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Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 21.07.2001    um 23:45 Uhr   
...*lol*
.......warum du verzweifelst...??
nicht relevant, bin über 40,du mich kennst????
....ups.....nur so viel ich dir zu gestehe !!!
....du eine sehr emontionale frau bist
uwe
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 22.07.2001    um 00:53 Uhr   
grübelz über uwe und ist der meinung ihn nicht zu kennen oki ich gebs auf...trotzdem bist du ziemlich persönlich gewesen anschau und das einfach mal so stehen lässt ;o)
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 24.09.2001    um 19:22 Uhr   
kramt mal den alten Thread wieder hervor, weil der ja theoretisch noch nicht zuende war und außerdem sie einfach grade Lust zum dichtern hat... Knuddelz dat Minchen

(weiß)So stehst Du nun und schaust mich an,
Du siehst auf meine ausgestreckte Hand,
Ja sicher, frag ich, wie ich helfen kann,
Doch will ich mit der Frag Dich nicht stellen an die Wand...

Ich seh Dich an mit sanftem Blick,
Ich möcht Dir Wärme schenken,
Ich weiche keinen Schritt zurück,
Versuch Dich jedoch nicht zu lenken...

Vertrauen musst Du selbst mir geben,
Ich kann nur ruhig hier bleiben,
Kann hoffen, bangen um Dein Leben,
Doch Dich zu nichts antreiben...

Der nächste Schritt nun liegt bei Dir,
Du musst ihn schreiten ganz allein,
Ergreife Deine Hand und glaube mir,
Ich werde für Dich da dann sein...

Die Kälte jener finstren Nächte,
In welcher Du dereinst gefangen,
Ist fortgezogen und nahm mit die ihrigen Knechte,
Die fortwährend um Dich herum gehangen...

Lass ab von jenem Schmerz im Innern,
Lass ab von Deiner großen Pein,
Lass ab, vergiss nun Klag' und Wimmern,
Und lass mich Dir zum Freunde sein...

Gekannt hast Du scheint's Freundschaft nie,
Die Freundschaft reiner Herzen,
Ich will Dir schenken und zeigen sie,
Will Dir nehmen Deineerbärmlichen Schmerzen...

Noch immer hier nach langen Stunden,
Verweile ich hier still,
Ich warte ab, zähl' nicht Sekunden,
Weil ich Dir wirklich helfen will...

Ich halt noch immer meine Hand hervor,
Sie schimmert scheint's von schwachem Licht,
Ich geb Dir ein Lächeln sowie ein lauschendes Ohr,
Und rede Dir zuwider nicht...

Ich sehe Dich noch immer an,
Aus meinen strahlenden Augen,
Ich weiß, das Freundschaft helfen kann,
Du musst#s mir nur noch glauben...

In sanfter Stille steh' ich vor Dir still,
Ich reiche meine Hand als Angebot Dir dar,
Ich verfolg' dabei ein ehrliches Ziel,
Hege nichts Böses, spreche nur wahr...

"Gar mächtig mag Erinnrung sein,
Und quälend allzumal,
Ich greif nicht in Dein Denken ein,
Doch will ich mindern Deine Qual...

Ich kann Dir nehmen die Erinnrung nicht,
Doch kann ich Dich geleiten,
Auf jenem schwerlichen Wege zum Freundschaftslicht,
Wenn Du ihn willst bestreiten...

Den Schmerz, die Pein, die quälnden Gedanken,
Wirf sie ab und folge mir,
Durchbrich die Innren Schranken,
Ich will nur helfen Dir..."

So sprech ich also leis' vor Dir,
Und seh Dir weiter freundlich ins Gesicht,
Du scheinst schon näher, stehst vor mir,
Ich seh, wie Du am Kämpfen bist...

Dein innrer Kampf noch immer brennt,
Gar gut kann ich's verstehen,
Ich weiß nicht, wie man Licht und Schatten trennt,
Doch will auf die erstre Seite ich mit Dir gehen...

So lang Du haderst bleib ich stehn,
Und schau Dir ruhig entgegen,
Ein mattes Licht nur kannst Du sehn,
Kannst wenn Du willst nun Deine Hand in meine bewegen...(/weiß)

--- Soo... das war's jetzt aber mal wieder, hoffe, dass der Thread wieder ins Laufen kommt, hatte grade mal wieder echte Freude daran! knuddelz dat Minchen nochmal und verzieht sich dann ins Wäldchen...-Liebe Grüße,

Geändert am 24.09.2001 um 19:24 Uhr von HeavensRevenge
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 24.09.2001    um 21:34 Uhr   
grinsfrins und reknuddlez heavens

ja so sehe ich auf deine hand
sehe sie und zweifele an meinem verstand
warum habe ich diese furcht
war es die nacht?
war es dieser schuft?

ist es lüge was mir mein engel sprach
sag es mir, meine seele daran zerbrach
warum nahm er mich mit in dunkler nacht
und hat sein werk nicht zuende gebracht?

töricht war ich, seh ichs endlich ein
seh deine hand, lass mich auf ein neues spiel ein
ein spiel das freundschaft genannt
doch hält mich angst immernoch gebannt

schwarz ist die nacht die ich so liebte
war es hass der über mich siegte?
oder das blinde auge das nicht sah
sich verschloss vor dem was geschah

deine hand so nah
ich sehe dich, du bist da
doch flüstern tausend stimmen zugleich
flüstern sie verlockend aus ihrem reich

will ich danach greifen
umhüllen sie schwarze schleifen
vernebeln sie ins nichts
ich will sie nehmen
will das sie meine dunkelheit durchbricht

will gehen einen schritt auf dich zu
doch verschwinden ort und zeit sodann im nu
bin umhüllt von stickiger luft
sehe nur eine schwarze kluft

und wieder ist die hand weit entfernt
weiter noch als mein stern
doch will ich sie nehmen, gäbe viele dafür
so vieles doch nicht mein leben dafür her

suche deine augen
versuche zu verstehn
versuche ihnen zu glauben
und hoffe du wirst nicht gehn

wie lange hast du des namens geduld
wie lange trägst du diese schuld
wirst du wirklich standhaft sein
oder mich dann doch wieder lassen allein

würde ichs dir nicht verübeln
gibt es so vieles das deinen mut kann trüben
siehst du mich nur von der ferne
siehst mich im schwarzen
nah bei den sternen...



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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 24.09.2001    um 22:25 Uhr   
Kein Zweifeln trübet meine Gedanken,
Kein Lidschlag zeugt von Wechselsinn,
Ich seh Dich ruhig an, seh Dich wanken,
Doch bleib ich fest dort, wo ich bin...

Das Licht, das ich Dir zeigen will,
Ist scheinbar nur von mattem Glanz,
Doch siehst Du näher hin, siehst still
Du seinen vollen Glanz...

Hab keine Angst vor jenem Licht,
Es birgt kein' bösen Sporn darinnen,
S'ist rein und klar, doch blendet's nicht,
Denn schwach glimmt's nur in Deinen Sinnen...

Ich Blicke aus den güt'gen Augen
Der wahren Freundschaft auf Dich hin,
Schenk mir doch bitte Deinen Glauben,
Und sieh nur weiter hin...

Siehst Du einst in mein Herz hinein,
Wirst Du gar schnell erkennen,
Des fahlen Lichtes Widerschein,
Scheint eben dort zu brennen...

Im Angesicht des Tod's Du warst,
Und sahst Du jenen Schein?
Ich wähne, Dunkelheit Du sahst,
Doch Lichtscheinspuren? Nein...

Benebelt hat er Deine Sinne,
Benebelt auch den Geist,
Umschlang Dich wie die Spinne,
Dich zu verschlingen hinterlistig und dreist...

Dass Du Dich lösen hast gekonnt,
Aus seinem engen Netz aus Lügen,
War Glück für Dich, so hat er Dich verschont,
Und konnt' Dich nicht besiegen...

In Deiner fernen Finsternis erblicke doch den Schein,
Ich bitte Dich sieh Lichtschein strahlen,
Geh hin und greife ihn, und ist er noch so klein,
Ich will die Sonne Dir umschreiben, für Dich malen...

Die Hand, die ich Dir reich' entgegen,
Verharrt in Ruh' und zittert nicht,
Ich kann und will sie nicht bewegen,
Denn ich will schenken Dir das Licht...

Das Licht um mich erstrahlet matt,
Durch Deiner Augen Schleier,
Doch scheint es stetig, sieh Dich satt,
Strahlt wärmer noch als Feuer...

Freundschaft, Wärme, Ehrlichkeit,
Strahlt der Schimmer matt zu Dir,
Sieh's Dir an und lass Dir Zeit,
Doch wende Dich nicht ab von mir...

Dein Engel hat Dir viel versprochen,
Und hielt davon nicht eins,
Deine Seele ist daran beinah zerbrochen,
Doch brech' ich meiner keins...

Denn mein Versprechen ist ein einziges,
Ich gebe es nur Dir alleine,
Ich harre hier und warte Deiner Reaktion indes,
Im stillen matten Lichterscheine...

Sieh hin und wende Deinen Blick nicht fort,
Nimm meine Hand und spür die Wärme jenen Schimmers,
Sieh hin zu mir, zum Licht, das scheint um meinen Ort,
Und wend Dich ab vom Ort des Kummers...


--- knuddelz noch viel dollerer als vorher geknuddelt geut hat und hofft, dass das ihr deutschlherer niemals lesen tun tut, weil der sonst ausrasten tut... Liebe grüße,
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 24.09.2001    um 22:53 Uhr   
schiebt den deutschleher beseite und freustrahl auf das wiedergewonnene texten mit heavens ;o) knuuuuuuddelz

so seh ich dich dort stehn
fest und ungezwungen
fühle wie die erde bebt
hast dich bis hier her geschunden

sehe deine augen, sehe auf das licht
sehe und vermag zu verstehen
das dieser matte schimmer vielleicht meine dunkelheit bricht
werde mutig, bin darauf erpicht

die schwarze kluft die sich erbaute
in deines lichtlein scheines sich beraubte
schöpfte hoffnung ich daraus
und streck auch meine hand nach deiner aus

mutig bin ich diesmal
keine dunkleheit meine hoffnung stahl
sehe deine hand ruhig vor mir
sehe in deinen augen das du bist kein wilder stier

ein stier der meinen tod nur will
nein das bist du nicht, hoffnung du mir gibst
seh deine hand im matten licht
geh darauf zu, schritt für schritt

güte sich wiederspiegelt
in deiner seelenfester
und dein versprechen mein vertrauen besiegelt
dein schein vertreibt die dunklen gespenster

matt ercheint er mir wohl wahr
doch fühle ich dich, spüre dich ganz nah
kann dein leben riechen
ich schäme mich, will mich verkriechen

warum schenkst du mir solch hohes gut
ich hoffe du weißt wie gut dies meiner seele tut
sehe deine hand vor mir
greif danach ganz ungeniert

doch kaum ein lufthauch sie noch trennt
angst wieder in mir brennt
angst und pein von der zeit geprägt
ich frage dich ein letztes mal
ist es wirklich noch nicht zu spät?

ist es von sinn das du nach mir greifst?
das du stumm da stehst und mich nicht anschreist?
das du wartest geduldig auf das scheue tier
und weckst mit vertrauen seine neugier?

willst du wirklich mein gesicht ansehn
ohne maske, ganz unbeschämt
keiner dich dann mehr retten kann
wenn du es siehst und den schreck vernahmst

ein kleiner schritt noch dann ist es geschafft
dann hast du meiner seele wahrheit erbracht
wagst du den schritt?
ich habe angst vor der antwort, angst vor dem tritt

so standhaft du schon so lange bist
doch bist du für mich unergründlich
weiß nich nicht auf was du bist wirklich erpicht
auf meine freundschaft, mein vetraun?
ich möchte so gerne auf dem wort freunde baun

ein schritt noch, nicht mehr viel
doch gehe ich wieder in die knie
wie blei hängt es mir an den füssen
möcht ich doch nur deine hand begrüßen

sehe auf zu dir
siehst du mich, siehst du das scheue tier?
willst du es weiter locken
oder bist du nun entgültig erschrocken?

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Nutzer: Dilemma
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geschrieben am: 25.09.2001    um 10:30 Uhr   
Schon ganz schwummerig is von den vielen Gedicht-Gedichten. Also wenn ich Zeit zum Schreiben hätte...aber heutzutage hat man ja noch nicht einmal Zeit zum Ausspannen oder zum Lesen oder zum Nachdenken. Fremde Autoritäten geben dir dein Gedankengut vor, bohren in deinen Träumen, zerkauen deine Phantasie und spucken sie schutzlos in eine kalte, hektische Welt. Zum Kotzen ist das alles, einfach zum Drauflatschen und Wegkicken.

Aber die Gedichte sind trotzdem schön :)
Di (<--wohl ein wenig vom Thema abgekommen)
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"Autor"  
Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 25.09.2001    um 14:09 Uhr   
grinselt Richtung Di... Danke für das Lob, und wegen der Zeitsache... Wenn Du glaubst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein lichtlein her... Nimm Dir die Zeit, die Du für sowas brauchst... Ich kenn das Problem zu gut, sitze jetzt in der 13ten und schreibe ständig wichtige Klausuren, Zeit geht drauf fürs Lernen, fürs Schuften fürs Pauken und trotzdem NEHM ich mir die Zeit hierfür =)) wendet sich aber jetzt wieder dem Minchen zu...

Das scheue Tier sehe ich nicht,
Ich sehe Dich als hoffendes Wesen,
Ich bin geduldig, bleibe hier und wart auf Dich,
Hab' in Deinem Antlitz die Angst gelesen...

Scheu magst Du Dich selber nennen,
Gleichwohl versuchst Du dies zu bekriegen,
Du Haderst zwischen bleiben und fort rennen,
Stehst zwischen Niederlag' und Siegen...

Entscheide Dich, doch lass Dir Zeit,
Ich zähle nicht die Stunden,
Ich warte ab, bis Du bereit,
Hast lang genug Dich schon geschunden...

Meine Hand bleibt ohne Regung vor Dir ruhn,
Du brauchst nur zuzulangen,
Ich kann nichts andres für Dich tun,
Darf und will Dir nichts abverlangen...

In meinem Antlitz regt sich ebenso,
Kein einziger Zug der strahlenden Ehrlichkeit,
Ich hoffe innerlich, dass Du wirst wieder lebensfroh,
Und nimmst Dir für diese Rückkehr die zeit...

Du brauchst Zeit wohl in großer Masse,
Brauchst sie um endlich zu verstehn,
Wie Du kannst Dich befreien von dem Hasse,
Den Du die lange Zeit zuvor gesehn...

Weiter nun verharre ich im Stillen,
Mein Lichtschein leuchtet heller Dir,
Ich spüre Deinen innren Willen,
Der Dich zieht hin zu mir...

Ich fordre nicht, doch sprech ich still,
Du mögest zu mir kommen,
Die Freundschaft, Wärme, die ich geben will,
Hast Du Dir beinah schon genommen...

Ein kleiner Schritt nur fehlt jetzt noch,
Doch Du kniest vor mir nieder,
Ich seh Dich an und bitt' Dich hoch,
Schenke ein Lächeln Dir wieder...

Noch immer halt' die Hand ich vor,
Und seh Dich gütig an,
Ich hoff die fernen Stimmen verklingen bald dann,
In Deinem innren Ohr...

Nein, scheu bist Du gar wahrlich nicht,
Ich seh' in Dir kein Tier,
Wenn ich Dir sehe ins Gesicht,
Denk ich, dass Licht nur fehlet Dir...

Und dieses Lichtlein, das Dir fehlt' so lang,
Will ich Dir noch immer geben,
Ich will Dich nicht länger sehen bang,
Will Dir zeigen ein glückliches Leben...

Zu einem solchen gehört mit Sicherheit,
Wärme, Freundschaft, Liebe und Licht,
Mach von der Dunkelheit Dich los, doch lass Dir Zeit,
Ich werd mich fortbewegen nicht...

So lang Du brauchst, solang verharr' ich regungslos,
Und reiche Dir nebst Lächeln meine Hand,
Die Hoffnung, dass Du zu mir kommst ist wahrlich groß,
Und wenn Du so tust, bring ich Dich in des Lichtes Land...

Ich seh in Deinen Augen liegen,
Das Feuer Deiner zweifelnden Seele,
Lass Deine Gedanken nur lang genug fliegen,
Ich gehe nicht von der Stelle...

Ich biet's Dir an, doch musst Du selbst entscheiden,
Licht, Wärme, Nähe und Freundschaft,
Ich werde Dich auf ihrer Entdeckung begleiten,
Und versuche zu schenken all das und gebe Dir die benötigte Kraft...




P.S.: Ich hasse es, wenn da unten immer steht Geändert blablabla, da müssten jetzt drei Einträge in dieser Richtung stehen, weil meine Finger heute mal wieder verknotet waren...
Geändert am 25.09.2001 um 14:13 Uhr von HeavensRevenge

Geändert am 25.09.2001 um 14:16 Uhr von HeavensRevenge

Geändert am 25.09.2001 um 14:46 Uhr von HeavensRevenge
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 25.09.2001    um 19:09 Uhr   
knuuuuuddelz knutschatz di zu boden und grinst breit hey heavens das is mein spruch grinsfrins und auch dolle durchknuddelz


ich blicke auf zu dir
sehe in deinen augen güte, keine gier
sehe deine bitte aufzustehn
um weiter meinen weg zu dir zu gehn

spüre die kälte im nacken
spüre kalte hände die mich packen
die mich wegzerren wollen von meinem weg
doch ich bleibe standhaft stehn

die kraft zum hoffen nahm mir das schwarze tier
doch die kraft zum leben gehört nur mir
sehe deine hand die du hälst ruhig
sehe deine augen so gütig

langsam erhebe ich mich
spüre wie es in meinem herzen sticht
doch kein schmerz der mich erfüllt
sondern wärme, so unbekannt mich einhüllt

deine hand so ruhig vor meinen augen
du bist immernoch hier, kann es nicht glauben
siehst mich nicht an mit verachtenden blick
sondern vertrauen du mir mit deinen blicken schickst

fest ist mein stand
die blicke ruhen auf deiner hand
strecke meine danach aus
fühle kälte und wärme mit einem hauch

atme tief ein
sehe das licht mit seinem schein
sammle all meine mut
verdränge die angst schon beinahe mit wut

ein letzter blick um die angst zu besiegen
um der schwärze zu entfliehen
greife ich deine hand
habe es tatsächlich getan

so warm deine haut
deine nähe so vertraut
freundschaft man dies nennt
eine träne in meinem augen brennt

lass nie wieder los
nehm mich zu dir, birg mich in deinem schoss
lass mich bitte nie wieder los
versprech es mir

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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 25.09.2001    um 19:54 Uhr   
Die Träne, die Du leise weinst,
Ist Zeichen Deiner Freude,
Ich sehe, wie Du überrumpelt scheinst,
Du hast geschafft es heute...

Die Hand, die Du mir zögernd reichtest,
Auch wenn Du noch so lang gebraucht,
Ich drück sie feste und begreif es,
Dass Du mir wirklich endlich glaubst...

Das Licht, dass Du zuvor nur sahest,
Ergreift nun in Dir seinen Platz,
Indem Du jenes still gewahrest,
Siehst Du: Vorbei ist nun die Hatz...

Das Tier kann nunmehr nichts ausrichten,
Es hat verlor'n für immer Dich,
Gemeinsam können wir's vernichten,
Es muss nun stellen sich gegen Dich und gegen mich...

Kein Funken Trauaer soll einmal in Dir sein,
Ich will Dir Wärme geben, Dich begleiten,
Will für Dich steh'n in schlechten Zeiten ein,
Will Seit' an Seite wenn nötig mit Dir gemeinsam streiten...

Ich werde mein Versprechen halten,
Das ich Dir nunmehr geb,
Ich werde mit Dir immer in Freundschaft walten,
Solange ich auf dieser Welt noch leb...

Ich stand so lang und wartet' nur auf Dich,
Ich hoffte still und bangte offen,
Doch entschied'st Du endlich Dich für mich,
Ich weiß nun, dass es lohnt, zu hoffen...

So weißt auch Du, das denke ich,
Dass Hoffnung und der Freundschaft Glanz,
Bewähren und behaupten sich,
Im Herzen voll und ganz...

Ich seh Dich nicht anders als vorher an,
Doch drück ich sachte jene Hand,
Die Du mir legtest in die meine alsodann,
Zu fliehen aus des schwarzen Engels Land...

Vorbei die Zeit der ew'gen Schmerzen,
Vorbei nunmehr die Qual und Pein,
Ich spend Dir Licht, wie schimmernde Kerzen,
Durch Finsternis hindurch, werd ich von nun an mit Dir sein...

Ich wag nicht weiter von Dir weichen,
Und lassen Dich allein,
Zu leicht kann noch er Dich ergreifen,
Ich werd nun fortan bei Dir sein...

Da Du den ersten Schritt gewagt,
Kann ich nun selber handeln,
Ich sehe, Du bist nicht verzagt,
Du kannst zum Licht hin wandeln...

Ich seh Dir weiter unablässig ins Gesicht,
Durchs Fenster kommt der Tag,
Ich schwöre Dir - und brech es nicht -
Dass durch Licht und Schatten ich Dich sicher trag...

Nicht nur ich selber schenke Freundschaft,
Du gibst sie mir so scheint's zurück,
Einander können wir uns geben die allbenötigte Kraft,
Und finden schließlich gemeinsam des Lichtes Glück...

Noch immer hab ich nicht abgelassen,
Drück warm und sanft die Hand,
Ich kann noch immer nicht recht fassen,
Dass Du Dich wirklich mir zugewandt...

Ich lächle Dir zu Ehren immer wieder,
Und spreche leise Worte jetzt,
Die Dunkelheit wird vom Tage gedrückt nieder,
Während das Licht langsam in Dein Herz sich setzt...


grinselt und rennz Minensie mal um, um gnadenlos draufloszuknuddeln Juchuuu!! Gewonnen ;-)

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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 26.09.2001    um 06:17 Uhr   
pöht zu heavens och menno grinselz und durchknuuuuuuuddelz ohne ende ;o)

die nacht ist vorbei
der tag bricht herein
durch das fenster fließt sanft
des morgens schönster glanz

vorbei die dunkelheit
vorbei das nichts
bin ich jetzt zu allem bereit
um zu leben mit dem licht

die hand die du mir hälst
soviel bedeutet
keine mauer sich dazwischen stellt
gibst vertrauen vor dem was ich scheute

das licht so sanft mich berüht
es mich genauso verführt
es länger zu sehn als nur jetzt
doch spüre ich meine seele ist noch verletzt

tut es ihr weh zur sonne zu sehn
möchte sie viel lieber ganz unter gehn
denn auch wenn der engel der nacht
nicht länger hält über mich wach
hat er mir doch schmerzen zugeführt
die noch immer blutig gerührt

schenk mir nochmals deine geduld
bis ich ganz kann stehn im licht
bin ich doch selbst an allem schuld
doch bitte verlass mich nicht

noch immer hör ich das flüstern der nacht
so verführerisch es hallt
hat er noch immer eine geringe macht
doch wehre ich mich mit aller gewalt

tut es so gut dich freund zu nennen
lerne ich vieles neu kennen
lerne wärme zu lieben
und mit freundschaft zu siegen

mag es jetzt schon stunden sein
das du meine hand hälst
fühl ich mich hilflos und klein
die angst das auch du fällst

gabst du mir ein versprechen
so möchte ich auch dir eins geben
werde dieses niemals brechen
selbst sollte er mich foltern mit schlägen

wenn einst der engel der nacht
ganz ungeniert kommt in dein zimmer geplatzt
um dich nicht zu fragen ob du willst
sondern wenn er dich einfach mitzerrt wenn du schläfst

dann werde ich da sein
sei dir dessen gewiss
werde ihn blenden mit unsrem hellen schein
bis auch ihm der schmerz so sticht

ich werde da sein wenn du leise weinst
werde kommen wenn du lautlos schreist
möchte dir zur seite stehn
so wie du, nicht von dir gehn

doch halte noch kurz meine hand
lass noch nicht ab von ihr
fühle ich mich ohne sie so krank
und fühle das ich frier

seh ich in deiner augen glanz
das du da bist für mich ganz
das du es zu hoffen verstehst
und das du nicht ohne weiteres gehst

das band der freundschaft neu erworben
von keinem engel der nacht mehr erkoren
wende ich mich langsam ab von der nacht
und versuche zu genießen des tages pracht


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geschrieben am: 26.09.2001    um 18:27 Uhr   
Ich halte Deine Hand weiterhin,
Ich seh Dich lächelnd an,
Mir kommt nichts andres in den Sinn,
Da ich Deine Ängste verstehen kann...

Ich drück sie sanft in meiner eignen
Und frag' nicht nach der zeit,
Ich werd' Dir wie versprochen Wärme zeigen,
Sobald Du dazu wirklich bereit...

Wir stehen still in Deinem Zimmer,
Den Blick einander zugewandt,
Herein bricht morgendlicher Sonnenschimmer,
Wir stehen Hand in Hand...

Mag sein, dass es schon Stunden sind,
Mag sein, sind Tage schon vergangen,
Es ist egal, denn Du bist nicht mehr blind,
Bin froh, über die Schritte, die Dir und mir gelangen...

Ich soll sie nicht los lassen,
So halt' ich daran fest,
Ich lass Dich ebenso fester fassen,
Wünsch Dir zu vergessen den dunklen Rest...

Und mag es noch so schwer erscheinen,
Du Kannst davon erzählen,
Kannst leis' an meiner Schulter weinen,
Brauchst niemals mehr Dich quälen...

Ich höre hin und teil mit Dir
Den kalten Schmerz der Nacht,
Ich stehe und ich bleibe hier,
Während die Sonne für uns beide lacht...

Gewiss, so sage ich Dir leis,
Gewiss genießt Du eines Tags das Licht,
Meine Nähe soll angenehm warm sein, nicht zu heiß,
Zu verschrecken Dein' Herz und Seele nicht...

Gar vieles hast Du einst erlebt,
Bis ich mich dazwischen stellte,
Nun folge Deinem Herzen, das nach Wärme strebt,
Reiß ab die alten Zelte...

Ich öffne mit der zweiten Hand,
ganz langsam Deines Zimmers Tür,
Die Sicht liegt frei auf lichtes, helles Land,
Entdecke dafür ein Gespür...

Die Zeit rinnt weiter,
Doch sei unverzagt mit mir,
Ich will Dich machen heiter,
Bleib solang Du es willst bei Dir...

Die Angst vor jener Dunkelheit,
Vor welcher Du mich warnst,
Hat in mir keine Gültigkeit,
Weil Du mir ebenfalls helfen kannst...

Und während ich noch denke dies,
Dringt leise Dein Versprechen an mein Ohr,
Ich nick' und geb wie ich's verhieß,
Die Wärme Dir, bring Lachen vor...

Und endlich kriecht die Sonne weiter,
Über das blaue Firmament,
Sie stimmt mich fröhlich, macht Dich heiter,
Zeigt ganz das Licht, mein Element...

Und nun kannst jenes Licht auch Du
Ganz hell und klar erkennen,
Ich hoffe Du verstehst im Nu,
Dass Du nicht musst fort rennen...

Ich werde immer mit Dir sein,
Egal auf welchen Wegen,
Egal ob Dunkelheit, ob Sonnenschein,
Verbring als Freund mit Dir mein Leben...

Und Du tust jenes mir auch gleich,
So hasst Du mir verheißen,
Ich zeige Dir dafür mein lichtes Reich,
Du musst mir nichts beweisen...

Musst nicht beweisen, dass Du hältst Dein Wort,
Musst mir nichts geben für mein Tun,
Ich dring mit Dir an jeden Ort,
Denn Freunde sind wir nun...

Ich halte Deine Hand solang Du willst,
Und wünsche nur eins von Dir,
Wenn Du Deiner Seele Schmerzen stillst,
Teile jenen Schmerz mit mir...

Denn leichter wird es Sein für Dich,
Zu lernen zu vergessen,
Wenn dafür erkläre bereit ich mich,
So liegt's in Deinem Ermessen...

Teilst Du den stillen Schmerz
Mit mir nur ganz allein,
So versteht einander mein' Seele und Dein Herz,
Und wir können einander für immer Freunde sein...

--- knuffelz mal Mine ordentlich durch und grinst

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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 01.10.2001    um 21:36 Uhr   
weiterknuffelz wie verrückte heavens und mal wieder was postet ;o)

zeit der unendlichkeit
ich bin bereit
bereit für das licht
nicht für das messer das sticht

bin bereit um freude zu empfangen
höre deiner worte belangen
sind sie nicht fordernd sondern sanft
beginnt erst jetzt der kampf

die sonnenstrahlen schleichen
wollen mir mit ihrer wärme schmeicheln
doch erschrecken sie mich zutiefst
wie sie langsam und doch plötzlich kriechen

habe angst vor der sonne licht
will mich vertecken und weiß es geht nicht
weiß du bist bei mir, ganz nah
ich sehe dich, ich fühle du bist da

doch kommt das licht zu schnell
ist es meiner müden augen zu grell
will mich wieder verkriechen in der nacht
doch denke ich an worte die mich daraus gebracht

ein lächeln, ein blick
und mut kehrt wieder zu mir zurück
ich muss stark sein nur für mich
aber auch stark ein ein wenig für dich

denn du nennst dich freund
bist für alles bereit
ist es meine seele die sich scheut
und nur du bist es die sie berfreit

freund das mächtige wort
mächtiger noch als jeder gott
der mich verließ vor langer zeit
ich merke, auch ich bin für dich zu fast allem bereit

doch bitt ich dich wieder
schütze meine müden glieder
vor der brennden sonne licht
denn sonst der letzte mut in mir erlischt

halt meine hand weiter so schön
scheint es mir als könnte ich nur so verstehn
halte sie und bleib bei mir
sonst erwacht in mir wieder das scheue tier...
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 01.10.2001    um 23:16 Uhr   
Vertrauter Schein gleicht bösem Schmerz,
Der Finsternis der größte Feind,
Dein Seele denkt, es sei ein böser Scherz,
Wie wir im Lichte stehn vereint...

Ich hab' geöffnet jene Tür,
Zu zeigen Dir der Sonne Schein,
Ich bleibe ruhig stehn neben Dir,
Du scheinst noch nicht vollends bereit zu sein...

Ich beuge mich ganz langsam vor,
Ergreife die Türe am Rand,
Ich lehn sie an, doch lass' durch einen Spalt noch Licht hervor,
Steh weiter mit Dir Hand in Hand...

Die Sonne scheinet hell herein,
Durch jenen schmalen Spalt,
Ich werde weiter bei Dir sein,
Im Licht zu geben Halt...

Ich zeige Dir mit ausgestrecktem Arm
In Richtung jenen Scheins,
Das Licht weckt Zuversicht, scheint warm,
Die Finsternis verblasst, so scheint's...

Ich seh Dich einmal wieder an,
Mit meinen leuchtend wirkenden Augen,
Ich weiß, dass jeder's schaffen kann,
Sag ich Dir, Du kannst mir glauben...

Unsre Hände scheinen miteinander verbunden,
Als seien sie eine einzige nur,
Die Deinige wirkt irgendwie zerschunden,
Und doch verschwimmt in meiner jene Spur...

Ich geb Dir Wärme, Ehrlichkeit und Kraft,
Bleib weiter ruhig bei Dir,
Ich halte fest an dieser Freundschaft,
Lasse nicht zu das scheue Tier...

Ich Rede mit Dir, lach Dich an,
Lenk' ab Dich von Erinnerung,
Ich hoffe, dass ich es erreichen kann,
Dass Du ins Licht rein wagst den Sprung...

Und selbst wenn nicht ein Sprung es sei,
Sondern ein Haufen kleiner Schritte,
Ich werde sein als Freund dabei,
Wenn Du gehst in des Lichtscheins Mitte...

Nicht viel mehr ist es, was Du wagen musst,
Nicht weit ist jener Weg,
Nicht weit, bis Licht scheint Dir auf Herz und Brust,
Bis Du hast überquert den Steg...

Ich halte Deine Hand in meiner weiterhin,
Doch lasse ich auch Freiraum Dir,
Es kommt mir sicherlich nicht in den Sinn,
Dich festzuhalten gegen Deinen Will'n bei mir...

So kannst Du selbst entscheiden was zu tun,
Kannst stehenbleiben, Licht ansehen,
Kannst Dich jedoch auch lösen nun,
Und jederzeit fort gehen...

Doch höre meine Worte an,
die leis' ich sprech zu Dir,
Die Freundschaft ich nur halten kann,
Wenn Du auch stehst zu mir...

Ich seh' in Deine Augen,
versuche Deine Gedanken zu ersehn,
Dabei schenk Hoffnung ich und Glauben,
Denn meine sprechen von Zuneigung und scheinen zu verstehn...

Was denkst Du nur, was geht in Dir grad vor,
Ich wüsst es gern und seh Dich an,
Die leisen Worte dringen langsam an Dein Ohr,
Verraten, dass ich mit Dir fühlen kann...

Wenn Du Erinnerungen teilen willst,
So teile sie mit mir,
So Du damit die Schmerzen wenigstens zum Teil nur stillst,
Will ich sie wahrlich nehmen Dir...

So denke nach, entscheide Dich,
Doch wisse Du hast Zeit,
Wenn Du willst wirklich nennen Freund nun mich,
Bin ich für alles das bereit...



--- knuddäääääääääälz und lächelz mal mindestens so lieb wie "der gedichtsprecher" ---
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 01.10.2001    um 23:50 Uhr   
hör ich deiner worte klang
wird mir mit einem mal so bang
will sogern aufgeben was einst war
denn ich weiß du bist immer für mich da

doch geht es nicht so wie ich's wünsch
zeit brauch ich, ja das stimmt
hab vergessen das licht zu sehn
habe doch keinen drang hinfortzugehen

hab angst vor dem morgen der neues mir birgt
zuviel eines gedanken in meinem kopfe schwirrt
so viel zeit in der dunkelheit verbracht
ist es nicht einfach wie manche gedacht

deine hand in meiner verschlungen
sind deine leisen worte an mein ohr gedrungen
haben jedes wort in sich augesogen
fühlte sich meine seele ruhig und ausgewogen

misstrauisch fällt mein blick
auf das was genannt wird licht
sehe dich fragend an
und merke das ich in deinen augen lesen kann

soviel vertrautheit in ihnen steckt
das es mich nahezu schon wieder erschreckt
bin ich doch nicht mehr allein
und doch fühl ich mich elend, dreckig und klein

habe meine seele verkauft für nichts
nur damit ich nicht mehr sehen muss das licht
habe dunklen geflüstert gehorcht
bis die dunkelheit mich fast durchbohrt

doch du - du standst die ganze zeit da
warst weit weg, doch ich spürte dich nah
spürte das es jemanden gibt
der mit mir ist

gibst du mir soviel kraft
und wieder die frage wie du es schaffst
doch wirst du auch die dunkelheit bezwingen
wirst du es ebenso schaffen meinen schmerz zu verringern

ist's schon leichter, wenn meine hand in deiner
werden berge zwar noch hoch doch sind sie nun nicht mehr steiler
es ist schön einen freund wie dich zu nennen
und zu wissen in den augen lesen und zu kennen

doch siehst du in meine augen siehst du angst
angst um das mein leben bangt
hänge ich so sehr daran
so sehr, ich es dir nicht beschreiben kann

licht das so warm angeblich gepriesen
hatte mir einmal schon fast tod gehießen
misstrauen umwirbt mich wie ein netz
am liebsten will ich zurück in mein versteck

ist es schwer den neuen weg zu gehen
ist es noch schwerer ohne dunkelheit zu sehen
denn erinnerungen sitzen tief
sie kommen und kammen immer wenn ich schlief

sie flüstern, sie rufen
eine neue welt sie mir schufen
erinnerungen an die nacht
die mich fast zu tode gebracht

doch wenn licht mir gleich tod bedeutet
und auch die dunkelheit damit mich beutet
sag, wo kann ich dann noch hin
um zu leben, leben wie ein kleines kind

unbefangen und frei vom sein
einfach nochmal kleines kind zu sein
keine zeit die man zurückdrehen will
ich seh dich an, du bist immernoch ganz still

und doch sprichst du zu mir mit worten
die mir mehr als andere schworten
freundschaft das große ziel
halt mich fest, zu oft ich fiel

die kälte kommt immernoch langsam gekrochen
hat mein trocknes blut meiner seele gerochen
hat gemerkt das heilung mir gegönnt
hat kälte meinen körper verhöhnt

ich zittre, habe angst
halte deine hand ganz warm
doch nur von kälte umgeben
hat man den wunsch nur noch zu schweben

ich schließe die augen
falle ins nichts
habe keine angst denn ich sehe ein kleines licht
und weiß das du auch da irgendwo bist...

mitknuddlez heavens wie verrückte und nu aber ins bettle muss ;o)



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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 02.10.2001    um 16:40 Uhr   
Ich sehe Deinen Augen an,
Dass Du im Innren kämpfest still,
Ich weiß nicht, was ich sagen kann,
Obwohl ich gern Dir helfen will...

Ich sehe in Dir nicht das Tier,
Das sagte ich bereits einmal,
Ich möchte schenken Freundschaft Dir,
Und nehmen Dir die starke Qual...

Ich zeige Dir das warme Licht,
Doch willst Du ab Dich wenden,
Scheinbar ist Deine Seel' darauf erpicht,
Das alles zu beenden...

Doch sieh hin weiter zu dem Spalt,
Erblick' des Lichtes Wärme,
Erkenne, dass es birgt keinerlei Gewalt,
Spüre, dass auch Du es haben kannst gerne...

Das Licht scheint schwach zur Tür herein,
Und doch ist's hell und klar,
Es blendet Dich mit seinem matten Schein,
Ich weiß es, es ist wahr...

Ich merke wie Du liest in meinem Blick,
Ich spüre, dass es Dir zusagt,
Und dennoch denkst Du wiederum zurück,
Soweit, dass fast Dein Herz verzagt...

Ich bitt Dich drum, teil mit Dein Leid,
Erzähl von jenen Dingen,
Versteck Dich nicht in Ängstlichkeit,
Beginn', dagegen anzuringen...

Und nun verspür' ich klar Dein Bangen,
Ich weiß, dass alles ist zuviel,
Und doch bitt ich Dich, zügle Dein verlangen,
Denn die Dunkelheit hat Deinen Tod zum Ziel...

Und wenn Du auch glaubst, das Licht sei ebenso,
Verharre nicht im dunklen Kämmerlein,
Denn wart'st Du zu lang, lauert der Engel wieder irgendwo
Und holt Dich schließlich ein...

Ich fleh Dich an, bekämpfe Deine Angst,
Ich bitt' Dich komm mit mir,
Der einzige Weg, wie Du ihn vollends besiegen kannst,
Führt Hand in Hand Dich neben mir...

Denn ich hab Dunkelheit und Licht gesehn,
Ich weiß, wie weh es tut,
Doch hat auch mir ein Freund geholfen loszugehn,
Ich schwöre Dir, das Licht tut gut...

Ich spür, wie Du Dich fallen lässt,
Ich schrei Dir lautlos ins Gesicht,
Besinne Dich, halt an mir fest,
Sonst kann ich auch nicht halten Dich...

Ich drücke stärker Deine Hand,
Ich seh in Deine Augen flehend,
Ich bitt Dich, komm mit mir ins lichte Land,
Und weile nicht im Dunkeln stehend...

Du wandelst noch auf schmalem Grat,
Ich such' Dich festzuhalten,
Doch wenn er einmal wieder Halt an Dir gefunden hat,
Kann er alleine walten...

Ich geb Dir Kraft und Stärke ab,
Doch gib auch Du mir Deine wider,
Denn weiß ich doch, dass ich nicht unerschöpflich davon hab,
Such krampfhaft Halt, um nicht zu fallen mit Dir nieder...

Ein Fels in der Finsternis Brandung wir noch sind,
Doch nehm ich zusammen all meinen Glauben,
All meine Hoffnung zu beruhigen das scheue Kind,
Damit der Engel es kann nicht rauben...

Bleib bei mir, fall nicht nieder,
Bleib bei mir, sieh zum Licht,
Lass Dich ins Dunkel nicht treiben wieder,
Dann kann der Engel Dir weiter schaden nicht...


--- grummelz gegen ihren Bruder, der beinahe den Browser geschlossen hätte, da er unbedingt seine tollen Iiihh-Mäils abrufen musste... Das hätte bedeutet, dass die ersten sieben Strophen verloren gewesen wären.... Sucht ein tröstknuddelz bei Mine ---



P.S.: Das hier ist jetzt der vierte Versuch das zu posten, da anscheinend CW probleme mit der Forendatenbank hat / hatte...
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 02.10.2001    um 20:02 Uhr   
schümpft den bruder und hautz auf seine finger wenn das nochma versucht ;o) und durchknuddelztrösterzgrinselz heavens ;o)

deine bitte ist nicht viel
doch zuviel für mich
kann ich nciht einfach sagen wer meine seele stiehl
ich weiß es ist auch nicht einfach für dich

auch ich habe das licht gesehen
habe es zu freunden gebracht
habe licht gespürt an ihrer seite stehend
und doch habe ich nie den schritt selbst geschafft

kraft und hoffnung, ein kleines stück
von dem was viele nennen glück
gebe und spende ich gerne
doch schenke ich mr selbst keine unerreichbaren sterne

ich sehe auf den spalt
spüre des lichtes gewalt
die sanft und doch hart zu mir ist
und mir so vieles verspricht

doch hat mich das licht nie wirklich erreicht
meine seele in der dunkleheit immer mehr verbleicht
sehe ich aus der entfernung das licht
und frage mich wie es soetwas gibt

lachend und immer froh
so kennt man mich
und reden... was hilft das schon
doch seh ich im schatten dich

du bist standhaft und treu
hast dich nicht vor mir gescheut
als du mich sahst ohne maske im gesicht
sondern sanfte worte du sprichst

stunde für stunde dein vertraun
minute für minute kann ich auf dich baun
doch möchte ich dich nicht beschweren
die meine seele dunkler als schwarz teeren

lieber schreib ich dir ein paar worte
wünsche mich fort an andere orte
lass nicht ab von deiner hand
und weiß das ich mit dir das licht beschreiten kann

doch ist es diesmal anders als sonst
denn jetzt steh ich auf einmal im vordergrund
nicht ich bin es die stützt
sondern du bist es die meine seele schützt

ist das noch so ungewohnt für mich
denn schau ich auf, sehe ich dich
und weiß ich bin nicht allein
sondern mit einem schritt im sonnenschein

das licht, es ist mir noch zu grell
leider vergehen erinnerungen nicht so schnell
hälst du weiter meine hand mit kraft
und langsam ist meiner selbst nicht mehr blaß

ein paar schritte noch ich weiß
angst bleibt, und von der stirn rinnt mir runter der schweiß
fange mich im nichts auf
und halte deine hand, gehe mit dir zum licht hinaus...
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Nutzer: Dilemma
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geschrieben am: 02.10.2001    um 23:58 Uhr   
Waaaahhhh..bitteeee...aufhören!! Hier ertrinkt man ja in Kreativität! lol Macht nur weiter so. Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt...reibt sich die Hände. Irgendwann fallen euch beidenArme ab und dann müsst ihr Telepathie betreiben. Jaja, könnt ihr mal sehen! :)

Dilemma
schlimmer geht's immer
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 03.10.2001    um 13:21 Uhr   
grinselz zu Di So schnell fallen die net ab ;-)) da müssten wir schon nen Romanwettbewerb machen und nicht Gedichte ;-) knuddelz mal =)

Ich sehe auf der Türe Spalt,
Dann Deine Augen scheu und doch verstehend,
Noch immer ist's im Zimmer kalt,
Veharren wir noch stehnd...

Doch plötzlich regst Du Dich,
Gehst auf die Türe zu,
Ich gehe mit Dir, freue mich,
Denn diesen Schritt wagst ganz allein Du...

Ich gehe mit Dir durch die Öffnung raus,
Halt weiter Deine Hand in meiner,
Verlassen haben wir das dunkle Haus,
Ich weiß, dass Du Dich jetzt fühlst kleiner...

Ich sagte schon, ich kenne es gut,
Das gefühl ein nichts zu sein,
Drum bleib ich bei Dir, spende Mut,
Damit Du nicht hilflos bist und klein...

Der Sonne sanfte Strahlen scheinen hell
Und klar im morgendlichen Glanz,
Du scheust sie noch, und wirst nicht schnell,
Die Wärme verstehen vollends und ganz...

Ich deute mit der freien Hand,
Auf einen Platz im Schatten eines Baumes,
Der dunkler ist als Sonnenglanz,
Doch heller als die Finsternis des Raumes...

Und Nacht mag hier auch nicht zu herrschen,
Denn Harmonie verheißt der Ort,
Im Wipfel des Baumes singen die Lerchen,
Treiben Finsternis und stille Gewalt weit fort...

Ich führe Dich zu jenem Platze hin,
Drück weiter sanft die Deinige Hand,
Lasse Dich spüren, dass ich bei Dir bin,
Und lasse Dich erkunden das helle Land...

Im Schatten angekommen sprech ich leis,
Dass nicht sogleich den vollen Glanz Du spüren musst,
Es reicht durchaus, so ist's, ich weiß,
Wenn durch weniges Leuchten Du findest an Wärme die Lust...

Ich zeig nach oben hoch hinauf,
Das Blattwerk filtert Sonnenlicht,
Es unterbricht der Strahlen Lauf,
Doch hindert sie im Ganzen nicht...

Als ich die freie Hand lass wieder sinken,
Blick an von Neuem ich Dich,
Ich lasse von dem Licht Dich trinken,
Welches durch Freundschaft Dich sanft bindet an mich...


--- knuddääääälz Mine und freut sich schon jetzt auf viele weitere Posts, die in den Thread einfließen werden :-) ---

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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 03.10.2001    um 14:12 Uhr   
lachwech zu di kannst ja für mich weiterschreiben wennse mir abfallen ;o) aber ich denk für ein paar zeilchen hab ich immer ne hand frei ;o) knuddlez dolle di und trägt wieder einen teil dazu bei das die finger und hände abfallen ;o)

die frische luft um mich herum
macht mich schwindlig
erdrückt mich fast und zieht mich in einen schlund
doch hälst du meine hand ganz fest

so ungewohnt das licht auf mich scheint
ja du hast recht, ich fühle mich klein
fühle mich hilflos und zerrissen
möchte fort und doch nicht das licht missen

und dann gehst du mit mir an diesen ort
der nicht so grell in meinen augen scheint
der dunkelheit birgt doch nicht ist so weit fort
so das die angst nur noch leise in mir schreit

tut es so gut bei dir zu sein
in dieser helle nicht zu sein allein
hab dank für dein feines gespür
das du weißt was ich fühl

du kennst meine ängste
obwohl ich nie wirklich darüber sprach
nimmst sie mir und fängst sie
bist einfach immer für mich da

dank will ich dir sprechen
für so vieles was du tust
werde mein versprechen niemals brechen
selbst wenn es der schwarze engel wieder versucht

möchte standhaft sein
möchte stehen im lichte, doch nicht allein
empfange von dir soviel kraft
das ich glaube ich habe es mit dir schon fast geschafft

doch lieber ist der schatten mir
erhitzt er mich nicht und trotzdem ich nicht erfrier
ich fühl mich sicher hier
bin ich nicht allein sondern du bist bei mir

ein lächeln so unwillkürlich in mein gesicht sich schleicht
es tut nicht weh, kein schmerz der mehr so beißt
hab dank, will ich dir damit sagen
danke für all die nächte und auch die tage

doch währt es nicht lange
verschwindet es so schnell wie es kam
keine angst hab ich auch und auch keine bange
doch ist es noch zu schwach um zu bleiben stark

halt meine hand nur weiter so
es tut so gut, ich bin so froh
dich an meiner seite zu wissen
dich als freund nicht zu missen

so bleib ich mit dir im schatten sitzen
seh das licht, seh das glitzern
höre die vögel die singen
und verstehe langsam wohin licht kann mich bringen

knuddlez heavens zu poden und freut sich auch auf die fortsetzung ;o)




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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 03.10.2001    um 14:53 Uhr   
Das Firmament erstrahlt in hellem blau,
Lässt ungehindert durch den Sonnenschein,
kein Wölkchen trübt es, rings herrscht kein Radau,
Alles scheint wahrlich friedlich zu sein...

Der Platz am Baum birgt Kühle und doch Wärme,
Spendet Schatten wie auch Licht,
Beide Seiten in naher Ferne,
Doch beides verdrängt noch beherrscht einander nicht...

Die frische Luft dringt in die Lunge ein,
Des Tages warmer Hauch weht langsam um uns her,
In naher Distanz am Boden liegt ein Stein,
Von weichem warmem Moos bewehrt...

Ich nehm ihn auf und reich ihn Dir,
Erklär, dass jener Stein bereits in Schatten und in Licht gewesen,
Ich weiß, dass ganz gebannt Du lauschest mir,
Kanns von den Augen Dir ablesen...

Das Lächeln, das Du zaghaft gezeigt,
Ist mir wohl nicht entgangen,
Ich hab dazu den kopf geneigt,
Hab sanft genickt, gezeigt, dass Du hast wirklich angefangen...

Du scheust noch immer die helle Sonne,
Ich kann Dich gut verstehn,
Doch will ich zeigen Dir die wahre Wonne,
Will jeden kleinen Schritt mit Dir gemeinsam gehn...

Der Engel wird nicht wieder kehren,
Zu weit hast Du bereits Dich selbst gewagt,
Hast angefangen, das Licht zu ehren,
So dass der Engel nun verzagt...

Ein neues Opfer muss er suchen,
Hat nun verloren Dich,
Im Geist wird jener Engel fluchen,
Denn auch verloren hat er mich...

Die Freundschaft, die durch Licht gestützt,
Kann jenes Wesen nicht brechen,
Der helle Schein ist's, der uns beide schützt,
Das kann ich Dir versprechen...

Und auch in finstrer Nacht scheint weiter,
Ein kleiner Funken jener Bande,
Erfreut die Seele und macht heiter,
Sprengt Grenzen über weite Lande...

Der Schatten weicht mit voranschreitender Zeit,
Gibt frei den Platz für der Sonne Licht,
Wir sitzen am Baumstamm gelehnt zu zweit,
Lassen einander die Hände los nicht...

--- lächelz mal und lässt das knuddeln weg weil fast schon Knuddelkater hat (oder wie das auch immer heißt ;-) ) ---

Geändert am 03.10.2001 um 14:55 Uhr von HeavensRevenge
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 04.10.2001    um 03:16 Uhr   
die ruhe so wohlgesonnen
der anfang, so scheints, hat soeben begonnen
deine hand mir soviel kraft geschenkt
blinzel ich zum himmel, merke wie die zeit verrinnt

ein luftzug, ein kleiner laut
zuck ich zusammen und schrei auf
reiß mich los von deiner hand
und renne in die dunkelheit, bin wie gebannt

bleibe kurz vor der türe stehn
dreh mich zurück um dein gesicht zu sehn
sehe dich an mit soviel schmerz
das es mir zerreißt mein herz

steh ich nun im rahmen der kalten tür
der schmerz erdrückt mir, meine kehle wie zugeschnürrt
seh dich an, flehend, fragend
kann mich nicht mehr auf meinen beinen tragen

sacke zusammen, möchte nichts mehr sein
die knie angezogen, mach ich mich ganz klein
tränen die ich versuchte zu verdrängen
jetzt nicht mehr gehalten, mir über die wange rinnen

warum nur, warum dieser schmerz
warum zerreißt mir mein herz
was ist das für ein zauber
denn wenn ich schrei wird alles noch tauber

überall das stimmengewirr
woher kommt es, kannst du es auch hörn
greif mir an den kopf und schreie stumm
meine seele ist wieder blutig wund

schließe die augen, spüre das licht
sehe dunkelheit die nicht von mir wich
öffne sie leicht und suche dich
hoffe und bete das du zu mir sprichst

von tränen verwischt
suche ich dein gesicht
will ich doch bei dir sein
doch kann ich nicht, bin dafür zu klein

so wart ich auf die zeit
die bestimmen wird über mein leid
warte doch geb ich nicht auf
doch fühle ich mich zu schwach um zu stehen auf

knuddelz heavens

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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 05.10.2001    um 02:09 Uhr   
Ein Windhauch, unbedeutend und kurz,
Für eine unbelastete Seel',
Verängstigt Dich und bringt Dein Herz zum Sturz,
Du machst dauras keinen Hehl...

Ein leises Geräusch dazu erklang,
Und um wars mit der Zuversicht,
Ich sehe wie Dir ist angst und bang,
Nur wenn ein dünner Ast zerbricht...

Ein Ästlein wars von jenem Baum,
Ich heb ihn auf und nehm ihn mit,
Ich seh zu Dir und glaub es kaum,
Doch folg ich Deinem Tritt...

Ich gehe langsam hinten drein,
Verfolge Deinen Weg zurück,
Ich werde weiter bei Dir sein,
Und werde helfen, Stück um Stück...

Ganz langsam komm ich bei Dir an,
und knie neben Dir nieder,
Ich weiß, dass das passieren kann,
Doch werd ich da sein wieder...

Die Tränen die Du leise weinst,
Wisch sanft ich Dir vom Angesicht,
"Und wenn Du noch so schwach erscheinst,
Verloren hast Du nicht..."


So sprech ich leise zu Dir hin,
"Hab Dir was mitgebracht",
Und zeige langsam Deiner Augen Sinn,
Das Ästlein, das Dich bang gemacht...

"Sieh hin, Freund, nimm es, fühl den Ast",
Dringt leis mein Wort zu Dir,
"Das ists nur, was Du gefürchtet hast,
Ein Stück Natur, ein Teil von Dir und mir..."


Ich bin vor Dir und seh Dich an,
Ich lächle wie zuvor,
Und meinen Worten allvoran,
Dringt leiser Vogelsang an unser Ohr...

Eine Hand auf Deiner Schulter liegt,
Zu trösten Deine müde Seele,
"Er hat noch immer nicht gesiegt"
Ganz leise ich erzähle...

Ich helf Dir auf ganz langsam nun,
Das Dunkel hinter Dir ist starr und kalt,
Ich hoffe, ich kann alles tun,
Zu zeigen, dass Du kannst besiegen diese Gewalt...

Die Tränen, die ich Dir getrocknet habe,
Erzählen von Vergangenheit,
Erneut erklär ich ohne Frage,
Geteiltes Leid sei halbes Leid...

Die Luft um uns bewegt sich noch immer,
Sanft weht sie über unser beider Haut,
"Ich hörte einst die Stimmen, doch nun nimmer,
Sie waren einmal wahrlich laut..."


Ich spreche weiter ruhig und klar,
Und teile mein' Erinnerung mit Dir,
Du spürst, dass jene Worte wahr,
Und ehrlich gesprochen sind von mir...

Und Die Erinnrung, die ich teile,
Zeigt Dir, dass ich Dein Schicksal kenn,
Ich spreche eine ganze Weile,
Doch den Engel beim Namen ich niemals nenn...

Zu groß wär jene Pein für Dich, zu groß,
So sprech ich nur davon,
Wie ich einst fand in des Lichtes Schoß,
Und entkam von der Dunkelheit Thron...

Ich deute auf den Schatten wieder,
Der sanft sich unterm Baum hinlegt,
Ich bitt' Dich, Dich zu setzen nieder,
Und mir zu erzähln, was Dich bewegt...

Ich schenke Dir Vertrauen,
So kannst auch Du's mir geben,
So können wir die Freundschaft erbauen,
Und ohne Angst im Lichte leben...

Auch Wärme ist ein Teil davon,
Der Freundschaft und des Lichts,
Sie stürzt die Dunkelheit vom Thron,
Lässt von der Kälte übrig nichts...


--- knuddelz mal ganz dolle und huscht jetz aber ins Bettchen, weils ja denn doch schon 'fortgeschrittene Stunde' ist... ---

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geschrieben am: 05.10.2001    um 02:10 Uhr   
... Erklärung? siehe Folge-Posting...
Geändert am 05.10.2001 um 02:18 Uhr von HeavensRevenge
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 05.10.2001    um 02:10 Uhr   
findet das irgendwie nich so gut, dass der Post dreimal abgeschickt wurde... Hat deshalb mal den Inhalt gelöscht, damit das Scrolling schneller geht ;-)
Geändert am 05.10.2001 um 02:13 Uhr von HeavensRevenge
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