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geschrieben am: 08.11.2002 um 09:09 Uhr
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Warum muss ich mich an solche Antworten gewöhnen hm???
Aber naja smile so ist das leben ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 09:16 Uhr
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Du bist mein Liebesengel
mit dem ich auf seinen Flügeln
schwebe durch die Nacht.
Fliege hoch zu den Sternen
um danach mit geschlossenen Augen
den Sturz der Sinne zu genissen.
Wie ein Pfeil der durchbohrt
der Erden`s Leib.
Dringen wir ein in den Kern
der Leidenschaft.
Vergehen im Schaume des Meere`s
und heben uns empor wie die
eruption eines Vulkan`s.
Um danach in den stillen Wogen
des Oceans zu versinken |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 09:43 Uhr
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Ach nightrose
Bin heut zum scherzen aufgelegt,
net bös sein lächelt.
Dir wie immer ein hier lässt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 11:29 Uhr
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lächelt bin Dir nicht böse  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 13:34 Uhr
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Engel, hörst Du die Stimmen in Dir?
Höre auf Sie, Sie führen Dich zu mir
Wieviel Hindernisse haben wir schon gemeinsam überwunden
Wie oft haben wir uns geschunden?
Wir haben Gold den Glanz verlieren sehen
Den Glanz in unseren Augen gesehen
Wir flogen durch den Himmel zu den Sternen
Schwörten uns immer zu wärmen
Meine Liebe ganz allein für Dich
Ein Himmel ganz alleine für Dich und mich
Ein Regenbogen in jedem Tropfen Regen
In Deiner Nähe spüre ich das Leben
Dein Lächeln, das Berge schmelzen kann
Jeden Moment mit Dir genießen, so lange ich kann
Kerzenlicht spiegelt sich in Deinen Augen
So wunderbar und so warm, atemberaubend
Solange wie die Sterne am Himmel scheinen
Solange möchte ich bei Dir verweilen
Für die Ewigkeit an Die lehnend
Mich in Deiner Geborgenheit wähnend
Weil ich Dich liebe !!!
Geändert am 09.12.2002 um 22:31 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 13:35 Uhr
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Manchmal fühlst Dich so alt
Fühlst Dich zum Sterben bereit
Fühlst nur noch Schmerzen
Tief drinnen in Deinem Herzen
Du fühlst Dich so alleine
Du möchtest nur noch weinen
Doch Du bist Du selbst
Auch wenn Du Dir selber nicht gefällst
Manchmal spürst Du wie Dein Lebenslicht erlischt
Du lebst, doch spürst das Feuer in Dir nicht
Wie ein Schiff, das auf dem trockenen liegt
Wie ein Vogel, der niemals mehr frei fliegt
Wie vom Winde verweht
Spürst Du, das nicht mehr in Dir lebt
Du bist so traurig und müde
Du möchtest nur noch Deine Augen schließen
Nur noch den ewigen Schlaf genießen
Doch er wird nicht kommen.
Und Du fühlst Dich nur noch benommen
Du spürst nur noch Kälte in Dir
Und das Gefühl, das die Hoffnung verliert
So Kalt, So Still
Ist das Gefühl
Engel, komm und errette mich
Führe mich in Dein göttliches Licht
Engel, komm und nimm meine Hand
Hülle mich ein in Dein strahlendes Gewand
Engel, komm und reich mir Deine Hand
Führe mich in das Niemandsland
Geändert am 09.12.2002 um 22:34 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 14:10 Uhr
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Engel mit kaltem Blut
Kalt ist das Blut meines Herzen
Gefroren durch eisige Wut
Es gibt nichts das zwischen uns steht
Nur ein mystischer Wind der eisig weht
Sterbt, verfluchte Schatten
Stirb, verfluchtes Licht
Ziellos durch die Zeiten waten
Doch ändern wird sich nichts
Mutig in die Kämpfe gehen
Nur dem Tod ins Auge sehen
Wenn Du den Sonnenaufgang siehst
Verstehst Du die Nacht
Die mächtigen Hände des Todes
Mit Ihrer ungeheuren Macht
Mit Ihren mächtigen Pranken
Haben sie nur Dunkelheit und Tod gebracht
Glaube, Rache und Wahnsinn
Schau auf die Flammen in Dir
Füttere sie mit Deiner Leidenschaft
Zersprenge die Ketten in Dir
Flieg hinauf zu Sternen
Schwöre Ihnen Deine Treue
Auf das Du niemals dies bereue
Kämpfe um Dein Himmelreich
Denn auch Götter verlieren leicht
Auch Engel haben kaltes Blut
Chancenlos gegen Herzensglut
Ist die Schlacht erstmal entfacht
Werden Träume in Dir wach
Angst erfüllt Dein Traum
Doch mit dem ersten Sonnenlicht
Auch die Angst in Dir erlischt
Du hast die Nacht in Flammen gesetzt
Die guten Götter wieder erweckt
Du hast die Sonne in der Nacht gesehen
So werden auch Deine Wunden vergehen
Geändert am 08.11.2002 um 14:16 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 14:39 Uhr
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Das Einzigartige in kleinen vergessenen Gesten zu sehen,
eine wenig bereisten Weg einzuschlagen
Die Unendlichkeit der Galaxy entdecken
und die versteckte Wahrheit einer schimmernden Perle in einer Muschel finden.
Die unbändige Schönheit des Sommers einfangen
und die Tropfen des Regens spüren
dessen Kraft eine Blume zum blühen bringt
Ein Lied zu hören, dessen Melodie Dir das Herz stielt in dunklen Zeiten.
Das ein Lächeln in Dein Gesicht zaubert und
die Tränen zu kostbaren Juwelen verwandelt.
Die Suche nach Verlorenem einstellen und die Pforten öffnen,
damit die Furcht entweichen kann.
Geheimnisvollen Träumen folgen und
sich selbst finden in den fremden Augen der Magie.
Die Schönheit unbekannter Dinge erforschen
und das Mirakel jeden neues Tages zu finden
Zu wissen da ist ein Schutzengel, der schützend die Hand über Dich streckt |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 15:00 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 15:02 Uhr
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das gefällt mir Rose :-)
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 15:42 Uhr
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Lächelt zu Big freut mich  |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 17:33 Uhr
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Was wäre ich ohne dich,
ohne dein Licht, deinen Schutz.
Du führst mich über Berge und durch Täler,
lässt mich die fernen Weiten
und die Schluchten sehn.
Lässt mich in Gedanken
mit dem Adler durch die Lüfte ziehn.
Hältst mich fest, wenn ich am Abgrund steh.
Lässt mich fliegen,,
wenn ich glücklich bin.
Ich danke dir Geändert am 08.11.2002 um 17:44 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 17:49 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 18:12 Uhr
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Ich wünsche Dir einen Engel,
und sei er noch so klein,
er möge immer -
mit und bei Dir sein.
Ich wünschen Dir einen Engel,
direkt in Deinem Herzen,
der es steht's bewacht -
und bewahrt vor bösen Schmerzen.
Ich wünschen Dir einen Engel,
der immer zu Dir steht,
auch in schlechten Zeiten -
der immer mit Dir geht.
Ich wünschen Dir einen Engel,
der Dir schenkt viel Kraft,
um diesen Weg zu gehn.
den Du nun vor Dir hast!
Geändert am 08.11.2002 um 18:33 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 20:59 Uhr
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Das wäre schön,
das wäre ein Traum,
wenn man so ein Engel bekommen könnte.
Dir ein hier lässt  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 21:04 Uhr
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lächelt hast einen  |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 01:17 Uhr
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Lächelt du bist lieb
das mal sagen muss  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 08:51 Uhr
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Es gibt viele Liebe Menschen auf der Welt lächelt zu Boss  |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 13:56 Uhr
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farben des tages formen sich zu bilder
vermischen sich in den gedanken der nacht
farben der freunde, farben der kinder
bunt durchmischt, lebendige bilder vom tag gemacht
verschwommen wie farben auf nasser leinwand
erzeugt durch die gefühle und gedanken der zeit
tragende worte mich heute mit euch verband
bereit zum schlaf, mit dem gefühl der dankbarkeit
leise schwebt zu mir hin, der engel der nacht
reicht mir seine hand und nimmt mich mit fort
umschliesst mein körper mit seiner tracht
hüllt mich ein, zieht mich hin an seinen ort
hand in hand schweben wir in den traum hinein
durch den tunnel der tagesfarben wir gleiten
er zieht mich mit in sein land der liebe rein
wunderbar ist's, mit ihm durch die nacht schreiten
keine angst heute vor der nacht sprach er zu mir
keine schreie wirds geben, keine schmerzen des lebens
ich bin der engel der nacht und versichere dir
diese nacht bestimmt die sonne, nicht tränen des regens
die sonne lacht, bin aufgewacht in ihrem warmen licht
durch den tag schreitend, immer wieder dankbar gedacht
an bunte farben, an die freunde in hoffnungsvoller sicht
und still einen kuss gegeben, dem engel der nacht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 18:41 Uhr
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Ganz weit um dich,
verführt mich dein Engel,
lockt mich in dich,
berührt mich ganz fein.
Ganz tief in dir,
ergreift mich dein Flügel,
umspannt meine Sehnsucht,
hält mich geborgen ganz zart.
Ganz nah bei dir,
birgt mich deine Weite,
ergreift mein Wesen,
hält mich deine Hand ganz mächtig.
Ganz sanft in dir,
erklingt mir deine Stimme,
verwandelt meine Zweifel,
trägt mich zum Himmel ganz leise bei Nacht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 10:06 Uhr
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Wenn die Nacht den Tag verschlingt
Die Sonne hinterm Horizont versinkt
Kommt sie zu mir in der Nacht
Wie ein flüstern im Traum
Welches das Auge nicht sieht
Geborgenheit und Wärme Sie gibt
Sanft berührt Sie mein Gesicht
Ein Bett aus Stroh
Spuren welche die Gischt verwischt
Ein Kleid aus Spitze und Samt
Die Magie des Augenblicks
Die ich in der Nacht empfand
Wir griffen beide nach den Regenbogen
Liebten uns auf Himmelswogen
Ritten mit dem Wind
Der Sonne entgegen
Auf dem Schiff der Wunder
Auf den Wellen verwegen
Aber das Leben ist ein Rad
Das sich immer weiter dreht
Der Nacht folgt immer der Tag
Manchmal auch ein eisiger Wind weht
Engel segne mich
Für meinen langen Weg
Durch die Tür der Träume
Der Ritt durch die Nacht
Lasse die Sterne leuchten
In aller Farben Pracht
Für Dich und für mich
Spenden Sie Licht
Führen uns aus der Dunkelheit
In unser Königreich
Für die Liebe und Freiheit
Lass die Sterne leuchten am Himmelszelt
Damit wir sehen wie unser Glücksstern fällt
Geändert am 10.11.2002 um 10:10 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 10:07 Uhr
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Brief an den Engel...
Es ist eine kalte Welt
Ich in der Mitte
Und der Regen fällt
Gefangen in der Traurigkeit
Als hätte ich Sie gewählt
Doch ich gehöre nicht hierher
Ein Brief an Dich
Ein letztes flehen
Warum hörst Du mich nicht mehr ??
Ich senke vor Dir mein Haupt
Und bete immer mehr
Es ist eine neue Welt
Die mir immer weniger gefällt
Ich bin ein Fremder in Ihr
Fremder als Du denkst
Und einsam bin ich hier
Jetzt schreibe ich an Dich
Mit Blut an Händen
Vergesse mich nicht
In Ihnen liest Du Wahnsinn
In Ihnen liest Du den Schmerz
Blut an den Händen
Vom verletztem Herz
Mein Brief von der Erde
Und meine Seele die schmerzt
Ich kann durch Eure Masken sehen
Die Geheimnisse dahinter verstehen
Die Lüge die hinterm Lächeln liegt
Verwandelt Wasser in Wein
Doch was ist, wenn die Quelle versiegt?
Dann wird aus Wasser Blut
Und das Böse hat gesiegt
Weiter geht es, ein neues Spiel
Geht doch weiter voran
Denn der Weg ist das Ziel
Alles Illusion sagen Sie
Doch ich frage „warum“?
Denn das Ende wird kommen
Die Frage heißt „wie??“
Was wollt Ihr noch
Ihr schwimmt doch in Geld
Denn Geld regiert Eure Welt
Ich möchte nur ein Stück von Dir
Ein Stück Deiner Güte
Gibst Du es mir?
Leise höre ich Deine Worte in mir
Doch aus Ihnen spricht nur die Gier
Ich will Dir nicht die Schönheit nehmen
Äußerer Glanz bedeutet nicht gleich Leben
Ich möchte nur ein Stück von dem Herz
Dich erleichtern von Deinen Schmerz
In mir siehst Du Dein wahres Ich
Ich bin ein vergessener Engel
Bringe Dich vom Dunkel ins Licht
Ich sende Dir Verwirrung
Mit jeder Zeile voller Vollendung
Was bedeutet Dir die Zeit
Ist Sie es Wert?
Jede Minute der Einsamkeit
In jeder Zeile von mir
Ein Wort der Klarheit
Für die Ewigkeit
Für einen magischen Moment
Für eine magische Berührung
Und den magischen Kuss
In liebevoller Vollendung
Geändert am 10.11.2002 um 10:11 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 12:19 Uhr
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Eiskristalle bilden sich
Auf des Engelsgefieder
Und Schweigen gefriert
Bei der Wiederkehr
Wüstenraum bildet sich
Auf des Eisgefieder
Ein Engel kehrt blind
Zurück aus seiner Zeit
Aschestaub bildet sich
Auf des Flügelwesen
Vergeben, Vergessen
Was jemals gewesen
Liebeszauber bildet sich
In dem Flügelmenschen
Die Zukunft schmerzt
In mir, mein Engel.
Zu spät habt ihr mir,
Die Wahrheit prophezeit
Dein Engel...
Hat deine Sonne verschleiert
Und im goldroten Schimmer
Erreichte er dich...
Dein Engel...
Hat seine Flügel zerfetzt
Und im zerfurchten Denken
Belastet er dich...
Dein Engel...
Hat deinen Atem erschwert
Und in seinem Drehen
Läßt er dich...
...gehen
Geändert am 10.11.2002 um 12:54 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 13:39 Uhr
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.jpg
Die Zeit scheint still zu stehen,
dein Angesicht hat mich entzückt.
Kann deiner Macht nicht wiederstehen,
die Welt ist mir total entrückt.
Mir ist als würde ich auf Wolken schweben,
spür Schmetterlinge, tief in meinem Bauch.
Mein Herz hat sich dir hingegeben,
mein Geist und meine Seele auch.
Die Stunden ohne dich, voll Unbehagen,
du bist so wunderbar und bist so weich.
Ich würdŽ dich gern auf Händen tragen,
du bist dem schönsten Engel gleich.
Ich spür die kalte, schwarze Nacht,
du bist in ihr das Sternenblinken.
In deiner Augen sanfter Pracht,
da möchtŽ ich hemmungslos ertrinken.
Du bist für mich das Glück auf Erden,
du bist die ganze Welt für mich.
Ich träume ohne wach zu werden.
Und weiß nur eins. „ Ich liebe dich! “
~wüsstest du es nur auch...~
-kiss- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 13:48 Uhr
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Das mag sein nightrose,
Das es viele liebe Menschen auf der Welt gibt.
Aber für mich bist du nicht nur lieb,
sondern was ganz besonderes!
Dir wie immer ein hier lässt  |
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