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geschrieben am: 21.12.2002 um 17:59 Uhr
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Das ist ein schönes Gedicht ....
Wie heisst es nach noch so dunklen Wolken folgt die Sonne man sollte nie die Hoffnung aufgeben im Leben...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 21.12.2002 um 18:18 Uhr
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Ich meine Dich ganz.
Du schwebst wie ein himmlischer Traum
durch mein Herz, bewegst mein Denken,
rufst mich in Deiner Schönheit zu wohnen.
Ich meine Dich ganz.
Nicht eine Nacht,
ein Wochenende,
den Sommer über.
Nicht bis es einem von uns
zu anstrengend oder
zu langweilig wird.
Ich meine Dich über die Zeiten hinaus.
Ich meine Dich ganz,
mit Freuden und Trauer,
mit Wünschen und Ängsten,
mit Gaben und Fehlern
und schließe nichts aus.
Ich meine Dich ganz.
Unsere Ringe sprechen aus, was wir tun:
Du für mich,
ich für Dich.
Ich meine Dich ganz
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 21.12.2002 um 18:29 Uhr
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Mein pochend Herz es schlägt so sehr,
ich möcht nicht setzen mich zur Wehr.
Zu schön ist dies Gefühl in mir,
möcht nah sein nur noch dir.
Ja selbst wenn träume ich von dir,
daß wünsche ich mir, du wärst hier.
Von früh bis spät ich an dich denk,
ich mein ganzes Herz dir schenk.
Schau ich in deines Augenblick,
verloren bin für ewiglich.
Wie lieblich sanft ist deine Stimme,
raubt sie mir doch alle Sinne.
Und mag es noch so finster sein,
doch du bist wie ein Sonnenschein.
Dein Herz ist sanft so rein und klar,
so glaub mir, du bist wunderbar.
doch schreiben will ichŽs bist du sagst,
daß auch du mich etwas magst.
Ja das möchtŽ ich gerne hören,
tu ich doch schon dir gehören.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 22.12.2002 um 10:33 Uhr
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Das sich sehnlichst warten und erwarten,
oft zur Qual oder zu unendlichen Pein wird.
Die Uhren scheinen nicht vom Fleck zu kommen,
so oft man auch auf das Zifferblatt stiert.
Da hilft kein, es wird bald so sein,
sondern das Herz scheint zu zerspringen.
Die Brust hebt und senkt sich rasend schnell,
und wieder geht der Blick zur nächsten Uhr hin.
Was ist nur los? Gehen alle meine Uhren falsch,
lach, dann sehe ichÂ’s vor meinen Augen, klar.
Bin viel zu früh schon dran, vor lauter Erwartung,
ich vergass, dass ich den Wecker früher stellte.
So fange ich an in einem Buch zu lesen,
oder mache mir zum wiederholten male einen Kaffee.
Den ich vor lauter Gedanken Kapriolen vergesse,
zu trinken solange er noch heiss und duftend ist.
Die Zeiger hüpfen scheinbar so langsam wie noch nie,
als wollten sie mich strafen gar marternd verletzen.
Ich stehe auf vom Stuhl und schaue aus dem Fenster,
voller Sehnen mein Blick nach dem Wagen sucht.
Oder habe ich mich am Tag oder an der Zeit geirrt?
Schnell schaue ich in der Agenda nach, puhh froh bin.
Der Tag und die Zeit stimmt, mein Herz irrt nicht,
dann höre ich von Ferne dein leises rufen, bin da
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 22.12.2002 um 10:46 Uhr
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geschrieben am: 22.12.2002 um 10:49 Uhr
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 22.12.2002 um 10:49 Uhr
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 22.12.2002 um 10:50 Uhr
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geschrieben am: 22.12.2002 um 22:35 Uhr
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Ich bin im Leben stets beeinflusst,
ich bin anders und du zeigstŽs mir auch.
Ich bin allein und geb nicht auf,
ich leb die Welt von außen
unter den anderen Menschen ist mir kalt.
Oft bist du selber nicht bereit,
mein lächeln aufzunehmŽ
ich zeig so viel von mir,
ich sehŽs in deinem Blick
Du bringst die Sonne mit,
durch deinen Blick.
Du bringst die Sonne mit,
weil du meine Hoffnung bist.
ich freu mich immer öfter,
in meiner Welt ist das was man gefangen und doch glücklich nennt..
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.12.2002 um 09:12 Uhr
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Ich schließe meine Augen
Finde den Weg weit weg von der Realität
Das Herz geöffnet an Träume zu glauben
Gehe ich im Traumreich meinen Weg
Hinter der aufgehenden Sonne
Reite ich auf den Winden des Schicksals
Majestetische Berge erklommen
Blicke ich träumerisch ins endlose Tal
Stück für Stück verändern sich die Farben
Die Zeit schreitet im Traumreich dahin
Jede Zeit hat Ihre eigenen Gaben
Jede Stunde und Sekunde ein Gewinn
Dort wo mein Herz hingehört
In das Reich der Träume
Dort wo man noch auf Herzen schwört
Sich für jeden Taum aufbäumt
Ich gehe voran in meinem Traum
Sehe Dinge kommen und gehen
Ich sehe Ängste und höre Lachen im Raum
Dinge die passiert sind oder noch geschehen
Ich sehe Lügen und höre Schreie
Sehe Menschen kommen und gehen
Menschen empfangen die letzte Weihe
Götter ich glaub ich habe genug gesehen
Solange Zeit weile ich schon im Reich der Träume
Verloren habe ich mein Zeitgefühl
Keine Weg führt mich mehr durch neue Räume
Bin restlos aufgewühlt
Weit hinter der aufgehenden Sonne
Reite ich auf den Winden des Schicksals
Habe so manche Hürde erklommen
Jetzt stehe ich vor einer schweren Wahl
Zurück in die Realität
Wo Freud und Leid so schnell vergeht
Oder in den Träumen leben
Auf Wolke 7 schweben
Dorthin wo mein Herz gehört
Wo man innige Liebe spürt
Dahin will ich gehen
Meine eigenen Wunder sehen
Durch mein eigenens Traumreich gehen!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 14.01.2003 um 19:55 Uhr
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Die Liebe
Der eine geht durchs Leben
im hellen Sonnenschein.
Der andere steht daneben,
im Dunkeln und allein,
doch ein wenig Liebe
lindert so manches Leid
im grossen Weltgetriebe,
verhütet manchen Streit.
Sei hilfsbereit,bring Freude
und schenk ein wenig Glück.
Es kehrt gewiss noch heute
ins eigene Herz zurück.
AM |
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 15.01.2003 um 08:45 Uhr
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In einem dunklen Zimmer, man hört nur das Flackern einer Kerze und sieht
den Rauch einer Zigarette, sitzt an einem Tisch ein alter Mann. Sein Gesicht
ist versteinert und vor ihm liegt ein Buch, sein Leben.
Mit starrem Blick beginnt er in dem Buch zu blättern. Sorgfältig liest er Seite
für Seite, ohne merklich seinen Gesichtsausdruck zu verändern. Doch dann
legt er die Zigarette aus der Hand und holt ein vergilbtes Foto aus seiner
Hemdtasche. Dabei huscht ein kleines Lächeln über sein Gesicht, aber so
schnell es kam, so schnell war es auch wieder verschwunden. Niemand ahnt
in diesem Augenblick an was der Alte denkt, nur er weiß was es zu bedeuten
hat. Er läßt das Buch an dieser Stelle aufgeschlagen, geht zum Fenster und
schaut zum Himmel. Als scheint er etwas zu suchen schweift sein Blick um -
her. Dann verharrt er für Minuten und blickt wieder auf das Bild. In diesem
Moment rollt eine kleine Träne über seine Wange und mit zitternden Händen
versucht er er sie zu trocknen. Doch sie fällt langsam zu Boden. Er bückt sich
und traut seinen Augen nicht. Vor Ihm auf dem Boden liegt die Träne und
schimmert wie ein Diamant im Mondlicht. Behutsam hebt er sie auf und geht
zum Tisch zurück. Langsam setzt er sich und läßt die Träne auf die offene
Seite fallen. Mit einem leisen Geräusch zerplatzt sie und wird zu einem Fleck.
Genau auf diese Stelle legt er dann das Bild. Plötzlich steigt dort ein kleiner
Nebel auf und formt sich zu einer Gestalt. Man erkennt jetzt ganz deutlich
den Umriß einer Frau. Sekundenlang starren sie sich fest in die Augen. Dann
sagt er etwas mit ganz leiser Stimme und streicht ihr vorsichtig übers Haar.
da ergreift sie seine Hand und drückt ganz fest zu, um ihn zu zeigen das sie
es verstanden hat. Mit einem leisen Hauch verzieht sich der Nebel wieder.
Da schlägt der alte Mann das Buch wieder zu und schließt seine Augen.
Sein Aten wird langsamer und immer leiser, dann geht ein kleiner Ruck durch
seinen Körper. Das Herz hört auf zu schlagen und er hat endlich seine Ruhe
gefunden.
Da tritt ein junger Mann ins Zimmer und erblickt traurig seinen Vater. Er geht
zum Tisch und sieht dieses Buch, aus dem ihm sein Vater sooft vorge -
lesen hat. Er weiß aber auch, daß eine Stelle immer ein Geheimnis für ihn war.
Behutsam nimmt er seinen Vater in den Arm und trägt ihn zu dem alten Nuß -
baum im Garten. Dort war der Lieblingsplatz an dem sein Vater oft stunden -
lang gesessen hat. Langsam und mit Tränen in den Augen, beginnt er ein
Grab auszuheben. Deutlich zeichnet sich jeder Muskel auf seinem Körper ab.
Sein blondes Haar fällt ihm immer wieder ins Gesicht und seine blauen Augen
sind voller Tränen. Als er fertig ist legt er seinen Vater hinein, holt das Buch
und legt es dazu. Dabei fallen das Bild und eine Seite heraus. Er schaut auf
das Bild und erkennt die Frau, von der sein Vater sooft erzählt hat. Er schaut
lange auf das Bild und es kommt ihm so vor, als kenne er sie selbst. Weil er
weiß. wie sehr sein Vater sie geliebt hat, will er es wieder ins Buch zurück -
legen, doch es läßt sich nicht mehr öffnen. So steckt er es ein und beginnt
voller Wehmut seinen Vater mit Erde zu bedecken. Als der Mond dann hinter
den Bergen versinkt, ist er fertig. er wischt sich den Schweiß und die Tränen
vom Gesicht und bemerkt erst jetzt die herausgefallene Seite. Er hebt sie auf
und beginnt die Worte seines Vaters zu lesen.
Mein lieber Junge, verberge nie deine wahren Gefühle, kämpfe immer dafür
und gebe niemals auf. Sage alles was du denkst, das Wort Entschuldigung
ist genauso wichtig wie die Worte Ich liebe dich. Wenn du Glück hast, zeige
es, aber Kummer und Schmerz behalte für dich.
Noch sind diese Worte zu kompliziert für ihn, aber eines Tages wird er sie
verstehen.
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Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 15.01.2003 um 22:53 Uhr
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Gefesselt in Gefühlen, gefangen in der Zeit.
Verirrt in Gedanken, stehst du allein,
Umgeben von Dunkelheit.
Der Wächter der Nacht,
winkt dir scheinbar lächelnd zu,
schaut freundlich gesinnt auf dich hernieder.
In seinem weißen Licht entstehen Schatten,
Huschen durch die Bäume.
Lautlos und blitzschnell,
Bewegen sich wie seltsamen Gestalten.
Worte, Gedanken nur für dich.
Ein Weg, sichtbar; endet, beginnt.
Bizarr verschlungen nur manchmal klar.
Feste Schritte, beschreiten den Weg,
Umgehen Dornen, brechen Zweige und Äste.
Durchdrungen die Dunkelheit von Licht,
entstehen Gesichter schemenhaft im nächtlichen Wind.
Ein Freund, ein Feind?
Die wahren Absichten verborgen,
Auch deren wahre Sinn.
Die Hoffnung im wild schlagendem Herzen,
verglüht Erlebtes, die Traurigkeit verbrennt.
Ein Lächeln erblüht in deinem Gesicht.
Der Tag beginnt, ein neuer Zauber.
Malt zarte, blutrote Nelken.
Der Tag, neu, lebendig wie nie,
Silberne Sterne spiegeln sich wieder
AM |
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