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geschrieben am: 28.10.2003 um 19:25 Uhr
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oh, viele menschen finden auch die zeitung mit vier buchstaben nachvollziehbar.
ein grund mehr, sein frühstücksei auf dem bauernhof zu kaufen. |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 20:48 Uhr
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geschrieben am: 29.10.2003 um 07:08 Uhr
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@Angua: Oh, viele Menschen onanieren auch zu einem Foto von Angela Merkel, ein Grund mehr, nicht schwarz zu wählen.
Ontopic:
Ob die Hühner nun glücklicher sind, sei dahingestellt. Wir werden es nie erfahren.
Es ist aber defacto so, dass derzeit die Tierärztliche Hochschule Hannover sich dieser Thematik angenommen hat- heraus kam folgendes:
"Freilandhaltung" als Begriff per se ist relativ. Ob auf 10qm² 1000 Hühner gehalten werden oder nur eins, der Unterschied ist eklatant. Die in Deutschland übliche Freilandhaltung bedeutet derzeit nichts anderes, als ein Zusammenpferchen von hunderten Hühnern auf begrenztem Raum, nur, und das als Unterschied zur Käfighaltung, unter freiem Himmel. Die Anzahl verendeter, infizierter, oder allgemein kranker Hühner, sei in der Freilandhaltung signifikant höher, als in der Käfighaltung. Daraus resultiert eine entsprechend höhere Notwendigkeit, Medikamente (Antibiotika etc.) zu verabreichen. Wo diese letztlich wieder nachzuweisen sind dürfte klar sein. So sei das Freilandei wesentlich höher Keim/Medikamentbelastet.
Die Lösung, so wird vorgegeben, sei eine Legebatterie, die es den Hühnern gestattet, sich zu bewegen. Auch wenn diese neue Bewegungsfreiheit nur minimal ist, so bedeute es doch schon ein wesentlich höhere Lebensqualität. Zudem sei die Henne beim Legen der Eier gerne ungestört, dazu ist in jedem Käfig eine Art Vorhang angebracht. Weder käme es zu Kannibalismus unter den Hühnern, noch sei die Anzahl verendeter/kranker Hühner erwähnenswert.
Natürlich im Sinne von physiologisch ist sicherlich nur das flatternde und scheissende Huhn auf Bauer Erwins Hof.
Bei dem Bedarf an Eiern reicht so ein Hof natürlich nicht aus.
Für die angehenden Veterinäre in diesem Thread sei auf die HP von SpiegelTV hingewiesen, dort stets noch mal in Kurzform.
SpY
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geschrieben am: 29.10.2003 um 21:01 Uhr
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setzen wir uns alle bei einem schnitzel zusammen und reden darüber *rofl*
wer beleidigt denn hier? tze |
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geschrieben am: 30.10.2003 um 22:48 Uhr
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(zitat)Warum töten wir die Tiere ?
Warum geschieht das manchmal so brutal: z.B. Schächten ?
Ist es moralisch-ethisch vertretbar ?
Wo liegt der Unterschied zwischen Tier und Mensch ?
Was denkt ihr darüber ? Tun wir den Tieren Unrecht ?
Nitro(/zitat)
Menschen töten um zuüberleben.
Wenn sie keine Tiere töten, töten sie Pflanze und ihre Umwelt(z.B. eine Zigarretenkippe auf den Gehweg werfen). |
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there is nothing either good or bad, but thinking makes it so. |
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geschrieben am: 31.10.2003 um 00:48 Uhr
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| verdammt, ich bin nicht nur soziopath, ich bin auch noch ein umweltmörder... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2003 um 10:48 Uhr
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(zitat)Menschen töten um zuüberleben.(/zitat)
eine absolut unzulässige verkürzung der tatsachen, denn
- viele menschen töten des gelderwerbs wegen
- einige der gewinnmaximierung wegen (für mich ein qualitativer unterschied)
- und eine ganze reihe von leuten töten tatsächlich aus reinem vergnügen an der jagd oder am töten (z.B. bärenjagden, fuchsjagden etc.)
und selbstverständlich töten viele auch nur um etwas zu essen zu haben/bekommen. |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 14:49 Uhr
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so..auch wenn ich jetzt nur die ersten 3beiträge gelsen hab reicht mir das schon...weil wir menschen sind...so ein quatsch der mensch ist nicht als fleischfresser auf diese welt gekommen...denkt mal an früher...in der steinzeit z.B., die urmenschen haben erst fleisch gefressen als sie feststellten,dass es potenzfördernd ist,sex haben sie nur deshalb gemacht um kinder zu zeugen nicht um spaß zu ahebn...früher hielt sich das alles auch noch in einem gewissen rahmen...aber heut die tiere werden in engen käfigen gehalten,misshandelt,,,,wisst ihr überhgaupt das der mensch dadurch die umwelt vernichtet....die tiere braucen futter->mehr platz für getreidefelder->weniger feuchte wiesen->störche oder andere tiere sterben aus!dann immer mehr menschen bekommen laktoseallergien und woran liegt das ?weil den kühen immer mehr stoffe/medikamente gegeben werden das sie mehr milch produzieren, dass sind alles nur beispiele....ihr müsst euch dazu mal viedeos anschaun...euch wird schlecht glaubt mir ..der mensch ist impriniep die größte fehlkonstruktion......
KÖNNT IHR EUCH VORSTELLEN MIT 10ANDEREN MENSCHEN ZUS: IN EINEM FAHRSTUHL ZU LEBEN??????IHR SEHT NIE TAGESLICHT !WARTET AUF DEN TOT!ODER KÖNNT IHR EUCH VORSTELLEN IN EINEM RAUM ZU LEBEN DER 1*1METER IST?ALSO ICH KANN ES NICHT!ES GEHT AUCH OHNE FLEISCH ODER TIERISCHE PRODUKTE GUTER ERSATZ IST SOjA !"
IM PRINIZP SIND WIR NUR ZU FAUL UND EGOISTISCH.....ES SAGT JA KEINER DAS FLEISCH NICHT SCHMECKT ABER MAN KANN DOCH AUCH OHNE ODER??ALSO ICH HÖR JETZT MAL AUF ZU SCHREIBEN DENN ZU DIESEM THEMA MUSS MAN SICH IN BÜCHERN WEITERBILDEN DENN UM DAS ALLES HIER ZU SAGEN DAUERT ZU LANG:)...nur noch eins...jedes gehaltene tier muss mit nahrung und wasser versorgt werden rechnet euch selber aus wieviel felder angeschafft werden müssen ...wielviel feuchter boden trockengemacht werden muss ... grundwasser sinkt immer mehr....also ich hoffe ich hab dir da etwas weiterhelfen können...mfg die stü:)
ps. ein gutes viedeo dazu ist das 1994 video Geändert am 16.11.2003 um 14:53 Uhr von stüssi |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 21:57 Uhr
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(zitat)so ein quatsch der mensch ist nicht als fleischfresser auf diese welt gekommen...denkt mal an früher...in der steinzeit z.B., die urmenschen haben erst fleisch gefressen als sie feststellten,dass es potenzfördernd ist (/zitat)
*grübelt
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geschrieben am: 17.11.2003 um 14:39 Uhr
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| gut, dass soja bekanntlich dem biblischen manna gleich vom himmel fällt. |
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geschrieben am: 21.05.2004 um 19:41 Uhr
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Jagd ist Mord!!!!!!!!
Nicht zuletzt dank dem besseren Informationsfluss werden Jäger heute zusehends als das geoutet, was sie sind: Psychisch kranke Menschen, die manchmal in einen Blutrausch verfallen - den sie selbst als "Jagdfieber" bezeichnen. Entgegen einer Notwendigkeit, aus der heraus Predatoren in der Natur auf die Pirsch gehen (zum Stillen des Hungers) gehen solcherart gestörte Menschen dem Weidwerk aus purer Lust am Jagen - sprich Töten - nach. Das Tier dient letztlich zur Erfüllung eines perversen Bedürfnisses Einzelner - dem Töten. Dafür werden natürliche Predatoren hasserfüllt zur Strecke gebracht und jagdbares Wild über so manchen Winter gemästet. Summa summarum nennen das die Weidmänner und -frauen dann "Hege und Pflege".
Ohne Jagd würde der Wald extrem verbissen - ohne Jäger kein Wald
Jäger mästen das für sie angenehm jagdbare Wild mit zum Teil für die Tiere schlecht bekömmlichem Futter über den Winter, damit die Jagdsaison ab dem Frühjahr eine möglichst fette wird. Jäger tragen deshalb die Schuld an der Überpopulation des Schalenwildes, das wiederum dem Jungwald zusetzt. Predatoren dagegen werden fast hasserfüllt restlos ausgemerzt. Überdies sind die von Forstwirten so angelegten Monokulturen nicht nur ein besonderer Leckerbissen für Rehe und Hirsche, sondern auch ein mangelnder Schutz gegen Windwurf und Erosion. Somit zeigt sich: Jäger und auch Forstwirte tragen die Schuld am Verbiss - nicht primär die Tiere. Außerdem würde so mancher Jäger um den Wald wohl gerne Stacheldraht und Selbstschussanlagen installieren und Schilder "Betreten verboten" aufstellen, das zeigen die unzähligen verbalen und medialen Attacken auf Pilzsammler, Wanderer, Mountainbiker und - Gleitschirmflieger.
Der Jäger übernimmt die Rolle des natürlichen Predators
Abgesehen davon, dass angesichts der übertechnisierten Jagd selbst ein betrunkener Zittergreis vom 300 Meter entfernten Hochstand jeden stolzen Hirsch zur Strecke bringt, und dass hier nicht mehr von "fairer Jagd" gesprochen werden kann, sind Jäger die ersten, die laut aufschreien, wenn von Wiedereingliederungsprojekten von Predatoren gesprochen wird. Die noch verbliebenen Predatoren werden inklusive eventuell auftretender angeblich "wildernder Haustiere" gnadenlos und hasserfüllt zur Strecke gebracht. Jäger und Förster sind gar nicht erst an der Schaffung eines natürlichen Gleichgewichts interessiert, sie wollen den Wald und die Ressourcen nutzen und ausbeuten - ohne Rücksicht auf Tier und Natur.
Ohne Jagd würde die Tollwut überhand nehmen:
Abgesehen davon, dass durch den Jagddruck und die damit verbundene Abwanderung kranker Füchse in Reviere gesunder Füchse die Tollwut sich erst so ausbreiten konnte, waren gut vorbereitete Impfaktionen immer ein Erfolg. Außerdem zeigt sich sehr oft, dass die Natur sich von Tollwut-Epidemien schnell selbst erholt und sich ein natürlicher Fuchsbestand einstellt. Dass Füchse übrigens die großen Hühnerstehler und Wildklauer sind, gehört ebenso in Grimms Märchenwelt: Füchse fressen in erster Linie Kleintiere wie Mäuse, Insekten und Frösche.
Daneben betätigen sich viele Jäger als passionierte Haustiermörder, sie schießen Nester mit Gelegen und Vogeljungen aus, sie stellen grausame Fallen. Sie jagen oft nicht weidgerecht und machen ihre Jagdhunde an Hauskatzen "scharf".
_______________
Da soll noch einer behaupten, Jagen wäre keine Tierquälerei....
@ Peperoni als Befürworter der Jagd und Jäger: Willst du immer noch behaupten, Jagen wäre keine Tierquälerei?
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geschrieben am: 21.05.2004 um 22:04 Uhr
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(zitat)Weil wir Menschen sind!
Weil wir brutal sind!
Weil es tornales töten ist!
Weil wir das größte Tier sind!
Weil es die Natur bestimmt!
-überleben-
delta.(/zitat)
so ein verdammter quatsch!
wir müssen das nicht,wir können gut,vielleicht auch besser ohne fleisch leben.
ich kann es! für mich ist fleisch mord,leder,pelz und jagd!
es gibt alterntiven zu fleisch pelz &co,aber der mensch ist zu blöd um sie zu sehen und wahrzunehmen.
fleisch ist mord! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2004 um 22:58 Uhr
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geht mir doch nichts über so ein schönes saftiges steak.
soll ich vielleicht tofu essen?
amüsiert...
BlackShot Geändert am 21.05.2004 um 22:58 Uhr von BlackShot |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2004 um 00:17 Uhr
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(zitat)geht mir doch nichts über so ein schönes saftiges steak.
soll ich vielleicht tofu essen?
amüsiert...
BlackShot(/zitat)
Tofu leidet nicht
Schau in dieses Gesicht und geniesse bitte dein Steak...
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geschrieben am: 22.05.2004 um 08:41 Uhr
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| Fressen und gefressen werden. Der Mensch ist ein Tier. Ein weiternetwickelter Affe. Der Mensch hat es, im Gegensatz zu vielen Tieren geschafft, sich weiterzuentwickeln und zwar extrem. Er hat das intelligente Denken begonnen und sein Gehirn erweitert und vergrößert. Er hat gelernt seine Arme und Beine zu benutzen und hat einen Daumen. Was viele Tier enicht haben, somit können sie nicht greifen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2004 um 23:50 Uhr
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weil so ne hammelkeule mit ner deftigen käsehülle aus dem römertopf einfach geil schmeckt ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2004 um 23:52 Uhr
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(zitat)Fressen und gefressen werden. Der Mensch ist ein Tier. Ein weiternetwickelter Affe. Der Mensch hat es, im Gegensatz zu vielen Tieren geschafft, sich weiterzuentwickeln und zwar extrem. Er hat das intelligente Denken begonnen und sein Gehirn erweitert und vergrößert. Er hat gelernt seine Arme und Beine zu benutzen und hat einen Daumen. Was viele Tier enicht haben, somit können sie nicht greifen.(/zitat)
Bis auf den ersten Satz stimme ich dir zu. Doch mit seiner fortgeschrittenen Intelligenz kommt dem Menschen auch eine gewisse Verantwortung zu... Nur weil er den anderen Wesen "höher gestellt" ist, heisst das nicht, dass er sie gnadenlos unterdrücken darf. Gegen z.B. Jagd habe ich überhaupt nichts, da dort das Gesetz der Evolution eingehalten wird (das flinkste Reh überlebt und pflanzt sich fort). Und wenn der Mensch schon so intelligent ist, warum hat er dann noch nicht herausgefunden, dass er auch ohne Fleisch überleben kann? Hier kommt es nun darauf an: Entweder sieht er ein, dass Fleischkonsum falsch ist, oder ist er zu faul, um darüber nachzudenken, und lässt den Genuss über den Verstand regieren... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2004 um 10:48 Uhr
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(zitat)Fressen und gefressen werden. Der Mensch ist ein Tier. Ein weiternetwickelter Affe. Der Mensch hat es, im Gegensatz zu vielen Tieren geschafft, sich weiterzuentwickeln und zwar extrem. Er hat das intelligente Denken begonnen und sein Gehirn erweitert und vergrößert. Er hat gelernt seine Arme und Beine zu benutzen und hat einen Daumen. Was viele Tier enicht haben, somit können sie nicht greifen.(/zitat)
Ob das WIRKLICH Intelligenz ist, Tiere zu essen und zu quälen, wenn es auch anders und besser geht, wage ich zu bezweifeln... Ich halte das eher für Dummheit und Ignoranz gegenüber anderen Kreaturen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2004 um 15:03 Uhr
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stimmt, geht aber nich anders und schon gar nich besser.
n gewissen humor hats natürlich, nicht-vegetariern synthetisches Fleisch vorschlagen und dann garantiert als erster über Genmais jammern. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2004 um 17:12 Uhr
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(zitat)stimmt, geht aber nich anders und schon gar nich besser.
n gewissen humor hats natürlich, nicht-vegetariern synthetisches Fleisch vorschlagen und dann garantiert als erster über Genmais jammern.(/zitat)
Natürlich geht es anders und es ist sicherlich auch gesünder, auf Fleisch zu verzichten. Vielleicht ist es auch einfach Bequemlichkeit bei vielen, die sich mit neuen Dingen gar nicht erst befassen wollen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2004 um 17:55 Uhr
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Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Pflanzen Intelligenz und Gefühle besitzen und die Fähigkeit haben, mit Menschen Kontakt aufzunehmen.
Sieht eng aus für die Vegetarier, achja eine völlig fleischlose Ernährung ist gesundheitlich gesehen, sehr fragwürdig und in keinster Weise gesund. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2004 um 18:04 Uhr
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(zitat)Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Pflanzen Intelligenz und Gefühle besitzen und die Fähigkeit haben, mit Menschen Kontakt aufzunehmen.
Sieht eng aus für die Vegetarier, achja eine völlig fleischlose Ernährung ist gesundheitlich gesehen, sehr fragwürdig und in keinster Weise gesund. (/zitat)
Quelle? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2004 um 18:24 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2004 um 05:13 Uhr
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ja, es gab schon pflanzen die erschraken, als der mörder der besitzerin durchs zimmer spazierte :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2004 um 07:01 Uhr
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(zitat)Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Pflanzen Intelligenz und Gefühle besitzen und die Fähigkeit haben, mit Menschen Kontakt aufzunehmen.
Sieht eng aus für die Vegetarier, achja eine völlig fleischlose Ernährung ist gesundheitlich gesehen, sehr fragwürdig und in keinster Weise gesund. (/zitat)
Pflanzen empfinden keine Schmerzen im Gegensatz zu Tieren.
Dein zweiter Satz ist einfach nur eine Behauptung von dir und an den Haaren herbei gezogen. Wahrscheinlich machst du dir noch selber vor, ein fettes Schweinesteak sei gesund *fg. |
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