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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 22:01 Uhr   

Wenn Dich ein Sturzbach von Gefühlen überfällt
Wenn kein Licht mehr das Dunkel Deiner Selle erhellt
Wenn Du denkst , Du müsstest schreien und davon rennen
Wenn Du fühlst, wie Du innerlich langsam anfängst zu verbrennen.

Tausend Stiche löchern Wunden in Dein Herz
Tausend Gefühle, sie verursachen nur Schmerz
Tausend Gedanken in Deinem Kopf, die Dich verwirren
Tausend Eiskalte Hände , die Deine Haut berühren

Du fühlst Dich traurig , bist gleichzeitig stumm und taub
Du suchst ein Licht am Himmel und findest nur Sternenstaub
Du versuchst Dich zu befreien, abzuwerfen diese Qual
Du weißt aber genau Du hast keine Wahl

Werden diese Gefühle Dich irgendwann wieder verlassen?
Werden Deine Gedanken aufhören, Dich selbst zu hassen?
Werden Deine Augen irgendwann wieder sehendurch den Schlaier von Tränen?
Werden Deine Lippen irgendwann enden , sich Deiner Worte zu schämen?

Trotz all dieser Gedanken die Dch plagen
Trotz all der Ungewissheit , den vielen Fragen
Wird Kälte in Dir wieder verschwinden, ganz genau wie der Schmerz
Wird Wärme Dich durchströmen und heilen Dein Verletztes Herz!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 18:10 Uhr   

In ein paar Stunden werde ich dich seh`n.
Hab Angst davor,
weiß nicht,
was wird gescheh`n?

Wir kennen uns nur vom Schreiben
und Telefonieren,
doch die Frage ist, was wird passieren
wenn wir uns gegenüber stehen?

Wir haben tausende Worte ausgetauscht,
haben geredet über Gott und die Welt,
über uns und das Leben
haben einander mehr preisgegeben
als je einem anderen Menschen zuvor.

Es gab Missverständnisse zwischen uns,
die hatten wir nicht gerafft.
Andere hätten es in dieser Situation
wohl nie geschafft,
wieder zueinander zu finden.

Doch unsere Freundschaft
ging tiefer als Oberflächlichkeit,
dies ist der Grund,
warum du suchtest die Öffentlichkeit.

In einem Moment der Verzweiflung
hast du versucht,
dein Leben zu verschwenden,
bevor du einsahst,
was du würdest verschenken.

Wir haben geredet die ganze Nacht,
ich glaube, es hat uns viel gebracht.
Seit dieser Zeit spür ich
eine nie gekannte Sehnsucht in mir,
der Schlüssel zum Glück,
glaube ich zu finden in dir.

Und doch verspür ich Angst
vor dem Tag,
an dem du mir gegenüber stehst.
Ich wünsche mir zu finden in dir
den Menschen,
der nie mehr von mir geht.

Du hast mir deine Hand gereicht,
ich werde sie nehmen,
ganz gleich,
was mich erwartet.
Ich vertraue dir.
Mehr,
als ich jemals einem
anderen Menschen vertraut habe.



Träume verleihen uns die Kraft,
dort weiter zu machen,
wo die Hoffnung längst
aufgegeben hat.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 24.11.2002    um 18:11 Uhr   

Ich dachte mein Herz wäre für immer zerstört.
Dachte ich wäre nicht mehr fähig zu lieben.
Denn damals ist meine Welt einfach stehen geblieben
Und keines meiner Gebete wurde erhört.

Doch dann kamst du und die Sache wurde kompliziert.
Denn du warst da und das wirst auch bleiben.
Und ich fing dich an mehr als nur zu leiden.
Denn das mit dem ignorieren hatte nicht funktioniert.

Ich fühlte mein Herz wieder schlagen.
Und merkte es erholt sich langsam von seinem Leid.
Doch wußte ich auch neues Glück ist noch weit.
Sollte ich also wirklich neue Gefühle, neue Liebe wagen?

Ich wußte, würde ich mein Herz noch einmal so verletzten würde es sterben.
Würde einfach aufhören zu schlagen.
Zu langsam verheilten all diese tiefen Narben.
Würde das noch mal passieren würde es zerfallen in tausend Scherben.

Doch hatte ich eigentlich gar keine Wahl.
Merkte ich doch auch wie glücklich mein Herz wegen dir war.
Ganz anders, als im letzten Jahr.
Denn die waren für sie mehr als nur Qual.

So überlegte ich lange was zu tun sei.
Doch eigentlich war die Entscheidung für mich schon klar.
Merkte ich, dass ich schon längst verliebt in dich war.
Und so war mein gefangenes Herz endlich wieder frei.

So nahm die Liebe wieder ihren Lauf.
Und mein Herz und meine Seele erwachten zu neuem Leben, zu neuem Glück.
Nicht die kleinste Narbe blieb zurück.
Und dieses Mal pass ich auf die Liebe, mein Herz besser auf

Mache niemals einen Fehler zwei mal, es sei denn es lohnt sich!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 24.11.2002    um 18:15 Uhr   

du bist wie eine rose:
wunderschön anzuschauen,
doch gefährlich anzufassen!
ich berührte dich,
und jetzt blutet mein herz,
nur DU kannst es wieder zum blühen bringen!
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geschrieben am: 24.11.2002    um 18:17 Uhr   

Hab den Frieden tief in mir
kann dich nur noch ahnen.
Voll Ruhe sitze ich jetzt hier
Du bist in meinen tiefsten Bahnen.

Hab dir lange schon vergeben,
doch- mir- verzeihen fällt mir schwer.
So viel Zuneigung im Leben,
kommt so schnell nicht wieder her.

Mein kleines Herz ist ganz weit offen
sendet Liebesgrüße aus.
Hoffe es hat auch dich getroffen,
Dich erreicht bei dir zu Haus.

Der strahlend Glanz in meinen Augen,
verdeckt den Kummer tief in mir.
Keiner könnte es von mir glauben,
das ich mich so Verzehr nach dir.

Ich ruf euch an, ihr hohen Mächte,
ihr Engel, die ihr gutes tut.
Wenn ich auch nicht bekomme, was ich möchte,
nehmt mir nicht noch den letzten Mut.

Hoffen möcht ich und mich sehnen,
nach der Liebe Glück zu zweit.
Mit dir in die Ferne gehen,
ganz weit weg von Raum und Zeit.

Schweigend Deinen Worten lauschen,
zärtlich Deine Hand mir nehmen.
An Deinen Augen mich berauschen,
niemals wieder von dir gehen.

Entschwinden in ganz andere Welten,
die nie des Menschen Fuß betrat.
Wo Worte noch als Wahrheit gelten,
wo Friede sich mit Glück gepaart.

Dort wo noch Licht an finsteren Tagen,
heller als der Sonne Schein.
Wo wohnt die Antwort ohne Fragen,
dort werde ich mit dir dann sein.
AM

Alles was Du wirklich willst,wird Dir auch gelingen
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 24.11.2002    um 18:18 Uhr   

Ich trage Trauer im Herzen,
bin so voller Schmerzen,
meine Seele erfror`,
als ich Dich verlor`.
Ich wünschte,Du würdest verstehen
-ich mußte von Dir gehen.
Deine Worte hallen in mir wider,
zwingen mich auf die Knie,werfen mich nieder.
>>Ich liebe euch beide,jede auf ihre Art!<<
-ach,hättest Du uns das doch nur erspart.
Voller Hoffnung wartete ich Jahr für Jahr
und nur ganz langsam wurde mir klar,
ich werde auf der Strecke bleiben,
trotz Liebe ließ und läßt sich das nicht vermeiden.
So beschloß ich zu gehen,
wußte,Du würdest es nicht verstehen,
doch mir blieb keine andere Wahl,
denn mit Dir wurde mein Leben zur Qual.
Verwundet mein Herz,
wann nur endet der Schmerz???

Freundschaft ist Liebe ohne ihre Flügel!!!
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geschrieben am: 24.11.2002    um 18:24 Uhr   

du bist mein traum,
mein leben, mein licht!
ich liebe dich sehr,
doch erhörst du mich nicht!

ich spreche zu dir,
doch mein mund bleibt still!
bitte hör zu,
was mein herz sagen will!

mein herz, es spricht leis,
zu groß ist der schmerz!
ich liebe dich!
ach erhör doch mein herz!

hast deines verschlossen,
zum schutz vor gefühl!
so kann es nicht hören,
was meins sagen will!

ich wünschte mir sehr,
du hättest den mut,
zu öffnen dein herz,
zu entfachen die glut!

die glut im herzen,
die uns einst verband!
bitte erhöre mein herz,
bevor es verbrannt!

Wenn du immer nur tust, was du immer tust,
bleibst du immer nur das, was du heute schon bist!!!


AM
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:01 Uhr   







Ich sehe dich,
Mein Herz klopft schneller,
Ich lächele,
Beginne zu strahlen.

Leuchtende Augen,
Mein Herz brennt,
Sehnsucht nach Liebe,
Träume vor mich hin.

Glücksgefühle,
Ich schwebe dahin,
Fühle mich wie eine Feder,
So leicht, unbeschwert.

Gedanken an dich,
Mein Herz ist entflammt,
Es überrollt mich,
Macht mich glücklich.

Hitze der Liebe,
Brennt tief in meinem Inneren,
Jeden Tag stärker,
Ich erstrahle von innen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:41 Uhr   

Wunderschöne Rose,
wer weiss schon, was wahre Liebe ist
ausser Dir, du mit deinem zarten Gesicht.
Wann wirst Du wieder blühen,
deine Tränen verglühen.
Wann wirst du dein Schmerz überwinden,
die Kraft zur wahrer Liebe finden
Werd ich dich jemals sehen.
Wie weit muss ich wohl gehen.
Kann ich es überhaupt schon verstehen.
Ich kann warten auf das Feuer in deinem Herzen,
hell wie brennende Kerzen.
Eine Sehnsucht treibt mich,
auf die grosse Suche ins Ungewisse,
werd ich vermissen,
die Sicherheit meines Gewissens.
Hab ich dich für immer verloren,
verloren in einer
Zeit der Ungewissheit.
Oder ist alles nur ein Traum,
umringt Du den starren Zaun ?

AM
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 27.11.2002    um 08:34 Uhr   

Ach, hättet ihr wie ich
die brennend heißen Tränen gespürt,
die jetzt auf meine Hände fielen,
dann wüßtet ihr,
was Dankbarkeit heißt,
wenn sie der Wohltat so nahe ist!

(Honoré de Balzac
1799 - 1850
franz. Erzähler
*Die Botschaft*)
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 27.11.2002    um 08:39 Uhr   
Großes Herz

Oft an Andere zu denken,

heißt für die Menschen,

die nicht sind wie wir,

unnütz Zeit verschwenden

Auch durch die,

die uns am Herzen liegen,

finden wir unseren eigenen Frieden

Doch vergessen wir nicht zu oft uns selbst.

Eine schwierige Aufgabe,

(Maja Luthe)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 14:30 Uhr   

Heute habe ich mich ziemlich
schlecht gefühlt.
Meine Gedanken waren bei dir,
alle Gefühle fest fixiert.

Ich habe mich gesehnt nach Geborgenheit,
habe deine Nähe gesucht.
Konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Und wusste -
du bist bei mir.

Was ist eigentlich Liebe?
Ein Gefühl - ein Schmerz?
Oder nur unbeschreiblich?

Tausende Gedanken gehen mir durch den Kopf.
Gleich einem Mikadospiel bekomme ich keine Ordnung hinein.
Erst wenn Stab für Stab langsam entfernt wird,
scheint sich alles zu erklären.
Die Bewegung friert ein.

Meine Liebe ist aufrichtig zu dir.
Wie kann ich aufrichtig eine Lösung finden?
Ich liebe dich.
Das ist aufrichtig.

Viele Gedanken machen sich in mir breit.
Ziemlich schmal sind jedoch noch immer
meine Lösungen.
Doch die Zeit ist noch jung.
Ich vertraue meinen Gedanken.

Du nimmst Platz in meinem Leben,
besetzt mein Herz zu 100 Prozent.
Alle Liebe, die ich geben kann,
ist für dich gegeben.

Ich liebe dich!

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 14:35 Uhr   

Ich sehe dich und seh dein Herz
getränkt in Trauer und im Schmerz
hast noch viel Liebe zu verschenken
sollst nicht nur an die andern denken
denn irgendwo auf dieser Welt
unterm großen Himmelszelt
steht ein Herz für dich bereit
das dir gibt die seine Zeit
bis du wirst dann hier auf Erden
mit diesem Herz auch glücklich werde

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 14:38 Uhr   

Die Mauern, die mein Herz umgaben,
hat Deine Liebe lang ertragen.
Jeden Tag nahmst Du ein Stein,
ich hatte Angst, dass sie fällt ein.

Doch es war sehr schön,
Dich durch die Löcher zu erspäh'n.
Sie waren noch sehr klein, die Spalten,
zu klein, um Deine Hand zu halten.

Als ich sah Deine Hand, in der Dunkelheit entschwinden,
musste ich dieses Gefängnis überwinden.
Ich habe nicht gewusst, bis zu jenem Tag,
was Liebe Menschen zu tun vermag.

Das Gefühl, ohne Deine Liebe zu sein,
half mir, und riss diese Mauern ein.
Ich fühle das Kind in mir ist wieder entdeckt,
mit Angst und schutzlos, aber die Neugier geweckt.

Bin jetzt auf der Suche, nach dem Glück,
und ich finde Tag für Tag ein Stück.
Ich suche kein Reichtum, Macht oder Geld,
das ist nicht das was mein Leben erhellt.

Ich bin auf der Suche nach Geschenken des Lebens,
und ich weiss, die Suche, sie ist nicht vergebens.
Das schönste Geschenk der Welt für mich,
hört' ich noch mal Dein - Ich liebe Dich!

AM
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 08.12.2002    um 17:28 Uhr   


Will nicht stören....
Röschen, ein sehr schönes gedicht.
Konnte mich reinversetzten...

Ich hoffe, man sieht sich mal...

Peb*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 17:31 Uhr   

Störst nicht Pebbelz :-)
Dich mal lieb
Danke Dir
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 18:47 Uhr   

Als Sternendieb gleite ich durch die Nacht
Immer auf Liebe und Hoffnung bedacht,
so fliege ich von Stern zu Stern,
besuche jeden davon einfach gern.
werd sehr traurig kann es einfach nicht lassen,
besuch ich einen Stern muss ich einen anderen verlassen,
wie ein fluch der mich umhüllt
und mein herz nie mit reinem glück erfüllt
so streife ich jede Nacht am Sternenzelt
auf der suche nach Vollkommenheit die mir fehlt
allein und traurig es nicht zu finden,
mein Herz es würd sich so gern binden.

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 19:03 Uhr   

Freunde sind die meistgeschätzten Menschen,
die wir ins Herz schließen, wo immer und das Leben hinführt.
Wir können viel Zeit miteinander verbingen,
uns kennen zulernen und am Leben des anderen teilzunehmen,
dann müssen wir unseren Weg fortsetzen.

Aber egal, wohin wir gehen, wir werden uns immer an die wundervollen Menschen erinnern, die unser Leben berührt haben.
Egal, wohin uns das Leben führt,
Wir werden uns immer an die Menschen erinnern,
die uns geliebt und geholfen haben,
mehr über uns selbst zu erfahren, die Menschen die uns in schwierigen Zeiten zur Seite standen und bei denen wir uns sicher genug fühlten, unser wahres Selbst zu offenbaren.

Freunde sind die unvergesslichsten Menschen,
mit denen wir träumten uns großartige Zukunftspläne schmiedeten,
die uns akkzeptierten, wie wir waren, und uns ermutigten, das zu werden, was wir sein wollten.
Egal, wohin uns das Leben führt,
oder wie weit wir voneinander entfernt sind,
DU wirst mir immer nah und ich werde immer für dich da sein

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 20:35 Uhr   

Die Sonne scheint am Himmel,
die Voegel zwitschern im Baum-

Doch mein Herz das ist am weinen,
denn zerbrochen ist ein Traum.

Ich schaue hoch zum Himmel,
sehe dein Gesicht vor mir-

Doch mein Herz das ist am weinen,
denn du bist nicht mehr hier.

Warum hast du mich verlassen?
Warum musste das geschehen?
Warum musstest du so frueh schon
zu den Engeln im Himmel gehen?

Und mein Herz das ist am weinen,
denn zerbrochen ist die Welt.

Lebe jede minute deines lebens als waere sie die letzte!!!

AM
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geschrieben am: 09.12.2002    um 08:48 Uhr   

Was macht mich so traurig und einsam?
Sind es seine Augen, die mich nicht beachten?
Oder ist es sein Lächeln, das nicht an mich gerichtet ist?

Es ist ungerecht und hart.
Seine Augen schauen mich ungerecht und hart an.
Er lächelt mich nicht an, sondern wirft mir eine böse Mine zu.

Aber irgendwann wage ich den Schritt.
Den Schritt zu ihm rüber.
Und ich wage, ihn anzusehen und anzulächeln, so wie ich es von ihm erwarte.

Er beachtet mich.
Seine Augen glänzen mir entgegen und blenden mich fast.
Sein Lächeln erfasst mich und versetzt mein Herz in ein inneres Beben.
Dieses Beben ist so stark, dass auch er es spürt und sein Herz im Duett mit meinem bebt.
Meine Blicke und das Glänzen seiner Augen verschmelzen miteinander.
Nichts und Niemand auf dieser Welt kann mehr diese Blicke und Herzen voneinander trennen.
Sie sind nun auf immer füreinander bestimmt.

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 08:50 Uhr   
Der Himmel so schwarz wie meine Seele,
Die Sterne so rein und glänzend wie meine Tränen,
Der Weg vor mir unendlich und verschlungen wie mein Schmerz,
Mein Schmerz, der mein einziger Begleiter ist schon seit langer Zeit,
Seit Jahr und Tag sind wir zu zweit.

Schwer und blutend trage ich mein Herz,
Das Herz, das du mir damals brachst
in dieser einen Winternacht.

Schweigend starre ich dich an,
immer wenn ich dich sehen kann.
Doch dein Blick ist kalt und leer
und ich merke du liebst mich nicht mehr
.
Ich kehre zurück in diese eine Nacht,
die sich selbst zum Tage macht.
Allein mit dir im Schatten des Nichts
eng umschlungen, umgeben von den Sternen Licht.
Ich tauche ein in deine Augen,
die sich vor mir wie ein Meer aus schwarzer Seide erstrecken,
und noch immer kann ich es nicht glauben, muss vor mir selbst erschrecken.

Wir beide so unterschiedlich wie schwarz und weiß
lagen hier, unsre Liebe brannte heiß.
Doch war es wirklich Liebe, die da brannte
oder war es was andres, das ich nicht kannte.

Die Nacht wird hell,
der Platz wird leer,
ich bin zurück im Hier und Jetzt,
was es damals wirklich war?
Ich weiß es nicht mehr.

Am
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 09:09 Uhr   

Mein Herz schlägt, mein Herz schreit,
doch was es schreit das weiß nur ich.
Mit Freundinnen kann ich darüber tuscheln,
ich würde so gerne mit dir kuscheln.

Mein Herz schlägt, mein Herz schreit,
doch was es schreit das weiß nur ich.
Ab haute sollst es auch du wissen,
ich würde dich am liebten liebevoll küssen.

Mein Herz schlägt, mein Herz schreit,
doch was es schreit das weiß nur ich.
Ich kann es nicht immer weiter hinaus schieben,
ich würde dich gerne für immer lieben.

Mein Herz schlägt, mein Herz schreit,
doch was es schreit das wissen jetzt wir beide allein.
Wirst auch du mir wichtige Worte sagen
und diese Liebe ewig in dir tragen?

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 09:16 Uhr   

Meinen Gefühlen möchte ich folgen,
einfach den Verstand verlieren.
Keine Zeit mehr vergeuden
Und alles riskieren.

Meine Träume wollen leben,
und ich sage niemals nie.
Unmögliches nicht übersehen,
auf der Straße “Phantasie”.

Eines Tages werde ich es wagen,
mein Herz kann es nicht mehr ertragen.
Du gibst mir die Kraft und zeigst mir den Weg,
vielleicht steht am Ende das,
was mein Herz bewegt

AM
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 09.12.2002    um 13:37 Uhr   


Na dann... *lächelt*
Man muss wohl viel erlebt haben,
um solche tiefsinnigen Gedichte
zu schreiben, hm?

Peb*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 18:02 Uhr   

Schön geschrieben Fratzi :-)

Und ja Pebbelz bestimmt sehn wir uns ;-)
und ja hab viel erlebt .....
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