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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 11.12.2003    um 14:49 Uhr   
Andromos blickte in die grauen hellen Augen der Elfin, mürisch stand sie im Türrahmen und blickte ihn an.
"Ihr wollt einen Menschen eine so wichtige AUfgabe übergeben Meister?"
überviel Manelea ihren Meister und Andromos sah sie nur etwas verständnisos an. Er fragte sich, was sie denn gegen ihn hätte, schon bei ihrer Begegnung um Wald, als si eihn gefangen nahm, verspührte er diese Kälte,diesen Hass ihm gegenüber. So hatte er sich nicht gerade um diese Aufgabe gerissen und wenn sie unbedingt wollte sollte sie es doch tun. Andromos war kurz davor ihr die Pergamentrolle einfach hinzuhalten, doch irgendwas sagte ihm, dass er wohl damit seine weitere Gefangenschaft herausforderte...welchen nutzen hätte seine Freiheit dann den Elfen gegenüber?
"Aber Manelea, reißt Euch zusammen!"
fuhr Bangemos die junge Elfe an, Manelea fiel auf, dass sich ja noch weitere Sacertes in der Halle befanden und auch Palesia sah sie mti rot funkelnden Edelsteinen an. Manelea spührte wie sich ihre Wangen zu einem dunklen blau-grau färbten und sie nur noch beschämt in die Runde sah.
"Aber wenn es euch ein solch großes Anliegen ist, junge Sacertes..."
erhob Palesia das Wort und ging gemählich und sich iin voller größe präsentierend auf Manelea zu
"...dieses Stück Pergament anscheinend zu beschütze, so begleitet diesen Menschen nach Catallien und sorgt dafür dass der Brief sicher an den König gereicht wird."
Bangemos sah Palesia mit einer Mischung aus Verwunderung und sowohl auch großer Achtung nach und durch de Saal erging ein raunen, ausgelöst durch hektisch flüsternder und protestierender Elfen.
"Aber Palesia, ihr wollt eine eurer besten Jineto Anwärter nach Catallien ziehen lassen, zusammen mit diesem Menschen? Wer weiß er und nicht verät und Sie als Geisel in die Kerker Cataliens werfen lässt?"


Geändert am 11.12.2003 um 20:53 Uhr von Flafi
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 11.12.2003    um 21:20 Uhr   
"Ich werde euren Anweisungen nachkommen, Königin der Dete"
Alle Augen wandten sich auf den Menschen, der nun noch unsicherer, darüber ob er nun nicht gleich gefressen werden würde, da stand. Oh, wie konnte er es wagen das Wort zu erheben, doch Palesia sah ihn....ja wie sah sie ihn an? Andromos hatte einen solchen Ausdruck in den Augen eines Menschen noch nie gesehen....es war warm...erleichternd...gar wunderschön faszinierend.
"da bin ich mir sicher Andromos..." nun lächelte sie. Andromos versuchte seine große Überraschung nicht zu zeigen, woher kannte sie nun seinen Namen? Drang sie in seine Gedanken ein? Oder hatte er einfach einemal zuviel seine Gedanken laut ausgesprochen? Aber seit wann nennt er sich selbst beim Namen in seinen Träumen? Er war verwirrt und doch erleichtert zugleich,darüber dass Bangemos Manelaea andeutete nun loszugehen. Er verspührte noch den stechendne Schmerz zwischen den Rippen, als die Elfe ihm ihren Stab in die Seite rammte und ihn aufforderte ihr zu folgen.
Geändert am 12.12.2003 um 16:38 Uhr von Andromos
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geschrieben am: 12.12.2003    um 17:00 Uhr   
Für einen Augenblick dachte Flafi er wäre erlöst. Frei von seinem Leiden, seiner Schuld. Sein Körper fühlte sich plötzlich leicht und angenhem warm an und wäre da nciht dieses unentwegte Schaukeln würde er sogar denken er wäre wieder ein kleienr Junge, kuschelte sich an die Brust seiner Mutter und wäre wieder unschuldig. Er öffnete die Augen, zumindest spürte er genau das sich seine Lider hoben, doch sehen konnte er immer noch nichts. Schwarz. Kurz zweifelte er daran ob er nicht tot sei und das geschaukel die Talfahrt in das reichen der verlorenen Seelen sei. Er musste einfach tot sein, er konnte sich nicht mehr daran erinnern was geschah, doch wusste er, dass, was immer dieses Ding war, ob Bergdämon oder nciht, ihn wohl genauso hingerichtet haben wird wie seine beiden Artgenossen vor ihm. Langsam führte er rein aus dem Gefühl heraus seine Hand nach oben, an sein Gesicht, seinen Körper enltang, als er an seine Füße wollte und die Knie anwinckelte, spürte er wie sie gegen etwas hares stießen. Eines war sicher,er schien wohl unverletzt, zweites, er war gefangen.
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geschrieben am: 15.12.2003    um 21:27 Uhr   
Er versucht irgendetwas zu erkennen, erhofft einen spalt durch den ein wenig Licht dringt. Aber nichts, es ist absolut finster und außer ein paar hellen punkten vor seinen Augen, welche wohl noch durch den Schlag kommen müssen der ihm versetzt wurde - anders kann er sich nicht vorstellen irgendwie bewusstlos geworden zu sein und sich an nichts zu erinnern- sieht er nur schwarz. Auch zu hören ist nichts, außer ein leises schlurfen, es könnte diese Kiste, oder wo immer Flafi sich drin befand, sein die an einer Wand entlang schleift..oder auf dem Boden? Verdammt, was soll das? Wieso entführt man ihn? Stop. Es hat gestopt, was auch immer ihn durch die Gegend trug hat gestopt. Flafi lauscht angsestrengt, dann muss er die Augen zusammen kneifen denn die Kiste öffnet sich und ein grelles Licht dringt ein.
Geändert am 17.12.2003 um 20:42 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 17.12.2003    um 20:56 Uhr   
Flafi sieh tnur weiß. Ein grelles licht welches ihm die gabe nimmt zu sehen und seine Umgebung wahr zu nehmen. Eine gestallt bewegt sich vor ihm und er sieht nach und nach wie sich Mauern um ihn herum Bilden, er ist im Trohnsaal. Nun erkennt er es von Sekunde zu Sekunde deutlicher, Knochen, Blut, Gestein und der unangenehme Geruch von modrigem Fleisch steigt ihm die Nase. Er hört ein paar undeutliche Stimmen, er weiß nicht ob der Schlag ihm das Gehör nahm oder er einfach zu benebelt ist genau zu hören was diese Stimmen sagen, doch hört er sie. Nachdem sich seine Augen nun an das grelle Lciht gewöhnt haben erkennt er auch in was er transportiert wurde und dieser Anblick lässt i ihm ein Gefühl des Ekels aufsteigen, er lag in Trug in dem normlaerweise das Futter für die kleinen Schoßhündchen feraziels transportier wird. Nasiam Bestien, und sie fressen am liebsten faulige Kadaver von Elfen. Flafi springt schnellstens aus dem Trug heraus und wäre beinahe zu Boden gestürtzt wenn ihn nicht jemand am Arm gehalten hätte.
"Nicht so hastig junger Raman, das Gift des Bergdämons hätte euch eigentlich noch ein paar Stunden in Schacht halten müssen"
Flafi kennt diese Stimme und si eist ihm unangenhem, nicht die Stimme an sich, sie klingt höflich, um nciht z sagen fürsorglich und nett, auch wenn sich ein ganzer Chor dieser Stimme anschließt und in allen möglichen Tonlagen erhallt, nein, es ist die Person die hinter dieser Stimme steckt. Er sieht den Meister aller Raman direkt in die Augen und weiß nicht was er davon halten soll. Schwarz, sie sind einfach schwarz. Kühl und nichtsaussagend sehen sie in die seinen und das blasse ernste dürre Gesicht hat nichts mehr menschliches an sich, es ist eher.....einfach Angsteinflößend....
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geschrieben am: 18.12.2003    um 18:36 Uhr   
Der gebrächliche Körper schleift zurück auf seinen Trohn neben welchem ein Wesen steht welches Flafi noch nie sah. Groß, gut bepackt mit Muskeln die unter einer dunkelbraunen haut sich hervorschieben. Die Arme vor der Brust verschränkt, sind die langen spitzen Krallen der wohl mächtigen Pranken nur zu erahnen und das Gesicht wiederstrebt sowieso jeglicher Art von Freundlichkeit. Rot glühen die Augen hervor unter einer tiefen Stirn, es könnte eine Abwandlung der Ahalun sein....aber eine recht Dämonische...Die Ahalun sind ein Volk der Menschen, sie leben zum größten Teil in den Bergen, in Höhlen und Tunneln aus Stein. Selten erblickt man sie bei Tageslicht außerhalb der Höhlen.
Flafi sieht mit an wie sich Feraziel schwerfällig auf seinem Trohn niederlässt und dem Dämon ein Zeichen gibt, woraufhin dieser die Halle verlässt.
Geändert am 19.12.2003 um 17:32 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 21.12.2003    um 14:00 Uhr   
"Du hast dich als sehr tapfer erwiesen junger Raman. Nur wenige würden freiwillig sich einem Berdämonen stellen...außer den Guras, aber sie besitzen in der Tat keinen Funken verstand." Feraziel winkt ab und lehnt sich seufzend in seinen Thron.
"Ich kann solch tapfere Raman in meiner Garde gebrauchen...der große Krieg steht uns bevor mein Junge. Eine Amree Guras ist bereits auf dem Weg nach Inistra, eine reine bauernstadt, dort schlagen wir den Vorhort nach Nabet auf. Wenn die Elfen vernichtet sind die Menschen hilflos..."
Flafi vertstand nicht ganz, warum erzählte er ihm dies alles? Interessierte es ihn? Alles was er wollte ist zurück nach Madena.
"Flafi....ihr wisst warum ich euch nicht sterben ließ, ihr wisst warum ihr ihr wichtiger seid als alle anderen der Raman, sogar als meine Blutgeber."
Flafi schüttelte nur schweigsam den Kopf, er hatte keine Ahnung...und ehrlich gesagt wollte er auch gar nicht wissen.
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geschrieben am: 21.12.2003    um 21:19 Uhr   
"Ihr habt die Flöte"
Ein kalter Schauer läuft Flafi den Rücken runter und ihm wird ganz anders, die Flöte. Er erinnert sich, er hatte sie geschnitzt, damals am Blutsee, als er noch in Zandhia lebte und ein kleiner Junge war. Im Fluss trieb ein einfaches Stück Holz und er begann daraus die Flöte zu schnitzen, unwissend, dass dieses Holz dem einen Baum entsprang. Aber er hatte die Flöte nicht mehr. Im Blutkrieg verlor er sie und nun weiß er von dem Gerücht, das der blutige Elf sie haben soll. Alwez nennen die Dete ihn und es ist unmöglich daran zu kommen. Niemand weiß über welche Kräfte dieses Wesen verfügt, denn auch niemand weiß WAS er wirklich ist. Flafi steht etwas angespannt vor Feraziel und weiß nicht genau wie er antworten soll. Aber im selben Moment fragt er sich wovor er sich fürchtet, er betrachtet den Herrscher der Raman nocheinmal und stellt fest, dass er nur noch ein Wrack ist. Er gleicht einem alten Menschen, ohne Leben und Energie. Blass und dürr sitzt er vor ihm, so gebrechlich, Flafi glaubt nicht dass Feraziel ihm irgend etwas anhaben könnte. Wahrscheinlich stützt er seine Macht nur noch auf die Untergebenheit seiner Dämonen vor denen sich selbst die Blutgeber fürchten. Meist die besten Krieger unter Feraziels Herrschaft. Der Herrscher sieht ihn erwartungvoll an, er denkt wohl, dass Flafi gleich in seine Tasche greift und die Flöte hervor holt. Er selbst weiß, dass von dieser Flöte eine merkwürdige Magie ausgeht, damals, als er die Flöte fertig hatte und das erste mal darauf spielte.....es war seltsam. In einem Augenblick schien sich die gesamte Welt um ihn herum zu verändern, als würde alles Leben sich der Musik anpassen und beginnen zu tanzen. Der Wind sang im Tackt des Liedes und die Strömung vom Fluss schien sich zu beschleunigen...die Fische, sie schwammen in eine einzige Richtung, immer weiter Nordwärts...gegen den Strom. Als wenn sie ihm etwas zeigen wollten, beinahe jeder glaubte, dass die Flöte den Weg zum Garten der Engel preis geben würde. Doch geschah noch etwas anderes, damals, vor knapp vier tausend jahren. Zandhia wurde angegriffen, die Raman schienen wie von einer unsichtbaren Macht angezogen. Blind durch den Blutrausch und unaufhaltsam rannten sie alles nieder, jegliche Hilfe aus Catallien kam zu spät. Und seitdem überdauert auch Flafi die Zeit hier in Wookror, als Diener dieser Krücke....
Geändert am 21.12.2003 um 22:22 Uhr von Flafi
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 21.12.2003    um 22:31 Uhr   
Sie gingen nun schon vier Stunden diesen kleinen sandigen Pfad entlang, schon lange haben sie die großen Tore Nabets hinter sich gelassen. Die Wälder erstrecken sich in einem schwachen unheilvollem Licht vor Andromos, er zweifelt immer mehr daran dass er überhaupt in Catallien ankommen wird. In seiner Begleitung befand sich noch immer diese Elfe, Manelea, soviel wusste er, ihren Namen. Manelea das Irrliccht. Er schmunzelte, als er immer mehr daüber nachdachte, wie lächerlich doch der Glaube daran war, die Elfen für schreckliche Dämonishe Wesen zu halten. Die Nacht brach langsam herein und er konnte beinahe gar nichts mehr sehen, außer ein paar Stämmen der Bäume die sich direkt vor ihm erstreckten und ab und an ein Schatten der über den Waldboden huschte. Mehr lies ihn das schwache Mondlicht nicht erkennen, die Wipfel der Bäume lagen zu dicht aneinander, als dass das Licht eine Chance hätte ihn zu erreichen. Die Elfe schien dies nicht weiter zu stören, zielsträbig ging sie voran, getrieben von dem Gedanken an die Beförderung in den Rang der Jinhai, bei ihrer Rückkehr.
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geschrieben am: 25.12.2003    um 01:12 Uhr   
"Euch macht die Dunkelheit wohl nichts aus?"
Andromos versuchte mit der Elfe Schritt zu halten, für einen Schritt den sie aber tat musste er schon drei gehen...dabei hatte sie viel kürzere Beine.
"Ich bin eine Dunkelelfe...das dürfte alle sagen"
er lies sich wieder zurück fallen und folgte der Elfe nur noch still. Warum auch immer, sie mochte ihn nicht und er würde sich sicher auch keine Mühe geben dies zu ändern. Wenn sie in Catallien wären würden sich ihre Wege auf jedenfall wieder trennen.
Es ist seltsam, auf dem Hinweg nach Nabet - auch wenn der weg in die Stadt der Sacertes nicht unbedingt beabsichtigt war - kamen ihm die Wälder anders vor. Sie sind von einem blauen Licht durchleuchtet und es scheint auch, als wenn die Laubbäume ihre Blätter gelassen hätten...dabei ist es doch noch um den Numes....der zweite Mond, die warme Jahreszeit. Andromos sah sich etwas genauer um, dann kam ihm ein Gedanke. Wenn die Guras bereits die Grenzen der Brachwälder erreicht haben und die Menschen sie aber vor seiner Abreise noch an de Grenzen Gandalons gesichtet wurden, mussten bereits zwei Monate vergangen sein....nein, dass kann nicht sein.
"Wie lange war ich gefangen?" die Frage kam ihm ein wenig dumm vor und mit sicherheit würde die Elfe ihm darauf keine Antwort geben, sowieso hielt sie es schon den ganzen Weg über für angebracht nicht viel zu reden. Aber die Ungewissheit würde Andromos noch wahnsinnig machen.
Geändert am 25.12.2003 um 01:37 Uhr von Andromos
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geschrieben am: 25.12.2003    um 01:49 Uhr   
Und er sollte Recht behalten. Außer einem flüchtigen Blick aus den Augenwinkeln auf ihn und ein schwaches Funkeln in den grauen Augen bekam er keine Antwort auf seine Frage. Andromos weiß nicht mehr wie lange sie nun unterwegs waren, dieses seltsame blaue Licht und der verborgene Blick auf den Nachthimmel, machten es ihm unmöglich auch nur anährend zu erahnen wie spät - oder auch wie früh - es nun war. Doch wie auch immer, er war müde und seine beine schmerzten, in der Gefangenschaft hatte er kaum Gelegenheit seine Muskeln zu dehnen oder zu entspannen und die nahrung viel auch eher etwas dürftig aus. Dann der lange weg nach Catallien, wenn er richtig lag würden sie die Brachwälder erst in zwei Tagen verlassen und dann noch die Wüsten Wesedoors. Und selbst wenn sie die Wüste ohne weitere zwischenfälle durchqueren könnten...das Meer wird sie in die Knie zwingen.
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geschrieben am: 26.12.2003    um 03:09 Uhr   
Andromos lässt sich ins hohe Laub sinken und seufzt laut und erleichtert. Ohne darauf zu achten was die Elfe denn tut, legt er seine Ausrüstung ab und deckt sich mit seinem Umhang zu.
"Was soll denn das? Das Menschengebräu muss euch bereits den Verstand völlig vernebelt haben...wir können hier nicht rasten"
fuhr ihn Manelea an, sie kannte einige der Sitten und Bräuche der Menschen. In der Aubildung zur Hindalin gehörte es zu einem wesentlichen Kapitel die Menschen genaustens zu studieren....je mehr man über seinen Feind weiß....leider musste Manelea selbst gestehen nie in einer der Menschenstädte gewesen zu sein. Geschweige denn die Brachwälder verlassen zu haben. was nicht zwangsläufig zu ihrer Ausbildung gehörte, war die Erkundung ihrer Welt in der sie lebte. Aber wenn sie sich eines eingeprägt hatte, dann war es die Vorliebe der Menschen zu dem Getränk welches sie Cerveza nannten. Es benebelt die Sinne hieße es, macht lustig und auch schlau, nur leider auch meist dick und träge. Und der Morgen nach einem übermäßigem Konsum solle micht großen Kopfschmerzen verbunden sein, als wenn ein kleiner Mann immer doller und doller von innen gegen den Kopf haut, mit seinem kleinen Schmiedehamer. Diesen Gedanken hielt Manelea für so lächerlich, dass sie auch jetzt anfing zu schmunzeln. Andromos sah sie ein wenig überrascht aber überwiegend skeptisch an und als sie merkte dass sie vor ihm lachte fing sie sich sofort wieder uns sah Andromos stattdessen mit einem vernichtenden Blick an.
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geschrieben am: 27.12.2003    um 01:06 Uhr   
"Selbst für eine Elfe kann es des Nachts hier sehr gefärlich werden Mensch....ihr habt nicht die blasseste Ahnung was sich in diesen Wäldern noch verbirgt...Trolle? oh nein...harmlos....Bösartige Insekten wären eine willkommene Abwechslung...nein..es ist etwas schlimmeres...was böses...erbarmungsloses....altes....".
Maneleas Worte werden immr leiser und ihr Blick huscht nun ein wenig nervös hin und her, Andromos versteht sie nicht ganz, aber ihm reichte die Begegenung mit dem riesigen lebenden Mooshaufen bereits, als dass er noch eien weitere solche Erfahrung machen wolle. So steht er ohne etwas zu sagen auf und macht sich bereit weiter zu maschieren.
"Aber wenn ihr unbedingt Rast machen wollt, dann lasst und zum Fluss hinunter gehen, dort sind wir sicher, fürs erste..."
Manelea deutete auf einen schmalen Pfad der von ihrem Weg abwich und weiter westlich in die wälder führte,
"Dort könnt ihr euch ein paar Stunden zur ruh legen..."
Sie sieht Andromos abwertend an, als ob Schlaf eine Sünde wäre und eine Elfe soetwas nicht nötig hätte. Doch musste sie sich eingestehen, dass sie selbst geschafft war von der Reise und zumindest eine Stunde ein wenig Ruhen auch ihr gut tun würde. So gingen sie also tiefer in ein Dickicht hinen, für Andromos völlig undurchsichtig und er fragt sich ob die Elfe ihn tatsächlcih zu einem Fluss oder nur tiefer in die Wälder führt, um ihn dann hinterücks zu ermorden..zutrauen würde er es ihr. Ihr Hass ihm gegenüber schien ja tatsächlich ungeahnte Größe angenommen zu haben und noch immer wusste er nicht warum, aber scherte sich nicht darum, es gab da einen Gedanken der ihn schon eine ganze Weile daran hinderte einfach fort zu laufen und diese Geschichte den Elfen selbst zu überlassen.
Geändert am 27.12.2003 um 15:17 Uhr von Andromos
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geschrieben am: 30.12.2003    um 16:28 Uhr   
Es war der Grund warum er eigebntlich erst auf dieses skurrile Abenteuer Aufbrach, den blutigen Elf zu finden. Und nun? Nun läuft er mit einer Nachtelfe durch die Brachwälder um wieder zu seinem Ausgangspunkt zu gelangen, na was für ein Gelingen.
Endlich am Fluss angekommen lässt sich Andromos auch nicht erst bitten und schlägt sein Nachtlager auf und ebenso schnell ist er auch eingeschlafen. Manelea setzt sich an das Ufer des Flusses und betrachtet das silbrig schimmernde Wasser. Sie ware am Blutfluss angekommen, die größte Strömung in den südlichen Landen, sein Ursprung ist ungewiss, es gibt Mythen die besagen er entspringt dem Wasser des Lebens im Garten der Engel. Aber das hällt Manelea für Unfug, wenn es diesen Ort den die Elfen "Agenta et Unzel" nennen wirklich geben sollte, warum ist dann noch nie jemand auf die Idee gkommen dem Fluss zu folgen bis zum Garten? Nur eines ist Gewiss, dieser Fluss fließt auch durch das schwarze Land Wookror..und genau darauf bewegen sie sich zu.
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geschrieben am: 31.12.2003    um 01:27 Uhr   
Manela hate nie vor den Menschen nach catallien zu geleiten, nein, ihre Ziele waren viel höher gesteckt. Nerwia, das Land der toten hinter der schwarzen Ebene Wookrors ist ihr zeil, dort wo der Pfad zum Bluttempel beginnt....seid so vielen Jahren versucht die Elfe nun schon zur Leibgarde der Königin zu gehören, aber auch ein andere Wunsch nimmt er imme mehr gewicht an, je mehr sie ihrem Ziel doch näher zu kommen scheint. Den namen ihrer Familie zu rächen.
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geschrieben am: 01.01.2004    um 23:25 Uhr   
Vor 500 Äahren, ungefährdem Zeitruam von 520 jahren hier bei uns auf der Erde, verließen die Stämme der Sanetras und der Toselas die Sacertes Grenzen und zogen nach Marven, in die eisigen Wüsten von Igala. Dort bauten sie sich eine neue Exsitenz auf, denn die Hohepriester der Sacertes, damals bereits unter der ersten Königin Palesia, verurteilten das Geschlecht dieser Stämme, hielten sie für blutrünstig, für verrucht. Ihnen war es sogar zuzutrauen ihre eigenen Artgenossen abzuschlachten und zu hintergehen für ein wenig mehr Einfluss auf den Rat und das Ansehen einer Reichen Familie zu haben. Dabei waren die Elfen gar nicht die machtbesessenden Wesen und Manelea wollte nie glauben, dass ihre Fmailie zu so etwas hätte fähig sein sollen...bis sie nach Nabet ging. Was sie erwartete war nicht gerade eine freudige Begrüßung, die Dete waren voller Zorn und Furcht vor ihr gewesen und sie hatte bereits den Gedanken aufgegeben jemals hier Akzeptiert zu werden.
Geändert am 01.01.2004 um 23:30 Uhr von Andromos
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 03.01.2004    um 02:30 Uhr   
Und wenn ihr Fetter nicht gewesen wäre, würde sie wohl nie auch nur einen Gedanken daran verschwenden können, überhaupt jemals die Chance auf eine Jiento Anwärterin zu haben. Aber wie es die Geschichte so will, gab es wieder Feden, einen Krieg. Leider machten die Sanetras ihrem Ruf doch alle Ehre, sie griffen sowohl Menschen als auch Dete in den Dunkelwäldern an, Eldios, Bangemos Vorgänger, hatte alle Mühe das Bündnis der Elfen mit den Menschen aufrecht zu halten. Dann kam der Tag an dem....es wird hell, der Tag bricht wieder an. Manelea hatte tatsächlich den Rest der Nacht damit verbracht ihren Gedanken nachzugehen und ihre Pläne weiter auszuklügeln. Nichts sollte sich ihr in den Weg stellen können, auch nicht dieser Mensch.
Wo war er?
Die junge Elfe blickte zu der Stelle an der sich Andromos schlafen gelegt hatte, doch er war nicht mehr da. Nur noch das platgedrückte Laub zeugte davon, dass er einmal hier gewesen ist, ansonsten war er verschwunden.
"Wiplo!"
fluchte Manelea, es durfte einfach nicht wahr sein, sie musste ihn wiederfinden, ja glaubte dieser törichte Mensch denn tatsächlich er würde in den Brachwäldern ohne sie lange überleben? Sie waren soweit vom Pfad abgekommen, dass er den Weg nach Catallien niemals alleine finden würde.
Geändert am 04.01.2004 um 17:48 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 04.01.2004    um 19:26 Uhr   
In eiliger Hast brach Manelea auf um sich auf die Suche nach dem Menschen zu machen, sie würde ihn noch brauchen bei ihrem Vorhaben, das wusste sie. Auch wenn er sich bisher nur als Laster darstellte.
"Ich werde ihm de Kopf abreißen, dannist er wenigstens noch zu etwas gut....futter für die Sertas Bestien...wenn ich einer in Wookror übern Weg laufe..."
knurrt Manalea wärend sie sich ihren Weg durch das Gestrüp bahnt um Andromos zu finden.
Unterdessen kehrt Andromos zurück zum Lagerplatz, er trägt sein Hemd über den Arm und seine schwarzes Haar klebt ihm nass auf der stirn und vor den Augen. So ein Bad am frühen Morgen in eiskaltem Wasser solle ja den Geist beleben. Er sieht sich um und wundert sich ein wenig. Wo ist die Elfe abgeblieben? War er doch keine Stunde weg gewesen, nur ein wenig Flussaufwärts, an einem der kleinen Wasserfälle.
Die Elfe schien zu schlafen, zwar mit offenen Augen, nur ansprechbar war sie nicht, also wollte er etwas Essbares ausfindig machen, wen es sein musste ein Tier erlegen. Nun war die Elfe doch tatsächlich verschwunden, was sollte er jetzt tun? Erkannte sich in diesen Wäldern nicht aus und wenn er ohne sie nach Catallien reisen würde, würde man ihm noch den Vorwurf machen sie einfach getötet zu haben....er entschloss sich noch ein wenig zu dösen und auf sie zu warten.
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geschrieben am: 04.01.2004    um 22:26 Uhr   
Erst jetzt erkannte Flafi wie er seine Zeit vergeudet. Plötzlich war ales so klar, so...so einfach. Er stand ihm direkt gegenüber, dem Herrscher der Raman, der Ursache allem Übel, Feraziel war zum greifen nah. Und er konnte es sich auch nicht vorstellen, dass dieses alte und kurz vor dem Zerfall stehende Wesen ihm wirklich ein Gegner sein sollte. Er könnte es beenden, hier und jetzt und endlich frei sein. Solange hatte er von diesem Augenblick geträumt, wenn Feraziel fällt und er nicht mehr an diesen Ort gehallten ist, an dem alle Raman nun schon seit den Blutkriegen verharren und nur darauf warten endlich wieder in die Lande zu ziehen und den großen Schrecken zu verbreiten. Aber warum tat er es dann nicht? Flafi stand einfach nur da und starrte in die leblosen grauen AUgen seines Herrschers und er fühlte plötzlich, wie sich ein eigenartiges Gefühl in ihm breit machte. Es war eien Art benommenheit, ein lähmendes Gefühl welches ihn daran hinderte seine Gliedmaßen zu bewegen. Er fühlte dass diese unsichtbare Macht von seinem Gegenüber ausging und plötzlich fürchtete er sich. Konnte Feraziel gar seine Gedanken lesen, hatte der Herrscher der Raman tatsächlcih die Macht sich in die Köpfe seiner Untertanen einzuschleusen und in ihren Gedanken zu lesen wie in einem offenen Buch?
wenn dies so sein sollte, dann müsste Flafi nun wohl um sein Leben fürchten...
Geändert am 04.01.2004 um 22:51 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 05.01.2004    um 00:38 Uhr   
"Ein netter Versuch junger Raman, aber ich hätte euch nicht für so töricht gehalten"
von was redet er? Flafi konnte Feraziel nicht ganz folgen, er hatte doch gar nichts getan, nur da gestanden, sollten seien Gedanken etwas schon als versuchter Mord gelten?
"Nun guckt nicht so erschrocken, ihr steht da und sagt nichts, als wenn ich nicht wüsste was ihr im Schilde führt..."
Feraziel beugt sich vor und seine Augen bekommen ein erschreckendes helles Schimmern
"Ihr wollt die Flöte für Euch allein, ihr wollt den Engeln eine Hilfe sein!!".
Feraziels Stimme bebt, aber Flafi weiß mit diesen Worten nichts anzufangen, den Engeln eine Hilfe? Was meint er damit? Und wie? Er hat die Flöte doch gar nicht, selbst wenn, er hätte nie gedacht damit irgendetwas anzurichten zu können. Schon gar nicht den Engeln zu helfen...
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geschrieben am: 06.01.2004    um 00:11 Uhr   
Feraziels Blick würde härter und Flafi hatte Mühe ihm stand zu halten, er wollte nur noch weg. Was hatte dies alles zu bedeuten? Er hatte die Flöte nicht, wusste Feraziel denn nichts um das Gerücht, dass der blutige Elf sie haben sollte?
"Ich, ich weiß nicht was ihr meint, Gebieter....ich habe die Flöte nicht und ich würde mich Euch nie wiedersetzen.."
stammelte Flafi, doch Feraziel blieb unbeeindruckt.
Er erhob sich aus seinem Trohn und Flafi dachte gleich würde er von innen her platzen. Sein Körper zog sich auf unangenhme Art und Weise zusammen, und doch gab es einen Druck von innen der hinaus wollte. Die Angst. Sein Herz raste, in ihm wurde plötzlich etwas geweckt, etwas was er noch nie zuvor spürte. Etwas wildes, etwas starkes.
Von einem auf den anderen Moment sah er sich plötzlich wie er Feraziels Kopf in seine Klauen hielt und sein Meister vor lauter Pain laut aufschrie.
Geändert am 06.01.2004 um 19:40 Uhr von Flafi
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geschrieben am: 06.01.2004    um 19:55 Uhr   
"Treidos!!"
schrie Feraziel laut und Flafi konnte nichts tun. Von etwas getrieben, dass tief in ihm geschlummert hatte und nun auszubrechen schien, klammerten sich seine klauen immer fester um den Kopf des zerbrechlichen Wesens und drohten ihn zu zerquetschen. Mit letzter Kraft rief Feraziel etwas in einer mehr piepsenden Stimme in die Halle hinein bevor er noch einmal verzweifelt versuchte sich aus Flafis Griff zu befreien.
Flafi konnte sich noch gerade beherrschen nicht den letzten wohl entgültigen Druck auf Feraziels Kopf auszuüben und bemerkte das heran nahen eines ganzen Trupps Guras und lies Feraziel los. Ein zwei Sekunden starrte er entsetzt auf seine Hände, er konnte nicht wirklich fassen was gerade geschehen ist. Es war so unwirklich. Als wäre er nciht er selbst gewesen, er wusste was er tat, aber hat es nciht gewollt und nun würde er es wohl mit seinem Leben bezahlen müssen. Seltsam, diese Befürchtung hatte er vor ein paar Sekunden schon einmal gehabt, leider wurde alles nur noch schlimmer danach.
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 16.02.2004    um 15:35 Uhr   
Während der junge Ritter so da saß, und die Stille der Wälder genoss, dachte er nach.
Vor seinem geistigen Auge erschienen die Bilder von seiner Heimat, die er vor elf Jahren verlassen hatte. Er ging im Streit mit seinem Vater, der ihm nicht erlauben wollte Ritter der Königlichen Garde zu werden. Er weiß nicht, ob er heute bereut gegangen zu sein, was er erlebt hatte, erschien ihm es ert zu sein seine Familie verlassen zu haben, doch die Sehnsucht nach dem kleinen Haus inmitten eines Bauerndorfes am Rande zu der eisigen Wüste von Igala stieg an manchen Tagen ins unermessliche. Einer dieser Tage war heute.
Andromos sah hinauf zu den Wipfeln der Bäume und betrachtete die grünen Zweige und sah zu wie sich kleine hell leuchtende gelbe Kristalle zwischen den Blättern hindurch kämpften um den Wald in eine gedämpftes Zwielicht zu legen. Es war nicht das erste Mal, dass er diese Wälder betreten hatte, aber mit sicherheit das erste Mal, das er von Elfen gefangen genommen und die geheimnisvolle Stadt der Sacertes sah, was er immernoch nicht so recht glauben konnte. Überhaupt die schienen ihm die letzten beiden vergangenen Tage wie ein Traum, so unwahr, völlig frei von jeglicher Logik. Tiere die mit Moos bewachsen waren, Fische die hell leuchten und ein Wald der bewohnt wird von den wohl mächtigsten Wesen deser welt gleich neben den Raman. Und dan war da noch diese seltsame Elfe die... die Elfe!! Andromos schrack auf und sah sich ein wenig gehetzt um. Wo um alles in der Welt steckte sie bloß. Er wusste nicht wieviel Zeit inzwischen vergangen war, es musste sich bereits um zwei drei Stunden handeln. Seine Hose und die Haare waren bereits getrocknet, obwohl es nicht unbedingt einer der wärmsten Tage war, überhaupt ließ das Klima in diesen Wäldern sehr zu wünschen übrig. Dabei grenzen sie doch direkt an die große Wüste von Abaralon.
Andromos stand auf und sah sich weiter um, er ging eine paar Schritte auf und ab am Rand der kleinen Lichte und schaute, ob er irgendwas ausmachen konnte. Eine Bewegung zwischen den Ästen der Sträucher, ein Laut, ein Rascheln, irgendwas, was auf die Rückkehr der Elfe hindeuten würde. Doch lieb es still um ihn herum. Außer dem Plätschern des Baches und dem unwillkürrlichen Zwitschern einiger Vögel herrschte Stille in den Wäldern, und das beunruhigte den jungen Ritter. Auch wenn die Brachwälder dafür bekannt waren, einen geheimnisvollen Zauber auf sich zu haben und die Tiere und Pflanzen den Elfen aufs Wort gehorchten, so mussten sie doch noch einen freien Willen haben. Es schien, als wäre die Welt um ihn herum zum Stilstand gekommen.
Geändert am 29.02.2004 um 16:34 Uhr von Andromos
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 06.04.2004    um 23:06 Uhr   
Er ging weiter, immer weiter, tief in den Wald hinein.
Er musste ien Spur der Elfe finden, nicht auszudenken, was geschehen sollte, wenn er sie verloren hätte. Doch... was wenn? Wer sollte es ihm übel nehmen? Er war wieder frei, er konnte diese Wälder verlassen und zurück catallien kehren, dort würde ihn niemand nach der Elfe fragen.
Es wäre so einfach gewesen zu verschwinden, wenn nicht dieses ungute Gefühl wäre, etwas falsches zu tun. Er konnte es sich nciht erklären, aber aus irgendeinem Grund, verursachte nur der Gedanke an eine Flucht ein mulmiges Geühl in seiner Magengegend. Und gerade als er einen Schritt weiter in die vollkommene Stille wagen wollte brach er unter Schmerzen zusammen.
Ein rotes Licht huschte vor seinne Augen hin und her und sein Magen zog sich schmerzhaft zusammen. Andromos musste sich sher beherrschen um nicht laut aufzuschreien, stattdessen wand er sich auf dem BOden mit schmerzverzerrtem Gesicht und presste die Luft zischend zwischen den Zähnen heraus. Er sah die roten Augen der Königin der Sacertes vor sich. Sie hatte ihn ertapt als er fliehen wollte, ertapt dabei die junge Elfe im Stich lassen zu wollen. Und dies sollte nun seine Stafe sein.

Würde sie ihn töten?
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Nutzer: Andromos
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geschrieben am: 09.07.2004    um 20:33 Uhr   
Unendlich lang kamen ihm die nächsten sekunden vor. Unter dem zauber der Königin in die Knie gezwungen fühlte er sich so klein und wehrlos, es war ein entsetzliches Gefühl. Doch gerade als er dachte, es könnte nicht mehr schlimme rwerden höhrte er diese Stimmme. Sie war so kalt, so völlig leblos, körperlos, denn Andromos sah niemanden. es war niemand anwesend der mit ihm hätte reden können, doch höhrt er die Stimme, als wenn ihm jemand ins Ohr flüstern würde.
"Geh junger Krieger, gehe und suche Manelea, ihr beide seit erkohren größeres zu leisten, schert euch nciht weiter um di Stadt der Menschen....geht nach Nordosten, in die Stadt der Dete, dort werdet ihr den Weg zu dem erfahren, der das Schicksal der Welt vor langer Zeit aus der Hand gab....geh nun!"
Andromos schrie nun doch auf, er dachte seine Trommelfelle würden gleich platzen. Ein greller piepender Ton drrang an sein Ohr und es schmerzte so sehr, dass er sich wünschte auf der Stelle taub zu sein.
Der junge Ritter wand sich noch eine weile auf dem Boden, dann höhrte das Piepen auf und es herrschte wieder vollkommene Stille. Wie als müsse er sich davon noch selbst überzeugen, dass es wieder still war, warf er einen Stein gegen einen Baumsatmm und als er das dunpfe Geräusch des aufpralls höhrt, sank er erleichtert wieder zusammen.
Er lag auf dem Rücken und starrte in die Baumkronen, die weißen sind nun orangen Kristallen gewichen, er wusste es würde bald wieder Nacht werden und weiter zu gehen würde wenig Sinn machen.
Sowieso, wohin sollte er schon gehen? er wusste ja nicht einmal wohin die Elfe verschwunden ist!
er hiehlt es einfach für das beste hier zu bleiben und darauf zu hoffen, dass ihn die Sacertes irgendwann finden würde.
Er konnte es sich nicht erklären was gerade geschehen war, aber noch weniger seine Gelassenheit. Er war so ruhig, es wunderte ihn nicht einmal, dass er die Sprache der Elfen verstand. Denn er hatte sie gehört, die Stime der Königen, aber sie Sprach dass Ihenia, aber sie benutzte einen Dialekt, es war nciht alles so eindeutig was sie sagte....was sollte er tun? Nach Südost gehen? Aber die Dete lebten doch im Norden..oder sagte sie gar nicht Dete?
Mit dieser Frage im Kopf schlief er ein...morgen würde er sich darüber wieder Gedanken machen können....
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