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geschrieben am: 05.02.2003 um 08:04 Uhr
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Schwan und Einhorn
Weiss erscheint dein herrlich Gefieder,
wohlklingend ertönen deine hübschen Lieder.
Gleitest anmutig über den stillen Teich,
dies, o holder Schwan, ist dein Reich.
Am Ufer entdeck ich, welch Freude mein,
ein göttliches Wesen so zart und rein.
Sein lichtes Horn im Teiche sich spiegelt,
meine Liebe zu dir ist nun besiegelt.
Schwan und Einhorn, zwei mystische Tiere,
dass ihre Bedeutung den Sinn nie verliere.
Sie sollen der Menschen Liebe wahren,
und sie vor der eisgen Kälte bewahren.
Zwei Wesen ewig um die Liebe besorgt
halten unaufhörlich treu ihr Wort.
Die Liebe noch auf der Erde weilt,
sie von den Getreuen stets neu geheilt.
Selbst der Liebe beharrlichster Feind, ihr Bruder,
selbst der Hass übernimmt hier nicht das Ruder.
Die Liebe wird ewiglich gewinnen,
sie wird der Macht des Hasses leicht entrinnen.
von Pascale Eigensatz
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geschrieben am: 05.02.2003 um 08:11 Uhr
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Kampf des Guten gegen das Böse
Vom Einhörn berührt,
vom Stier bewacht.
Das Einhorn verschönert mir meine Träume,
der Stier wacht am Eingang meiner Seele,
Das Einhorn ist gut, der Stier ist das Böse,
doch beides gehört zusammen wie Feuer und Wasser.
Der Kampf zwischen beiden,
beeinflußt mich täglich, zu entscheiden
welcher Weg für mich der Richtige ist.
Am Ende jedoch wird das Einhorn triumphieren,
weil in mir die Hoffnung lebt,
welche das Böse besiegt
und somit vielleicht den Stier auch zähmt.
(v.Carmen)
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geschrieben am: 05.02.2003 um 08:22 Uhr
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Das letzte Einhorn
Das Einhorn hebt die Flügel an
Stürmt himmelwärts mit viel Elan
Es möchte mit den Wolken ziehen
Doch kannŽs der Erde nicht entfliehen
Ein Magier fand den Zauberspruch
In einem alten Hexenbuch
Er hat das Wesen eingefangen
Um seine Kräfte zu erlangen
Das Einhorn ist erpicht zu fliegen
Und will dem Zauber nicht erliegen
Es bittet - "Nimm hinfort den Bann -
Damit ich in die Lüfte kann"
"Ich möchte fort ins Niemandsland -
Drum kappe jetzt das Gängelband"
Der Magier hat es eingesehen
Und macht den Bannspruch ungeschehen
So flog das letzte Einhorn fort
Und niemand kennt den Zufluchtsort
by Hanae
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geschrieben am: 05.02.2003 um 08:26 Uhr
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das hat nicht so ganz geklappt
Lilchen
Geändert am 06.02.2003 um 13:07 Uhr von blueLili |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 08:27 Uhr
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80 voll machts
Lilchen
Geändert am 06.02.2003 um 13:08 Uhr von blueLili |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 08:30 Uhr
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geschrieben am: 05.02.2003 um 08:47 Uhr
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O dieses ist das Tier, das es nicht gibt.
Sie wußtens nicht und habens jeden Falls
- sein Wandeln, seine Haltung, seinen Hals,
bis in des stillen Blickes Licht - geliebt.
Zwar war es nicht. Doch weil sie's liebten, ward
ein reines Tier. Sie ließen immer Raum.
Und in dem Raume, klar und ausgespart,
erhob es leicht sein Haupt und brauchte kaum
zu sein. Sie nährten es mit keinem Korn,
nur immer mit der Möglichkeit, es sei.
Und die gab solche Stärke an das Tier,
daß es aus sich ein Stirnhorn trieb. Ein Horn.
Zu einer Jungfrau kam es weiß herbei -
und war im Silber-Spiegel und in ihr.
Aus: R.M. Rilke
(Die Sonette an Orpheus, Zweiter Teil.IV)
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geschrieben am: 05.02.2003 um 08:48 Uhr
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tzää..das plöde pic will net so wie ich wüll
wo gibts dann sowas?
Lilchen
Geändert am 06.02.2003 um 13:10 Uhr von blueLili |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 10:14 Uhr
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 Geändert am 06.02.2003 um 12:57 Uhr von Boss100 |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 10:47 Uhr
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geschrieben am: 05.02.2003 um 11:38 Uhr
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geschrieben am: 05.02.2003 um 12:05 Uhr
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geschrieben am: 05.02.2003 um 12:11 Uhr
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 Geändert am 06.02.2003 um 12:53 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 12:16 Uhr
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uiiii .. das wird Žne Bildergalerie hier
Lilchen
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geschrieben am: 05.02.2003 um 12:17 Uhr
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geschrieben am: 05.02.2003 um 15:30 Uhr
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Langsam versinkt die SONNE in der Ferne.
Am Himmel blinken schon die ersten Sterne.
Hell schimmert der Fluß,wie ein silbernes Band.
Ruhe und Frieden,überziehen das ganze Land.
Voll und Rund beleuchtet der Mond die Erde.
Auf das es nun wieder Nacht werde.
Doch mitten im Wald,auf einer Lichtung fein.
Tanzt eine Elfe,sie ist noch so klein.
Als Mensch gestorben,dann als Elfe geboren.
Wer sie erblickt,ist für immer verloren.
Glockenrein und Silberhell erschallt ihr Lachen.
Sie schwebt über die Wiese,macht wundersame Sachen.
Fasziniert bleiben die Tiere am Rande stehn.
Jeder möchte die kleine Elfe tanzen sehn.
Silbern erstrahlt ihr langes blodes Haar.
Blau schimmern die Agen,so hell und klar.
Noch nie hat ein Mensch sowas schönes gesehn.
Würde er dieses wohl richtig verstehn?
Ein einsamer Wanderer durchstreift den Wald.
Erreicht die wundersame Lichtung alsbald.
Gebannt und staunend schaut er zu der Elfe hin.
Im selber Moment schmilzt sein Herz und der Sinn.
Verloren ist er nun für alle Zeit.
Und macht sich auf ein Leben mit der Elfe bereit...........
(donka)
Huhu Fratzi ja bin wieder da  Geändert am 05.02.2003 um 16:44 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.02.2003 um 15:48 Uhr
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huiii...dat röschen ist wieder da :-))  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 19:46 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 19:49 Uhr
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huhu die fratzi mal
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 21:55 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 21:56 Uhr
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| Boah tolles Bild |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2003 um 23:35 Uhr
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jap,fand ich auch stark
bye bye Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.02.2003 um 10:25 Uhr
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 Geändert am 06.02.2003 um 12:50 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 13:01 Uhr
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Die Bäume bewegen sich, wispern im Wind.
Ich gucke auf Phantasien, bin wie ein Kind.
Ein Fabelwesen, sich leis in mein Herz stahl.
Die Nacht hell erleuchtend, flieg Luna ins Tal.
Verlier mich in Träumen, verlaß die Realität.
Die Sanduhr läuft zu schnell, die Zeit vergeht.
Mauern zerbröseln, Nebelschwaden verwehen.
Im Cyberraum neue Zauberwelten entstehen.
Bin kess heut und zwinker, frech dem Drachen.
Kann fliegen, veraubern und andere Sachen.
Ich verwuschel sanft, die Mähne vom Einhorn.
Seh Zwerge und Elfen, aus Fantasien geborn.
Guck doch mal Merlin, wie die Hexe frohlockt.
Wie Feelein lieb flüstert, bis der Atem ihr stockt.
Wie Diablo dem Engel, zum sündigen verführt.
Wie Teddy verliebt, den Schmetterling berührt.
Ich sitz auf der Lichtung, beim steinernen Altar.
Komm schon Bastard, Dein Mondopfer ist da.
Will Dich bezwingen, mit liebreizender Macht.
Denn durch Dich, ist mein Phantasien erwacht.
Moonlihgt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 13:08 Uhr
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100 voll machts
Lilchen
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