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geschrieben am: 12.07.2004    um 13:57 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 13:58 Uhr   
(zitat)(zitat)(zitat)(zitat)

Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und ziehte mir meinen Morgenmantel über.(/zitat)Nur ganz kurze Anmerkung: es heißt "zog".
Euer Buch soll ja möglichst fehlerfrei werden. ;-)(/zitat)

klugscheißer (/zitat)Sorry, ich werds nie wieder tun. *g*(/zitat)

gut so.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 14:01 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 14:04 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 14:11 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 14:13 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 14:17 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein?
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geschrieben am: 12.07.2004    um 14:24 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 14:28 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschoss heute mal ganz kalt zu duschen.
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Nutzer: Duriel
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geschrieben am: 12.07.2004    um 14:40 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet.
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Nutzer: BlueLady
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geschrieben am: 12.07.2004    um 17:25 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab.
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Nutzer: Duriel
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geschrieben am: 12.07.2004    um 18:58 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 19:18 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 19:19 Uhr   
tja nun ist sie weiblich unsere Hauptfigur
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geschrieben am: 12.07.2004    um 19:25 Uhr   
(zitat)tja nun ist sie weiblich unsere Hauptfigur (/zitat)
das war nicht im sinne des erfinders
Geändert am 12.07.2004 um 19:27 Uhr von Duriel
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geschrieben am: 12.07.2004    um 19:33 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:01 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin?
Stell dir vor es geht.. und keiner kriegts hin!
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:03 Uhr   
(zitat)(zitat)tja nun ist sie weiblich unsere Hauptfigur (/zitat)
das war nicht im sinne des erfinders(/zitat)
ähmm? wo stand das bitte?
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Nutzer: Duriel
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:10 Uhr   
(/zitat) ähmm? wo stand das bitte? (/zitat)
im DEG



DurielŽsches ermessens gesetz
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Nutzer: Duriel
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:13 Uhr   
Das Klopfen der Wohnungstür riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ich schreckte hoch und zog mir meinen Morgenmantel über. Ein blick auf den Wecker verriet mir das es gerade einmal kurz nach 2 Uhr war. Welche Person weckt mich um diese Zeit? Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Jedoch konnte ich niemanden sehen. Im Treppenhaus war es stockfinster und da war es wieder, dieses komische Geräusch, was ich die Wochen zuvor schon des öfteren gehört hatte. Wut auf den Verursacher diese düsteren Geräusch stieg in mir auf, oder war es doch meine Angst die ich spürte. Ich fing an zu zittern, mir wurde eiskalt. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Urplötzlich herrschte wieder eine Totenstille im Treppenhaus, welche jedoch wenig beruhigend auf mich wirkte. Ich schloss die Augen und versuchte wieder ein zu schlafen. Sekunden später schreckte ich jedoch erneut hoch. Meine Schlafzimmertür ging ganz langsam auf. Eine Angst, wie ich sie noch nie zuvor verspührt hatte, durchflutete meinen Körper. Ich starte auf die Tür durch die dunkelheit und da plötzlich sah ich sie, meine Katze "wilma". Wutentbrannt packte ich einen meiner Hausschuhe und warf ihn ihr entgegen. Sie schreckte zusammen und rannte weg. Beruhigt aufgrund der abgewandten "Gefahr" zog ich die Bettdecke wieder hoch und fiel in einen relativ ruhigen Schlaf. Mein Wecker klingelt punkt 06.00 Uhr ich stand auf, ging zum Fenster und sah auf der Straße einen Leichenwagen und 2 Funkwagen stehen. Ca. ein dutzend Personen waren auf dem Gelände meines Nachbarn Mertens, einem Bankangestellten im Ruhestand, tätig. Ich machte mir so meine Gedanken, dem alten mecker Kopp wird doch nicht etwa was passiert sein? Jedoch hatte ich jetzt wenig Zeit mir genauere Gedanken zu machen, denn ich hatte schon an den letzten Arbeitstagen verschlafen und wollte heute nicht schon wieder zu spät kommen. Ich schleppte mich noch total verschlafen ins Bad und beschloss heute mal ganz kalt zu duschen. Jedoch kam mir nun eine andere Situation etwas verdächtig vor, denn "wilma" war mir seit heute Nacht nichtmehr begegnet. Sie wird sich wohl verkrochen haben dachte ich noch so bei mir als ich mich unter die Dusche begab. Kaltes Wasser ergoß sich über mich, das war genau das was ich brauchte um wieder fit zu werden. Ich trocknete mich ab zog mein rotes Kostüm an, stellte mich vor dem Spiegel und stellte fest das mir der enge Rock wunderbar stand. Durch den Anblick meines Spiegelbildes stieg meine laune deutlich an. Ich begab mich in die Küche um für mich und meine Katze Wilma das Frühstück zu machen, Kaffee und Toast für mich und Kittecat für Wilma; aber wo war das Biest nur verschwunden - war sie immer noch beleidigt und schmollte in irgend einer Ecke vor sich hin? Laut nach ihr brüllend lief ich durch die Wohnung, doch von ihr kam nicht ein einziger Laut.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:13 Uhr   
wenn du schlechte laune hast schreib ich net mehr weiter mit
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:16 Uhr   
(zitat)wenn du schlechte laune hast schreib ich net mehr weiter mit (/zitat)

NEEEEIIIIIN

Bidde helf mir weiterhin, will des Buch doch dann nem verlag geben. Würdest natürlich auch beteiligt werden.
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:18 Uhr   
(zitat)(zitat)wenn du schlechte laune hast schreib ich net mehr weiter mit (/zitat)

NEEEEIIIIIN

Bidde helf mir weiterhin, will des Buch doch dann nem verlag geben. Würdest natürlich auch beteiligt werden. (/zitat)
OK ich 80 du 20%
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:20 Uhr   
(zitat)(zitat)(zitat)wenn du schlechte laune hast schreib ich net mehr weiter mit (/zitat)

NEEEEIIIIIN

Bidde helf mir weiterhin, will des Buch doch dann nem verlag geben. Würdest natürlich auch beteiligt werden. (/zitat)
OK ich 80 du 20% (/zitat)

nee, ich 20 du 80
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geschrieben am: 12.07.2004    um 20:20 Uhr   
(zitat)(zitat)(zitat)wenn du schlechte laune hast schreib ich net mehr weiter mit (/zitat)

NEEEEIIIIIN

Bidde helf mir weiterhin, will des Buch doch dann nem verlag geben. Würdest natürlich auch beteiligt werden. (/zitat)
OK ich 80 du 20% (/zitat)

nee, ich 20 du 80
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