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geschrieben am: 21.07.2003 um 19:26 Uhr
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Tiefblaue Blüte
in den Farben der Nacht,
samtweich - und doch voller Dornen.
Dein Anblick ist's,
der mich glücklich macht,
wunderschön - und doch so verloren.
Will Dich besitzen.
Will, dass Du blühst,
Dich nicht verletzen
und dass Du das fühlst!
Und doch ahne ich nun
voller Angst und Scham,
ich werd Dich zerstören,
wenn ich nicht von Dir lassen kann,
wenn ich mich selbst nicht bezähm
- bevor wir beide vergeh'n
werd ich auf Dich hören
und lasse Dich flieh'n,
doch suchst Du Trost vor Kummer
umarm ich Dich!
Für immer! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 25.07.2003 um 12:43 Uhr
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Rose...
Ich hab den höchsten Berg erklommen
Wagte Schritt auf feuchten Stein.
Nur um zu Dir hinzukommen
Ohne Dich kann ich nicht sein.
Von Sturm und Wind brutal geschunden
Seh ich Dich im Grase stehn.
Ich fühle mich mit Dir verbunden
Will nicht an Dir vorübergehn.
Die Sonne hörte auf zu scheinen
Und Nebel hat das Grün durchnässt.
So wirkt es als wärst Du am weinen
Wenn der Tau Dein Haupt verlässt.
Ja, auch in mir sich Tränen regen;
Haben wir doch gleiches Leid.
Ich will mich zu Dir hinbewegen
Mein Geist für alles stets bereit.
So setz ich mich zu Deiner Linken
Schweige still doch unbeschwert.
Lass uns in Träume schön versinken
Bis die Sonne wiederkehrt. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 23:53 Uhr
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Die Rose - sie steht allein am Wegrand.
Jeder sieht sie, keiner bemerkt jedoch ihre Schönheit.
Zartes Grün, kräftiges Rot.
Wenn sich ihre Blüten öffnen
verströmt sie einen wunderbaren Duft.
Erinnerungen werden wach.
Erinnerungen an glückliche Tage.
Die Rose - sie blüht unermüdlich.
Nur in der Nacht, wenn alles schläft,
dann schläft auch sie.
Morgens perlt der Tau von ihren Blättern,
das Sonnenlicht glitzert darin.
Ich fühl mich magisch angezogen von diesem Anblick,
er wirkt so vertraut!
Jedoch sie ahnt nichts von meinen Gefühlen,
sie blüht weiterhin mit all ihrer Schönheit.
Langsam drehe ich mich um, in Gedanken versunken,
doch den Anblick werd ich nie vergessen! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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