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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 05.02.2006    um 14:30 Uhr   
das würde bedeuten, daß die radikalen generell im unrecht sind? das halte ich für blödsinn. in manchen konflikten braucht es radikale kräfte zur veränderung. auch wenn ich jetzt offtopic werde: es war wichtig und richtig, daß in palästina die korrupte regierung durch eine demokratische wahl von der hamas abgelöst wurde.
friedliebend um jeden preis hat auch was von duckmäusertum.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 05.02.2006    um 23:49 Uhr   
(zitat)Moral, Toleranz, Nächstenliebe. All das, was man einem Islamisten absprechen kann, da ihm die Religion einfach was anderes lehrt.(/zitat)
die antwort wird ja nachgeschoben :
(zitat)Augen aufmachen und nicht mit diesen pseudo-toleranten Muttergefühlen alles schön reden, wo nun wirklich etwas total schief läuft.(/zitat)
wer schändet hier in deutschland jüdische friedhöfe und muslimische bauten ? wer jagt ausländer durch die gassen und prügelt und ermordet asylanten ? das sind bestimmt die atheisten, die kommunisten oder die weltverschwörung ..;-)

(zitat)Das einzige relevante Wort ist "damals". Wenn man immer wieder Beispiele aus der Vergangenheit heranzieht, um eine aktuelle Situation zu beurteilen oder zu vergleichen, dann mal gute Nacht. (/zitat)
die heutige christliche welt ist nur im zusammenhang mit der geschichte zu sehen. viel blut floß während der aufklärung und es bedurfte eines bonaparte, um sie aus dem öffentlichen leben zu verdrängen. ein martin luther (bauernkriege !) war nötig, um "die herde" zu spalten und den machtbereich eines papstes weiter einzudämmen.
was wir im moment erleben, ist der versuch, diese kollateralschäden einzudämmen, um jenes miteinander zu schaffen, welches tiroxx beschwört.

(zitat)Ich bezweifle, dass ein Pfarrer/Priester heute auch nur ansatzweise so etwas predigt, wie das die Islamisten tun.(/zitat)

offensichtlich hast du vom christentum überhaupt keine ahnung. ich emfehle ihnen zur einführung die kleine katholische morallehre, einen kurzen blick auf das kirchenrecht und das vertiefende studium des modernen, für alle christen geltenden katechismus. ich empfehle ihnen fürderhin die lektüre der aussagen eines martin luther, um ihr verzerrtes bild geradezurücken. noch heute gibt es eine militante, katholisch wie protestantisch etablierte theologie der befreiung in lateinamerika und afrika, stimmts ? das stichwort befreiungstheologie ist in europa hochaktuell seit des unblutigen falls des eisernen vorhanges. zudem sei ihnen ans herz gelegt, sich mit den ansichten eines rudolf steiner auseinanderzusetzen, welcher sich ebenfalls einseitig auf das christentum bezieht und mittels "anthroposophischer" gesellschaft und waldorfschulen ein auf rassenlehre aufbauendes system legitimieren konnte.
als dessert ratzingers ordnung zur katholischen lehrüberprüfung.

ich denke, danach wird keiner mehr daran zweifeln, daß ein "christ" auch "Moral, Toleranz, Nächstenliebe" über bord werfen kann, wenn es ums eingemachte geht. im übrigen nehmen muslime dieselben werte in anspruch. sie definieren sich nämlich nicht durch regelmäßige zahlung einer kirchensteuer oder zugehörigkeit zu einer bestimmten gemeinschaft sondern nur durch das konsequente leben danach. in diesem punkt sind sich beide religionen übrigens einig.

(zitat)Interessanterweise nutzt geneigter Islamist die Meinungsfreiheit (siehe Bild 2-4) hierzulande (EU) wie selbstverständlich, fordert aber absurderweise selbige einzuschränken, wenn es sich um Karikaturen o.ä. den Islam betreffend geht. (/zitat)
cdu/csu wollten vor zwei, drei jahren genau solche bilder gesetzmäßig verbieten. natürlich im christlichen rahmen.

erinnert sich noch jemand an plakate gegen die letzten amerikanischen präsidenten, wenn diese nach deutschland auf besuch kamen ?

(zitat)das würde bedeuten, daß die radikalen generell im unrecht sind? das halte ich für blödsinn. (/zitat)
geht es darum, wer "im prinzip" unrecht hatte ? radikal hat was mit der wurzel zu tun und besagt auch etwas über den einsatz der mittel.

(zitat)in manchen konflikten braucht es radikale kräfte zur veränderung. (/zitat)
in welchen denn ?

(zitat)friedliebend um jeden preis hat auch was von duckmäusertum.(/zitat)
den frieden gefährden schon solche aussagen. es gibt meines wissens nur wenige ausnahmen, in denen der gesellschaftsvertrag den bürgern ihr freiwillig abgegebenes gewaltmonopol zugesteht.

zudem : was würde passieren, wenn sonntags nach dem kirchgang in einem bayerischen dorf eine gruppe performance-künstler eine kleine lattenhugoshow mit einem schuß satire veranstaltete ? würde gar die polizei eingreifen, um den künstlern ihre rechte zu bewahren ? wer würde es wagen, in krakau oder warschau johannes paul auf offener straße zu verhohnepiepeln ?

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Nutzer: Gast_Genie
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geschrieben am: 06.02.2006    um 01:05 Uhr   
Dein Gesabbel hat hier noch gefehlt...
Hoffentlich geht keiner drauf ein.
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Nutzer: Gast_sweety0018
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geschrieben am: 06.02.2006    um 09:20 Uhr   
Tja, was halt niemand bedacht hat, ist, dass dänische Tageszeitungen in der sportbegeisterten islamischen Welt eine viel größere Verbreitung finden, als man dies
gemeinhin vermutet hätte. So interessiert man sich halt nunmal in der Altstadt von Damaskus dafür, ob Bröndby Kophenhagen dieses Jahr wieder Meister werden kann oder nicht.

Diese sportbegeisterten Leute in Damaskus haben nun, in der Absicht, ihren Informationshunger zu stillen, wie üblich beim Kiosk um die Ecke arglos die neueste Ausgabe von Jyllands-Posten gekauft. Dort wurden sie unversehens mit den blasphemischen Darstellungen des Propheten Mohammed konfrontiert.

Darüber haben sich die Muslime verständlicherweise echauffiert, weswegen sich das dänische Außenministerium jetzt in Damaskus nach einer neuen Immobilie umsehen muss und dänische Flaggen bei Ebay zu Mondpreisen gehandelt werden.

Vorschlag zur Lösung des Problems: Der Ärger ließe sich vermeiden, wenn alle Publikationen (in erster Linie natürlich die aus dem dekadenten Westen) zuerst einem Gremium von muslimischen Geistlichen zur Vorabprüfung vorgelegt würden. Anstößige Inhalte (z. B. Reklame für Alkohol, Schweinefleisch oder Damenunterwäsche, Landkarten auf denen Israel eingezeichnet ist, Erwähnung von Homosexualität) würden auf diese Weise herausgefiltert.

Das Resultat wäre dann ein islamisches Gütesiegel. Ich stelle mir als Symbol dafür ein Schwert vor, so wie in der saudi-arabischen Nationalflagge.

Damit wäre allen gedient: Der fussballbegeisterte gläubige Muslim greift nur noch zu Zeitungen mit dem Schwert drauf, da weiß er, woran er ist. Wenn das Gütesiegel fehlt, lässt er Vorsicht walten und kauft statt der Jyllands-Posten lieber den Kicker.

Und der dekadente Zeitungsleser aus dem Westen muss seine Lektüregewohnheiten auch nicht ändern.

So einfach lässt sich der "clash of civilizations" deeskalieren.

Have a nice day
sweety
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Nutzer: Gast_Genie
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geschrieben am: 06.02.2006    um 09:28 Uhr   
Deutsche Bürokratie färbt wohl gewaltig ab, was? Es geht vorallem um das Thema Presse- & Meinungsfreiheit, mit der auch ein paar Muslime klarkommen müssen, wenn sie westliche Zeitungen lesen. Kann ja nicht sein, dass sich eine westliche Zeitung nach einer östlichen Meinung/Einstellung richten muss. Wo leben wir denn?
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Nutzer: Desinformation
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geschrieben am: 06.02.2006    um 09:42 Uhr   
ich verstehe eines nicht:
warum will man unbedingt einer kuh eine pferdehaut überziehen?
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 06.02.2006    um 09:43 Uhr   
Geht es darum, wer der Fiesere von allen ist? Oder welche Religion mehr Dreck am Stecken hat?

Was viel mehr interessieren sollte, ist die Tatsache, dass versucht wird von Außen mit erpresserischen Mitteln demokratische Grundwerte, wie es die Pressefreiheit ist, zu beeinflussen.
Natürlich dürfen sich Moslems - wo auch immer - beleidigt fühlen. Schließlich gehört zu ihren Glaubensgrundsätzen, dass Mohammend nicht bildlich dargestellt werden darf.

Das ändert nichts daran, dass im Verständnis und auf den Staatsgebieten des mitteleuropäischen Raums das Recht auf Meinungsfreiheit herrscht. Diesem Prinzip treu zu bleiben, sich nicht durch den aufgehetzten Mob beirren und erpressen zu lassen, wäre ein Zeichen.

Europa kennt die fatalen Folgen von Totalismus und Faschismus seit Addi H. zu Genüge.

Celestine
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Nutzer: NetSpy
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geschrieben am: 06.02.2006    um 23:59 Uhr   
Unhold: Mein Dank wäre dir sicher, würdest du die omnipotenten Funktionen dieses Forums nutzen, und somit deine Beiträge leserlicher machen. Im speziellen Fall die Zitat- Funktion.

(zitat)Dieses Verhalten,oder dieses "Verständniss" von Liberalität und Meinungsfreiheit, findest du bei allen religiösen Eiferern egal welcher Glaubensrichtung sie angehören(/zitat)
Dadurch das es mehrere machen wird es nicht besser. Eine Handlung/Verhalten/Ansicht wird nicht dadurch legitim, indem sie von einer Masse begangen wird. Beknackte Beispiele aus dem deutschen Strafrecht sind an dieser Stelle überflüssig.

Die defintiven Totschlagargumente dieser Diskussion sind:
Vergleiche zu anderen Religionen, welche denn nun die schlimmere ist, bzw. welche in der Vergangenheit (möglichst ohne dies näher zeitlich einzugrenzen) mehr Gräuel verübt hat. Tut nichts zur Sache. Es geht um den Islam nebst radikaler Verfechter.

Ebensowenig von Belang ist dieses ewig liberal- impotente Dahergeseier, es seien lediglich Minderheiten, die diese radikalen Ansichten hegen. Die Zahl derer, die diesen Fanatismus leben kann ohnehin niemand angeben. Wozu das ewige Relativieren? Wenn es denn die Minderzahl ist, bleibt die Frage, warum die Mehrheit nicht angemessen darauf reagiert. Klare Zurückweisungen von entsprechender oberster islamischer Stelle sind mir nicht bekannt. Man beschränkt sich lediglich auf dezentes Kopfschütteln was den randalierenden Pöbel angeht, Verständnis hat man aber schon irgendwie, schliesslich wurde der Prophet Mohammed beleidigt, wo nun wirklich der Humor (sofern vorhanden) seine Grenzen hat.

Ich bin beleidigt, weil man die Flagge Deutschlands im Iran verbrannt hat. Und nun? Beiss ich ins nächste Minarett, oder sprenge es etwa? Man lasse sie gewähren :-)

Abschliessend kann ich nur noch Celestes Beitrag abnicken.

Gruß
Geändert am 07.02.2006 um 00:02 Uhr von NetSpy
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 07.02.2006    um 00:48 Uhr   
ich bezweifle, daß es um meinungsfreiheit geht in diesem possenspiel. denn dort, wo es zu unruhen kam, gibt es sowas nicht wirklich. auch bezweifle ich, daß es um religion geht, denn die imane versuchten sehr wohl und ohne erfolg, den wütenden mob zu beschwichtigen. also kann auch kein clash of civilications vorliegen. worauf soll dieser auch beruhen ? im rechtslastigen, gegen fremde agierenden dänemark wurde niemand ermordet, kam es nicht zu unruhen wie kürzlich in frankreich. also ist der hintergrund ein anderer als der, welchen uns spy weismachen will.
ich kenne das dänische strafgesetz nicht, doch denke ich, daß auch dort, wie in deutschland, ein klageweg möglich ist gegen solche zeichnungen. und zwar für den zahlungskräftigen bis hin zum EU-gerichtshof. auch in deutschland sind manche zeichnungen (im nachhinein) stornierbar. das gründet darauf, daß es nicht nur die meinungsfreiheit als wert gibt, sondern auch die würde und die toleranz gegenüber minderheiten zu errungenschaften der aufklärung zählen. die jeweiligen werte sind gegeneinander abzuwägen und kein rechtsgut gilt für sich als unbegrenzt. die werte werden wie in einer mathematischen gleichung subsummiert und es ergibt sich dann ein plus oder minus. das ergebnis ist resultat eines schwerfälligen und langwierigen prozesses durch die instanzen.
zum vergleich : deutschen tierschützern wurde die tage verboten, ihre darstellungen frei auf einem öffentlich zugänglichen platz auszustellen. die bilder mußten hinter schützenden leinwänden verborgen werden. begründung : niemand muß sich unvorbereitet solch barbarischen bildern aussetzen. und das "lehrerhasserbuch" steht auch ziemlich in der kritik.
daß die ausschreitungen in ländern ohne demokratie aufkamen, welche diese werte wiederum mit füßen treten und keinerlei rechtssicherheit gewähren, deutet darauf hin, daß die karrikaturen lediglich ein willkommener anlaß waren, welcher dem bislang nicht näher gedeuteten faß den boden ausschlugen.
auch vor 50 jahren wurden die juden zunächst über karrikaturen lächerlich gemacht und ihnen eine bestimmte gesinnung unterstellt im namen der meinungsfreiheit. danach war es ein leichtes, sie zu eliminieren. gerade wegen dieser erfahrung sollten sich insbesondere deutsche zurückhalten mit verallgemeinerungen bezüglich des islam. denn es kann sie selbst treffen. warum sollen sie auch - gemäß der eigenen pauschalen denkart - besser sein als ihre ach so christlichen vorfahren ? und wehrt sich nicht gerade deutschland gegen solche verallgemeinerungen ? ;-) damokles läßt herzlich grüßen.
gerade verleger stehen zudem in einer besonderen pflicht, - sie wissen sehr wohl, was sie tun und welche risiken sie auf sich nehmen. und sie wissen, was ihre leserschaft will - denn ohne leser gäbe es keine zeitung und keinen profit. damit ist zu unterstellen, daß die verleger sehr wohl wußten, welche folgen sie eingingen.
wie wir sehen, hat das alles nur noch wenig mit "islam" zu tun, mit bilderverbot und ähnlichem. die gründe sind vielschichtiger. eventuell liegt es ja doch an der von sweety vermuteten sportbegeisterung :-) oder an was ganz anderem ?
das (aus europa importierte ?) konzept ist doch einfach : solange die leute sich an nebensächlichkeiten erregen, kümmern sie sich nicht um ihre gegenwärtigen verhältnisse und gefährden damit nicht die positionen der agitatoren.
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Nutzer: Gast_Genie
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geschrieben am: 07.02.2006    um 01:09 Uhr   
Bitte ignorieren!
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 07.02.2006    um 09:07 Uhr   
vor einigen tagen wurde ein spiel der 2.bundesliga nicht angepfiffen wegen unbespielbarkeit des platzes. grund genug für eine randale mit 18 verletzten polzisten und mehreren hunderttausend euro schaden.
ok, es ging eben nicht nur um religion sondern um fußball. ok, nicht um dessen karrikatur, sondern immerhin um dessen(zeitliche) Verschiebung, aber sonst.....
oder nehmen wir das progrom von lichtenhagen, dass nun wahrlich nicht in grauer vorzeit liegt, dafür hatten die randalierer da auch 4 tage am stück gelegenheit, sich an einer minderheit auszulassen, bevor es denn endlich beendet wurde. aber das war wahrscheinlich gerechter volkeszorn.
oder aber berlin am 1. mai! steht und spricht dass denn für ganz deutschland?
die reaktionen dieser islamisten sind alles andere als akzeptabel und natürlich darf dass nicht zur einschränkung der meinungsfreiheit führen. dennoch sollte unterschieden werden können und nicht eine minderheit gleichgesetzt werden mit der gesamtheit!
und eine zweite frage, die ich mir stelle, ist die, wie wir eigentlich mit den grenzen der meinungsfreiheit umgehen! judenwitze, behindertenkarikaturen, frauenjokes oder oder oder....es gibt doch auch bei uns grenzen. was ist akzeptabel und was nicht? sicher randalieren dafür nur wenige hier, aber rechtlich gibts garantiert grenzen - auch hier.
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 07.02.2006    um 12:32 Uhr   
Die Meinungsfreiheit sollte da Grenzen haben, wo sie die Freiheit des anderen verletzt. Aber das sind dann Grenzen, die mir meine Ethik und meine Moral freiwillig und ohne äußere Zensur als Mitglied der menschlichen Gemeinschaft auferlegt. (Hin und wieder glaube ich an das Gute im Menschen ;-) )

Es ist aber vollkommen unmöglich, dass demoktatische Regierungen - wie von den, von wem auch immer gesteuerten Demonstranten gefordert - in die Pressefreiheit ihrer jeweiligen Länder eingreifen, um die Befindlichkeiten der Beleidigten zu aufzupeppen.

Celestine
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 07.02.2006    um 18:18 Uhr   
t-online meldet gerade, daß in teheran ein wettbewerb zum thema "holocaust karikaturen" startet. die ergebnisse kommen dann in die größte dortige zeitung.
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Nutzer: Falke1983
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geschrieben am: 07.02.2006    um 22:02 Uhr   
(zitat)
Das ändert nichts daran, dass im Verständnis und auf den Staatsgebieten des mitteleuropäischen Raums das Recht auf Meinungsfreiheit herrscht. Diesem Prinzip treu zu bleiben, sich nicht durch den aufgehetzten Mob beirren und erpressen zu lassen, wäre ein Zeichen.
Celestine(/zitat)
Kann ich nur unterschreiben, die SORRY-Demo der Dänen war sicherlich das falsche Zeichen. Europa hat sich bücken lassen, der Mob im Süden wird es genauso verstehen. Was kommt dann wohl als nächstes? Randalen, weil die Europeirinen in Köln keinen Kopftuch tragen?

Wenn es um unsere Werte geht, darf man sich vor keinem beugen und diese notfalls mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen.
Falke
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 07.02.2006    um 22:43 Uhr   
was genau sind denn "unsere werte"?
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Nutzer: Shakira
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geschrieben am: 07.02.2006    um 23:01 Uhr   


wer wird das rennen wohl gewinnen ? ;-)
Geändert am 07.02.2006 um 23:04 Uhr von shakira
Could we with ink the ocean fill and were the skies of parchment made, were every stalk on earth a quill and every man a scribe by trade. To write the love God above would drain the ocean dry, nor could the scroll contain the whole through stretched from sky to sky.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 07.02.2006    um 23:18 Uhr   
flipper wird das rennen machen @ shakira :-)

(zitat)Europa hat sich bücken lassen(/zitat)
oder diskutiert mal wieder um die grenzen der freiheiten ?

und zu den werten :
(zitat) die moralisten tragen scheuklappen und sind nicht in der lage zu erkennen, zu was ihre „menschenliebende“ postion führt. Durch das ausschalten der natürlichen selektion, kommt es zum auftauchen eines fehlerhaften, lebensunfähigen genofondes, welches sich in der nation ausbreitet und ihre genetische gesundheit in gefahr bringt, die folge ist degeneration. Wenn alles überlebt, was auf die welt kommt und das was sich nur künstlich am leben erhält auch noch vermehrt, führt dies zu unvermeidlichem zusammenbruch aller sozialen sicherungssystemen, zur abnahme der selbstständig überlebensfähigen spezies und letztendlich zum politischen kataklismus, in dessen verlauf die natur alles wieder ins lot bringen wird, nur das leichenfeld wird viel grösser sein.
Die forderung nach pnd und dem therapeutischem klonen, welche die darwinisten unterstützen, ist der weg dieses massensterben zu verhindern, die behinderung und krankheit langfristig auszurotten, und damit die lebensqualität der menschen zu steigern. Diese forderung ist auf das gemeinwohl, gerichtet, während die moralisten nur die hände sauber halten wollen, leider ist nichts umsonst, die frage ist nur ob der ziel die mittel rechtfertigt.
Das deckmäntelchen existiert nicht, nur die vernünftigen interpretieren zu viel in die logik einer handlung, aber das ist der fluch ihres humanitären, realitätsfremden wesens.
siehe Beitragam: 16.08.2005 um 15:42 Uhr
(/zitat)
noch fragen ? ;-)
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Nutzer: Shakira
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geschrieben am: 07.02.2006    um 23:54 Uhr   
(zitat)flipper wird das rennen machen @ shakira :-)(/zitat)

flipper hat flossen. disqualifiziert

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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 08.02.2006    um 21:18 Uhr   
(zitat)Wenn es um unsere Werte geht, darf man sich vor keinem beugen und diese notfalls mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen. (/zitat)

Nein....darum geht es kein bißchen. Es geht überhaupt nicht um die Verteidigung europäischer Werte mit allen Mitteln. Es geht noch nicht mal darum, ob ein paar tausend Menschen im Iran, Jemen oder sonstwo demonstrieren. Sie können auch täglich 200 dänische, französische und deutsche Flagge verbrennen. Andere Menschen - andere Hobbies.

Die zugegebenermaßen nicht sehr orginellen Karikaturen sind NICHT in einem dieser Länder erschienen. Sie sind in einem demokratischen mitteleuropäschischen Land veröffentlicht worden. In diesem Land gilt die Pressefreiheit, sowie in anderen demokratischen Ländern auch.


Celestine




Geändert am 08.02.2006 um 21:19 Uhr von Celeste_
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 08.02.2006    um 23:32 Uhr   
(zitat)t-online meldet gerade, daß in teheran ein wettbewerb zum thema "holocaust karikaturen" startet. die ergebnisse kommen dann in die größte dortige zeitung.(/zitat)

die "rückständigen" haben die europäische hackordnung wohl durchschaut und wenden sich nun gegen die juden. prima ergebnis :-)
die blätter, welche diese tage die pressefreiheit und meinungsfreiheit zelebrierten durch nachdrucke, müßten die bilder dieses wettbewerbs konsequenterweise ohne wenn und aber abdrucken, gelle ? warten wirs ab :-)
zudem erinnere ich an das caroline-urteil, welches in oberster instanz entschieden wurde. letzten endes könnten die kreativen gläubigen muslime sich darauf beziehen.
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Nutzer: Mallet
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geschrieben am: 09.02.2006    um 16:51 Uhr   


Meiner Meinung nach ist das Thema "Religion" schon lange in den Hintergrund geraten, bzw. wird als Deckmäntelchen genutzt.

Vielmehr steht für mich der Kampf "Arm gegen Reich" im Vordergrund.

"Der reiche Westen, gegen den armen Osten" - lapidar gesagt.

Radikale Moslems, ganz sicher nur Minderheiten, werden übergroß in den Zeitungen abgebildet (war das nach dem 11.9. nicht auch so?) und es wird vermittelt, das ALLE Moslems gewaltbereit wären.

Also da muss ich ja mal herzhaft lachen.

Und nun sollen ein paar Karikaturen einen "Kampf der Kulturen" ausgelöst haben? Also bitte, wie doof hält man mündige Bürger eigentlich? 4 Monate nach Veröffentlichung der Karikaturen "fällt" es einigen Moslems ein zu randalieren?!

Was haben die nur in der ganzen Zeit gemacht? Wurden die gar in der Zeit aufgehetzt?

Bestimmt nich, oder doch?! :D
Link - die hessische Bergstrasse und der Wein....
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Nutzer: Mallet
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geschrieben am: 09.02.2006    um 21:31 Uhr   
Der Chefredakteur der dänischen Zeitung „Jyllands Posten“ ist aufgebracht.

Von André Anwar, Kopenhagen

Zum einen über die weltweite Krise, die er mit den veröffentlichten Mohammed-Karikaturen auslöste. Zum anderen aber auch darüber, dass dänisch-moslemische Organisationen die Stimmung im Nahen Osten mit gefälschten Karikaturen angeheizt haben sollen – Karikaturen, die nie in seiner Zeitung publiziert wurden.

Akhmad Akkari, Sprecher von 21 moslemischen Organisationen in Dänemark bestätigte die Beschuldigungen: „Um einen Einblick in die hasserfüllte Stimmung gegen Moslems in Dänemark“ zu geben, habe man den zwölf ursprünglichen Zeichnungen der „Jyllands Posten“ einfach drei weitere hinzugefügt, sagte Akkari gegenüber dem „Brussels Journal“, einer Vereinigung europäischer Journalisten.

Diskussionsrunde auf CNN

Besonders offenbar wurde die Lügenkampagne bei einer Diskussionsrunde auf CNN: „Wie können Sie nur den Propheten als Schwein abbilden?", fragte ein arabischer Journalist via Satellit einen aus Dänemark zugeschalteten Redakteur der „Jyllands Posten“. Völlig überrascht antwortete dieser: „Das haben wir doch gar nicht getan", worauf ihm der arabische Journalist ins Wort fällt und sagt: „Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Wie können Sie nur das Gegenteil behaupten?“

Als bestätigt gilt, dass extreme islamische Gruppen in Dänemark vor ihrer Kampagnenreise in den Nahen-Osten eine 43 Seiten lange Info-Broschüre zusammengestellt hatten, um hohe gesellschaftliche und religiöse Vertreter arabischer Länder, unter anderem in Ägypten und dem Libanon, über die „Hasskultur der Dänen“ aufzuklären. In dieser Infobroschüre waren die drei zusätzlichen Karikaturen mit dabei. Allerdings wurden sie der „Jyllands Posten“ zugeschrieben.

Logo der Zeitung zu sehen

Weil der Umfang der Falschinformationen in arabischen Medien erheblich gewesen sein soll, fragen sich die Dänen, in wieweit die weltweiten Proteste ausschließlich gegen die veröffentlichten Karikaturen der „Jyllands-Posten“ gerichtet sind. Denn die drei hinzugefügten Karikaturen gelten als um einiges provozierender als die tatsächlich veröffentlichten Zeichnungen. Und sie wurden in zahlreichen moslemischen Medien als Bilder der „Jyllands Posten“ dargestellt. In einigen arabischen Publikationen ist unter den falschen Karikaturen deutlich das Logo der Jyllands-Posten zu sehen und zudem der Schriftzug „Kultur-Weekend“ der Zeitung.

Pädophiler Mohammed

In einer dieser Zeichnungen wird Mohammed als pädophil dargestellt, in einer anderen mit einer Schweineschnauze in ein Mikrofon singend und in der schlimmsten Karikatur wird er beim Gebet auf dem Boden kniend rückseitig von einem Hund bestiegen.

Über den Ursprung dieser Karikaturen wisse Akhmad Akkari nichts. Nun stellt man sich in Dänemark laut die Frage, ob diese falschen Zeichnungen überhaupt aus einer dänischen Feder oder gar aus den eigenen Reihen der provokationswilligen Islamisten stammen.

Der dänische Imam, Abu Bashar, zeigte die gefälschten Karikaturen in einem BBC Bericht und behauptete im Fernsehen, dass sie aus der „Jyllands Posten“ stammen. Darauf reagierte die dänische Regierungskanzlei und klärte den britischen Fernsehsender über die Lüge auf.

Ein Imam aus Århus, dem Hauptsitz der „Jyllands Posten", teilte der „Saudi Gazette“ mit, dass dänische Medien „täglich Bilder und Artikel drucken“, die noch viel schlimmer seien als die zwölf umstrittenen Zeichnungen, welche die „Jyllands Posten“ Ende September veröffentlichte.

Laut Berichten des staatlichen dänischen Radios sollen radikale dänische Moslems in den letzten Wochen sogar in arabischen Medien verbreitet haben, dass Islamisten in Dänemark verfolgt würden.

Moderates Netzwerk gegründet

In Dänemark versuchen gemäßigte Moslems inzwischen durch Netzwerke gegen das schlechte Image anzukämpfen, dass durch den Karikaturen-Streit rund um ihre Religion entstand. So gründeten Moslems ein moderates Netzwerk, das als Gegengewicht zu den radikalen Imamen eine liberale, dänische Form des Islam etablieren soll. Vorbild waren ähnliche Organisationen, die in London nach den dortigen Anschlägen durch liberale Moslems ins Leben gerufen wurden.

Mohammed gilt als tolerant

Die moderaten Moslems betonen dass Mohammed selbst niemals so aggressiv gewesen wäre. In den Erzählungen über ihn galt er, ähnlich wie der indische Freiheitskämpfer Gandhi, als sehr tolerant und nahm deutlich Stellung gegen jegliche Form von Gewalt, so die liberalen Moslems.

Sie wollen nicht mir den Radikalen über einen Kamm geschoren werden: von den rund 200 000 Moslems in Dänemark sind höchstens 1000 als extrem einzuschätzen, heißt es auch in dänischen Medienberichten.
Link - die hessische Bergstrasse und der Wein....
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"Autor"  
Nutzer: Gesetz
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Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 09.02.2006    um 22:34 Uhr   
Redefreiheit, Pressefreiheit, Fressefreiheit, Knettefreiheit und Dummheit.
In meinen Augen seit ihr alle verblödet.
Ihr versteht nichts von der Religion.
Ihr versteht nicht, was ihr da redet.
Es tut mir leid für euch.
Wie konnte es soweit kommen, dass ihr alle die Religion so ablehnt. Gab man euch keine Wahl oder warum verspottet ihr eine andere Religion?

"Ich habe nichts gegen diese Religion, aber das sie sich so aufregen... blaBlabla..." verlödetes Pack.

Ich beleidige wie ich will, denn das tut ihr auch die ganze Zit. Sei wann heißt Pressefreiheit andere Menschen in deren Gaubensichtung zu beleidigen? seit wann? hm?
Erst werden die Menschen in deren Ländern angegriffen und getötet und dann muss man auch noch die Religion mit runterziehen. Der Sprit ist schon längst am Kochen.
Immerhin noch eine Religion, die Ihre Religion am Leben hält. Das was wir hier in Europa haben wird nicht länger weilen, da ihr alle nicht mehr hinter euch selbst steht.
Warum glaubt ihr, haben die meisten Jugendlichen zurzeit keine Ahnung von dem gelabere des P.? Jaja, Die Foscher belegen es, Der Biounterricht hilft uns alle so aussehen wir Chupmunks, Und was die Seele ist, kann uns heute noch keiner erklären.
Natürlich war es Richtig, dass die Dänen es zurückgenommen haben. Es war klug und der einzige richtige Weg.
Schade, dass einige hier unter euch, immernoch die Sicht von A.H. vertreten. Traurig, dass ihr euch nicht weiter entwickelt.

Zitiert und widerlegt. Verspottet oder beleidigt. Grinst oder singt. Niemand wird mich vom gegenteil überzeugen können.

gez. Gesetz
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 09.02.2006    um 22:48 Uhr   
amen
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: Falke1983
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Anzahl Nachrichten: 93

geschrieben am: 10.02.2006    um 00:16 Uhr   
(zitat)Redefreiheit, [...]Natürlich war es Richtig, dass die Dänen es zurückgenommen haben. Es war klug und der einzige richtige Weg.
Schade, dass einige hier unter euch, immernoch die Sicht von A.H. vertreten. Traurig, dass ihr euch nicht weiter entwickelt...


gez. Gesetz(/zitat)

Feigheit, Scheinheiligkeit, Speichelleckerei...beschiessener (Lebens)Gesetz für die nördliche Halbkugel.
Weiterentwicklung ist keine Einbahnstrasse, Rückschritt ist auch Fortschritt. Wer einmal unter Druck nachgibt, wird nochmals und nochmals nachgeben, bis ihn vom Wischlappen nichts unterscheidet. Wem es gefällt bitte schön, ich für mein Teil bleibe als Europäer, auf der Seite der Europäer.

!Es Lebe Dänemark, Es Lebe Europa!

gez.
Falke
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