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Nutzer: Viajar
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geschrieben am: 27.04.2004    um 18:54 Uhr   
in ihrem Bewußtsein, das zum größten Teil schlummerte, seit ihr Sohn sich für ihre Stadt geopfert hatte, regt sich etwas, als das Gebet Selvis sie erreicht. Alles was bisher geschehen war, hatte der Zauber der Stadt gewirkt, oder eine andere Macht, die sich um Selvi befand. Nun war es an der Zeit dass der Falke wieder erwachte und seine scharfen Augen über das Land flogen. Die Göttin schickte ihn aus, löste ihn aus der Versteinerung in jener Kuppel und sandte ihn in alle Länder und Welten. Sie erforschte das Ausmaß der Zerstörung und erschrak. Ja. selbst sie, die sie mit jenem Gott der Christen verhandelt hatte, selbst sie konnte noch erschrecken. Jene Bedrohung war stark, selbst gegenüber ihrer Magie und Macht. So erhob sie sich aus ihrem selbst gewählten Exil und ihr Bewußtsein kehrte wieder in die weiße Stadt zurück. Mit ihr kehrten dort hunderte von Geister ein, den dienenden Wasserwesen nicht ungleich, doch um vielfaches stärker. Jene Geister schufen sich in der Stadt erneut Hüllen, Schwerter, Rüstungen und Waffen, nur um fast im selben Moment durch die Tore an all jene Orte zu verschwinden an denen man ihre Kräfte brauchen konnte. So wurden sie in ALLE Schlachten geschickt zu ALLEN Heeresführern die gegen jene Bedrohung kämpften. Jeweils einer der verschiedenen Gruppen wand sich direkt an den Heeresführer in dessen Welt seine Truppe gegangen war und kniete vor jenem nieder. Jeder dieser Truppenführer, sprach die selben Worte.

"Ich komme und sende euch Grüße Viajars. Ich und die 500 Wesen die mit mir kommen sollen uns euch anschließen, wenn ihr uns gebrauchen könnt. Wir sind nicht viele unter stellen uns jedoch eurem direkten Befehl, wenn ihr es wünscht."

so wartet jeder Truppenführer auf eine antwort des jeweiligen Heeresführers. Sie alle tragen das Wappen Viajars, die schwarze Rose auf weißem Grund.
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Nutzer: Clouddancer
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geschrieben am: 28.04.2004    um 20:58 Uhr   
Eine lange Zeit betrachtete sich der Drache mit halb aufgerichtetem Zackenkamm den seltsamen Humanoiden, der fast gänzlich von oben bis unten mit dem Blut der verschiedensten Wesen besudelt war und auch danach roch. Weder ein Gefühl noch eine Regung spiegelte sich auf dem Reptilienantlitz wieder, die mandelförmigen Augen waren von geheimnisvollem Nebel erfüllt...doch wirkte jener Blick nicht starrend oder gar drohend, sondern lediglich mit mildem Interesse betrachtend, wobei die hereinbrechende Nacht die Sicht des Drachen nur leicht verschlechterte. Sie konnte spüren, dass jener Fremde dort nicht die Absicht in sich trug anzugreifen. Und erst nachdem einige Minuten still verstrichen waren wandte sie ihren elegant geformten Kopf leicht zur Seite, im fahlen, schwachen Licht der Gestirne schimmerte das filigrane Gazellengehörn auf dem Haupt kurz auf...und sah rechts hinter den Vampiren. Dort konnte das flügellose Drachenweib in einiger Entfernung die schwarze, abartige Masse zwischen den Baumstümpfen ausmachen, welche dort wie ein breites Band auf dem Fleck wabelte und ab und an seltsame Geräusche von sich gab. Manchmal, wenn sie besonders genau hinsah, glaubte sie sogar hassende Augen verschiedener Größen ausmachen zu können, welche in der Masse flüchtig aufblitzten und herauslugten. Dieser Anblick bereitete ihr höchstes Unbehagen, da dem Drachen so etwas vorher noch nie begegnete...unbewusst zog sie den halb gebrochenen Schweif näher an sich heran, dann stemmte sie die Vordertatzen in die tote Erde und setzte sich auf die Hinterläufe, wobei noch manchmal sichtbare Schauer der Erschöpfung durch ihren Leib rannen. Einen Augenblick lang verschwomm die Umgebung vor ihren Augen, ehe sich ihr Blick wieder klärte und benommen schüttelte sie den Kopf. Dann fingen die feinen Ohren ein Geräusch auf, welches sich anhörte als nähere sich in raschem Tempo ein anderer Mensch, und begannen zu zucken...der leichte Wind, welcher mit Klagelauten um die Überreste des Waldes strich, brachte kurz darauf auch den bestätigenden Duft mit. Der Mensch - oder vielleicht auch nicht - kam zügig und ziemlich zielstrebig herangelaufen, ohne die geringste Scheu oder gar Angst vor dem blutverkrusteten Drachen zu zeigen, was jenen zu Anfang leicht irritierte. Aber vorsichtshalber, damit es sich der Mensch im letzten Moment nicht doch noch anders überlegen könnte, formte sie in ihren Gedanken rasch eine kleine magische Formel und wirkte jene stumm, was für den Boten und den Vampiren vielleicht nur insofern zu bemerken war, dass ein leichtes Kribbeln ihre Köpfe entlanghuschte. Hierbei handelte es sich lediglich um einen Spruch, welcher die Worte vielerlei verschiedener Sprachen für sie selbst und für alle im näheren Umkreis verständlich machte, schließlich konnte man nie wissen. Doch da weder die Stimmbänder noch die Zunge und die "Lippen" des Drachen dafür geeignet waren, menschliche Laute zu bilden, bediente sich der Drache mit einem kleinen Aufwand an Konzentration der leisen Gedankensprache, sodass die ton- und gefühllosen Sätze nur Gloomy und der Bote empfangen konnten ~Verweile etwas bei uns, du fleißiger Bote anderer Mächte und zeige uns deine Güte, indem du dein Wissen über die sinnlos mordenden Kreaturen mit uns teilst. Dann erst sollst du uns erzählen, weshalb du so eilig durch die Lande reist...doch eile dich, ehe dieses Übel noch weiter fortschreiten kann.~ So manch einer hätte es wohl als sehr unhöflich oder beängstigend empfunden, dass der Drache sich weder dazu Zeit genommen hatte eine formelle Begrüßung auszusprechen, noch dass sie dem Läufer eine Versicherung hatte zukommen lassen das ihm in ihrer Gegenwart keine Gefahr drohte...dieser Drache teilte diese Botschaft zwar sehr entschlossen mit, schien jedoch unruhig und ungeduldig, obwohl Drachen im Allgemeinen dank ihrer weiten Lebensspanne ja eher dafür bekannt waren sich für alles mögliche viel Zeit zu lassen und alles noch einmal zu überdenken, bevor sie handelten. Die spitz zulaufenden Lauscher waren interessiert aufgerichtet und die pupillenlosen Augen blickten zu dem Boten hinüber - oder hinunter -, wobei jedoch nur die halbe Aufmerksamkeit auf ihm lag...das andere Viertel der Aufmerksamkeit ruhte noch bei der schwarzen Wand und das letzte Viertel verweilte weiterhin bei dem Vampiren.
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Nutzer: TrianSelanus
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geschrieben am: 28.04.2004    um 22:32 Uhr   
So vergingen nun einige tage indenen Trian nicht mehr genau wußte wie lange sie schon kämpften oder gar wielange dies noch dauern würde doch spürte er genau sie erschöpfung in den knochen seiner gefährten und ebenso in den seinen. Immer wieder kurze Pausen waren ihnen in den Kämpfen vergönnt wenn sie es schafften die gegner ein wenig zu blockieren aber diese kurzen unterbrechungen würden nicht mehr lange reichen um etwas kraft zu gewinnen denn die wunden wurden langsam schlimmer und schlimmer und damit die aussichten immer auswegsloser doch ein funken hoffnung keimte auf als Trian eine chance sah diesen kampf zu entscheiden. Es schien das dieses Heer nur sehr klein war und sie es bisher schafften eine große menge nieder zu ringen und nur noch jene riesige masse vor ihnen da war um zu kämpfen da die schwärze wohl Tanelon oder die Städte der mächtigeren wesen auserkoren hatte als erstes vernichtet zu werden und somit dort seine kräfte bündelte.

Der Morgen graute und die sonne Schien auf die schwachen leiber nieder doch dies war der augenblick, der augenblick auf den der junge krieger gewartet hatte. ein vorstoß kam koordiniert in der letzten pause. Der junge durch die unterstützung der drachen gestärkt kämpfte sich mit wilden hieben und klauen schnitten in die menge hinein in eine situation in der sein tot lauern würde und doch...er wollte dort hin nur von dort konnte er tun was er wollte. die drachen machten ihm durch einen feuersturm gleich eine lücke in der menge frei in die er sich begab.Man spürte das der junge seine kräfte und zwar jede kraft ob es die seines drachen blutes, die seines Menschen geistes oder gar seine Lebenskraft war...dies alles bündelte er auf ein maximum wobei man sah wie die kraft durch seine adern zuckte und sich über seiner haut in kleinen blitzen entlud...


~Nun seht was ein einzelner Krieger zu tun vermag obgleich er dem Größten herr gegenüber steht...ich Gebe mein Leben um das der meinen zu Schützen...so seht die Macht der menschen und Drachen, der Elben und Zwerge auf ihrer weiße...doch nun Seht das was ich tun kann...~

Mit erschrockenen blicken sahen seine gefährten ohne einen haucht tun zu können wie der junge krieger die kraft in seine klinge fließen ließ und sie zu boden rammte als sich die horde wieder um ihn herum schloß und scheinbar auf ihn kurz einschlug als sich ein lichtblitz entfesselte und durch eine gewaltige Druck und machtwelle seine gegner gar in stücke zerfetzte...diese welle rollte in alle richtungen und selbst auf die stadt zu doch er hatte veranlasst in jenem augenblick ein bannfeld zu errichten das gerade so all dies aushielt...

als sich der staub gelegt hatte sah man ihn...er stand mit dem rücken zu der stadt mit dem gesicht in die richtung der augehenden sonne und nur Tya würde es als erster merken das die gewaltige flamme des jungen fast erlicht war...nur noch eine kleine flamme die sich noch halb im unbendigen sturm zu halten versuchte...und kaum das ein sieges jubel durch die massen ging verstummte es wieder als man sah wie der junge die menschen gestallt wieder erlangte und hart zu boden ging...der körper war blut überströmt und kraftlos...gar leblos lag er nun da...Scheinbar das ende...doch ein gutes hatte es. Es verkündete einen kleinen sieg über die Finsternis auch wenn sie vielleicht nur kurz war bis die masse ihren verlust bemekrte und mächtigere Wesen entsendet die die menschen selbst mit hilfe vieler anderen Wesen nicht zu stoppen vermagt sein...
Geändert am 28.04.2004 um 22:34 Uhr von TrianSelanus
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 29.04.2004    um 00:18 Uhr   
…und so wandte sich sein blick dem fließenden Blute zu welches auf Erden vergossen wurde und schweigen brach über die Engel herein vor allem der Krieger…so haben sie Dasein, Blut, Mut und Glaube gelassen für diese Welt…haben Wesen Namens Luziferz, Venom, Natas Marabeas die Stirn geboten…haben alles für den Glauben der Seths vollzogen….Hoffnung gefunden in einer Stadt welches das Gleichgewicht erhalten wollte…an Seiten derer gestritten, gewonnen und doch verloren….Blut haben sie gelassen, Tod verderben und Hass, so wie es nicht ein Dämon besser fähig gewesen wäre….beschimpft von den sterblichen…ein Gott welcher seine Kinder durch die Hölle gehen lasse, eine Hölle die jeder seiner selbst von uns gewählt…doch Worte würden sie nie verstehen…so wurden sie beschimpft, bespuckt und ausgelacht…“Welch Vater lässt es zu zu zusehen, wie sein eigener Sohn das sterbliche Ende findet wenn er anders kann…!?“….STERBLICHE…sie würden niemals verstehen….wie auch wenn man nur das Leben kennt, das Leben, der Kampf welches einen Tag für Tag wieder überkommt…sanft liegt sein blick auf dem irdischen tun…er erhört Angelblades Warnung… so hofft er nur der Ruhe…er bittet Angelblade an seiner Seite zu stehen, einer wenigen verbliebenen…


~So lasset uns warten, entweder dem Tode oder dem entgegenÂ…~


…er hofft auf Worte Spirits, Aleriasona, Tya….oder sonst einen dem er noch vertraut…so waltet sich der undurchdringbare schwarze Wahnsinn seinen irdischen Weg, ehe er dem Wege des Himmelsreich ersucht…so ist dies keine welch Gott oder Irrsinn einer vertritt, es geht um Existenz…reinem da sein…doch wer würde dem widerstehen oder entgegen trotzen…

Geändert am 29.04.2004 um 00:22 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 29.04.2004    um 03:41 Uhr   
Ein regelrechtes Feuerwerk zieht über Tanelon auf,der Himmel erstrahlt in den vielfältigsten spektralen Farben
einem Ruhigen Herzschlag gleich beginnt die Kuppel zu pullsieren,die Dreizehn Säulen ,als ewiges Gedenken an ihren Vater erbaut , verströmen ihr Gleissend wirkendes Licht

es herrscht STILLE nur der gewaltige RYTMUSS des ruhig schlagenden HERZENS der KUPPEL erklingt beinahe erwachend

manchmal war es besser alte Mächte ruhen zu lassen,die Ahnen in ihren Ebenen zu belassend

sie war erfolgreich vom Jig Nar zurück gekehrt ,das mächtige Portal,das die Unterwelt mit der oberen Verband
Versiegelt und Verschlossen

dank LINK ,LEESHAOLUNG und XADEVIER

einem alten Ritual gleich verbrachte die Lichte Hüterin der Träume völlig allein ,in einem Steinkreis nahe dem Feenhügel
die Augen geschlossen begann sie mit der Rituellen Waschung am Einhornquell,sie hatte einem Kind den Segen des Volkes Sternenfeuer erteilt,ebenos dessen Mutter nicht ausser Acht gelassen ,über sich selbst hinauswachsend alle die ihr entgegenkommenden Aufgaben ,stetig bemüht das beste zu geben entgegengenommen auch wenn sie oft nahe war daran zu zerbrechen,was sie bestimmt auch wäre,wenn nicht ihre Freunde ihr beigestanden hätten in manch schweren Kampf
sei es gegen die Zahlreichen und mächtigen Gegner gewesen,so auch gegen sich selbst

Betend fahren ihre Hände in das von dem Himmel erhellte seltsam schimmernde Wasser ,behutsam gleiten die benetzten Finger über die Arme,den Körper,fast Streichelnd beinahe so wie jemand der sich in der Spirituellen Reinigung auf seinen eventuellen letzten Weg vorberreitet

leise beginnst sie alte Riten zu beten ,Formeln die sie zuletzt sprach ,als der Kampf gegen die brennenden Legionen bevorstand und die Pyramide von einem Lichten Kubus umgeben wurde

einige ihrer Teuren Freunde gingen ind die Selbstopferung über um zu Kristallenen Säulen zu werden die ,diesen KUBUS aufrecht halten

zärtlich erklingt das Lichtelfische LIED ihre Ahnen um Beistand rufend , den WEG über die TRAUMEBENEN zu sichern

die DRACONIS wahren in der Vorbereitung und auch TRIAT so sie hörte gab sich dem GEISTE hin

eines war sicher Tanelon würde nicht nochmal fallen ,den diesmal war ihr kein Preis zu hoch zu zahlen

sie hatte es Tiory und dem Kinde versprochen was sie band

stetig wiederholend benetzt sie ihren Körper mit dem klaren Quellwasser,wärend sich die Luft um sie herum beginnt statisch aufzuladen,eine sanft wallende Corona aus zarten Regenbogenfarbenem Licht steigt aus ihrem innersten auf und durchdringt jede Faser des energetischen Leibes,von innen herausstrahlend,die Haut ihres Rückens beginnt sich zu dehnen ,in tiefster Medition verbringend ,ungeachtet dessen ,was mit ihrem Körper vorgeht ,erklingt weiterhin der Melodische demütige Gesang,
ein silbriger Schimmer mit einem sanften Blaustich zieht sich langsam ersichtlich über die gesammte Haut.
das Brandmal der Schwingen auf ihrem Rücken scheint Eigenleben zu entwickeln,knirschen Platzt die Haut an ihrem Rücken auf um PLatz zu machen für die Majestetisch wirkenden Schwingen,knieend verweilt sie vor dem Quell,die Hände zum Gebet gefaltet auf dem weichen Waldboden liegend,wärend die Stirn auf jenen zu ruhen scheint,Stück für Stück geht die Wandlung vor sich ,rötlich färbt sich der rücken,mit silbernen schlieren durchzogen,ein Netzwerk von glühend blauem Schimmer überzieht den ganzen Körper so als würden ENERGIEN absorbiert ,die nun ihren Weg durch den Körper suchen,um sie herum scheint die Natur den Atem anzuhalten,wärend nach einer schier unendlichen Zeit ,zwei Prachtvolle Schwingen auf ihrem Rücken thronen,strahlenende bernsteinfarbene Federn,deren Spitzen in ein tiefes Rotgolden übergleiten,behutsam legt sie die Majestetisch wirkenden Schwingen einem, gefiederten Umhang gleich um die Schultern,betend blickt sie gen Firnament,wärend ihre Augen emotionslos Glühen ,die Konstellation der Galaxie,die anstelle ihrer Pupillen herrschte hatte sich verändert,regenbogenfarben schimmernd erschein in dem sanften Licht ihre Robe



ES IST AN DER ZEIT

hallt es Melodisch durch die Nacht,vom WINDE getragen gen Triat und Tarsinion

Macht euch bereit die Ahnen werden unsere Wege durch die Traumebenen schützen wir treffen uns in TANELON auf der Spitze des GREIFENFELSENS

Oh ihr Götter der ŽKrieger und des Lichts ,mögen eure Hände schützend über all jene liegen die mich begleiten um gegen diese Gefahr unirdischer Natur anzutreten ,wo nur ist mein Vater und die anderen Freunde von einst in dieser Schrecklichen Stunde

sie schüttelt den Kopf und hebt die Hände ,die Schwingen weitend Stolzerhoben greift sie den Geweihtenstab und macht sich auf den Weg zum Greifenfels,unterdessen werden in TAnelon die Fahnen gehisst,STolz und unbeugbar wehen sie im Wind,Fanfaren werden geblasen und kündigen den KAmpf an,Trommelwirbel erschallen,weit in die Lande hinaus Tanelons Krieger sammeln sich zum KAMPF
Geändert am 29.04.2004 um 03:43 Uhr von Aleriasona

Geändert am 29.04.2004 um 17:53 Uhr von Aleriasona

Geändert am 02.05.2004 um 02:12 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: PalsyaVomin
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geschrieben am: 30.04.2004    um 11:11 Uhr   
Ruhig stand der Bote bei Clouddancer. Eben noch hatte er sich den Blicken der anderen Wesen, ob nun diese dunklen Kreaturen, dem Drachen oder dem Jäger. Nun aber steht der Mensch in der schlichten Robe mit eiserner Ruhe in der Asche. Sie scheint ihn kaum zu stören, zumindest versucht er ihr keine Beachtung zu schenken. Nur seiner Aufgabe, der Nachrichtenüberbringung muss er nachgehen, Unbewaffnet wie er ist, hofft er dass keines der Wesen ihm Beachtung schenkt. Dass der dunkle Schutz seiner Herrin genügt, dass sie ihn übersehen. Bisher hatte es geklappt, da aber war er in der Ferne. Für den Drachen so klein wie für ihn eine Maus schaut er hinauf ehe er ruhig und höflich zu sprechen beginnt, hoffend dass seine Worte nicht frühzeitig unterbrochen werden und er überhaupt verstanden wird
Zum Gruße.
Froh bin ich in diesen dunklen Zeiten an diesem Ort auf andere Wesen zu treffenEr scheint schwer nach Fassung zu ringen, spricht er gewöhnlich doch nicht mit Drachen
So hoffe ich, dass ich durch meine Worte und meine Botschaft ein wenig Aufklärung und Hoffnung zu überbringen. Er löst die Lederrolle von seinem Gürtel und holt eine für den Drachen winzige Schriftrolle hervor.
Wenn ihr es schafft das Siegel zu öffnen, werdet ihr die Botschaft lesen können. Gleichweg welche Sprache ihr sprecht, und ob ihr überhaupt lesen könnt
Ohne zu zögern überreichte er das versiegelte Pergament. Zweifellos magisch, wenn auch nur gering.Leicht verneigte er sich vor dem riesigen Wesen. Auch wenn er durch die vielen Wunden längst nicht so ansehnlich ist, behandelte er sein Gegenüber mit großem Respekt
Neben dem was darin steht kann ich euch noch ein paar mündliche Informationen geben, das was die anderen Boten gesehen haben und mir mitteilten.

Dann wandte er den Kopf in eine andere Richtung. Sie waren nicht allein. Das fühlte er. Wagte es wieder ein Wesen der finsternis in die Nähe? Schlecht wäre es für ihn, aber zumidnest hatte er seinen Auftrag erledigt und die Botschaft verteilt. Mit seinen tiefbraunen Augen schaut er konzentriert in die Dunkelheit, aus der die sehr leisen noch nnicht einordbaren Geräusche kamen. Nein dort bewegte sich keine Schattengestalt. Außer sie hatte menschenähnliche Züge. Soweit er gehört hatte, sahen die Wesen den Menschen überhaupt nicht ähnlich. Die Überreste zu seinen Füßen bezeugten dies.

Ich grüße euch sprach er dann furchtlos, dafür mit Höflichkeit zu der Gestalt. Absichten, Art und Aussehen konnte er nicht sehen. Nur dass dort in den Schatten jemand anders bei ihnen war. Er verneigt sich in Gloomys Richtung und schaut zu ihm, ob er näher treten würde. Tut er das dürfte dem Jäger wenn er in der Nähe des Boten ist, der licht unmenschlich wirkende Blick auffallen. Er hätte ihn dort hinten nicht sehen dürfen. Zumindest nicht mit den schlechten Augen eines Menschen.

Clouddancer indes hatte sicherlich das Siegel geöffnet. In feiner Schrift stand auf dem Pergamant eine Botschaft. Eine sanfte Stimme las diese vor, so dass man dem Lesen nicht fähig sein musste um sie zu verstehen.Kaum war die botschaft vorbei, verschwand der Text. Clouddancer aber blieb er wie auswendig gelernt im Kopf zurück.
Â…
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Nutzer: PalsyaVomin
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geschrieben am: 30.04.2004    um 11:22 Uhr   
Werter Erhalter dieser Botschaft

Erfreut bin ich, dass in diesen schweren Tagen der Dunkelheit mein Bote den Weg durch diese zu Euch fand. Die Schatten breiten sich mehr und mehr aus und reißen alles nieder. Auch meine Heimat, die Akademie zwischen den Welten ist durch die Schatten gefährdet. Dennoch versuchen wir mit all unserer Kraft gegen diese Zerstörung anzutreten. Nur wenige Orte wo man sich sicher aufhalten kann sind mir bekannt. Viajar gehört dazu. Die Stadt der Rosen, mit der Herrin Selvi Guel bietet den Verfolgten Schutz und Hilfe an. Wollt ihr dort hingelangen, müsst ihr lediglich den Wunsch danach äußern und man wid euch einlass gewähren. Dies beruht aus Aussage von Lady Guel. Zu der Akademie meiner Heimt könnt ihr leider nicht so gut gelangen, doch wenn ich etwas tun kann, so übermittelt dies meinem Boten.
Und nun folgt eine mir wichtige Bitte. Um nicht wie der größte teil der anderen Truppen hoffnungslos gegen diese Truppen anzutreten, benötige ich Informationen. Alles Wissen über sie ist wichtig. Ich muss wissen gegen was ich antrete und was ich bekämpfe. Mit allen Stärken und hoffentlich Schwächen. Mein Wissen über die Wesen und die Gefahr ist zu gering, als dass ich effizient gegen diese vorgehen kann.
Eines noch am Ende: Ihr seid nicht allein, ein jeder kämpft so gut es geht dagegen an und viele Truppen sammeln sich um gegen die Schatten zu kämpfen.

Ehrenvolle Grüße

Palsya Vomin
Lady zu Nachttal
Prä-Dekanin der Akademie Cuý Elle, Akademie zwischen den Welten
Magus des Schutzes,der Heilung und der Beherrschung

Einiges könnte der Bote noch berichten, doch nur wenn die Zeit dazu bleibt. Lange möchte er nicht an diesem unsicheren Ort verweilen.
Er schaut zum Drachen mit leicht fragender und erwartungsvoller Mine.

ich hoffe die Nachricht war nützlich für Euch
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Nutzer: Sylia
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geschrieben am: 30.04.2004    um 11:46 Uhr   
Sie ist im Wald, fast irre vor Angst, weiß nicht was um sie herum geschieht. Ein lautes knurren ist von ihr zu hören, ein ängstliches knurren. Sie zieht sich panisch geworden zurück.Doch wo kann sie sich verstecken, ihr Instinkt sagt, das es kein Versteck davor gibt. So rennt sie ohne zu wissen wohin, durch den Wald, völlig orientierungslos.Ihre blauen Augen drücken den Wahnsinn aus, dem sie schon fast verfallen ist,eine kleine verwahrloste Gestallt, deren Angst ihre ausgeprägten Sinne raubt. Sie läuft dem Unglück entgegen, ohne es zu wissen. Schnell bewegt sich die Gestallt, flink und wendig springt sie über Büsche und umgefallene Bäume, deren Stämme ihr immer wieder den Weg versperren wollen. Immer wieder ist ihr knurren zu hören, laut dringt es durch den Wald, warnt so manches Tier. Doch niemand ist da der sie warnt, sollte das ihr Schicksal sein?....
Sylia ist eine wirklich kleine Wolfselbe, von grade mal 1,45 Größe. Sie ist ein Versuch, das Ergebnis von einem durchgeknallten Dämon.
Sylia ist wild und recht eigen, was die Annäherung an andere Wesen angeht.
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 30.04.2004    um 13:25 Uhr   
Die Rufe vom Falle Trians gellten durch die verschiedenen Ebenen bis zu Tya, welche sich unmittelbar in einem Kampfe befand. Als sie sich der Bedeutung dieser Botschaft klar wurde, brandete schlimmer Zorn in ihr auf. Wut, grenzenlose Wut. Sie hatte sich bisher zurückgehalten gehabt, doch nunmehr war es ihr nicht mehr möglich.

Erst war es nur ein Knistern und Beben, gefolgt von einem sehr tiefen Grollen, welches sich in einem immer lauter werdenden Crescendo auf dieser Ebene manifestierte. Jeder der auch nur einen Funken Verstand in sich trug, suchte sogleich das Weite, wollten sie doch nicht Opfer von diesem Machtschlag werden.

Es war keine Magie, auch konnte man nicht den Weg zurückverfolgen wie sie ihre Macht freisetzte, denn über ihr bildeten sich rasch Wolken welche ein Loch in der Mitte just über Tya bildeten. Blitze krachten hell herunter und schlugen um Tya herum ein. Ihre einzelne rote Strähne flammte grell auf und die seltsamen blauen Zeichen in ihrem Gesicht schienen funken zu sprühen. Und dann setzte sie mit einem einzigen gewaltigen Schlag eine alles zerstörende Kraftwelle aus, die alles und jeden mit sich mitriss in die ewige Zerstörung. Sie sah noch nicht mal um sich herum als ihr Blick sich richtung Trian konzentrierte und sie einen Augenblick auf seinem Schlachtfeld plötzlich auftauchte.

Ihre Mine war noch immer schmerz- und Wutverzerrt und bei jedem Schritt schien der Boden, die Erde aufzustöhnen. Nie hatte sie ihre Kraft derart freigesetzt und nun konnte sie sie niemals wieder verschließen. Langsam tritt sie zu dem Körper des wackeren jungen Mannes und knieht sich zu ihm hin. Langsam fangen Tränen an ihre Wangen herunterzukullern, nicht fassen könnend daß dieser doch so liebe Mensch sowas törichtes hatte tun können. Sie konnte und wollte es nicht zulassen dass sich dieser rest der Flamme in seinem Innern in einem kleinen Verpuffer auflösen würde. Sie wusste was er von Magie hielt und wie er ihr gegenüberstand, aber jetzt war dies kein Argument mehr... er war es wert zu leben. Er musste leben. Langsam und vorsichtig zieht sie ihn zu sich, einzelne Tränen fallen auf sein blutbesudeltes Gesicht. Fast wie eine Liebende umarmt sie diesen ach so zerbrechlichen sterblichen Körper und ihr Blick geht hinauf zum Himmel


Oh Ihr Götter!!! Dies hatte nicht sein sollen.. Ihr habt es jedoch zugelassen... schändlich ist Euer Tun!!! Ihr Heerscharen des Lichtes, die Ihr immer kämpft... warum nur konntet ihr all diese Wesen nicht beschützen? Warum? Seid Ihr zu stolz oder zu feige? Ich kann es nicht fassen... nein... weder Dunkelheit noch Licht sind das einzig wahre.
So höret nun meine Worte!!!
Ich verfluche Euch, Ihr die Ihr nichts getan habt, die Ihr feige dort verharrt habt, anstatt uns zu helfen. Möge mein Fluch Euch treffen und auf daß Ihr am eigenen Leibe spüren sollt was das Leid bedeutet.
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 30.04.2004    um 13:26 Uhr   
Nach diesen Worten senkt sich ihr Blick wieder auf Trian, bitterlich vergießt sie Tränen und schmiegt ihn an sich. Nein.. sie würde ihn nicht gehen lassen.. niemals... nein. Der Entschluß war gefasst und sie würde jenen in die Tat umsetzen. Ein riesiges Siegel erscheint unter ihr und Trian, flammt saphirfarben auf und bannt jede böswillige Kraft welche sich nun einzumischen versucht.

Trotz der Windstille wird ihr Haar nach oben geweht und es scheint als käme vom Sternenzelt ein fernes Licht zu den Beiden um sie einzuhüllen. Selbst auf allen anderen Ebenen war dieses Licht sichtbar. Tya weinte immer noch und hielt Trian fest und schützend in ihren Armen. Und dann passierte es, sie trug mit mal keine Handschuhe mehr, keine Kriegsgewandung sondern ein wallendes langes anthrazitfarbenes Kleid. Sachte hebt sie einen Arm und zeichnet einen Bogen damit von ihrem Herzen zu ihrer Stirn, nur um dann dasselbe bei Trian zu machen... ein donnernder Gesang von einer kraftvollen Energie, mystische Klänge und Trommeln erklingen durch sämtliche Ebenen des Seins. Und da geschieht es...


Ich bin Grau... wir sind alle Grau... im Namen des großen Edanabar... hier und jetzt gebiete ich... dein Leben ist mein Leben... mein Leben ist dein Leben... erhalte nun hier den Segen des Lebens... so wie ich grau bin, bist auch du grau, und so teile ich meine Lebenskraft mit dir, auf dass deine Flamme niemals verlöschen möge. Nimm hier und jetzt einen Teil meines Lebens, dies ist mein Geschenk.

Dies waren ihre Worte und so geschah es auch, sie spürte wie Lebenskraft von ihr auf ihn niederging, sich in ihm manifestierte und ihn von innen her wieder instand setzte. Die Wunden verheilten und seine Flamme wurde umgeben, umfangen in einer sanftmütigen Umarmung neuer Kraft. Es war nur noch ein einziges klarer heller Gesang welcher sich sanft in sämtliche Gemüter und Seelen schlich und ihnen von diesem Geschehen kundtat, alle die Tya kannten, sollten von ihrer Tat erfahren. Als das Licht langsam verblasste, ebenso das Siegel unter ihnen, verebbte jegliche Kraft von ihr, wurde wieder eingehüllt und sie schwankte stark, flatternde Lider und schweißgetränkte Stirn zeugten von ihrer Tat. Noch immer kullerten Tränen über ihre Wangen und immer noch hielt sie Trian... wartend... selbst als sie Squalls Ruf hörte, konnte sie nicht antworten, nur ein Licht wurde zu ihm gesandt als Zeichen dass es sie noch gab. Sie wartete, und kostete es alle Zeit der Welt.. sie würde wachen und warten daß Trian wieder zu sich kommen würde.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 02.05.2004    um 03:05 Uhr   
an den 13 LICHTEN SÄULEN versammeln sich jeweils pro Säule ein HEER mit BEFEHLSHABER
ein jedes HERR beträgt an die 30.000 Junge sowie Alte Krieger ,viele im Kampf erprobt deren teils schreckliche Narben von einer gefährlichen Vergangenheit erzählen,selbst einige der Veteranen haben zu den Waffen gegriffen um ihr Land gegen das Grauen zu verteidigen...

Drei Geflügelte Heere bilden die mittleren Drei Säulen,die Greifenreiter der Goldenen Herzen,bewaffnet mit Schild und gewaltigen geschwungenen Rondrakämmen aus Sonnenstahl

Neben den Windtänzern die auf ihren Drachen sitzen ebenfalls bewaffnet mit Mondsilbernem Schild und Lanzen ,

Die Pegassenreiter des Sternenfeuers ,bewaffnet mit Lichtbögen und Speeren ,deren Geflügelten Helme sacht im Wind singen

Nervös blicken sich die Jungen unerfahrenen Krieger um ,bei den Alten tröstende und ermutigende Worte findend

Die Vier berittene Heere ,
die Blutbestienreiter deren Tiere mit dem Gewaltigen gepanzerten Leibern zweibeinigen Drachen ähneln mit Minotauren besetzt deren Doppelblättrigen Streitäxte Silbern in der Nacht flammen

Draconier auf berittenen Echsen ,mit Lanzen und Zweihändern deren Waffen ebenfalls Silbern in der Nacht Flammen

Kampfmagier auf Schlachtrössern,gewandet in den Farben der jeweiligen Elemente Blau(Wasser/Eis),Rot(Feuer/Magma),Weiss(Luft),Braun(Erde/Stein)

Klingentänzer vom Elfischen Volke,mit zwei filigranen Säbeln,beidhändig führend auf Windschatten grazile schlanke Pferde mit einer grandiosen Wendigkeit und Schnelligkeit

Waffenklirren erfüllt die Lüfte der vollständig ausstaffierten Heere ,Fäuste mit Waffen,werden im Takt des Herzschlages vor die Metallenen Brustharnische geschlagen

Zwei Heere Elfischer Bogenschützen spannen ihre Sehnen,prüfen die feinbearbeiteten Bögen und legen jene um die Schultern nach erfolgter zufriedenen Überprüfung

1 Heer Menschlicher Krieger ,gerüstet mit Morgenstern und Schild,Paladine,Geweihte

1Heer Elfischer Krieger gerüstet mit filigranen Anderthalbhänder und Blasrohren mit starken Steingift,Explosiv ,Säure Hohlkammer Pfeilspitzen

1Heer mit Artillerie ,Katapulten ,Harpunenschleudern ,Große und kleine Rotzen mit Grichischem Feuer und anderen Explosiv geschossen ,Heilern,Priestern


Melodisch erkling das Kampfeslied der sich Todgeweiht wissenden,pullsierend wirken die Heldenstrophen im Canon,die die Krieger einem Riesenhaften Chor anstimmen,unterstützt vom eingefleischten Rytmus der Schlagenden Waffen und Fanfaren
Die Avatare erteilen Befehle und die Hymne der Heldenehrung schwillt an

Priester segnen die Waffen und Kämpfer ,beten für die Heile Wiederkehr

selbst die Tiere scheinen Einzustimmen in das Traurige Schlachtenlied

Aleriasona läuft am Fuße des Greifenfelsen entlang und betrachtet sinnend die Glimmenden und Flammenden Waffen in der Nacht,es sieht beinahe einem Flammendem Lindwurm ähnlich,dessen einzelne Körperteile sich zusammen fügen um zu einer Großen Feurigen Schlange zu werden
möge mein Segen auf jedem einzelnen von euch Tapferen Kriegern liegen,geht ihr durch den Sinn ,viele die sie schon lange ZEit kennt und in einigen Schlachten mit ihnen VErbracht hatte sind dort versammelt ,wehmut belastet ihr Herz ,den Gedanken mit sich tragen müssend,viele nicht mehr wiederzusehen,auch sie sendet Squall ein stillen Gruß

doch nun war ihre Zeit gekommen,die Traumebenen waren ein empfindliches Metier ebenso die darin lebenden dienbaren Geister deren Launen schnell umschlagen konnten,im Sinn hatte sie von dort aus in den Meteor beziehungsweise in die,in diesem kurzen Augenblick ungeschütze Masse einzuschlagen um jene von innen heraus zu Zerstören auch auf Gefahr hin .....sie denkt nicht weiter.Es gab Dinge die getahn werden mussten und sie war noch nie jemand der sich drückte egal wie schwierig und gefährlich auch eine Aufgabe schien ...das war wohl ihr Schicksal
Geändert am 02.05.2004 um 03:14 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Triat
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geschrieben am: 03.05.2004    um 07:50 Uhr   
er stand am Fenster im Herrenhaus in Tanelon, und betrachtete den Zug von Soldaten der durch dir Stadt zog um sich zu sammeln. Beeindruckend...aber ob das ganze was nützte? Hatten sie wirklich eine Chance? Man würde sehen.. das Schicksal würde den Weg schon so weisen wie es es für Richtig hielt.

so wand er sich vom Fenster ab, und durchschritt das Zimmer.. wieder dachte er an die bevorstehende Reise, und wusste wieder nicht was ihn erwartete.. Adrenalin schoß durch seinen Körper bei dem Gedanken. Was wäre wenn er, und auch die anderen alle drauf gehen würden. Nunja.. es wäre wohl dann so wie es sein sollte..

Er kleidete sich an... die blaue Riten-Robe, die nur an Festtagen, oder an speziellen Ereignissen getragen wurde.. Ein Fest würde das ja nicht werden, aber seis drum..

Fertig angekleidet stellt er sich wieder an Fenster und betrachtet weiter die marschierenden Soldaten... wartend auf einen Boten der Hüterin das es los ging...
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Nutzer: Sylia
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geschrieben am: 03.05.2004    um 10:40 Uhr   
Panik und Angst lassen sie im Inneren erfrieren, bis dann ein wütendes knurren über ihre Lippen kommt, in ihren Augen blizt es wild auf, hell leuchten sie durch die Dunkelheit. Das erste mal seid langen reißt sie einen Hasen, nimmt rohes Fleisch zu sich. Sie leckt sich über ihre blutverschmierten Lippen. Ihre spitzen Ohren zucken, drehen sich in allen Richtungen, dann rennt sie weiter, läßt den Kadaver einfach liegen. Dann eine Spur die sie witternd aufnimmt, Wölfe müssen hier entlang gekommen sein. Sie verharrt eine weile, dann folgt sie der Spur, schnell als wenn sie eine Hetzjagt startet. Ihr ist klar, das sie allein auf sich gestellt nicht mehr lange überleben wird, direkt in ihr Unglück rennen wird. Ihre Sinne sind hellwach und geschärft, das erste mal ist sie dankbar für das was man eins mit ihr machte, dafür das man aus ihr etwas anderes "bauen" wollte. So folgt sie den Wölfen, in eineger entfernung zwar, aber sie fühlt sich nun nicht mehr so allein, die Panik läßt langsam nach und läßt sie geziehlter einen weg suchen. Sylia hält sich so von den Wölfen entfernt, das es unmöglich für diese ist sie zu wittern. Und sie paßt auf, ihre ausgeprägten Sinne legt sie über die Umgebung. NUn zeigt sie Mut und Stärke, sie wird darauf achten das dem Rudel nicht geschieht, sie gegebenfalls warnen, denn was bleibt ihr sonst in dieser beinahe schon unwirklich gewordenen Welt, diesen nun schrecklich beängstigenden Wald, in der Dunkelheit und der Kälte, wo überall nur noch Gefahren lauern.
Sylia ist eine wirklich kleine Wolfselbe, von grade mal 1,45 Größe. Sie ist ein Versuch, das Ergebnis von einem durchgeknallten Dämon.
Sylia ist wild und recht eigen, was die Annäherung an andere Wesen angeht.
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Nutzer: TrianSelanus
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geschrieben am: 03.05.2004    um 14:42 Uhr   
In einem Schauspiel das seines gleichen suchte wandelte sich das wesen zwischen seinen beiden wesen hin und her als ob beide gleichermassen ihre wunden hatten heilen lassen müssen. Als er wieder bei bewußt sein wahr brach ein schwall von blut aus seiner kehle um dann keuchent das neue leben durch seinen körper fließen zu spüren um zu wissen...er war nicht gestorben. Verwirrt schaute er umher und lächelte seine retterin an zu der er nun ebenso wie zu Drakon eine besondere Bindung bekomme hatte. Als sie sich gesprochen hatten und er sie zur ruhe in seinem Zelt legte machte er sich auf alles zu begutachten nur um dann seine ihm nun treuen zu sammen

Meine Freunde und Kampfgefährten hört mich an.Euere Herrin ruht ein wenig in meinem Zelt und sie wird bald wieder bei Kräften sein und doch ist der Kampf hier nur einer von vielen gewesen. Ich hoffe das ihr mir weiter bei stehen werdet denn ich werde versuchen einen weg zu finden die masse anzugreifen direkt und hoffentlich vernichtent und dafür muss ich verbündete finden... sei es jene die um Tanelon Kämpfen und die ihr kennt. Ich werde nun aufbrechen und jene die mit mir ziehen wollen sollen mir folgen die anderen sind wieder Tya unterstellt...

und so wand er sich ab und ging aus dem Tor und mit nur einigen schritten vorsprung folgten ihm die vier Krieger die ihm am nähesten nun standen und an deren seite er hatte sie viele fande niederschlagen können...die anderen blieben zurück wohl noch immer ungläubig was Tya für den jungen tat und ebenso das sie es schaffte und er wieder voller Kraft dem Krieg entgegen schritt... so waren die nächsten schritte hin zu dennen die ihm vielleicht helfen konnten oder dennen er helfen konnte... doch würden sie den jungen anhören? würden sie ihn in ihren mitten ziehen lassen? er war anders...ein Drache gefangen in einem menschlichen dasein der nur sein anglitz zeigen konnte wenn es von nöten war...so ging der junge Mensch von dannen im gefolge nur vier Männer ...mehr brauchte er nicht mehr an seiner Seite...
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Nutzer: PalsyaVomin
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geschrieben am: 05.05.2004    um 13:47 Uhr   
Während draußen die Welt unterging saß Palsya scheinbar mit Seelenruhe im Labor herum. Seit Tagen hatte sie die Räumlichkeiten dort nicht verlassen. Die Tür wurde nur geöffnet um die Boten hinein und herauszulassen. Für die kurzen Gespräche mit ihnen unterbrach sie ihre Arbeiten. 'Leider sind nur wenige Leute bereit, überhaupt zu reden' hörte sie oft. 'wir wurden nicht beachtet' berichteten zwei, welche zusammen unterwegs waren. Die kargen Informationen trugen nicht gerade zu ihrem unglaublichen Eifer den sie an den Tag legte bei. Immerhin hatte man ihr ein paar erlegte Kreaturen aus der Dunkelheit bringen können. Für die Sezierung dieser unterbrach sie die intensive Analyse der Asche und verdorrten Hölzer. Stundenlang hatte sie davor gesesssen, diese mit Alchemie und Magie auf ihre Struktur untersucht. Wie könnte sie diese schädigen? Auf was reagierte die Materie überhaupt? Und woraus besteht sie?
Die Kadaver würden sicher eine Wende in ihre Forschungen bringen. Doch sie müsste sparsam umgehen. Noch hatte sie nur wenige Kadaver und in solchen Zeiten waren selbst diese kostbares Gut. Die Boten wurden in isolierte Räume gebracht und angewiesen diese nicht zu verlassen. Niemand weiß, was für Krankheiten sie übertragen könnten.
Palsya setzte sich müde zurück. Die forschung an dem Kadaver dauerte schon ewig. Ihre Geruchssinne waren betäubt vom Gestank. Sie schon blass wie Marmor sah nun mehr tot als lebendig aus. Wie gerne würde sie sich eine Pause gönnen.
Das tat sie unfreiwillig auch indem sie vom Stuhl rückwärts auf die Erde fiel und recht lange schlief.. Draußen tobte der Sturm und Untergang weiter
Immerhin träumte sie, Träume die ihr Hoffnung gaben
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Nutzer: Clouddancer
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geschrieben am: 05.05.2004    um 15:44 Uhr   
Mit einer wachsammen Bereitschaft wie sie größer kaum hätte sein können, beobachtete das Drachenweibchen den fremden Zweibeiner der sich mutig bis zu ihr hin wagte und vor den dreckverschmierten Pranken stehen blieb, welche ihn ohne große Anstrengung zermalmen könnten. Doch gleich wie gespannt der Leib und der Geist des Drachen nach außen hin für die Zwei wirken mochte, konnten die Beiden in der Nähe der Echse fast körperlich die Ausgewogenheit und Ruhe spüren, welche der langsame, laute Rythmus der kraftvollen Herzen hinter der schwer gepanzerten Drachenbrust mit sich trugen. Als der Bote seinen Kopf hob um zu dem Reptiliengesicht aufzusehen, starrte ein mandelförmiges, pupillenloses Augenpaar in das seinige zurück...unstett wie Nebelschleier waberte im diffusen Licht die graue Färbung der Drachenaugen. Aber der Mensch konnte in diesem Blick weder die Weisheit erkennen, welche angeblich alle Drachenwesen in sich trugen, noch ein Anzeichen auf welcher Seite sie stand, ob Gut oder Böse. Das Drachenweib, das gerade mal eine Schulterhöhe von acht Schritt besaß und von Schnauze bis Schweifspitze 19 Schritt maß, machte eher den Eindruck als sei es "nur" ein Tier das den Unterschied zwischen Schwarz und Weiß nicht kannte. Dennoch horchte sie mit vorgewandten Lauschern den Worten des Läufers als ob sie jene sehr wohl verstünde und begriff. Nicht ein mal unterbrach sie den Boten oder regte sich gar, bis er ihr in seinen kleinen Händen die Schriftrolle darbot, welche in den Augen des verwundeten Drachen leicht vor Magie strahlte. Doch scheinbar ohne dass sie sich Gedanken um den Zauber zu machen schien, hob sie die rechte Tatze hoch und lies sich das Schriftstück hinein legen. Dann zog der Drache ihre schmutzige Tatze zurück und hockte sich auf die muskulösen Hinterkeulen, um mithilfe einer Kralle der linken Pranke erstaunlich behutsam und geschickt die Rolle zu öffnen. Kaum das die Botschaft gelesen war, verblasste selbige auch schon vollständig. Fasziniert von der Einfachheit des Zaubers und dessen Wirkung wanderten die hornigen Augenbrauen ein Stück nach oben, dann wurde der zerknitterte Schweif an die Beine gerückt, als das Drachenweib nochmal über alles nachdachte, wobei dunkle, gedankenumwitterte Schlieren durch die matt funkelnden Augen wogten. Schließlich bog sie ihren schlanken, eleganten Hals durch und senkte das gehörnte Haupt nieder, bis ihre geschuppte Schnauze dicht vor dem Gesicht des Läufers verharrte. Dort nahm sie erstmal geräuschvoll schnuppernd die Witterung des Menschen auf, um ihn sich einzuprägen...der kräftige, nach Blut, Moos und nassem Boden riechende Atem zauste ihm Kleidung und Haar. Als die Gedanken des Drachen in den Köpfen der beiden Zweibeiner wiederhallten, klangen diese zwar zweistimmig, jedoch tonlos wie vorher ~Freund, ich lauschte dir mit Sorge und die Nachricht deiner edlen Herrin von Nachttal bestätigte, was ich bisher nur vermuten konnte...ich bedauere zutiefst, dass ich noch über keinerlei Wissen über die fremden Geschöpfe verfüge und deiner Herrin keine Informationen zukommen lassen kann. Ich kann nur weitere Vermutungen über das Wesen der dunklen Kreaturen anstellen. Allerdings...ließen sich hier sicherlich noch einige Kadaver finden, die unversehrt genug geblieben sind um untersucht werden zu können. Ich stellte mich für den Transport der Toten bereit, wenn ich mehr eine Hilfe denn eine Belastung wäre...ich begebe mich zuerst nach Viajar, um dort die Hilfe anzunehmen welche die Stadt anbot und werde mich versorgen lassen. Erst dann kann ich meine Unterstützung sinnvoller darbieten.~ Die Gedanken des Drachen verloschen nachhallend in ihren Köpfen. Dann hob sich ihr Reptilienschädel wieder, damit sie das umgebende Verderben besser beobachten konnte, die dunkelblauen, blutbenetzten Schuppen an Hals und Nacken blitzten im Zwielicht kurz auf. Auch den Jäger streiften ihre Blicke häufig, denn sie wartete geduldig ab, was er wohl tun mochte.
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Nutzer: GloomyInsane
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geschrieben am: 05.05.2004    um 16:17 Uhr   
eine ganze weile rührte sich der seltsame kerl nicht vom fleck...ruhig verweilte er im hintergrund und musterte mit einem sadistischen funkeln in den augen die gestalt des boten. auch während die drachin dem menschen lauschte und schließlich die botschaft entgegen nahm um sich diese anzusehen, rührte sich immer noch nichts. erst als sie scheinbar über die nachricht nachdachte und dann ihre gedanken in seinem kopf wiederklangen regte er sich. mit einem fließenden schritt setzte sich der schlanke leib in bewegung...geschmeidig und gleichmäßig glichen sie dennen eines raubtieres und sollten keinerlei aufmerksamkeit auf sich lenken. ein halbkreis beschrieb seinen weg beinnahe in einem gebührenden abstand um den drachen und den zweibeiner herum um sich so diesem von hinten zu nähern. lautlos und gemächlich die schritte..der blick visierend auf dem rücken des gesannten...der drache indes wurde nicht weiter beachtet. dennoch wartete er aber fast höfflich bis diese fertig gesprochen hatte und gerade als sie ihr haupt senken wollte um an dem boten zu schnuppern wurden hände auf dessen schultern gelegt und dieser mit einem ruck einen guten meter zurück gezogen. ein schlanker aber fester leib fing den kerl am rücken auf und arme legten sich von oben über dessen schultern um ihn...der kopf des hochgewachsenen kerls senkte sich neben den des anderen bis schließlich leise säußelnde worte in dessen ohr geflüsstert wurden. das dünne strähnige haar strich dabei über die wange des anderen immerhin reichte es bis zu den schultern...die unangenehm hellgraublauen augen waren jedoch auf den drachen gerichtet.
iiiichh weiß es...iich hab informationen! ein seltsames auffunkeln in den augen als der blick sich auf den boten richtete iich kann sie diir geben...naja...vielleicht kann ich das. auch die beute kann ich tragen...soll ich es dir zeigen? ja? soll ich??? ich schenk dir eins....frisch getötet..oder lieber halb verwest? ...kannst haben..alles..ja!?
bis auf das die augen irgendwie irre wirkten und ein seltsames grinsen auf seinen lippen lag konnte man ihm wohl noch ansehen das ihm das ganze spaß machte..sein atem war kühl und geruchslos..irgendwie war das sein gesamter körper und obwohl die haut rein war wirkte sie nicht umbedingt hübsch. der grund weshalb er den inhalt der nachricht wusste ohne diese wohl je gelesen zu haben war wohl auf die gedanken zurück zu führen welche das echsenwesen ihnen beiden gesannt hatte.

(Edit: off kommentar gelöscht da betroffene gelesen hat und weitere störung vermieden werden soll)
Geändert am 06.05.2004 um 08:02 Uhr von GloomyInsane
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 05.05.2004    um 17:59 Uhr   
....
Geändert am 07.05.2004 um 16:42 Uhr von Tark
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 05.05.2004    um 18:08 Uhr   
Die Heere Tanelons machten sich ,nach der entsprechenden Formierung auf den Weg,von der Stadt aus ,marschieren die Krieger in die Vier Himmelsrichtungen aus um die Grenzen des LAndes zu schützen,gegebenenfalls Schäden an der Magischen Barriere zu reparieren und schon eingedrungene Wesen des Schwarzen Grauens,gnadenlos zu Jagen und vernichten ,Die Kampfeslust schimmerte in der Veteranen Augen,wohingegen bei den Jungen Kriegern ein wenig die Furcht mitschwang ,Furcht und Respekt vor dem unausweichlichen was da auf sie zukam,viele der Jungen Krieger kannten die Vergangenen Schlachten nur aus Erzählungen die Abends in der Taverne von den Alten zur Sprache kamen,die von Grauenhaften Monstren sprachen,Dämonen mit abscheulicher Gestalt,deren pure nähe es vermochte das einem Mark und Bein erfror
oft wurden von den Kämpfen gesprochen gegen die Geißel einst
sowie auch zuweilen mitschnitte aus dem Kampf gegen Die Dunklen Horden und deren Diener der Niederhöllen zu hören waren wobei oftmals der unausgesprochene Dunkle Priester benannt wurde ..
Sie ahnten wie Schrecklich es werden könnte ,doch ein jeder hoffte das er selbst auf keines jener Wesen treffen möge ohne ausreichend Mutges Herz und schwer Bewaffnet

dröhnend ertönt der Schwere Gleichschritt der Kampfstiefel,Waffengeklirre spielt das eigene Makabere Lied dazu ,wärend ein Melodischer Gesang ertönte,einem Canon gleich den die Krieger anstimmten ,wie sie es von ihren "Vorgängern" schon gelernt hatten ,wärend anderer Kämpfe
Ein leicht Melancholische Wehmütiger Gesang ,der sich auf de Verabschiedung der Heimat belief,sowie die erbittung des BeistandŽs ihrer Ahnen,auf das ihre Herzen rein mögen bleiben ,doch wenn sie Fallen, es ein erbarmender und schneller Tod sein möge ,inbrünstig rührten die Trommeln ,von Fanfarenklängen begleitet,die Banner des Landes wehten flatternd im Wind ,selbstbewusten Herzens marschierten die Krieger aus um das zu Schützen was ihnen das Heim,sowie den Herd darstellte
Staub wirbelt auf unter den Hufen und Pranken der berittenen Infantrie,Schwingenschläge erfüllten die Luft und liesen sie spürbar beben

unterdessen befand sich Aleriasona schon am Lunaturm am Füße des Greifenfels und beobachtete aus der Ferne die reflektierende Flut der Waffen und Rüstungen,die sich wie ein Glitzernder Lindwurm auf den Weg machte,den Kopf demütig zum Gebet senkend,den Taperen Kriegern ihren Segen erteilend

°Die dunkelste Nacht möge kein Grauen sähen,das Sternenfeuer wacht,kleine Lichter den Weg erhellend, aus des Himmelszelt Diamantenen Pracht,über der reinen Seele schützend liegend die Barmherzige Götterhand verbunden auf des Glaubenswege mit silberstrahlendem Seelenband°

leise murmelnd wärend sie vor ihrer Brust ,Herzenshöhe einen sachten Kreis zieht und jenen speicht ,wie ein Wagenrad

in diesem Moment die Nähe und den Rat ihres Vaters Spirit suchend..
langsam schweifen die Augen gen Himmel ,die Regenbogenfarbenschillernde Kuppel betrachtend


ein Bote wird ausgesand zu Triat und Tarsinion ,abgehetzt prescht er mit dem Tier los,jagd den schmalen Felspass herab
als wäre der Teufel persönlich hinter ihm her


das Pergament regelrecht mit seinem Leben schützend
was er schon zuvor erhalten hatte


**Werter Triat**

die Zeit scheint nun gekommen
die Vorbereitungen sind dem Ende nahe,ich erwarte euch am Lunaturm von dort aus werden Wir unseren Weg beschreiten
mögen eure Wege gesegnet sein und unsere Mission vom Erfolg begleitet

**Verehrter Draconispriester**

Es erfreut mich ,euch das nahe Ende der Vorbereitungen mitteilen zu können,desweiteren erwarte ich eure Ankunft am Lunaturm von wo aus wir uns auf die Reise begeben werden
mögen eure Wege gesegnet sein und unsere Mission vom Erfolg begleitet


ein Gedanke schweift in die Ferne jedoch ob er gehört wird oder nur in der Stille verebbt das weiss sie nicht,vielleicht war sie der Hoffnung die Boten des Himmels zu erreichen,die Squall einst befehligte ,auf das ihre Niederkunft im vereinten Kampfe gegen die drohende Gefahr beistehen mögen

~Viele Gefechte geschlagen,Hand in Hand,das Freundschaftliche Band gewoben ,Strang für Strang,trotz des Rades Zeit was unablässig fortwärend dreht ,bleibt die Erinnerung erhalten so send ich beistand erbittendes Gebet~
Geändert am 05.05.2004 um 18:11 Uhr von Aleriasona

Geändert am 15.05.2004 um 19:34 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: PalsyaVomin
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geschrieben am: 06.05.2004    um 13:32 Uhr   
ruhig drehte der Bote in braungrau sich zu Gloomy um. Der Blick seiner Augen blieb trotz des unangenehmen Blickes seines Gegenüber ruhig und wie üblich leicht distanziert. Trotuz des eigentümlichen Sprachsstils und dem leuchtenden Blick antwortete er auf den Vorschlag mit üblicher weicher ruhiger Stimme
Ihr habt Informationen? Welcher Art sind sie. Und was wünscht ihr eventuell im Austausch für diese.
Kurz hielt er dann inne. Er wusste, seine Herrin hatte schon Kadaver bekommen. Von anderen Boten. Aber er wusste auch, dass diese für die meisten Zwecke zu zerstückelt waren. Sicherlich wäre sie sehr zufrieden, wenn er ihr ein oder zwei gut erhaltene Überreste anbringen würde. Nach dem kurzen Gedankengang, wo er abwägte ob die anschließende Isolation dies wert sei willigte er ein
Ihr habt Beute erlegt? Gerne würde ich diese sehen, und auch annehmen. Die Lady wäre sehr dankbar dafür und wird euch beizeiten etwas von Wert dafür geben.
um dies zu bekräftigen nickte er noch einmal dazu. Zwar würde sich dann ein gewisses Transportproblem ergeben, denn fähig diese Wesen zu bewegen war er nicht, selbst wenn sie ungefährlich tot herumlagen.
Kurz abgelenkt schaute er dann wieder zur Drachin hinauf. Das gewaltige, imposante Geschöpf welches trotz der Wunden für ihn immer noch große Würde ausstrahlte. Und er hoffte für sie, dass in Viajar Hilfe selbst für einen so großen Drachen bereitstehen würde. Dass sie wenig Informationen für ihn hatte war zwar nicht so gut, aber immerhin hatte sie es geschafft diesen Platz zumindest zeitweise relativ sicher zu machen. Und etliche Wesen wurden von ihr erlegt. Somit hatte sie sich ihre Ruhe in Viajar verdient. Nach dem Aufblicken drehte er sich wieder zu Gloomy um.

Nun, ich bin bereit mit Euch zu gehen, die vin euch erlegte Beute zu betrachten.


Weit war Palsya mit den Proben indes nicht gekommen. Immerhin konnte sie aus den Überresten die Körperstruktur der Wesen analysieren. Testen wie sie auf Feuer, Eis, pure rohe Gewalt, Magie, Gifte und andere Möglichkeiten Schaden zuzufügen reagierten. Sie aber plante größeres. Mit den Resten wäre dieses nicht möglich und sie hoffte, dass die noch nicht zurückgekehrten Boten ihr ein gut erhaltenes Exemplar anbringen könnten. Und so gönnte sie sich eine Pause.
In dieser überlegte sie. Wie gerne würde sie mit einem für diese Dunkelheit zuständigen reden. Seine Motive erkennen verstehen und vielleicht ihn auf andere Gedanken bringen. So beschloss sie einen weiteren Boten, welcher speziell für diese Mission dauerhaft auf der Lichtung weilen würde, zu rufen.
Sie verließ das muffige Labor. Zum ersten Mal seit Tagen sah man sie wieder durch die Gänge zu den Hallen laufen. Wen sie als Bote wollte, war ihr von Anfang an klar.
Tamur!rief sie laut. Und Tamur wurde zu ihr geschickt.
Tamur ein junger hochgewachsner und schlanker Mann mit langem schwarzem Haar und leichtem Glanz darin. Auch er erhielt eine Robe. Doch nicht wie die anderen Boten in neutralem grau und braun, sondern in schwarz. Schwarz passte auch zu seiner Herkunft. So wurde er in eine für ihn ungewohnt kostbare Robe gehüllt, pures edles schwarz. Nur die Symbole der Akademie und das Wappen der Familie an seinem Gürtel waren zwei winzige hellere Farbpunkte an der dunklen Gestalt.Tamur wurde auf die Lichtung des Waldes gesendet. Dort sollte er warten. Entweder bis zum Untergang oder bis ihn jemand von der unbekannten dunklen Masse ansprechen würde. Bis dahin hatte er so wenig wie möglich zu reden.Dem schwarzen Boten wurde ausreichend Nahrung für die Dauer einiger Tage gegeben. Andere Diener würden ihm später neue bringen.
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Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 06.05.2004    um 22:38 Uhr   
(Sry das ihr Alle so lange warten musstet, aber ich habe im Moment gewaltige RL Probleme und bekomme es nicht auf die Reihe das Quest weiter zu führen.

Damit deswegen aber jetzt nicht der halbe Wald brach liegt, habe ich mich vertrauensvoll an Aleriasona gewendet und ihr die Hintergrunddaten über die zerstörung gegeben. Sie wird also das Quest warscheinlich zuende führen ...viel Spaß noch)
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Nutzer: TrianSelanus
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geschrieben am: 07.05.2004    um 16:38 Uhr   
(gut zu wissen das wir nun eine neue sl haben. Ich wünsche dir mal alles gute und viel glück magus und ich finde es schade das du dein quest nicht selbst weiter führen kannst)
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 08.05.2004    um 21:23 Uhr   
So versammelten sich die Feuerkrieger zu seinen Flanken, mächtig bebte die Luft um die Drachenwesen als sie sich um den Hohepriester versammeln, er selbst konnte nur unter Mühe und zuhilfenahme seines Stabes die Energien in seinem Inneren Katalysieren, schwer brummte der Hohepriester als er langsam seine Augenlieder hebt, seine reptilienartigen Pupillen schien gar verschwommen und leer, doch konnte man nur Erahnen welche Mächte er und die Feuerkrieger in sich gebündelt hatten...So mochte wahrlich eine epische Schlacht Beginnen...Doch so es auch die erste der Elite der Draconis sein würden...

Schwach kehrten Bilder in seinen Geist zurück, Bilder vergangener Zeiten wo er eins Seite an Seite mit den Draconis um das Wohl Tanelons focht und dabei fast mit seinem Leben bezahlte...wäre sein Mentor einst nicht gewesen so hätte es ihn wahrlich sein Leben gekostet...

So nahmen die Krieger eine V - förmige Formation ein und ließen den Hohepriester an der Spitze trohnen...tief brummend verließen seine Worte alte Verse doch wohl wahrlich nicht verständlich für Außenstehende sondern nur den Draconis selbst...


So ich falle Brüder und Schwester kehrt bei meinem Mentor ein und kundet ihm von diesem Geschehen...keiner sollte verweilen...die Mächte in mir Schreien nach Resultaten doch sollte die Hülle fallen wird das Ausmaß nicht absehbar sein...nicht wirklich kann ich die Ausmaße bekunden...

So kehrten Die Feuerkrieger mit dem Hohepriester an der Spitze zu den anderen Legionen und meditierten in anscheinender Ruhe, doch sollte eines der Anwesenden Wesen über einen Astralen Blick verfügen so sollten es wohl der helle Wahnsinn sein was sich dort offenbahrte
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Nutzer: Clouddancer
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geschrieben am: 10.05.2004    um 01:27 Uhr   
Die Tat des Jägers, als er den Läufer zurückzog, kam zwar überraschend für den Drachen, aber dennoch hatte sie ihr mit filigranem Gazellengehörn gekröntes Haupt nach einem kurzen Moment des Zögerns weiter gesenkt, um den Geruch des Boten noch einmal genau aufzunehmen...wenn auch aus eineinhalb Schritt Entfernung. So manch anderer hätte die Situation, in welcher sich der Mensch nun befand, vielleicht als sehr beunruhigend oder gar als verräterisch empfunden, denn immerhin machte Gloomy mit seinem Verhalten keinen sehr vertrauenswürdigen Eindruck. Doch das silberblaue Drachenweibchen, auf deren kleinen Schuppen ab und an ein Funken Licht blinkend zurückgeworfen wurde wenn sie sich regte, wirkte nicht sonderlich beeindruckt...ja nicht einmal der kräftige, lebensstrotzende Rhythmus der beiden Herzen beschleunigte sich. Als sie den Duft des Läufers aufgenommen hatte, hob sie ungerührt ihren Kopf in Richtung der ehemaligen Baumkronen empor. Allerdings wanderte ihr durchdringender Blick nun von dem Boten hinüber zu dem Jäger und diesesmal war es kein ruhiges Betrachten, sondern ein regelrechtes in-Grund-und-Boden-Starren, und dass sich in den nebelverschleierten Augen keine fokusierenden Pupillen befanden verstärkte das Ganze eher noch...der Jäger dürfte sich, sofern er dem Drachen in die Augen sah und nicht über eine sehr ausgeprägte Willensstärke verfügte, geradezu von dem Blick eingefangen und gelähmt fühlen...und entweder erlangte Gloomy seine Beherrschung, oder er würde die Umarmung in spätestens fünf Minuten lösen wenn er vor hatte dem Boten etwas anzutun. Der Läufer, den das ja nicht wirklich direkt betraf, konnte nur merken wie geradezu körperlich spürbare Wellen seltsam sanfter Macht von dem Drachengeschöpf ausgingen, aber ohne die Wirkung wie es bei Gloomy vielleicht der Fall war. Nachdem schier unendlich viel Zeit - nur ein paar Sekunden - verstrichen schienen, stemmten sich die Pranken des Drachenweibes in den von Tod überzogenen Boden und sie erhob sich, all den Wunden trotzend, mit den fließenden Bewegungen einer Katze und fast Augenblicklich verflog jegliche Ahnung der Macht, ganz gleich wie der Kampf des Jägers ausgegangen war. Noch während sie sich herumdrehte um zu gehen, konzentrierte der Drache seine Gedanken ganz auf den Wunsch nach Hilfe. Als dann ganz in der Nähe hinter einem entwurzelten Baum ein leicht bläulich leuchtendes Portal wie aus dem Nichts erschien, ging sie mit vor Erwartung gespreiztem Rückenkamm um den gestürzten Baum herum auf die Pforte zu, wobei die gebrochene Schwanzspitze durch die Erde schliff. Die Muskeln der Läufe rollten geschmeidig bei jedem Schritt, gut sichtbar unter dem Panzerkleid und betonten auf ihre eigene Art den angeborenen, ungebrochenen Stolz und die ungezähmte Wildheit, verkörperte Freiheit und doch auch die beherrschte Kraft der Gelassenheit. Schließlich langte sie bei dem Tor an und dies war wohl der Moment, in welchem eventuelle Beobachter glauben könnten dass ihre Augen ihnen einen Streich spielten...denn der Drache tauchte in das blaue Leuchten ein, zuerst mit Kopf und Hals, dann mit Brust und Vorderläufe, anschließend Hinterleib- und läufe, zuletzt der peitschenartige Schweif...da diese Tore jedoch bestimmt nicht für Wesen solcher Größe geschaffen waren, hatte es nun den Anschein als schrumpfe die Gestalt des Drachen innerhalb von Sekunden auf ein geeignetes Maß...oder aber die Pforte wuchs. Kaum dass sie ganz in dem Portal verschwunden war, verschmälerte sich jenes zu einem Spalt und löste sich dann ganz auf, aber einige wenige Worte hallten noch in den Köpfen der Zwei nach ~Gehabt euch vorläufig wohl. Ich kehre zurück, sobald es mir möglich ist. Achtet bis dahin auf die Dunkelheit in Euch...schon einige gaben sich ihr in dieser Schlacht um des Sieges Willen hin.~

(Off: Ich wollte nur Bescheid geben, dass ich die nächste Woche bzw. diese Woche nicht da sein werde. Ich hätte zu meiner Zeit in Viajar zwar noch gerne ein paar Sätze geschrieben, aber so improvisiere ich einfach mal mit der Erlaubnis der Beteiligten und lasse meinen Drachen nach einer Woche Heilkur einfach zurückkehren, sofern die ganze Sache bis dahin nicht schon erledigt ist.
P.S.: Ich wünsche allen, die hier mitspielen, noch viel Spaß und würde mich bei meiner Rückkehr über einen kleinen Bericht freuen, in dem steht was die schwarze Masse bzw. die Kreaturen so machen.)
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Nutzer: Viajar
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geschrieben am: 10.05.2004    um 15:42 Uhr   
kaum da sich der Drache durch das Tor und somit in die Stadt begab, eilen schon mehrere der Wasserwesen auf ihn zu. Es sind Ärzte und Diener, die Helfen möchten. Die Krankenhäuser der Stadt sind nicht weit weg. Wunden werden versorgt, Krankheiten geheilt....was auch immer das Herz begehrt wird gebracht.
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