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Christen...

Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 22.05.2003    um 11:33 Uhr   
also wenn ich mal dazu senfen darf, es ist doch ganz einfach, jeder christ weiß es würde es aber nie zugeben (was der eigentliche witz dabei ist), noch nie hat einer erlebt wie ein gebet erhört wurde, noch nie hat einer irgendwas gesehn was auf einen gott hindeuten würde.
Insgeheim weiß eh jeder das es keinen gott gibt, trotzdem klammern sich alle an dieses antiquierte zeugs.
Ich frage mich nur wieso soviele sich dranhängen, christentum hat seither nichts anderes zu tun als sex zu verbieten, gleichgeschlechtlichen sex zu verbieten, fortschritt möglichst zu verhindern und weitere nettigkeiten. Ja natürlich hat sich das verändert, jetz isses keine Glocke mehr wo gott drüber hängt, würde man vom flugzeug aus ja auch sehn, son mist hm? *GG* Jetz, ihc zitiere ist gott mehr wie eine "Seele".
Just accept it, es gibt soetwas nicht, christen verzweifeln ja schon an der frage nach einem beweis für die existenz, widersprechen sich dann nur noch.. ach naja..

PS ich werde auf eventuelle "intolerant blabla" antworten nict eingehen also lasst euch mal etwas originelleres einfallen als diesen üblichen schwachsinn
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 22.05.2003    um 12:19 Uhr   
(zitat)also wenn ich mal dazu senfen darf, es ist doch ganz einfach, jeder christ weiß es würde es aber nie zugeben
(was der eigentliche witz dabei ist), noch nie hat einer erlebt wie ein gebet erhört wurde, noch nie hat einer
irgendwas gesehn was auf einen gott hindeuten würde.(/zitat)

Wie willst du einem Gläubigen nachweisen, dass es _nicht_ Gott ist, der ihm Kraft und Zuversicht für sein Leben gibt?
Der sein Gebet erhört hat?

(zitat)Insgeheim weiß eh jeder das es keinen gott gibt, trotzdem klammern sich alle an dieses antiquierte zeugs.(/zitat)

Wenn Gott in der Welt so raumzeitlich verortbar wäre wie du, ich oder ein Baum, dann wäre er nicht der Gott, an den die Gläubigen glauben.

(zitat)Ich frage mich nur wieso soviele sich dranhängen, christentum hat seither nichts anderes zu tun als sex zu
verbieten, gleichgeschlechtlichen sex zu verbieten, fortschritt möglichst zu verhindern und weitere nettigkeiten.(/zitat)

Mir geht gerade ein Fernsehbericht über eine Bahnhofsmission durch den Sinn. Deren Leiterin in der Tracht ihres Ordens
sagte, sie könne die Leute doch nicht hungrig draußen herumlaufen lassen. Die Kirche befindet sich auf einem
Konfliktkurs zum Bahnchef Mehdorn, der "die Penner" draußen halten will, denn schließlich sei die Bahn ein Wirtschaftsunternehmen. Christentum bedeutet hier, daß man den Ärmsten der Armen auch gegen den hemdsärmeligen
Widerstand aus der Welt der Manager und Börsianer zu essen geben wird. Soviel zu den weiteren Nettigkeiten. ;)

(zitat)Ja natürlich hat sich das verändert, jetz isses keine Glocke mehr wo gott drüber hängt, würde man vom flugzeug
aus ja auch sehn, son mist hm? *GG* Jetz, ihc zitiere ist gott mehr wie eine "Seele".
Just accept it, es gibt soetwas nicht, christen verzweifeln ja schon an der frage nach einem beweis für die
existenz, widersprechen sich dann nur noch.. ach naja..(/zitat)

Und warum nehmen ihn die Atheisten als nichtexistent an? Ich finde beide Positionen grundfalsch.

Lama
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Nutzer: Iva
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geschrieben am: 22.05.2003    um 12:24 Uhr   
Ähm also intolerantes Blabla?
Ich glaube der einzige, der wirklich intolerant ist, bist Du.
Akzeptier doch einfach, dass es verschiedene Meinungen gibt.
Es gibt einfach Leute, die einen stärkeren Bezug zu Gott haben als Du.
Sie glauben halt an ihn.
Ich finde das nicht schlimm.
Es ist ja nicht nur Gott, für den es kein richtigen Beweis gibt.
Es sind nicht nur die Christen.
Es gibt auch Moslems etc.
Ich für meinen Teil glaub auch nicht wirklich an seine bzw ihre Exsistenz.
Aber es gibt halt immer verschiedene Menschen, mit verschiedenen Ansichten.
Und die sollte man respektieren, auch wenn man nicht der selben Meinung ist.

Iva
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Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 22.05.2003    um 15:12 Uhr   
Nein, man sollte nicht solche Ansichten akzeptieren.

Es gab (und gibt!) die Ansicht, dass Homosexualität böse und verwerflich ist. Es gab die Ansicht, dass die Frau an der Herd und nirgendwo anders hingehört. Es gab die Ansicht, dass manche Frauen als Hexen verbrannt werden sollten. Es gab die Ansicht, dass Ungläubige bekehrt oder getötet werden sollen.

All das - und noch soviel mehr - wurde und wird vom Christentum verstärkt und teils auch begründet.

Das Christentum enthält immer noch viele Ansichten, die man einfach nicht akzeptieren kann.

ABER: Man muss es trennen. Der Gottesbegriff und der Glaube an einen Gott (wer's braucht ...) hat nichts mit dem Christentum zu tun. Das Christentum ist nur eine menschliche Perversion der ganzen sache ... da geht es um Macht und mehr, und nicht um Gott und den Menschen.

Gott: Ist mir doch egal.
Christentum: Menschliche Perversion, nichts göttliches.


Lisa
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Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 22.05.2003    um 16:11 Uhr   
nö witterste nich
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Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 22.05.2003    um 19:55 Uhr   
Danke Nucleus ;-) Ganz meine Meinung

Ravenlord
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Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 22.05.2003    um 20:07 Uhr   
(zitat)Nein, man sollte nicht solche Ansichten akzeptieren.

Es gab (und gibt!) die Ansicht, dass Homosexualität böse und verwerflich ist.
(/zitat)

Wer behauptet das ? Das einzige was Christen behaupten, ist daß es nicht von Gott gewollt ist. In der Bibel steht "Gott Schuf sie als Mann und Frau", ergo als Einheit. dementsprechend wird Homosexualität von Christen zum Teil als nicht richtig empfunden. Dementsprechend eine Frage, Muß ich mich als Mensch einer Gemeinschaft anschließen, an deren Regeln ich mich nicht halten will ? Wohl kaum.
Also ist das Gerede um Homosexualität und Kirche, bzw. Trauung Homosexueller in der Kirche völliger Humbug.

(zitat)
Es gab die Ansicht, dass die Frau an der Herd und nirgendwo anders hingehört.
(/zitat)

Was nicht mit dem Christentum sondern mit der damaligen Gesellschaftsform als solches zu tun hatte. Mal davon ab gab es bereits im Mittelalter, mehr als Genug Frauen, die gearbeitet haben.

(zitat)
Es gab die Ansicht, dass manche Frauen als Hexen verbrannt werden sollten.
(/zitat)

Angst als Auslöser, nicht das Christentum als solches. Menschen töten Menschen, nicht der Christliche Glaube, auch wenn dieser als Enschuldigung herhalten mußte und die Kirche damals viele Verbrechen begangen hat.

(zitat)
Es gab die Ansicht, dass Ungläubige bekehrt oder getötet werden sollen.
(/zitat)

Aus reiner Machtgier, man wollte damals mit Gewalt den Machtbereich der Kirche vergrößern. Wie verwerflich und falsch dieser Weg war, hat man bereits vor über hundert Jahren eingesehen.

(zitat)
All das - und noch soviel mehr - wurde und wird vom Christentum verstärkt und teils auch begründet.
(/zitat)

Zeige mir einen einzigen Satz im neuen Testament der Bibel, der das auch nur ansatzweise belegt.

(zitat)
Das Christentum enthält immer noch viele Ansichten, die man einfach nicht akzeptieren kann.
(/zitat)
Dein gutes Recht, aber Du solltest dich intensiver damit auseinandersetzen, Dein Posting ist voller Halbweisheiten wenn Du argumentieren willst, dann doch bitte sachlich.


Greetings

Ravenlord

PS: Du kannst gerne Deine Meinung beibehalten, aber Du solltest Deine Behauptungen wenigstens sauber belegen können.
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Nutzer: Oberschlaumeier
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geschrieben am: 22.05.2003    um 21:50 Uhr   
Na holla, in einem [so was von schlauen Thread] muss ich doch glatt auch ein statement hinterlassen. :-)

Ich selbst bin im katholischen Glauben groß geworden, das Gottesbild der Christen kenne ich nur zu gut, deswegen kann ich sagen dass ich monotheistische Religionen nicht gut heiße. Etwas, das mich beim Christentum sehr stört ist, dass es ohne Missionierung nicht auskommt und seine Auffassung als die einzig richtige (weil gottgegebene) Wahrheit darstellt.

Ich glaube jedoch nicht an [den Gott der Bibel], überhaupt nicht an den personifizierten Gott, und schon gar nicht an einen richtenden Überwachungsgott.
Ich glaube nicht an Gut und Böse, Sünde und Reinheit, an Polarisierung aus Moral. Moralische Wertungen entstehen erst im menschlichen Geist. Nur Menschen können aus böser Absicht heraus handeln.
Deswegen sind moralische Wertungen was das menschliche Verhalten betrifft sehr wichtig. Jede menschliche Gemeinschaft braucht einen Verhaltenskodex, nach dem sich alle richten sollten. Ich meine ganz universelle Werte wie [die Würde des Menschen oder das Verbot zu töten], vieles ist im Grundgesetz zusammengefasst, welches bei uns sehr vom Christentum beeinflusst ist (ist ja auch nicht alles falsch, was dort verbreitet wird, aber vieles geht heute an der Realität vorbei, wie oben schon erwähnt).

Für mich ist [Glauben] die Ehrfurcht und Bewunderung vor dem, was die Kirche [Schöpfung] nennt und ein großes Glücksgefühl, am Leben teilhaben zu können.
Gebete (Selbstgespräch) können sicher trösten, aber sie lösen keine Probleme und eine uralte Kirche hat schon etwas beruhigendes an sich. Und um Gutes zu tun braucht man nicht zwingend eine Religion.
Geändert am 22.05.2003 um 21:51 Uhr von Oberschlaumeier
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Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 22.05.2003    um 23:31 Uhr   
Soso Oberschlaumeier....


uund wofür hältst Du dann Jesus ?


Ravenlord
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Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 23.05.2003    um 00:34 Uhr   
Ravenlord schrieb:

*** Zeige mir einen einzigen Satz im neuen Testament der Bibel, der das auch nur ansatzweise belegt.

---> Yep.

Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen, damit auch die, die nicht an das Wort glauben, durch das Leben ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden...

...wie Sara Abraham gehorsam war und ihn Herr nannte...

Das zum Thema, die Frau gehört an den Herd und soll sich dem Manne unterordnen und gehorchen. Es war ein Satz ... den Rest findest du selbst.

Ich habe nichts gegen ein Gottesbild nach Art von Nucleus. Aber fast alles, was von Menschen auf der Basis istitutionalisiert wurde, ist eine Perversion, die sich nur auf menschliche Dinge bezieht. Im Vordergrund steht Macht, nicht Glauben.

Wenn du mehr als den einen Satz wilst ... kein Problem ... aber ich denke, du kannst es auch selbst finden. Es gibt genug. Aber du wolltest nur einen.


Lisa


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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 23.05.2003    um 00:44 Uhr   
odin statt jesus!! :-)

Odi..
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"Autor"  
Nutzer: Azze
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geschrieben am: 23.05.2003    um 09:13 Uhr   
(zitat)
Glauben hat nichts mit Wissen zu tun. Glauben braucht auch keine Beweise. Punkt.
(/zitat)

Gruss Azze
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 23.05.2003    um 11:35 Uhr   

Christen beziehen sich - wie der Name schon sagt - auf Jesus Christus.
Dessen Leben, dessen Worte und Werke stehen im Neuen Testament.
Atheisten zitieren mit schöner Regenmäßigkeit immer wieder Stellen aus dem Alten Testament, um zu beweisen, wie hinterwältlerisch und intolerant die christliche Kirche ist.
Richtig - sollte dies die Grundlage für den Glauben sein. Falsch - wenn man vom christlichen Glauben spricht.

Ansonsten schließe ich mich dem Zitat von Azze an.

Celestine
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Nutzer: Oberschlaumeier
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geschrieben am: 23.05.2003    um 12:47 Uhr   
@ Ravenlord: glaubst du dass die Wahrheit im Christentum liegt?

Es ist doch auch das schöne an unserer Zeit, dass wir heute Menschen Individualtität zugestehen, wo noch vor 100 Jahren oder weniger Jahren ein reines [Alles oder Nichts Prinzip] galt (ewiges Leben oder Hölle).

Und dies konnte sich entwickeln, weil wir Menschen in der breiten Masse nicht mehr so authoritätsgläubig sind, wie früher. Also: [Glaube als Tradition - JA, als authoritäre Institution - NEIN]
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Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 23.05.2003    um 12:53 Uhr   
@Liebe Lisa:


Dieser Satz stammt aus einem der Briefe.

Du darfst dabei aber auch nicht vergessen, daß sich die Apostelbriefe immer auf Gemeinden der damigen Zeit und damit auch in der damaligen Geselschaftsordnung beziehen, bzw. an solche gerichtet waren.

Weiterhin solltest Du Dir mal im alten Testament den Hintergrund für dieses Gesetz durchlesen. Dort steht nämlich auch, daß der Mann Seine Frau in Gottes Sinn lieben, ehren und versorgen soll, also ihr mit anderen Worten die gleichen Dienste leisten sollte wie umgekehrt.

Tasächlich ist die Ehe bereits im alten Testament bereits nichts anderes, als ein Vertrag auf Gegenseitigkeit, der beide durchaus gleichberechtigt leben lässt. Die Unterordnung unter den Willen des Mannes findest Du auch heute noch....um des lieben Friedens willen bei Streit nämlich. In seltenen Fällen ist es umgekehrt.

Was viel wichtiger ist: Diese Gesetze sind vor dem Hintergrund einer absolut pariarchalischen Gesellschaft antstanden. Viele der Gesetzt, die wir heute als Zwang empfinden, oder als unverhältnismäßig hart, waren notwendig um die Frauen oder allgemeiner das Leben von Menschen zu schützen.

Zwei Beispiele: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Das erscheint uns heute barbarisch. Damals so der Sinn dieses Gesetzes, sollte verhindert werden, daß Sippenfehden ausgetragen werden und ganze Familien für ein blaues Auge ausgerottet wurden. Insofern war das damals ein enormer Fortschritt. Was der Mensch später daraus gemacht hat in seinem Wahn und seiner Streitsucht ist etwas anderes.

Geschlechtsverkehr nur in der Ehe: Alleinerziehende Mütter hatten damals so gut wie keine reelle Überlebenschance. Damals hätte kaum ein MAnn eine Frau geheiratet, die bereits ein Kind hat....ohne Vater. Wie hätte sie das Kind ernären sollen, oder auch sich selbst ?


Nur wenn man von vorneherein ablehnt was in der Bibel Geschrieben steht und nicht gewillt ist, die Hintergründe kennenzulernen kann man die Gesetzt die damals niedergeschrieben wurden verurteilen. In der Bibel ist eine entwicklung beschrieben, von der puren Barbarei hin zu Christen.
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Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 23.05.2003    um 12:59 Uhr   
(fortsetzung)

Was danach von Menschen wiederum damit gemacht wurde ist eine ganz andere Baustelle. Kirche = Christentum ? Mit Sicherheit nicht.


@ Nucleus:


Ich empfehle Dir das Buch :

"Jesus wer ist dieser Mensch?" von Josh McDowell Erschienen im Hänssler Verlag.

Es regt echt zum Nachdenken an. War Jesus nur ein besonders gewitzter Sektenführer (Sprich: Betrüger), ein sehr weiser Lehrer, oder das, was er selbst zu sein vorgab ?



Greetings


Ravenlord
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Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 23.05.2003    um 13:03 Uhr   
Oberschlaumeier:


Das Christentum gewährt Dir weit mehr freiheiten als Du denkst :-) .

Wir, die wir heute ach so frei sind gehorchen doch letztlich nur anderen Zwängen: Geld verdienen, sich ständig beweisen müssen, usw. usw. Meinst Du das ist Freiheit ?

Nicht zu vergessen, daß auch unser Staat uns mehr als genug Zwänge auferlegt. Das Christentum kann niemals auf Zwang beruhen. Das wiederspricht allem für das Jesus steht.


Greetings


Ravenlord
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Nutzer: Seguenta
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geschrieben am: 23.05.2003    um 13:12 Uhr   
Also, mir hat der Glaube an Gott immer sehr geholfen. Ob man jetzt ein Christ ist oder ein Moslem oder garnichts, das spielt doch überhaupt keine Rolle. Egal welchem Glauben man verfolgt, es hilft ! (mir zumindest)
Als ich ein kleines Kind war, konnte ich niemals einschlafen ohne vorher gebetet zu haben. Das Gebet sah bei mir aber nie Standartmäßig aus, also kein Kirchenkram etc. Es war immer mein eigenes Gebet, sowie man mit einem guten Freund redet. Ob es nun Einbildung ist oder nicht, fakt ist, das ich früher sowie heute immer ein gutes Gefühl danach hatte. Ich fühle mich sicher und geborgen und verstanden, wenn ich zu Gott rede. Mir ist so als würde die Bindung zu ihm von Gebet zu Gebet stärker werden. Und ich denke, das es jedem so ergehen würde, würde man es einfach nur tun und den Glauben zulassen ohne gleich darüber nachzudenken ob oder ob es Gott nicht gibt. Der einzige, der Dich daran hindert an irgendetwas zu glauben, der bist Du selbst.
Zitatende: Gott ist überall !!!!

Liebe Grüße
Seguenta
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Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 23.05.2003    um 13:28 Uhr   
@Ravenlord:

Nun, du wolltest einen Satz aus dem neuen Testament. Das ist einer. Wenn du dich jetzt wirklich noch auf das alte Testament beziehst, dürfte dir klar sein, dass es dort noch schwieriger für dich werden wird.

Die Tatsache, dass natürlich der Zusammenhang mit der damaligen Gesellschaftsordnung besteht, ist ja gerade das besondere Problem. "Gelehrt" wird genau das nämlich noch heute. Dass das katholische Christentum bis heute keine weibliche Oberschicht hat, spricht für sich.

Du hast auch sicher völlig recht, dass man auch Jesus positiv betrachten kann, das tue ich durchaus. Umso schlimmer, dass aus den durchaus guten Ansätzen von Jesus wieder das wurde, was wir heute haben. Genau das ist es ja ... ich bin weder gegen Jesus noch dessen grundsätzliche Idee, ich bin gegen das, was daraus wurde. Und genau das ist das Christentum. Auch Jesus' Worte und Taten wurden im Laufe der Zeit immer mehr missbraucht, um daraus eine Istitution der Gehirnwäsche zu machen.

Du scheinst zu wenig zwischen den Grundsätzen und dem, was daraus wurde, zu differenzieren. Ich lehne keineswegs die moralischen Grundsätze ab. Du siehst hier viele, die einen persönlichen Glauben "abseits" des Christentums haben, und einige davon wirken "christlicher" als dieses selbst.


Lisa
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Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 23.05.2003    um 13:49 Uhr   
*lacht leise*

Liebe Lisa:

Ganz im Gegenteil, ich wehre mich dagegen, das christlicher Glaube und (insbesondere die katholische) Kirche gleichgesetzt werden.

Was der Mensch aus dem macht, was in der Bibel tatsächlich steht ist eine völlig andere Sache. Der Punkt ist der: Der Mensch pervertiert aus Machtgier, Größenwahn und Habsucht was gemeint ist.

Aber, und das ist der Punkt: Das ist nicht dasselbe.

Ich bin Christ ja. Ich gehe zu Gottesdiensten, ja aber nicht um der Kirche einen Gefallen zu tun, sondern um mit anderen Christen zusammenzukommen, sich auszutauschen, oder auch mal etwas aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Ich kenne Eure Argumentation nur zu gut *grinst*, Bis vor ca. 6 Jahren habe ich die gleichen Argumente gebraucht. Ich weiß genau, wie leicht es fällt mit den Fehlern der Kirche den Glauben anzugreifen und abzulehnen. Wenn man sich aber ernsthaft damit auseinandersetzt und so versucht zu leben, wie Jesus das eigentlich gesagt hat, dann kann man daran nichts schlechtes mehr finden. Im Gegenteil.


Ravenlord
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Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 23.05.2003    um 16:16 Uhr   
die frage is nich woher ich das weiß, wenn es so leicht wäre könnte ja jeder kommen und irgendnenmist behaupten, im allgemeinen beweisst man die wahrheit einer aussage, es gibt gott, und nicht das es nicht so is.

Aussage: es menschen mit 9 armen

jetz frage ich nachm gegnbeweis oder was *g*
oh ich vergas es gibt ein uraltes buch in dem das steht und tausend menschen glauben es auch obwohl sie wissen es stimmt nicht
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"Autor"  
Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 23.05.2003    um 16:25 Uhr   
Hallo SOWASvonschlau,

kleiner Tip von mir:

ändere mal deinen Nick!

Gruss Lama
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Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 23.05.2003    um 16:30 Uhr   
UnglaublichBEsserAlsIhrschlau
hatt nich gepasst, sorry

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"Autor"  
Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 23.05.2003    um 16:31 Uhr   
GUte Idee Lama... ;-)

Ein kleiner Tip Sowasvon.... :

Jesus hat gelebt. das ist geschichtlich nachweisbar.
Wer war er ? Kannst Du mir sagen was an ihm so besonderes war ?

Wenn Du die Antwort nicht kennst, dann mach dich mal schlau....dann brauchst den Nick auch nicht ändern.


Ravenlord
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"Autor"  
Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 23.05.2003    um 16:34 Uhr   
es is mir ansich egal ob jesus gelebt hat, von mir aus kann er auch 10 kleine brüder gehabt haben, ich hab noch kein wort über jesus verloren, die existenz von jemandem der Jesus hiess beweist nichts.

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Nutzer: Ravenlord
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geschrieben am: 23.05.2003    um 16:55 Uhr   
(zitat)es is mir ansich egal ob jesus gelebt hat, von mir aus kann er auch 10 kleine brüder gehabt haben, ich hab noch kein wort über jesus verloren, die existenz von jemandem der Jesus hiess beweist nichts.

(/zitat)


Nein *lacht* Diese Tatsache nicht, aber das was er und Seine Jünger getan haben. Insbesondere, das was sie nach seinem Tod getan haben.

Aber Deine Antwort beweist was. Du hast Angst davor, tiefer zu graben denn es könnte ja wahr sein. In diesem Falle müßtest Du Dich entweder ändern und Christ werden, oder weitermachen wie bisher in dem Wissen, daß Du es gegen Gottes Willen tust. Und genau da ist der Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen. Christen sind bereit sich dem Willen des Gottes an den sie glauben unterzuordnen.... die anderen nicht.


Greetings


Ravenlord
Geändert am 23.05.2003 um 17:00 Uhr von Ravenlord
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