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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.10.2002    um 16:00 Uhr   

Liebe ist wunderschön.
Es ist so, als würde ein Engel mit meinem Herzen spielen. Er verzaubert es, und die Gefühle häufen sich. Es ist wie ein Geflatter.
Schmetterlinge wandern plötzlich durch meinen Bauch, nur weiß ich nicht warum.
Ist der Engel schuld?
Er dringt einfach in mein Herz und in meine Gedanken ein, ohne dass ich es gewollt hätte!
Das Schlimme ist nun, dass der Engel nicht mehr aus meinem Herzen wegzudenken ist, da er Teil meines Alltages und Teil meiner Gedanken ist
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 22.10.2002    um 16:17 Uhr   
Du machst mich glücklich-
aber auch traurig!
So wie jetzt.
du bist immer für mich da-
manchmal auch nicht!
So wie jetzt.
Du bist mein einziger Gedanke-
Du machst mich aber auch nachdenklich!
So wie jetzt.
ich meine,ich kenne Dich gut-
aber jetzt denke ich das nicht!
Jetzt würde ich dich fragen:
"Wer bist Du?"


-kiss-
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.10.2002    um 16:40 Uhr   

Lächelt zu Kiss das ist schön
Dich mal
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.10.2002    um 22:26 Uhr   

Ich bin allein,denn du bist nicht da
Ich denke jede Sekunde daran,wie schön es war
Ich fühlte mich frei,doch jetzt bin ich leer
Warum musste das passiern? Es is nich fair!
Hast mich belogen, betrogen, verletzt und dann mein Herz in Stücke zerfetzt!
Und trotzdem liebe ich dich.....
mehr als mein Leben! Warum bist du nicht hier? Ich würde alles dafür geben.....Dich noch einmal zu sehn,dir zu sagen "Ich lass dich nicht gehn",denn ich brauche dich! Verstehst du das nicht?

Jedes mal,wenn die Erde schlafen geht,
schau`ich zum Himmel rauf und sehe unser Sternenbild. Es leuchtet so wie am ersten Tag, doch eins ist anders: Du bist nicht da!

Gehe Tag für Tag an den Plätzen vorbei wo wir uns trafen, geredet, so viel erlebt haben!Die Erinnerung schmerzt!
Ich seh`dich vor mir, höre leise deine Worte: "Geh!Bitte geh und vergiss mich!" Doch ich kann es nicht! Das tut noch mehr weh!

Hab mein Blut vergossen, meine Welt ist zerstört
Zu viele Tränen sind geflossen...ich kann nicht mehr!
Will nicht mehr leben - nicht ohne dich...............und meine letzten Worte werden sein: Ich liebe dich....
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 08:23 Uhr   

Du,mein Goldstück
Hast Licht in mein leben gebracht!
und ich träumte ohne tück`
frohe atmosphäre,dunkle nacht
doch die nacht war hell!
nicht die sterne
nicht der mond
du hast das gemacht!
in jener nacht träumte ich!
an wen ich dachte?? an DICH!
Ich wollte dich entführen,
in eine nacht voll fantasie
das war immer so schön
und jetzt?kommt das nie mehr? NIE?
dieses gefühl..
Freude,wenn ich deinen namen hört
alle dachten ich sei gstört
doch ich war verliebt!
und zwar in dich!
und das bin ich immer!
heute,morgen,
wenn ich tot bin!
ich fühlte mich bei dir geborgen!
aber du liest mich fallen!
in einen abgrund!
so dunkel..
niemand fängt mich auf!
doch ich sehe noch den funkel
deine augen!
und dann......
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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 23.10.2002    um 09:16 Uhr   

Der Endel des Schmerzes
brach mir fast mein Herz.
Doch der Endel der Leidenschaft,
hat mich dann zu dir gebracht.
Und du bautest mir um den Engel der Trauer,
eine riesengroße Mauer.
Danke,dass es dich für mich gibt,
und dass du mich so sehr liebst.
Ich bin immer für dich da.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 20:18 Uhr   

SonnenSternenGlitzerWege
seien dir bereitet
auf denen in das helle Licht
deine Seele schreitet

SonnenSternenGlitzerWege
Zärtlichkeit zu geben
folgst mit deinen schönsten Träumen
diesen neuen Wegen

SonnenSternenGlitzerWege
glitzern voll Geheimnis
aus des tiefen Wassers Quelle
in ein neues Wagnis

SonnenSternenGlitzerWege
WolkenbergeTürme
führen Dich ohne Ungemach
durch die schlimmsten Stürme

SonnenSternenGlitzerWege
in die ferne Weite
deine Liebe zu entfalten
frei nun sie beschreite

SonnenSternenGlitzerWege
Zauberstern entgegen
gemeinsam geh'n wir Hand in Hand
auf der Herzen Wegen
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 23.10.2002    um 20:21 Uhr   
das ist schön Rose :-)

Big

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:09 Uhr   

Das Herz zu zerspringen droht,

wenn ich an Dich auch nur denke.

Das Klopfen spüre bis zum Hals,

mir wird warm, nein mehr heiss.



Die Hände beginnen zu schwitzen,

meine Knie leicht zu zittern an.

Das Atmen mir beinahe unmöglich wird,

und die Gedanken purzeln umher.



Meine Augen versuchen zu ergründen,

was sie vor dem geistigen Etwas sehen.

Mein Verstand scheint wie zu zerfliessen,

umher geworfen werde ich, geschüttelt.



Nirgends finde ich den festen Halt,

sosehr ich mich auch darum bemühe.

Meine Worte stammelnd nur noch sind,

wie die ersten Worte eines kleinen Kindes.



Nichts ist mehr da von meiner Stärke,

schwach und verletzlich komme ich mir vor.

Möchte einfach im Boden versinken,

dass niemand meine Röte im Gesicht sieht.



Ist es möglich? Dass ich dies noch empfinden kann,

dass mein Herz schlägt wilde Kapriolen?

Und nur allmählich ich zur Ruhe zurück finde,

und mich einfach freue an deinen Kristallen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:19 Uhr   

Mein leises sachtes Flüstern an deinem Ohr?

Dass nur Dir sagt wie lieb ich Dich habe?

Ein leises und sanftes Wispern es oft nur ist,

Du lauschst mit deinem Herzen, es vernimmst.



Es sind oft nur die Momente wo dein Herz weit,

dein Verstand aber schlummert und tief schläft.

Die Nuancen des Augenblickes, der Moment,

wo wir uns treffen und uns verbindend halten.



Keiner kann es sagen, wann immer dies passiert,

eine Planung von Menschenhand nie möglich ist.

Das Herz alleine weiss, wann es zu Dir spricht,

denn erst das sanfte Empfinden zu Dir spricht.



Was Du denkst ist richtig, oft falsch sich erweist,

hast gelernt, dass dein Herz eine neue Sprache spricht.

Etwas was der Verstand nie wird erfassen können,

denn er fühlt nicht die tiefen der Verbundenheit.



Die leisen und sanften Töne es alleine nur sind,

die dein lichtes Herz fast zum zerspringen bringt.

Da können die Worte des Verstandes eines nur,

Dich hindern, zu wagen und das Glück zu finden.



Hörst Du? Wie dein Herz klopft ganz wild?

Es meine Worte und meine Liebe alleine sind.

Die, Dich halten wenn Du manchmal traurig bist,

und ein befreiendes Lächeln dein Gesicht ziert
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:25 Uhr   

In vielen Momenten des Lebens reicht schon ein Blick,

der alles einem offenbart, das Gute wie das Schlechte.

Nichts lässt sich liebevoller sagen, als der Augenblick,

weil er alles in sich verbirgt, was der Andere fühlt.



Wie ein trockener Schwamm oft, sauge ich die Momente auf,

wo mich dein sanfter und zarter Blick umschmeichelt hält.

Das Herz beinahe zu zerbersten droht vor lauter Glück,

es rasend schnell und bis zum Hals hoch, laut klopft.



Das sind dann die Momente, wo ich alles um mich vergesse,

nur noch dem warmen Gefühl mich hingebe, schwebe gar.

Keinen Laut ich dann mehr höre, nur noch den sanften Klang,

der sich unser beider verbindenden Herzen in mir spüre.



Ob Du dasselbe fühlst wie ich, wenn Dich mein Lächeln trifft,

hat es denselben Zauber in sich verborgen, Dich zu erfreuen?

Spürst du auch das leise erzittern, das sanfte wohlige Gefühl,

dass sich aufmacht Dich und deinen ganzen Körper zu erfassen?



Denn wenn sich zwei Herzen im Einklang zusammen finden,

eine Einheit, ein neues und wundervolles Ganzes entsteht.

Anfangs etwas Zartes und verletzliches, oft nur ein Hauch,

der sich mit der Zeit zu einem festen Bestandteil zusammen fügt.



Alleine schon die Gedanken aus der Ferne es möglich macht,

dass Du plötzlich wie von Geisterhand liebkost, gestreichelt wirst.

Und nur weil der Andere an Dich denkt, vom Herzen gelenkt,

Dich spüren zu lassen, wie nahe Ihr eigentlich zu einander steht
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:49 Uhr   

Einfach ist es passiert, ohne dass mein Verstand es begreift,

ja ich liebe Dich, weil Du so anders und geheimnisvoll bist.

Du sprichst zu mir und ich zerfliesse wie der heisse Wachs,

nicht mehr zu retten bin, verloren und doch gehalten von Dir.



All das anfänglich in mir sträuben, das kann doch nicht sein,

einem Lächeln von Dir mehr als nur weicht, Neues entsteht.

Du lässt mich die Sogen des Alltages mehr als nur vergessen,

denn Du forderst nie, nein Du lässt mich frei, unbeschwert atmen.



Lache des Morgens früh, bin gespannt was der Tag mir bringt,

denn ich weiss, dass Du an mich denkst und mir auch hilfst.

In Gedanken lasse ich meine Hand in deine geöffnete gleiten,

greifen beide zu, als wären wir gegenseitig Rettungsanker.



Spüre deine Liebe in so vielen Gesten aber auch Nuancen,

ein Lächeln von Dir, mein Herz manchmal zum kochen bringt.

Deine Augen blitzen in den schönsten Farben, betören mich,

und wenn beides zusammen trifft, es überirdisch für mich ist.



Was hast Du nur, was mich so sanft einfach gefangen nimmt,

ist es dein Blick, deine Stimme die mich fest umschmeichelt?

Oder dein Gang wenn Du durch den wilden Garten schreitest,

sind es die lieben Worte, die Du einfach aus Dir zu mir sprichst?



Ein Wunder es ist, dass ich es nur erkenne, deine Liebe denk ich mir,

denn ich bin und werde nie, etwas Besonderes sein können.

Ich bin wie ich bin, mit all meinen Fehlern, Ecken und Kanten,

und trotzdem liebst Du mich. Machst mich fähig Dich zu lieben
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 18:55 Uhr   

Das Leben ist in vielen Dingen nur noch normal,

dabei gibt es so viele neue Entdeckungspunkte.

Zum einen sehen und erkennen wir sie nicht mehr,

zum anderen trauen wir es uns selber oft nicht zu.



Wie ist es doch, wenn wir das feine kribbeln verspüren,

wenn wir uns an den lichten Momenten erfreuen.

Wir zögern es heraus, bis wir fast zergehen,

von solch lustvollen Momenten umschmeichelt zu werden.



Mit nichts wollen wir diese Augenblicke vermissen,

sie sind oft wie das Salz in unserer Lebenssuppe.

Wir gieren danach, das Köstliche wiederholt zu schmecken,

um uns und unserem Herz dieses Labsal zu gönnen.



Oft sind es nur Fragmente oder die Erinnerungen,

die in uns wohliges erschauern an den Tag bringen.

Momente der Lust und Freude des Erfülltseins,

ein sich getragen fühlen, verstanden und gehalten.



Beinahe noch das sachte Streicheln an mir verspüre,

das sich nicht mehr loslassen wollen, fest halten.

Oder sind es deine Worte, die noch im Ohr klingen,

sie umschmeicheln meine sehnsuchtsvolle Seele.



Das Auge erkennt es zuerst und erfreut sich daran,

aber erst wenn es das Herz bleibend erfasst hat.

Beide erkennen, dass es die Harmonie braucht,

um für sich gegenseitig das Augenherz zu sein
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 18:58 Uhr   

Ich vermisse die Zeit wo alles nur einfach schien,

laufen und fallen, das wieder aufstehen und gehen.

An das leichte Lachen, wenn etwas mehr als nur schief ging,

an das sich verlieren und doch wieder auffinden.



Vermisse dein gelöstes Lachen deiner Augen,

deinen Ausspruch, alles wird schon wieder gut.

Deine weichen Arme die mich tröstend halten,

und mir all die Geborgenheit zurückgeben.



Sehne mich nach den Gesprächen mit Dir,

nach deinen Erzählungen von früher her.

Sehne mich nach deinem ureigensten Duft,

wenn Du mir übers Haar gestreichelt hast.



Ich vermisse, einfach ich vermisse Dich,

wo Du nur jetzt bist? Was du nur machst?

Wen tröstest Du heute? Warum nicht mich?

Wer spürt nun deine warme Nähe?



Ach könnte ich doch die Zeit, zurück drehen,

und alles, alles ungeschehen machen!

Was würden wir zusammen wohl noch erleben,

welche Höhen und Tiefen wir noch ergründen?



Und doch ist es in Allem gesehen, doch gut,

dass Du da bist wo du bist, und lebst.

Danke für die Zeit deiner innigen Zärtlichkeit,

die mir offenbarte, was es heisst zu lieben.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:50 Uhr   

Die Augen oft traurig nach Innen gerichtet,

den Blick nicht mehr abwendend gehalten.

Scheu von unten her heimlich auf Dich gerichtet,

um zu erhaschen einen Blick von Dir.



Der Moment wo sich unsere Blicke treffen,

das innige Glücksgefühl tief in mir verspüre.

Ist wie das Klingen einer schönen Glocke,

die mich umschmeichelt, zart mich berührt.



Möchte deinen Blick für immer festhalten,

wünschte mir, dass du den meinen spürst.

Sehne mich dass dein Blick auch mich meint,

dass Du selber den meinen, als Zuneigung spürst.



Wenn es auch nur die wenigen Augenblicke sind,

die mir oft nur bleiben, so sind sie kostbar für mich.

Denn aus den Augenblicken und den Momenten,

ein farbig, schönes und warmes Bild in mir entsteht.



Den Blick von Dir von Gestern immer noch spüre,

deine unausgesprochenen Worte, leibhaftig fühle.

Mein Herz noch heute ins schwärmen kommt,

wenn ich mit Freude an die Begegnung zurück denk.



Den Wunsch tief in mir hege, das Verlangen habe,

dass aus den Augenblicken der Blicke mehr entsteht.

Uns real gegenüber stehen, nicht nur für einen Augenblick,

und sich unsere Blicke verschlingend, einfach verstehen
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geschrieben am: 25.10.2002    um 07:02 Uhr   

Als ich Dich das erste Mal sah,
wusste ich nicht
wie mir geschah...

Wir sahen uns tief in die Augen,
und alles war zu spät,
der Funke sprang über
so stark wie's nur geht...

Ich vermisse Dich so sehr,
allein wenn ich daran denke,
wird mein Herz furchtbar schwer...

Mein Herz schlägt heute noch für Dich,
ich kann nichts dagegen machen,
denn ich liebe Dich...
Geändert am 25.10.2002 um 07:16 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 09:15 Uhr   

Ohja Engelchen
Dich mal das ist schön...
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geschrieben am: 25.10.2002    um 15:55 Uhr   

Ich kann Deine Lippen
nicht mehr auf meinen spüren,
aber ich fühle immer noch
Deine zärtlichen Küsse.
Ich kann Deine schönen Augen
nicht mehr sehen,
aber ich spüre immer noch
Deine Blicke auf mir ruhen.
Ich kann Deine Hände
nicht mehr fühlen,
aber ich spüre immer noch
Deine zarten Berührungen.
Alles, was mir bleibt,
sind meine Erinnerungen
an die Zeit mit Dir.
Ich werde Dich nie vergessen,
denn ich liebe Dich!
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geschrieben am: 25.10.2002    um 15:57 Uhr   

In meinem Herzen herrschte tiefe Finsternis.
Es geschah aus heiterem Himmel,
niemand wagte es zu ahnen.
Doch meldete ER sich an.
Denn wer ganz genau hinsah,
der konnte den tiefschwarzen Schleier,
den Boten der Finsternis zum Augenschein nehmen!
Er meldete sich nur den wachsam und
geübten Beochachter,
eine Eigenschaft dem nicht jeder gewachsen ist.
------So wie ich IHM nicht gewachsen war-----

Er überrumpelte Dich,
wie ein Dieb in der Nacht,
welcher es sich zur Absicht gemacht hat.
Schaden und Unheil zu stiften.

Doch es gab noch ein Kleines zündelndes
Flämmchen in dem Sitz meiner Beweggründe
und der Hoffnung,
dürstend nach guten in mir.
Es musste nur entfacht werden,
diese Flämmchen.
Zu einer großen Flamme.
Einer Flamme
-------------der Güte
-------------der Hoffnung,
-------------der Liebe,
-------------der Kraft,
-------------des Lebens,
von dem das Licht der Zukunft ausgeht.

Es gibt aber auch Menschen die einem Schaden wollen,
------------------Menschen die einen übervorteilen wollen,
------------------Menschen die einen aus IHRER WELT verbannen wollen.

Doch das gelingt IHNEN nicht bei allen.
Es gibt auch Menschen,
welche sich von ihrer Natur,
ihrer guten Natur aus ihrem Herzen leiten lassen.
Einen solchen Menschen habe ich vor einiger Zeit getroffen,
und ich muss sagen das mich dieser Mensch sehr glücklich macht.
Diese Person hat es geschafft mein Flämmchen
zu einer großen lodernden Flamme,
ja einem wahren verzehrenden Flammenmeer zünden ließ!!

Dieser Person möchte ich mit diesem kurzen Einblick in
mein Herz ganz besonders Danken.......

Du bist DAS LICHT in meinem Herzen
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geschrieben am: 26.10.2002    um 08:28 Uhr   

Ich war verletzt und so allein.

Ich hab gedacht das darf nie wieder sein.

Ich dachte,

jetzt leb ich nur noch für mich allein.

Ich wollte nie wieder verletzbar sein,

Dabei wollte ich wieder lieben,

aber mein Herz sagte nein.

Ich resignierte und dachte, es muß so sein ..

Und dann kamst du, und jetzt:

Liebe ich Dich, weil ich dich lieben muß;

Ich liebe Dich, weil ich nicht anders kann;

Ich liebe Dich wie die Sonne ihren Schein;

Ich liebe Dich,

denn Dich lieben ist mein Sein.

Geändert am 28.10.2002 um 20:24 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 28.10.2002    um 20:23 Uhr   

Das Herz oft voll von Liebe und Sehnsucht ist,

kein Dichter die Gefühle je beschreiben kann.

Alles ist in Aufruhr und nur die Menschen,

die dies selber hautnah erleben, es verstehen.



Da ist nichts mehr mit der kühlen Vernunft,

sondern nur noch die Hochgefühle der Innigkeit.

Man glaubt es beinahe spürbar greifen zu können,

es an sich ziehen und ineinander verfliessen lassen.



Schon der Gedanke an diese Liebe und Verbundenheit,

geprägt von der sehnsüchtigen Erwartung, der Erfüllung.

Bringt das Blut so sehr in Wallung, dass einem heiss wird,

kaum die Momente mehr erwarten kann, sich zu fühlen.



Ich rede da nicht von Theorien und Erklärungen,

sondern von dem tief innen erlebten, Geheimnis.

Nämlich, dass wie Ertrinkende sich festhalten,

die Nähe des Anderen zu spüren, sich selber hingeben.



Die köstlichen Momente mehr als nur auskostend,

die Zeit und die Umwelt völlig in Vergessenheit geraten.

Nur noch Augen und Ohren für das Liebste hat,

sich gegenseitig festhaltend, um nie mehr Alleine zu sein.



Dabei aber oft vergisst, dass Liebe sehr verletzlich ist,

das Pflänzchen nur gedeihen kann, wenn beide es giessen.

Es darf niemals sein, dass der Eine übermächtig dominant,

und der Andere eingeht über solch schwere Last.



Die Zeit offenbart es, bringt es immer an den Tag,

wenn aus dem Verliebt sein, die Liebe daraus erwacht.

Die Liebe ist das Band, das alles zusammen hält,

nicht Worte oder Geld, nur die Liebe tragend hält
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geschrieben am: 28.10.2002    um 20:29 Uhr   
schön geschrieben Rose

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.10.2002    um 07:55 Uhr   
Ich möchte dir heut etwas schenken

Nur was das macht mir noch bedenken

*

Es sollte etwas von mir selbst sein

auch sollte es nichts kosten und doch schön sein

*

jetzt weiss ich was ich dir schenken kann

ein Lächeln das kommt sicher an?

*

oder auch könnt ich dir einen Platz in meinem Herzen geben

oder möchtest du darin nicht Leben?

*

ich könnt dir auch Liebe und Geborgenheit schenken

was würdest du denn darüber denken?

*

ich schenk dir meine Liebe und Vertrauen ein Leben lang

ich hoffe es kommt auch bei dir an?

*

jetzt sind mir ja doch viele Geschenke eingefallen

bitte nimm sie an tu mir den gefallen

*

In deine Hände leg ich mich

Und möchte dir sagen

Ich Liebe Dich
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geschrieben am: 08.11.2002    um 19:00 Uhr   



Als ich bei Dir saß ganz nah und in Deinen Augen sah’
Ganz zärtlich Dich berührte und etwas in mir spürte
Da wurde wirklich eines klar,
Da wußt ich, daß es Liebe war!

DiesÂ’ Gedicht will ich Dir schenken,
Meine Gedanken zu Dir lenken
Denken an Dich wo immer Du bist
daran erkennt man, was Liebe ist!
Geändert am 08.11.2002 um 19:15 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 09.11.2002    um 09:43 Uhr   



Dein Blick, so klar –
Wie ein Augenpaar in der Dunkelheit.

Und ich weiß, „nur Du...“

Dein Herzschlag, wild –

Voller Sehnsucht und Leidenschaft.

Und ich fühle, „nur Du...“

Deine Berührung, so sanft –

Eine Woge der Seeligkeit über flutet mich.

Und ich Erkenne, „nur Du...“

Denn die Liebe ist das eiserne Band zwischen uns,

gestärkt von Geborgenheit und Harmonie.

Ich spüre die Sehnsucht in deiner Abwesenheit,

sie erfühlt mein Herz, nichts hat dann einen Sinn.

...denn der Sinn in meinen Leben bist „nur Du...“

Dein Kuss, voller Temperament –

Zwischen Tag und Nacht.

Und mein Herz sagt: „nur Du...“

Hingabe, Romantik –

Auch bei mal düst’rer Zeit.

Auf immer und ewig, „nur Du...“

Denn die Liebe verbindet uns, heutÂ’ und immer zu.

In guten wie in schlechten Tagen!

Unsere Herzschläge im einklang –

Denn der Mann in meinen Leben bist „nur Du...“
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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