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Nutzer: Gast_Norway
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geschrieben am: 24.01.2003    um 19:11 Uhr   
mit nazis meinte ich die offziziellen - die mit dem nsdap-parteibuch
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 24.01.2003    um 22:11 Uhr   
geschichtsverzerrung in den (zitat)besonders so um die 10er, 20er und 30er jahre des 20jhdts(/zitat)

also 10er und 20er? du meinst also als juden zusammen mit christen gemeinsam fürs deutsche kaiserreich kämpfen und gemeinsam mit dem EK I und EK II ausgezeichnet worden oder was meinst du?

der sich wundernde
chaos

PS: bring doch mal bitte richtige belegbare fakten und nicht "wenn die juden mal" ...wenn die juden mal was zugeben? sei mal genau, spezifk auf bestimmte fälle!
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Nutzer: micovitch
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geschrieben am: 24.01.2003    um 23:19 Uhr   
@ Norway
Was du glaub ich überhaupt nicht schnallst ist, dass du eigentlich von Deutschen jüdischen Glaubens sprichst. Während deiner ganzen Argumentation separierst du Juden und Deutsche. Das funktioniert so nicht. Versuch Christen und Israel zu trennen, sowas geht nicht.

Warum soll ein Mensch nicht, wenn er davon überzeugt ist, für seine Heimat kämpfen?

He ich hab noch ne bessere Idee, ich bin Musiker, warum kloppen wir heut nicht auf die Musiker, die Arbeiten nichts, sind faul, sind unehrlich, versuchen jeden abzuzocken, Musiker sind Menschen zweiter Klasse und auf keinen Fall deutsch.

Merkst du denn nicht was das ganze hier für eine Hirnspastik von dir ist.
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Nutzer: Gast_Norway
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geschrieben am: 25.01.2003    um 11:03 Uhr   
Passau, Marchfeld, Mühlviertel bis zum Mostviertel runter: in den 20ern nach schlechten ernten, wurden die bauern von jüdischen kreditgebern delogiert, viele kamen mit mit ihren familien in jüdischen obdachlosenasyls unter, viele starben am hungertod (alles nachzulesen im grundbuch bis 1928 und deren ausarbeitungen)innerhalb von kurzer zeit gehörte das marchfeld zum großteils einem juden (name hab ich mal gewusst). also okay, das grundstück gehörte ihm, alles rechtens. aber du musst dir in die deutschen reindenken, sie werden von juden delogiert, obwohl hilfe und müssen jetzt in jüdischen obdachlosenasyls übernachten und mit ihren familien jüdische volksküchen anbetteln. in dieser zeit war hit.ler in diesen milieu daheim, viele christlichen und sozialistische politiker sahen ihr klientel von juden bedroht usw. aber darüber sprechen die juden ungern wenn man dieses thema anschneidet...
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 25.01.2003    um 12:01 Uhr   
um norway noch einmal zusammenzufassen:
er hat von einem menschen gehört (der jüdischen glaubens war, vielleicht braunhaarig, sicher in anzug rumgelaufen, möglicherweise mallorca-tourist), der ca 80 jahren deutsche ausgenommen hat!
und der rechtfertigt nun norways hass auf menschen jüdischen glaubens allgemein! ich frage mich nur, warum nicht auch gegen alle braunhaarigen, alle mallorca- (oder überhaupt insel-)touristen und sowieso gegen anzugträger!
klar!
logo.
oder?
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Nutzer: Gast_Norway
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geschrieben am: 25.01.2003    um 15:50 Uhr   
tiroxx, ist das ein system? zuerst gescheit tun, dann persönlich diffamieren und dann das thema ins lächerliche ziehen. nebenbei dem admin bzw. op honig um den mund schmieren, dass er ja einiges überliest aber dafür beim kontrahenten genauer ist.
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 25.01.2003    um 16:01 Uhr   
wenns dir nicht zuviel arbeit ist: sagst du mir, wo ich dich persönlich diffamiert habe?
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Nutzer: Gast_Norway
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geschrieben am: 25.01.2003    um 16:10 Uhr   
bitte gern:

(zitat)denn nazis waren nicht wahlberechtigt.(/zitat)
aber ich finds gut, dass cw das verkraftet. irgendwo müssen diese bedauernswerten looser ja entschärft werden ;-)
(/zitat)
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 25.01.2003    um 16:19 Uhr   
stimmt, das war krass. allerdings entspricht deine meinung in einem sehr zentralen punkt doch sehr weitgehend mit der von nazis überein. und ebenso wie diese bist du zu einer differenzierung nicht in der lage, daher....
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Nutzer: micovitch
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geschrieben am: 26.01.2003    um 03:03 Uhr   
@Norway
Ich kappier deine Schlussfolgerung nicht!
Du beschreibst einen Abzocker, der der zufällig jüdischen Glaubensgemeinschaft angehört. Du beschwerst dich, dass die Deutschen(und schon wieder versuchst eine Glaubensorientierung und den Staat in einen Schuh zu stecken) in jüdischen Obdachlosenasylen unterkommen mussten. Dabei ist doch schon dein Beispiel an sich die Wiederlegung der These "Juden sind schlecht".

Einer ist ein Abzocker, aber anscheinend haben, die Anderen doch geholfen. Was glaubst du wie viele Abzocker jeglicher Ethnie und Glaubensorientierung auf diesem Planeten wandeln. Jude zu sein heißt doch nur an Gott zu glauben auf eine besondere Art und Weise. Jude zu sein heißt doch nicht einen Pakt mit der Kohle geschlossen zu haben.

Außerdem mal ganz geschäftig!
Die Einzige religiösen Orientierungen, bei denen der materielle Status Spiegel für den religösen sein soll, treten im Christentum auf. Kalvinisten und Puritanisten. Beim besten Willen, lass dir von diesen populistischen, sozialdarwinistischen, äußerst schlecht recherchierten, im fehlenden Kontext stehenden und außerdem verfickt braun riechenden Scheiße doch nicht deine Gehirnwindungen zumüllen. Ich kann mir doch nicht einen Einzelnen aus der Menge greifen, oder auch eine kleine Gruppe, diese analysieren und dann auf eine Bevölkerungsschicht schließen.

DAS FUNKTIONIERT EINFACH NICHT

Also wenn schon Beispiele, dann bitte was Representatives. Das ist es auf jeden Fall nicht. Es tut mir leid du wirst auch keine Finden. Juden sind nicht die Taliban, Mann, das ist eine ganz normale tolerante und friedfertige Glaubensgemeinschaft. Weder der Staat Israel noch eine einzelne Person ist Representant des jüdischen Glaubens. Natürlich gibt es auch jüdische Idioten, Abzocker und W***R, wie immer wenn ein Haufen Rindviecher, genannt Mensche, eine Gemeinschaft gründen.

GLAUBS MIR und lass diesen Stuss.

*denkopfzumhimmelreckeundfüreinsichtflehe*
Geändert am 26.01.2003 um 03:07 Uhr von micovitch
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Nutzer: Gast_Norway
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geschrieben am: 26.01.2003    um 15:50 Uhr   
micovitch, ich hab immer geschrieben (kannst nachlesen) dass auch unter den juden rindviecher gab (in diesem fall juden die sich mit den nazis arrangierten), und ich hab ebenfalls geschrieben, die juden sollten auch endlich dazu stehen und nicht immer von anderen (ger, aut, fra) das verlangen wovor sich die juden selbst immer drücken - nämlich vor der aufarbeitung.

wenn sich im deutschen beispiel ,ein paul spiegel jetzt öffentlich bekunden würde, dass es auch "jüdische nazis" gegeben, würde dies den ganz schön stark brodelnden unterschwelligen antisemitismus besser entschärfen, als die ganze judenunschuldspropoganda der medien (sehr gut zu sehen aufŽn "informations"-sender "phönix), die sowieso keiner mehr so richtig glaubt. ausserdem sollte sich der zrj sich vom friedman entledigen, den bei seiner art lässt es vermuten, dass er bewußt auf provokation der deutschen anlegt, aber wissend dass er von den deutschen "leider noch" keinen ebenbürtiges verbales echo befürchten muss.
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Nutzer: micovitch
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geschrieben am: 26.01.2003    um 16:44 Uhr   
Warum argumentierst du dann mit Vorkriegsgeschichte, wenn es dir um Verhalten jüdischer Deutscher im Bezug auf die NSDAP und deren Regime geht.
Außerdem soweit ich weiß, war es für einen Juden überhaupt nicht möglich Parteimitglied zu werden. Also halte ich den jüdischen Nazi für ein Gerücht.

Jüdischen Nationalsozialismus, nein, zeig mir eine Quelle, sowas gab es nicht.

Das es jüdischen Fanatismus und vielleicht auch Rassismus gibt ist vorstellbar.

Was immernocht nicht auf deinen Pfad bringt.
Willst du diese Abzockereien und weiß Gott was alles komprimieren, als Paket verschnüren und auf die Waage mit 6mio fachem Massenmord bringen.
Legen wir auf die Schuld Seite doch noch die Kreuzzüge, die Massaker von Spayer, Worms, systematische Verfolgung während 8 Jahrhunderten.

Um nochmal etwas Niveau zu verlieren. Arschlöcher gibt es in jeder Gruppe, wie und durch was sie sich auch immer definiert. Völkisch geduldeten, wenn auch anscheinend nicht öffentlich bewussten Massenmord finden wir aber nur auf der "herrlichen" arischen Seite.
Und noch was, wenn du jetzt das Argument aufbringst, die Masse war sich der Morde nicht bewusst.

Die Ghettos haben sie gesehen, die Misshandlungen haben sie gesehen, die Separierung haben sie vollzogen, die Demütigungen haben sie ausgesprochen, die Transporte haben sie wargenommen und die Asche auf ihren Häuptern gespürt.

Wir haben schlicht weg kein Recht, diese Schuld als Altlast abzuschreiben und als abgeleistet abzuhandeln.
Diese Schuld werden wir als Rechtsstaat nie vergessen können, wir sind nicht die Anderen.

Und nocheinmal, kein Mensch, der einen klaren Verstand besitzt, sollte diese Verbrechen, als Argument für oder gegen deutsche Politik verwenden. Und keiner sollte dieses Argument akzeptieren.

Haben wir eigentlich schon über Möllemann gesprochen.
Er pakt die Ausschwitz Keule gegen Israel aus! Vergleicht deren Vorgehen mit Nazi-Methodik. Genauso beschämend und inakzeptabel, wie wenn du diffamiert wirst als Deutscher=NAZI.
Die Instrumentalisierung dieser Vorgänge ist für mich Frevel genug. Diese Epoche zum Politikum zu machen, ... ach kein Bock mehr.
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Nutzer: Gast_Norway
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geschrieben am: 26.01.2003    um 18:04 Uhr   
1. "jüdischer nazi" war unter anführungsstrich

2. hat nicht ein österr. politiker namens kreisky einmal 1970 zu einem gewissen herrn simon wiesenthal gesagt, er war im 3. reich en nazi.

3. wenn man sich mit den nazis arrangierte war man ja im weiteren sinne auch ein nazi, oder, jedenfalls so hat es tiroxx mal sanft angesprochen.

4. willst du etwa in alle ewigkeit die deutschen mit der "nazischuld" konfrontieren. ist eigentlich nicht fair.

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Nutzer: micovitch
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geschrieben am: 26.01.2003    um 20:13 Uhr   
Doch ich denke das ist fair.
Hier geht es nicht um die Schuld eines Einzelnen und nicht um die Schuld allein dieser Nation. Hier geht es um die Schuldigkeit der ständigen Präsens der Toleranz, der Gleichberechtigung und Fairness.
Letztenendes denke ich noch einen Schritt weiter!
Diese Schuld betrifft nicht allein die Deutschen, sondern die Menschheit als Gesamtes. Die Bürger der BRD aber im ganz besonderen Fall und solange es berechtige Ansprüche an Dt Firmen oder eben an den Staat geht, werden wir uns auch nicht von dieser rein materiellen Schuld lösen können.
Von der Schuldigkeit gegenüber den Opfern, dass wir garantieren, dass es auf deutschen Boden und wenn möglich nirgens auf diesem Planeten, diese Greul nocheinmal geben wird, von dieser Schuld werden wir uns nie mehr entledigen können. Da stimmst du mit mir wohl überein.

_____________

Anderer Punkt:
Glaubst du, dass der Anteil an kooperativen Arrangeuren, denn in irgenteiner Weise repräsentativ war? Das ist nicht dein Ernst.
Der Nationalsozialismus in Deutschland war antisemitisch geprägt, derartige "Kolaborateure" müssen also sehr ausgeprägte masurchistische Impulse auf Grund einer sehr schlechten Erfahrung mit ihrer Religion ausgebildet haben (hä)!
Den Beweis den du antreten willst, den der Repräsentativität, kannst du nicht erbringen. Er ist eigentlich schon im Versuch ziehmlich lächerlich....



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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 27.01.2003    um 03:03 Uhr   
eigentlich gibt es nichts mehr zu schreiben, außer das mir eines aufgefallen ist, wo ich nachhaken wollte:

(zitat)micovitch, ich hab immer geschrieben (kannst nachlesen) dass auch unter den juden rindviecher gab (in diesem fall juden die sich mit den nazis arrangierten), und ich hab ebenfalls geschrieben, die juden sollten auch endlich dazu stehen und nicht immer von anderen (ger, aut, fra) das verlangen wovor sich die juden selbst immer drücken - nämlich vor der aufarbeitung(/zitat)

abgesehen das du wieder religionen und staatsangehörigkeiten vermischt, willst du wirklich das sich jeder staat bzw. jede religion für "rindviecher" unter ihren mitgliedern entschuldigt und deren geschichte aufarbeitet. also quasi vom (das sind beispiele) deutschen müllabbfuhr angestellten der eine mülltonne umwirft und sie liegen lässt über den jüdischen deutschen der im parken verboten steht bis zum türkischen gastarbeiter der beim gyros essen etwas auf den bürgersteig kleckert...?! (das sind übertriebene beispiele, aber ich wollte es nur mal klarstellen, was für eine idiotische forderung ist die geschichte jedes rindviech aufzuarbeiten)
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Nutzer: micovitch
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geschrieben am: 27.01.2003    um 04:46 Uhr   
Amen
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 27.01.2003    um 08:50 Uhr   
nu wirst Du aber unsachlich, Angel.

Soweit hat Norway durchaus recht:

Es kann nicht angehen, daß man sofort in die braune Ecke gerückt wird, wenn man ein jüdisches Rindvieh als eben solches bezeichnet. Es würde sicherlich zur Entspannung der gesamten Thematik beitragen, wenn die Tatsache, daß es solche Rindviecher gab und gibt, auch von offizieller Seite zugestanden wird. Wenn Norway DAS als Aufarbeitung bezeichnet, stimme ich ihm zu.

Und da es ja nicht um Knöllchen gegen Falschparker geht, sondern z.B. um deutsche Unternehmen, die auf dem Leid von Unschuldigen ihr Vermögen aufbauten, ist der Hinweis auf die Rindviecher, die ebenfalls zu den Kriegsgewinnlern gehören, eben nicht mit nem verkleckerten Döner vergleichbar (ich erkenne Sarkasmus schon, wenn ich ihn sehe....finde ihn aber hier nicht so angebracht. Wenn man Argumente fordert, sollte man selber auch argumentieren :-) )

tinker
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 27.01.2003    um 11:26 Uhr   
tinker, die braune ecke, und zwar die tiefbraune ist im sicher, weil es ihm ja nicht darum geht, ein individuum wegen seines fehlverhaltens anzuklagen, sondern einen einzelfall als synonym für das verhalten einer glaubensgemeinschaft darzustellen.
niemand käme auf die idee nach der religion der albrechts zu fragen, um deren umgang mit lieferanten als beispielhaft für ein verhalten "christlicher" menschen zu brandmarken. zumindest hab ich das nie erlebt! du?
und hinzu kommt, dass ein solch schlechtes verhalten von einzelpersonen in verbindung mit dem massenmord in kzŽs zu bringen, in jeglicher form wie auch der
(zitat)phrasen, was soll dass, die erwähnung dass millionen auf ALLEN seiten verstorben sind, ist auch nur eine phrase um eventuellen fragen vorzubeugen. vielleicht wenn es einmal soweit kommt, dass die juden einmal, nur einmal es schaffen über ihren schatten springen würden und aus ihrer gut verkaufen "unschuld" zu springen und vielleicht öffentlich bekennen dass jüdische leute am krieg auch nicht so ohne waren(zitat)
widerlich und nur einem nazigedankengut entsprungen sein kann. die in den kzŽs ums leben gekommenen sind auf bestialische art ermordet worden, nicht einfach "verstorben".
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 27.01.2003    um 13:54 Uhr   
also tinker, das das sarkasmus war ist wohl klar. allerdings nur weil norway fordert das auch die juedische seite zugibt das es juedische rindviecher gibt. ich denke allen sollte klar sein das rindviecher rindviecher sind weil sie rindviecher sind und nicht weil sie deutsch, franzoesich oder britisch, christlich, juedisch oder moslemisch sind. das es rindviecher juedischen glaubens gab und gibt hat nie jemand bestritten, abaer diese faelle alle aufzuarbeiten ist wohl unmoeglich. desweiteren kann ich tiroxxx nur zustimmen (wenn auch ungerne)

chaos
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 28.01.2003    um 19:30 Uhr   
kommt noch was norway?
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Nutzer: Flutsch
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geschrieben am: 29.01.2003    um 07:54 Uhr   
(zitat)[...]Es kann nicht angehen, daß man sofort in die braune Ecke gerückt wird, wenn man ein jüdisches Rindvieh als eben solches bezeichnet. Es würde sicherlich zur Entspannung der gesamten Thematik beitragen, wenn die Tatsache, daß es solche Rindviecher gab und gibt, auch von offizieller Seite zugestanden wird. [...](/zitat)

Das ist verquere Logik à la Möllemann. Die Foderung an eine "jüdische offizielle Stelle", sie möge anerkennen, es gebe "jüdische Rindviecher" impliziert, daß die Juden offiziell der Auffassung sind, es gebe keine Verfehlungen jüdischer Menschen - eine unsäglich anmaßende Verleumdung. Es trifft nicht zu, daß die jüdische Gemeinde dieses geschlossen vertritt.
Solche Haltungen sind u.U. das Produkt von überzogenen Persönlichkeiten wie M. Friedman, ich weiß es nicht, woher sowas kommt. Friedman ist dabei kein guter Sprecher der Juden an sich, obwohl er es sein sollte. Aber das ist ein anderes Thema.

P.S. Menschen, denen man eine gewisse Reife und Bildung zutrauen sollte, sollten Wörter wie "jüdisches Rindvieh" wirklich nicht derart lose benutzen.
Geändert am 29.01.2003 um 07:55 Uhr von Flutsch

Geändert am 29.01.2003 um 07:56 Uhr von Flutsch
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 29.01.2003    um 11:43 Uhr   
(zitat)Das ist verquere Logik à la Möllemann. Die Foderung an eine "jüdische offizielle Stelle", sie möge anerkennen, es gebe "jüdische Rindviecher" impliziert, daß die Juden offiziell der Auffassung sind, es gebe keine Verfehlungen jüdischer Menschen - eine unsäglich anmaßende Verleumdung. Es trifft nicht zu, daß die jüdische Gemeinde dieses geschlossen vertritt.(/zitat)
Es mag sein, daß diese Logik etwas wirr ist..und ungeschickt formuliert obendrein. Jedoch ist sie nicht gänzlich unlogisch.
Laß es mich anders ausdrücken: Jemanden nicht als Rindvieh bezeichnen zu dürfen, nur weil er jüdischen Glaubens ist (was im Übrigen gar nichts mit der besagten Feststellung zu tun hat), trägt nicht zur Entspannung der Diskussion bei und macht einzelne Vertreter der jüdischen Gemeinde unglaubwürdig (die sofort in die Medien gehen und lauthals "Antisemitismus" rufen). Das hier keinesfalls allgemein von der jüdischen Gemeinde die Rede sein kann, hatte ich einfach mal als selbstverständlich vorausgesetzt. Dummerweise sind obige Schreihälse derartig in den Medien präsent, daß schon ein fader Beigeschmack entstehen kann...

(zitat)Menschen, denen man eine gewisse Reife und Bildung zutrauen sollte, sollten Wörter wie "jüdisches Rindvieh" wirklich nicht derart lose benutzen.(/zitat)
Über meine Reife und Bildung können wir gerne diskutieren, aber wenn Du die Dikussion hier einigermaßen objektiv verfolgt hast, sollte Dir aufgefallen sein, daß das "jüdisch" vor dem Rindvieh sich erstens im Verlaufe der Diskussion ergeben hat und zweitens keinesfalls als Schimpfwort oder braune Parole gemeint war. Das man, wie Du nicht unrichtig bemerkst, mit solchen Wortzusammenstellungen nach wie vor vorsichtig sein muß, ist eher traurig. ich bin im übrigen ein bekennendes christliches Rindvieh...und hab kein Problem damit, auch als solches bezeichnet zu werden

tinker
Geändert am 29.01.2003 um 12:19 Uhr von Tinkerbell
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 29.01.2003    um 12:25 Uhr   
tinker, kannst du mir verraten, warum ein rindvieh unbedingt eine religionszugehörigkeit aufweisen sollte, die dann auch noch erwähnung finden muß?
- wäre es kein rindvieh mehr, wenns nicht jüdisch oder christlich wäre? wenn aber doch, dann ist die nennung der religionszugehörigkeit dieses rindviehs so überflüssig wie ein kropf - es sei denn, die religion soll diffamiert werden.

Geändert am 29.01.2003 um 13:44 Uhr von tiroxxx
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 29.01.2003    um 13:12 Uhr   
oder es ist ein wirkliches rindvieches eines jüdisches oder christlichen bauern. dann wäre die frage ist es getauft oder beschnitten ;-)

ansonsten warte ich immer noch auf norway

chaos
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"Autor"  
Nutzer: Flutsch
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geschrieben am: 29.01.2003    um 13:43 Uhr   
(zitat)[...]
Laß es mich anders ausdrücken: Jemanden nicht als Rindvieh bezeichnen zu dürfen, nur weil er jüdischen Glaubens ist (was im Übrigen gar nichts mit der besagten Feststellung zu tun hat), trägt nicht zur Entspannung der Diskussion bei und macht einzelne Vertreter der jüdischen Gemeinde unglaubwürdig (die sofort in die Medien gehen und lauthals "Antisemitismus" rufen)[...](/zitat)

Das ist eine andere Frage. Ein bloßes Rindvieh kann man einen Angehörigen der Christen, Juden, Moslems, Latzhosenträger nennen, ohne in Verdacht kommen zu müssen, eine bestimmte Glaubensgruppe zu diffamieren. Oben hattest Du aber Bezeichnung "jüdisches Rindvieh" gewählt bzw. mindestens übernommen, aber ohne Anführungsstriche. Das Attribut "jüdisch" macht diesen Ausdruck antisemitisch. Es sollte also eine gewisse Sensibilität auch in der Sprache zum Ausdruck kommen, falls sie gewollt ist.

(zitat)[...]wenn Du die Dikussion hier einigermaßen objektiv verfolgt hast, sollte Dir aufgefallen sein, daß das "jüdisch" vor dem Rindvieh sich erstens im Verlaufe der Diskussion ergeben hat und zweitens keinesfalls als Schimpfwort oder braune Parole gemeint war. Das man, wie Du nicht unrichtig bemerkst, mit solchen Wortzusammenstellungen nach wie vor vorsichtig sein muß, ist eher traurig. ich bin im übrigen ein bekennendes christliches Rindvieh...und hab kein Problem damit, auch als solches bezeichnet zu werden(/zitat)

Ich erhebe gar nicht den Anspruch auf Objektivität, es ist nur mein Empfinden, eine moralische Einschätzung.
Es ist traurig, aber so stehen die Dinge, es kann, angesichts der Vergangenheit nicht drauflosgeplappert werden, wie man es sich wünschen würde.
Ob Du Dich selbst als Rindvieh bezeichnest, bleibt Dir natürlich weiterhin freigestellt.

Flutsch
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