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geschrieben am: 14.07.2004 um 22:22 Uhr
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| .... Ich rannte aus meinen Büro direkt auf die Straße als ich unten an kam hörte ich schon die Sirenen des Rettungswagens, die Passanten machen platz und der Notarzt konnte endlich seine Arbeit machen."Machen Sie Platz" schrie der Arzt mich an" ich fuhr erschrocken zusammen. Nocheinmal öffnete er seine Augen, sein Blick selbst in diesem Zustand war unglaublich, dann lächelte er mich kurz an, bevor er ins Koma fiel. Der Arzt fing an ihn zu untersuchen..machte anweisungen zu seinem Kollegen, ich brach in Tränen aus. Der Arzt sagte : " hey junge Frau nicht weinen, sieht alles schlimmer aus als es ist, der wird schon wieder" und zwinkerte mir zu. "Mariella" ertönte ein Schrei aus Richtung der Agentur und mir war sofort klar das dies nur mein Chef sein kann. "Was machen sie denn da? kommen sie doch rein." brüllte er. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2004 um 23:34 Uhr
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.... Ich rannte aus meinen Büro direkt auf die Straße als ich unten an kam hörte ich schon die Sirenen des Rettungswagens, die Passanten machen platz und der Notarzt konnte endlich seine Arbeit machen."Machen Sie Platz" schrie der Arzt mich an" ich fuhr erschrocken zusammen. Nocheinmal öffnete er seine Augen, sein Blick selbst in diesem Zustand war unglaublich, dann lächelte er mich kurz an, bevor er ins Koma fiel. Der Arzt fing an ihn zu untersuchen..machte anweisungen zu seinem Kollegen, ich brach in Tränen aus. Der Arzt sagte : " hey junge Frau nicht weinen, sieht alles schlimmer aus als es ist, der wird schon wieder" und zwinkerte mir zu. "Mariella" ertönte ein Schrei aus Richtung der Agentur und mir war sofort klar das dies nur mein Chef sein kann. "Was machen sie denn da? kommen sie doch rein." brüllte er.
Genervt und widerstrebend begab ich mich zurück ins Büro, wo mich der eingebildete Kerl mit hochroter Birne und einer Kanonade von Vorwürfen empfing. |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 08:28 Uhr
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.... Ich rannte aus meinen Büro direkt auf die Straße als ich unten an kam hörte ich schon die Sirenen des Rettungswagens, die Passanten machen platz und der Notarzt konnte endlich seine Arbeit machen."Machen Sie Platz" schrie der Arzt mich an" ich fuhr erschrocken zusammen. Nocheinmal öffnete er seine Augen, sein Blick selbst in diesem Zustand war unglaublich, dann lächelte er mich kurz an, bevor er ins Koma fiel. Der Arzt fing an ihn zu untersuchen..machte anweisungen zu seinem Kollegen, ich brach in Tränen aus. Der Arzt sagte : " hey junge Frau nicht weinen, sieht alles schlimmer aus als es ist, der wird schon wieder" und zwinkerte mir zu. "Mariella" ertönte ein Schrei aus Richtung der Agentur und mir war sofort klar das dies nur mein Chef sein kann. "Was machen sie denn da? kommen sie doch rein." brüllte er.
Genervt und widerstrebend begab ich mich zurück ins Büro, wo mich der eingebildete Kerl mit hochroter Birne und einer Kanonade von Vorwürfen empfing. "Ihre Spielchen hab ich satt", fluchte er laut "Wenn sie so weiter machen, dann können sie demnächst den ganzen Tag zuhause bleiben!" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 10:02 Uhr
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.... Ich rannte aus meinen Büro direkt auf die Straße als ich unten an kam hörte ich schon die Sirenen des Rettungswagens, die Passanten machen platz und der Notarzt konnte endlich seine Arbeit machen."Machen Sie Platz" schrie der Arzt mich an" ich fuhr erschrocken zusammen. Nocheinmal öffnete er seine Augen, sein Blick selbst in diesem Zustand war unglaublich, dann lächelte er mich kurz an, bevor er ins Koma fiel. Der Arzt fing an ihn zu untersuchen..machte anweisungen zu seinem Kollegen, ich brach in Tränen aus. Der Arzt sagte : " hey junge Frau nicht weinen, sieht alles schlimmer aus als es ist, der wird schon wieder" und zwinkerte mir zu. "Mariella" ertönte ein Schrei aus Richtung der Agentur und mir war sofort klar das dies nur mein Chef sein kann. "Was machen sie denn da? kommen sie doch rein." brüllte er.
Genervt und widerstrebend begab ich mich zurück ins Büro, wo mich der eingebildete Kerl mit hochroter Birne und einer Kanonade von Vorwürfen empfing. "Ihre Spielchen hab ich satt", fluchte er laut "Wenn sie so weiter machen, dann können sie demnächst den ganzen Tag zuhause bleiben!"
Was dieser Vollidiot angesichts des schweren Unfalles (von dem er auch etwas mitgekriegt haben mußte) für einen Aufstand machte, trieb mich zur Weisglut und ich murmelte mehr für mich - aber er kriegte es nur zu gut mit ! - , "ach, halt blos deine blöde Guschen, meinst du ich reisse mich darum, hier mit deiner ätzenden Opfervisage auch nur eine Minute zu verbringen ?" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 10:12 Uhr
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.... Ich rannte aus meinen Büro direkt auf die Straße als ich unten an kam hörte ich schon die Sirenen des Rettungswagens, die Passanten machen platz und der Notarzt konnte endlich seine Arbeit machen."Machen Sie Platz" schrie der Arzt mich an" ich fuhr erschrocken zusammen. Nocheinmal öffnete er seine Augen, sein Blick selbst in diesem Zustand war unglaublich, dann lächelte er mich kurz an, bevor er ins Koma fiel. Der Arzt fing an ihn zu untersuchen..machte anweisungen zu seinem Kollegen, ich brach in Tränen aus. Der Arzt sagte : " hey junge Frau nicht weinen, sieht alles schlimmer aus als es ist, der wird schon wieder" und zwinkerte mir zu. "Mariella" ertönte ein Schrei aus Richtung der Agentur und mir war sofort klar das dies nur mein Chef sein kann. "Was machen sie denn da? kommen sie doch rein." brüllte er.
Genervt und widerstrebend begab ich mich zurück ins Büro, wo mich der eingebildete Kerl mit hochroter Birne und einer Kanonade von Vorwürfen empfing. "Ihre Spielchen hab ich satt", fluchte er laut "Wenn sie so weiter machen, dann können sie demnächst den ganzen Tag zuhause bleiben!"
Was dieser Vollidiot angesichts des schweren Unfalles (von dem er auch etwas mitgekriegt haben mußte) für einen Aufstand machte, trieb mich zur Weisglut und ich murmelte mehr für mich - aber er kriegte es nur zu gut mit ! - , "ach, halt blos deine blöde Guschen, meinst du ich reisse mich darum, hier mit deiner ätzenden Opfervisage auch nur eine Minute zu verbringen ?" Vor Wut schnaubend begab sich mein Chef in sein Büro und ließ die Tür lauthals ins Schloss fallen; ein weiteres Zeichen seiner mangelnden Fähigkeit dachte ich mir für mich und grinste etwas hämisch in mich hinein. |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 10:18 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 12:06 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 13:00 Uhr
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ich hab schon den schluss.
und wenn sie recht verdorben sind dann bumsen sie noch heute kicher |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 14:21 Uhr
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(zitat)ich hab schon den schluss.
und wenn sie recht verdorben sind dann bumsen sie noch heute kicher(/zitat)
na na, das soll doch kein Schmuddelbuch werden |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 15:39 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 15:49 Uhr
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| (ist die Alte eigentlich notgeil und nimmt alles was kommt?) Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 16:48 Uhr
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Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause. Auf der Fahrt hatte ich endlich Zeit meine Gedanken zu ordnen, mich mental zu beruhigen und , ja, als erstes beschloß ich, daß es ein für alle mal vorbei mit irgendwelchen Abhängigkeiten sein sollte, schon garnicht von irgendwelchen Möchtegernautorinnen, die ihre eigenen Notgeilheit auf mich produzierten, denn eins war ja mal klar, ich bin alles andere als notgeil ! Geändert am 15.07.2004 um 17:25 Uhr von Kalte_Sophie |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 16:49 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause. Ich flitzete nach oben und zog mich schnell um und fuhr dann sofort ins Krankenhaus um IHN zu sehen-ich wollte bei ihm sein, wissen wie es IHM gÃng. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 16:52 Uhr
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mhja.. kälöschd :D Geändert am 15.07.2004 um 17:01 Uhr von Vollidiotin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 16:53 Uhr
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kenn das zwar nich mal.. hab irgendwa szu geschrieben ;) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 17:32 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause.Auf der Fahrt hatte ich endlich Zeit meine Gedanken zu ordnen, mich mental zu beruhigen und , ja, als erstes beschloß ich, daß es ein für alle mal vorbei mit irgendwelchen Abhängigkeiten sein sollte, schon garnicht von irgendwelchen Möchtegernautorinnen, die ihre eigenen Notgeilheit auf mich produzierten, denn eins war ja mal klar, ich bin alles andere als notgeil ! Zu hause angekommen flitzte ich nach oben und zog mich schnell um und fuhr dann sofort ins Krankenhaus um IHN zu sehen-ich wollte bei ihm sein, wissen wie es IHM gÃng. Just im Moment meines Erscheinens (vielleicht dadurch überhaupt ausgelöst, schoß es mir durch den Kopf), schlug er seine wundervollen Augen auf und traf mich mit einem Blick, der einen Moment den Azubi-Blick ins Hintertreffen treten ließ. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 22:54 Uhr
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(zitat)
kenn das zwar nich mal.. hab irgendwa szu geschrieben ;)(/zitat)
oh tina zu allem den senf dazugeben müssen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 08:03 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause.Auf der Fahrt hatte ich endlich Zeit meine Gedanken zu ordnen, mich mental zu beruhigen und , ja, als erstes beschloß ich, daß es ein für alle mal vorbei mit irgendwelchen Abhängigkeiten sein sollte, schon garnicht von irgendwelchen Möchtegernautorinnen, die ihre eigenen Notgeilheit auf mich produzierten, denn eins war ja mal klar, ich bin alles andere als notgeil ! Zu hause angekommen flitzte ich nach oben und zog mich schnell um und fuhr dann sofort ins Krankenhaus um IHN zu sehen-ich wollte bei ihm sein, wissen wie es IHM gÃng. Just im Moment meines Erscheinens (vielleicht dadurch überhaupt ausgelöst, schoß es mir durch den Kopf), schlug er seine wundervollen Augen auf und traf mich mit einem Blick, der einen Moment den Azubi-Blick ins Hintertreffen treten ließ. Dann schlossen sich seine Augen wieder und er schien, zumindest äußerlich, voll unter uns zu weilen, während mir sein Blick jedoch auch verriet das er in einer völlig anderen Welt schwebte, ein Welt in die niemand zugang hat. ~klingt ja fast schon wie beim Lazaruskind~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 12:52 Uhr
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und wie gehts nun weiter?
(mit dem lazaruskind?) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 13:41 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause.Auf der Fahrt hatte ich endlich Zeit meine Gedanken zu ordnen, mich mental zu beruhigen und , ja, als erstes beschloß ich, daß es ein für alle mal vorbei mit irgendwelchen Abhängigkeiten sein sollte, schon garnicht von irgendwelchen Möchtegernautorinnen, die ihre eigenen Notgeilheit auf mich produzierten, denn eins war ja mal klar, ich bin alles andere als notgeil ! Zu hause angekommen flitzte ich nach oben und zog mich schnell um und fuhr dann sofort ins Krankenhaus um IHN zu sehen-ich wollte bei ihm sein, wissen wie es IHM gÃng. Just im Moment meines Erscheinens (vielleicht dadurch überhaupt ausgelöst, schoß es mir durch den Kopf), schlug er seine wundervollen Augen auf und traf mich mit einem Blick, der einen Moment den Azubi-Blick ins Hintertreffen treten ließ. Dann schlossen sich seine Augen wieder und er schien, zumindest äußerlich, voll unter uns zu weilen, während mir sein Blick jedoch auch verriet das er in einer völlig anderen Welt schwebte, ein Welt in die niemand zugang hat. Innerlich drängte es mich, in diese fabelhafte Welt vorzudringen, durch sie Hand in Hand mit dem so geliebten Wesen hindurch zu schweben....allein, das waren törichte und anmaßende Gedanken, aus denen mir nur mit großer Anstrengung gelang, wieder zu entkommen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 13:44 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause.Auf der Fahrt hatte ich endlich Zeit meine Gedanken zu ordnen, mich mental zu beruhigen und , ja, als erstes beschloß ich, daß es ein für alle mal vorbei mit irgendwelchen Abhängigkeiten sein sollte, schon garnicht von irgendwelchen Möchtegernautorinnen, die ihre eigenen Notgeilheit auf mich produzierten, denn eins war ja mal klar, ich bin alles andere als notgeil ! Zu hause angekommen flitzte ich nach oben und zog mich schnell um und fuhr dann sofort ins Krankenhaus um IHN zu sehen-ich wollte bei ihm sein, wissen wie es IHM gÃng. Just im Moment meines Erscheinens (vielleicht dadurch überhaupt ausgelöst, schoß es mir durch den Kopf), schlug er seine wundervollen Augen auf und traf mich mit einem Blick, der einen Moment den Azubi-Blick ins Hintertreffen treten ließ. Dann schlossen sich seine Augen wieder und er schien, zumindest äußerlich, voll unter uns zu weilen, während mir sein Blick jedoch auch verriet das er in einer völlig anderen Welt schwebte, ein Welt in die niemand zugang hat. Innerlich drängte es mich, in diese fabelhafte Welt vorzudringen, durch sie Hand in Hand mit dem so geliebten Wesen hindurch zu schweben....allein, das waren törichte und anmaßende Gedanken, aus denen mir nur mit großer Anstrengung gelang, wieder zu entkommen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 16:00 Uhr
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| Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause.Auf der Fahrt hatte ich endlich Zeit meine Gedanken zu ordnen, mich mental zu beruhigen und , ja, als erstes beschloß ich, daß es ein für alle mal vorbei mit irgendwelchen Abhängigkeiten sein sollte, schon garnicht von irgendwelchen Möchtegernautorinnen, die ihre eigenen Notgeilheit auf mich produzierten, denn eins war ja mal klar, ich bin alles andere als notgeil ! Zu hause angekommen flitzte ich nach oben und zog mich schnell um und fuhr dann sofort ins Krankenhaus um IHN zu sehen-ich wollte bei ihm sein, wissen wie es IHM gÃng. Just im Moment meines Erscheinens (vielleicht dadurch überhaupt ausgelöst, schoß es mir durch den Kopf), schlug er seine wundervollen Augen auf und traf mich mit einem Blick, der einen Moment den Azubi-Blick ins Hintertreffen treten ließ. Dann schlossen sich seine Augen wieder und er schien, zumindest äußerlich, voll unter uns zu weilen, während mir sein Blick jedoch auch verriet das er in einer völlig anderen Welt schwebte, ein Welt in die niemand zugang hat. Innerlich drängte es mich, in diese fabelhafte Welt vorzudringen, durch sie Hand in Hand mit dem so geliebten Wesen hindurch zu schweben....allein, das waren törichte und anmaßende Gedanken, aus denen mir nur mit großer Anstrengung gelang, wieder zu entkommen. Kurz schreckte ich zusammen, in meinen gedanken hatte ich seine hand genommen und war der Meinung einen leichten druck seiner Hand zu verspüren, der aber nur millisekunden anhielt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 18:03 Uhr
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Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause.Auf der Fahrt hatte ich endlich Zeit meine Gedanken zu ordnen, mich mental zu beruhigen und , ja, als erstes beschloß ich, daß es ein für alle mal vorbei mit irgendwelchen Abhängigkeiten sein sollte, schon garnicht von irgendwelchen Möchtegernautorinnen, die ihre eigenen Notgeilheit auf mich produzierten, denn eins war ja mal klar, ich bin alles andere als notgeil ! Zu hause angekommen flitzte ich nach oben und zog mich schnell um und fuhr dann sofort ins Krankenhaus um IHN zu sehen-ich wollte bei ihm sein, wissen wie es IHM gÃng. Just im Moment meines Erscheinens (vielleicht dadurch überhaupt ausgelöst, schoß es mir durch den Kopf), schlug er seine wundervollen Augen auf und traf mich mit einem Blick, der einen Moment den Azubi-Blick ins Hintertreffen treten ließ. Dann schlossen sich seine Augen wieder und er schien, zumindest äußerlich, voll unter uns zu weilen, während mir sein Blick jedoch auch verriet das er in einer völlig anderen Welt schwebte, ein Welt in die niemand zugang hat. Innerlich drängte es mich, in diese fabelhafte Welt vorzudringen, durch sie Hand in Hand mit dem so geliebten Wesen hindurch zu schweben....allein, das waren törichte und anmaßende Gedanken, aus denen mir nur mit großer Anstrengung gelang, wieder zu entkommen. Kurz schreckte ich zusammen, in meinen gedanken hatte ich seine hand genommen und war der Meinung einen leichten druck seiner Hand zu verspüren, der aber nur millisekunden anhielt. Und dann spürte ich wieder wie sein einzigartiger astraler Blick mich durchflutete, ich wagte es kaum hinzuschauen, aber ......wie konnte ich überhaupt widerstehen?......und ich sah nun auch, daß seine Lippen sich zu bewegen begannen...ja er, wollte mir etwas mitteilen !
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 20:22 Uhr
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Es verging aber nur ein kleiner Moment vor einem erneuten Vulkanausbruch, denn er kam gleich wieder aus seinem Zimmer geschossen und schrie: "So, Mädchen, das war zu viel, das hättest du nicht sagen sollen ! Pack deinen Krempel und geh auf der Stelle, du bist fristlos entlassen !" "Elender Bastard" fluchte ich vor mich hin, bevor ich mich in mein Büro begab um die nötigsten Sachen zusammen zu packen "Der wird sich schon wieder beruhigen, morgen sieht die Welt wieder anders aus" . Mit meinem armseligen Bündel schritt ich sonach hocherhobenen Hauptes, wie Kriemhild dereinst an der tränengebadeten Brunhild (hier verkörpert durch den schmierigen, kahlköpfigen Schlaffsack) vorbei aus dem Büro, nicht ohne einen letzten mitleidigen Blick des Azubis einzufangen, der mich bis ins Mark traf und noch Jahre später verfolgen würde. Den ganzen verdammten Tag verfluchend stieg ich in mein Auto, startete den Motor und verließ die Stadt auf dem Weg nach Hause.Auf der Fahrt hatte ich endlich Zeit meine Gedanken zu ordnen, mich mental zu beruhigen und , ja, als erstes beschloß ich, daß es ein für alle mal vorbei mit irgendwelchen Abhängigkeiten sein sollte, schon garnicht von irgendwelchen Möchtegernautorinnen, die ihre eigenen Notgeilheit auf mich produzierten, denn eins war ja mal klar, ich bin alles andere als notgeil ! Zu hause angekommen flitzte ich nach oben und zog mich schnell um und fuhr dann sofort ins Krankenhaus um IHN zu sehen-ich wollte bei ihm sein, wissen wie es IHM gÃng. Just im Moment meines Erscheinens (vielleicht dadurch überhaupt ausgelöst, schoß es mir durch den Kopf), schlug er seine wundervollen Augen auf und traf mich mit einem Blick, der einen Moment den Azubi-Blick ins Hintertreffen treten ließ. Dann schlossen sich seine Augen wieder und er schien, zumindest äußerlich, voll unter uns zu weilen, während mir sein Blick jedoch auch verriet das er in einer völlig anderen Welt schwebte, ein Welt in die niemand zugang hat. Innerlich drängte es mich, in diese fabelhafte Welt vorzudringen, durch sie Hand in Hand mit dem so geliebten Wesen hindurch zu schweben....allein, das waren törichte und anmaßende Gedanken, aus denen mir nur mit großer Anstrengung gelang, wieder zu entkommen. Kurz schreckte ich zusammen, in meinen gedanken hatte ich seine hand genommen und war der Meinung einen leichten druck seiner Hand zu verspüren, der aber nur millisekunden anhielt. Und dann spürte ich wieder wie sein einzigartiger astraler Blick mich durchflutete, ich wagte es kaum hinzuschauen, aber ......wie konnte ich überhaupt widerstehen?......und ich sah nun auch, daß seine Lippen sich zu bewegen begannen...ja er, wollte mir etwas mitteilen !
Jedoch klangen seine Worte sehr hohl und hölzern, wie aus einer fernen Welt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 20:35 Uhr
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| Jedoch klangen seine Worte sehr hohl und hölzern, wie aus einer fernen Welt. Plötzlich ging die Tür auf und der Arzt kam herein "Guten Tag, mein Name ist Doktor Steven, ich will mir nur mal schnell die Werte des Patienten anschauen" dann lass ich sie auch gleich wieder allein." |
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