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geschrieben am: 09.12.2002 um 18:59 Uhr
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Schau immer nach vorne, nichts kann dich stärker verletzen als die Vergangenheit.... Greif nach den Sternen und du wirst das erreichen was schon in deinem Herzen liegt!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.12.2002 um 20:55 Uhr
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Freundschaften kann man nicht mit Geld aufwiegen,
Freunde müssen nahe am Herzen liegen,
durch Freunde lernt man alles Böse zu besiegen,
und doch gibt es im Freundeskreise oft Intrigen.
Mit Freunden muß man alles teilen,
durch Freunde können seelische Wunden heilen.
Für einen wahren Freund gehe ich 1000ende Meilen.
Darum schreibe ich hier diese Zeilen
Durch Freunde ist man nie allein
ich weiß, es wird immer jemand bei mir sein.
In guten wie in schlechten Zeiten denk ich an Euch ungemein
und wünsche mir für meine Freunde immer Sonnenschein
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.12.2002 um 21:47 Uhr
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nightrose !
ich kann nicht viel sagen,deine vielen gedichte beeindrucken mich sehr!
deine ausdrucksweise ist unerschöpflich und deine vielen gedichte sagen viel aus,haben alle sinn und lassen mich viel erkennen.drücken auch viel von meinen gedanken aus.
ein ganz grosses lob!
:-)
mfg kima |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 21:51 Uhr
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Danke Kima freu mich wenn sie Dir gefalln lächelt
Es sid Gedichte meiner Gedanken und Gefühle :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 22:40 Uhr
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Komm mit in meine Sternenwelt,
Tausende Sterne leuchten am Himmelszelt.
Wiegen uns in der Unendlichkeit,
vergessen ist Kummer und Leid.
Lass uns tanzen mit den Sternen
und lass mich wieder lieben lernen.
Lass uns Geborgenheit und Liebe spüren
und vom Zauber dieser Nacht verführen.
Lass dich verzaubern, lass dich berühren,
und einen zärtlichen Kuss von mir spüren.
Eine Umarmung, vom Himmel ein Stück,
bringt uns die Liebe zurück!
Du bist für mich, Sonne, Mond und Sterne!
Bedeutest Nähe und auch Ferne...
Doch eins weiß ich ganz genau,
wenn ich zum Himmel schau:
Es ist kein Traum und auch keine Illusion,
du nimmst mich an die Hand.
Das Leben an deiner Seite, ist die Erfüllung für mich
AM Geändert am 10.12.2002 um 20:16 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.12.2002 um 22:48 Uhr
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geschrieben am: 09.12.2002 um 22:52 Uhr
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Von Ferne leuchtet immer noch ein helles Licht,
dass sich auch durch die dunkelsten Wolken bricht.
Nichts vermag es zu verdunkeln noch zu vernichten,
denn aus seiner inneren Kraft es blinkt und leuchtet.
Mag alles auch düster, öd und leer noch sein,
leuchtet das Licht warm in das Herz hinein.
Von keiner Menschenhand geleitet noch unterhalten,
steht es da für den, der es nötig hat und braucht.
Es spricht nicht mit laut dröhnender Stimme,
sondern leise fast gar umschmeichelnd trifft es mich.
Auch nicht mit drohendem erhobenen Finger,
sondern umarmend, tröstend und festhaltend.
Ist nicht wie Menschen, die immer alles Wissen wollen,
kennt mein Herz und meine Not von Innen her.
Fragt nicht warum, wieso, ich habe es dir doch gesagt,
sondern umfängt mich und trägt mich durch das Dunkel.
Gemeinsam streben wir den neuen Ufern zu,
lassen dahinter was uns so sehr gefangen hielt.
Fangen an den vorbestimmten Weg zu gehen,
ohne Angst und Furcht mich sicher zu bewegen.
Und so vergessend was einmal die Trauer war,
den Blick klar und fest nach vorne richtend.
Dem Licht aufs neue folgen, mich ausrichtend,
um wieder selber erstrahlend Licht zu sein
AM |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 09.12.2002 um 22:57 Uhr
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Lächelt zu Big komm ;-)
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:01 Uhr
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Ein Atemzug geschenkt,
um dir näher zu kommen,
dich zu wahren und aufnehmen.
Ein Hauch aus Zärtlichkeiten
wird Fingerspitzen folgen,
um geschwungenen Linien zu zeichnen.
Ein Liebesbrief,
auf nackter Haut geschrieben,
im Zeichen der ehrlichen Liebe.
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:05 Uhr
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Warm liegst Du in meinem Arm,
sekundenlang,
bevor Du Dich
wegdrehst,
um alleine zu sein.
Und doch,
streift mich Dein Fuß
im Schlaf immer wieder,
zart.
Vielleicht,
um Dir die Gewißheit zu geben,
daß ich da bin.
Wenn Du Deine kleine Hand
in meine legst,
spüre ich
wie etwas von Deiner Kraft,
Deinem Mut,
mit Deinem Lächeln
den Besitzer wechselt.
Wie es Kräfte in mir weckt,
Mut macht.
Deine kleinen Kinderaugen
schauen voller Vertrauen,
erwecken in mir
Dinge, die ich noch gar nicht kannte.
Du magst noch jung sein,
doch dieser Blick
der alles durchdringt,
wissend um seine Macht,
seine Kraft,
dem man nicht wiederstehen kann,
ist voller Weisheit.
Ich möchte Schritt für Schritt
Dich begleiten,
mit dir gehen,
auf deinem Weg.
Zu Beginn, wenn du müde
und kraftlos wirst,
möchte ich da sein,
um Dich zu schützen,
mit meinem Arm.
Vielleicht,
werde ich Dich
noch eine kurze Zeit tragen,
denn meine Schultern,
sind ja stark genug für uns beide.
Doch,
wenn ich ehrlich bin,
sind es die Blicke
aus Deinen Augen,
die meine Schultern
stark machen
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:17 Uhr
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Mein Leben
wuchs zu einem Baum,
und auf einem Ast davon
wurden wir zwei Blätter.
Wir erlebten gemeinsam die Sonne,
trotzten dem Herbstwind
und besiegten den Winter.
Doch eines Tages plötzlich
hast Du Dich gelöst.
Und obwohl noch
viele andere Blätter da sind,
wird dieses eine Blatt
mir immer fehlen.
Ich vermisse Dich !!!
AM Geändert am 10.12.2002 um 08:29 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:22 Uhr
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Wie eine Mutter die Ihr Kind umsorgt
Klagt der Nachtwind sein Lied
Hast Du jemals in die Nacht gehorcht?
Die leisen Stimmen einer Mutter die liebt
Entzünde ein Licht für die Stimmen der Nacht
Für Träume die niemals vollbracht
Hörst Du das leise weinen der Seelen?
Die umherirren auf endlosen Wegen
Wie ein erloschener Stern der fällt
Ein Leben, das niemand am Leben erhält
Ein Mondenkind verloren in der Nacht
Findet kein Platz wo das Leben erwacht
Unter dem Lebensbaum, so alt wie Welt
Findet es einen Platz, der Ihr gefällt
Hier fühlt es sich sicher und geborgen
Mutter Wind fegt hinwegt all seine Sorgen
Ein Kreis aus Licht, ein einsames Kind
Ein Herz aus Gold füllt gütiger Wind
Himmlischer Klang der die Stille füllt
Das Lied des Windes im Herzen gefühlt
Entzünde ein Licht, für die Menschen um Dich
Erfülle Ihre Träume mit Herzenslicht
Wische hinweg all Ihre Tränen
Nachtwind begleite Sie auf all Ihren Wege
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:39 Uhr
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Wenn die Sonne scheint,
Dich mit ihrer Hitze umgibt,
dann möchte ich der Schatten sein,
der Dich kühlt.
Wenn der Regen fällt,
Dich mit seiner Nässe erdrückt,
dann möchte ich die Wärme sein,
die Dich trocknet.
Wenn der Wind weht,
Dich mit seiner Kälte umhüllt,
dann möchte ich der Mantel sein,
der Dich schützt.
Wenn die Liebe kommt,
Dich mit ihrer Leidenschaft fesselt,
dann möchte ich die Sehnsucht sein,
die Dein Herz erfüllt.
Ich liebe Dich!
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 15:33 Uhr
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Jeder Traum hat ein Ende,
und Schatten folgt dem Licht.
Jeder Tag geht zur neige,
nur unsre Liebe nicht.
Denn sie kam wie ein Märchen,
und drang ins Herz hinein.
Sie scheint wie ein Wunder
unendlich zu sein...
Jeder Weg,jede Strasse,
hat irgendwo ein Ziel.
Jeder Fluss strebt dem Meer zu
und endet dort sein Spiel.
Doch die Liebe die Du gibst
ist schöner als ein Traum
Denn sie lebt bis ans Ende
von Zeit und Raum.....
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geschrieben am: 10.12.2002 um 17:43 Uhr
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Nacht für Nacht schaue ich zum Mond empor,
Er schaut auf mich herab...schenkt mir ein Lächeln,
Ich fühle mich geborgen in der Dunkelheit...vom Mond bewacht,
Gebe mich und meine Seele dem Mondlicht hin,
Schatten umgeben mich und meine arme kleine gequälte Seele,
Hier stehe ich nun...im Mondlicht ganz alleine...
Nacht für Nacht die selben Fragen...doch der Mond antwortet mir nicht,
Allein mit meinem Schmerz....mit meiner Vergangenheit,
mit meinem Kummer, mit meinen Sorgen, mit meinen zerstörten Träumen,
mit meinen Fragen, mit den Narben auf meiner Seele, mit meinen Wünschen,
mit der Hoffnung, mit der Einsamkeit, mit meinen Wunden,
mit meinen Ängsten...mit all meinem Leid....
stehe ich nun hier...hier vor Dir,.... MOND....
und frage DICH........
...warum musste ich so leiden,
Tränen treten aus meinen Augen hervor,
mein Blick senkt sich, schaue nicht länger empor.....
Du lächelst mir zu,
streichelst sanft meine Seele und flüsterst mir zu.....
Irgendwann heilen die wunden,
der Schmerz wird vergehen,
Narben werden bleiben,
aber Du wirst lernen damit umzugehen,
hoffe dich dann mit geschlossenen Augen - lächelnd,
an diese Zeit denkend - hier bei mir im Mondschein stehen zu sehen.....
Nun stehe ich vor Dir....im Mondlicht spiegeln sich meine Tränen,
die deinen Worten nicht standhalten konnten,
und alles was bleibt sind Tränen und die Hoffnung,
dass du recht behälst, Mond....
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 17:46 Uhr
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Was sagst Du einem herz das nicht hören will?
Was machst Du wenn es alles andere ist als still?
Was machst Du wenn es nur für einen Menschen schlägt?
Weil es seinen Namen ganz tief in sich trägt!
Was machst Du wenn es ihn gern bei sich spürt und ihn gern zärtlich berührt ?
Was wäre wenn es davon träumt jede Nacht,
Aber auch jeden Morgen wieder allein erwacht
AM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:13 Uhr
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Wer immer lacht,
dem glaubt man nicht,
das er auch weinen kann.
Selbst wenn ihm fast das Herz zerbricht,
man sieht es ihm nicht an.
Wer seine Sorgen nur vergräbt
und niemals klagt und weint,
der denkt mit Grauen an den Morgen.
Selbst wenn die Sonne scheint.
Und morgens,wenn der Tag beginnt,
dann spielt er wieder Clown
und keiner seiner Freunde kann ins Herz hinein ihm schauen
AM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:24 Uhr
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Weit hinter dem Sonnenlicht,
fern von dieser Welt,
mein Herze spricht,
auch über dem Himmelszelt.
Läßt du meines laut erpochen,
bricht die Liebe viel Vernunft,
lässt meinen Körper schnell erkochen,
meine Herzen schneller pochen
heißer kochen
viele Wochen
bis in ferner Zukunft.
Weit hinter dem Mondenschein,
fern von dieser Welt,
bin ich immer Dein,
auch über dem Himmelszelt
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:30 Uhr
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Schweige mein Herz,schweige ganz still
laß mich heut Nacht noch einmal stärker sein
als jedes Gefühl.
Er muß ja nicht wissen das ich noch um ihn wein
er muß ja nicht wissen,
das meine Stärke nur Schein.
Schweige mein Herz,schweig jetzt ganz still
diese letzte Nacht ist alles was ich will.
Ein letztes Mal in seinen Armen
ein letztes Mal geborgen sein,
dann werde ich nie mehr um ihn weinen
dann will ich ihm nur noch Freundin sein.
Schweige mein Herz,schweig jetzt ganz still
diese letzte Nacht ,ist alles was ich will.
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:34 Uhr
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Die Sehnsucht brennt das Herz mir nieder
Ach, so bald seh ich Dich wieder
Ganz gewiss wird es die schönste Zeit
Denn ich küss Dich bis zur Ewigkeit
Mit Dir weinen und viel lachen
Bis zum Morgen über Deine Seele wachen
Sie berühren, Deine Wunden heilen
So bedeutungsschwer sind mir die Zeilen
Glaub mir, lieben werd ich Dich
Doch ich schein auch so zerbrechlich
Und wenn Du von Deinem Hochseil fällst
Dann fall auch ich, weil Du mich nicht mehr hältst
Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.
AM
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:43 Uhr
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Ich weiß nicht, was ich gedacht habe, bis ich an DICH dachte.
Ich erinnere mich an nichts, bevor ich die Augen öffnete und DU in mein Blickfeld kamst.
Ich weiß nicht was ich tat, als es nichts zu tun gab...
Ich war allein in der Stille, bis ich DEINE Stimme hörte,
Ich konnte meinen Weg nicht sehen, bis Du die Wolken teiltest und mich einen wählen ließest...
Ich muss auf jemanden gewartet haben.
Jetzt sehe ich es: ich habe auf DICH gewartet!
Diese Liebe ist ein Geschenk und DU hast es mir überreicht!
Ich würde so viel geben, nur um bei Dir sein zu können und meine Zeit mit DIR zu teilen!
ICH WÄRE NICHT ICH, WENN ICH DICH NICHT HÄTTE.
ich danke Dir für jeden gemeinsamen Tag, Du wirst immer in meinem Herzen sein. Du bist mein Glück!
ICH LIEBE DICH
AM
Glücklich ist dejenige, der mehr Träume in seiner Seele hat, als die Wirklichkeit zerstören kann Geändert am 10.12.2002 um 23:03 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:55 Uhr
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In meinen Herzen,
werde ich Dich für immer verstecken.
In meinen Herzen,
werde ich Deinen Atem schmecken.
In meinem Herzen,
werde ich nur Dich sehen und haben.
In meinen Herzen,
werden die Gefühle nie vernarben.
Denn ich liebe Dich,
in meinen Herzen,
für immer!
AM Geändert am 10.12.2002 um 21:02 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:55 Uhr
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Das ist jemand gewidmet der im mom sehr traurig ist
Was ist der Mensch doch für eine gebrechliches Wesen?
Wer oder was machen ihn dazu?
Es ist die Liebe.
Es ist die Liebe, die ihn dazu bringt.
Es ist die Liebe, die ihm zeigt, was Schmerz und Kummer bedeuten.
Fühlst Du meine LIEBE denn nicht? – sie stirbt
Es ist mein Herz.
Es ist mein Herz, das mich dazu bringt.
Es ist mein Herz, das mir zeigt, das ich einen Menschen liebe, den ich nicht lieben darf.
Fühlst Du mein HERZ denn nicht? – es ist gebrochen
Es sind meine Tränen.
Es sind meine Tränen, die mich dazu bringen.
Es sind meine Tränen, die mir zeigen, wie gebrechlich der Mensch ist.
Fühlst Du meine TRÄNEN? – sie suchen Dich
Die LIEBE lässt mein HERZ weinen und erschafft ein Meer voller TRÄNEN,
in dem Du Dich spiegelst.
Wenn ich weine, kann ich Dich darin sehen.
Ich weine und weine, um Dein Bild heraufzubeschwören und, um Dich nicht zu vergessen.
Stirbt meine LIEBE, stirbt auch mein HERZ
Und WIE soll ich Dich dann sehen?
ICH bin ein gebrechliches Wesen.
Die Liebe hat mich dazu gemacht.
Mein HERZ möchte leben, doch das kann es nur mit DIR!
AM Geändert am 10.12.2002 um 23:06 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 21:08 Uhr
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Hey nicht weinen nimmt ihre Freundin in den arm
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geschrieben am: 10.12.2002 um 21:19 Uhr
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i)
Das ist war was Du da schreibst Mindi
Zuoft muss es leiden das kleine ding in der Brust :-(
Wunderschön beschrieben Mindi |
Das Sterben der Seele
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