Auf den Beitrag: (ID: 30306) sind "119" Antworten eingegangen (Gelesen: 5678 Mal).
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 19.11.2001    um 14:28 Uhr   
--- sag mal, Minchen... schläft der Thread jetzt oder wie? hofft insgeheim, dass er noch nicht fertig ist Wenn nicht, wärst Du an der Reihe ;-) ---

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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 19.11.2001    um 20:46 Uhr   
knuffelz einmal wenn man nich dazu kommt ;o)

siehst du mein lächeln hier?
es dauerte eine kleine ewigkeit bis es war bei mir
bis es sorglos über meine lippen glitt
und ich dabei keine schmerzen erlitt

dies lächeln
ehrlich gemeint
soll dir mehr als tausend worte sprechen
denn dank dir bin ich zum gehen bereit

ich möchte nicht länger im schatten weilen
und der dunkle engel denkt des gleichen
sie wendet sich ab von uns
scheint sie versagt zu haben in ihrer kunst

noch ein paar schritte
ich geh sie mit lust
hörst von mir nicht länger eine bitte
das du standhaft bleiben musst

freundin, du hast es wahrlich geschafft
hast wunder vollbracht an die ich nie gedacht
hast mich entführt ohne das ich mich wehrte
und mich langsam der sonne zukehrte

hast mich gelehrt das es gut ist im schatten zu stehn
damit man nicht gleich ertragen muss der sonne glanz
sondern das man kann ebenso im schatten gehn
bevor man mit den sonnenstrahlen tanzt


nicht mehr bis zu dir
ich trete aus dem schatten
und plötzlich ich nicht mehr frier
stimmen die grad noch fragten

ich hör sie nicht mehr
sie sind fort
hast sie verbannt
an einen unbekannten ort

ich dank dir wohl zum unendlichsten male
doch bin ich so dankbar das du mit teiltest die tage
in der ich nicht mehr zu leben glaubte
und du mir mut einhauchtest

ich glaube es dauert auch nicht mehr lang
bis ich gebe mich erkannt
ich vertraue dir mehr als jedem anderen wesen
doch spüre ich den engel immernoch schweben

noch ist er zu nah,
er ist voller wut
drum bleibt meine maske weiter da
damit er nicht in mir entfacht die glut

die sonnenstrahlen auf meiner haut
fühlen sich so gut an, sind so vertraut
obwohl sie doch fremd mir schienen
als ich sie von weiten gesehen

ich lächle weiter
bin gleich bei dir
mein herz fühlt sich heiter
trägt keine todesgier

ich spüre die wärme die die kälte auftaut
die sich hat in all den jahren so tief in mir gestaut
merke wie gut es tut
diese herrliche sonnenflut

ich bin bei dir, endlich da
ich sehe dich im licht, ganz nah
noch mehr freund bist du mir hier im licht
und keine angst in mir das mich sonne auffrisst

ich schenk dieses erste lächeln nur dir
warst du diejenige die immer war bei mir
als ich dachte ich wäre ganz allein
du warst da und hast freundschaft geschworen nicht nur zum schein....
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 19.11.2001    um 21:26 Uhr   
ach ja di grins holst du dir denn dann persönlich ab? ;o) dann kann ich dich gleich ma guggen wäre doch klasse zu verbinden ;o)

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Nutzer: Dilemma
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geschrieben am: 23.11.2001    um 14:47 Uhr   
Das hättste wohl gerne, was? Aber nene, ich bleib lieber anonym. Das erspart mir ein paar blaue Augen ;). Aber ich bestelle gerne nen Abholdienst, der eure Ärmchen in meine Obhut bringt. Also: schreitet mutig, tapfer voran, der dritte wartet schon.
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 25.11.2001    um 19:22 Uhr   
lachwech zur di und einfach feste knuddelz weil so arg vermisst wie geht's dir überhaupt menno müssen mal wieder telenieren grins und nochma knuffelzknuddlez bis platt is... ;o)
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Nutzer: Dilemma
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geschrieben am: 26.11.2001    um 20:25 Uhr   
platt wie n pfannekuchen is so was..also das mit dem tele ergibt sich bestimmt noch. Bis dahin: love an peace! Schlimmer kanns eh kaum noch werden..
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 26.11.2001    um 20:32 Uhr   
da hassu recht grinselz und trotzdem weiterknuffelz
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"Autor"  
Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 27.11.2001    um 22:24 Uhr   
--- tut mir riesig sorry, dass ich daernd nicht zum Schreiben komme, aber ich hab im Moment viel zu viel um die Ohren von der Schule her, ich kann mich kaum auf irgendwas konzentrieren, ohne an irgendwelche Assoziationen mit irgendwelchen Schulfächern zu geraten... Ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel, Mine... Ich hole die Antwort nach, sobald ich wieder bei der Sache bin, soll ja schließlich nicht mit Stuss weitergehen, oder? ;-) knuddelknuffelz einfach mal fröhlich mit den andern beiden mit... ---

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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 27.11.2001    um 23:32 Uhr   
dat weiss ich doch lieb lächeltz kann doch n lied von singen, hab doch den gleichen stress ;o)

also auf ein baldiges ende des schulkampfes und auf ein weiters zeilchen aus deiner hand ;o)

dat minsche
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"Autor"  
Nutzer: Diavolina
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geschrieben am: 02.12.2001    um 15:58 Uhr   
ist der thread jetzt in vergessenheit geraten, oder haben da noch mehr leute so wenig zeit, wie ich? :o)

dat teufelchen
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 02.12.2001    um 18:06 Uhr   
dat heavens hat zur zeit keine zeit wegen schule aber auf eis lieg der noch lange nich (hofft das zumindest) wird schon noch weitergehen ;o)
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"Autor"  
Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 21.12.2001    um 17:10 Uhr   
--- endlich wieder Zeit hat und sich daran wagt, den Thread aufs neue zu beleben... ---

Wahrlich, vieles ist geschehen,
Seit einst im Dunkel ich zu Dir trat,
Gar viele Dinge haben gemeinsam wir gesehen,
Noch immer steh ich gegenüber Dir gerad'...

Ich seh Dich an mit offnem Blick,
Mein Lächeln spricht von Zuversicht,
Du weißt, dass dieses ist kein tückischer Trick,
Sondern eine Geste zu offenbaren Dir das volle Licht...

Die Sonne leuchtet hell und klar,
Erstrahlt in neuem Lichtesglanz,
So wie Dein eignes Lächeln gar,
Welches neu ist und doch so voll und ganz...

Für mich ist es für wahr,
Jenes Lächeln, welches Du bereit zu schenken bist,
Gern würd' ich's sehen immerdar,
Weil es ein Zeichen der Freundschaft ist...

Ich breite langsam meine Arme aus,
Ein freudiger Blick erfüllt mein Gesicht,
Und über uns tobt unhörbar Applaus,
Von meinen Schultern fällt ein großes Gewicht...

Ein Gewicht, eine Last so schwer,
Dass mancher sie zu tragen nicht bereit,
Doch habe ich sie mir zu tragen gewünscht so sehr,
Zu tragen es mit Dir zu zweit...

Als bis die Zeit einst kommen sollte,
In welcher beide nun sind befreit,
Nachdem überlistet die, die Dich verheeren wollte,
Jetzt und auf hoffentlich alle Zeit...

Ein langer Weg ist schon begangen,
Ein langer bietet sich uns dar,
Ein gutes Stück Zeit ist bereits vergangen,
Und soll's uns geleiten auf immerdar...

Ich streck die Arme Dir entgegen,
Vertrauen spricht aus meinem Blick,
Beide Hände will ich Dir auf die Schultern legen,
So tu ich's auch, bis endlich ich Dich drück'...

Ich halte Dich, ganz fest und warm,
Umarme die, die Freund mir ist,
Dann löse ich erneut die Arm',
Und sprech: "So froh macht's mich, dass Du da bist..."

Dann weise ich mit einer Hand
Auf jenen fels'gen Weg,
Der vor uns liegt und weit hinaus führt, tief ins Land,
Wo kein' Mauer ist noch ein Steg...

Doch Steine liegen auf dem Grund,
Sie stehen für des Glückes Pfad,
Gestreut von Dienern des dunklen Schlund,
An mancher Stell' auf schmalem Grat...

"Willst folgen Du mir weiter nun,
Auf jener schwierigen Straße?
Manch übler Gesell wird sicher Hindernis uns tun,
Doch will ich bleiben bei Dir, entgegen allem Hasse..."


--- Hab's geschafft!!! Es lebt!!! =)) Juchuuu!!! Hab wieder Zeit dafür... - Vorerst jedenfalls... ---

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"Autor"  
Nutzer: sinija
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geschrieben am: 22.12.2001    um 03:43 Uhr   
Wirklich... WUNDERSCHÖN!
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 08.01.2002    um 14:23 Uhr   
ich leb noch ich leb noch, hab nur kein netz das ich schreiben kann und die netten schulkollegen lassen einen auch nich in ruhe ;o)

also denn

knuffelzknutschi alle die wollen ;o)

dat minsche
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 10.01.2002    um 16:11 Uhr   
Ein Gefühl das mir so unbekannt
Durchfährt meine Glieder
Als deine Umarmung sich in mich gebrannt
Für dies Gefühl leg ich all zuvor gekannten nieder

So schön, so neu
Wie dies Gefühl mir war
So groß ist meine Freud
Das du warst immer da

Möcht ich mich nicht mehr lösen
Aus dieser Geborgenheit
Die du mir Freund hast neu gegeben
Ist sie viel schöner als die Dunkelheit

Ja soviel haben wir gesehen
Gemeinsam gekämpft und gesiegt
Und du kannst immernoch grade neben mir stehen
Ich sehe es, die Mauer in mir langsam zerbricht

Auch folge ich deiner Handbewegung
Seh die Richtung in die sie zeigt
Sehe die Unebenheiten der felsigen Landerhebung
Nicke, ja ich bin bereit

Ich will mit dir gehen
Den steinernden Weg
Will auch dir zur Seite stehn
Wenn die Last dich quält

Zu zweit ist es leichter
Leichter zu gehen
Leichter zu überstehen
Und unsere Freundschaft wird dadurch reicher

Dank ich dir für den kleinen Lichtschein
Den du mir gabst in Dunkler Nacht
Keine Träne ich mehr um des Todesengel wein
Hast du Wärme in mein Herz gebracht

Nun stehen wir hier
Meine Hände zittrig und kalt
Doch überragt auch die Neugier
Zu wissen wie weit wir gehen bevor das wir machen halt

Freund, die ich so lieb gewonnen
Will ich weiter mit dir gehn
Werde mich mit dir im Glücke Sonnen
Und auch im Schatten zu dir stehn'

-endlich mal zeit im i-net cafe gefunden hatz um thread weiterzuschreiben ;o)-






Geändert am 10.01.2002 um 16:13 Uhr von Minensie
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 03.06.2002    um 02:42 Uhr   
Der Pfad erstreckt sich schier unenedlich,
Im Glanz der hohen Sonne Licht,
Ein Ende scheint noch nicht erkenntlich,
Und doch ich ihn zu betreten hadre nicht...

Ein weitres Mal reich ich Dir meine Hand,
Ein weitres Mal, wie tausendmal zuvor,
Doch scheint kein Übel zu drohen im freien Land,
Der Vögel Gezwitscher dringt an unser Ohr...

"Mein Herze strahlt so wie die Sonn',
Denn Du bist stark geworden, Freund,
Ich dachte einst, Du zweifelst schon,
Doch hast Du das Wagnis nicht gescheut...

Wohin Du willst nehm ich Dich mit,
Denn Du bestimmst des Weges Lauf,
So teil auch Du mit mir den Schritt,
Und schau einmal zum Himmel auf...

Das Glück der Welt steht dort geschrieben
Gleichwie die Herrlichkeit des Lichts,
Kein Dunkel ist dort oben verblieben,
Und Furcht und Angst... Davon ist nichts!...

Ich lieb' wie eine Schwester Dich,
und gleichsam sind uns Freunde wir,
So stolz und glücklich machst Du mich,
Ich will Dich ewiglich haben bei mir!"


Wieder schenk ich Dir jenes Lächeln,
Das Du so gut schon von mir kennst,
Das nichtmal die Engelin selbst konnte brechen
Und das Du selbst einen Beweis der Freundschaft nennst...

Noch immer weiß ich nicht ganz
Wer nun in Wahrheit Du wohl bist,
Und doch verdunkelt mir des Lichtes Glanz
Jenes nicht, und nichts stimmt mich trist...

Noch immer gebe ich Dir Zeit,
Derweil erwart ich Deine ersten Schritte,
Ich werde bei Dir sein, wir sind zu zweit,
Tun stets gemeinsam unsre Tritte...


--- nach laaaaanger langer Zeit mal wieder eine Reanimation für den großen Lieblingsthread! knuddelz dat Mine mehrfach durch, weil die sie ma dran erinnert hat ---

---
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 03.06.2002    um 17:14 Uhr   
es lebt es lebt freuhupftz

ich blicke in deine augen
sehe deinen stolz
spüre wieder jenen glauben
der mich aus dunkler nacht geholt

ich spüre deinen atem
wie er leise zu mir spricht
um uns herum des windes klagen
und der sonne letztes licht

die nacht, sie eilt
schneller noch als der tag
doch deine nähe wunden heilt
in meiner welt die einst so karg

wer ich wirklich bin
fragen mich deine gedanken
doch ist der weg noch weit bis hin
zu den vergangenen dornenranken

du willst mich führen
wohin ich dich weise
willst mit mir spüren
die erinnerungsreise

und wir steigen empor
den steinigen berg
sehen das schicksalstor
und machen uns von neuem ans werk

dein lächeln vor augen
auch ich nenn dich schwester
wird die nacht nicht an mir saugen
wie ihr einst'ger todesläster

und mit jedem schritt den wir tun
wirst du mich erkennen
bis wir werden ruhn
in der sonne schönsten lenden

doch auf, bis dahin ist's noch weit
lass uns weitergehn geschwind
ist's nicht die zeit die mir eilt
sondern das ruhende sonnenkind...

knutschknöllz heavens das sich die mühe gemacht hat und irgendwann schon ein opfer finden wird das gerne druckertinte und papier verschwendet um das ganze mal auszudrucken ;o)

mine

Geändert am 03.06.2002 um 17:16 Uhr von Minensie
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 03.06.2002    um 18:32 Uhr   
So werden länger nun die Schatten
Im fahlen Licht des schwindenden Tags,
Doch dauert an, was wir im Lichte hatten,
Ich seh Dich freundlich an und sag's:

"Vor uns liegt der Dunkelheit Tücke,
Sie wird erneut versuchen Dich,
Wird suchen zu entziehen Dich Deinem Glücke
Wird auch versuchen zu schwächen mich...

Ich kenne die Nacht, hab' lang sie gesehen,
Kenn auch den Ruf, der im Dunkel hallt,
Doch werd' ich niemals mehr zur Quelle jenes gehen,
Denn mich lässt nun das Rufen kalt...

Sei unbesorgt, Freund, Schwester,
Und bleibe stets in meiner Näh',
Sieh auf zum Mond, missachte das Geläster,
Und das Gespött verschmäh'..."


So wandle ich weiter stets neben Dir,
Der Weg scheint steinig noch zu werden,
Doch bin ich glücklich so mit Dir,
War glücklicher nie auf Erden...

Immer wieder lenk ich meine Blicke
Auf Dein vertrqautes Antlitz hin,
Aus unserm Band wurden schon Stricke,
Der Freundschaft Bande sind nicht mehr nur dünn...

Schritt um Schritt führt unser Pfad
Dem Dunkel wohl entgegen,
Die Sonn' sich wohl verabschiedet hat,
Dem Monde den Weg zu ebnen...

Ein letzter roter Schein lässt ahnen
Am weit entfernten Horizont,
Dass stetig fortsetzt sie ihre Bahnen,
So dass sie morgen schon wieder kommt...

So prangt am Firmament schon balde hell
Und gleichsam fahl nur des Mondes Gesicht,
Niemals wird scheinen er wie die Sonne so grell,
Doch kann seine Schönheit auch gleichsam blenden uns nicht...

Jawohl, auch er birgt Schönheit in seinem Lichte,
Doch ist es fahl nur und unbeständig,
Würd'st Du ihn ehren, er machte alles zunichte,
Was Dich noch immer hält lebendig...

Denn was des Mondes Tücke ist,
Das ist sein stetiges Kommen und Gehen,
In einer Nacht sieht man ihn nicht,
Und in einer andren vermag man ihn zu sehen...

Doch wenn er erstmal nicht mehr scheint,
So fliegt der Todesengel wieder aus,
Dann ist er mit der Nacht vereint,
Bringt wieder Furcht und Graus...

So freue Dich an Seinem Schein,
Doch warte gleichwohl auf den Tage,
Die Sonne wird beständig sein,
Selbst hinter dichter Wolkenplage...


---
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 27.10.2002    um 16:06 Uhr   
tückisch ist der mond
so sprechen deine worte
jener der silbrig drohnt
weit über unsre seelenhorte

hab mich abgewandt
von dem was mich einst verführte
halte mit einem lächeln deine hand
jenes das mich damals so berührte

die nacht bricht heran
der tag ist vergangen
unser weg ist noch lang
noch spüreich kein verlangen

wärme die du mir gibst
als schwester immerdar
umhüllt mich zärtlich tief
spüre den abgrund, spüre die gefahr

nein, die nacht soll mich nicht schwächen
auch dich nicht, ich werde dafür kämpfen
blicke zu mir, sehe mein lächeln
ich werde diese nachtmacht dämpfen

doch treffen mich deine worte hart
mich auch dem mond abzuwenden
macht es meine augen matt
ihm kein flüstern mehr zu schenken

geschwächt durch dies verlangen
greife ich fester nach deiner hand
bin noch zu sehr in vergangenheit gefangen
als das aufrecht und ruhig ist mein gang

so frag ich dich, mein liebstes schwesternherz
ich weiß du bist auf ewig bei mir
doch wirst du mich tragen auf meinem schmerz
und ihn für mich fühlen tief in dir?

denn er zerreißt mich, dieser stich
bringt meine haut zum platzen
deshalb frage ich nur dich
können wir dies schaffen?


die sterne brennen in der nacht
ihr glanz so matt und kalt
und ich spüre die alte macht
suche schweißgebaden in dir halt

soooooo nach ewigkeiten mal wieder was von mir schautz entschuldigend zu heavens aber zwecks umzug wirds bis zur nächsten antwort wieder ne weile dauern ;o)

knullt sie feste

mine






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