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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:35 Uhr   

Es gibt einen Engel hier auf Erden,
wie gern möcht ich ihn kennen lernen.
Möcht ihn sehŽn.
Er darf nicht gehŽn.
Lass mich nicht allein.
Mein Herz ist doch so klein.

Ich hab dich eingefangen,
Den Käfig aufgehangen.
Doch du schreißt.
Sag mir wie du heißt!
Aber du kannst es mir nicht sagen,
kannst mir nicht beantworten meine Fragen.

Er spürt Angst und Trauer.
Sein Lachen,
weggewaschen,
wie durch einen Regenschauer.

Das kann ich mir nicht mit ansehen.
Ich werd aufstehen,
mir ein Herz fassen
und dich frei lassen.

Doch diese Wunden heilen,
darum werd ich hier verweilen,
auf dich warten
und weiter nach deinem Namen raten

AM
Geändert am 25.11.2002 um 16:44 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 25.11.2002    um 15:59 Uhr   

Als es begann,
war dort Licht,
man vernahm ein Lachen,
kein künstliches,
nein, ein schallendes Lachen,
jeder konnte die Freude hören,
die daraus zu vernehmen war.
Das Lachen kam von einem kleinen Mädchen,
einem Mädchen, das sie Engel nannten.

Es verging Zeit und im Laufe der Jahre
kam ein Etwas namens Liebe vorbei,
wie lang hatte sie sich schon
Liebe gewünscht,
doch dieses Wesen brachte einen Dämon mit,
er nannte sich Verletzlichkeit und war verbunden mit Schmerz und Angst.

Seit dem hörte man das Lachen immer seltener,
bis es völlig verstummte.
Von diesem Moment an,
war etwas in ihr gestorben,
sie blickte starr gerade aus,
und fühlte nur Kälte, wenn sie hörte,
wie sehr sie ihre Freunde verletzte.
So sehr sie sich auch wehrte,
sie kam nicht dagegen an.

Dann eines Tages wurde es Dunkel,
und man fand eine kleine Gestalt
mit schwarzem, leeren Herzen.
Einen erstickten Engel seiner Selbst...

AM
Geändert am 25.11.2002 um 16:45 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 16:07 Uhr   

Tränen - sie sind kalt,
da sie oft mit Haß geboren,
doch Engelstränen - sie sind warm,
da das Herz sie hat verloren
Geändert am 25.11.2002 um 16:47 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 16:14 Uhr   

Gefallene Engel....
Sie lächeln dich an,
In ihren Augen spiegeln sich die Sterne
Sie sprechen von der unbekannten Ferne.
Du verlierst dich in ihrer Sanftheit.
Ihre Bewegung scheint leicht.
Ihre Worte wohl bedacht.

Sie scheinen nie Sorgen zu haben.
Doch blickst du genauer hin,
erkennst du es vielleicht.

In ihren Augen funkeln keine Sterne,
es sind Tränen die sie nicht verlieren,
die Tränen der Menschheit sammeln sich
in ihren Augen.
Tränen die unerträglich scheinen.
Die Sorgen Anderer sammeln sie in ihren
verdammten Seelen.
Ihre Bewegung ist von Schmerz geplagt,
geplagt vom Schmerz der Menschheit.
Sie trauen sich nicht zu sprechen,
ihre Stimmen sind zu schwach

AM
Geändert am 25.11.2002 um 16:48 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 16:27 Uhr   

Eiskalte Augen, Seele aus klarem Bergkristall
Wunderbares Lächeln, doch wo ist die Leidenschaft?
Das Herz, es bleibt in Einzelhaft
Tausend Sterne überall.

Strahlendes Leuchten am Firmament
Hell erleuchtet der Weg zu ihr
Doch durch der Welten Hass und Gier
Bleibt der Weg versperrt, der Himmel brennt.

Ein Engel, zart und rein
Und doch, durch all das Übel eisig kalt
Die Augen und die Seele; und bald
Weiß niemand mehr, wo sie wartet; allein.

Sie wartet auf die bessere Welt
Damit ihr Feuer wieder brennen kann
Noch hat die Kälte sie in ihrem Bann
Noch wird sie vom Bösen gequält.

Wer vermag sie zu retten?
Der Engel wartet auf ein warmes Herz
Zur Erlösung vom Welten Schmerz
Befreit den Engel von seinen Ketten

AM
Geändert am 25.11.2002 um 16:49 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 16:38 Uhr   

Wo fliege ich Engel der Liebe hin
Wenn ich einmal traurig bin

Setzt mich auf einen Stern und bin ganz still
Weil ich mich mal ausruhen will

Bedecke mein Gesicht mit meinen Flügeln
Und versuche meine Traurigkeit zu zügeln

Den auch ein Engel der Liebe darf einmal traurig sein
Versteck mich und will mal sein so ganz allein

Seid nicht böse ihr sollt lachen
Laßt den Engel nur mal Pause machen

Geht es mir dann wieder gut verlasse ich mein Engelshaus
Und breite meine Hände wieder schützend über euch aus

Habt keine Angst es kann nichts geschehen
Ich kann auch auf meinem Stern alles sehen

AM
Geändert am 25.11.2002 um 16:50 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 16:54 Uhr   

Ein Engel erschien mir im Traum heute Nacht,
ich blickte zu ihm und sah, dass er lacht.
Lachst du mich aus? fragte ich erstaunt.
Nein, ich bin immer so gut gelaunt.

Ich unterhielt mich mit ihm auf seltsame Weise,
denn er berichtete von einer sehr langen Reise.
Er reiste durch Träume, Nacht für Nacht,
er ist der Engel, der Verliebte bewacht!

Verliebt war ich doch schon oft bisher,
warum kamst du denn nicht früher hierher?
Ich bin nicht der Engel der Einsamkeit
und ich sehe nicht gerne Kummer und Leid.

Ich hoffte so sehr dich glücklich zu sehŽn
und nun darf ich endlich vor dir steh`n.
Dein Herz ist nun frei von jeglichen Schmerzen,
denn du wirst geliebt, von ganzen Herzen!

Geliebt von jemanden, der nur an dich denkt,
er hat dir sein Herz mit Freuden geschenkt.
Er denkt an dich bei Tag und bei Nacht
und ich bin der Engel der alles bewacht!!!!!!!!!!
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geschrieben am: 25.11.2002    um 17:04 Uhr   

Ein süßes Lächeln in deinem Gesicht,
Ein frohes Lachen, das Glück mir verspricht,
Sorgenlos noch schaust du umher,
Ach mein Engel ich liebe dich so sehr.

Große Augen blicken mich an,
Glücklich dass ich das erblicken kann,
Dich in meinem Arme zu haben,
Erleuchtet meine Seele in schillernsten Farben.

Unschuldig schlägt dein kleines Herz,
Noch so unberührt von all dem Schmerz,
Nun lebst du in deinem kleinen Reich,
Schwebst auf Wolken einem Engel gleich.

All meine Liebe werde ich dir geben,
Kraft und Geborgenheit fürs ganze Leben,
Mein Engel was kann ich anderes sagen:
Ich werde immer Liebe für dich im Herzen tragen!

Noch bist du so zart und winzig klein,
Unbekümmert denn deine Seele ist rein,
So manche Träne des Glücks hier rollte,
Hätt’ nicht gedacht dass ich so glücklich sein sollte.

Nicht immer haben wir glückliche Tage,
Wie soll ich das schaffen ist oft die Frage,
Doch du mein Engel gibst mir die Kraft,
Mut und Zuversicht damit ich das schaffÂ’

Deine Mama :o)
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geschrieben am: 25.11.2002    um 22:25 Uhr   

Eines Tages ging ich durch die Felder
Einige Federn wehten mir entgegen
Zu hell für strahlendes Weiß
Ein leises Wimmern stöhnte fern von mir
Als ich es fand lag ein Engel dort
Sie war gefallen auf unsere Erde

Sie war abgestürzt
Wusste nicht wohin zu gehen
Ich half ihr auf
War geblendet durch ihre Schönheit
Und mein Atem stockte

Ihre Flügel welkten
Das Fliegen schien verlernt
Sie wurde Mensch
Mit jeder Sekunde auf dem Boden

Ich sah ihr an, dass sie mich liebte
Doch ihr Unglück war zu groß
Sie wollte zurück
Weg von mir
Obwohl sie mich liebte

Doch hinauf konnte sie nie mehr
Sie fand sich mit der Liebe zu mir ab
Erzählte mir von neuen Dimensionen
Doch jede Nacht sah ich sie am Fenster
Sie weinte sich nach oben
Dorthin, wo sie einst glücklich war

AM
Geändert am 25.11.2002 um 22:30 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 22:35 Uhr   
ein schönes Gedicht Rose

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 22:38 Uhr   

Danke Big :-)
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geschrieben am: 26.11.2002    um 08:02 Uhr   

Ganz allein am Himmelszelt
Über unser glänzenden Welt
Sitzt eine Gestalt - Allein
Sie will sicherlich nicht alleine sein.

Traurig lässt das Wesen die Flügel hängen,
lauscht den fernen Gesängen
seiner Gleichgesinnten still und leise
Bevor es sich macht auf eine Reise.

Der Engel weiß, er wird nie wiederkommen
Auch nicht,wenn noch soviel Zeit ist veronnen.

Eine Träne läuft über sein Gesicht,
Sie wegzuwischen vermag er nicht.
Sie tropft, er hält sie nicht,
Hinunter in das grelle Licht.

Das grelle Licht der Menschenwelt,
welche ist den Engeln nicht wohl gestellt.
Jedoch dort unten soll die Reise enden
Das Engelsleben soll sich wenden.

Sein Engelsleben hat er satt,
nur weil er sich in diese Sterbliche verliebt hat....

Engeln ist es verboten Menschen zu lieben
Er durfte nicht einmal zu ihr fliegen.
Jedoch er tat es, und nun sitzt er hier
und weint - Wegen dir!!!

AM
Geändert am 26.11.2002 um 08:07 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.11.2002    um 08:33 Uhr   

Dort oben sehe ich diesen Engel, wie er mich beobachtet.
Immer wieder habe ich diesen Gedanken: Warum mich der Engel nicht holen kommt?
Dieser Engel weiss nicht wie schrecklich so ein Leben sein kann.
Und wenn ich ihm alles erzählen würde,
könnte er es nicht verstehen.
Er hat so etwas noch nie erleben können,
wie es ist ganz allein zu sein.
Und du denkst das ständig hinter deinem Rücken über dich geredet wird.
Du keinen Freund hast der dir zuhört und dich versteht.
Er weiss auch nicht wie weh es tut jeden Tag allein zu sein.
Doch wenn er wüsste das es hunderte von Kilometern jemanden gibt, dem du vertraust,
schmerzt die Sehnsucht sehr.
Dieser Engel weiss es nicht, er hätte es nie erleben können.
Und wenn er gelebt hätte, wäre er der tapferste Mensch auf Erden gewesen.
Er hätte dann nie jeden Tag und jede Nacht weinen müssen.
Das kann keiner verstehen, doch dieser tapfere Engel möcht ich gerne werden...
Dann lebe ich in Frieden.

Ich bin kein Engel, deswegen laufen mir auch täglich Tränen über mein Gesicht!

AM
Geändert am 09.12.2002 um 21:40 Uhr von nightrose

Geändert am 09.12.2002 um 22:22 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 29.11.2002    um 16:03 Uhr   
Durch Nacht und Tag getrieben,
ein Leben ohne Halt
den Schmerz will er besiegen,
sein Herz,das ist so kalt!

Keine Gnade darf er erfahren,
die Liebe kennt er nicht
Er will es nicht ertragen,
zu leben ohne Licht

Sein Herz so schwarz und einsam,
eine Seele hat er nicht
Die dunklen Flügel schimmern schweigsam,
man sieht,dass er zerbricht!

Er sucht den Tod als Rettung,
doch lebt er immer noch
Der Schmerz ist so Verkettet,
seine Träume ein schwarzes Loch

Er ist nicht fähig zu leben,
doch sterben darf er nicht
Er erhält keinen Segen,
um zu sehen das erlösende Licht!

-kiss-
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 18:58 Uhr   

Allein schreite ich nun durch diesen Wald,
es ist dunkel,nass und kalt.
Verirrt hab ich mich,
irgendwer kennt den Weg doch sicherlich.

Doch es ist niemand da,
niemand, der mich bringt in Gefahr.
Was ist das denn für eine Natur,
in der ich alleine nur?

Kann mir das Nichts auch etwas tun,
es wird mich töten in diesen SchuhŽn.
Doch halt, ich bin barfuß,
spüre des Bodens Kuss.

Die Stille, das Nichts sie werden immer lauter,
zu Boden werf ich mich.
Mein Herr, wo bist du, Vertrauter?
Da packt mich eine Hand fest und doch lieblich.

Es ist ein Engel, den er mir geschickt,
mutig schaut er und beglückt.
Tief sieht er mich an und sagt:
Dies war dein Leben!

Nie hielt ich es für möglich,
dass Engel Menschen sind.
In nur manchen versteckt - ganz glücklich,
mit Innerem leuchtend wie ein Kind.

Engel, in die man sich verliebt,
dass es einem die Sinne verschiebt.
Seltenes Glück, auf das jeder hofft

AM
Geändert am 09.12.2002 um 21:43 Uhr von nightrose

Geändert am 09.12.2002 um 22:23 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 19:29 Uhr   

Schweigend still schwebt der schwarze Engel durch die Nacht,
kein Lichtlein wacht, kein Laut der schallt,
alles Leben scheint erloschen,
alle Hoffnung scheint verbrannt,
nur des schwarzen Engels dünnes Gewand,
schwebt, gleitet durch die stille Luft,
läßt zurück einen sanften Wind,
der die Blätter im Baume sanft in den Arme nimmt.

Die Blätter liegen am Boden hier,
der Winter zieht ein, mit totem Gebein,
der Rest der an den Bäumen ist,
ist die Erinnerung, die man nicht vergißt.

Doch selbst diese Blätter dort,
gehen durch die Zeit und warten hier,
bis zum Tage sie zerfallen zu Staub,
da nimmt die Zeit das ganze Laub.

Selbst die Bäume, die hier stehen,
gehen hin zu Staub und Asche,
wenn der letzte Flammenregen kommt,
der fegt über das Land,
wie eine große Todeshand,
die nach allem greift, was dort ist,
und schießlich alles ißt.

Die Freundschaft läßt blühen die letzten Blumen,
dort stehen sie im Schnee allein,
versuchen mit ihren kleinen Wurzeln,
am Leben zu sein.

Doch der Schnee der ist sehr kalt,
läßt die Wasser hier gefrieren,
läßt sie reißen die sanften Blätter still und stumm,
die fallen tot, ihre Zeit ist um.

Die Blüte, ein leuchtender Fleck auf dem weißem Boden,
doch auch nur endlich, wie ein Schmetterling,
erst klein und krumm,
dann bunt und stumm,
dann fliegt er zu der Sonne rauf und brennt,
bis die Asche sich im Boden verfängt.

Diese Asche, die dort liegt,
läßt die Blumen blühen,
als das Wasser kam,
doch der Winter hier, wie ein Flammenmeer,
alles verrinnt, alles vergeht,
auch die Freundschaften, die es führt.

So vergehen die Blumen,
auch teils zertreten durch dich selbst,
auch verbrannt durch dein Feuerregen,
auch durch Zeit zu Staub verbrannt,

der schwarze Engel schreitet hin,
über das weiße Tuch zum Lichte her,
sucht, was seine Wünsche tragen,
doch die Zeit wird sich an ihnen laben,

am Ende ist nur eins, der Staub,
der dort fegt über den Wüstensand,
niemand hat ihn mehr gekannt,
als er ging durch seine Hand zu Licht hin,

verbrannt, verkannt, niemand weiß was er war,
außer die Zeit und die Erinnerung,
vielleicht auch die Rest, die da wandeln durch die Welt,
als Fragmente der kleinen Blüte,
die nun ist ein Aschefeld.

AM
Geändert am 09.12.2002 um 21:41 Uhr von nightrose

Geändert am 09.12.2002 um 22:24 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 19:42 Uhr   

Mit zarten Schwingen
im eisigem Wind
bringt er dir Wärme
und Licht

Weihnachtsengel

Seine Augen leuchten
wie Sterne
seine sanfte Schönheit
leuchtet auf die Erde
und alles erstrahlt im Licht

Weihnachtsengel

Man sagt
wenn du ihn erblickst
weicht alles Leid von dir
er nimmt auf seinen Weg
deine Tränen mit

Weihnachtsengel

Darum schau zum Himmel empor
gönn dir einen Augenblick Rast
im Lichtermeer der Sterne
blicken seine Augen auf dich herab
der Frieden kehrt ein in dein Herz
und du wirst vergessen deinen Schmerz


AM
Geändert am 09.12.2002 um 21:34 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 19:55 Uhr   

Vieleicht haben wir mal Glück Mindi :-)
Dich
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geschrieben am: 09.12.2002    um 20:51 Uhr   
startengel.jpg">
Wieso weint der Himmel,
in jener Nacht,
in der ich tränenüberströmt aufwache?
Ich gehe zum Fenster und schaue in den Himmel
sehe wie seine Tränen auf die Erde fallen
und einige Sterne hinter den dunklen Wolken hervorschauen.
Ich gehe hinaus auf die Strasse
und drehe mich um meine Achse,
schaue in den Himmel und frage ihn "Wieso?".
Doch er ist stumm und weint bloss weiter.
Ich schreie die Frage nun zu ihm hinauf
und beginne auch zu weinen.
Doch auch wenn er die Antwort weiss,
will er sie mir nicht verraten.
Ich bleibe nun stehen ganz durchnässt
und falle auf die Knie.
Schaue hoch in den Himmel,
der noch immer weint.
Ich hoffe, dass du im Himmel bist und mich siehst.
Die Tränen des Himmels sind kalt.
Und es fühlt sich an,
als ob sich jede einzelne auf meiner Haut brennt.
Und ich hoffe,
dass nur eine einzige von dir sein könnte,
denn dann wüsste ich,
das du im Himmel bist.
Ich hasse ihn,
und das nur zu tiefst,
den Engel des Todes,
denn er kam,
und er nahm dich mir weg,
den Menschen,
den ich so sehr mag.
Und doch kann ich ihm nicht böse sein,
denn er nahm dir dein Leiden,
auf Erden zu sein.
Und doch hasse ich ihn nur zutiefst,
denn du warst die Person,
die ich wirklich geliebt!
Er soll dich mir wieder geben,
denn ohne dich will ich nicht leben.
Nun sitze ich hier und frage mich
wieso "du" und nicht "ich"?!
Konnte er mich nicht mit nehmen,
oder dich zumindest noch Leben sehen?!
Nein, es war anscheinend zu viel verlangt.
Es ist kalt,
hier draussen unter den Tränen des Regens zu knien.
Und ich frage mich,
lacht der Himmel über mich?
Oder liebt er mich so sehr,
dass er mit mir
mitten in der Nacht aufwacht?!

AM
Geändert am 09.12.2002 um 21:29 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 21:14 Uhr   

Ein Engel in der Finsternis, erhellt meinen dunklen Geist,
schneidend weht der kalte Wind, der ins Gesicht mir beißt.
Es tobt in mir, die Augen blutend ihr Angesicht zieren,
ich erliege, werde ich den rechten Pfad verlieren?
Der Regen verwischt den roten Saft,
der mir schenkt meine geheimnisvolle Kraft.
Habe Engel oft schon weinen sehen,
Was wird passieren, was wird geschehen.

Mitten im Walde, hört man es klagen,
Die Energie erlischt, ich werde wagen,
Meine tiefsten Klüfte zu bezwingen,
Die mich in eine Welt verschlingen,
eine die ich noch nie erspäht,
bevor noch meine Zeit vergeht,
welche mich lässt zu Grunde gehen,
Als ich dich einst hab gesehen,
Den kalten Engel, im leisen Licht,
mit blutroten Tränen im Gesicht.

Der Weg zurück, nach vorn er geht,
Den Pfad des Unheils übersteht,
Werde ich dich suchen in der Ewigkeit,
der Beendet mein eigenes Leid.

(c) Martin Förtsch

Geändert am 09.12.2002 um 21:44 Uhr von nightrose

Geändert am 09.12.2002 um 22:25 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 10.12.2002    um 23:11 Uhr   





Wer steht dem Engel zur Seite

wenn er leidet unter Schmerzen

Schmerzen im Herzen

weder Essen noch Schlafen kann

so innerlich leidet

es tut einfach nur weh

wie oft kann der Engel

diesen Schmerz noch ertragen

wieder nur so lange

bis er geht

bis man ihm endlich die Hand reicht

um ihn auf den richtigen Weg zu führen ?

Auch Engel brauchen einmal Hilfe

bleiben sie aber meistens mit all Ihren

Schmerzen unter sich

denn wer glaubt schon, dass auch Engel

einmal Hilfe brauchen ?!

AM
Geändert am 11.12.2002 um 08:53 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 21:45 Uhr   

Engel mit kaltem Blut
Kalt ist das Blut meines Herzen
Gefroren durch eisige Wut
Es gibt nichts das zwischen uns steht
Nur ein mystischer Wind der eisig weht

Sterbt, verfluchte Schatten
Stirb, verfluchtes Licht
Ziellos durch die Zeiten waten
Doch ändern wird sich nichts
Mutig in die Kämpfe gehen
Nur dem Tod ins Auge sehen

Wenn Du den Sonnenaufgang siehst
Verstehst Du die Nacht
Die mächtigen Hände des Todes
Mit Ihrer ungeheuren Macht
Mit Ihren mächtigen Pranken
Haben sie nur Dunkelheit und Tod gebracht

Glaube, Rache und Wahnsinn
Schau auf die Flammen in Dir
Füttere sie mit Deiner Leidenschaft
Zersprenge die Ketten in Dir
Flieg hinauf zu Sternen
Schwöre Ihnen Deine Treue
Auf das Du niemals dies bereue

Kämpfe um Dein Himmelreich
Denn auch Götter verlieren leicht
Auch Engel haben kaltes Blut
Chancenlos gegen Herzensglut
Ist die Schlacht erstmal entfacht
Werden Träume in Dir wach

Angst erfüllt Dein Traum
Doch mit dem ersten Sonnenlicht
Auch die Angst in Dir erlischt
Du hast die Nacht in Flammen gesetzt
Die guten Götter wieder erweckt
Du hast die Sonne in der Nacht gesehen
So werden auch Deine Wunden vergehen


AM
Geändert am 15.12.2002 um 12:04 Uhr von nightrose
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.12.2002    um 22:15 Uhr   

du siehst ziemlich traurig aus,
hast lange nicht mehr gelacht,
und wenn dir nach reden ist,
sag mir was dich traurig macht.


ist bei dir das licht aus?
findest du den schlater nicht?
jetzt übernehme ich,
schicke dir einen engel der dich glücklich machen soll.


stecke den kopf nicht in den sand,
es gibt so viel wunderbares an dir,
laß es uns gemeinsam entdecken,
wie stark du bist.


wieviel kraft du in den seelenmuskeln hast,
wie du dich immer für anderen einsetzt,
dafür schicke ich dir den engel,
damit er dich beschützt, weil du so viel für andere machst.


du hast so viel wofür es sich zu leben lohnt,
der engel soll dich tragen,
auch ich werde dich halten,
und wir beide zusammen stützen dich immer und jeder zeit

AM
Geändert am 12.12.2002 um 22:23 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.12.2002    um 22:32 Uhr   

Oh, mein Engel
wie die Sehnsucht doch mein Herz zerfrißt,
wenn Du nicht an meiner Seite bist,
sitz dann leise auf meinem Wolkenrand und
nehme dann deine Engelsfeder sacht zur Hand,
tauche diese in meiner HerzenŽs Not
ganz tief ins flüssige Abendrot
und schreibe dann in abendroten Lettern
das was mir auf der Seele brennt
auf das Sternverzierte Firnament...

... schreibe wie sehr ich Dich vermiß,
wenn Du nicht an meiner Seite bist.
... schreibe das ich Dich liebe bis in alle Ewigkeit
und das immer und zu jeder Zeit.
... schreibe alles was ich je gedachte oder hab gefühlt
alles was an meinem Herz und Seele wühlt.

Da beginnen die Sternchen rumzuzischen
und meine Worte neu zumischen
bis überŽs ganze Firnament
abendrot leuchtend steht ein einziger Satz:

ICH LIEBE DICH , DU BIST MEIN ALLER GRÖSSTER SCHATZ!!!!!!!

AM
Geändert am 15.12.2002 um 12:05 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
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"Autor"  
Nutzer: BlackFortune
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geschrieben am: 13.12.2002    um 00:15 Uhr   
hm.. rose... respekt... so viel und gleichzeitig so gut zu schreiben... schafft nicht jeder... Wirklich... klasse... *lächelt*

Engel

Siehst du sie?
Wie sie durch die Lüfte schweben.
Sie sind da!
Und begleiten dich durch dein Leben.

Er ist einer von ihnen,
auch wenn du es nicht glaubst,
Spürst du nicht
Wie er dir deinen Schmerz raubt?

Er kann da sein,
obwohl euch Kilometer trennen
Er spendet dir Trost und Wärme,
Du tust grad so als würdest du ihn nicht kennen

Was erwartest du?
Wunder vollbringen kann er nicht!
Auch er hat irgendwann keine Kraft mehr,
auch er verliert mal das Licht

Und doch, obwohl er das weiß,
versucht er es immer wieder,
tröstet, spendet von seiner Kraft,
so istÂ’s ihm lieber.

Sein Wunsch ist einfach:
Jeder sollte glücklich sein
Dass das unmöglich ist, weiß er auch,
und das trübt seinen Schein.

Er versucht sein bestes,
auch wennÂ’s aussichtslos ist,
lern du es zu schätzen,
das er dich nicht vergisst.

Glück bringen ist schwer,
sind die Erwartungen doch oft zu hoch,
kleines Glück übersieht man gern,
doch er trägt die Hoffnung noch!

Vielleicht übernimmt er sich auch,
oft tut es ihm weh Andere leiden zu seh'n.
Manchmal wär er gern anders,
würde gerne vorbei gehn.

Er leidet unter der Trauer der Anderen,
versucht zu helfen und versagt,
vergisst sich selbst
und all das, was ihn plagt.

Er selbst ist nicht wichtig,
die Anderen um so mehr,
so denkt er immer wieder,
aber trotzdem quält sie alles sehr.

Es ist eine besondere Gabe,
und die weiß er zu schätzen,
hilft wo er kann,
will niemand' verletzen

Nutz ihn nicht aus,
sonst wirst duÂ’s bereuen,
auch er kennt Granzen,
und er wird sie nicht scheuen

Sei dankbar!
Für den Engel der dir beisteht.
Denn wahrlich, ein Engel das ist er,
hoffe das er nie von dir geht!

by BlackFortune, November 2001
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