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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 27.02.2003    um 22:09 Uhr   
Manelea verdrängt die Gedanken an diesen Schrecklichen Krieg der nur aus Durst nach Macht geführt wurde und streciht mit ihren Fingern über die Steinplatten, diese beginnen sofort danach sich zu bewegen, ganz langsam öffnet sich das Tor und Manelea trat ein. Vor ihr erschließt sich ein riesiges grünes Tal, in der mitte steht ein großer weißer Tempel, der Tempel des Lichts und verstreut im Lande viele Hütten und kleine Burgen wo die Sacertes leben und lernen, sie studieren in ihren kleinen Bibliotheken die Lehre der Magie und des Kampfes.
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 28.02.2003    um 13:53 Uhr   
Sie geht die große Straße entlang die durch das Tal führt und betrachtet zufrieden wie freidlich die kleinen Elfenkinder mit ein paar Blumen fangen spielen und sorgenlos in den tag leben. Manelea stellt sich vor das es ihr verdienst wäre, das dies möglich ist, denn sie hat mal wieder den Vesuch vereitelt von den Menschen eigenommen zu werden.
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 09.03.2003    um 22:04 Uhr   
Sie ahnt ja nicht was es mit dem Menschen wirklich auf sich hat den sie gefangen genommen hat, sie verschwendet auch keinen Gedanken daran. Leider muss sie aber noch einmal daran denken, denn da sie es war die Andromos gefangen nahm muss sie auch vor den Rat treten und berichten was geschehen ist und Andromos als Spion darstellen, dann winkt ihr vieleicht auch eine Belohnung in Form einer Beförderung. Manelea will nicht länger nur ein Lehrling bleiben, sie strebt es an eine mächtige Sacertes zu sein, mächtig und Einflussreich, genauso wie es ihre Eltern und deren Eltern und deren Elternseltern und immer so weiter waren, in ihrer ganzen Abstammung kam es nie vor dass eine der Sanetras kein mächtiger Sacertes war. So verfolgte auch Manelea dieses Ziel und dies mit vollem Eifer.
Geändert am 06.04.2003 um 13:40 Uhr von Flafi
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 10.03.2003    um 21:35 Uhr   
Hie rmal als kleine Zwischenbilanz sich entschuldigt für die vielen Rechtschreibfehler, aber da der Flaf so faul is die auch net berichtigt.....wie wärs ma mit nem feedback eurer seits?)
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 06.04.2003    um 21:31 Uhr   
Während Manelia noch grübelt wie sie sich vor de rat vorstellen wird, erwacht Andromos in einer kleinen Zelle. Nur sehr langsam kann er etwas erkennen, dann sieht er sich um. Er befindet sich in einer Zelle aus Wurzeln und Zweigen, das dach besteht aus Blättern und ein Tor ist mit einem Schloss ist nicht zu erkennen. Langsam verscuht er sich aufzurichten, er hat mächtige Kopfschmerzen, er hällt sich mit seiner linken Hand den Kopf und mit der Rechten tastet er die Wände ab, in der Hoffnung es wären wirklich nur ein paar zweige und irgendwo könnte man si auseinander drücken, doch ist das gestrüpp härter als alles was er bissher sah, nicht einmal die Verließe der Burg Casatan, des sitzes von König Felgar, Herr über Catallien, sind sie stabiler und ausbruch sicherer wie dieses.
Geändert am 09.04.2003 um 17:25 Uhr von Flafi
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Nutzer: Agenor
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geschrieben am: 08.05.2003    um 22:13 Uhr   
(oh
mein
gott.
schreibfaul seid ihr ja gerade nicht...)
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 16.05.2003    um 14:28 Uhr   
Durch die Dunkelheit eingeschränkt in seiner Sicht versuchte Andromos sein Umfeld wahr zu nehemen, doch war es ihm nicht möglich.er sah nur die Dunkelehit, Andromos versuchte sich zu erinern was geschehen ist, sich daran zu erinnern wie er hierherkam doch die Schmerzen in seinem Kopf benebelten seine Gedanken. Er tastete an sich hera und bemerkte, dass alles was er noch trug seine hose war. Irgendwer hatte ihn seiner Kleidung entledigt. Doch bevor er weiter daran arbeiten konnte seine Gedanken zu ordnen wurde er von einem hellen Licht geblendet. Eine Tür öffnete sich absolut Geräuschlos, nur ein leises rascheln war zu vernehmen und Andromos wurde schnell klar dass es hier nirgendswo irgendwelche Türen gab. Er kannte nur einen einzigen Ort auf der Welt wo die Pflanzen als Häuser un Verliese zugleich dienten, Nabet. Er war in Nabet. Doch anstat sich darüber freuen zu können wurde ihm ganz übel bei dem Gedanke dass er von Nachtelfen gefangen genommen wurde und nun in einem ihrer Verließe aus Zweigen sitzt.
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 16.05.2003    um 17:52 Uhr   
Hallend erklingen Schritte und eine nicht erkennbare Gestallt kommt auf Andromos Zelle zu. Geblendet von dem Licht erkennt er nur Umrisse, doch eins ist ihm gewiss, es handelt sich um einen Elfen.
ein wenig zitrig geht Arawon auf die Zelle zu, es war sein erster Einsatz als Wächter und er war überaus beeindruckt von der Leistung der jungen Elfe wie sie den Menschen, der ja wie ein Rittersmann aussieht, niedergestreckt hat. Zusammen mit den anderen Wächtern hatte Arawon den Menschen nach Nabet transportiert. Seine Aufgabe bestand darin auf den Menschen acht zu geben und falls er aufwachen sollte ihn wieder Bewusstlos zu schlagen damit er sich nicht wehren konnte. Zum Glück trat dieser fall nicht ein. << Wie würde er reagieren? Was wenn er mich angreift? >> fragt sich Arawon während er de gang zu der Zelle in der Andromos sitzt zugeht.
Geändert am 16.05.2003 um 19:19 Uhr von Andromos
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 17.05.2003    um 14:31 Uhr   
Vor den großen stämmigen Zweigen kommt Awaron zum stehen. Nur der vordere Teil der Zelle ist erhellt von dem wenigen licht welches durch die Tür in Innere der Verließe dringt. Eine Fackel mit sich zu führen ist zu gefährlich,zum einen natürlich weil die Verließe nur aus Pflanzen bestehen, aber auch weil es den Gefangenen die Möglichkeit gäbe seinem Gegenüber in die Augen sehen zu können und somit seine schwächen zu erkennen. Nachtelfen haben nur eine schwäche, dass sind ihre augen, in ihnen Spiegeln sich ihre Gefühle so kennbar wie bei keinem anderen wesen wieder. Selbst bei den Ramanga kann man nur zwischen Blutrausch und der normalen Verfassung unterscheiden, aber ist es auch zu bezweifeln dass sie mehr Gefühle haben. Die Nachtelfen drücken aber den größen Teil ihrer Gefühle durch die Augen aus und die Angst in den Augen eines nachtelfen, so wie bei Awaron, würde den Gefangenen nur in einem Fluchtversuch bestärken.
Geändert am 17.05.2003 um 19:52 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 17.05.2003    um 19:49 Uhr   
Deshalb Kein Licht. In einer dunklen Ecke der Zelle erkennt Awaron die Umrisse des Menschen, sein nackter Oberkörper schimmert im schwachen Licht, der Versuch aus diesem Gefängnis zu entkommen muss ihm bereits den Schweiß über den Körper getrieben haben. Awaron betrachtet den blasse Körper, abgemagert und schwach sitzt er da. Es wiederstrebt Awaron dem Menschen zu helfen, aber wie vom Rat befolen bekommen die Gefangenen nunmal etwas zu essen und zu trinken, auch wenn sich nur um Blumenkuchen - eine Art Weißbrot - und etwas Wasser handelt. "Sie müssen noch vernehmungsfähig sein", haben sie gesagt, ja die Gefangenen solen noch vernommen werden bevor man sie nach Wookror verjagt, ihre Pläne sollen sie freigeben. Für ihre Gedanken uns zu schaden um Verzeihung betteln.
Andromos sieht zu dem Elfen der vor seinem Gefängnis steht, "sie wissen nicht was sie tun", redet er sich ständig ein, "es wird sich alles aufklären". Noch nie befand sich Andromos in solch einer aussichtslosen Lage. Und ohne einen klaren Gedanken fassen zu können würde er sich mit Sicherheit auch nicht befreien können. Wenn nur diese Schmerzen nicht wären.
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geschrieben am: 18.05.2003    um 17:00 Uhr   
.....
Geändert am 29.07.2003 um 20:14 Uhr von Flafi

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geschrieben am: 19.05.2003    um 18:14 Uhr   
Raschelnd geben die mächtigen Äste und Wurzeln den Weg in die Zelle frei. Andromos betarchtet den Elf wie er einen Schritt in die Zelle tritt und eine Art Tablet auf den Boden stellt, dann geht er wieder zurück und die Zelle schließt sich wieder. Einzig ein Stück weißen Blumenkuchen und ein Tonbecher gefüllt mit Wasser stehen darauf. <<Ein klärgliches Mal, für einen Krieger>> , denkt sich Andromos und betrachtet den Elf wie er ihn ansieht und wohl darauf wartet dass Andromos isst. Aber er weigert sich, dann steht er auf und geht zur zellentür, falls es diese ist aber wahrsceinlich kann die Zelle überal geöffnet werden, dann sieht er dem Elf in die Augen. << Ich will sofort mit eurem Anführer sprechen>> zischt Andromos den Elf an.
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geschrieben am: 01.06.2003    um 20:12 Uhr   
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Geändert am 29.07.2003 um 20:15 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 25.06.2003    um 19:32 Uhr   


Weit weit weg von den grünen Wäldern der Elfen, hinter den roten Bergen im Lande Wookror befand sich eine kleine Armee Ramangas auf ihrem Pilgermarsch zum Bluttempel.
Ein erdrückendes Schweigen herrschte in der Gruppe und mitten drinnen machte sich einer von ihnen Gedanken über die Verwirklichung seiner Pläne.
Ein junger Raman namens Flafi, doch in seinem Herzen spürte er schon lange zeit, dass er nicht geschaffen war, für sein sein...
Geändert am 16.07.2003 um 22:08 Uhr von Flafi

Geändert am 16.07.2003 um 22:09 Uhr von Flafi

Geändert am 31.07.2003 um 20:25 Uhr von Flafi

Geändert am 06.12.2004 um 19:01 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 16.07.2003    um 22:16 Uhr   
Allesamt sind gekleidet in schwarze Umhänge, fest angeschnürrt an den körper, die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen, um Nase und Mund ein Tuch gewickelt. Die Dämpfe welche empor steigen aus den Rissen der jahrtausende welche sich durch die erde ziehen sind selbst für einen Ramanga nicht ungefährlich.
Flafi will das alles nicht mehr durchmachen, die tagelangen Märsche vom Berg der Illusionen hin zum Bluttempel und wieder zurück. Eine Pilgerfahrt, zu ehren von Feraziel, aber wenn sich Flafi die Gestallten ansieht die mit ihm ziehen kann er nicht glauben dass Feraziel ihr Wohltäter ist. Abgetrennte Gliedmaße, blutverschmierte Hände und Kleidung, eine Erscheinung des Grauens,das ständige verlangen nach Blut und Tod. Es ist nicht seine Welt, nun schon seit 2000 Jahren nicht.
Geändert am 29.07.2003 um 20:11 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 29.07.2003    um 20:22 Uhr   
Der Weg zieht sich endlos über die verdorrten Pfade um den Berg, es scheint als würde der Berg bis hinauf zu den Engeln führen. Schon früher hatte Flafi sich vorgestellt wie an der Spitze des Berges ein Engel sitzt, sozusagen der üter des Himmlischen Reiches und nur die passieren lässt welche im Herzen rein sind. Ja, Engel würden so etwas sehen, eines Tages vieleicht würden sie auch ihn durchlassen. Er sieht hinauf zu den Wolke, wie ein Schild kreisen sie um den Gipfen des Berges der Illusionen, man sagt sich, dass früher, als Wookror noch ein fruchtbaren Land war und die Unzel über Tierrana wachten der Wipfel des Berges frei lag und eine riesige Statue von Lonar, dem Gott der engel dort oben stand. Lonar weiste den weg zum garten, von dort oben konnte es jeder der Elfen und damals noch primitiven Menschen sehen und den Zeichen zum Garten folgen. Doch nach dem Sahakar verdunkelte sich der himmel über wookror und Loner verschwand für alle zeit hinter dem Schild aus Wolken.
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geschrieben am: 29.07.2003    um 21:00 Uhr   
Drei tage waren sie nun unaufhaltsam Maschiert, der Hunger nimmt langsam unerträgliche Züge an doch wen sollte er töten um sich an seinem Blut zu laben? Einer seiner Begleiter? Unsinn, sie würden ihn alle für diesen Frewel bestrafen, nicht einmal töten würden sie ihn, nein, sie würden ihn zwingen vier Monate alein durch die Wüste zu irren,ohne Blut,ohne die geringste Möglichkeit ein Opfer zu finden. der erste Monat wäre schmerzhaft, nach dem zweiten würde er nur noch im Kreis laufen und wirres Zeug mit sich selber reden, langsam aber sicher würden seine Gliedmaßen Nachgeben und seine Haut schrumplig werden, das Alter würde scih bemerkbar machen. Der dritte Monat wäre eine zeit des schweigens, er würde sich auf den vertrockneten krustigen Boden setzen und versuchen in die schmale rillen zu fassen um ein wenig seine Hände zu kühlen. Der Wahnsinn hätte ihn bereits längst übermannt und er hätte begonnen sich seine eigenen Adern aufzuschneiden um das eigene Blut zu trinken um den Durst zu stillen. Nach dem vierten Monat hätte er sich gänzlich in ein willenloses Monster verwandelt, geleitet von dem unendlichen durst und dem Bedrüfnis alles zu töten wa sihm über dne Weg läuft.Ein Gunzel......
Geändert am 29.07.2003 um 21:45 Uhr von Flafi
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 29.07.2003    um 22:09 Uhr   
Es wäre das letzte was Flafi wollen würde, ein Hrinloser Diener der Ramangas zu werden. Also ziet er weiterhin mit. Sie erreichen die andere Seite des Berges, von hier an führt der Weg hinunter, es sollte nun nicht mehr alzulange dauern bis sie auf die ersten Antilopen treffen, oder ähnliches Getier an dessen Blut er sich laben könnte. Es ist ein abscheulicher Gedanke, ein wehrloses Tier zu töten, doch ist es ihm noch nicht gewährt Wookror zu verlassen, zu lange ist es her dass er sich draußen befand, was wäre wenn er einem Nachtelfen begegenen würde? Könnte er sich wirklich wehren? Nein, zuerst sollte er Teweres aufsuchen, er wird ihm zeigen wie er seine magischen fähigkeiten auch zum Angriff nutzen kann....
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 30.07.2003    um 10:55 Uhr   
Auch wenn der Weg nach unten nicht mehr so beschwerlich ist, kommt es Flafi doch so vor als würden sie schon tagelang hinab steigen, aber das macht wohl die ständige Unruhe in ihm und das stille Schweigen seiner Brüder. Zwei Stunden würden sie noch brauchen diesen schmalen Pfad hinab zu steigen, der Bluttempel ist nochmal einen Tagesmarsch entfernt,dort wartet bereits ein Festmahl auf die Gruppe junger Ramanga udn Teweres. Er ist der einzige Ramanga der es mit Feraziel aufnehmen würde und ihn wohl auch bezwingen könnte. Flafi weiß, das Teweres kein Narr ist, aber auch schon so seine Pläne ausheckt, die Tage des Friedns sollen gezählt sein, das spührt Flafi, nur noch eine Frage der zeit.
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 30.07.2003    um 13:45 Uhr   
Inzwischen wurde es Tag, Andromos sah es durch die dichten zweige und Blätter seiner Zelle, das Sonnenlicht schimmerte leicht hindurch. Er hatte die Nacht kaum geschlafen, immer wieder wurde er geweckt von seltsamen Geräuschen. Es hörte sich an wie aufgebrachte Sacertes die wild umher liefen, er meint sich auch erinnern zu können das eine Glocke leutete. Schrill durchdrang der klang die Nacht bing...bing.
Andromos richtete sich auf as er Schritte durch die Kerker hallen hörte, ein Elf trat an seine Zelle,in der einen Hand ein Tablett, in der anderen eine Art Stab. Der Stab interessierte Andromos,er war golden verziert und uaf der Spitze trug er eine Art großen Diamanten, er hatte schon viel von den magischen Stäben der Sacertes gehört, ihre möchtigsten Waffen, ohne einen Zauberspruch zu sprechen konnten sie mit ihnen ihre Zauber verüben. Meist waren es schreckliche Flüche mit denen sie ihre Gegener belasteten, langsam aber sicher würde jeder daran sterben. Die Zellentür öffnete sich raschelnd und der Elf trat ein,er stellte das Tablet auf den Boden und bevor er wieder hinaus ging wendete er sich kurz zu Andromos
"esst schnell, ihr werdet von Palesia erwartet....der rat hat mit euch zu sprechen"
sagte er in einem schorfen Ton, dann ging er.
"Der Rat? Palesia?"
Andromos hatte zwar erwartet dass er vor die Königin der Sacertes geführt werden sollte,aber es war ihm noch nie zu Ohren gekommen dass sich Mitglieder des Rat in Nabet aufhielten. Soweit er wusste leben die Sacertes und die Krieger getrennt, auch der Rat mischt sich nie in die Angelgenheiten der Sacertes ein, es sei denn....sie wurden bedroht oder angegriffen. Was war geschehen letzte Nacht, fragte sich Andromos, doch seine Gedanken wurden übertönt von dem lauten Knurren seines Magens. Seiner Neugierde zu trotz würde es ihm nichts bringen hungrig vor den Rat zu treten dessahlb zog er das Tablet vor sich und begann zu essen.
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 30.07.2003    um 20:33 Uhr   
Weißes Brot, es schmeckt seltsam. Das Wasser ist absolut rein und eine Frucht die Andromos noch nie vorher gesehen hat. Dachte er doch er wär ein Gefangener und bekommt so ein Mahl aufgetischt, will er gar nicht erst wissen was die Elfen normalerweise essen. Schnell hat Andromos alles aufgegessen, den letzten Schluck wasser lässt er sich genussvoll die Kehle runter laufen als auch schon wieder die Wache die Zelle betritt und ihn aufordert ihm zu folgen.
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 31.07.2003    um 11:34 Uhr   
Andromos steht auf und stelt das Tablet beiseite, schnel wischt er sich mit dem Ärmel die Brotkrümel von den Mundwinkeln, dann verlässt er die Zelle. Der Wärter schuppst ihn gleichgültig einen langen dunklen Gang entlang, eine lauhe Brise weht Andromos ins Gesicht und er nimmt den Geruch von frisch gemähtem Gras war. Es duftet so herrlich. Am Ende des gangs wird Andromos von einem grellen Licht geblendet, seine Auge hatten sich schon so an die Dunkelheit gewöhnt dass das Tageslicht nun seine Augen schmerzen lässt. Nur langsam gewöhnt er sich an das Licht und noch scheint alles ein wneig verschwommen er sieht nur ein gleißendes Grün vor seinen AUgen und einige Umrisse von Hausern und in der ferne erkennt er die hohen Mauern eines Tempels. Andromos konzentriert sich auf das Gebilde, langsam aber sicher kehren die Kontraste zurück und auch die Farben werden wieder eindeutiger, die Augen haben sich an das Licht gewöhnt.
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 31.07.2003    um 20:00 Uhr   
Der Wärter führt ihn einen schmalen weg entlang, er geht hinter Andromos und hällt den Stab mit der spitze nach vorne auf Andromos Rücken gerichtet. Er weiß das er keine Chance hat zu fliehen, und irgendwie will er das auch ga rnicht, dafür ist die einmalige Chance zu groß einmal vor den Rat der Elfen zu treten. Rings um ihn erstrecken sich kleine grüne Hügel, überall sprießen Blumen und insekten fliegen über saftige grün hinweg, hin und wieder landet eins in den Blüten einer Blume und beginnt den Nektar heraus zu saugen. Eine Biene will es gleich tun und landet am Rand des Trichters eines ungewöhnlichen dunkelgelben Gewächses. Vorsichtig krabelt die Biene den trichter netlang, er ist durchzogen von roten linien, bei dem lciht welches duchr die haut des Gewächses dringt könnte man anehmen das es sich um adern handelt, aber für eine Pflanze wäre das höchst ungewöhnlich, denkt sich Andromos.
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 01.08.2003    um 10:55 Uhr   
Er betrachtet noch eine Weile die Biene wie sie in den Trichter krabelt, dann, ganz plötzlich und ohne Vorwarnung, schnürrt sich der Trichter am oberen Ende zu und die feinen roten Adern beginnen zu pochen. Man erkennt wie die Biene versucht zu entkommen, immwieder fliegt sie gegen die innenwände des Trichters, dann verstummt das Summen der Flügel und man sieht den kleinen Schatten auf den Grund des Trichters sinken wo er sich dann nicht mehr bewegt.
Andromos schaudert es ein wenig, Pflanzen die Tiere fressen hat er noch nie gesehen, welch sonderbare Dinge sollten ihn wohl noch in diesen Wäldern erwarten. Nun hatten sie auch die kleinen Hügel hinter sich gelassen wo viele kleine Häuser in die Hügel eingearbeitet waren und die Gänge noch tief in die Erde reichen mussten. Sie kamen dem Tempel immer näher und kehrten zurück in die Brachwälder, unheimlich grünlich schien hier die Sonne durch das dichte Geäst der Bäume. Hin und wieder hoppelte ein Hase vor Andromos Füßen entlang und je näher sie dem Tempel kamen umso deutlicher war das Gewirr von Stimme zu erkennen welche sich zu übertreffen versuchten in ihrer Lautstärke und gereiztheit.
Geändert am 03.08.2003 um 11:35 Uhr von Andromos
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 03.08.2003    um 11:38 Uhr   
Der Tempel erstreckt sich inmitten einer Lichtung, dahinter tiefster Wald, davor ein riesiger Platz zu dem eine monströse Treppe hinabführt, die Geländer scheinen aus purem Gold zu sein, überall sind Wachen aufgestellt, in ihren langen roten Gewändern und den mächtige Speeren in der Hand sehen sie wahrlich wie mächtige Krieger der Menschen aus nur die bläulich schimmernde Haut unter der Rüstung verät das es Elfen sind.
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