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Was ist Gott

Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 20.04.2000    um 18:30 Uhr   
Ist zwar der Falsche channel aber egal

Was ist Gott
ist er nicht nur etwas was die Menschen erfunden haben um sich die sachen zu erklären die sie nicht in ihr Hirn rein bekommen?? Oder gibt es ihn wirklich??
Was ist es für ein Leben in dem jemand versucht einem einen Glauben aufzuzwingen. Ist es richtig für alles was man nicht erklären kann ein höheres Wesen zu erfinden?? Wenn es Gott gibt warum verhindert er nicht das die Menschen die erde zerstören?? Er ist doch so mächtig.
Die Menschen denken sie sind das Grösste über inen steht nur noch ein wesen was sich jemand ausgedacht hat. Was sind das für wesen die ihre eigene Umwelt zerstören und ihr eigenes Leben gleich mit?? Ich bin frei und ich weis das es falsch ist einfach Blind an etwas zu Glauben und dem Falschen Weg zu Folgen.

Madnes

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Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 20.04.2000    um 18:33 Uhr   
Was ist eure Meinung zu diesem Thema ??
Bitte Antwortet
und last eine Grosse Diskussion draus werden.

Madnes

*ein freies Wesen das schon viel gesehen hat*
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Nutzer: elanda
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geschrieben am: 20.04.2000    um 18:51 Uhr   
Der Rosenkranz
Perle um Perle
mit jeder das Selbe
immer und immer wieder
und trotzdem noch Hoffnung.

[i]kann es auch nicht verstehen[/i]
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Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 20.04.2000    um 19:05 Uhr   
Ich denke Gott kan keiner verstehen genau wie Satan was ist er was tut er??
Wieso gibt es Leute die Tiere Opfern nur damit ein Wesen was Jemand erdacht hat Freundlich ist??
Madnes
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Nutzer: Gast_ezac
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geschrieben am: 20.04.2000    um 19:11 Uhr   
Liebe/r overon!
Über dieses Thema habe ich auch schon oft nachgedacht. Ich finde es ist- vor allem für Jugendliche sehr schwer, zu verstehen, dass es eben so ein Wesen geben soll, das über unser Leben wacht, vielleicht sogar unser Leben bestimmt (siehe: gibt es schicksal?).
Ich selber glaube auch nicht an Gott- nicht mehr. Ich glaube, es ist zum Teil eine Trotzreaktion, einfach der Wunsch, unabhängig von allem zu sein. Nicht nur von den Eltern , der Familie, der Schule, sondern auch von irgendsoeinem Typen der vielleicht im Himmel hockt.
Aber ich verstehe auch, wieso Religionen entstanden sind, und immer noch entstehen. Es ist einfach der Wunsch und das Bestreben des Menschen, über alles Bescheid zu wissen, und vor dem, was Unerklärbar ist, wird auch nicht halt gemacht. Die Entstehung der Erde: bis heute nicht vollständig geklärt. Alle guten Wissenschaftler glauben an Gott. Es gibt eben Dinge, die sind nicht erklärbar.
Ausserdem gibt die Vorstellung, dass es jemanden gibt, der schon alles wieder in Ornung bringen wird, vielen Menschen Trost (ich versteh zwar nicht, wieso...)
Für mich gibt es mehrere Beweise, dass Gott definitiv NICHT existiert. Gott kann nicht wollen, dass so viele Menschen unschuldig sterben. Ich kann nicht glauben, dass er ausgerechnet, arme Menschen für unsere Sünden büßen lässt.
Es gibt mehrer Götter (Allah, Gott, und wie sie alle heissen). Angenommen sie leben wirklich alle im Himmel: sie müssen sich hassen. Sonst würden sie nie den heiligen Krieg zulassen. Wie können sie, die Liebe predigen, zulassen dass sich ihre Schäfchen den Kopf einschlagen, weil der eine gott Allah und der andere Gott heisst?
Angenommen, alle Götter der verschiedenen Völker sind ein Wesen. Es würde nie zulassen, dass die verschiednen Religionen sich bekämpfen.
Wenn Gott wirklich existiert muss er unheimlich grausam sein.
Alles was ich hier geschreiben habe ist das Ergebnis eines langen Denkprozesses, der noch nicht abgeschlossen ist. Ich bin offen für andere Erklärungen. Und ich will niemanden davon abhalten an Gott zu glauben.
Ezac
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Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 20.04.2000    um 19:18 Uhr   
Ich finde es nicht richtig Jungen Menschen einen Glauben auf zu zwingen ich bin die letzten 18 Jahre Gut ohne Gott klar gekommen und ich denke das irgendjemand sagte es gibt Gott und es war Jemand sehr Hohes so das seine Anhänger auch begannen an Gott zu Glauben ich denke sonst wäre es nie soweit gekommken.
Madnes

Gott ist das was dier Menschheit aus ihm machte
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Nutzer: elanda
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geschrieben am: 20.04.2000    um 19:47 Uhr   
...es heißt, die Menschen projezieren ihr Selbst über sich, um an etwas festhalten zu können...
meint jedenfalls Nietzsche.
[Diese Nachricht wurde geändert von: elanda (geändert am: 20-04-00).]
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Nutzer: satansdiener
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geschrieben am: 20.04.2000    um 20:07 Uhr   
Satan Forever
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Nutzer: Gast_julika
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geschrieben am: 20.04.2000    um 20:46 Uhr   
also ...jetzt sag ich auch einmal was dazu...
mal was zu dem gedanken von ezac, weil er das wort schicksal im zusammenhang mit gott genannt hat ... für mich besteht kein zusammenhang zwischen got und dem schicksal, da ich schon mal an eines von beidem garnicht garnicht glaube, und zwar an gott. allerdings muss ich sagen, dass ich nur nicht an einen gott glaube, wie er in der bibel beschrieben wird, und von der kirche verherrlicht wird. ich glaube an den urknall, denn diese theorie klingt für mich realistisch. (theorie bedeutet übrigens, dass davon nichts bewiesen ist ..genauso wenig, wie es beweise füt gott gibt, wodurch nichts als richtig oder falsch abgestempelt werden kann...)jedoch glaube ich auch, dass es doch einen auslöser für diesen urknall gegeben haben muss. und hier glaube ich an irgendeine macht ...sie ist nicht definierbar, aber ich glaube daran, dass es sie gegeben haben und immernoch geben muss...
man könnte diesen gedanken immernoch weiter führen, was vor dem urknall war, warum es war, und was wiederum davor war ...
wenn sich da jemand noch gedanken darüber gemacht hat, und weiter kommen ist, als ich, wäre ich ihm dankbar, wenn er sich hier darüber weiter auslassen würde ...
man sieht sich im zauberwald, julika
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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 20.04.2000    um 22:02 Uhr   
Um Dein Thema ranken sich Milliarden von Gedanken, Büchern, Streitigkeiten und Kriege.
Das Kausalprinzip ist wohl eine Abfolge, die den Erklärungsmöglichkeiten des Menschen sehr nahe liegt:
Etwas geschieht, der Grund dazu liegt auf der Hand.
Knifflig wird es für die Menschheit offenbar, wenn etwas geschieht + kein Grund/keine Begründung dafür gefunden werden kann.
Da der Mensch einen Grund haben WILL, setzt er ihn jenseits der Realität.
Oder anders: Bietet die Physik keinen Grund, wird er in der Meta-Physik gesucht -- und offenbar gefunden.
In der Geschichte entstanden so die verrücktesten Gottesbeweise, die die Existenz Gottes beweisen sollten.
Mal sehen, ob ich irgendwo noch welche finde.
... Und da gab es doch mal einen, der sagte:
«Gott ist Opium für das Volk»
Wünsche frohe Ostern allerseits + viele, viele metaphysische Hasen!
vero
PS: overon, ich wünsche Dir Supertage!!!

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Nutzer: Gast_wildwesthero
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geschrieben am: 20.04.2000    um 22:48 Uhr   

Ich (Nichtgläubiger) habe mal mit einem Gläubigen geredet. Ich fand
folgendes zwingend logisch, und bat ihn um Erklärung:
Gott (der christliche) ist allmächtig. Das heißt für mich auch, daß
es unfehlbar ist. Es kann beliebig Zeit und Raum dieses Kosmos durch-
schreiten. Wenn dieses Wesen also eine Welt erschafft (plant), dann
weiß es genau was es tut, was dabei herauskommt. Es macht keine Fehler.
Demnach sind alle (extrem) barbarischen Grausamkeiten, denen der
Mensch fähig ist, [b]so gewollt.[/b]
Seine Antwort: "Darüber zerbrechen sich die Theologen auch den Kopf."

[i]...der manchmal neidisch manchmal bedauernd die Gläubigen betrachtende[/i]
WWH
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Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 20.04.2000    um 23:28 Uhr   
Gott kann nichts
er rettet niemanden vor dem Tod
Ich bin nicht gläubig
bin ich deshalb einsam??
bin ich deshalb ein Freund vom Alkohol??
bin ich deshalb so Blind und
richte mich zu Grunde??
Nein ich denke nicht
Jeder Mensch ist für sein tun und lkassen selbst Verantwortlich wenn ich sterbe dann weil ich es wollte bzw die Natur.
Wenn ich einsam bin bin ich es schuld weil ich nichts dagegen tat.
Wenn ich dem Alkohol verfalle bin ich es schuld weil ich nicht damit aufhörte.
Ich bin es schuld...

Madnes
*...sich in das ewige schweigen hüllt...*
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Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 21.04.2000    um 12:09 Uhr   
"Wenn es Gott gibt warum verhindert er nicht das die Menschen die erde zerstören?? Er ist doch so mächtig."
Mögliche Antwort:
Weil der Mensch ein Wesen mit freiem Willen ist, die Menschen zerstören die Welt, weil jeder mächtiger sein will als die anderen, mehr haben will usw..
Es gab in der Geschichte viele Gottesbeweise, aber Gott kann (so glaube ich) nicht bewiesen werden.
Nahezu alle Religionen verurteilen Mord und Verfolgung, das sich Völker verschiedener Religionen miteinander bekriegen liegt nicht an der Religion an sich, sondern an den Menschen. Kein Krieg wird aus rein religiösen Gründen geführt, sondern aus ethnischen, materiellen usw. Gründen. Die Religion dient nur als letzte Rechtfertigung für den Krieg, oft um die wahren Gründe zu verschleiern und die Menschen zu besonders fanatische Kriege zu stimulieren.

Nochmal zurück zur Willensfreiheit.
Die Alternativen zu dieser unseren Welt sähe so aus:
Der Mensch kann nicht anders als "gut" zu handeln, er kann nicht sündigen.
Wir wären dennoch keine "guten" Menschen, denn nur wer auch "sündigen" und "versucht" werden kann, kann sich auch bewähren.
Was wären wir überhaupt ohne freien Willen?
Die andere Möglichkeit wäre die; der Mensch weiß nicht was gut und böse ist, kann daher auch nicht verurteilt werden. Er wäre Tierähnlich. Gott würde dann vielleicht auf den Menschen aufpassen, daß er nicht zu Schaden kommt. Dies entspräche dem Zustand des "Paradiese". Da Adam aber vom Apfel gegessen hat...tja....
Gruß Sam
...hoffend der Diskussion förderlich gewesen zu sein
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Nutzer: Gast_sarai1
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geschrieben am: 21.04.2000    um 21:19 Uhr   
Erstens: Gott gibt es wirklich
Zweitens: Der Mensch ist tatsächlich selbst schuld an der Misere, in der sich die Menschheit heute befindet
Drittens: Ich behaupte, es gibt in der heutigen Zeit nicht EINEN wahren Christen - wer sich heute Christ nennt, ist ein Lügner oder er ist verführt
Viertens: Jegliche Organisation, von den Zeugen Jehovas über die diversen Sekten bis hin zu der katholischen und auch der protestantischen Kirche sind in Wahrheit diese, zu welchen Christus am Ende sagen wird: Weichet alle von mir, ihr Uebeltäter...
Vorgeschichte:
Ich bin weder eine religiöse Spinnerin, noch bin ich weltfremd oder verblendet, wie gesagt, ich gehöre keinerlei Kirche oder Organisation an, und ich hüte mich auch davor, mich Christ zu nennen - ich bin höchstens auf dem Weg dazu, einer zu werden.
Ich hatte bis vor 4 Jahren genau die selben Ansichten und die selbe Meinung wie die Meisten, ich sagte mir: Gott kann nicht allmächtig und gerecht sein, wenn er zulässt, dass jeden Tag so viele Kinder sterben, Leute von Minen zerfetzt werden oder Frauen in Kriegen geschändet werden.
Weiter ging es: Wenn der Papst, wie er ja selbst behauptet, der "Vertreter Gottes auf Erden" ist, wie krank, schwach und gebrechlich muss dann Gott erst sein..?
Und noch weiter: Wenn Jesus wirklich so ist, wie all diese schleimigen Christen behaupten, dann muss er entweder schwul sein oder eine völlige Macke haben..
Das andere Problem ist: Die Bibel wirft viele Fragen auf, wenn man sich mal intensiv mit ihr beschäftigt.
Wohin aber wenden sich die Menschen mit ihren Fragen? An den nächstbesten Pfarrer oder Priester - allerdings ist der Haken an der ganzen Sache, dass dieser, so klug er sich gibt, die Antworten auf all diese Fragen selber nicht hat und deshalb einfach seine Meinung oder seine Sicht der Dinge weitergibt, und die Leute dies dann als "Wahrheit" annehmen.
Ich möchte auf den Punkt kommen: Ich weiss seit einiger Zeit, dass es Gott gibt; ich weiss aber auch, dass Gott ganz anders ist, als das Bild, das uns von den Kirchen und Sekten vermittelt wird: Gott ist nicht nur der liebende, vergebende und gnädige Gott - Gott ist auch grausamer (für Menschenaugen) Zorn, er zerstört bis auf die Grundmauern die menschlichen Vorstellungen und verlangt so viel von dem, der ernsthaft glauben will.
Ich weiss, dass ich der Wahrheit auf der Spur bin; ich habe sie noch nicht vollständig gefunden, sonst wäre ich ja nicht mehr suchend, sondern hätte gefunden.
Es ist mir bisher jede Frage, die ich hatte, beantwortet worden, und zwar so, dass ich wirklich sagen muss: es kann gar nicht anders sein.
Gott erklärt die Dinge mit Logik und nicht mit menschlicher Vorstellungskraft oder reiner Annahme, und deshalb ist es ganz klar nachvollziehbar.
Es gäbe vieles noch zu sagen, und es gibt auch vieles noch zu sagen, ich könnte Euch hier jetzt meine ganze Lebensgeschichte aufzählen nur um Euch klarzumachen, dass ich nicht spinne und in der Hoffnung, dass Ihr Euch vielleicht nur einmal ernsthaft hinsetzt und Euch die Vorstellung macht: Was ist, wenn es wirklich die Wahrheit ist, wenn es Gott wirklich gibt und er wirklich der allmächtige und allwissende ist?
Zum Schluss noch ein Gedankenanstoss:
Was würdet Ihr Gott fragen, wenn Ihr vor ihm stündet und ihm EINE Frage stellen könntet?
PS: Ich schliesse mich Mads Meinung und Bitte an: Lasst dies Thema nicht einschlafen und schreibt mir oder uns allen Eure Meinung!
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Nutzer: Gast_wildwesthero
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geschrieben am: 22.04.2000    um 02:13 Uhr   
Frage an Gott (Von einem Freund in eine Diskussion geworfen): "...und wer hat dich erschaffen?"
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Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 22.04.2000    um 09:29 Uhr   
Mögliche Antwort:
Niemand! - Nächste Frage! ;o)
Also, die Schöpfung - Zeit, Raum, Materie und das Leben sind Produkte des Schöpfers. Da es so etwas wie Schöpfung nur in diesem Kontext geben kann, ist die Frage was vor Gott war oder wer Gott geschaffen hat unsinnig.
Ist übrigens schon sehr alt die Frage, hat sich schon Augustinus damit beschäftigt.
Etwas als Schöpfung zu bezeichnen hat nur dann Sinn, wenn es etwas gibt was nicht Teil der Schöpfung ist - eben der Schöpfer!
Gruß Sam, der Naseweiss
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Nutzer: elanda
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geschrieben am: 22.04.2000    um 14:03 Uhr   
ich muss zugeben, ich kenne die Bibel und ihre Geschichten nicht wirklich.
[i]benutzt ihre Bibel (noch aus Schulzeiten besitzend) nur als Buchstütze und zu Yogaübungen (hat nämlich genau die richtige Größe!):-)[/i]
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Nutzer: Gast_sarai1
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geschrieben am: 22.04.2000    um 16:45 Uhr   
Gute Frage, Wildwesthero, hatte ich mir vor einiger Zeit auch schon gestellt.
Gott selbst hat sich geschaffen, denn zu Anfang war er noch gar nicht Gott.
Glaubst Du an das Prinzip oder Gesetz der Gegensätze?
Also, dass es von allem, was es gibt, auch das Gegenteil gibt?
Die Antwort ist diese und kommt auch der Antwort auf die Frage gleich: Was hat Gott gemacht all die Jahrmillionen bevor er die Erde und alles, was darinnen ist, erschuf:
Ganz zu Beginn (denn alles hat einen Anfang und auch ein Ende) war das Nichts. Es gab nichts, es war noch nichts geschaffen.
Da es aber von allem das Gegenteil gibt, war um dieses Nichts herum ein "Alles" (es kann ja nicht umgekehrt sein, sonst wäre "Nichts" nicht "Nichts")
Dieses "Alles" nun beinhaltete jeglichen Gedanken, den es gibt, er sei gut oder schlecht, jegliche Vorstellung, die man sich machen kann.
Was dann passierte ist dieses; dass nämlich inmitten dieses Meers von Gedanken der eine Gedanke "ich bin" anfing, diese zu trennen und zu unterteilen in "Gut" und "Böse".
Menschlich gesprochen: Das Gute blieb da, und das Schlechte wurde abgesondert.
Als jeder einzelne Gedanke "aussortiert" war, war auf der einen Seite Gott als der rein Gute - und auf der anderen Seite war da der Teufel als das rein Böse.
Dies ist die Antwort auf Deine Frage, Wild!
Hoffentlich auf bald!
Sarai
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"Autor"  
Nutzer: erzähler
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geschrieben am: 22.04.2000    um 17:10 Uhr   
Was wäre wenn wir ohne irgendetwas Leben??
ohne Arbeit ohne Zeit ohne Glauben
Würde es uns schlechter gehen oder besser??

Der Erzähler

*...tief in die flammen starrt und versucht das Leben zu verstehen...*
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"Autor"  
Nutzer: erzähler
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geschrieben am: 22.04.2000    um 19:03 Uhr   
Gott vom Menschen erdacht
und bald von uns zerstört
Ich Kämpfe
Kämpfe gegen mich
und den Gott
Ich bin ein gegnwer
von ihm und ich werde nicht ruhn
bis er verwestr ist

Der Erzähler
..Heut n schlechten Tag erwischt hat
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"Autor"  
Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 22.04.2000    um 19:27 Uhr   
[b]Aber, aber ... samy-näschen - soooo off topic![/b]
Nachdem xeenschen erkannt hat - sie war wohl die einzige - wie sehr mich das Sternchen «rausputzt», habe ich es beibehalten. Hat doch auch fast die Wirkung eines kleinen Heiligenscheins - Nicht wahr?
Ist ferner einfacher zu schreiben. Die andern funktionieren alle auch wieder/noch.
So, das wär's denn von vero, dem Hai
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"Autor"  
Nutzer: Ronsard
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geschrieben am: 22.04.2000    um 20:28 Uhr   
#aus dichtem Nebel auftaucht#
Wer ist dieser Gott überhaupt?
Ich weiß nicht wer oder was Gott ist, ich weiß nur das viele Menschen an ihn Glauben und es ihnen oft hilft über Kriesensituationen hinwegzukommen.
Für mich gibt es nur eine große Macht. Ich möchte ihr keinen Namen geben, da durch Namen Grenzen festgelegt werden.
Und ob Gott, Alah usw. es ist doch immer "das" selbe. Ganz egal wer es wie nennt irgendwie glauben wir alle an soetwas wie Gott.
#grübelnd im Nebel verschwindet#
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"Autor"  
Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 22.04.2000    um 20:34 Uhr   
Ich Glaube an nichts
vieleicht geht es mir deshalb so
doch wie wäre es wennich Glaubte??
Würde es mir dann besser gehen??
Ich Glaube nicht das es besser wäre icvh selbst habe mich hierreingetrieben ich selbst bin es schuld und nicht die Tatsache das ich nicht Glaube
#

Madnes
...Das schweigen der Toten ist ewig...
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"Autor"  
Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 22.04.2000    um 20:37 Uhr   

Wrong Place
Wrong Time
Wrong state of Mind

...
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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 23.04.2000    um 00:36 Uhr   
Solange wir an die Kategorien Raum + Zeit gebunden sind, werden für uns weitere Dimensionen weitgehend fremd d.h. sie werden theoretisch bleiben.
Die Frage, wer/was Gott erschaffen hat ist ähnlich zu stellen mit der:
Was liegt ausserhalb des Universums.
Die menschliche Vorstellungskraft wird mit der «Unendlichkeit» von Raum + Zeit schwer fertig.
Gott könnte so auch personifizierte Unendlichkeit sein. Daraus abgeleitet ergäben sich: Allmacht, Allgegenwärtigkeit etc.
Gruss vero
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"Autor"  
Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 23.04.2000    um 00:51 Uhr   
Hai Vero
Hast du deinen alten Nicknamen immer noch nicht wieder bekommen, oder gefällt die der Neue besser?

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