| "Autor" |
Mit dem Herz.... |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 16:07 Uhr
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Mit den Augen sieht man nur den äußeren Schein,
mit dem Herzen in den Mensch hinein.
Man fühlt mit dem Herzen, so dass es schlägt.
Manchmal so laut, dass man es nicht erträgt.
Man hört eine Stimme, ein Wort, einen Satz,
doch zwischen den Zeilen ist auch noch viel Platz
für Gefühle, Liebe, Trauer und Schmerzen,
die man einzig und alleine hört mit dem Herzen.
Das Herz ist ein Muskel, man muss es belasten
Und ab und zu auch einmal rasten,
so dass man wirklich alles trainiert,
Auf das das Herz einem nicht erfriert.
Wenn man es dann tief in sich spürt
Und glaubt, jemand hätte es entführt,
man meint, es wäre plötzlich weg,
dann sitzt es doch am richtigen Fleck.
Geändert am 11.12.2002 um 08:11 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 16:14 Uhr
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schön night...  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 17:22 Uhr
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Es ist mein Herz das zu dir spricht,
drum schreib ich dir jetzt dies Gedicht.
Will unsere Liebe nie zerstören,
kein Zweifel soll dich je verzehren,
denn eins das will ich sicher nicht,
daß wegen mir dein Herz zerbricht.
Ich liebe dich von ganzem Herzen,
sollst niemals haben Seelenschmerzen.
Und mein größter Wunsch das ist,
daß du niemals traurig bist.
Willst du mein süßer Engel sein,
dann fühl ich mich nie mehr allein.
Ein Feuer hast du in mir entfacht,
das mich für immer glücklich macht.
Ich will dir meine Liebe schenken,
kann an gar nichts anderes denken |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 09:14 Uhr
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Lächelt,ich wühle mal in ältere Beiträge von Dir,
wo ich dich noch garnicht kannte.
Mal schauen was mir da so alles auffällt...lächelt
Wie immer ein lieben für nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 12:56 Uhr
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ui und isst Dir was aufgefallen????
Dir auch ein gibt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 16:10 Uhr
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Ja nightrose,mir ist einiges aufgefallen...ggg
Das Buch füllt sich langsam
Aber bin noch nicht ganz fertig mit stöbern.
Was solls wenn voll dann kauf ich ein zweites Buch
Bis später..gg
natürlich ein hier lässt  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 16:21 Uhr
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Ein 2tes Buch ohoh dann hab ich vieles verbrochen was ;-)
und Bossi |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 09:57 Uhr
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Mein Herz ich will Dich fragen:
Was ist denn Liebe, sag?
"Zwei Seelen und ein Gedanke,
zwei Herzen und ein Schlag!"
Und sprich, woher kommt die Liebe?
"Sie kommt und sie ist da!"
Und sprich, wie schwindet Liebe?
"Die war's nicht, der's geschah!"
Und was ist reine Liebe?
"Die ihrer selbst vergißt!"
Und wann ist Lieb am tiefsten?
"Wenn sie am stillsten ist."
Und wann ist Lieb am reichsten?
"Das ist sie, wenn sie gibt!"
Und sprich, wie redet Liebe?
"Sie redet nicht, sie liebt!"
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geschrieben am: 31.10.2002 um 10:00 Uhr
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Den Weg zu gehen
den man möchte
ist nicht immer leicht !
Denk nicht drüber nach
was alles sein könnte
gehe weiter nach vorn
bleib nicht stehn und
halte an !
Lass Dir den Weg nicht versperren
sonst könnte es die falsche
Richtung sein !
Den richtigen Weg zu finden
ist nicht schwer,
hör auf Dein Herz
und es wird Dir den Weg zeigen !
Lass Dich leiten von Gefühlen
und Du wirst sehn
wir werden den Weg gemeinsam gehn !!
Gemeinsam kann man alles schaffen
wenn man zueinander steht
den Weg zu meistern
auch wenn viele dagegen sind !
Gefühle kann man nicht
einfach auf die Seite stelln
und wenn Du auch noch welche hast
dann steh dazu
frag Dein innerstes
ob es noch liebt
und sagt es ja
dann bin ich immer für Dich da !!
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:06 Uhr
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Manchmal frage ich
mein Herz
ob es mir gut ist
weiterhin
manchmal frage ich
mein Herz
ob ich genug
Platz lasse
auch für andere
manchmal frage ich
mein Herz
ob ich es
genügend pflege
damit es nicht
versteinert
aus Bitterkeit
manchmal danke ich
meinem Herzen
daß es schlägt
in mir
und hoffe
möglichst
.... noch lange |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:17 Uhr
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Die Nacht schluckt alle Sorgen
Nimmt Tage aus der Pflicht
Schenkt Träume bis zum Morgen,
ich schließ die Augen, denk an dich.....
....ein Meer von Rosen würd ich geben,
könnt ich nur einen Tag erleben,
nochmal das Licht des Glückes sehn
nochmal die Erde rückwerts drehn.
Ich sehe dir noch immer nach,
bist du auch schon verschwunden.
Die Liebe die bei dir zerbrach,
ist fest an mich gebunden.
Traumschlößer bau ich nun für dich,
du nimmst sie gerne an.
Doch du weinst meine Tränen nicht,
fragst nicht, ob ich vergessen kann.
Weißt du, dass ich nur für dich lebe,
nach nur einem Lächeln strebe...
du hinterläßt ein schwarzes Loch,
du weißt, ich lieb dich immer noch... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:44 Uhr
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Es ist dunkel,
Doch ich lieg seit Stunden wach
Werde gemartert von Gefühlen, Gedanken, Erinnerungen
Wieder und wieder lassen sie Tränen durch die Täler meiner Augen fließen
Jedes Wort, jede Berührung, jedes Gefühl kehrt zu mir zurück
Und läßt mich spüren, als ob es gestern war
Doch mit diesen Gefühlen kommt der Schmerz
Er läßt mich schwer atmen, schwitzen, mein Herz zu schnell schlagen
Ich bin gefangen in einer endlosen Schleife, immer auf der Flucht
Ich renne
Weiß nicht wohin
Wieder am Anfang
Wieder die Tortur von vorn
Ich schau nach oben und sehe über mir thronend mein Herz
Es lacht und sagt: "Du entkommst mir nicht"
Langsam bricht Licht hinein, die Sonne geht auf und begrüßt den Tag
Ist es das Licht am Ende des Tunnels oder nur die Ruhe vor der nächsten Nacht? |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:50 Uhr
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Dem Kamm einer Welle entflohen
Entrissen der Kraft, die zur Wut verkommen
Ein kleiner Schimmer gräßlicher Pein
Trägt fort einen Teil vom teuflischen Schrein
Der - sorgsam behütet - meine Schuld vergütet
Gewandelt durch die gierige Liebe
Die nur besitzen besondere Diebe
Die Nehmen und Geben unfähig zu trennen
Die finstere Dämonen beim Namen kennen
Aufgesogen mit Deiner sanften Gewalt
Die Herzen belohnt, in denen der Unfriede wohnt
Die einen Spalt in brüllende Panzer treibt
Damit der Friede in Frieden bleibt
Gereinigt mit Deinem Lächeln und Deinem Blick
Mit Druck in anmutige Form gepresst
Am Herzen aufbewahrt
Dessen Wärme den Kristall nie erkalten läßt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.11.2002 um 13:35 Uhr
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Es wird zu früh dunkel
Der wind weht um mich herum
Das wasser schlägt ans Ufer
Der Vergessenheit
Wäscht meine Seele rein
Hier stehe ich
Und wünsche mir zu vergessen
Einfach bei dir zu sein
Nimm mein herz,
sein nicht zu schnell
lass mich vergessen
du nahmst mir alles
meine liebe, mein leben
was ich je besessen
der wind nimmt meine tränen
ich beginne mich zu sehnen
zu sterben in deiner hand,
wo auch meine liebe hin verschwand
auch wenn der Tod der einzig Ausweg sein mag
lebe ich noch tag für tag
nicht aus angst zu dir
auch wenn ich alles dann verlier
als die Hoffnung zurückkehrt
ist es soweit und ich bemerk
ich bin immer alleine gewesen
habe liebe zu geben
viele träume zu leben
hast nicht auch du es vergessen
es vielleicht nie besessen
sind wir nicht gleich in unser Einsamkeit?
Genießen unsere Freiheit?
Nimm mein herz,
sein nicht zu schnell
lass mich vergessen
du nahmst mir alles
meine liebe, mein leben
was ich je besessen
Nein, so sehr ich mir wünsche zu gehen,
fange ich nun an zu leben,
denn du besitzt alles von mir
und darum hab ich keine angst vor dir
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 13:52 Uhr
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Ich sehe Dich
Tanzend, lachend
Süss und schön
Dein Lächeln in Deinem Gesicht
Ein Versprechen in Deinen Augen
Klar und schön
Deinen Blick vergesse ich nicht
Ein Blick der sich in mich brennt,
Ein Schnitt ins Fleisch
Ein Kuss der auf den Lippen brennt
Ein Feuerwerk der Sehnsucht
In den Nachthimmel hinein
Ein Stern der seine Heimat sucht
Am Himmel ganz allein
Nimm meine Hand und führe mich
Zeige mir den Garten
Führe mich ins Licht
Nimm mein Herz in Deine Hand
Zeige mir Deine Liebe
Führe und geleite mich
In ein wunderbares Land
Dunkelheit liegt hinter uns
Liebe und Wärme um uns herum
Ein Meer voll Sehnsucht und Leidenschaft
Reflektiert für uns der Liebe Macht
Verzauber und verführe mich
Unsere Liebe ist ein helles Licht
Niemals mehr vergesse ich Dich
Du, mein wunderbares Licht
Wir spielen mit dem Feuer
Und tanzen in den Flammen
Nichts kann löschen mein Verlangen
Vielleicht heilen unsere Wunden nicht
Doch ich denke nur noch an Dich
Engel werden kommen und gehen
Doch ich werde Ihnen wiederstehen
Denn der Himmel ist dort
Wo Du mit mir bist
Wo Du neben mir wachst
Du bist mein Licht
In dunkelster Nacht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 13:55 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 14:34 Uhr
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Mein Herz
Mein Herz ist ein Schneeberg
den eine Lawiene zu dir rollt.
Fels,der zerstäubt,ein Vulkan
der ein Lavaband auswirft nach dir.
Ich weiß,du ertrinkst
jenseits der Berge im Meer.
Nie hast du schwimmen gelernt
als gebranntes Kind.
Ich küßte die Narben
aber da spürst du nichts.
Nimm lieber das Herz
zeig mir sagtes du
wie man schwimmt,tanzt und liebt
auf dem Meer ohne Hafen
charlotte ueckert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 15:10 Uhr
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danke Big
smile boss schön ist das |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 15:39 Uhr
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In meinen Herzen,
werde ich Dich für immer verstecken.
In meinen Herzen,
werde ich Deinen Atem schmecken.
In meinem Herzen,
werde ich nur Dich sehen und haben.
In meinen Herzen,
werden die Gefühle nie vernarben.
Denn ich liebe Dich,
in meinen Herzen,
für immer!
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Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 18:33 Uhr
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Es liegt tief und wachend in dir verborgen,
kennt all deinen Kummer und deine Sorgen,
weiß, wonach du dich sehnst und was du vermisst,
bestimmt deine Gefühle und wer dir wichtig ist.
Es ist deine Seele und widerspiegelt dein wahres ich,
ja, dein Herz weiß am Besten, was gut ist für dich,
es kennt deine geheimsten Wünsche und hat meistens recht,
deshalb folge seinem Rat und es geht dir sicher nie schlecht.
Es führt dich durch das Leben wie ein magisches Licht,
kennt die Wahrheit und weiß, wen du liebst und wen eben nicht,
versuche nicht, es zu hintergehen oder es absichtlich zu belügen,
denn du würdest dich am Ende nur selber betrügen.
Versuche nicht alles nur mit dem Auge und dem Verstand zu sehen,
sondern viel öfters auch einfach nur nach deinem Herzen zu gehen...
Geändert am 11.12.2002 um 08:11 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 18:42 Uhr
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Stimme Dir da zu Mindi.....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 20:42 Uhr
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Wo ist er nur, der Schlüssel zu deinem Herzen?
Ich stehe hier vor deiner Tür und komm nicht rein.
Und bereitet es mir auch noch so viel Schmerzen,
ich gebe nicht auf, bis ich komm hinein.
Kämpfen werde ich weiterhin, auch wenn der Weg noch so weit.
Ich bin mir sicher, ich finde ihn, und brauch ich dafür noch so viel Zeit.
Warum machst du es mir nur so schwer?
Ich weiß, auch du möchtes mich lassen rein.
Wovor hast du nur so sehr Angst?
Wir sind doch beide so allein.
Nun gibt dir einen Ruck und öffne mir dein Herz -
und ich verspreche dir ganz bestimmt -
erfahren wirst du von mir keinen Schmerz.
Und läßt du mich dann endlich ein,
ich danke dir dafür.
So glücklich wollt ich lang schon sein,
endlich kam ich durch die Tür.
Nie will ich durch die Tür in die andere Richtung gehn,
hier in deinem Herz zu sein, das ist einfach nur wunderschön
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 22:22 Uhr
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Ein kleines Herz in stiller Nacht,
hat oftmals nur an Dich gedacht.
Aus Nacht wird Tag, aus Tag die Nacht,
mein Herz das ständig bei Dir wacht.
Nun bist Du fort und nicht bei mir,
eine andere stillt die Tränen Dir.
Doch meinen Tränen stiller Lauf,
hält selbst den Unmut auf Dich nicht auf.
Die Gefühle für Dich noch immer da,
Verdrängung nicht die Lösung war.
Drum geb ich auf und geb mich hin,
im Lieben liegt des Lebens Sinn.
Die Liebe ich in meinen Herzen trag,
nur zu Hoffen ich nicht wag.
Ich geb Dich auf und geb Dich frei,
auch wenn das kleine Herz mir bricht entzwei.
Nur glücklich sollt'st Du werden,
gleich dem Himmel hier auf Erden.
Drum nehme ich mein Herz nun wieder,
stell mich ihm und singe Schmerzenslieder.
Auf Liebe hab ich steht's gebaut,
hab Dir grenzenlos vertraut.
Das Gebäude war auf Sand gesetzt,
doch leider erkennt man das meistens zu spät.
Freunde wollten bleiben wir,
doch lag dies nur an Dir.
Auf eine Antwort ich steht's gehofft,
nur Enttäuschung war's zu oft.
Nun hab ich die Kraft nicht mehr,
auf Freundschaft zu hoffen, doch so sehr.
Eine neue Wunde im Herz ganz frisch,
den Schmerz, den spür nur ich.
Die Zeit wird die Wunde heilen,
die Narbe aber ewig weilen.
Ich hoffe drauf, ich hoff so sehr
das Dein Weg für Dich der richt'ge wär.
Ich bin jetzt still und auch ganz leise,
verabschiede mich auf meine Weise.
Bin nicht feige, so wie Du
und sag 'Laß mich jetzt in Ruh'
Auf Freundschaft, so wie Du sie bietest,
kann ich verzichten, das ist miesest.
Die Ignoranz, der Spot, der Hohn,
vielleicht ist das der Welten Lohn?
Der Lohn von Dir ist jetzt genug,
ich find das einfach nur Betrug.
Einen Schalter ich, wie Du, nicht hab,
die Liebe immer noch in meinem Herzen trag.
Doch wie gesagt die Zeit wird's zeigen,
und Du wirst auch mit ihr reifen.
Vielleicht in ferner Zukunft dann,
verstehst Du was Du einst hast getan.
Es sind dies die letzten Zeilen,
länger möcht ich nicht verweilen.
Dein Weg, ich wünsch Dir Glück,
doch blick auch mal dabei zurück.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 18.11.2002 um 22:34 Uhr
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Zerreiß die Ketten des Daseins
Lass mich deine Hände auf meinem Hals spüren
Hilf mir aus diesem schwarzen Loch zu entkommen
Lass mich deine Lippen auf den meinem spüren
Zeig mir was es heißt geliebt zu werden
Lass mich deine Lippen an meinem Hals spüren
Bring mich zum Lachen
Lass mich deine Stirn an meiner spüren
Bring mich zum weinen
Lass mich deinem Herzschlag folgen
Hole mich aus der Dunkelheit
Lass mich deine zärtliche Umarmung genießen
Liebe mich
Lass mich Vertrauen zu dir fassen, ganz langsam
Halte mich damit ich es schaffe
Lass mich in deinen Armen einschlafen
AM |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 22:36 Uhr
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Durch den Nebel des Verbotenen sehe ich Dein Gesicht,
der Himmel ist grau verhangen und nimmt mir die Sicht.
Mit Fesseln an den Händen versuche ich es zu berühren,
Dich ganz nah zu mir zu führen.
Mein Herz schreit nach Dir - doch eine Mauer wirft das Echo zurück,
dabei entferne ich mich von Dir - jeden Tag ein kleines Stück.
Ich wollte es nicht - doch es ist geschehen,
denn Herz und Verstand sind nicht eins, daß mußt Du verstehen.
Ich sollte diese Gefühle ganz tief begraben,
und Dich nicht weiter in meinem Herzen tragen,
eine Blume des Vergessens darauf pflanzen,
und Dich damit aus meinem Herzen stanzen.
Nach vielen Jahren wird sie das ganze Grab überblühen,
und somit meine Gedanken an Dich verglühen.
Doch will ich das? - das frag ich mich,
denn mein Herz will nur Dich.
Wird der Nebel sich verziehen,
kann ich aus diesem Dickicht fliehen?
Mit der Schaufel in der Hand stehe ich hier,
und warte auf die Sonne voller Gier
AM |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 18:48 Uhr
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Nimm mich auf in Dein Herz
nur Du tröstest mich
Dir will ich sagen können
warum ich weine,warum ich leide
Du hörst mir zu
Du schenkst mir Deine Zeit
schenkst mir tröstende Worte
Fühle mich geborgen
weil Du mich verstehst.
Lass mich wissen
wenn es Dir schlecht geht
ich werde bei Dir sein,
weil auch Du für mich da bist.
AM |
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