| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:02 Uhr
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eine schwarze rose...
geblüht in rot...
getränkt in einer träne...
ein blaues meer...
den mond entgegen...
eine blume wartend...
eine hoffnung...
eine feder...
dessen wind sie trug...
sie alle warten...
auf die nacht...
wo der schatten hat...
nun keine macht...zu erleben liebe
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:19 Uhr
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Funkelperlenschauer - will ich heute sehen,
möcht tanzend, taumelnd, schwebend,
mich um all die verborgenen Geister drehen.
Sturmbrausen in Ohren - will ich heute hören,
möchte den Windstimmen ganz lauschen,
mit Stille und dann den Orkan beschwören.
Meereswellenstreicheln - will ich heute spüren,
möchte tiefer in die Fluten eintauchen,
Dich mit Sirenengesang einfach verführen.
Wolkenflugreisen - will ich heute erleben,
wandelnd, bebend - nah an Dir kleben,
zum Gipfel der Unendlichkeit schweben.
Sommernachtsgewitter - will ich heut geniessen,
frierend und durchnässt - doch nah der Glut,
barfuss tanzen - bis die Sonnenstrahlen spriessen.
Wintermorgen erwachen - will ich heut zelebrieren,
durch Eiskristalle sehen - mich in ihnen drehen
Kälteschauer fühlen - mit Dir dann erfrieren.
Doch eigentlich will ich nur Dich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:24 Uhr
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Augen glänzend wie Bernstein
Will bei Dir im Herzen sein
Zärtlich Deine Lippen küssen
Dich niemals mehr vermissen müssen
Will immer in Deiner Nähe sein
Niemals mehr ganz allein
Mit dir zu den Sternen fliegen
Nur mit Dir gemeinsam siegen
Mit Dir durch Dick und Dünn gehen
Das Ende des Regenbogens sehen
Über die Straße der Träume wandern
Hand in Hand
Durch der Träume Land
Deine Hand auf meiner spüren
In mir Deine Liebe fühlen
Augen voller Liebesglanz
Eng umschlungen, mit Dir im Tanz
Worte können nicht alles sagen
Liebe zeigen, mit Herzens Taten
Lippen und Hände sich zärtlich binden
Wo Du auch bist, ich werde Dich finden
Das was Du für mich bist
Ich finde die richtigen Worte nicht
Alles was ich Dir sagen kann
Ist „Ich liebe Dich
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:32 Uhr
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Du machst mich verrückt,
bist mir einfach sehr nah.
Ein Stück Dunkelheit wich,
wenn immer ich Dich sah.
Ich bin hilflos wie ein Kind,
stammel eine Menge Mist.
Weiss nicht wer gewinnt,
weil alles chaotisch ist.
Du machst mich schwach,
wenn ich nah bei Dir bin.
Bist der mit dem ich lachŽ,
führst mich zu Graden hin.
Die mich völlig verwirren,
nein - Du verwirrst mich.
Kann mich vielleicht irren
und doch will ich Dich...
...nicht verlieren,
denn ich brauche Dich.
...nicht teilen,
denn das kann ich nicht
...nicht hergeben,
Du gehörst doch zu mir.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:35 Uhr
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In den Händen eines Mannes
der gewißheit...eine ruhe zu schenken
bedacht zu werden...
du sehnsucht...vieler augen
deine hände fließend...
du...wenn du schaust
mit...unausgesprochenen worten
wie sehr wir doch vermissen...
doch lebe...
in deine handflächen...ich
sehe die...falten der zweifel...
sehe die...trauer..des alters...
sehe die augenblicke...die nie vergehen dürften
doch noch mehr sehe ich...deine liebe
so zeitlos...so ehrlich
habe ich dir denn dieses noch...nie gesagt
wie sehr wichtig du mir...bist
wie sehr ich dich...brauche...
wie sehr es...schmerzt...
wenn du...abends deine hände...schließt
die dunkelheit...die gedanken...verwirrt
sei mein licht...
sei mein wort...
sei du in mir...
aber lasse...mich immer bei dir...sein...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:49 Uhr
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Die Sache genau
und mit sorgfalt weiter beobachtet hier..fg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:51 Uhr
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grinsert |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:58 Uhr
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Zurück in der Zeit
So viele Jahre zogen ins Land
Hoffnungen und Träume so weit
Verloren in der Ewigkeit
Verlorene Spuren im Sand
Kein Weg führte ins Traumland
Geheimnisvolle Fäden
Die das Schicksal spinnt
Aus den Augen
Ein Fluss von Tränen rinnt
Sünden der Vergangenheit vergeben
In einem Meer voller Tränen
Hinter der dunklen Maske der Nacht
Haben sie mir oft eine schlaflose Nacht gebracht
Wenn ich mich den Ängsten stelle
Versiegt vielleicht Ihre Quelle
Ich träumte von Dämonen
Durch jede verdammte Nacht
Ein niemals endenes Fieber
Hat mich fast um den Verstand gebracht
Meinen Körper in eisige Kälte getaucht
Meinen Kopf in ein Meer aus Flammen getaucht
Aber Du gabst mir mein Leben zurück
Die Dämonen wichen von mir
Stück für Stück
Die Nacht wich den tiefen Tagesblau
Weiße Wolken ziehen
In die strahlende Sonne ich schau
Ein neuer Anfang
Ein neues Kapitel in meinem Leben
Du begleitest mich auf meinem Wegen
Ich werde Dich immer halten
Bis in alle Ewigkeit
Die Uhr der Zeit anhalten
Worte sind so schwer finden
Drum lasse ich die Engel singen
Was nur der Himmel weiß von mir
All meine Liebe schenke ich Dir
Und in alle Ewigkeit verspreche ich Dir
Zu meinen Worten stehe ich hier
Möge der Himmel mein Zeuge sein
Läßt erstrahlen die Welt im Sonnenschein
Was Worte allein nicht können sagen
Will ich in diesen Zeilen wagen
Wenn ich träume
Dann träume ich von Dir
Wenn ich atme
Dann atme ich mit Dir
All meine Liebe
Schenke ich Dir !!!!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:58 Uhr
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Als ich Dich von der Ferne erblickte
und Dir Schritt für Schritt näher kam,
Du immmer deutlicher Gestalt in der Dämmerung annahmst,
da wurde es Licht in mir.
Es war die Liebe, die mich erleutete,
die Liebe Dich ich für Dich empfinde.
Und wie der Fluss, der neben dem Weg
auf dem wir uns begegneten,
war alles im Fluss und ich wusste ganz deutlich
es fliesst und nichts wird diesen Fluss aufhalten
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 20:01 Uhr
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Min Skatt das ist für Dich
Jeg Elsker deg
Wieder ein einsamer Morgen
Voller Gedanken und Sorgen
Eine einsam durchträumte Nacht
Ohne Dich aufgewacht
Die Gedanken an Dich
Zaubern ein Lächeln auf mein Gesicht
1000 gute Gründe zu Leben
Ich liebe Dich !!!
Nur der Gedanke an Dich
Damit ich Deine Liebe nie vermiss
Nur ein Traum von Dir
Das ich Deine Liebe nie verlier
Nur ein Herzschlag mehr
Ich vermisse Dich so sehr
Ein Stern im Sternenmeer
Doch ich liebe Dich so sehr
Ein Träne im salzige Tränenmeer
Du fehlst mir so sehr
Es ist schon wieder so lange her
Abschied nehmen fällt mir so schwer
Doch versunken in Gedanken
In süssen Träumen gefangen
Schlägt die Zeit für Dich und mich
Ich will Dich nie mehr missen
Ich liebe Dich
Geändert am 09.11.2002 um 20:05 Uhr von nightrose Geändert am 09.11.2002 um 20:36 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 20:05 Uhr
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Rose es liest sich als wenn du deine Träume niederschreibst
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 20:09 Uhr
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lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 20:52 Uhr
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Ein Licht erscheint
erfüllt den Raum
verdrängt die Schatten,
lautlos erscheint das Licht
doch kann es soviel sagen
schau Ihm einfach zu.
Es tanzt für Dich
zu seinem eigenem Gesang
es scheint zu leben
atme es ein und
ergebe Dich ihm.
Lass Dich verzaubern
Nähere Dich Ihm
spüre die Wärme und sein Licht
erscheint so hell wie die Sonne
Betrachte es, es atmet wie Du und ich
Schenkt Dir Trost und Wärme
Erfüllt dein Herz mit Freude
Atme es an und es tanzt für ich
Tanzt mit dir seine Reigen
Rieche den Duft
Den es verströmt
Als wenn’s mein eigener wäre.
Berühre es nicht,
denn dann verbrennt es Dich
so wie im richtigem Leben
versuchst du es zu nehmen
erlöscht es einfach
und Dunkelheit umhüllt Dich gleich
Ein zweites Licht erscheint,
sie tanzen jetzt im Reigen,
mal nähern sie sich,
mal scheinen sie nicht eins
mal ist eins heller
das andere dunkler erscheint.
und doch gehören sie zusammen
Es gibt so viele Lichter
in dieser unseren Welt
Alle sehen gleich aus,
aber jedes ist verschieden.
Lass es erleuchten,
und du denkst an mich
Genau wie ich einŽs habe,
das für mich sein Tanz beginnt
wenn ich Dich meine
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 21:11 Uhr
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Kalt ist der Wind der mich umweht
Heiß ist Hitze die mein Herz in sich trägt
Wenn Kälte und Hitze sich vereinen
Kondensiert die Luft, ich fange an zu weinen
Richte den Blick zum Himmel hinauf
Nimmt dort mein Schicksal seinen Lauf
Dort wo endlos die Wolken ziehen
Dort auch unsere Sehnsüchte entstehen
Wind des Schicksals bläst immer fort
Trägst meine Gedanken an einen anderen Ort
Trage sie zu dem Menschen den ich liebe
Auf das sie in seinem Herzen blieben
Wind des Schicksals laß es Ihn spüren
Wie es ist wenn sich Seelen berühren
Streichel sanft sein Herz mit meiner Liebe
Laß ihn spüren meiner Liebe Triebe
Wehe die Wolken der Zweifel fort
Laß ihn träumen von einem himmlischen Ort
Tief in Ihm das Feuer spüren
Mit meinen Gedanken sein Herz berühren
Wind des Schicksals hier stehe ich
Leise Tränen weine ich
Bete an des Schicksals Macht
Gib der Hoffnung neue Pracht
Wind des Schicksals hier stehe ich
Leise Worte flüster ich
Sehe die Welt im neuen Licht
Will Dir sagen „Ich liebe Dich“
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 21:36 Uhr
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Dein warmes Milchlicht bestrahlt mich.
So halte ich fest in der herannahenden Nacht
an der Weichheit deiner Stimme,
der Ehrlichkeit deiner Augen,
der Herzlichkeit deiner Umarmung,
der Aufmerksamkeit deiner Ohren,
der Symbolik deines Herzens.
Gold ist meine Liebe und Silber ist der Mondschein.
Dein streifendes Mondlicht läßt Schatten tanzen.
Doch in der herannahenden Nacht
können Stimmen, ihren Klang
Augen, ihre Weitsicht
Ohren, ihre Wahrnehmung
Hände und Füße ihren Halt verlieren.
Doch Gold ist meine Liebe und Silber ist der Mondschein.
Deine zarte Mondwärme läßt Nähe reifen.
So hol ich mir in der herannahenden Nacht
die tiefen Klänge deiner Stimme,
die ehrlichen Tränen deiner Augen,
die Seligkeit deines Herzens,
die Hellhörigkeit deiner Ohren
und den Mondschein deines Herzens wieder,
der Silber vergoldet Geändert am 09.11.2002 um 21:38 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 22:05 Uhr
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Liebe
Meine Liebe zu dir,
sie ist unbeschreiblich
meine Liebe gehört nur dir,
ist das begreiflich?
Jede Nacht,
in der ich bei dir bin,
hätte ich nie gedacht
wie verliebt ich in dich bin.
Ich schwebe auf Wolke sieben,
wenn ich in deinen Armen bin,
kann nicht genug von dir kriegen,
merkst du jetz, wie verliebt ich bin?
Mein Herz klopft wie verrückt,
alles zittert an mir,
ich könnte schreien vor Glück,
warum bist du nicht immer bei mir?
Ich zähle die Tage ohne dich,
ich will dich nicht verlieren.
Ich würde dir sagen "Ich liebe dich!",
doch wie würdest du reagieren?
Ich will dich für die Ewigkeit,
du bist mein allergrößter Traum,
ich liebe dich bis ins die Unendlichkeit,
kann ich dir vertraun? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 00:22 Uhr
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Das ist wunderschön Pipa
diese worte für die ewigkeit und vertraust Du mir ich denke wenn Sie/er Dich liebt wird er/sie es tun und vertrauen das muss da sein lächelt
Geändert am 10.11.2002 um 00:38 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 10:14 Uhr
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Sprachlos, so viel sagen
Stille, so auskostend genießen
Schweigen, so leicht und aufmerksam
Tiefe, so trommelnd spüren
Traum, so sehnlich erwartet
Tränen, so berührend empfangen
Gedanken, so weit getragen
Geist, so befreit durch Dich
Glück, so einfach da
Blicke, so angstfrei nach vorn gewendet
Berührung, so sanft gespürt
Begehung, so vieler Ebenen
Hügel, so freudig mit Dir erklommen
Heimat, so sinnvoll bei Dir gefunden
Herzen, so laut schlagend
Luft, so sinnlich vor ihr umhüllt
Leiden, so gerne geteilt
Liebe, so tief empfunden
Schweige mich immer still an
Und mach mich sprachlos
Berühre mich in meinen Träumen
Und tauch in meine Tiefe
Beglücke mich und meinen Geist
Und laß mich an dich denken
Begehe und berühre mich sanft
Und verliere nie den Blick für mich
Laß mein Herz bei dir Heimat finden
Und lauf mit mir über unsere Hügel
Liebe mich in Leidenschaft
Und laß mich deine Luft zum atmen sein
Ahnst du auch nur,
wie sehr ich dich liebe?
Geändert am 10.11.2002 um 10:22 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 10:24 Uhr
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In meinem Herzen wütend ein Sturm
Besinnungslos im Strudel der Liebe verloren
Ich ringe nach Luft und Halt
Wo ist der Engel der das Herz anmalt
Wo ist der Liebe rot
Um mich herum ist es trostlos
Tausende von Farben um mich herum
Doch die Farben sind ohne Glanz
Sie glitzerrn nicht, Sie bleiben stumpf
Wo ist das strahlend warme Licht
Das silbern sich am Horizont bricht
Der Diamant im Augenlicht?
Aber ich werde Dich immer finden
Mein glänzender Diamant
Von den Göttern der Liebe gesandt
In meinem Herzen wiedergeboren
Gefühle, die ich dachte
Ich hätte sie längst verloren
Ein verlorener Schatz in meinem Leben
Und ich dachte ich suche vergebens
Ein Strahlen das die Worte raubt
Ein Lächeln dem das Auge traut
Ich habe Dich gefunden auf der Welt
Gewartet das mein Glücksstern fällt
Ich halte Dich ganz nah an mein Herz
Will nie mehr spüren diesen Schmerz
Wenn fühlen ersetzt den Glauben
Kann Dich niemand mehr mir rauben
Gemeinsam gehen wir den Weg
Der in unseren Sternen steht
Ich liebe Dich
Mein strahlender Diamant
Geändert am 10.11.2002 um 10:28 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 19:33 Uhr
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Die Seele in einen sanften Schleier gehüllt,
mit Blüten der Hoffnug verziert;
Das Herz mit rosa Wolken gefüllt,
von außen mit einem Lächeln garniert;
Besonderes für mich,
spüre Schmetterlingsschwärme,
empfinde für dich,
genieße deine Herzenswärme!
Die Augen so warm wie Kerzenschein,
mit dem Versprechen nicht zu verbrennen;
Die Träume zusammen in uns vereint,
es läßt leben Liebe zu erkennen;
Besonderes für dich,
fühle für immer mein offenes Vertrauen,
empfinde mich,
laß uns träumend in die Zukunft schauen!
Unsere Wunden verbunden für immer,
mit zarten Küssen den Schmerz genommen;
Unsere Herzen tanzend im Sternenschimmer,
Unendlichkeit der Liebe lächelt für uns versonnen;
Besonderes was zwischen uns beiden,
Gefühle ohne Angst zu spüren,
Empfindungen ohne zu leiden,
unsere Herzen werden uns führen |
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 19:36 Uhr
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| das ist schön Rose, da kommt man ins träumen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 19:45 Uhr
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Danke Big ich träume immer gern |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 19:54 Uhr
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Sanft und weich bist du
glatt deine Haut.
Wärme und Lust -
das spendest Du.
Gib, was Du hast, mir.
Wie ich Dir gebe,
was ich habe.
Für Dich.
Stark bist Du.
Mehr, als Du weißt.
Nimm diese Stärke
und wandle sie um.
Für Dich und alle,
die Dich lieben.
So machst auch Du stark.
Liebe ist mehr
als ein Wort.
Sie macht stark,
unzerstörbar.
Wunderbar.
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 20:02 Uhr
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Im Geben liegt alle Hoffnung
...Liebe geben
Das Große an der Liebe ist
Sie zu empfinden
Und sie bedingungslos zu geben
...Geliebt werden
Liebe zu empfangen ist Gnade
Im Geben liegt alle Hoffnung
Geliebt zu werden
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 20:39 Uhr
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ein fluss-tränenreich
der so vieles nicht sein sollte
der so vieles nicht sehen wollte
der so vieles nicht hören sollte
gesucht-gefunden
laufende tränen
ein aufgerissener himmel
ein verlassenes haus
ein baum der danach lebte - nun ohne blätter
steine die abgetragen
kinderschritte längst verstummt
neue gedanken werden nicht verwendet
an altes was einmal war
geborgenheit
zufriedenheit
ein wenig glück
all das blieb zurück - im herzen verbrannt
eine neue liebe
soll sie ein neues leben bringen?
leidenschaft lust frust ein leben anders herum?
eine nacht im wald
so düster und kalt
schlugen mich die augen der tiere
für verstand und liebe
besiegten den männliche trieb
was ich nie hätte geglaubt
sprachen lippen für mich aus
weil ich dich liebe
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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