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geschrieben am: 12.07.2004 um 20:20 Uhr
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| Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. |
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geschrieben am: 12.07.2004 um 20:22 Uhr
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| Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. |
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geschrieben am: 12.07.2004 um 20:25 Uhr
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| Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. |
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geschrieben am: 12.07.2004 um 20:28 Uhr
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| Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. |
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geschrieben am: 12.07.2004 um 20:31 Uhr
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| Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. Kleines? Der spinnt wohl. Wieso muß der mich eigentlich immer noch nerven, wir sind seid fast einen Jahr getrennt. |
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geschrieben am: 12.07.2004 um 22:24 Uhr
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Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. Kleines? Der spinnt wohl. Wieso muß der mich eigentlich immer noch nerven, wir sind seid fast einen Jahr getrennt.
Gerade, als ich in mein Auto steigen will, kommt mein Nachbar aus dem Haus und fragt mich, ob ich in der letzten Nacht auch den Krach im Treppenhaus gehört habe. |
| Stell dir vor es geht.. und keiner kriegts hin! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 00:00 Uhr
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Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. Kleines? Der spinnt wohl. Wieso muß der mich eigentlich immer noch nerven, wir sind seid fast einen Jahr getrennt.
Gerade, als ich in mein Auto steigen will, kommt mein Nachbar aus dem Haus und fragt mich, ob ich in der letzten Nacht auch den Krach im Treppenhaus gehört habe. Da ich diesen Typ überhaupt nicht abkann, weil er wegen jeder Kleinigkeit einen großen Affen macht und außerdem mir im Treppenhaus immer von oben in den Ausschnitt und von unten unter den Rock guckt, murmel ich nur etwas Unverständliches vor mich hin und fahr endlich zur Arbeit. |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 00:05 Uhr
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Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. Kleines? Der spinnt wohl. Wieso muß der mich eigentlich immer noch nerven, wir sind seid fast einen Jahr getrennt.
Gerade, als ich in mein Auto steigen will, kommt mein Nachbar aus dem Haus und fragt mich, ob ich in der letzten Nacht auch den Krach im Treppenhaus gehört habe.
Da ich diesen Typ überhaupt nicht abkann, weil er wegen jeder Kleinigkeit einen großen Affen macht und außerdem mir im Treppenhaus immer von oben in den Ausschnitt und von unten unter den Rock guckt, murmel ich nur etwas Unverständliches vor mich hin und fahr endlich zur Arbeit.
Dennoch wußte ich sofort das er von unserer Untermieterin Kader sprach,die mal wieder dreckbeschmiert aus dem Kuhstall gekommen und mit den Gummistiefeln die Treppen heruntergefallen war,wobei ihr Schmuck die Treppen runterkullerte und somit einen heidenlärm verursachte.
:-þ Geändert am 13.07.2004 um 00:07 Uhr von BlackDevil |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 07:57 Uhr
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Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. Kleines? Der spinnt wohl. Wieso muß der mich eigentlich immer noch nerven, wir sind seid fast einen Jahr getrennt.
Gerade, als ich in mein Auto steigen will, kommt mein Nachbar aus dem Haus und fragt mich, ob ich in der letzten Nacht auch den Krach im Treppenhaus gehört habe.
Da ich diesen Typ überhaupt nicht abkann, weil er wegen jeder Kleinigkeit einen großen Affen macht und außerdem mir im Treppenhaus immer von oben in den Ausschnitt und von unten unter den Rock guckt, murmel ich nur etwas Unverständliches vor mich hin und fahr endlich zur Arbeit.
Dennoch wußte ich sofort das er von unserer Untermieterin Kader sprach,die mal wieder dreckbeschmiert aus dem Kuhstall gekommen und mit den Gummistiefeln die Treppen heruntergefallen war,wobei ihr Schmuck die Treppen runterkullerte und somit einen heidenlärm verursachte.
So jetzt aber los dachte ich mir, startete den Wagen und fuhr seelenruhig und langsam -schließlich ist sie ja ne Frau- zur Arbeit. |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 08:58 Uhr
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Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. Kleines? Der spinnt wohl. Wieso muß der mich eigentlich immer noch nerven, wir sind seid fast einen Jahr getrennt.
Gerade, als ich in mein Auto steigen will, kommt mein Nachbar aus dem Haus und fragt mich, ob ich in der letzten Nacht auch den Krach im Treppenhaus gehört habe.
Da ich diesen Typ überhaupt nicht abkann, weil er wegen jeder Kleinigkeit einen großen Affen macht und außerdem mir im Treppenhaus immer von oben in den Ausschnitt und von unten unter den Rock guckt, murmel ich nur etwas Unverständliches vor mich hin und fahr endlich zur Arbeit.
Dennoch wußte ich sofort das er von unserer Untermieterin Kader sprach,die mal wieder dreckbeschmiert aus dem Kuhstall gekommen und mit den Gummistiefeln die Treppen heruntergefallen war,wobei ihr Schmuck die Treppen runterkullerte und somit einen heidenlärm verursachte.
So jetzt aber los dachte ich mir, startete den Wagen und fuhr seelenruhig und langsam -schließlich ist sie ja ne Frau- zur Arbeit.
In der Agentur angekommen, begegnet mir als erstes mein Chef, ein dicklicher kahlköpfiger Möchtegerncasanova. "Hallo Mariella, schickes Kostüm....neu?" säuselt er mich an und ich neige dazu zu antworten..ne mit Perwoll gewaschen aber ich verkneifs mir. |
| Stell dir vor es geht.. und keiner kriegts hin! |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 09:12 Uhr
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Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. Kleines? Der spinnt wohl. Wieso muß der mich eigentlich immer noch nerven, wir sind seid fast einen Jahr getrennt.
Gerade, als ich in mein Auto steigen will, kommt mein Nachbar aus dem Haus und fragt mich, ob ich in der letzten Nacht auch den Krach im Treppenhaus gehört habe.
Da ich diesen Typ überhaupt nicht abkann, weil er wegen jeder Kleinigkeit einen großen Affen macht und außerdem mir im Treppenhaus immer von oben in den Ausschnitt und von unten unter den Rock guckt, murmel ich nur etwas Unverständliches vor mich hin und fahr endlich zur Arbeit.
Dennoch wußte ich sofort das er von unserer Untermieterin Kader sprach,die mal wieder dreckbeschmiert aus dem Kuhstall gekommen und mit den Gummistiefeln die Treppen heruntergefallen war,wobei ihr Schmuck die Treppen runterkullerte und somit einen heidenlärm verursachte.
So jetzt aber los dachte ich mir, startete den Wagen und fuhr seelenruhig und langsam -schließlich ist sie ja ne Frau- zur Arbeit.
In der Agentur angekommen, begegnet mir als erstes mein Chef, ein dicklicher kahlköpfiger Möchtegerncasanova. "Hallo Mariella, schickes Kostüm....neu?" säuselt er mich an und ich neige dazu zu antworten..ne mit Perwoll gewaschen aber ich verkneifs mir. Genervt von den ständigen Anspielungen meines Chefs steuerte ich zielstrebig auf mein Büro zu, wobei ich es jedoch kaum schaffte meinen Blick von dem jungen, gutaussehenden Azubi zu nehmen, welcher gerade am Kopierer tätig war. |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 09:31 Uhr
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Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut. Ich schaute auf die Uhr, keine Zeit mehr um die süsse zu suchen- ich muß ins Büro, sonst gibs wieder ärger und das kann ich nicht gebrauchen. Sogleich packte ich meine Tasche und den Schlüssel und stürmte aus dem Haus. Ich stieg in meinen BMW der vor der Tür stand und sah einen Zettel an der Windschutzscheibe klemmen. "Hallo Kleines wie gehts dir, melde dich mal", stand in großen Letter darauf geschrieben - unverkennbar die Handschrift von Marco, meinem Ex. Kleines? Der spinnt wohl. Wieso muß der mich eigentlich immer noch nerven, wir sind seid fast einen Jahr getrennt.
Gerade, als ich in mein Auto steigen will, kommt mein Nachbar aus dem Haus und fragt mich, ob ich in der letzten Nacht auch den Krach im Treppenhaus gehört habe.
Da ich diesen Typ überhaupt nicht abkann, weil er wegen jeder Kleinigkeit einen großen Affen macht und außerdem mir im Treppenhaus immer von oben in den Ausschnitt und von unten unter den Rock guckt, murmel ich nur etwas Unverständliches vor mich hin und fahr endlich zur Arbeit.
Dennoch wußte ich sofort das er von unserer Untermieterin Kader sprach,die mal wieder dreckbeschmiert aus dem Kuhstall gekommen und mit den Gummistiefeln die Treppen heruntergefallen war,wobei ihr Schmuck die Treppen runterkullerte und somit einen heidenlärm verursachte.
So jetzt aber los dachte ich mir, startete den Wagen und fuhr seelenruhig und langsam -schließlich ist sie ja ne Frau- zur Arbeit.
In der Agentur angekommen, begegnet mir als erstes mein Chef, ein dicklicher kahlköpfiger Möchtegerncasanova. "Hallo Mariella, schickes Kostüm....neu?" säuselt er mich an und ich neige dazu zu antworten..ne mit Perwoll gewaschen aber ich verkneifs mir. Genervt von den ständigen Anspielungen meines Chefs steuerte ich zielstrebig auf mein Büro zu, wobei ich es jedoch kaum schaffte meinen Blick von dem jungen, gutaussehenden Azubi zu nehmen, welcher gerade am Kopierer tätig war. Unwillkürlich zupfe ich mein Top zurecht und öffne meine Kostümjacke ein wenig weiter - aber halt mal...bin ich schon so notgeil, dass ich mit nem Azubi....? |
| Stell dir vor es geht.. und keiner kriegts hin! |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 09:41 Uhr
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| ...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiederte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 09:55 Uhr
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| ...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. |
| Stell dir vor es geht.. und keiner kriegts hin! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 11:51 Uhr
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| ...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 12:45 Uhr
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| ...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. "Na gefallen ihnen die Blumen?" fragte er in seiner sehr überheblichen Art. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 12:46 Uhr
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| ...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. Ich ignorierte ihn und zog es vor, mich der Karte zu widmen, die in dem Strauß steckte...ich bekam Gänsehaut, als ich die Botschaft las, die der anonyme "Rosenkavalier" mir zukommen ließ. |
| Stell dir vor es geht.. und keiner kriegts hin! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:02 Uhr
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| ...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. Ich ignorierte ihn und zog es vor, mich der Karte zu widmen, die in dem Strauß steckte...ich bekam Gänsehaut, als ich die Botschaft las, die der anonyme "Rosenkavalier" mir zukommen ließ. "Na gefallen ihnen die Blumen?" fragte er in seiner sehr überheblichen Art. Schnell war mir klar wer der "anonyme Rosenkavalier" war, sein Verhalten in den letzten Tagen wurde wirklich zunehmend dreister. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:06 Uhr
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clever gelöst  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:08 Uhr
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| ...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. Ich ignorierte ihn und zog es vor, mich der Karte zu widmen, die in dem Strauß steckte...ich bekam Gänsehaut, als ich die Botschaft las, die der anonyme "Rosenkavalier" mir zukommen ließ. "Na gefallen ihnen die Blumen?" fragte er in seiner sehr überheblichen Art. Schnell war mir klar wer der "anonyme Rosenkavalier" war, sein Verhalten in den letzten Tagen wurde wirklich zunehmend dreister. "Ja leider hat dieser Kavalier nicht gewußt das ich eine Rosenallergie habe aber wenn sie ihnen so gut gefallen hier bitte" , ich drückte ihm die Rosen samt Vase in die Hand und schloss dann die Tür. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:09 Uhr
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(zitat)clever gelöst (/zitat)
nennt mich gott |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:10 Uhr
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| ...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. Ich ignorierte ihn und zog es vor, mich der Karte zu widmen, die in dem Strauß steckte...ich bekam Gänsehaut, als ich die Botschaft las, die der anonyme "Rosenkavalier" mir zukommen ließ. "Na gefallen ihnen die Blumen?" fragte er in seiner sehr überheblichen Art. Schnell war mir klar wer der "anonyme Rosenkavalier" war, sein Verhalten in den letzten Tagen wurde wirklich zunehmend dreister. "Ja leider hat dieser Kavalier nicht gewußt das ich eine Rosenallergie habe aber wenn sie ihnen so gut gefallen hier bitte" , ich drückte ihm die Rosen samt Vase in die Hand und schloss dann die Tür. Zu gerne hätte ich nun seinen Blick gesehen, so wie er mit der Vase in der Hand vor der geschlossenen Tür steht und die halbe Belegschaft ihn fragend anschaut. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:12 Uhr
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...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. Ich ignorierte ihn und zog es vor, mich der Karte zu widmen, die in dem Strauß steckte...ich bekam Gänsehaut, als ich die Botschaft las, die der anonyme "Rosenkavalier" mir zukommen ließ. "Na gefallen ihnen die Blumen?" fragte er in seiner sehr überheblichen Art. Schnell war mir klar wer der "anonyme Rosenkavalier" war, sein Verhalten in den letzten Tagen wurde wirklich zunehmend dreister. "Ja leider hat dieser Kavalier nicht gewußt das ich eine Rosenallergie habe aber wenn sie ihnen so gut gefallen hier bitte" , ich drückte ihm die Rosen samt Vase in die Hand und schloss dann die Tür. Zu gerne hätte ich nun seinen Blick gesehen, so wie er mit der Vase in der Hand vor der geschlossenen Tür steht und die halbe Belegschaft ihn fragend anschaut.
Ich schaltete meinen Pc ein um meine Emails für den Tag ab zu fragen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:19 Uhr
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...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. Ich ignorierte ihn und zog es vor, mich der Karte zu widmen, die in dem Strauß steckte...ich bekam Gänsehaut, als ich die Botschaft las, die der anonyme "Rosenkavalier" mir zukommen ließ. "Na gefallen ihnen die Blumen?" fragte er in seiner sehr überheblichen Art. Schnell war mir klar wer der "anonyme Rosenkavalier" war, sein Verhalten in den letzten Tagen wurde wirklich zunehmend dreister. "Ja leider hat dieser Kavalier nicht gewußt das ich eine Rosenallergie habe aber wenn sie ihnen so gut gefallen hier bitte" , ich drückte ihm die Rosen samt Vase in die Hand und schloss dann die Tür. Zu gerne hätte ich nun seinen Blick gesehen, so wie er mit der Vase in der Hand vor der geschlossenen Tür steht und die halbe Belegschaft ihn fragend anschaut.
Ich schaltete meinen Pc ein um meine Emails für den Tag ab zu fragen. Unter anderem war unter diesen Mails auch eine Nachricht meiner Mutter aus Uruguay, von der ich seit mehr als nem Jahr nichts gehört hatte "Hey meine kleine, wie gehts dir denn? Ich weiß, hab mich lange nicht bei dir gemeldet, aber wir hatten viel zu tun. Wie gehts eigentlich deinem Freund Marco, ich find den ja echt reizend. Also bis dann meine Liebe melde dich!" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:59 Uhr
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...Flüchtig warf ich ihm nun ein Lächeln entgegen, welches er prompt erwiderte, dann öffnete ich die Tür zu meinem Büro, doch moment mal, warum war die Tür offen? ich bin mir sicher sie gestern abgeschlossen zu haben. Mein erster Blick fällt auf meinen Schreibtisch und auf den riesigen Rosenstrauß, der gestern dort noch nicht stand. Etwas verdutzt musterte ich den Blumenstrauß auf der suche nach einer Nachricht des Senders, doch kaum das ich mich näher mit dem Strauß beschäftigt hatte spürte ich schon die Blicke meines Chefs im Nacken, welcher vor Freude strahlend an meiner Bürotür lehnte. Ich ignorierte ihn und zog es vor, mich der Karte zu widmen, die in dem Strauß steckte...ich bekam Gänsehaut, als ich die Botschaft las, die der anonyme "Rosenkavalier" mir zukommen ließ. "Na gefallen ihnen die Blumen?" fragte er in seiner sehr überheblichen Art. Schnell war mir klar wer der "anonyme Rosenkavalier" war, sein Verhalten in den letzten Tagen wurde wirklich zunehmend dreister. "Ja leider hat dieser Kavalier nicht gewußt das ich eine Rosenallergie habe aber wenn sie ihnen so gut gefallen hier bitte" , ich drückte ihm die Rosen samt Vase in die Hand und schloss dann die Tür. Zu gerne hätte ich nun seinen Blick gesehen, so wie er mit der Vase in der Hand vor der geschlossenen Tür steht und die halbe Belegschaft ihn fragend anschaut.
Ich schaltete meinen Pc ein um meine Emails für den Tag ab zu fragen. Unter anderem war unter diesen Mails auch eine Nachricht meiner Mutter aus Uruguay, von der ich seit mehr als nem Jahr nichts gehört hatte "Hey meine kleine, wie gehts dir denn? Ich weiß, hab mich lange nicht bei dir gemeldet, aber wir hatten viel zu tun. Wie gehts eigentlich deinem Freund Marco, ich find den ja echt reizend. Also bis dann meine Liebe melde dich!"
Na klasse, Mum hats immer noch nicht gerafft das ich mit ihrem gelieben und ach so vergötterten Marco nicht mehr zusammen bin. |
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