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geschrieben am: 10.11.2002 um 21:34 Uhr
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Was ich bin...und was ich war
Es erscheint mir auf einmal so klar
Ich bin wie der Ast im Wind
Die Welle im Sturm
Nur durch Dich neu geboren
Küss mich bevor ich falle
Und gib mich nie verloren
Du bist die Sonne, die für mich aufgeht
Trocknest den Dreck an mir
Den der Wind verweht
Im deinem strahlenden Glanz stehe ich
Von Deiner Seite weiche ich nicht
Tränes des Glücks weine ich für Dich
Den Ozean unserer Liebe fülle ich damit
Herz und Verstand in Liebe vereint
In meinem Herzen bist nur Du allein
Das Feuer deiner Liebe brennt in mir
Erleuchtet meinen Pfad, das ich Dich nicht verlier
Von den Schwingen der Liebe empor gehoben
Bin ich auch in schweren Stunden nicht verloren
Denn ein Traum der das Tageslicht überlebt
Uns über das Dach des Himmel hebt
Ich liebe Dich mein Schatz
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 10.11.2002 um 22:48 Uhr
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das sind Träume und Gedanken lächelt
aber danke :-) Geändert am 11.11.2002 um 07:13 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 22:55 Uhr
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Verzeihe Dir ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 08:09 Uhr
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img/windel/nurandichgedacht.jpg">
Ein Glänzen und Blinken am Himmel scheint.
Sieht aus, als wenn jeder Stern vor Freude weint.
So ähnlich wie denen da oben geht es auch mir,
meine ganzen Gefühle, sie sind jetzt bei Dir.
Breite den warmen Mantel der Liebe über Dich aus,
biete unserer Liebe ein sicheres Haus.
Und solange die Sterne für uns scheinen,
dürfen wir beide vor Glück auch mal weinen ...
Geändert am 12.11.2002 um 09:33 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 08:47 Uhr
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| achja weinen vor glück wie schön :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.11.2002 um 08:06 Uhr
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img/care/y0080-02.gif">
Jeden Tag,
jede Stunde,
jede Minute
und sogar jede Sekunde,
die ich mit dir verbringen darf
genieße ich in vollen Zügen.
Du bedeutest mir einfach alles.
Mehr als mein eigenes Leben.
Und wenn ich sage, ich habe heimweh,
dann nicht nach zuhause,
sondern nach dir.
Du bist der Mensch,
bei dem mein Herz daheim ist.
Der, bei dem ich mich geborgen, verstanden und geliebt fühle.
Der Mensch, den ich hoffe
nie verlieren zu müssen.
Ich liebe dich mein Schatz!!! Geändert am 12.11.2002 um 09:29 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.11.2002 um 11:03 Uhr
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Schöne Zeilen nightrose
Dir wie immer ein hier lässt  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.11.2002 um 14:19 Uhr
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Danke Bossi :-) und  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2002 um 17:35 Uhr
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Kalt ist der Wind der mich umweht
Heiß ist Hitze die mein Herz in sich trägt
Wenn Kälte und Hitze sich vereinen
Kondensiert die Luft, ich fange an zu weinen
Richte den Blick zum Himmel hinauf
Nimmt dort mein Schicksal seinen Lauf
Dort wo endlos die Wolken ziehen
Dort auch unsere Sehnsüchte entstehen
Wind des Schicksals bläst immer fort
Trägst meine Gedanken an einen anderen Ort
Trage sie zu dem Menschen den ich liebe
Auf das sie in seinem Herzen blieben
Wind des Schicksals laß es Sie spüren
Wie es ist wenn sich Seelen berühren
Streichel sanft Ihr Herz mit meiner Liebe
Laß sie spüren meiner Liebe Triebe
Wehe die Wolken der Zweifel fort
Laß Sie träumen von einem himmlischen Ort
Tief in Ihr das Feuer spüren
Mit meinen Gedanken Ihr Herz berühren
Wind des Schicksals hier stehe ich
Leise Tränen weine ich
Bete an des Schicksals Macht
Gib der Hoffnung neue Pracht
Wind des Schicksals hier stehe ich
Leise Worte flüster ich
Sehe die Welt im neuen Licht
Will Dir sagen „Ich liebe Dich“
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 15.11.2002 um 17:38 Uhr
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Wir gehören zu der Welt
Uns gehört der Wind
Wir sind der Glaube daran
Das daß Gute gewinnt
Stunden werden zu Tagen
Wenn Herzens Leiden Dich plagen
Herz und Seele im Einklang bringen
Mit starken Willen den Sieg erringen
Messe Deinen Willen
Messe Deine Kraft
Verstand kämpft Herzen
Gegen der Liebe Macht
Lasst das Spiel beginnen
Die Fanfare erklingen
Herzen schlagen einem Takt
Gefühle schließen einen Pakt
Kämpfe mit dem Herzen
Nicht mit dem Verstand
Im Zweifel gewinnt er die Oberhand
Zähle Deine Wunden
In dieser einen Schlacht
Wer hat sie Dir beigebracht ?
Hast Du einmal darüber nachgedacht
Warum mangelte es Dir an Kraft ?
Wenn Du jemanden wirklich liebst
Führen Dich Herz und Hoffnung doch zum Sieg
Dein Wunden hat Dir der Zweifel gebracht
Mißtrauen war die zweite Macht
Atemlos fehlte Dir der Mut
Gefühle eiskalt, doch im Herzen die Glut
Die Schlacht ist verloren
Dein Herz trägt die Narben
Angst und Zweifel noch immer nagen
Doch atmen muß ein jeder selbst
Dein Herz Dich nur am Leben hält
Liebe spürst Du tief in Dir
Wenn Du sie nicht spürst
So schenke ich sie Dir
Ich beatme Dich mit all meiner Kraft
Ich lasse Sie Dich spüren
Mit allem was ich hab
Ich kämpfe mit Dir in dieser Schlacht
Keine Zweifel, nur Vertrauen...und Hoffnung lacht
Bis in Dir die Liebe erwacht
AM. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2002 um 17:39 Uhr
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*Weil ich liebe*
Wenn ich Glück empfinde
Will ich es Dir sagen
Wenn ich besorgt bin
Lasse ich es Dich spüren
Wenn Du glücklich bist
Kann ich ruhig schlafen
Wenn Du Dich einsam fühlst
Dann rufe nach mir
Wenn eine Blume erblüht
Dann sehe ich Liebe
Wenn ich dann die Augen schließe
Sehe ich meine Rose
Ich lebe sie
Weil ich sie liebe
AM. Geändert am 15.11.2002 um 17:42 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 02:29 Uhr
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Liebe?
Welche Liebe?
Die, die das höchste Glück auf Erden ist?
Die, die erfüllt?
Die, die fliegen, gleiten, schweben lässt?
Die, die das Leben schön macht?
Oder nicht vielleicht doch eher die, die jedes Mal von neuem weh tut?
Die, die jedes Mal einen weiteren Teil von mir sterben lässt?
Die, die mich Schmerz fühlen lässt, wo ich glücklich sein sollte?
Wie oft hab ich zu denen, die zweifelten, die traurig waren gesagt, hey, versteck dich nicht, gib nicht auf, Liebe ist das Risiko wert, verletzbar zu sein, wenn der, den du liebst es wert ist in deinen Augen, in deinem Herzen.
Wie oft hab ich gesagt, hey, eines Tages tut dein Herz nicht mehr weh, eines Tages wirst du den finden, der dich liebt und der dich glücklich machen wird?
Tja, vielleicht hätte ich weiterdenken sollen, auch dieser Mensch, von dem du glaubst, er wird dich glücklich machen, nachdem doch deine letzte Liebe dich enttäuscht hat, tut dir wieder weh und dann? Was dann? Kopf hoch, hey wird schon wieder? Hey eines Tages tut es dir nicht mehr weh...eines Tages wir der kommen, der...
So? Wird er das? Will ich überhaupt, dass dieser Mensch in mein Leben tritt? Will ich, dass er mich glücklich macht, mir sein ich liebe dich schenkt, nur um mir eines Tages weh zu tun?
Ich weiß nicht, ob die Liebe wirklich immer wieder wert ist, verletzt zu werden...langsam aber sicher interessiert es mich auch gar nicht mehr
Liebe?
Welche Liebe?
der weinende Engel, mit den gebrochenen Flügeln
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 19:11 Uhr
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Engelchen
Ich verstehe Deine Traurigkeit aber in der Liebe gibt es höhen und tiefen man weint ,man lacht,man ist glücklich,manchmal traurig.
Dazu gehört die Sehnsucht das Gefühl des Herzen Dich feste drückt.
Du liebst ich weiss und diese Liebe sollte Dein Traum sein liebes und diesen solltest Du geniessen  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 20:17 Uhr
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Für das Engelchen
Liebesbrücke
Sie verwandelt den Sturm in sanfte Wogen,
und ihre Augen funkeln pur.
Sie malt mir einen Regenbogen,
allein mit diesen Augen nur.
Ich folge langsam ihrem Blick
spüre uns’re Herzen beben
für mich gibt es nun kein zurück
ich muss ihr einfach nur vergeben
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 16.11.2002 um 20:34 Uhr
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Du weißt was es heißt nichts zu spüren
Du weißt was es heißt Herzen zu verlieren
In einer Welt aus Heiß und Kalt
Findet man nur sehr schwer halt
Du bist einsam und allein
Angst zu atmen, nur noch schreien
Zu müde für einen Schrei
Spürst nur noch Schmerz und Pain
Verloren was man nie besessen
Einsam und Allein im Regen vergessen
Wenn Dunkelheit und Stille Dich umgibt
Nichts mehr fühlst, hast Du umsonst geliebt
Wenn nichts mehr Tränen halten kann
Fließt ein salziger Bach die Wangen entlang
Die Seele in Dunkelheit gehüllt
Nichts mehr spüren, nichts mehr gefühlt
Viele Dinge ungesagt
Doch hat jemals jemand danach gefragt?
Wenn Sternenlicht das Dunkel durchdringt
Der Wind seine sanfte Melodie dazu singt
Ein magisches Licht die Seele erhellt
Für Dich der Glücksstern fällt
Vom Herzen die Schwermut fällt
Jemand Dich in seinen Armen hält
Worte nicht ungehört bleiben
Fragen....Sagen...ohne zu schweigen
Tränen werden sanft weggeküsst
Zärtliche Küsse...sanft und süss
Von jemanden der für die Liebe gibt
Von jemanden der Dich wirklich liebt
AM. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 20:38 Uhr
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Deine Liebe die ist, wie das Spiel der Flammen.
Wild und ungezügelt, läßt sich nicht einfangen.
Sie lodert kraftvoll - ist so wahnsinnig heiss.
Das ist ein Flammenspiel, von dem keiner weiss.
Brennt manchmal rot und flackert sehr blau.
Dieses Farbenspektrum, das ist einfach WOW.
Für manches, fehlt mir halt das richtige Wort.
Du bist der brodelnde Vulkan an diesem Ort.
Bist wie Lava, die von den Bergen runterrinnt.
Die Feuertaufe und ich das zu taufende Kind.
Bist eine Kerze, die nicht mal im Orkan erlischt.
Wie ein Feuerregen, der meine Haut verbrennt.
Der Flächenbrannt, der tief im innersten rennt.
Die loderende Flamme, die mich wild umspielt.
Eine Feuerstbrunst, die mich nun gefangen hielt.
Das Spektakel und Gezüngel, das mich entflammt.
Dein Funkenflug, hat sich in mir eingebrannt.
Und nun steh ich in Flammen, verbrenn unter Dir.
Seitdem ich Dich kenne, da fliesst diese Hitze in mir.
Wegen Dir brenn ich strahlend und Lichterloh.
Bist mein Flammenspiel, machst mich sehr Froh
AM. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 20:52 Uhr
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Ich trage so viel Liebe tief in mir,
würde sie geben, jetzt und hier,
spare sie seit Jahren nur für dich,
doch in deinem Herzen bin ich nicht,
habe lange gebraucht, um dies zu verstehen,
habe begonnen nichts mehr real zu sehen,
lebte in meiner eigenen Welt, in einem Traum,
habe alles um mich vergessen, Zeit und Raum,
du hast das erste Mal erkannt, was alles in mir steckt,
hast in mir eine neue und wunderschöne Seite geweckt,
zeigtest mir, was wirklich wichtig ist in unserem Leben,
konntest mir so viel Mut, Vertrauen und Kraft geben,
in meinen Gedanken warst nur noch du,
auch in der Nacht kam ich nicht zur Ruh,
war überzeugt, du bist die Liebe meines Lebens,
doch heute weiss ich, es war wohl alles vergebens,
die Gefühle, die Liebe und auch die Schmerzen,
all dies verschwand irgendwo in meinem Herzen,
habe dich geliebt, wie noch keinen Menschen zuvor,
denn niemand stiess jemals so tief in meine Seele vor,
heute habe ich Angst, diese Liebe zu verlieren,
will nicht, dass meine Gefühle wieder erfrieren,
kann dich nicht vergessen und bin verwirrt,
denn das Schlimmste ist, wenn Liebe stirbt
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 00:46 Uhr
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Danke röschen...
Ich hab dich lieb...
weinend aus dem Forum schleicht
der Engel, mit den gebrochenen Flügeln |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 00:54 Uhr
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Das Engelchen in den arm nimmt ich Dich auch |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 11:16 Uhr
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Sogar schon jetzt zur Morgenstund
möcht ich dir machen hier schon kund
die Sehnsucht die ist riesengross
sag bitte, was ist mit mir los?
Ich hoffe schon auf Morgen
wo wir dann wieder ohne Sorgen
uns in den Armen liegen
gemeinsam auf die Wolke fliegen
Ich sehn die Zeit schon so herbei
will wieder einfach sein nur frei
frei von Sehnsucht und dem Wissen
dass ich dich muss missen
Wir werden die Stunden sehr geniessen
die Zeit wird unter den Händen wegfliessen
und doch, ist es auch keine lange Zeit
viel besser, als wenn du so weit
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 11:26 Uhr
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Deine Tränen berührten
das Unsagbare
und heilten meine Wunde,
unsäglich alt,
unsäglich verheerend,
unsäglich tief,
unsäglich schmerzhaft.
Nie hätten Worte
das bewirken können,
nur deine Tränen
besassen die Heilkraft,
dieses Wunder zu vollbringen.
Verbunden bleibe ich dir
für den Rest meines Lebens,
verbunden der Kraft deiner Tränen,
verbunden der Tiefe deiner Seele,
verbunden der Weite deiner Liebe
AM
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 11:33 Uhr
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halte mein gesicht,
bitte...vergesse es nicht.
küsse meine augen,
die sehnsucht sei dein...auf deinen lippen.
spüre meine haut,
auf das die zeit nicht zu lang werde.
lege dein kopf an mein herz,
so spüre den mut,zu mir zurück zu kehren
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 12:11 Uhr
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Das ist schön Thyrion :-)
Dich mal  |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 12:11 Uhr
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Die Seele in einen sanften Schleier gehüllt,
mit Blüten der Hoffnug verziert;
Das Herz mit rosa Wolken gefüllt,
von außen mit einem Lächeln garniert;
Besonderes für mich,
spüre Schmetterlingsschwärme,
empfinde für dich,
genieße deine Herzenswärme!
Die Augen so warm wie Kerzenschein,
mit dem Versprechen nicht zu verbrennen;
Die Träume zusammen in uns vereint,
es läßt leben Liebe zu erkennen;
Besonderes für dich,
fühle für immer mein offenes Vertrauen,
empfinde mich,
laß uns träumend in die Zukunft schauen!
Unsere Wunden verbunden für immer,
mit zarten Küssen den Schmerz genommen;
Unsere Herzen tanzend im Sternenschimmer,
Unendlichkeit der Liebe lächelt für uns versonnen;
Besonderes was zwischen uns beiden,
Gefühle ohne Angst zu spüren,
Empfindungen ohne zu leiden,
unsere Herzen werden uns führen!
AM |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 12:54 Uhr
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In meinem Herzen tief vergraben,
da schaut es mich immer an.
Ich kose sanft die kleinen Narben,
weil ich so nie vergessen kann.
In meinen tiefen gut verborgen,
ruht es und lacht mir zu.
So war es, wird es heut und morgen,
es gibt kein ich, was zählt bist Du.
In meinen Mauer sicher gehalten,
da ist es eingesperrt für immer.
Egal wie sich unsere Welten entfalten,
vergessen würde ich Dich nimmer.
Du bist in mir, für die Ewigkeit
Wenn ich schlafen gehe,
dann nehm ich Dich mit mir.
Sternenschein bewacht uns,
Mondschimmer deckt und zu.
Traumnebel tanzt für uns,
Blumenmeere wiegen so sacht.
Du bist mir dann sehr nah,
in jeder dunklen Nacht.
Manchmal wünsch ich mir
nich mehr zu erwachen, nur
um bei Dir bleiben zu können
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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