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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 03:38 Uhr   

Danke Fortune hab in den Jahren viel geschrieben und vieles auf festplatte kopiere es ;-)
deshalb so schnell aber freu mich wenn es Dir gefällt :-)

Dein Gedicht ist wunderschön lächelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 11:46 Uhr   

Ein Stern fiel vom Himmel in einer klaren Nacht.

Es war ein Engel, der den Weg zur Erde fand.

Er kam zu mir um mich zu trösten,

um mir zuzuhören in den schweren Stunden der Einsamkeit,

um mir beizustehen,

wenn ich jemanden zum festhalten brauchte.

Die Dankbarkeit die ich für diesen Engel empfinde,

läßt sich nicht in Worte fassen.

Doch ist es mehr als Dankbarkeit,

mehr als nur eine einfache Freundschaft.

Dieser Engel ging auch wieder fort,

doch freue ich mich jedesmal wenn ich ihn wiedersehe,

dann merke ich wie sehr er mir fehlt,

wieviel er mir wirklich bedeutet.

Dieser Engel hat auch einen Namen,

ich nenne ihn .....


AM

Aber in meinem Herzen lebt dieser Engel weiter
Geändert am 15.12.2002 um 12:06 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:36 Uhr   


Ein Engel ist in mein Leben gekommen.
und hat mir meine Schmerzen genommen.

Ein Engel hat in mir die Liebe neu entfacht,
und hat mein Herz wieder zum Lachen gebracht.

Ein Engel der die gleichen Sehnsüchte teilt.
Wohin mein Herz am liebsten eilt.

Mein Engel Dir möcht’ ich meine Liebe geben,
sie immer wieder mit Dir von neuem erleben.

Mein Engel "ICH LIEBE DICH".
Du bist das "WICHTIGSTE" für MICH


AM
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:59 Uhr   

In Vergangenheit kannte ich mal ein Engel
Voll Güte, Reinheit, Verständnis und Freiheit
Zeit kam und sie fand und war vermählt
Nun bin ich es die ihr ab und an die Flügel leiht
Ihr einsichtiger Mann versteht und läßt sie ziehn
So fliegt sie dann auf eine Reise ans Meer
Es wär ihr letzter Gedanke vor ihrer Familie zu fliehn
Trotzdem fühlt sie in ihrem Herzen einen steinernen Speer
Nie hörte sie einen Vorwurf doch bebt die Reue
Nur leise erzählt sie von den hunderten von meterhohen Wellen
Und er schaut ihr in die Augen mit einem Blick der bedeutet
Hab auch ohne mich Spaß denn nichts soll dich quälen
Und er redet mit ihr noch den Tag und die Nacht
Sie erklärten, hörten einander zu und am Ende wurde gesagt
Meine Flügel hätten ihnen die ewige Liebe gebracht
Und sie haben sich mit dem herzlichsten Lachen bedankt


Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 13:06 Uhr   

Big das ist schön ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 13:54 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 13:55 Uhr   

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:23 Uhr   



Auf des Lebens rauem Wege begegnet, jeder seinem Engel,
der ihn segnet, wenn er ihn erkennt und ihn versteht,
und nicht blind an ihm vorübergeht.
Überall durch diese Welt voll Mängel, sendet Wahrheit ihre guten Engel,
um der Menschen Herzen zu umfrieden:
dir auch ist der deinige beschieden, ernst und mild,
auf deinem Gang durchs Leben, dir das sichere Geleit zu geben:
wenn er naht --- o weis ihn nicht zurück,
denn nur er bringt dir dauernd Glück.

Mögest Du immer einen Engel an deiner Seite haben
der über Dich wacht, bei all dem was Du tust,
der Dich stets daran erinnert, dass es auch sonnigere Tage gibt.
Der Dir bei der Verwirklichung deiner Wünsche und Träume hilft,
wunderschöne Orte zu besuchen.
Und mögest Du immer einen Engel an deiner Seite haben…

Mögest Du immer einen Engel an deiner Seite haben
Der Dir Hoffnung gibt, so sicher wie die Sonne scheint,
der Dich durch das Leben führt mit der Kraft der Heiterkeit.
Mögest Du immer mit Liebe, Trost und Mut erfüllt sein
jemand, der Dich auffängt, wenn Du fällst.
Der Dich zu Träumen ermutigt, der die Freude in Dir weckt.
Der Deine Hand hält und Dir bei allem zur Seite steht.

Mit jedem neuen Tag verändert sich unser Leben,
es gibt sowohl Tränen als auch Gelächter.
Jeder Abschnitt deines Lebensweges soll tausendmal
erheiternder --- als einsam sein.
Für die Ewigkeit sollen sie Dir bescheren:
einen wunderbaren Partner, den Du lieben kannst,
und einen lieben Menschen, dem Du vertrauen kannst.
Mögest Du immer einen Regenbogen nach jedem Sturm vorfinden.
Mögest Du immer ein Ziel vor Augen haben, welches Dich antreibt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 16.12.2002    um 07:44 Uhr   

Sterne wandern groß und klar
durch des Himmels dunkle Runde,
und aus eines Engels Munde
blüht die Botschaft wunderbar.
Sag, fällt dir das Freuen schwer?
Hat dein Herz zuviel erfahren?
Sieh, in großen Engelscharen
hält dein Hoffen Wiederkehr!

HW
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.12.2002    um 08:23 Uhr   

Das ist schön Fratzi danke :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.12.2002    um 19:29 Uhr   

Es war ein Mal ein Engel- süß und klein,
saß auf seiner Wolke- ganz allein.
Schon als ich ihn das erste Mal sah,
wusste ich, dass er was besondres war.
Schwarz war die Wolke, auf der er saß,
Schmerz war, was ich in seinen Augen las.
In seiner Nähe hab ich den Tod gerochen,
seine Flügel- sie waren gebrochen.
Der Engel war Abbild von Trauer und Leid,
von absoluter Hoffnungslosigkeit.
Als ich in seine Augen schaute
spürte ich, wie sich was zusammenbraute,
spürte auf einmal in seinem herzen
seinen Hass und seine Schmerzen.

*Engel, wie kann das sein,
warum sitzt du hier allein?
Ich dachte, Engel lieben so sehr,
wo kommt der Hass in dir her?
Warum sind deine Flügel schwarz, nicht weiß,
warum hetzten deine Gedanken im Kreis?
Keiner trocknet deine Tränen so rot.
Warum wünschst du dir den Tod?
Warum bist du verschmäht und ausgestoßen,
warum ranken um deine Seele schwarze Rosen?*

Traurig sieht der Engel mich an,
Trauer und Hass sind, was er noch empfinden kann.
Nun berichtet er von seinem Leben,
warum er kann keine Liebe mehr geben.

*Ein Mensch war ich vor Millionen von Jahren,
lebte glücklich, hatte nie Leid erfahrn.
Lebte vor mich hin, so in den Tag hinein,
mir gings so gut, ich dacht das müsst so sein.
Alles lief ganz wunderbar,
bis ich dieses Mädchen sah.
Ich sah sie an und konnts kaum glauben,
sie tat mir ohne Mühe die Sinne rauben.
‚Oh Herr, der du mein Schicksal lenkst,
wie kommt es, dass du mir einen Engel schenkst?Â’
Blau warn ihre Augen, ihr Haar aus Gold
‚Oh Fortuna ich bin des Glückes hold’
Ihre Stimme war zart, ein lieblicher Klang,
wenn sie sprach, es war als ob sie sang.
Wenn sie ging, es war als ob sie schwebte,
sie war ein Engel der auf Erden lebte.
Wann immer ich sie sah zitterten die Knie,
meine Stimme versagte, wie sonst nie,
mein Herz raste wie das Licht,
Oh, sie vergessen, das wollte/konnte ich nicht.
Als ich in ihre Augen schaute sah ich nur blau
übersah den Schleier aus Trauer so grau.
Übersah ihr gebrochenes Herz,
übersah ihren Hass und ihren Schmerz.
Ich wollte mit ihr über den Wolken schweben
Doch merkte nicht: Sie konnte keine Liebe geben.
Nach und nach brach sie das Herz jedem Mann
Und schließlich gelangte sie auch bei mir an.
Ich hatte schon von ihr gehört,
dass sie die Harmonie hier auf Erden stört.
Jedem Mann das Herz sie brach,
dass sie einem mit Pfeilen ins Herz stach.
‚So töricht bin ich nicht’ schwor ich mir
doch plötzlich stand sie so schön hier.
Ein Engel aus Eis,
mir wurde plötzlich kalt und heiß.
Niemals wollte ich so leichtsinnig sein,
doch sie spann mich in ihr Netz aus Schmeichelein.
Sie zog mich in ihren Bann,
ihr Fluch ist, dass sich keiner gegen sie wehren kann.
Es lies sich nicht vermeiden,
wer dachte schon, dass ich so würde leiden.
Ich war dumm, dachte ich könnte sie ändern,
dachte ich könnte, was keiner schaffte in Gottes Ländern.
Dachte irgendwann würde sie mir vertrau’n,
dachte, irgendwann auf mich bauÂ’n.
Doch ich wollte nicht sehn,
sie war kaum bei mir, schon bereit wieder zu gehÂ’n.
-Ach ich vergaß zu erzählen eines:
Leid gab es damals keines.
Weder Hunger, Schmerz noch Not,
wir fürchteten damals nicht mal den Tod.
Krieg dieses Wort war noch nicht mal erfunden,
sonstiges Böse hat sich erst später in den Charakter gewunden.
Doch wir hätten damals wissen müssen:
Böse Engel darf man nicht küssen.
Sie brachte Dunkelheit über diese Welt,
lehrte uns, dass nichts schönes ewig hält.

Nun zurück zu ihr und mir,
einige Wochen gab es ein „wir“.
Doch dann ging sie, nahm mein Herz mit,
wollte nicht sehn wie sehr ich litt.
Die Welt wurde dunkler, sie trieb ihr Unwesen,
Leid konnte man auf allen Gesichtern lesen.
Man betete, hoffte Gott würde uns erlösen,
er kam: Mit Donnern und Tösen.




Geändert am 20.12.2002 um 19:39 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.12.2002    um 19:31 Uhr   




‚Ihr Narren, was habt ihr gedacht?
Glaubt ihr, ich hab nur Spaß gemacht?
Habt ihr sie nie angeschaut,
habt ihr nie gesehn, was sich zusammenbraut?
Ihr Name ist Verderben
Und das werden jetzt eure Kinder erben.
Niemals wird es, wie es war,
niemals wieder wunderbar.
Ihr habt eure Chance bekommen,
das Glück wird nun von der Erde genommen.
Ihr habt zuviel riskiert,
merkt ihr nicht, wie euer Herz einfriert?
Doch, noch seid ihr gut dran,
in 1000Jahrn fängt das wahre Grauen an.
Ich sehe es schon vor mir,
zig Kriege beginnen hier.
Doch erst in Millionen von Jahrn
Werdet ihr Menschen wirkliche Qual erfahrn.
Kriege, Bomben, jegliche Krankheit,
die Erde wird sein voller Leid.
Hunger, Terror, Attentate,
während ich hier oben abwarte,
wie die Menschen sich winden,
doch erst muss der Egoismus aus euren Herzen verschwinden.
Dann erst greife ich ein,
dann erst wird wieder alles gut sein.
Niemals wird wieder jemand lachen,
es sei denn, jemand wird es überwachen.
Hört gut zu, es ist eure letzte Chance’

Die Menschen schwiegen wie in Trance.
Gott ergriff wieder das Wort:
‚Ich nehme einen von euch fort,
dessen Herz noch rein ist,
dem er selbst noch nicht am wichtigsten ist.
Ein Mensch, dem was liegt an den andern,
wird mit mir in den Himmel wandern.
Auf einer Wolke sitzen, über euch wachen
Dann, nur dann, könnt ihr wieder lachen.
Doch nicht ausnahmslos, es wird viel Leid geben
Und niemals wieder wird ich das Wort hier auf Erden erheben.
Wenn später die Menschen fragen: ’Gott warum?’
Bleib ich für immer stumm.
Wenn jemand fragt warum ich das tue
Bleib ich still, halte Ruhe.
Wenn jemand fragt: ‚Wieso?’
Seid doch froh,
es könnte schlimmer kommen,
ich hätte beinah jede Freude von der Erde genommen.
So schweigt still!
Warum? WEIL ICH ES SO WILL!Â’

Noch bevor er es sagte wusste ich Bescheid,
Trauer machte sich in meinem Herzen breit.
Ich spürte es, bevor er es sagte,
bevor ich einen Blick zu ihm wagte
Geändert am 20.12.2002 um 19:40 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.12.2002    um 19:32 Uhr   



‚Nun komm, ich mein dich, du weißt es schon,
wirst von nun an im Himmel wohn.
Wirst ein Engel auf Ewigkeit,
wachst über Trauer, Glück und Leid.
Damit du mir treu bleibst brauch ich ein Versprechen,
muss dir leider die Flügel brechen.
Nehme ich dir die Seele fragen deine Gedanken,
Nein, aber es werden schwarze Rosen darum ranken.
Deine Wolke und Flügel haben eine bestimmte Farbe,
sie sind schwarz, schwarz wie ein Rabe.
Dass du kein normaler Engel bist muss man erkennen
Und nun will ich deinen Namen nennen.
Er ist: SCHICKSAL so grausam verrucht,
er wird es sein, den man später verflucht.
Und nun komm, wir müssen gehen,
wirst diese Erde nun von oben sehn.Â’

Sprach Gott und nahm mit, ich blickte zurück,
auf die Erde wo ich einst fand mein Glück.
Seit Millionen von Jahren sitz ich schon hier,
alles, was Gott befahl geschah mir.
Der Fluch lastet auf mir seit einer Ewigkeit,
und Gott ist noch lang nicht zur Gnade bereit.
Regle die Verteilung von Glück und Trauer,
baute um mich eine Mauer.
Und nun sitz ich hier, sieh mich an
Es gibt nichts, worüber ich mich noch freuen kann.
Die die ich liebte starben vor langer Zeit,
einige zu jung, sie warn noch nicht bereit.
Doch ich musste ihren Tod auf Befehl veranlassen,
darum kann ich mich nur noch hassen.*

So sprach der Engel ich spürte ein Beben,
spürte: dieser Engel will nicht mehr leben.

*Doch Engel, eins gibt es, was ich nicht versteh:
Warum tust du manchen Menschen so weh?
Es gibt manche die werden vom Glück überhäuft
Und manche, bei denen alles schief läuft.
Die Welt ist ungerecht, ich weiß,
doch langsam drehÂ’n sich meine Gedanken im Kreis.
Du hast die Macht, warum nutzt du sie nicht,
warum zauberst du nicht ein Lächeln auf jedes Gesicht?
Warum müssen manche Menschen so leiden,
während sich andre an allem Guten die Augen weiden?
Warum tust du das?
Macht dir das etwa Spaß?

Warum sind manche vom Pech verfolgt?
Warum ist manchen das Glück so hold?
Warum läuft bei mir z.B. alles schief,
warum verließen mich alle, als ich sie rief?
Ach Engel, so antworte mir,
ich steh doch schon mit Tränen vor dir!*

Ach, ihr Menschen denkt es wär so leicht,
bis man im Leben alles erreicht.
Ich erklär dir die Aufgabe die ich habe,
Glück zu verteilen ist meine Gabe.
Jeder Mensch bekommt vom Glück gleichviel,
das zu überwachen ist mein Ziel.
Doch wo und wann,
das kommt auf den Menschen an.
Manche leben in ihrer Jugend in Zufriedenheit
Und manche leben in Trauer und Leid.
Jeder Mensch ist individuell,
du verurteilst mich zu schnell.
Jeder bekommt sein Glück wenn es vorgesehen ist
Und nicht, wenn er es gerade mal vermisst.
Ich will dir dein Herz nicht brechen,
drum von mir hier ein Versprechen:
Du wirst auch noch Glück erfahrn,
doch vielleicht erst in ein paar Jahrn.
Deswegen verzweifeln hat keinen Sinn,
du kriegst das schon irgendwie hin!*

Ich war sprachlos von dieser Offenbarung,
hatte ja vorher keine Ahnung.
Wollte dem Engel was gutes tun,
dann könnte er endlich in Frieden ruhn.
An mein Herz führte ich seine Hand,
merkte, es gab etwas was uns verband.
Merkte wie er bei der Berührung erschauerte,
wie er um jede verlorene trauerte.
Langsam taute sein herz auf,
von da an nahm mein Schicksal seinen Lauf.
Mit einem Kuss erlöste ich ihn von dem Fluch,
Schreibe für euch nun dieses Buch.
Habe ja jetzt viel Zeit,
Zeit bis in die Ewigkeit.
Ich habe seinein Platz eingenommen...
Irgendwann musste es ja so kommen.
Was mit dem Engel geschah?
Er starb, das ist ja klar.
Mit einem Lächeln verließ er die Welt,
es gab nichts mehr was ihn hier hält.
Vorbei istÂ’s mit den hieben,
habe ihm auf seinen Grabstein geschrieben:

~Oh Angel I will forget you never
Oh Angel, I will love you forever!
They called you Fallen Angel in the dark,
Fallen Angel without a heart.
But they had never really thought about it,
You was the greatest person I have ever met~

Nun warum ich das für euch aufschreibe,
weil ich nun wie der Engel vor mir leide.
Doch nun wisst ihr was Sache ist,
dass es bloß nie wieder jemand vergisst.
Jeder leidet irgendwann einmal,
denkt das Leben wär ne Qual.
Verurteilt mich bitte nicht zu schnell,
auch euer Horizont wird wieder hell.
Strengt euch an
Und irgendwann
Wird die Welt wie sie war,
ohne Schmerzen- wunderbar.
Lernen sollen wir aus dieser Geschichte,
das ist warum ich sie euch berichte.
Damit der Engel nicht umsonst litt,
Millionen Jahre durch die Hölle ritt.
Fangt mit der Verbesserung der Welt an,
damit er in Frieden ruhen kann.
Damit ich nicht umsonst mein Leben hinter mir lies

AM
Geändert am 20.12.2002 um 19:42 Uhr von nightrose

Geändert am 16.01.2003 um 20:42 Uhr von nightrose
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"Autor"  
Nutzer: Dat_Nikolausi
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geschrieben am: 21.12.2002    um 16:51 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:09 Uhr   

Scghönes Bild Nikolausi :-)
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:29 Uhr   


Allein und einsam sitze ich in meinem Zimmer,
Die Gedanken an die Vergangenheit werden immer schlimmer.
Die Sehnsucht nach dir wird nie vergehen,
Denn ich kann dich nicht mehr wiedersehen!

Vor einem Jahr sassen wir noch zusammen vor dem Weihnachtsbaum,
Und träumten unseren eigenen Traum.
Du packtest dein Geschenk aus, ich sah dir zu,
Doch mein schönstes Geschenk warst du!!

Glücklich lagst du in meinem Arm,
In meinen Herzen war es ganz warm.
Und als sich unsere Lippen berührten,
Und wir unsere Liebe spürten.

Da wusste ich du bist die einzige im Leben,
Der ich meine Liebe werde geben.
Doch wie wird diese Weihnacht enden?
Warum musste sich mein Glück bloss wenden?

Warum kannst du nicht mehr bei mir sein?
Warum kann ich dich nicht halten im Kerzenschein?
Warum kann ich nicht glücklich sein und lachen?
Und mit dir die schönsten Sachen machen?

Doch alleine sitze ich in meinem Zimmer,
Die Sehnsucht, sie wird schlimmer.
Heiligabend und Tränen im Gesicht,
Und dies im Schein vom Kerzenlicht.

Weisst du noch letztes Jahr in der Heiligen Nacht?
Da hat ein Engel über uns gewacht.
Damals streichelte ich durch dein Haar,
So weich, so schön, so wunderbar.

Ein klingeln weckte mich aus meinen Traum,
Ich lief zur Tür, durch den geschmückten Raum.
Und auf einmal öffneten sich meine Augen weit,
Denn da stand mein Engel der Weihnachtszeit!

Eine Träne rollte über mein Gesicht,
Doch deine Träne schon zu mir spricht.
Ich liebe dich! Und ihre Lippen berührten die meinen,
Und wir beide fingen an zu weinen.

Dich in den Armen, mein Blick nach oben,
Dir zu danken, dich zu loben.
Mein Weihnachtwunsch ist in Erfüllung gegangen,
Und die Träne tropfte von meinen Wangen.

Vergessen die Schmerzen, vergessen das leid,
Denn dein Geschenk an mich,
War der Engel der Weihnachtszeit

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"Autor"  
Nutzer: Kleena_raeuba
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:46 Uhr   
das ist so schön und traurig
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:53 Uhr   

Hey nicht traurig sein
Freu mich wenn es Dir gefällt....
Das Sterben der Seele
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.01.2003    um 08:56 Uhr   


Engelstänen
Geweint so heiss
Blutige Schreie ihrer Herzen
Werden unterm Fall zu Eis
Zerschellen auf dem Boden
Der Wirklichkeit
Es sind ihre Seelen die dort liegen
Zerbrochen wie Glas
Rotes Glas

Manchmal aber
Werden sie aufgefangen
Von der Dunkelheit
Durch sie beschützt
Leuchten sie als Sterne
Der Nacht

Schaue in den Himmel
Die Sterne
Gefallene Engel
Als Zeichen der Hoffnung
Doch dennoch ewig verbannt


Geändert am 15.01.2003 um 09:35 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.01.2003    um 09:01 Uhr   



Wenn Engel weinen,
ein Meer der Tränen unter sich vereinen,
sterben ihre Träume wie im Flug,
als wär ihr Schmerz noch nicht genug.

Wenn Engel leiden,
braucht sie keiner mehr beneiden,
ihre Herzen, die waren immer rein,
werden nun zu kalten Stein.

Wenn Engel schreien,
ihre Stimmen die Lieblichkeit entweihen,
steigen Dämonen in ihnen auf,
ihr Untergang nimmt seinen Lauf.

Wenn Engel hassen,
sind sie von all ihrer Liebe verlassen.
Ihre Seelen beginnen zu sterben,
und sie werden der Traurigkeit Erben.

Wenn Engel fallen,
finden sie an der Dunkelheit Gefallen.
Es ist nun nichts mehr da von ihrer strahlenden Macht,
denn sie sind nur noch Kreaturen der Nacht.


AM
Geändert am 15.01.2003 um 09:37 Uhr von nightrose
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 15.01.2003    um 16:23 Uhr   

Der Engel



Wenn Engel schlafen gehn,
kann man dies am Himmel
sehn.
Für jeden Engel ein Stern,
doch deinen mag ich
besonders gern!

(unbekannt)














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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.01.2003    um 20:18 Uhr   



Ein weinender Engel allein auf seiner Wolke sitzt,
nichts mehr, als seine schmerzenden Gedanken besitzt.
Seine Augen glänzen traurig, von Tränen benetzt,
zwar ist er unsterblich, dennoch tödlich verletzt.

Die Zeit fast stillsteht, nur noch in Zeitlupe vergeht,
und jede Minute davon mehr Schmerz in ihm entsteht.
Schwarz ist der Tag, noch schwärzer die Nacht,
der Kummer der Einsamkeit ergreift über ihn die Macht.

Heisse Tränen laufen dem Engel übers Gesicht,
seine Wolke unter seiner Trauerlast zerbricht.
Er kann sich nicht mehr halten, fällt in die Tiefe,
ihm scheint, als ob ihn die Dunkelheit schon riefe.

Hart schlagt er auf dem Boden auf, bleibt dort liegen,
seine Flügel sind gebrochen, er kann nicht mehr fliegen.
Er sieht die schönen Bilder der Vergangenheit,
sie blenden ihn grellend hell in seiner Dunkelheit.

Verlassen, er muss sein schweres Schicksal alleine ertragen,
er ist nur ein Engel, niemand hört ihn dort klagen.
Gefallen in die Kälte, er kann sich nicht mehr erheben,
doch der Engel ist unsterblich und wird überleben.


Lächelt zu Bossi und ihm einen hier lässt
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 15.01.2003    um 21:00 Uhr   

Engel wie Du

Engel wie Du, vergessen sich,

wenn jemand sie braucht,so wie ich.

Engel wie Du, sie halten die Hand,

führen dich fort in ein ruhiges Land.

Dorthin wo die Seele sich labend ergibt.

Dort wo die Seele durch Liebe vergibt.

wo sie die Wärme und Einssein erfährt,

im Lichte erstrahlt, und alles sich klärt.

Da wo sie weint, vor Freude und Glück,

da führst du mich in Liebe zurück.

Engel wie Du, sie senden mir Licht,

lassen nicht zu, dass man mich zerbricht.

Sie trösten mein Herz, wenn Schmerz ich verspür,

sie öffnen die Arme, als Eingangstür.

Engel wie Du, sie lassen mich zieh' n,

sie stehen zur Seite, wo immer ich bin.

Und wenn ich sie brauche, dann streicheln sie mich,

Engel wie Du, die liebe ich!

unbekannt


Geändert am 15.01.2003 um 21:01 Uhr von Boss100

Geändert am 15.01.2003 um 21:03 Uhr von Boss100
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"Autor"  
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geschrieben am: 15.01.2003    um 21:11 Uhr   

Schön ist das Bossi :-
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.01.2003    um 23:03 Uhr   



Ich seh dich jeden Abend am Himmel.
Du lächelst mir zu und manchmal mein ich,
dass du mich beschützt,
denn dann, wie von einer unsichtbaren Hand geführt
entgehe ich einem Unglück.

Ich seh dich jeden Abend wenn ich schlafen geh
oder wenn es anfängt zu dämmern,
denn dann bist du da
und bäckst und deine Wangen sind rot vor Mühe.

Du wachst über mich wenn ich schlafe
und beschehrst mir wunderbare Träume.
Aber auch welche in denen ich seh wie du leidest.

Wie dich jede Träne von mir quält,
obwohl ich dir das nicht antun will.
Denn dann verstehst du die Menschen nicht mehr,
die einem etwas so schreckliches antun,
dass man weinen muss und fragst dich,
warum Gott das alles zulässt.

Immer wenn ich traurig bin,
alleine und verlassen und dich brauche,
schaue ich in den Himmel zu dir auf
und wenn du mir dann wieder ein Lächeln von dir schenkst,
dann vergess ich alles Übel was mir widerfahren ist
und ich kann all diese Qualen ertragen,
die Gott mir zugeschrieben hat.

Manchmal versteh ich ihn aber auch nicht,
dann frage ich mich immer "Warum"?

Doch zu meinem Glück seh ich dann,
das er mir als Trost dich gesendet hat.
Ich will dich nie verlieren
und dich immer bei mir haben.

Doch irgendwann werd ich älter und du verblasst langsam
und ich kann mich kaum noch an dich erinnern,
weil du für mich nicht mehr wichtig erscheinst.

Dann wirst du wieder eine Seele verlieren die dir teuer war,
wie jede andere auch.
Doch dann und wann mal
wird in meiner Erinnerung dein Gesicht auftauchen
und ich erinner mich wieder an dich und vermisse dich.
Dann bist du mir wieder für einen Moment nah.

Du wirst meine Kinder wieder beschützen und trösten,
wie du es mit mir getan hast.

Ich hatte mir geschworen dich nie zu vergessen,
doch es ist so, dass es irgendwann mal passiert,
früher oder später, von Gott alleine bestimmt.

Ich sage meinen Kindern dann,
das sie immer an dich denken sollen
und dich nicht verlieren dürfen,
denn du bist ein großer Schatz,
dessen Wert man leider immer zu spät erkennt.

Doch du wirst auch sie einmal abgeben müssen, mit ihren Seelen,
aber uns bleiben die einzigartigen Augenblicke,
in denen wir uns wieder so nahe sind wie früher
und du wieder scheinbar mich berührst,
mich beschützt,mich tröstest.

Diese Augenblicke sollte man sich bewahren,
denn diese sind die schönsten und herrlichsten überhaupt.
Ich danke Gott, dass es Engel wie dich und all die anderen gibt
und ich hoffe, das ich auch mal ein Engel werde.
Danke Engel

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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