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Deutscher Liederabend

Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 20.04.2000    um 14:33 Uhr   

auf allgemeinen wunsch hin hier ein special für marimba und momo ..
proudly presented .. :-)))
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 20.04.2000    um 14:38 Uhr   

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>
Kommt ein Vogel geflogen
Kommt ein Vogel geflogen
Setzt sich nieder auf meinŽ Fuß
Hat ein Zettel im Schnabel
Von der Mutter einen Gruß
Lieber Vogel flieg weiter
Nimm ein Gruß mit und nen Kuß
Denn ich kann dich nicht begleiten
Weil ich hierbleiben muß!
[i]vocals by marimba Geschrieben am: 20-04-00 11:31 CET (Deutschland)[/i]
<HR></BLOCKQUOTE>
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 21.04.2000    um 03:34 Uhr   
[b]Tauben vergiften im Park[/b]
Schatz das Wetter ist wunderschön,
da leid ich's net länger zu Haus.
Heute muß man ins Grüne gehn,
in den bunten Frühling hinaus.
Jeder Bursch und sein Mädel
mit einem Freßpacketel
sitzen heute im grünen Klee,
Schatz ich hab eine Idee:
Schau die Sonne ist warm und die Lüfte sind lau
geh 'mer Tauben vergiften im Park.
Die Bäume sind grün und der Himmel ist blau
geh 'mer Tauben vergiften im Park.
Wir sitzen zusamm' in der Laube
und jeder vergiftet 'ne Taube
Der Frühling, der dringt bis in's innerste Mark
beim Tauben vergiften im Park.
Schatz, geh bring das Arsen g'schwind her
das tut sich am besten bewährn.
streu's auf a Gramm Brot kreuz über quer,
denn Schatz'l das fressen 's so gern.
Erst verjag 'mer die Spatzen,
denn die tun eim alles verpatzen
so ein Spatz ist zu gschwind, der frißt's Gift auf im Nu
und das arme Tauber'l schaut zu.
Ja der Frühling, der Frühling, der Frühling ist hier,
geh 'mer Tauben vergiften im Park.
Kann's geben im Leben ein größres Plaisier
als das Tauben vergiften im Park.
Der Hans'l geht mit der Mali,
denn die Mali besorgt Zyankali
ja die Herzen sind schwach und die Liebe ist stark
beim Tauben vergiften im Park.
Nimm für uns was zu naschen
in der andern Tasch'n
geh 'mer Tauben vergiften im Park.

[i]Georg Kreisler[/i]
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 22.04.2000    um 01:39 Uhr   
[b]Über den Wolken[/b]
Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei, bis hier hör ich die Motoren.
Wie ein Pfeil zieht sie vorbei, und es dröhnt in meinen Ohren.
Und der nasse Asphalt bebt, wie ein Schleier staubt der Regen,
bis sie abhebt und sie schwebt der Sonne entgegen.
Über den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste alle Sorgen, sagt man,
blieben darunter verborgen, und dann,
würde, was uns groß und wichtig erscheint,
plötzlich nichtig und klein.
Ich seh' ihr noch lange nach, seh'sie die Wolken erklimmen,
bis die Lichter nach und nach ganz im Regengrau verschwimmen.
Meine Augen haben schon jenen winz'gen Punkt verloren,
nur von fern klingt monoton das Summen der Motoren.
Über den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste alle Sorgen, sagt man,
blieben darunter verborgen, und dann,
würde, was uns groß und wichtig erscheint,
plötzlich nichtig und klein.
Jeztz ist alles still, ich geh. Regen durchdringt meine Jacke.
Irgendjemand kocht Kaffee in der Luftaufsichtsbaracke.
In den Pfützen schwimmt Benzin, schillernd wie ein Regenbogen,
Wolken spiegeln sich darin, ich wär' gerne mitgeflogen.
Über den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste alle Sorgen, sagt man,
blieben darunter verborgen, und dann,
würde, was uns groß und wichtig erscheint,
plötzlich nichtig und klein.
[i]Reinhard Mey[/i]
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 23.04.2000    um 19:15 Uhr   

[b]Eins kann mir keiner[/b]
Eins, zwei, ABCD
Verseucht mir meinen Garten mit Schwefeldioxid
Vernebelt mir die Sinne bis man nichts mehr sieht
Baut mir durch die Küche noch ne Autobahn
Schneidet mir die Haare und zieht mir doch den Zahn
Und wenn das wirklich nötig ist, dann will ich nicht so sein
Dann lagert noch Plutonium in meinem Keller ein
Aber eins kann mir keiner (eins kann mir keiner)
eins kann mir keiner (eins kann mir keiner)
eins kann mir keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben.
Eins kann mir keiner (eins kann mir keiner)
eins kann mir keiner (eins kann mir keiner)
eins kann mir keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben.
Schlachtet meine Katze zum Wohl der Medizin
Bringt mich auf die Palme, verpaßt mir Efitrin
Zieht euch meine Oma zu Spitzeldiensten ran
Foltert mich mit Wissenschaft bis ich nicht mehr kann
Gebts mir dann so schmutzig, stapft ich kräftig ein
Zum Segen der Nation muß das wohl so sein
Aber eins kann mir keiner (eins kann mir keiner)
eins kann mir keiner (eins kann mir keiner)
eins kann mir keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben.
Eins kann mir keiner (eins kann mir keiner)
eins kann mir keiner (eins kann mir keiner)
eins kann mir keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben.
zurück
[i]Geier Sturzflug[/i]
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Nutzer: marimba
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geschrieben am: 24.04.2000    um 21:58 Uhr   
[i]Erst kommt der Sonnenkäferpapa[/i]
Erst kommt der Sonnenkäferpapa;
dann kommt die Sonnenkäfermama!
Und hinterdrein, ganz klitzeklein,
die Sonnenkäferkinderlein
Und hinterdrein, ganz klitzeklein,
die Sonnenkäferkinderlein
Sie haben rote Röckchen an
mit kleinen schwarzen Pünktchen dran.
So machen sie den Sonntagsgang
auf unsrer Gartenbank entlang
So machen sie den Sonntagsgang
auf unsrer Gartenbank entlang
Erst kommt der Sonnenkäferpapa;
dann kommt die Sonnenkäfermama!
Und hinterdrein, ganz klitzeklein,
die Sonnenkäferkinderlein
Und hinterdrein, ganz klitzeklein,
die Sonnenkäferkinderlein

[i]Finger der rechten Hand auf den Tisch "spazierengehen" lassen oder damit auch gemächlich am Arm eines Kindes hinaufkrabbeln.
Daumen und Zeigefinger der rechten Hand sind "Sonnenkäferpapa und Sonnenkäfermama".
Die Finger der linken Hand sollen die "Sonnenkäferkinderlein" sein.[/i]

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 24.04.2000    um 22:31 Uhr   
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Nutzer: schlau
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geschrieben am: 25.04.2000    um 10:41 Uhr   
Wetterprophet
Entweder du hast es oder auch nicht
egal was dir irgendwer heut noch verspricht
er wird es nicht halten, wird sich nicht mal bemühen
und du darfst zuschaun wie die Wolken wegziehen
wie die Wolken wegziehen
Wir können diskutieren, wir können alles verstehen
wir können das ganze Theater hier sehen
das Theater des Westens, das Theater des Ostens
das Theater der Besten und das Drama des Ostens
Ref.: Oh, ich kann dir nicht sagen
wohin es jetzt geht
und woher der Wind weht
ich bin kein Wetterprophet
Gib mir'n Hinweis, gib mir ne Spur
gib mir ne Fährte, eine einzige nur
ich schwör dir ich wär nicht der einzige hier
der bereit wär zu kämpfen, wenn er wüßte wofür
wenn er wüßte wofür
Doch der Krieg ist verlorn, das Biest ist besiegt
und der schwarze Kater da wo die Leiche jetzt liegt
die Leiche im Keller, der Mangel an Charme
wenn der Körper schon kalt ist, doch das Herz noch warm

 
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 26.04.2000    um 01:58 Uhr   

[b]Das Leben ist[/b]
Mein Freund du fragst vergebens, woher oder wohin
der Zufall uns wie Schachfiguren schiebt.
Die Hälfte deines Lebens suchst du den Sinn darin,
um festzustellen, daß das meiste keinen Sinn ergibt.
Das Leben ist großartig und irgendwann
geschmacklos wie ein Dreigroschenroman.
Je mehr du es kennst, desto mehr siehst du ein:
Du kennst es nicht!
Ob richtig, ob falsch weißt du erst hinterher,
zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wär' !
Was wundert dich dann eine Träne
in einem lachenden Gesicht?
Unendlich viele Wege, du kannst sie alle geh'n,
sie alle sind von Zufällen gesäumt.
Wähl aus und überlege, um endlich einzuseh'n,
daß dich das Schicksal dahin, wo es dich haben will, räumt.
Laß dir nur den Rat geben: Gib nur nichts auf den Rat
des Wetterhahns, der mit jedem Wind tanzt!
Ich glaub', es zählt im Leben nur daß du in der Tat,
wie es auch mit dir umspringt, vor dir selbst gradstehen kannst.
[i]Reinhard Mey[/i]
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Nutzer: Gast_hunter18
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geschrieben am: 29.04.2000    um 02:12 Uhr   
Sieben Tage lang
****************
Was wollen wir trinken, sieben Tage lang
Was wollen wir trinken, so ein Durst
Was wollen wir trinken, sieben Tage lang
Was wollen wir trinken, so ein Durst
Es wird genug für alle sein
Wir trinken zusammen, roll das Faß mal rein
Wir trinken zusammen, nicht allein
Es wird genug für alle sein
Wir trinken zusammen, roll das Faß mal rein
Wir trinken zusammen, nicht allein
Dann wollen wir schaffen
Sieben Tage lang, dann wollen wir schaffen
Dann wollen wir schaffen, komm fass an
Dann wollen wir schaffen
Sieben Tage lang, dann wollen wir schaffen
Dann wollen wir schaffen, komm fass an
Und das wird keine Blockerei
Wir schaffen zusammen, sieben Tage lang
Ja schaffen zusammen
Und das wird keine Blockerei
Wir schaffen zusammen, sieben Tage lang
Ja schaffen zusammen
Jetzt müssen wir streiten
Keiner weiß wie lag
Ja für ein Leben, ohne Zwang
Jetzt müssen wir streiten
Keiner weiß wie lag
Ja für ein Leben, ohne Zwang
Dann kriegt der Fürst uns nicht mehr klein
Wir halten zusammen, keiner kämpft allein
Wir gehen zusammen, nicht allein
Dann kriegt der Fürst uns nicht mehr klein
Wir halten zusammen, keiner kämpft allein
Wir gehen zusammen, nicht allein




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Nutzer: sylph
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geschrieben am: 29.04.2000    um 12:16 Uhr   
weiss nicht ....aber fügt einfach mal ein...
Thomas D.
Rückenwind

siehst du den horizont?
direkt überm boden fängt der himmel an
und wär ich dort dann würd ich wetten
dass ich ihn erreichen kann
doch hier hat es den anschein bin ich dafür zu klein
also hau ich ab mit sack und pack und pack ein paar
meiner sieben sachen die ich hab und da wird mir klar
es fehlt immer ein stück doch ich mach mir nichts draus
setz den wagen zurück und bin raus
fahr gerade überland es wird gerade mal hell
spüre freiheit in mir denk das ging aber schnell
bleibe besser im hier denn es gibt kein zurück
und alles was ich brauch ist mein auto und glück
ist die anlage an dann geht der sound ab
und ich rauch die zigarette die ich dafür gebaut hab
und schaut ab und zu mal einer dumm dann nehm ichs im nicht
krumm denn thomas d haut ab und ich weiss ich komm rum
und ihr schaut ab und zu mal besser eure strasse lang
denn irgendwann komm ich an und dann hoff ich ihr wisst
was geht und dass ihr mich versteht und macht was draus
denn eh ihrs euch verseht bin ich wieder raus
*Refrain*
ich packe meine sachen und bin raus mein kind
thomas d ist auf der reise und hat rückenwind
ich sag es euch auf diese weise alle die am suchen sind
sind mit mir auf der reise haben rückenwind
und wir fahrn auch über wasser wenn dort brücken sind
hey der typ hat 'ne meise aber rückenwind
wir betreten neue wege die wir noch nicht hatten
ich nehm euch mit ein stück in meinem windschatten
und doch geniess ich die zeit die ich daheim vertreib
denn zum zeitvertreib führt der weg meiner freunde zu mir her
meine wohnung ist nie leer und es könnten noch viel mehr
parties abgehn wovon wir absehn
wenn auch die freunde bei mir aus und ein gehn und abdrehn
ist es egal wieviel aufsehn wir erregen weil wir doch
noch mehr bewegen bewegen wir uns auf anderen ebenen
und bringen mehr bewegungen zu anderen noch lebenden
und fällt dem regen ein er wollt mein wagen ja noch waschen
hab ich euch in meinem herzen und musik in den taschen
und mit so 'ner einstellung werd ich alles überleben
sagte ich nicht irgendwann mal es wird regen geben
es gibt nicht nur sonnenschein doch ich lass die sonne rein
yeah der meister ist im haus und lässt die sonne raus
denn seh ich die strassen die wolken gehört die welt mir
ich hab nur unsinn im sinn und ich hab dich im visier
*Refrain*
ich packe meine sachen...
und irgendwann komm ich dann in 'nem wohnmobil an
bin somit ständig am reisen immer am ziel und kann
euch am besten beweisen alle brauchen visionen
ich hab die ich steh vor euerm haus und ihr lasst mich drin wohnen
und wir fahrn gemeinsam ab weil jeder selbst steuert
dann geb ich euch meine meine kraft weil ihr mich anfeuert
doch wenn ihr beteuert mich zu verstehn dann lasst mich gehn
und wir werden uns wiedersehn
ich lass nur zurück was keiner braucht
last die mich unten hält obwohl sie selbst nicht taucht
denn ich brauch freie sicht ich weiss ich leb umsichtig
mir ist nicht viel wichtig nur eins folg mir nicht ich
bitt dich nicht mit mir zu gehen weiss das eine
reisen ist gesund ich hau ab und zieh leine
und ihr seht mich als punkt am horizont verschwinden
um ein stück weiter hinten mich selbst zu finden
*Refrain*
ich packe meine sachen...

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 04.05.2000    um 07:44 Uhr   
[b] Wia wird des weitergehn [/b]
Da junge Mensch sitzt gottergeben und
fiacht si vua die Bam vurm Fenster
Er hot si an die Agonie verkauft
De schenan Zeiten san vurbei, er is gelähmt vua Angst,
er was er is allan und krank und kana hüft eam
Und er wü fuat, nur fuat. Er wü weg, nix wia weg
Er gÂ’spiat das des wos ernstes is,
er fiacht si in der Fruah vurm Aufsteh
und ollas wos er denken kau is
Wia heat des auf, wia wird des weidagehn
De gaunze Kroft hot eam verlossÂ’n, wo san die Toge wo da Wind den Koda in der Fruah verblosÂ’n hot.
Er hot die Spiele imma g’wuna, er hot zu leichte Gegener g’hobt, er hot net glaubt, daß er amoi valiern könnt.
De is vorbei, ollas vorbei, er is allan, gaunz allan.
Er söba is jetzt sei größter Gegner und söba toat si neamt gern weh, oba jetzt muaß er, weu er was net
Wia heat des auf, wia wird des weidagehn
Er gibt si Mühe, daß er ruhig bleibt, red net vü und grobt si ein. Er wü vermeid’n, daß er unguat auffoit.
Er flüchtet in die Selbstzerstörung, vü Schnops, vü Rauch und vü Kaffe, bis eam amoi die Luft wegbleibt
Wia heat des auf, wia wird des weidagehn
[i]Wolfgang Ambros[/i]
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Nutzer: marimba
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geschrieben am: 04.05.2000    um 10:35 Uhr   
[i]Erkennen Sie die Melodie / Textzeil???[/i]

Wir singen tralala und tanzen hopsassa.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 04.05.2000    um 10:52 Uhr   

[i]hossa[/i] Heinz-Rüdiger .. :-))


[b]Schöne Maid[/b]
Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit
Oh ja ho ja ho
Sag' bitte ja, dann bin ich nur für Dich da, oh bitte
Oh ja ho ja ho
Schöne Maid, glaub' mir, so jung wie heut'
Oh ja ho ja ho
Kommen wir nicht mehr zusammen, vielleicht
Ist es schon morgen viel zu spät
[i]Marimba-Chorus :[/i]
Wir singen Tralala
Und tanzen Hoppsassa
Wir wollen fröhlich sein
Und uns des Lebens freu'n
Wer weiß, wie lange das noch geht
Wer weiß, wie lang' die Welt sich noch dreht?
Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit
Oh ja ho ja ho
Sag' bitte ja, dann bin ich nur für Dich da, oh bitte
Oh ja ho ja ho
Schöne Maid, glaub' mir, so jung wie heut'
Oh ja ho ja ho
Kommen wir nicht mehr zusammen, vielleicht
Ist es schon morgen viel zu spät
Lalala...
Die Welt ist wunderschön
Das muß ein jeder seh'n
Und sind auch Sorgen da
Die hat ein jeder ja
Wir wollen ganz zufrieden sein
Und trinken Bier und Schnaps und Wein
Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit
Oh ja ho ja ho
Sag' bitte ja, dann bin ich nur für Dich da, oh bitte
Oh ja ho ja ho
Schöne Maid, glaub' mir, so jung wie heut'
Oh ja ho ja ho
Kommen wir nicht mehr zusammen, vielleicht
Ist es schon morgen viel zu spät
Jawoll!

[i]Tony Marshall[/i]
und dass du mir das liedlein bis zum nächsten ct auch auswendig lernst :-)))
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Nutzer: marimba
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geschrieben am: 04.05.2000    um 13:17 Uhr   
Klasse Starchaser...
beim nächsten ct werde ich dir den Paltz neben mir anbieten. *gg
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"Autor"  
Nutzer: schlau
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geschrieben am: 06.05.2000    um 21:21 Uhr   
[b]Halt mich[/b]
Nehm meine träume für bare münze, schwelge in phantasien
Hab mich in dir gefangen, weiß nicht wie mir geschieht
Wärm mich an deiner stimme, leg mich zur ruhe in deinem arm
Halt mich nur ein bißchen, bis ich schlafen kann
Fühl mich bei dir geborgen, setz mein herz auf dich
Will jeden moment genießen, dauer ewiglich
Bei dir ist gut anlehnen, glück im überfluß
Dir willenlos ergeben, find ich bei dir trost
Bin vor freude außer mir, will langsam mit dir untergehn
Kopflos, sorglos, schwerelos in dir verlier'n
Deck mich zu mit zärtlichkeiten, nimm mich im sturm, die nacht ist kurz
Friedvoll, liebestoll, überwältigt von dir
Schön daß es dich gibt
Komm erzähl mir was, plauder auf mich ein
Ich will mich an dir satthörn, immer bei dir sein
Betanke mich mit leben, laß mich in deinem arm
Halt mich nur ein bißchen, bis ich schlafen kann
Halt mich, daß ich schlafen kann
[i]Herbert G. aus Bo[/i]
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
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"Autor"  
Nutzer: schlau
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geschrieben am: 06.05.2000    um 21:30 Uhr   
Geblendet von allzuviel Scheinwerferlicht
vergißt man so viele und sieht manche nicht.
Habt mir Wege geebnet und Schatten verscheucht,
und euch mit mir gefreut, und deshalb ist
das hier für euch:
Du stehst nie in der Zeitung
wie die Großen dieser Welt,
doch für mich bist du - so wie du bist -
im kleinen ein Held.
Nach dem Krieg am Nullpunkt
hast du gerackert und geglaubt,
dein Leben lang für die Deinen
am Leben gebaut.
Luxus war nie wichtig und kein blinder Respekt.
Mein Gewissen mußte keine Verbote umgehn.
Nur deine Bescheidenheit, die hab ich nie erlernt.
Daß wir beide Fehler haben, hab' ich nie übersehen.
[b]Das ist ein Lied für all die Vergessenen,
die nie im Rampenlicht stehen.
Für alle die, die nie drauf versessen sind,
die ganz großen Räder zu drehn.[/b]
Auch für Dich ist dieses Lied hier,
weil ich zu selten an dich denk.
Hast mich still und geduldig
verwöhnt und beschenkt.
Das war so völlig selbstlos,
als wäre das normal.
Geboren, erzogen, beschützt, geliebt,
ja, du warst immer da.
Die Wölfin, die ihr Junges verteidigt und schützt
und vermutlich in der Not auch ihr Blut gibt.
Mir bleibt da nur noch "Danke",
nicht viel, aber's tut gut
wenn zum Reden - wie so oft -
uns der Mut fehlt.
[b]Das ist ein Lied für all die Vergessenen...[/b]
Geblendet von allzuviel Scheinwerferlicht
vergißt man so viele und sieht manche nicht.
Habt mir Wege geebnet und Schatten verscheucht,
und euch mit mir gefreut,
Ich denk an euch!
[i]PUR[/i] (sorry for that...  )
 
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
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"Autor"  
Nutzer: Gast_ina**
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geschrieben am: 10.05.2000    um 09:41 Uhr   
*mal aus dem deutschen Liederabend
einen Österreichischen Liedermorgen macht*
(nachdem ich hier auch das "Wölferl" ent-
deckt hab #freu#)
Über meinem Horizont
Wer lang unterwegs isŽ
hat viel zum erzählŽn.
A Hund an der Ketten
hat immer nur a und dasselbe zu bellŽn.
A Vogel der frei isŽ
singt doppelt so schön
wennŽs einmal vorbei isŽ
wirdŽs jeder verstehŽn
a jeder verstehŽn.
REF.:**
Im Kreis gehŽn macht miad,
die Neugier verbliat,
und ma gspiat, irgendwia,
wie die Lust wird zur Gier.
MeiŽZwiefel tut weh,
doch er treibt miŽin dŽHöhŽ,
und wofür es sich lohnt
isŽder Blick hie und da über mein Horizont.
Man nimmt sich die Freiheit,
das Schicksal seinŽLauf,
und lernt das Alleinsein
am schnellsten bergauf,
am schnellsten bergauf.
Wer glaubt, der wird seelig,
i bin schon verflucht,
i habŽnoŽnix gŽfunden,
i habŽimmmer nur gŽsucht,
immer nur gŽsucht.
REF.**
Den Zweifel muß gebŽn
er isŽdas Salz in meinŽLebŽn,
und wofür es sich lohnt
isŽder Schritt irgendwann
über meinŽHorizont.
#Rainhard Fendrich#


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Nutzer: Gast_ina**
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geschrieben am: 10.05.2000    um 10:07 Uhr   
...und jetzt noch was "Neueres vom Wölferl"
Teuflische Verbindung
Er hot sei LebŽn lang
mit sich selber kämpft
und immer nur verlorŽn.
Sei linke Hand waß nimmer
wos die rechte macht-
so zŽrissŽn is er wordŽn.
Er schaut tief eine in sei Söh,
er sieht a Kind und wieŽs es quälŽn
die klanen Fäuste hämmern machtlos-
sŽis alles umasunst.
REF.:**
Un die Tag
werdŽn zu JahrŽn
er wünscht si manchmal sogar
er wär nie geborŽn-
seine Angst
und sein Zorn,
sein Haß und sei Verzweiflung
san a teuflische Verbindung.
Sein Schwert is stumpf
und völlig unbrauchbar-
es fällt eam aus der Hand.
Sei Helm zerbrochen von die
vielen tausend Schläg,
die Augen voller Sand
die Augen voller Sand.
Er fahrt zu ihr die ganze Nacht
er will no amoi sehŽn wies locht,
doch sie fährt weg, wie er grad ankommt-
sŽis alles umasunst.
REF.**
#Wolfgang Ambros#

*so muß jetzt aber was "richtiges " Arbeiten
#g#*
Ina**
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 10.05.2000    um 12:27 Uhr   

[b]Hier steht ein Mann[/b]
Hier steht ein Mann und singt ein Lied
am Rand der Zeit,
die außer Rand und Band geriet
Macht Rast, Ihr habt's noch weit.
Legt nieder Eure schwere Last
am Rand der Zeit,
singt mit, was Ihr gemeinsam haßt
und singt vom Einzelleid.
Tut aus dem Buche einen Trunk
am Rand der Zeit,
stärkt auch das Herz zur Wanderung
in die Ihr eingereiht.
Mag mancher Sang die Ruhe stör'n
am Rand der Zeit,
sie sollen es dort drüben hör'n,
daß Ihr vorhanden seid.
Doch trat ich außer Reih und Glied
ja dann verzeiht.
Hier steht ein Mann und singt ein Lied
zum Trotz
am Rand der Zeit.
[i]Walter Mehring 100[/i]
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Nutzer: Gast_ina**
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geschrieben am: 10.05.2000    um 23:53 Uhr   
* und jetzt nochwas extra für den Ösi-power*
[b][i]*I am from Austria*[/b][/i]

Dei' hohe Zeit ist lang vorüber
und auch die Höll' hast hinter dir,
vom Ruhm und Glanz ist wenig über,
sag' mir, wer zieht noch den Hut vor dir,
außer mir.
I kenn' die Leut',
i kenn' die Ratten,
die Dummheit,
die zum Himmel schreit,
i steh' zu dir bei Licht und Schatten,
jederzeit.
***Ref.:***
Da kann ma' machen was ma' will,
da bin i her, da g'hör' i hin,
da schmilzt das Eis von meiner Seel'
wie von an Gletscher im April.
Auch wenn wir's schon vergessen hab'n,
i bin dei' Apfel, du mein Stamm.
So wie dein Wasser talwärts rinnt,
unwiderstehlich und so hell,
fast wie die Tränen von an Kind,
wird auch mein Blut auf einmal schnell,
sag' ich am End' der Welt voll Stolz
und wenn ihr a wollt's
auch ganz alla-
I am from Austria,
I am from Austria.
Es war'n die Störche oft zu beneiden,
heut' flieg' ich noch viel weiter fort,
i seh' di' meist nur von der Weiten,
wer kann versteh'n
wie weh das manchmal tut.
***Ref.:***

[b]Rainhard Fendrich[/b]

hoffe es hat Dir gefallen !
"fg"
(und den anderen vielleicht auch!)
ina**


[Diese Nachricht wurde geändert von: ina** (geändert am: 09-07-00).]

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geschrieben am: 11.05.2000    um 18:55 Uhr   
diese Zeilen richte ich an Starchasser sowie der INA** und allen begeisterten Liederfans. Es hört nie auf !! Millionen Lichter gehn an überall auf der Welt,Menschen erwachen, der Tag beginnt. Sie hetzen zur Arbeit in Büros und Fabriken.Darunter so viele die einsam sind. Ein Tag wie jeder seit ewiger Zeit wo sich alles verändert und doch so bleibt. Die Welt dreht sich weiter und weiter alles nimmt seinen ewigen Lauf. ir denken wir werden gescheiter, setzen jede Hoffnung darauf.Wir gauben, alles geht mal zu Ende,Das eine bessere Zeit beginnt.Doch es hört nie auf, manches hört nie auf! Du schlägst Zeitungen auf, machst das Fernsehn an. Überall auf der Erde das gleiche Bild. Sterbende Kinder endlose Kriege, Hunger und Hass noch immer ungestillt. Ein Tag wie jeder seit ewiger Zeit, wo sich alles verändert und doch alles so bleibt. Die Welt dreht sich weiter, alles nimmt seinen Lauf. Wir denken wir werden gescheiter, setzen jede Hoffnung darauf.Wir glauben alles geht mal zu Ende, das eine bessere Zeit beginnt. Doch es hört nie auf, es hört nie auf, manches hört nie auf! Und ich wollt längst darüber hinweg sein,daß du nie mehr, nie mehr bei mir bist.Doch so wie jetzt,wie in diesem Augenblick, hab ich dich niemals vermißt. Die Welt dreht sich weiter und weiter alles nimmt seinen ewigen Lauf. ir denken wir werden gescheiter setzen jede Hoffnung darauf. Wir glauben alles geht mal zu Ende, daß eine bessere Zeit beginnt DOCH ES HÖRT NIE AUF; MANCHES HÖRT NIE AUF !!!! Vielleicht ist dieser Text für manchen eine Anregung!.........übrigens er ist von den Schürzenjägern.
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Nutzer: zoepfchen
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geschrieben am: 11.05.2000    um 22:28 Uhr   
Herbstgewitter ueber Daechern,
Schneegestoeber voller Zorn.
Fruehjahrssturm im Laub vom Vorjahr,
Sommerwind in reifem Korn.
Haett ich all das nie gesehen,
saeh, fuer alles andre blind,
nur den Wind in Deinen Haaren,
sagt ich doch, ich kenn den Wind.
Strassenlaerm und Musicboxen,
wehn ein Lied irgendwoher.
Duesengrollen, Lachen, Rufen,
ploetzlich Stille ringsumher.
Haett ich all das nie vernommen,
waer fuer alles taub und hoert
nur ein Wort von Dir gesprochen,
sagt ich doch, ich hab gehoert.
Bunte Baender und Girlanden,
Sonne nach durchzechter Nacht,
Neonlicht im Morgennebel,
kurz bevor die Stadt erwacht.
Waer mir das versagt geblieben,
haette ich nur Dich gesehen,
schliess ich ueber Dir die Augen,
sagt ich doch, ich hab gesehn.
Warten, Hoffen und Aufgeben,
Irren und Ratlosigkeit.
Zweifeln, Glauben und Verzeihen,
Freudentraenen, Trunkenheit.
Haett ich all das nie erfahren,
haett ich all das nie erlebt,
schlief ich ein in Deinen Armen,
sagt ich doch, ich hab gelebt.

*Reinhard Mey*
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Nutzer: Gast_nadel.im.heu
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geschrieben am: 12.05.2000    um 02:03 Uhr   
schön, der Mey !
[u]Das verlorene Paradies[/u]
Wohin nun, stolzer Adler
Du siehst so müde aus
Hoch zwischen Eis und Felsen
War früher dein Zuhaus
Doch selbst die höchsten Gipfel
Sind nicht mehr dein Revier
Die Menschen haben es zerstört
Aus Dummheit und aus Gier
Such das verlorene Paradies
In einem anderen Leben
Erst, wenn der Mensch aus Fehlern lernt
Wird es eine Zukunft geben
Wohin nun, großer Wal
Befleckt von Öl und Teer
Wohl hunderttausend Jahre
Gehörte dir das Meer
Jetzt jagen dich Harpunen
Jetzt bist du auf der Flucht
Der Preis auf deinen Kopf ist hoch
Und Geld ist eine Sucht
Such das verlorene Paradies
In einem anderen Leben
Erst, wenn der Mensch aus Fehlern lernt
Wird es eine Zukunft geben
Wohin nun, wilder Tiger
Im Käfig eingesperrt
Einst hat dir die Savanne
Fast ganz allein gehört
Doch selbst im tiefsten Urwald
Kommst du nicht mehr zur Ruh
Die Menschen machen nirgends Halt
Sie kennen kein Tabu
Such das verlorene Paradies
In einem anderen Leben
Erst, wenn der Mensch aus Fehlern lernt
Wird es eine Zukunft geben
*Schürzenjäger
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Nutzer: Gast_nadel.im.heu
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geschrieben am: 13.05.2000    um 01:06 Uhr   

[b]Sternenhimmel[/b]

Mit dir in der Südsee steh'n, in den Abendhimmel seh'n.
Oh, guter Mond am Firmament spür', wie meine Sehnsucht brennt.
Oh, komm Czigan spiel' für uns allein,
die Melodie brauch' ich zum Glücklichsein.

Ich seh den Sternenhimmel, Sternenhimmel,Sternenhimmel,oh-oh.
Ich seh den Sternenhimmel, Sternenhimmel, Sternenhimmel, oh-oh.

Und kaum fühl' ich erste Triebe, kommt auch schon die große Liebe.
Doch in meinem kleinen Herz spür' ich diesen tiefen Schmerz.

Oh, ihr Sterne lasst mich nicht allein.
Oh, Sterne, kann denn Liebe Sünde sein?

Ich seh den Sternenhimmel, Sternenhimmel,...
Oh, Himmel, lass mich nicht allein.
Oh, Sterne, kann denn Liebe Sünde sein?

Ich seh den Sternenhimmel, Sternenhimmel,...
Ich seh den Sternenhimmel, Sternenhimmel,...

[i]Hubert Kah[/i]

[Diese Nachricht wurde geändert von: nadel.im.heu (geändert am: 13-05-00).]
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Nutzer: suerte
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geschrieben am: 14.05.2000    um 01:37 Uhr   
zählt ihr schwizerdütsch auch dazu? [i]smile[/i]
i schänke dr mis härz
d'szene isch e chliini bar irgendwo i dere schtadt
u i bschteue e whiskey
u hocke irgendwo ab wos grad platz het
u luege echli ume wär so umenang hocket aber kenne tueni nimer hie inne
überau hocke lüt hinger de schampuschüble geng e frou u e typ
u nippe am ne flüte u hange anenanga u rede öppis über nüt
u nume i bi allei hie u da wächsletds liecht
u hie u da verschwinde wieder zwöi irgendwo
u irgendeinisch geit hinde e dunkelblaue vorhang uf
hinger em vorhang het's e bühni
u uf dr bühni schteit e frou wo i de ungerhose irgendsone schou zeigt
i luege so chli zue u i hocke so chli da
u gschpüre plötzlich dassi irgend sone hang ufem chnöi ha
u dräiie mi um u näbe mir hocket eini won i nie vorhär ha gseh
u fragt öbi alleini sig u sie sig o allei
u i söu nid überlege u i gfau i're no so
u sie wöu eifach echli rede
u villecht sött i hie no säge sie gseht schön us -
sie isch e schöni mit schöne länge haar
u klar bin i närvös worde u klar han i trunke
u mit jedem schluck het sie mi no chli schöner afa dünke
u nach jedem glas champagner het sie geng no eis wöue
u i ha zaut u zaut bis i eifach nümm ha chönne
u ha gseit: hey wei mr nid zu mir oder so
u sie het gseit: i chönnt di so verwäöhne
u so ire haub schtung chönnt i cho
u jitz söäg mr eifach nume no wieviu - säg wieviu - wieviu gisch mr wenn i chume
[b]i schänke dr mis härz
meh han i nid
du chasch es ha we de wosch es isch es guets u es git no mängi wo's würd näh
aber dir würd i's gä[/b]
züri west - 1994
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