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Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 29.09.2003    um 22:41 Uhr   
(zitat)(zitat)genauso unbestritten ist aber heutzutage, dass absoluter Fleischverzicht auch schädlich ist.(/zitat)
was bitte ist im fleisch enthalten, was nicht auch durch eier, käse und milch abgedeckt wird?
oder...war das nur wieder ein witz? :-)(/zitat)

Nein. Es geht nicht nur darum, WAS enthalten ist, sondern genausogut umd die Zusammensetzung und den Anteil. Der ist nun mal am günstigsten UND damit am gesündesten bei GELEGENTLICHEM Fleischverzehr.

Es ging da eben um die Behauptung, dass Vegaterier "allemal gesünder" leben. Und das ist eben nicht wahr. Aus morlaischen udn etheischen Gründen - bite sehr - muss jeder selbst wissen. Weil es GRUNDSÄTZLICH gesünder ist - stimmt nicht. Fleischverzehr in Maßen (darum geht es) ist ganz sicher nicht "ungesünder" als eben auch Ovo-Lacto-Vegetarier.


Lisa
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Nutzer: tifa
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geschrieben am: 30.09.2003    um 07:31 Uhr   
(zitat)Hab ich sowas gesagt?(/zitat)
Nein Celeste das hast Du nicht, aber es ist das, was bei mir angekommen ist. Nicht mehr und nicht weniger. Allerdings würde ich gern wissen, was Du denn nun wirklich gemeint hast. Nicht alles kommt beim Gegenüber genau so an, wie man selbst es eigentlich gemeint hat. Das ist nur eins der Probleme, die bei der Kommunikation zwischen Menschen auftauchen.

Schöne Grüße
Tifa
Manche Menschen halten leichter 10 Reden als einmal Wort.
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 30.09.2003    um 08:07 Uhr   
Ich versuche es gerne nochmal mit andern Worten:

Im ersten Teil meines Postings wollte ich darauf hinweisen, dass es Unterschiede im Ernährungverhalten verschiedener Richtungen gibt. Alles über einen Kamm, nämlich den "Vegetarier", zu scheren, wird dieser Vielfalt nicht gerecht.
Dies schrieb ich, ohne jede Wertung meinerseits.
Gewertet habe ich allerdings den Fastfootverzehr. Denn dass der schädlich ist, sieht man nicht nur an der zunehmenden Zahl übergewichtiger Jugendlicher, sondern auch an immer früher diagnostizierbaren Herz- und Kreislauferkrankungen. Du magst einwenden, dass auch mangelnde Bewegung ein Kriterium ist. Ja, ist sie, aber eben nicht nur.

Was mein eigenes Essverhalten betrifft:
(zitat)Ich esse Fleisch. Allerdings nur Schwein und Rind. Lamm, Kalb oder Kaninchen kriege ich schlicht nicht runter - nicht aus weltanschaulichen Gründen, sondern einfach so.
Allerdings muß ich gestehen, dass mein Fleischkonsum sofort Richtung Null ginge, wenn ich die Viecher selbst um die Ecke bringen müßte. Das könnte ich nicht und solange es andere für mich tun, nutze ich es. (/zitat)
Das halte ich für unmißverständlich und erspare mir und dir weitere Erläuterungen.

Rauchen ist nicht Thema dieses Threads. Laß uns fair genug sein, es hier nicht ot zu diskutieren.

Celestine

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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 30.09.2003    um 08:55 Uhr   
(zitat)s geht nicht nur darum, WAS enthalten ist, sondern genausogut umd die Zusammensetzung und den Anteil. Der ist nun mal am günstigsten UND damit am gesündesten bei GELEGENTLICHEM Fleischverzehr.(/zitat)
sag doch einfach mal konkret, was du damit meinst! so liest es sich doch als reine behauptung! welche anteile, welche zusammensetzung in einem ei sind nachteilig oder aber vorteilhaft in fleisch?
wobei ich, wie anfangs in diesem thead schon erwähnt, noch einmal betonen möchte, dass ich absolut kein vegetarier bin. ich bin nur allergisch gegen wischiwaschibehauptungen ohne substanz :-).

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Nutzer: cyberpit
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geschrieben am: 30.09.2003    um 09:54 Uhr   
wenn tiere weinen könnten, die erde wäre überschwemmt
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Nutzer: Peperoni_24_M
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geschrieben am: 30.09.2003    um 19:22 Uhr   
Also: ich gestehe das ich nicht alles gelesen hab was ihr so geschribselt habt

Nun meine Meinung als Jäger.
Es gibt einige Wildarten, die in zu großer Population auf zu engen Raum leben müssen. Ist die Population zu hoch besteht nahrungsknappheit. ist die Nahrung zu knapp wird die Qualität des wildes beziehungsweise ihr Gen-Gut schlechter da eben die guten voraussetzungen fehlen.
Auch fehlen in der heutigen Zeit die natürlichen Feinde des Wildes. Wolf, Luchs, etc die z.b. ein Reh erlegen könnten, sind bei uns ausgestorben. Der Mensch ist also ein Regulator der die natürlichen Feinde ersetzt!
Außerdem wird ja nicht sinnlos rumgeballert! ALLE Jäger müssen vorher das grüne Abitur, nämlich den Jagdschein bestehen wo der Jäger wirklich umfangreiches Wissen erwirbt und auch anwenden kann.
Es gibt gesetze, Jagdzeiten und schonfristen die die Jäger befolgen müssen

Meine Meinung als Landwirtssohn.
Seid ihr so naiv oder tut ihr nur so? Ihr erwartet das das Fleisch in der Fleischtheke fertig liegt und fragt euch wohl nicht wo es herkommt. Das diese Tiere vorher irgendwo beim landwirten stehen und hinterher getötet werden müssen ist ja wohl logisch! Außerdem geht zumindestens heutzutage die Tötung in den Schlachthöfen so schnell vor sich das das Tier vom töten selbst gar nix mitbekommen kann. Das Tier ist sofort tot und muß keine Qualen erleiden.

SO !!! Ich hoffe ich hab hier einige Missverständnisse und vorurteile abbauen können !!!

Pepe


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Nutzer: echter_HORST
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geschrieben am: 30.09.2003    um 20:10 Uhr   
(zitat)

Nun meine Meinung als Jäger.

nicht grad mein traumjob..

Auch fehlen in der heutigen Zeit die natürlichen Feinde des Wildes. Wolf, Luchs, etc die z.b. ein Reh erlegen könnten, sind bei uns ausgestorben. Der Mensch ist also ein Regulator der die natürlichen Feinde ersetzt!

jaaa...warum sind die denn ausgestorben?? min. 70 dank der hilfe der menschen!

Das diese Tiere vorher irgendwo beim landwirten stehen und hinterher getötet werden müssen ist ja wohl logisch! Außerdem geht zumindestens heutzutage die Tötung in den Schlachthöfen so schnell vor sich das das Tier vom töten selbst gar nix mitbekommen kann. Das Tier ist sofort tot und muß keine Qualen erleiden.

eben nicht! schau mal bei peta (hüstel) die tiere erleiden qualen. schon allein der transport.
############

(/zitat)

sry hatt nit so viel zeit..mehr folgt
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Nutzer: echter_HORST
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geschrieben am: 30.09.2003    um 20:11 Uhr   
Viele Menschen, darunter einige Vegetarier, konsumieren immer nochgroße Mengen an Milchprodukten. Hier sind 8 Gründe dafür, Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen


1. Osteoporose

Milch wird als vorbeugend gegen Osteoporose propagiert, die klinische Forschung zeigt jedoch etwas anderes. In einer Gesundheits-Studie aus Harvard1, an der mehr als 75 000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren teilnahmen, zeigte sich, dass ein erhöhter Konsum von Milch keinerlei Schutzwirkung gegen Knochenbrüche herbeiführt. Tatsächlich wurde die erhöhte Kalziumzufuhr aus Milchprodukten sogar mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche in Verbindung gebracht. Eine Studie aus Australien2 brachte dieselben Ergebnisse. Hinzu kommt, dass auch in anderen Studien3,4 ebenfalls keine Schutzwirkung von aus Milchprodukten stammendem Kalzium auf die Knochen festgestellt wurde. Sie können das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, reduzieren, indem Sie bei Ihrer Ernährung die Zufuhr von Natrium und tierischem Protein verringern5-7, die Zufuhr von Obst und Gemüse8 erhöhen, Sport treiben9 und für eine angemessene Kalziumzufuhr aus pflanzlicher Nahrung sorgen, wie zum Beispiel aus blättrigem grünem Gemüse und Bohnen sowie aus mit Kalzium angereicherten Produkten wie Frühstücks-Cerealien und Säften.


2. Kardiovaskuläre Erkrankungen

Milchprodukte – hierzu gehören Käse, Eis, Milch, Butter und Joghurt – sorgen für bedeutende Mengen an Cholesterin und Fett in der Nahrung.10 Eine Ernährung, in der Fett und gesättigte Fettsäuren in großem Maße vorkommen, kann das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen erhöhen, eingeschlossen kardiovaskuläre Erkrankungen. Eine fettarme Ernährung ohne Milchprodukte kann, zusammen mit Sport, Nichtrauchen und effektiver Stressbewältigung, nicht nur Herzkrankheiten vorbeugen, sondern kann sie sogar wieder rückgängig machen.11 Milchprodukte ohne Fett sind zwar erhältlich, doch sie bergen noch andere, im Folgenden aufgeführte Gesundheitsrisiken.






3. Krebs





Einige Krebsarten wie beispielweise Eierstockkrebs wurden bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Im Körper wird der Milchzucker in eine andere Zuckerart, Galaktose, aufgespalten. Galaktose wiederum wird weiter durch Enzyme aufgespalten. Laut einer Studie von Dr. Daniel Cramer und seinen Kollegen in Harvard12 kann der Konsum von Milchprodukten, wenn er die Fähigkeit der Enzyme zur Spaltung von Galaktose übersteigt, bewirken, dass sich diese im Blut aufstaut und negativen Einfluss auf die Eierstöcke der Frau nimmt. Bei einigen Frauen ist die Anzahl dieser Enzyme besonders gering, und wenn diese regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen, kann das Risiko einer Erkrankung an Eierstockkrebs das anderer Frauen um das Dreifache übersteigen.

Brust- und Prostatakrebs wurden ebenfalls bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht; diese Krebsarten hängen offenbar zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge an einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen.13-15 IGF-I findet sich in Kuhmilch, und es wurde bereits gezeigt, dass die Substanz sich in erhöhten Mengen im Blut von solchen Personen befindet, die regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen.16 Darüber hinaus wurden noch andere Stoffe in Kuhmilch gefunden, die wiederum die Menge an IGF-I erhöhen. In einer aktuellen Studie zeigte sich, dass für Männer, die die höchste Menge an IGF-I aufwiesen, verglichen mit denjenigen mit den geringsten Mengen der Substanz, ein vierfach erhöhtes Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken.14

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Nutzer: echter_HORST
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geschrieben am: 30.09.2003    um 20:12 Uhr   



4. Diabetes



Insulinabhängige Diabetes (Typ I oder in der Kindheit beginnend) wird mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Epidemiologische Studien in verschiedenen Ländern zeigen einen starken Zusammenhang zwischen der Verwendung von Milchprodukten und dem Vorkommen von insulinabhängiger Diabetes.17,18 199218 entdeckten Forscher, dass ein bestimmtes Milchprotein eine Autoimmunreaktion auslöst, wodurch, so wird vermutet, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden.


5. Laktose-Intoleranz





Laktose-Intoleranz ist in vielen Völkern weit verbreitet und betrifft bei den in Amerika lebenden verschiedenen Bevölkerungsgruppen 95 Prozent der Asiaten, 74 Prozent der Indianer, 70 Prozent der Afrikaner, 53 Prozent der Südamerikaner und 15 Prozent der Kaukasier.19 Symptome treten auf, darunter Margen-Darm-Verstimmungen, Durchfall und Blähungen, die dadurch entstehen, dass diese Personen im Körper nicht die Enzyme haben, durch die Milchzucker verdaut wird. Ferner erhöhen Milch-Trinker zusätzlich zu diesen unerwünschten Symptomen auch noch das Risiko, andere chronischen Krankheiten und Beschwerden zu erleiden.

Giftigkeit von Vitamin D

Milch in der Ernährung dürfte keine stetige und verlässliche Vitamin-D-Quelle darstellen. Milchproben erwiesen bedeutsame Schwankungen in Vitamin-D-Gehalt, wobei einige Proben die angegebene Menge um das 500-Fache überschritten, andere hingegen geringe oder gar keine Mengen aufwiesen.20,21 Zu viel Vitamin D kann giftig sein und kann überschüssige Mengen an Kalzium in Blut und Urin, eine erhöhte Aluminium-Absorption im Körper und Kalziumablagerungen in weichem Gewebe erzeugen.7. Kontaminierung



Synthetische Hormone wie beispielsweise dass Rinder-Wachstumshormon BGH werden bei Milchkühen weit verbreitet angewendet, um die Milchproduktion zu erhöhen.13 Da die Kühe Milchmengen produzieren, die von der Natur niemals vorgesehen waren, zeigt sich als Endresultat Mastitis, d. h. die Entzündung der Milchdrüsen. Die Behandlung erfordert den Einsatz von Antibiotika, und Spuren hiervon sowie von Hormonen wurden in Milchproben und anderen Milchprodukten gefunden. Pestizide und andere Medikamente tragen ebenfalls häufig zur Kontamination von Milchprodukten bei.

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Nutzer: echter_HORST
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geschrieben am: 30.09.2003    um 20:14 Uhr   


8. Gesundheit von Babys und Kindern



Milchprotein, Milchzucker, Fett und gesättigte Fettsäuren in Milchprodukten können ein Gesundheitsrisiko für Kinder darstellen und zur Entwicklung chronischer Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes und Arterienverkalkung, welche zu Herzkrankheiten führen kann, beitragen.

Die amerikanische Kinderärztliche Akademie empfiehlt, dass Kleinkinder unter einem Jahr keine Vollmilch erhalten sollten, da ein Eisenmangel bei einer Ernährung mit vielen Milchprodukten wahrscheinlicher wird. Kuhmilchprodukte weisen einen sehr geringen Eisengehalt auf. Wenn sie in der Ernährung eine Hauptrolle spielen, wird das Auftreten von Eisenmangel sehr viel wahrscheinlicher.10 Koliken kommen beim Konsum von Milchprodukten auch noch hinzu. Eines von fünf Babys leidet an Koliken. Kinderärzten ist schon vor längerer Zeit bekannt geworden, dass Kuhmilch oft der Grund hierfür ist. Heute wissen wir, dass die Babys stillender Mütter an Koliken leiden können, wenn die Mütter Kuhmilch zu sich nehmen. Die der Kuh verabreichten Antibiotika können durch das Blut der Mutter in ihre Brustmilch und dann zum Baby gelangen.22 Hinzu kommt, dass auch Lebensmittelallergien verbreitet auf den Konsum von Milchprodukten zurückzuführen sind, insbesondere bei Kindern. Eine aktuelle Studie23 bringt Kuhmilch auch mit chronischer Verstopfung bei Kindern in Verbindung. Die Forscher vermuten, dass der Konsum von Milchprodukten Darmentzündungen und starke Schmerzen beim Stuhlgang verursachte, was dann zu Verstopfung führte.

Milch und Milchprodukte sind in der Ernährung nicht notwendig und können tatsächlich sogar schädlich für Ihre Gesundheit sein. Sorgen Sie für eine gesunde Ernährung mit Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und angereicherten Lebensmitteln, Frühstücks-Cerealien und Säfte eingeschlossen. Diese nährstoffreichen Lebensmittel können Ihnen helfen, die erforderlichen Mengen an Kalzium, Kalium, Riboflavin und Vitamin D zu erhalten – ganz leicht und ohne Gesundheitsrisiken.


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genug gründe gibts....

quelle:peta
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geschrieben am: 30.09.2003    um 20:16 Uhr   



Milch - der
totale Horror...
Für die Tiere:
Konzerneigene Fabriken, in denen die Kühe regelrecht gelagert und wie reine Milchmaschinen behandelt werden, haben die meisten landwirtschaftlichen Familienbetriebe längst abgelöst. Nur durch genetische Veränderungen und Hochleistungs-Produktionstechniken ist die Kuh von heute imstande, durchschnittlich über 6.000 kg Milch zu geben, ein vielfaches mehr als unter natürlichen Bedingungen. Um die Milchproduktion zu maximieren, werden die Kühe jedes Jahr aufs Neue künstlich befruchtet. Wachstumshormone und unnatürliche Melkzyklen tragen dazu bei, dass ihre Euter schmerzen und dermaßen schwer werden, dass sie zuweilen sogar am Boden schleifen. In der Folge kommt es häufig zu Euterinfektionen, denen man mit einer extensiven Antibiotikabehandlung zu begegnen versucht. Kühe, wie alle Säugetiere, produzieren Milch einzig und allein zur Ernährung ihrer Babies, nicht jedoch für den Menschen.


Männliche Kälber, die eigentlich unerwünschten „Nebenprodukte“ der Milchindustrie, haben in der Kälbermast noch etwa 14 bis 17 Wochen des Elends vor sich, wenn sie in dermaßen winzigen Boxen eingepfercht sind, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. . Weibliche Kälber ersetzen oft ihre alten, ausgelaugten Mütter oder werden kurz nach der Geburt geschlachtet, um das Lab (ein Ferment, das Milch gerinnen lässt) aus ihren Mägen zu gewinnen. Sollen sie später ihre Mütter als Milchmaschinen ersetzen, werden sie in den Monaten bis zur Geschlechtsreife oft in kleinen Boxen verstaut oder im Stall angebunden gehalten.


Für die Umwelt:
Kuhmilch ist eine unwirtschaftliche Nahrungsquelle. Wie Menschen verbrauchen auch Kühe den größten Teil der aufgenommen Nahrung für ihren eigenen Grundumsatz, d.h. um schlicht und einfach ihre Körperfunktionen aufrechtzuerhalten. Um nur eine kleine Menge Milch zu erzeugen brauchen Kühe sehr viel Getreide und anderes Futter. Die Milcherzeugung führt neben dieser Verschwendung von Energie und Wasser auch zu einer erheblichen Wasserverschmutzung. Eine Milchkuh erzeugt etwa 50 kg Abfall jeden Tag, das entspricht dem von zwei Dutzend Menschen. Allerdings gibt es keine Toiletten für Kühe, keine Abwasserkanäle oder Wasseraufbereitungsanlagen.

In Lancaster County, Pa., USA, führen Gülle und Mist von Milchkühen zur Zerstörung der Bucht von Chesapeake. In Kalifornien, wo ein Fünftel des amerikanischen Gesamtbedafs an Milch produziert wird, hat der Dünger von Milch-Erzeugern in weiten Bereichen das Grundwasser sowie Flüsse und Wasserläufe vergiftet. Im Central Valley in Kalifornien erzeugen die Kühe so viel Exkremente wie eine Stadt mit 21 Millionen Einwohnern, und bereits ein kleiner Betrieb mit 200 Kühen produziert so viel Stickstoff wie die Abwässer einer Gemeinde mit 5.000 bis 10.000 Einwohnern (laut einem Bericht des U.S. Senats über tierische Abfälle).



Für Ihre Gesundheit:
Milchprodukte sind ein echtes Gesundheitsrisiko. Sie enthalten weder Ballaststoffe noch komplexe Kohlenhydrate und stecken voller gesättigter Fettsäuren und Cholesterin. Milchprodukte sind mit Blut, Eiter und häufig auch mit Pestiziden, Hormonen und Antibiotika verseucht. Milchprodukte werden mit Allergien, Verstopfung, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Leiden in Verbindung gebracht.

Der verstorbene Dr. Benjamin Spock, Amerikas führende Autorität auf dem Gebiet der Kindermedizin, sprach sich strikt gegen die Verwendung von Kuhmilch als Nahrungsmittel für Kinder aus. Er begründete dies damit, dass Kuhmilch Blutarmut, Allergien und insulinabhängige Diabetes auslöst. Außerdem schaffe sie bei Kindern langfristig die Voraussetzungen für Fettleibigkeit und Herzkrankheiten, die häufigste Todesursache in Amerika..

Aufgrund ihres hohen Proteingehalts, der zu einem Calciumabbau in den Knochen führt, können Milchprodukte sogar Osteoporose verursachen, nicht etwa selbige verhindern. Dies legen auch Erhebungen in der Bevölkerung nahe und wird gestützt von einer bahnbrechenden Studie der Universität Harvard an mehr als 75.000 Personen, die in der Krankenpflege tätig sind. .



Was Sie tun können:
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes betrug der Pro-Kopf-Verbrauch an Milchprodukten im Jahre 1999 fast 170 kg.

Machen Sie sich frei von der Milchabhängigkeit. Versuchen Sie stattdessen köstliche Soja-, Hafer- oder Reismilch sowie Eiskreme, saure Sahne, Joghurt und Käse aus Tofu. Diese sind bereits in vielen Reformhäusern, Supermärkten und im Versandhandel erhältlich


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geschrieben am: 30.09.2003    um 20:19 Uhr   
Was sollen wir mit all den Hühnern, Kühen und Schweinen machen, wenn wir Vegetarier werden ?"

Es ist sehr unrealistisch anzunehmen, daß alle Menschen über Nacht aufhören, Tiere zu essen. So wird die Zahl der gezüchteten Tiere in dem Maße abnehmen wie die Nachfrage nach Fleisch nachläßt.
Die Bauern werden aufhören, so viele Tiere durch künstliche Befruchtung nachzuproduzieren, und sich stattdessen auf andere Bereiche des Landbaus konzentrieren. Und gibt es erst einmal weniger Tiere, können diese auch wieder natürlicher leben als es heute in der Massentierhaltung der Fall ist.


"Die Bedingungen in der Massentierhaltung sind nicht schlimmer als in der Wildnis, wo die Tiere verhungern, an Krankheiten sterben oder Raubtieren zum Opfer fallen. Wenigstens werden die Tiere in der Massentierhaltung gefüttert und vor Raubtieren beschützt."

Dasselbe Argument fand einst Verwendung in bezug auf Schwarze. Da wurde auch behauptet, es gehe ihnen als Sklaven auf den Plantagen besser als freie Männer und Frauen. Und dasselbe ließe sich sicher auch von Menschen in Gefangenschaft behaupten, obwohl Gefängnisse noch immer als eine der schlimmsten Strafen einer Gesellschaft angesehen werden. Die Tiere in der Massentierhaltung leiden so unerträglich, dass absolut nicht ersichtlich ist, wie es ihnen in der Wildnis noch schlechter gehen sollte. Außerdem ist "die Wildnis" für die Tiere, die sie als ihr Zuhause betrachten, durchaus nicht "wild". Dort haben sie nämlich ihre Freiheit und können ihren natürlichen Aktivitäten nachgehen. Die Tatsache, dass sie dort leiden könnten, ist kein Grund, warum wir als Menschen garantieren sollten, dass sie es in Gefangenschaft tun.



"Vegetarier zu werden, ist eine persönliche Entscheidung. Warum versuchen, andere dazu zu überreden?"

Ethisch gesehen, sind Handlungen, die andere schädigen, keinesfalls eine Frage der persönlichen Entscheidung. Mord, Kindesmißbrauch und Tierquälerei sind anerkanntermaßen unmoralisch. Daß unsere heutige Gesellschaft den Fleischverzehr fördert und damit die Grausamkeiten der Massentierhaltung in Kauf nimmt, ist geschichtlich im gleichen Licht zu sehen wie das einstige Gutheißen und Unterstützen der Sklaverei, der Kinderarbeit und vieler anderer Praktiken, die heute durchweg als unmoralsich und daher falsch abgelehnt werden.



"Wo soll man die Grenze ziehen? Wie steht's mit den Pflanzen?"

Es gibt derzeit keinen vernünftigen Grund anzunehmen, daß Pflanzen Schmerzen empfinden. Ihnen fehlt ein zentrales Nervensystem, und sie haben keine Nervenenden oder ein Gehirn. Die Theorie besagt, der Hauptgrund dafür, daß Tiere ein Schmerzempfinden hätten, läge in einer Art Selbstschutz. Wenn man etwas berührt, das Schmerzen verursacht und einen möglicherweise verletzt, lernt man aus dem Schmerz, dieses Etwas künfitg zu meiden. Da sich Pflanzen jedoch nicht bewegen können und daher auch für sie keine Notwendigkeit besteht zu lernen, bestimmte Dinge zu meiden, wäre diese Fähigkeit überflüssig und entwicklungsgeschichtlich unlogisch. Im übrigen rechtfertigt die Frage darüber, ob Pflanzen Schmerz empfinden können oder nicht, in keinster Weise, daß wir Tieren wie Hunden, Kühen, Ratten, Hühnern und all den anderen Schmerz und Leid zufügen, von denen wir ganz sicher und aus Erfahrung wissen, daß sie extrem leidensfähig sind.


"Tiere diskutieren nicht, kennen keine Rechte und respektieren auch nicht immer unsere Rechte. Warum sollten wir da unsere Moralvorstellungen auf sie übertragen ?"

Die Unfähigkeit der Tiere, unsere Regeln zu verstehen und sich an sie zu halten, ist genauso wenig von Bedeutung wie es bei einem Kind oder einer geistig behinderten Person der Fall ist.

PETA
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Nutzer: echter_HORST
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geschrieben am: 30.09.2003    um 20:20 Uhr   
Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 500 Millionen „Nutztiere“ geschlachtet. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken ist grausam und eine ökologische Katastrophe.

In den Tierfabriken werden die Tiere wie Maschinen behandelt. Nur ein paar Tage nach der Geburt zum Beispiel wird Hühnern mit einer scharfen Klinge der Schnabel gekürzt. Männliche Rinder und Schweine werden ohne Schmerzmittel kastriert. All diese Tiere verbringen ihr kurzes Leben in überfüllter und nach Ammoniak stinkender Umgebung, und viele von ihnen sind so dicht zusammengedrängt, dass sie sich noch nicht einmal umdrehen oder die Flügel spreizen können. Viele können kein einziges Mal frische Luft atmen, bis sie für eine albtraumhafte Fahrt zum Schlachthof in Transporter gestoßen und gezwängt werden, oft unter extremen klimatischen Bedingungen und immer ohne Futter und Wasser. Die Tiere werden kopfüber aufgehängt und bekommen, oft noch bei vollem Bewusstsein, die Kehle aufgeschlitzt.


PETA

darum bin ich vergetarier,und hoffentlich schaff ich bald den sprung weiter!
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Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 30.09.2003    um 22:15 Uhr   
leute killen Tiere zum Spaß (Jagen) und weil sie Hunger haben (da zähle ich mich dazu) und weil Tiere blöderweise (für sie) in der Nahrungskette unter uns sind.

tja manchmal ist es so einfach :-)
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Nutzer: Peperoni_24_M
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geschrieben am: 01.10.2003    um 15:18 Uhr   
es stimmt das die haltung der tiere auch eine kostenfrage ist.

denn alle wollen z. B. die Eier oder das Fleisch möglichst günstig kaufen. Keiner is bereit die mehrkosten zu tragen die die Biohaltung nach sich zieht.Deshalb gehen sie nicht in eine richtige fleischerei wo das tier vom bio-hof herkommt sondern kaufen es im supermarkt wo es günstiger ist.


<<< war letztes jahr noch im schlachthof und hat sich das mal angeschaut wie die tiere getötet wurden ... es ist wirklich so schnell das man kaum was davon mitbekommt.

zu den Tiertransporten: ich habe selber auch schon oft genug tiere mit aufgeladen und es is nicht schlimm

Abschließend noch! Schwarze schafe gibbet es überall. da kann sich kein bereich von ausschließen
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Nutzer: sweetDiavolina
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geschrieben am: 01.10.2003    um 16:32 Uhr   
(zitat)es stimmt das die haltung der tiere auch eine kostenfrage ist.

denn alle wollen z. B. die Eier oder das Fleisch möglichst günstig kaufen. Keiner is bereit die mehrkosten zu tragen die die Biohaltung nach sich zieht.Deshalb gehen sie nicht in eine richtige fleischerei wo das tier vom bio-hof herkommt sondern kaufen es im supermarkt wo es günstiger ist.


<<< war letztes jahr noch im schlachthof und hat sich das mal angeschaut wie die tiere getötet wurden ... es ist wirklich so schnell das man kaum was davon mitbekommt.

zu den Tiertransporten: ich habe selber auch schon oft genug tiere mit aufgeladen und es is nicht schlimm

Abschließend noch! Schwarze schafe gibbet es überall. da kann sich kein bereich von ausschließen (/zitat)

In welcher Traumwelt lebst du??????? Glaubst du wirklich, das nimmt dir jemand ab, wenn du alles verharmlost? Ich war zwar selber nicht im Schlachthof, habe aber genug Berichte, Reportagen usw. gelesen und gesehen, die das Gegenteil aussagen.

Ich glaube auch nicht, dass ein Kommentar von einem Jäger so objektiv ist. Von "Tierliebe" kann bei dem Beruf wohl keine Rede sein. Das magst du anders sehen, aber ich kann nichts Gutes in Menschen sehen, die Tiere töten. Diese Aussagen, die du im Beitrag von dir gegeben hast:

(zitat)Nun meine Meinung als Jäger.
nicht grad mein traumjob..
Auch fehlen in der heutigen Zeit die natürlichen Feinde des Wildes. Wolf, Luchs, etc die z.b. ein Reh erlegen könnten, sind bei uns ausgestorben. Der Mensch ist also ein Regulator der die natürlichen Feinde ersetzt!(/zitat)

Das sind die typischen Ausreden der Jäger, das habe ich schon öfters gehört, ich finde es ist ein Hohn, noch zu behaupten, man würde in dem Beruf ein gutes Werk tun. Außerdem finde ich nicht, dass Menschen ein Recht darauf haben, sich über Tiere zu stellen.

(zitat)denn alle wollen z. B. die Eier oder das Fleisch möglichst günstig kaufen. Keiner is bereit die mehrkosten zu tragen die die Biohaltung nach sich zieht. (/zitat)

ALLE ist übertrieben, es gibt Leute, die bereit sind, auch Mehrkosten dafür zu tragen. Leider immer noch viel zu wenig.
Geändert am 01.10.2003 um 16:34 Uhr von sweetDiavolina

Geändert am 01.10.2003 um 16:37 Uhr von sweetDiavolina
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"Autor"  
Nutzer: r00ch3r
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geschrieben am: 01.10.2003    um 16:35 Uhr   
klar kosten sparen

aber wenn konventionelle viehhaltung verboten wäre und nur bio erlaubt gäbe es keine auswahl und die leute würde die höheren kosten in kauf nehmen oder vegetarierer werden

(driften wir vom thema ab)

na ja erstma r00chn
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Nutzer: horstine
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geschrieben am: 01.10.2003    um 18:14 Uhr   
jäger...toller beruf!
ich denk die gaben sonst nix zum aufgeilen..dann knalln wa haslt ma n häschnchen ab!

super!

wenn es zu viel menschen gibt,werden die dann au abgeknallt??

sweet ma zustimmt
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Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 04.10.2003    um 17:22 Uhr   
*lol* seid ihr dicht,
ohne Jäger wär die Natur hier nämlich ziemlich arm dran.. aber behaltet ruhig eure beschränkte Sichtweise zum Glück könnt ihr ja eh nichts ändern.
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Nutzer: Peperoni_24_M
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geschrieben am: 04.10.2003    um 18:36 Uhr   
... sag ich ja die ganze zeit - aber mir will es ja keiner glauben @ sowasvonschlau

dat jagende Pepe
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Nutzer: Johness_LaVey
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geschrieben am: 17.10.2003    um 11:58 Uhr   
(zitat)wir haben kein recht tiere zu töten,und zu essen.
würdet ihr euren hund töten und essen,würde er nach huhn schmecken?(/zitat)

Ja, das würde ich. Wenn ich Hunger hätte.


(zitat)"nutz"tiere werden bis zu ihrem qualvollem tod in engen,viel zu kleinen käfigen gehalten,hühnern wird deshalb ohne schmerzmittel der schnabel gekürzt (schon mal die nase abgeschnitten????), damit sie ihre käfig"genossen" nicht totpicken,sie stehen in ihrem eigenem urin u. kot, werden dann qualvoll geschlachtet,in dem ihnen der hals (kehle) aufgeschlitzt wird,und dann ausbluten.(/zitat)

Also nun is mal gut. Es kommt drauf an wo man isst. Ihr malt es, na klar, in den buntesten Farben aus.
MEIN Brotbelag stand sein ganzes tuffiges leben muhend auf der Weide und hat Gras gemampft und wurde gemolken. Man kann schon gucken wo mein seinen Mittag herholt und MEIN Abendbrot hat einen gezielten Schuß ins Köpfle bekommen und denn war es hin.


(zitat)also wir haben kein recht tiere zu töten. brauchen wir fleisch? ganz sicher?(/zitat)

Wir brauchen Fleisch, eine Fleischlose Ernährung ist extrem anstrengend umzusetzen wenn man gesund bleiben will


(zitat)ist es nicht genau so mord ein tier zu töten wie einen menschen???(/zitat)

Nein. Tiere denken einfach nicht so wie wir.Mit deinem Argument könnte man auch rechtfertigen wenn man kühe mit einem Auto durch die Großstadt fahren läßt, oder einen Kashmirpulli überzieht weils ja so kalt ist. Davon abgesehen haben die urzeitmenschen [damit wir mal was ursprüngliches haben] auch tiere getötet um zuessen. jammie.

Jeder kann essen oder nicht was er will, aber mir gehen Vegetarier verdammt auf den Keks wenn sie mir erzählen das mein Brot mal lebendig war und Kulleraugen hatte und dass ich ja meinen Nachbar auch nicht essen würde.

Ich weiß woher meine Wurst kommt fertig,das reicht mir für mein gewissen. davon abgesehen sind vergleiche wie Huhn und Goldfisch oder Steak und Nachbar unangebracht weil= Idiotisch. Sowas ist nicht vergleichbar. Man geht mit dem Fleischgenuß lediglich dem natürlichen Instinkt nach und mir will keiner Erzählen das die Neandertaler damals ins nächste Reformhaus gerannt sind weil die Mammuts und Minipferde ihnen so Leid taten.

Ob es Moralischvertretbar ist..: Für die Masse ja (es gibt nunmal nicht soo viele Vegetarier), für das Individuum ist es eben individuell..jedem das seine.

Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist der, das wir die Welt regieren, intelligenter sind und somit den Tieren überlegen [Ich weiß, ich bekomm für dafür bald ärger das gesagt zuhaben, aber nüchtern betrachtet ist es doch so oder?].

Wir tun den Tieren kein Unrecht,solange sie ein gutes Leben und einen schnellen Tod haben.

Davon abgesehn, wenn ich sterben würde hätte ich kein problem damit von jemandem gegessen zuwerden wenn ich vorher schnell getötet würde und nicht ewig lange verrecken müsste. Hab ich wenigstens jmd. einen gefallen getan.


~Some men need two women,
Some need alcohol.
Everybody needs a little something,
But lord I need it all.~
Johnny



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Nutzer: Angua
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Anzahl Nachrichten: 92

geschrieben am: 24.10.2003    um 16:54 Uhr   
erzieht eure hunde zu pflanzenfressern!
sprecht die rinder heilig!
schuss mit dem massenmord an unschuldigem gemüse - esst fallobst!
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Nutzer: sweetDiavolina
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geschrieben am: 24.10.2003    um 18:58 Uhr   
(zitat)(zitat)wir haben kein recht tiere zu töten,und zu essen.
würdet ihr euren hund töten und essen,würde er nach huhn schmecken?(/zitat)

Ja, das würde ich. Wenn ich Hunger hätte.


(zitat)"nutz"tiere werden bis zu ihrem qualvollem tod in engen,viel zu kleinen käfigen gehalten,hühnern wird deshalb ohne schmerzmittel der schnabel gekürzt (schon mal die nase abgeschnitten????), damit sie ihre käfig"genossen" nicht totpicken,sie stehen in ihrem eigenem urin u. kot, werden dann qualvoll geschlachtet,in dem ihnen der hals (kehle) aufgeschlitzt wird,und dann ausbluten.(/zitat)

Also nun is mal gut. Es kommt drauf an wo man isst. Ihr malt es, na klar, in den buntesten Farben aus.
MEIN Brotbelag stand sein ganzes tuffiges leben muhend auf der Weide und hat Gras gemampft und wurde gemolken. Man kann schon gucken wo mein seinen Mittag herholt und MEIN Abendbrot hat einen gezielten Schuß ins Köpfle bekommen und denn war es hin.


(zitat)also wir haben kein recht tiere zu töten. brauchen wir fleisch? ganz sicher?(/zitat)

Wir brauchen Fleisch, eine Fleischlose Ernährung ist extrem anstrengend umzusetzen wenn man gesund bleiben will


(zitat)ist es nicht genau so mord ein tier zu töten wie einen menschen???(/zitat)

Nein. Tiere denken einfach nicht so wie wir.Mit deinem Argument könnte man auch rechtfertigen wenn man kühe mit einem Auto durch die Großstadt fahren läßt, oder einen Kashmirpulli überzieht weils ja so kalt ist. Davon abgesehen haben die urzeitmenschen [damit wir mal was ursprüngliches haben] auch tiere getötet um zuessen. jammie.

Jeder kann essen oder nicht was er will, aber mir gehen Vegetarier verdammt auf den Keks wenn sie mir erzählen das mein Brot mal lebendig war und Kulleraugen hatte und dass ich ja meinen Nachbar auch nicht essen würde.

Ich weiß woher meine Wurst kommt fertig,das reicht mir für mein gewissen. davon abgesehen sind vergleiche wie Huhn und Goldfisch oder Steak und Nachbar unangebracht weil= Idiotisch. Sowas ist nicht vergleichbar. Man geht mit dem Fleischgenuß lediglich dem natürlichen Instinkt nach und mir will keiner Erzählen das die Neandertaler damals ins nächste Reformhaus gerannt sind weil die Mammuts und Minipferde ihnen so Leid taten.

Ob es Moralischvertretbar ist..: Für die Masse ja (es gibt nunmal nicht soo viele Vegetarier), für das Individuum ist es eben individuell..jedem das seine.

Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist der, das wir die Welt regieren, intelligenter sind und somit den Tieren überlegen [Ich weiß, ich bekomm für dafür bald ärger das gesagt zuhaben, aber nüchtern betrachtet ist es doch so oder?].

Wir tun den Tieren kein Unrecht,solange sie ein gutes Leben und einen schnellen Tod haben.

Davon abgesehn, wenn ich sterben würde hätte ich kein problem damit von jemandem gegessen zuwerden wenn ich vorher schnell getötet würde und nicht ewig lange verrecken müsste. Hab ich wenigstens jmd. einen gefallen getan.


~Some men need two women,
Some need alcohol.
Everybody needs a little something,
But lord I need it all.~
Johnny



(/zitat)

Tiere können nicht so denken wie wir, aber sie können genau so Schmerz empfinden. Das willst du sicher nicht abstreiten.

Du Schreibst: Wir tun den Tieren kein Unrecht,solange sie ein gutes Leben und einen schnellen Tod haben.

So sieht aber nicht die Realität aus. Ich verurteile keine Menschen, die Fleisch essen, ich verurteile diese Massentierhaltung, die daraus entsteht, weil viele nicht bereit sind, es wenigstens einzuschränken. Geh doch mal in so eine Tierfarm. Hast du die Hühner einmal gesehen, die in winzigen Käfigen dahinvegetieren? Dies und viele andere Beispiele belegen, dass von "einem guten Leben und einem schnellen Tod" keine Rede sein kann.


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Nutzer: sweetDiavolina
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geschrieben am: 24.10.2003    um 18:59 Uhr   
(zitat)erzieht eure hunde zu pflanzenfressern!
sprecht die rinder heilig!
schuss mit dem massenmord an unschuldigem gemüse - esst fallobst!(/zitat)

Ich glaube nicht, dass solch schwachsinnige Kommentare hier ins "Mal Ernsthaft"-Forum gehören.
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"Autor"  
Nutzer: Angua
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Registriert seit: 17.07.2005
Anzahl Nachrichten: 92

geschrieben am: 24.10.2003    um 22:04 Uhr   
richtig. wenn man aus diesem thread alle schwachsinnigen kommentare löschen würde, blieben vielleicht vier, fünf postings übrig.

der rest beweist mir wieder einmal, weshalb man die bezeichnung "vegetarier" für sich tunlichst vermeiden sollte. um nämlich nicht mit solchen zeitgenossen in einen topf geworfen zu werden.
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