Auf den Beitrag: (ID: 36429) sind "446" Antworten eingegangen (Gelesen: 39808 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 08.02.2003    um 13:08 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 08.02.2003    um 14:16 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 08.02.2003    um 17:41 Uhr   

Phantasien


Im Fantasieland da wird es heut was geben.

Es wimmelt und bimmelt, alles ist am Leben.

Die Kobolde tanzen einen drolligen Reigen.

Das Einhorn blinzelt, zwischen den Zweigen.


Wölfe stimmen an, ein Liedchen aus Gejaul.

Nicht mal der olle Sandmann, ist heute faul.

Er versucht vergeblich, den Schlaf zu bringen.

Doch ich halte durch, lass mich nicht zwingen.


Er versuchte den Sand, in Augen zu schieben.

Doch ich hab den, flugs wieder raus gerieben.

Ich lass mir, das große Spektakel nicht entgehen.

Sehe den Zwergenlord, erwartungsvoll stehen.


Die Eule singt mit lautem Huhu, es wird Zeit.

Unser Zwergenkönig, ist zum Zeremoniel bereit.

Aufgeregt schlägt das, Feelein mit den Flügeln.

Die Drachen kommen geflogen, von den Hügeln.


Am Regenbogentor, da zirpen schon die Grillen.

Phantasien hat heute, nur einen einzigen Willen.

Selbst die Engel, sind pünktlich heut erschienen.

Ganz Phantasien will, an dem Festtag dienen.


Der Engel zupft eine Melodie, auf seiner Harfe.

Der Engerling ist rausgeputzt, diese eitle Larve.

Ein Stern der Nacht, erhellt nun das Elfental.

Hexlein kommt angerast, kreischt Phänomenal.


Es wird Zeit und alle Bewohner schaun gespannt.

Der Zwergenkönig sieht sie kommen, ist gebannt.

Braut und Bräutigam, kommen zum Altar heran.

Merlin gibt das Zeichen, die Zeremonie fängt an.


Die Prinzessin nimmt, den Vampirlord zum Mann.

Er wählte den Weg, weiß das er nicht anders kann.

Seine Unsterblichkeit, wird er für die Liebe geben.

Ab sofort im hellen Elfental, an ihrer Seite leben.


Merlin sagt sein Sprüchlein auf, gibt ihm ein Leben.

Das Engelchen verleiht, dem Paare Himmelssegen.

Der Krug geht rum, mit den verzauberten Kristallen.

Dadurch kann nun der Lord, nicht mehr zerfallen.


Die Fee setzt der Braut, nun auf die Hochzeitskrone.

Gemeinsam schreiten sie, zu dem felsigen Throne.

Schneewittchen piepst, das Fest kann nun beginnen.

Lachen ertönt, ein paar verstohlene Tränen rinnen.


Dann fängt an, das Fest und das Leben der Liebe.

Ein Hoch auf das Paar, mit Blick auf Žne Wiege.

Das Fantasieland und Elfental, wirds immer geben.

Durch uns kleine Träumer, da bleibt es am leben.

(unbekannt)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 08.02.2003    um 18:02 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 08.02.2003    um 18:38 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 08.02.2003    um 18:39 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 08.02.2003    um 18:40 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 08.02.2003    um 18:41 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 08.02.2003    um 18:43 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 08.02.2003    um 19:42 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 08.02.2003    um 20:09 Uhr   

Ein Gedicht von Zarina!

Der Elfenwald

Die Welt, sie liegt im Dunkeln,
angebrochen ist nun die schwarze Nacht.
Nur die Sterne am Himmel funkeln,
schließe die Augen, von Phantasie bewacht.

Träumend gehe ich durch einen Elfenwald,
so friedlich wird meine Seele.
Mein Herz so warm und nicht mehr kalt,
in meine Träume ich mich stehle.

Dort hat sich was bewegt beim Baum,
vorsichtig gehe ich ein Stück weiter.
Schleicht sich etwas in meinen Traum,
Singsang, wunderschön und heiter.

Was mag es nur sein?
Meine Neugierde ist groß.
Es scheint ganz klein,
was ist das bloß?

Dann, plötzlich und unterwartet,
taucht es vor mir auf das Wesen.
Bin schon fast zur Flucht gestartet,
doch dann, ich Liebe in den Augen kann lesen.

"Wer bist Du?" hör ich mich fragen,
"Rangor der Elf" ist seine Antwort.
"Hallo!" kann ich nur sagen,
wohlige Ruhe umgibt diesen Ort.

"Soll durch Deinen Traum ich Dir helfen?"
"Bitte, ich träume nicht gern allein."
"Komm, ich zeige Dir den Wald der Elfen,
hier wirst Du nicht mehr einsam sein."

Er reicht mir seine Hand,
ich sehe ihn an und ergreife sie.
Wir treten durch eine Traum-Nebelwand,
so etwas schönes sah ich noch nie.

Eine riesige Lichtung erwartet mich,
ein Sonnenstrahl durch das Blattwerk bricht.
"Was erwartet mich? Bitte sprich!"
"Will Deinem Traum geben das Licht."

Eine kleine Flöte er aus seinem Mantel nahm,
"Mach bitte" beginn ich ihn zu drängen.
Ein Strahlen von dieser Flöte kam,
er spielt sie mit zauberhaft schönen Klängen.


Plötzlich wird es munter auf der Lichtung,
Elfen erscheinen in ganzen Scharen.
Sie kommen von überall her, aus jeder Richtung,
nur um mir meinen Traum zu bewahren.

Sie hüpfen, tanzen, singen und lachen,
wild durcheinander kreuz und quer.
Kann nicht anders, muss mitmachen,
und es gefällt mir so sehr.

Mitten hinein in dieses wundersame Reigen,
ein sanftes Leuchten uns alle erhellt.
Glücksgefühle in meinen Kopf steigen,
als ein Einhorn sich zu uns gesellt.

Auf seinem Rücken das sitzt ein Gnom,
von einem Ohr zum Anderen er grinst.
Zappelt unaufhörlich, als ständt er unter Strom,
mit einem Auge immer zu mir linst.

Über der Lichtung lautes Flügelschlagen,
alle bleiben ganz ruhig stehen.
Traue mich nicht in die Stille zu fragen,
was am Himmel wird geschehen.

Doch dann sehe ich ihn,
unheimlich, kräftig und groß.
Ein Drache über uns erschien,
mit seinem lautem Flügelstoß.

Hinter ihm ein Pegasus flog,
zieht ruhig seine Runden.
Rangor fort mich zog,
im Nebel dann sind wir entschwunden.

"Wo bringst Du mich hin?
Ich möchte bei Euch bleiben."
"Dein Leben macht hier keinen Sinn,
musst mit der Realität weiter treiben."

"Nun kehr zurück in Deine Welt,
mit Phantasie im Herzen.
Denn Träumen ist mehr wert als Geld,
und hilft hinweg über Schmerzen."

Ein kurzes Winken noch,
dann ist er verschwunden.
Alleine bin ich nun doch,
aber meinen Weg, den habe ich gefunden."


  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 09.02.2003    um 02:07 Uhr   

gut nächtle schlaft alle gut....

meiner funkeln ein hier lässt

winkertz Boss
  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 09.02.2003    um 04:16 Uhr   
jao dangge du auch

Lilchen

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 10:54 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 10:57 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 11:49 Uhr   



Ein Wald,
so friedlich ruht er vor mir.
Die Spitzen der Bäume in Abendlicht getaucht,
eine wunderbare Stimmung angehaucht.

Gehe tiefer in den Wald.
ein Weg sich sacht hindurch schlängelt.
Magisch folge ich ihm,
angezogen von einer unbekannten Macht.

Es ist so ruhig hier,
verzaubert wirkt der Wald.
Ein Wolf überquert den Weg,
ruhig schaut er mich an.

So friedlich,
es ist einfach schön hier.
Es ist nicht wie in jedem anderen Wald,
anders ist es hier, schöner.

Eine Lichtung,
den Mittelpunkt ein Hügel bildet.
So ruhig ist es hier,
verzaubert fühlt man sich.

In Abendlicht getaucht,
alles ist friedlich.
Ein wundervolles Wesen,
kann man sehn.

Auf dem Hügel im Abendlich,
was schönes hab ich nicht gesehen.
Das lange Haar,
es glitzert in der Abendsonne.

So steht es da voll Anmut.
Der Stolz des Waldes,
verzaubert alles mit seiner Kraft.
Berühren möcht’ ich es.

Dieses edle Wesen,
nur in meinen Träumen hab ich es gesehen.
So rein und lieblich,
voller Liebe, es kennt keinen Hass.

Stehe mit ihr auf dem Hügel.
Beide in Abendsonne gehüllt.
Es eine magische Kraft geht von ihr aus,
so wunderbar.

Tränen der Freude rinnen über mein Gesicht,
dieses Vertrauen, was von ihr ausgeht.
Es ist einfach wunderbar,
sacht streichle ich es übers seidenweiche Haar.

Die Augen so tief blau,
lange schau ich es an.
Vertrauen schenkt es mir,
gibt mir Kraft.

Die Sonne verschwindet hinter den Bäumen.
Sie geht, dreht sich noch einmal um.
Ein Blick voll Liebe und Hoffnung,
Glück und Zuversicht.

Langsam geh ich aus dem Wald,
verzaubert hat er mich.
Im Herzen die Erinnerung,
die Kraft, den Mut, die Hoffnung.

Gesehen habe ich in die wundervollsten Augen,
verzaubern können sie einen.
Kraft geben sie und Hoffnung.
Die Augen eines Einhorns.

© BY BIGBOEDE
Geändert am 09.02.2003 um 12:26 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 12:55 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 14:07 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 14:11 Uhr   

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 14:55 Uhr   

Geändert am 09.02.2003 um 14:57 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 14:59 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 14:59 Uhr   


Pstttt ist das nicht ein toller Racheengel ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 15:05 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 15:11 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.02.2003    um 15:23 Uhr   

Geändert am 09.02.2003 um 15:24 Uhr von nightrose

Geändert am 09.02.2003 um 15:33 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top