrechlichen phiole an der spitze, gefüllt mit flüsigem licht. er rollt sich auf den rücken, legt dabei den pfeil auf seinen langbogen, erhebt sich, die sehne spannend, auf ein knie, zielt und lässt die sehne singen.
doch das ergebnis ist wahrlich nicht befriedigend, denn außer, daß sich das knurren in ein ohrenzerfetztendes, wütendes brüllen gewandelt hat, hat er rein gar nichts bewirkt.stumm bewegen sich seine lippen...

...bei den sternen... was ist nur...

weiter kommt der gedanke nicht, denn die grauenhafte kreatur hat zum sprung angesetzt, reisst ihn mit unglaublicher wucht wieder zu boden. den kopf am boden erblicken die schreckgeweiteten augen hinter sich noch zwei weitere dieser monster, die herangestürzt kommen... und sein erstickter schrei geht unter in der heranrollenden flut des dunkels, daß ihn begräbt...
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"Autor"  
Nutzer: Symor
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geschrieben am: 16.04.2004    um 19:55 Uhr   
Tief in dem Moorgebiet,das der Dämon sich als heim erwählte,verharrt die gesamte bewegung.er spürt die zerstörerische kraft,und mit entsetzen nimmt er sie wahr.was sollte dies bedeuten?Welche Teufelei kam nur auf den wald zu?
Und ruckartig lässt er sich fallen,versinkt im morast,zum schutze seiner selbst.
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"Autor"  
Nutzer: Zenturia
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Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 16.04.2004    um 20:01 Uhr   
Tief im Herzen des Waldes verspürt die zentaure das kommende Grauen.Sie hebt den Blick dem Himmel zu,sucht nach den antworten,die er ihr immer gab.Doch diesmal schien er wohl verschlossen vor ihrer mentalen Berührung.Also wendete sie ihren blick zum walde,erwartete das Übel.es musste ja kommen,das Böse nahm also überhand
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Nutzer: TrianSelanus
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Registriert seit: 31.03.2004
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geschrieben am: 16.04.2004    um 20:11 Uhr   
(nur kurz off und tut mir leid das ich die Quest unterbreche aber wollte nur fragen ob wir das hier auch mit in den cw nehmen können um da weiter aus zu bauen z.b ~Als der Wald zerrissen ward...~ sep und der der es aufmacht muss eben sl mit übernehmen ^^ kleine idee hoffe es gefällt weil ich mache das gerade mal fg also mal weiter IN. PS: der Questherr kann mir ja einen komment dazu geben oder so auch PN ist ok ^^)
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