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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 19:49 Uhr   




Geändert am 11.11.2002 um 14:21 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: onien
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geschrieben am: 11.11.2002    um 17:33 Uhr   
(zitat)
@ onien: Wo soll dieser Text sein?? Ich habe ihn in dem ganzen Thread hier nicht gefunden!

Mindi

(/zitat)
(editiert)Geändert am 11.11.2002 um 14:21 Uhr von nightrose ;-)

so gehts natürlich auch + keine sorge habe inzwischen noch mehr geklautes gefunden
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 11.11.2002    um 18:16 Uhr   
Ich stehe vor einem Problem: Onion ist offensichtlich der Meinung, dass einige Beiträge Plagiate sind. Fuer mich ist das schwer nachzupruefen, wer nun Recht hat.

Grundsätzlich gilt: Texte, die nicht von einem selber stammen, sollten mit einem kurzen Vermerk gekennzeichnet werden.

Was ich nun tun werde: Ich werde Deine Vorwuerfe, Onion rausnehmen, damit sich hier keine Schlammschlacht entwickelt. Des weiteren werde ich einen Thread von von Nightrose wie gewuenscht löschen. Gleichzeitig wuensche ich mir, dass die Quellenangabe etwas konsequenter betrieben wird, es ist nicht gut, wenn man sich mit fremden Federn schmueckt!

Linné
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.11.2002    um 20:02 Uhr   

Danke Linne
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 11.11.2002    um 20:27 Uhr   

Ein Engel

Ein Engel, wollte ich für Dich sein.
Ein Engel, nur für Dich allein.
Ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ein Engel, der über Dich wacht am Tag und in der Nacht.
Doch nun ist es passiert
Ich bin ein Engel, der Dich liebt.
Ich bin ein Engel, der froh ist das es Dich gibt.
Ich bin ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ich bin ein Engel, der jetzt die Sehnsucht kennt,
die tief im Herzen brennt.
Ich bin ein Engel, der jetzt kennt die Liebesschmerzen,
die so tief sind im Herzen.
Ich bin ein Engel, den es kribbelt im Bauch.
Ich bin ein Engel, der träumt am Tag.
Ich bin ein Engel, der weint in der Nacht.
Ich bin ein Engel, der jetzt weiß,
was Liebe heißt.

(Unbekannt)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.11.2002    um 20:36 Uhr   

Das ist schön Big lächelt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.11.2002    um 20:37 Uhr   


Die Engel... sie weinen
Kannst du sie hören?
Sie flehen um Hilfe
Die sie niemals erreichen wird...
Das himmlische Feuer
Es verbrennt ihre Haut
Wenn sie versuchen von dort zu entkommen
Flammende Narben, die niemals vergehn...
Das Licht der Erleuchtung
Es blendet sie
Tote Augen, blind und leer
Versuchen nach uns Menschen zu sehn...
Das göttliche Glühn
Es verkohlt ihre Flügel
Einst weisse Schwingen, jetzt schwarz und zerlumpt
Keine Chance zu entkommen
Keine Chance zu fliehn
Die Engel... sie weinen
Sie singen nicht mehr
Die Worte der göttlichen Erleuchtung
Die sie uns predigen mussten
Verbrannten auch ihre Zungen...
Ihre Worte verstummen
Kein flehen, kein singen
Kein weinen...
Nur Stille im Himmel

(unbekannt)
Geändert am 12.11.2002 um 08:05 Uhr von nightrose

Geändert am 13.11.2002 um 08:05 Uhr von nightrose
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 12.11.2002    um 13:55 Uhr   

Bist Du der Engel

Ich sah von weitem den Engel
Ihre Haare, Ihre Hände , Ihre Augen
Ihr Leuchten

Glaubst Du, dass es ein Engel ist?
Gibt es Engel?

Gibt es eine Erscheinung die dich wieder hoffen lässt,
Dass alles wieder gut wird?

Ich denke viel an den Engel,
Am Morgen, am Mittag am Abend

Ich denke viel an den Engel
Und hoffe, ihn nur kurz berühren zu dürfen
Um ihm zu zeigen, dass ich ihn gesehen habe.

Siehst Du Dich als Engel?
Bist Du der Engel denn ich gesehen habe?

Ich weiss, dass Du es bist, denn ich habe dich gesehen
Deine Haare Deine Hände, Deine Augen
Dein Leuchten

Rolf Steiner
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.11.2002    um 07:13 Uhr   


Ihre kleine zerbrochene Seele nun endgültig tot
Verzweiflung, Schmerz und in aller größter Not
Weint sie viele schwarze Tränen nun
Keiner kann sie trösten, keiner wird es tun

Das Leben hast sich von ihr abgewandt
Nur ein schwarzer Engel wurde ihr gesandt
Bei ihr zu sein und sie in den Arm zu nehmen
Doch auch er kann ihr den Trost nicht geben

Ein Anderer sollte sie nun in den Armen halten
Sie tröstend aufzumuntern und nicht erkalten
Doch er spricht ja darüber nicht einmal mit ihr
Sie weint schwarze Tränen und fragt sich wofür

Der schwarze Engel kann ihr keine Antwort geben
Er nimmt sie in den Arm und wird weiter beten
Hofft auf ein Wunder um ihren Schmerz zu lindern
Doch ihr Schmerz ist groß und wird dies verhindern

Sie liebt Ihn noch viel zu sehr, mit all ihrer Kraft
Das wird ihr Untergang sein – Er hat es geschafft
Sie am Boden zerbrochen, weinend und winselnd zu sehen
Vor Schmerz sich krümmend und nach Erlösung am flehen

Er hat es geschafft einen Menschen zu zerstören
Doch ihre Liebe zu Ihm wird erst mal nicht aufhören
Sie brauchte Jahre um diese Liebe zu erkennen
Doch was Er jetzt macht ist falsch – einfach wegzurennen

Er ist es ihr schuldig, eine ehrliche Antwort nun zu geben
Nur zu reden, vielleicht Seine Hand auf ihre zu legen
Sie verstehen lassen, trotzdem als Freund für sie da zu sein
Nicht einfach flüchten und sie allein und einsam lassen, nein

Sie wird sonst viele schwarze Tränen weinen – um ihn
Wird an dem Nichtverstehen eingehen – wird flehen
In den Armen des schwarzen Engel wird sie liegen
Und durch die Liebe zu Ihm sterben und somit siegen

(unbekannt)
Geändert am 13.11.2002 um 08:02 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.11.2002    um 08:01 Uhr   



Flügellose Engel,
Lebend, doch ohne Sinn?
Des Lachens beraubt,
zurückgelassen...in
Verletzlicher Härte,
dem Wunsch nach Berührung?
in Vergangener Schönheit,
dem Schutz vor Verführung?
in Versiegten Tränen,
nie endender Trauer?
in Süßem Schmerz,
einem wohligen Schauer?
in Lang verstummten Schreien,
unbewusstem Selbstbetrug?
in Ohrenbetäubender Stille,
der Angst vorm nächsten Atemzug?
Unerkannt in unserer Mitte,
wie viele hab ich schon getroffen?
Ich kann es nicht sagen,
ich hatte die Augen bisher fest verschlossen...

Ja, ich weiß, woher ich stamme
Ungesättigt gleich der Flamme
Glühe und verzehr ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse:
Flamme bin ich sicherlich!


(AM)
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 13.11.2002    um 16:01 Uhr   

Ein Engel
auf die erde kam
weil fand
gefallen hier
so nahm er
seine Flügel ab
doch dann
kamen die Neide
die ihm sein Glück
missgönnten
der Engel
um Streit vermeiden
wollt zurück
in den Himmel schweben
doch hatte er
seine Flügel verlegt
muss bleibt jetzt
weiter hier
nur meiden wird er
die Neider

Big
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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 13.11.2002    um 16:10 Uhr   

Vieleicht findet der Engel den Flügel wieder
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.11.2002    um 22:04 Uhr   


Ich kose sanft Deine Lippen,
der Morgen ist schon so nah.
Du wirst dann verschwinden,
wie es in jeder Nacht geschah.

Ich nehme den Heiligenschein,
werde zum Engelchen aus Eis.
Doch mit mir ist der Wunsch,
von dem nur ich was weiss.

Ich will Deinen Atem fühlen,
der Eis zum schmelzen bringt.
Deinen Geist durchwühlen,
wenn er für mich nur singt.

Ich werde mich Dir schenken,
denn Du bist doch mein Ziel.
Werd niemals angstvoll denken,
ich möchte verlieren im Spiel.

Denn meine Gedanken drehen,
sie wirbeln um den letzten Tanz.
Will an Deinen Biss vergehen,
mein Herz gehört Dir doch ganz.

Ich will allen Schmerz ertragen,
will an Deinem Biss verglühn.
Würd unheiliges dann wagen,
zur Kreatur der Nacht erblühen.

Die Sonne brennt in den Augen,
das Eis bedeckt nun mein Herz.
Doch mein Blut wirst Du saugen,
ich will erfahren der süsse Schmerz.

Nimm mir meine Augenbinde,
lass mich in Deine Welt übergehen.
Bevor ich vor Kälte ganz erblinde,
wünsch ich mir einfach zu vergehen.

Ich schenke Dir mein kaltes Leben,
was soll ich denn ohne Dich damit?
Glück kannst nur Du mir geben,
in einem unbarmherzigen Augenblick.

Ich streich mit meinen Schwingen,
Dir zum Auftakt über das Gesicht.
Ich werde nicht mit Dir ringen,
Opfer mich Deinem Angesicht.

Die Nacht wird kommen,
beiss mich...
...lass mich nicht erfrieren
...ich will alles verlieren

Die Nacht wird kommen,
beiss mich...
...werde mich nicht wehren
...tuŽmich nach Dir verzehren

M
Geändert am 19.11.2002 um 22:05 Uhr von nightrose

Geändert am 19.11.2002 um 22:08 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 19.11.2002    um 22:16 Uhr   


Engel aus Eis, Engel aus Stein,
Deine Seele ist erfroren,
Du fristest hier Dein tristes Sein,
warst doch zu höhŽrem geboren …
Tränenkristalle, kummervoll,
als Eisblumen, rot wie Rubin,
zu einer Symphonie in Moll
geeint, wachsen an Deinem Kinn.

Über Dir ziehŽn dunkle Wolken,
ein Schatten fällt auf Dein Gesicht,
gerne willst Du ihnen folgen,
doch ohne Flügel geht das nicht.
Deine Sehnsucht hieß Dich fliegen,
denn Du erträgst nicht dieses Sein,
weißt Du auch, Du kannst nicht siegen,
Engel aus Eis, Engel aus Stein

Nemisis
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geschrieben am: 20.11.2002    um 18:52 Uhr   


schwarze Nacht
samtig, weich und dunkel
Blätterrauschen..Mondesschein, der silbrig glänzend sich
an Eiskristallen bricht tiefgrauer Wald voller
Geräusche in meinen Träumen: ein Meer voller Engel
oder eine Höhle voller Teufel
Angst...Panik
kein Todesschrei kommt über die sterbenden Lippen
kein Seufzer entringt sich deiner Kehle
Stille
aus dem vor schierem Entsetzen zur Maske versteinertem Gesicht
läuft Blut...der Körper tot
die Seele gefangen im tiefgrauen Wald voller Engel

AM
Geändert am 20.11.2002 um 19:09 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 18:59 Uhr   


Du bist geboren
Unschuldig
Rein
Ein weißer Engel

Du lebst dein leben
Kaltherzig
Berechnend
Ein grauer Engel

Du stirbst
Nachdenklich
Rein
... doch ... der Engel ist schwarz geworden

Schau immer nach vorne, nichts kann dich stärker verletzen als die Vergangenheit.... Greif nach den Sternen und du wirst das erreichen was schon in deinem Herzen liegt!

AM
Geändert am 20.11.2002 um 19:10 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 22:08 Uhr   


Immer da für andere
immer ein offenes Ohr
immer helfen wollen und nicht können.

So viel leid gesehn
und selbst auch selbst durchlebt.

So oft von Freunden lachender Engel genannt.

Weil immer ein Lächeln auf den Lippen.

Mit Menschen die mir wichtig sind mitleide
mehr als alle Glauben.
Die Welt verändern will, ich kleines Mensch.
Zwischen all dem Leid und der Schmerzen.

Dann wenn ich allein bin,
die Tränen die keiner sieht.

Mir Gedanken über die anderen mache,
selbst nicht mehr weiter weiss in meinem Leben.

Die heimlichen Tränen die ich nur für mich weine.

Am allermeisten weil ich nicht helfen kann.

Nur sagen kann ich bin Freund ich bin da !!

Ich lass Euch nicht im stich !


AM
Geändert am 20.11.2002 um 22:15 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 22:42 Uhr   


Sie waren immer bei uns,
warum sie gingen, weiß Gott allein.
Sie kamen von Gott, dort sind sie wieder...


Ein Hauch nur bleibt von ihnen zurück,
in unserem Herzen ein großes Stück.
Sie werden jetzt immer bei uns sein
vergesst werden wir sie nicht..


Weht nun ein Wind, an mildem Tag,
so denken wir, es wär ihr Flügelschlag.
Und wenn wir fragen, wo mögen sie sein...


Ein Engel ist niemals allein.
Sie können jetzt alle Farben sehn,
und barfuß durch die Wolken gehn.


Und wenn wir sie auch so sehr vermissen,
und weinen, weil sie nicht bei uns sind,
so denken wir ... im Himmel ... wo es sie nun gibt
erzählen sie stolz: "wir werden geliebt"
Geändert am 20.11.2002 um 22:45 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.11.2002    um 08:14 Uhr   

Schwarzer Himmel, dunkle Nacht,
kein Modenschein übers Land gebracht.
Die Welt liegt stumm und traurig da,
nichts mehr so ist wie es einst mal war.
Nichts bleibt zurück, in dieser Not,
selbst dieser Engel dort ist tot.
Gefallen, lautlos, unbemerkt.
Von seinem Fall hat sich der Tod gestärkt.
Der Tod, stets da, ein ewiger Begleiter,
rastet nie, zieht hinfort, immer weiter.
Entkommen kannst Du ihm nicht,
wohin willst Du auch fliehen ganz ohne Licht?

AM
Geändert am 23.11.2002 um 10:19 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 23.11.2002    um 10:20 Uhr   



Leuchtender Mond am Himmel.
Dunkle Nacht im Glanz verlorener Sterne.
Wandernde ruhelose Schatten
auf der ewigen Suche
nach Hoffnung und Trost.

Drohend zieht sich
der Herbstnebel zusammen und
schwebt wie ein Gespenst durch die Finsternis.
Aus der Ferne warnt das Nebelhorn.
Ein weißes Segelschiff bahnt sich
seinen Weg in den Morgen.

Engel rufen leise
nach den traurigen Seelen und
sammeln deren Tränen.
In das endlose All ziehen sie weiter,
zu suchen die goldene Schale
der Zuversicht;
damit aus den vielen tausend Tränen
ein neuer Engel geboren wird

(unbekannt)
Geändert am 23.11.2002 um 10:41 Uhr von nightrose

Geändert am 23.11.2002 um 10:43 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 23.11.2002    um 10:25 Uhr   


Ein kalter Blitz
durchbricht das Dunkel,
ich hör das Klopfen Deines Herzens
Die Nacht ist eine Synfonie
aus Vogelschrei und kaltem Wind
Der Todesengel schleicht vorüber,
von Häusertüren rinnt das Blut
Die Stille, sie ist fast vollkommen,
nur in der Ferne weint ein Kind.

Ich wollte singen von der Grausamkeit,
als sei sie nur ein Wiegenlied
Wollte singen wie ein Minnesäger, der
kläglich unterm Fenster steht
In der einen Hand halte ich die Laute,
Tränen rinnen über Augen
In der andŽren Hand, da blitzt die Klinge -
ich zögŽre noch, doch ich zeig Risse!



Als du geboren wurdest, war dein Engel weiß.
Er begleitet dich dein ganzes Leben lang.
Genauso, wie du älter wirst, wird er grauer.
Am Tag deines Todes, wird er schwarz sein.
Doch es ist immer noch dein Engel.
Du siehst, du brauchst keine Angst vor ihm haben




Durch dich habe ich gelernt, wieder zu vertrauen
und in die Welt mit andren Augen zu schauen.
Du hast mich gelert, meine Angst zu überwinden
und meine Gefühle wieder zu finden.
Du bist mein Engel, der Erfahrene von uns beiden.
Du hast mir alles gezeigt, mich gelehrt wieder zu lieben.
Ich möchte dir danken für all deine Liebe,
denn ich weiss nich, wann ich so etwas jemals wieder kriege




Ein Engel kam auf die Erde
in der stillen dunklen Nacht,
er hat in unserem Herzen
das Feuer der Liebe entfacht.

Das Geräusch der fächelnden Flügel
ganz leise im Winde erklingt,
fühle wie Frieden und Wärme
langsam in die Seele eindringt.

Schau hoch hinauf in den Himmel
wo leuchtend ein Stern erblinkt,
von diesem hellsten der Sterne
Dir strahlend ein Engel zuwinkt.

Es verkünden Tausende Glocken
das heute Weihnachten ist,
und niemand hier auf Erden
die Engel im Himmel vergisst

Geändert am 23.11.2002 um 10:42 Uhr von nightrose

Geändert am 23.11.2002 um 10:44 Uhr von nightrose

Geändert am 23.11.2002 um 10:47 Uhr von nightrose

Geändert am 24.11.2002 um 16:37 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 23.11.2002    um 10:32 Uhr   


Ich hatte keine Hoffnung,
kein glauben an Liebe mehr,
meine gedanken waren durcheinander,
ich irrte unher,
da kam er vorbei dieser engel,
so sanft ,
so lieb und rein,
ich hatte wieder hoffnungendlich glücklich zu sein.
Mit der hoffnung kam schmetterlige ,
die sonne schien,
ich dachte dieses glück würde nie zu ende gehen.
Dieser engel ich konnte ihn zwar nicht sehe, nicht anfassen,
und auch nicht berühren gehen,
doch ich spürte ihn,
er war bei mir,
dachte ich,
aber er flog vorbei......


Engel des Todes
Ich habe ihn gesehen
in der letzten Nacht
er sieht anders aus
als ich es hab gedacht

Stand einfach da
am Ende vom Bett
freundlich lächelnd
und auch sehr nett

Um ihn herum ein
strahlendes Licht
ich hatt keine Angst
fürchtete mich nicht

Im Zimmer war es hell
und auch sehr warm
alles flog aus mir
der Kummer und Gram

Frieden brachte er
in mein kleines Herz
vorbei ging die Angst
und der große Schmerz

Er hob seine Hand
und lächelte mir zu
ein freundlicher Blick
ich fand meine Ruh

So habe ich gesehen
in der letzten Nacht
den Engel des Todes
er hat mich angelacht


Wenn ich dich sehe,
dann sehe ich einen Engel,
einen Engel,
der in einem hellen Licht erscheint.
Wenn ich in deine Augen sehe,
dann sehe ich wie sie funkeln.
Wenn ich deine Hände berühre,
dann spüre ich wie sanft und zärtlich sie sind.
Deine Blicke verraten alles,
alles worüber du nachdenkst.
Wenn ich deine Stimme höre,
dann höre ich Engel singen,
es ist zauberhaft.
Du brauchst es nicht zu leugnen,
ich weiß,daß du ein Engel bist und ich weiß ich liebe nur dich



Geändert am 23.11.2002 um 10:46 Uhr von nightrose

Geändert am 24.11.2002 um 16:27 Uhr von nightrose

Geändert am 24.11.2002 um 17:10 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:07 Uhr   

Wo fliege ich Engel der Liebe hin
Wenn ich einmal traurig bin

Setzt mich auf einen Stern und bin ganz still
Weil ich mich mal ausruhen will

Bedecke mein Gesicht mit meinen Flügeln
Und versuche meine Traurigkeit zu zügeln

Den auch ein Engel der Liebe darf einmal traurig sein
Versteck mich und will mal sein so ganz allein

Seid nicht böse ihr sollt lachen
Laßt den Engel nur mal Pause machen

Geht es mir dann wieder gut verlasse ich mein Engelshaus
Und breite meine Hände wieder schützend über euch aus

Habt keine Angst es kann nichts geschehen
Ich kann auch auf meinem Stern alles sehen

AM
Geändert am 25.11.2002 um 16:40 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:13 Uhr   

Ein dunkler Engel in der Nacht
eingehüllt in schwarz..
nun steht sie da...

Ihr lang gelocktes Haar
schimmert im Mondenschein
und der Wind umringt sie..

Ihr Lächeln verstummt
in der finsteren Nacht
und ihr Blick wendet
sich zum finsteren Sternenhimmel...

Ihr Herz ist gebrochen
und ihre dunklen seidigen Flügel
verliren ihren Glanz..

Ihre Augen funkeln mysteriös
und sie ist vom Kummer gezeichnet..

Eine einzige Träne..
Sie brennt auf ihrer zarten Haut
und glänzt so unscheinbar,
doch all ihre Gefühle sind darin versteckt
Geändert am 25.11.2002 um 16:42 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:25 Uhr   



Ein Engel...

Ich habe mal einen Engel gesehÂ’n,sein
lächeln war so wunderschön.Es fällt mir
nicht leicht,den Engel nun so traurig
zu "sehÂ’n",aber ich kann den Engel gut
verstehÂ’n.

Denn auch Engel sind nur "Menschen",die
fühlen und denken,sie denken ihre Gedanken,
und weisen sich in ihre natürlichen
Schranken!

Diese Gedanken sind sehr wichtig für Dich,
darum,genau darum verstehe und liebe ich
Dich

AM
Geändert am 25.11.2002 um 16:43 Uhr von nightrose
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