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Todesengel der Nacht |
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geschrieben am: 15.07.2001 um 21:11 Uhr
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goldene schwingen
bezaubernd schön
im kampf gegen die mächte
erklingender hohn
was bist du
das du kommst bei nacht
mir nimmst meine träume
mir raubst meinen schlaf
bleib so bleib
nur dieses einemal
bleib oh bitte bleib
nur diese nacht
eine einsame träne
sie weint nur um dich
kannst du sie sehen
oder weichst du auch diesem licht
du bist nah
ich fühle dich
spüre die kälte
vergesse mich
langsam hebst du mich empor
gleitest mit mir durch die schwarze nacht
entführst mich, verzauberst mich
nicht auf mein leben bedacht
ich rieche tote luft
spüre verderbnis um mich herum
schließe die augen
atme tief ein
sanft lässt du mich auf den boden
leicht spüre ich das nichts
sacht öffne ich die augen
bin wach, nicht im schlaf
dein reich
deine welt
so grausam
und doch so wunderschön
deine schwinge
zart umschließen sie mich
schützen mich vor der kälte
ich lehne mich an dich
die nacht
sie will nicht enden
soll nicht enden
sondern ewig sein
ewig
so wie du es bist
ewig
wie es dein ganzes reich ist
schwärze düngt die erde
schwärze umgibt mich, hüllt mich ein
verdeckt meine gedanken
vernebelt mein ich
wir setzen uns
sehen uns an
wissen was passieren wird
handeln bevor es zu spät
eine sekunde
kaum ein lidschlag
und ich erwache in meinem bett
und starre in die dunkelheit
ich sehne mich nach deinerkKälte
sehne mich nach deinem glanz
was wäre ich wenn ich dich nicht hätte
wohl nichts
todesengel der nacht
was hast du mit mir gemacht
das ich mich so nach des deinigen sehne
was hast du dir bei alledem gedacht
niemals können wir zusammen sein
zusammen den schwarzen mond betrachten
niemals werden wir vereinigt sein
müssen ständig auf einander achten
nur die träume
die du mir geraubt
bleiben uns
ich vertraue darauf
und tag für tag
ersehne ich die nacht
ersehne dein bild bei mir
denke in träumen von dir
schattenwelt soll unser zu hause sein
versteckt in dunklen ecken zusammen
niemehr allein
werde ich in gedanken und träumen
für immer bei dir sein
Geändert am 15.07.2001 um 21:20 Uhr von Minensie Beitrag wurde von funkeln am 08.03.2005 um 21:08 Uhr aus dem Forum Poesie, Lyrics & Geschichten verschoben. Beitrag wurde von funkeln am 08.03.2005 um 21:10 Uhr aus dem Forum Philosophie verschoben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2001 um 13:06 Uhr
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Todesengel der Nacht
bei Dir ist er oftmals gewesen
Du hast an ihn oftmals gedacht
in Deinem tiefsten Innern gelesen...
Du sehnst Dich nach seiner Nähe
die kalt und einsam ist
Du sehnst Dich nach seiner Berührung,
ist sie auch noch so trist...
Der Todesengel selbst
er bracuth dich nicht
weil Du ihm nur ganz kurz gefällst
bis in ein andres Herz er sticht...
Dein Herz verlangt nach Kälte, Einsamkeit
dies gibt er Dir
für eine kleine Zeit,
doch ruht in ihm das Tier...
Das Tier, welches nach mehr verlangt
das nicht zufrieden mit Dir allein
das nach allem greifbaren langt
und doch willst Du mit ihm sein...
Du willst die Kälte
doch suchst Du das Licht
Du suchst ab die Zelte
der Liebe für Dich...
Du sehnest Dich nach Geborgenheit
die er Dir gibt, für SEINE Zeit
Für eine Zeit scheint's ohne Pein
im trüben und kalten Mondenschein...
Manch Träume gab er Dir
und manche verlorest Du
lass ab von diesem Getier
und lass auch einmal Wärme zu...
Die Kälte umhüllt den inneren Geist
und zeigt Dir einen Weg
doch Kälte weicht der Wärme meist,
wenn man den andren Weg begeht...
Lass ab von kalter Liebe ohne Halt
lass ab von stummer Angst
lass ab von jeglicher Gewalt
die des Engels Kälte in Dir pflanzt...
Du merkst es kaum
doch wirst Du sehn
Du wirst Deinen Traum
eines Tages am Tage begehn...
Dort wirst Du suchen, was Du begehrt
der TodesEngel der Nacht, den Du willst finden nun
wird Dich einholen, Dein Herz wird verzeht
und wird in ewiger Kälte ruhn...
Kein Ausweg mehr, kein Licht
keine warme Hand, die Dich hält
kein Freund der zu Dir leise spricht
Du sollest bleiben in dieser Welt...
--- fiel mir grad so ein dazu... Grüße HeavensRevenge --- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2001 um 21:33 Uhr
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lächelt zu heaven
zu wissen was es heißt dieser gier nicht nach zu kommen
das herz vor schmerz schon ganz zeronnen
wie sehr möcht ich bei ihm sein
möchte seine kälte spürn
möchte ihn tagtäglich berühren
möchte ihm so nahe sein
möchte nur für ihn da sein
seine sanften berührungen
ich weiß es ist nur schein
doch sehe ich ihn..werde ich ganz klein
er verzaubert mich fängt mich ein
ich weiß er lässt mich nie wirklich allein
fängt mich mit seinen zauber
für weiße sprüche werde ich immer tauber
er lockt mich
verführt mich
lässt mich nicht los
treibt mich direkt in seinen schoss
ich will mich ja wehren
doch ich kann ihm nicht den rücken zukehren
ich will ihm so nahe sein
und doch möchte ich niemals das seine sein
er bringt mich noch um den verstand
doch seiner stimme lieblicher klang
höre ich ihn nacht für nacht
das feuer aufs neue entfacht
nur noch einmal diese nacht
einmal noch dann ists vollbracht
einmal noch deine stimme hörn
einmal noch und ich werde dich auf ewig abschwörn....
Geändert am 16.07.2001 um 21:35 Uhr von Minensie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2001 um 22:33 Uhr
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| lächelt zu ai und daran erinnert das es nicht auf die art und weise ankommt auf die man antwortet sondern auf die wahl der wörter die aus dem herzen kommen...knuddlez jetzt einfach mal so ;o) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.07.2001 um 00:12 Uhr
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--- sowas von Hartnäckigkeit... tztz... *kopfschüttel* also nochma... ;-) ---
Nur dieses EINE Mal noch
sagst Du in Deiner Sehnsucht Wahn
DIES einmal noch
erwidert er in seinem kalten Plan...
Du willst zu ihm
doch weißt Du nicht
wozu, wofür, wohin
worauf sein Herz erpicht...
Sein Herz, ob er wohl auch eins hat
gebietet ihm, Dich zu betören
um Dich in seiner kalten Stadt
im Mondschein langsam zu zerstören...
Dich selbst und Deine inn're Seele
Dich selbst und all was Dein
Du willst zu ihm, über Zäune, Mauern, Pfähle
und achtest nicht, was könnte sein...
Er ruft nach Dir
und Du lauschst ihm
er greift nach Dir und
und Du mit Deiner ausgestreckten Hand sagst: HIER!!
Zieh sie zurück,
lass ihn nicht gewähren
rette das letzte Glück,
Dir selbst zu Ehren...
Er will nicht Deine Wärme, Dein Gefühl
er will nicht, was Du von ihm willst
er äußert keine Wünsche, gibt sich kühl
obschon Du seine Dürste stillst...
Wenn Du Dich ihm dann unterwirfst
wird er Dich bei sich wähnen
wenn Du in seinem Armen stirbst
wirst Du im Geist erneut diese Worte vernehmen...
Ich sprech zu Dir als leise Stimm'
lass ab von ihm und geh nicht hin
nimm nicht seine Hand, sondern meine nimm
da ich Dir lieb und freundlich bin...
Er jedoch, Du sagst es selbst
hüllt sich in die eigne Kälte
wenn Du auch in seiner Berührung schwelgst
vergiss ihn und brich ab Deine Zelte...
Dreh ab Dein Antlitz
und weiche von ihm
sonst ergreift er Besitz
und Du gehörst ihm...
Du wissest nich um seine Macht
die seiner kälte Freund und Begleiter,
Du sehnst Dich nach ihm Nacht um Nacht
und folgst ihm immer weiter...
In seine Reiche will er ziehn
mit Dir und dem was Du bist
geh nicht, nicht mit ihm hin
so Du noch Willens bist...
Der Wille, die Hoffnung,
lass sie nicht los
Durchwühl die Erinnrung'
nach einem andren sanften Schoß...
Such nach der Wärme und nach dem licht
suich nicht nach Kälte und Finsternis
such nach dem, was Dich am Leben hält
nach dem was Dir außer Kälte gefällt...
Wende Dich ab und vergiss ihn ab jetzt
dieses eine Mal noch und Du kannst nicht mehr fort
er zieht Doch weiter, so Du Dich erneut zu ihm setzt
und findest kein Ufer, keinen rettenden Ort...
--- *sich mal über die eigenen Verse wundert und auf die nächste Antwort gespannt ist* Liebe Grüße Deine Heavens --- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.07.2001 um 19:54 Uhr
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lächelt zu heavens ich kann noch viel hartnäckiger werden grins
warum gewährst du mir nicht diese nacht
aus angst vor dem was ich liebe
aus angst das er zeigt seine ganze macht
oder gar aus angst vor dem fall in die abgründige tiefe
sei unbesorgt er fängt mich auf
er lässt mich nicht fallen
ich setze mein leben darauf
er bringt mich nur in seine schützenden hallen
da, hörst du ihn auch
seine flüsterne, zärtliche stimme
die so sanft spricht aus angst ich zerfalle zu staub
und keinerlei opfer ich ihm dafür bringe
er ist so nah, spürst du ihn auch
seine gegenwart, ein flüsternder hauch
in meinen schwächsten momenten kommt er zu mir
er redet sanft, jedoch nicht gut von dir
er warnt mich, rüttelt mich wach
seine stimme wird mit einem mal so hart
seine toten augen funkeln mich an
er packt mich unsanft an der hand
zerrt mich mit, lässt mich nicht los
ich verstehe nicht, will ihn zurück,
will in seinen vertrauten schoss
doch ist ers nicht der vor mir steht
wenn er atmet die erde um uns bebt
"werd jetzt nicht schwach" schreit er mich an
ich suche in seinen augen, wo ist der stimme so vertrauter klang
verwirrt bin ich mir wird mit einem male bang
denn kenn ich nicht wer da vor mir steht
mich anschreit, nahezu zu mir fleht
die nacht sie ist so kalt und klar
mein körper meine seele ich fühle mich
sonderbar
so als wäre mein ICH nicht mehr wirklich da
der mond, so schwarz er noch nie war
eine wunde im herzen, ich spüre sie, sie ist zu tief
kein silberlicht das mir zeigt wo ich bin
sondern nur schwärze, wo soll ich hin
angst, ist es das was ich spüre
oder sehnsucht die ich trotz allem rühre
tränen der liebe oder des hasses
ich weiß es nicht, das nachdenken daher lass ich
wo bist du mein engel der nacht
wo ist der glanz der mich macht so schwach
wo bist du, das ich dich fühle und trotzdem nicht sehe
es sind zuviele dinge die ich nicht verstehe
ist es liebe oder hass den ich nun spüre
der drang dich zu küüssen ist voller unwillkür
doch das verlangen dich zu verdammen
in meinen kopf immer stärker wird zu hemmen
und dann sprichst du wieder zu mir
voller zärtlichkeit ich in deiner stimme spüre
verzauberst mic hwie mit sirenengesang
hälst mich fest, hälst mich gefangen
ich ergebe mich, hab nicht viel wahl
ohne dich, zu groß ist diese qual
oh todesengel schenk mir diese nacht
sie bringt mir soviel glück
wie du das nur schaffst... Geändert am 17.07.2001 um 20:00 Uhr von Minensie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.07.2001 um 20:39 Uhr
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setzt mal noch einen drauf, oder versucht's zumindest...
Siehst Du es? ich hab's gesagt
Er will Dich hohlen, mit seiner Macht
Du hast mich nicht danach gefragt
Doch ich warnte Dich vor jener Nacht...
Die Stimme die Du klar vernimmst
Ist jene, die er wirklich trägt
Die Stimme die Du Dir ersinnst
Ist die, welche Dein Herz verträgt...
Du selbst stellst Dir im Traume vor
Dass er der ist, den Du suchst
Was bist Du nur für ein großer Tor,
Dass Du dieses Wesens Nähe suchst...
Ich fleh Dich an: Lass ab von ihm
Vergiss um Deines herzens Pein
Dreh Dich hinfort und sieh nicht hin
Sonst wirst Du immer bei ihm sein...
Für einen kleinen Augenblick
Vernahmst Du wer er wirklich ist
Doch dann überkam des Wesens Trick
Dein Herz erneut mit seiner List...
Du hörtest seine wahre Stimme
Kalt und düster wie die Nacht
Dir schwanden beinahe die Sinne
Bis er erneut entfachte seine Macht...
Die Macht, die Dich zu umgarnen weiß
Die Macht, mit welcher er Dich holt
Die Macht, die kälter ist als Eis
Die Du dereinst niemals gewollt...
Du gibst Dich ihm in seinen Armen hin
Doch nimmt er Dir mit jedem Mal
Ein Stück von Deines Lebens Sinn
Und reißt Dich weiter in sein tal...
Sein Tal der Finsternis ist tief und weit
Doch bist Du auf dem Weg hinab
bald dauert's nur noch eine kleine Zeit
Bis ich vergebens zu Dir gesprochen hab...
Lass ab von ihm, ich sag's erneut
Sonst stürzet Deine Seele nieder
Einst hast Du Dich des Lichts erfreut,
bald siehst Du's scheint's nie wieder...
Nächte, Tage, Wochen, Jahre
Wie lange sehnst Du Dich nach ihm?
Sag mir Worte, doch bewahre
Und gib Dich ihm nicht weiter hin...
Und siehst Du nicht, wovon ich rede?
Du sahest seine wahre Gestalt
Er stand vor Die ganz ohne jede
Vermummung, in seinem eisigen Kalt...
Langsam, langsam gehe ich auf Dich zu
Doch Du musst selbst Dich wenden ab,
Blicke doch auf mich zu,
Vernahmst Du nicht, wie ich Dich bat?
Hör nicht auf ihn, Sieh zu mir auf
Du wirst erkennen den Schein des Lichts
In Deinem ganzen Lebenslauf
brauchtest Du Kälte nicht...
Die Kälte, welche er Dir gibt
Verdrängt die Reste Deines einst'gen selbst
Und bist Du doch in ihn verliebt
Wache ich noch, dass Du nicht fällst...
In seiner Arme kalter Wärme
in seiner Umarmung totem Gefühl
Ich wach über Dich aus naher Ferne
Übersteh meine Angst und suche das Ziel...
Das Ziel, nach welchem mir zu greifen steht
Ist jenes, dass Du zu mir siehst
Ich wünsche mir, dass er hinfortgeht
Und Du nicht mit ihm ziehst...
Sein Abgrund bietet Platz für Dich
Doch darfst Du ihm nicht folgen hinab
Der Todesengel liebt Dich nicht
Er schaltet nur Dein' Seele ab...
--- so, jetzt überbiete das!! leise und still vor sich hinlächelt und auf die Antwort gespannt ist, falls eine kommt, ansonsten mal spontanknuddelt Liebe Grüße, HeavensRevenge --- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.07.2001 um 07:55 Uhr
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grinst zu heavens ich habe nicht vor dich zu überbieten lacht aber antworten tu ich trotzdem ;o)
ich hörte deiner stimme klang
doch wusst ich nicht was ich da vernahm
so lieblich nahm er mich mit zu sich
das jeder gedanke daran mein herz zersticht
dunkel war der ort an dem er mich brachte
und töricht wie ich war ich an das licht von ihm dachte
eingehüllt hat er mich mit seiner macht
und hätte mich damit nahezu zum rande der höhle gebracht
er liebte mich mit so viel gefühl
mein leben danach war nur noch gewühl
kann nicht lassen von ihm ab
zu groß ist seine verführerische macht
denn jedesmal wenn die nacht aufs neue kommt
öffnet sich vor mir ein neuer schlund
und ich fange an nachzudenken
möchte mir selbst keine freude schenken
zu lange war ich allein des nachts
habe über viele dinge nachgedacht
habe versucht lösungen zu finden
die allen recht ist und ich mich nicht muss schinden
habe versucht allen das gleiche zu geben
und begann dabei aus meinen körper zu schweben
achtete nicht darauf was mit mir geschah
denn nur der anderen hilfesuchender gesichter ich sah
nur er...er verlangte nie zu viel
schenkte mir ein kleines stück glück
ich sah niemehr zurück
zu sehr war ich gefangen von diesem gefühl
nur bei ihm konnte ich in meinem körper sein
ohne falsches lächeln ohne falsche mimik...nur ich ganz allein
er nahm mich so wie ich bin
ohne zu fragen, ich ging willenlos zu ihm
er gab mir soviel gefühl der geborgenheit
er schenkte mir ein stück meiner seele freiheit
ich erlag ihm..ihm und seiner macht
wurde ziellos... ich hätte es nie gedacht
doch seine berühren mit zärtlicher kälte
ich mal für mal wie eine droge zählte
wollt ihn nicht gehen lassen
wollte ein leben mit ihm und mir schaffen
ein leben das nicht lebte
sondern nur im traum davon schwebte
langsam beginne ich zu erwachen
und sehe immer deutlicher seine schatten...
ganz schnell zu fertig machen muss...scheiß arbeit!!!
knuddlez nochma schnell und weg
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.07.2001 um 12:56 Uhr
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--- reknuddelz und guckt ma gaaaaaanz dolle lieb ---
Seh ich Deines Herzens Regung
Seh ich Deinen einst'gen Schein
Spür ich Deiner Seel' Bewegung
Vergiss sie endlich, Deine Pein...
Die Pein die jenes Wesen Dir beschert
Wenngleich er Dich mit seiner Macht
Immer und immer wieder betört
Zu jeder Stund' in jeedr Nacht...
Die Freude, die Du einst verspürtest
Will ich Dir zeigen aufs Neue
Auch wenn Du Dich ins Kleid der Stille gürtest
Bitt ich Dich nicht um Reue...
Alleingelassen warst Du einst
So wie Dich jenes Wesen fand
Er nutzte dies und scheute nicht eins
Um Dich zu nehmen an seine Hand...
Langsam nur vernimmst Du sie
Die Stimme, wie sie wirklich ist
Sein Äußres sahst Du vorher nie
Fühltest Du Dich ohne ihn doch trist...
Das Wesen welches Dich ersuchte
Zu gehn mit ihm mit in sein kaltes Reich
Ist jenes welches andre schon verfluchte
Zu ertrinken in ew'ger Tränen Teich...
Es führte viele schon hinab
In jene kalte, dunkle Hallen
Was ich schon oft vernommen hab
Die Worte lass ich nicht erschallen...
Zu finster und zu trist sind diese
Als dass man sie vernehmen sollte
So führ ich Dich zu neuer Wiese
Wo Wärme und Glück Dir erblühen sollte...
Dort angekommen lass Dich nieder
Und lausche den Worten Die ich sage Dir
Ich sprech Sie immer wieder
'Wende Dich ab von ihm und hin zu mir'...
Viele Nächte hat er Dich umgarnt
Viele Nächte kalt umarmt
Du fiehlst auf seine kalte Lieb' herein
Doch soll denn dies für immer sein?...
Ich reich Dir nun die mein'gen Hände
Du musst nur nach ihnen fassen
Musst nur noch selbst für diese Wende
im Herzen stimmen und von ihm lassen...
Sieh zu mir hin und lausche dem Wort
Das ich Dir anbiete hier an dieser Stell'
Lass ab von Deinem dunklen Hort
Und entscheide Dich bevor's zu spät sei Schnell!!!
--- nochmal knuddelz und dann auf Antwort wart, weil irgendwie jetzt fast schon Routine ins Dichten kriegt... zwinkerz und geht dann schnell zurück in ihren Lieblingswald... Liebe Grüße, HeavensRevenge --- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2001 um 07:57 Uhr
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mal hofft das heute morgen mehr zeit hat ;o)
gestern nacht bin ich wieder erwacht
habe so viel an ihn gedacht
vermisse ihn, will bei ihm sein
doch ist mein gewissen rein
in jener nacht die er mir versprach
er mir mein herz mit seiner lüge brach
zugrunde wollt ich gehn
doch blieb ich einfach nur stumm stehn
ich sah ihn an
fragte ihn, was ich habe getan
das er mit mir spielte so ein falsches spiel
auf einer so gemein weise, ich kannte nicht sein ziel
woher sollte ich die kraft nehmen
die er mir nahm zum leben
woher soll ich denn weg sehen
denn bin ich hier, im dunklen stehend
ich hörte eine stimme in jener nacht
eine stimme die etwas rief, ich habe lange darüber anchgedacht
was sie wohl sagte, was sie wohl meinte
er war mir so nah, der schwarze mond scheinte
ich spürte eine kraft, die nicht von ihm kam
ich fühlte eine nähe, die so schön war warm
doch was war es das mir zeigte
einen anderen weg, eine andere bleibe
jetzt sitz ich hier
wie jede nacht um den schlaf gebracht
denke über ihn nach, über das wilde tier
fange an zu lachen, bei dem gedanken, er hätte es fast geschafft
doch einsam bleibt mein herz
und gebrochen
unerträglich fast der schmerz
in tausende von teilen ist es zerbrochen
hinaus zum tage will ich nicht
licht das meine dunkelheit bricht
seh ich nicht
ich will es nicht
so viele wollen immer helfen
ohne zu wissen was eigentlich ist
weil für sie andere regelen gelten
und du nicht so wie sie bist
ja ich sehne mich nach seiner kälte
und ich weiß was seinem gilte
doch ich will dies glück zurück
wenigstens ein kleines stück
aber dennoch bleib ich stark
viel zu lange war ich schwach
warte auf die stimme
die in jener nacht erklingte
worte schenk ich meinem engel
worte die viel zu gut sind für diesen schlingel
der mich verführte fast zum tod
der mir schaffte ein neues gebot
zwar ist mein wille stark
doch die gier nicht gebändigt
wie sehr hat er meine seele damit gescändet
mein leben scheint nun viel zu kark
meine seele sich nun ganz und gar versteckt
an ihrem dunklen ort verbleibt damit man sie nicht entdeckt
um ihr noch mehr schmerz hinzuzufügen
denn keine kraft hab ich zum rügen
unzugänglich für jeder mann
ich mich selbst vom leben verbann
doch zu groß war der drang
nach dunkelheit
keiner der sich mühe macht
ein blutendes herz zu finden
keiner findet die kraft
tiefe wunden zu verbinden
so will ich doch gar nicht die hilfe
nur sollen sie lassen der worte schüsse
sie verstehen nicht, sollen es nicht tun
doch sollen sie meine seele lassen ruhn
mit zuviel licht erleuchten sie mir meine dunkelheit
zu grell das mein herz vor schmerz aufschreit
zu lange waren meine augen im dunkeln
zu viel licht macht sie nur wundend
ich bleibe fern von ihm
doch bleib ich allein
keiner da der mich quält
aber auch keiner der mich hält...
ahhh wieder so knapp ;o)
knuddelz heavens und huscht zur arbeit |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2001 um 12:49 Uhr
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guckt mal ganz lieb und antwortet nach kurzem Zögern doch wieder, kanns einfach nich lassen... zwinker...
Das Du Dich von ihm löstest
Das war der erste Schritt
Nachdem Du lange döstest
Für Dein Herz ein schmerzlicher Tritt...
Jedoch erkennst Du nun, was Dunkelheit
Und Licht zu unterscheiden mag
Das Dunkel voller Kälte
Das Licht das spricht vom Tag...
Vom Tage nicht nach Zeit gemessen
Dies Licht von dem ich sprech
Dies Licht welches Du lange nicht besessen
Es spricht von Freundschaft und von Recht...
Ich halt noch immer meine Hand
Dir stumm und ruhig entgegen
Ergreifst Du sie mit Deiner dann
Kann ich Dich doch bewegen...
Du musst jedoch sie selbst ergreifen
Jenen Schritt nehm ich nicht ab
Lass die Erinnerungen schleifen
Und fühl die Wärme nicht nur knapp...
Ich schenk sie Dir, ohn' nachzudenken
Denn auch mein eig'nes Herz sehnt sich
Nach jenem was genannt wird 'Freude schenken'
Und richtet sich hierbei an Dich...
Das Licht, welch Dir so hell erscheint
Zu hell zum Hinein sehen
Lässt Deine Seel in Glanz erstrahlen, mit Sehnsucht vereint
Und Deine Augen langsam erst aufgehen...
Du wissest doch wovon ich sprech
Auch wenn es tief verborgen
Wenn ich Dein Eis dereinst erst brech
Denkst Du vielleicht an Morgen...
Das Gestern wirst Du liegen lassen
Verschmerzen alle Pein
Du brauchst nur meine Hand zu fassen
Und ich will mit Dir sein...
Will Dich geleiten auf dem Wege
Aus dem Dunkel in das Licht
Und jene Hand, die ich Dir gebe
Wird nach dem Leben trachten nicht...
Ganz anders sollst Du sehen
Als zuvor Du es getan
Wirst Du nun mit mir gehen
Weis' ich Dir jene Bahn...
Du hörtest meine Stimme an
Und löstest Dich vom Tier
Ich spreche nun erneut Dich an
Und sage: 'Komm zu mir'...
Doch ist es nicht ein Lockruf, nein
So ist's der Ruf doch meiner Seele
Welche will bei Deiner sein
Dir zu helfen über die Schwelle...
Du siehst Dich um, doch noch ist nichts
Woran Du könntest halten
Dreh Dich zu mir und schau die Züge mein's Gesichts
Und lass Dein Herze endlich walten...
Die Augen sprechen Ehrlichkeit
Sahst Du dies einst bei ihm?
Die Lippen sagen: 'Es ist soweit,
Gib ihm Dich nicht weiter hin'...
Ich steh noch immer hier
Mit ausgestreckter Hand
Ich reiche sie ganz allein Dir
Völlig ohne Schimpf und Schand...
Und willst Du von der Dunkelheit
Von Überzeugung her nicht los
Ich gebe Dir jedwede Zeit
Zu lassen von ihr los...
Der Weg ist schwer, das weiß ich wohl
Denn ging ich einst selbst ihn entlang
Wenn ich ihn Dir doch zeigen soll
Ergreife meine Hand...
Ich geh' an Deiner Seite dann
Von Dunkelheit ins matte Licht
Soweit ich sie Dir geben kann
verwähr ich Dir die Freundschaft nicht...
Öffne Dich ihr, lass Wärme ein
So kannst Du auch, im Innern wieder fühlen
Ich werde für Dich da sein
Dir helfen, Erinn'rung abzuspülen...
Tritt auf mich zu und greif dann
Nach meiner ausgestreckten Hand
Es ist das einzige, das ich Dir wirklichgeben kann
Denn ich besitze Keinen Tand...
Und selbst wenn ich davon doch hätte
Wär er von Nutzen nicht
Denn sprengen kann die eisge Kette
Die Macht der Freundschaft, weiter nichts...
Doch ist es eben jenes
Das ich versuch zu geben
Ich denk, es ist was Schönes
Und hält Dich stets am Leben...
Mein Hilfe wag ich nicht zu bieten
Mit Worten, die als Lüg' Du deuten magst
Einzig kann ich Bande schmieden
Der Freundschaft, damit Du nicht verzagst...
--- knuddelt mal ganz dolle und geht dann weiter in den Wald, nachdem sie nochmal kräftig gewunken hat... Liebe Grüße, HeavensRevenge ---
P.S.: Oh, Gott!! Das warn jetzt 24 Strophen!! Geändert am 19.07.2001 um 12:51 Uhr von HeavensRevenge |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 07:26 Uhr
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grins ich würde die strophen nicht zählen... ist einfach nur schön das sie überhaupt mal mehr als nur 5 sind ;o)
die dunkelheit die mich umgibt
gewährt nicht mal ein fünkchen von dem licht
so dass ich seh'n könnt deine hand
doch bei den gedanken, vertrauen, wird mir bang
wie oft wollt ich vertrauen jemanden schenken
doch bevor man es bekam musste ich über vieles nachdenken
und am ende ließ ich ab
falsches spiel wäre für mich zu hart
ich sehe deine hand nicht
doch fühle ich sie
spüre wie sie wärme bringt und licht
nur angst ist es was noch versperrt meine sicht
ich suche das gesicht, dessen diese hand gehört
den augen so viel sagen, ob das leben wirklich ihnen gehört
doch seh ich nur mit müh und not
die hand die sehnsüchtig sich um meine schloss
ich zögre, weiß es liegt an mir
zu glauben und zu vertrauen dir
doch angst, sie ist es die mich fernhält
aus angst das diese hand mich weiterquält
worte spricht man schnell
doch wenn man wirklich fällt
wer ist dann noch da
bist du es? dem himmel so nah?
das licht das mir scheint so hell
würdest du da sein, wenn ich mich trotz allem dagegenstell?
wenn ich bei allen versuchen untergeh
würdest du mich dann immer noch versuchen zu verstehn
die angst das du mir den rücken kehrst
so viele entscheidungen damit mein herz erschwert
denn vertrauen schenken ist nicht leicht
weil ein falsches wort schon zu sehr in der seele beißt
geduld ist es die du brauchst
um mich zu locken, ohne das du mir dabei meine seele raubst
wirst du diese geduld haben
oder nach den ersten versuchen dich wegdrehen, zu wissen es nicht zu schaffen?
soviele fragen die ich mir stell
wenn ich deine hand vor mir seh, wenn sie mir gefällt
soviel angst sich dann mit mir vermischt
das kein glaube diese zweifel wegwischt
wie sehr würde ich mich sehnen nach einer hand die versteht
bei in wut gesprochenen worten immer noch ruhig bleibt, mir keine klebt
ein schlag und jegliches vertrauen ist weg
und ich sitz um so tiefer in meinem versteck
willst du verstehen oder willst du nur helfen
kannst du mich sehen oder doch nur in hoffnung schwelgen
erschrickst du auch nicht beim anblick meiner seele
so viel blut sie befleckt, verwunden, sie wurde zu oft getreten
vertrauen ja das will ich gerne schenken
ohne groß über worte nachzudenken
doch vertrauen kann ich nicht so einfach geben
ohne mich selbst zu berauben, zu glauben zu schweben
ich will hier auf erden bleiben
hier mein glück sowie mein leid teilen
doch glück ist es was mir fehlt im leben
und töricht wie ich bin, tu ich noch immer danach streben
deine hand, ich spüre sie noch immer
du bleibst so ruhig, die kalte dunkelheit wird immer schlimmer
jetzt oder nie, wie es so schön heißt
doch wage ich es nicht, noch nicht den großen preis
du willst mir so viel vertrauen geben
doch weiß ich nicht ob ich das will oder gar kann auch geben
deine geduld, sie macht mich unsicher
nicht zu wissen was meine seele macht noch stiller
zu zeigst mir was du würdest tun
doch möchte ich noch ein wenig hier unten in der dunkelheit ruhn
möchte versuchen die welt zu verstehn
ohne dabei selbst ständig im kreise zu drehn
wie lange wird deine hand auf die meinige warten
sprichst du leere worte oder spielst du mit fairen karten
wirst du die geduld haben die meine seele braucht
oder wirst du dich machen bei der kleinsten kleinigkeit aus dem staub
so viele fragen auf die ich eine antwort such
einfach vertrauen, ich empfinde es wals weniger gut
zuviel wurde mir mit solch etwas wehgetan
so dass ich mir kann weitere wunden spar'n
denn wenn du doch einmal mein vertrauen hast
den weg zu meiner seele unversert schaffst
dann bin ich hilflos und zu klein
um mich zu wehren gegen jeden schmerz und pein
dies wusst ich bei meinem engel bestimmt
er nahm mich so wie ich bin, einfach hin
fragte nie und verstand trotz allem
gerade deswegen fand ich so sehr an ihm gefallen
ich ließ ab von ihm, wendete mich und meiner seele liebe
er stand da, ohne ein wort, keine weiteren siege
nun sitz ich hier und warte auf licht
das ich nicht will doch ohne dem ich verloren bin schlicht
deine hand, ich würde sie gern berühren
doch warum diese angstgefühle sich immer wieder in mir rühren
was habe ich getan das man mir so viel misstrauen schenkte
das man dachte mit feuer lösche ich brände
worte die so hart meine seele zerrieben
und ich stand da, habe meist nur geschwiegen
zu sehr habe ich mein leben gewollt
das so mancher hat bitter gegrollt
Geändert am 20.07.2001 um 07:29 Uhr von Minensie |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 07:27 Uhr
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ich blicke in die dunkelheit
meine augen klar und weit
suche ich noch immer dein gesicht
und den mund der leise zu mir spricht
deine hand ich sehe sie so klar
ich spüre deine nähe, weiss du bist da
doch scheue ich mich noch mich dir zu zeigen
ich frage mich wirst du trotzdem bleiben
vertrauen kann ich dir noch nicht
doch sehne ich mich nach den licht das von dir spricht
sehne mich nach deiner ausgestreckten hand
und hoffe das sie wenigstens ein paar dinge verstehen kann...
grübelz weil der angeblich zu lang war...naja knuddelz heavens und winkerz Geändert am 20.07.2001 um 07:30 Uhr von Minensie |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 08:10 Uhr
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| .......mal einmischt....nachdem seine neue guten morgen lektüre gelsen hat...umknuuufeltz mine und winkertz heavens |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 09:35 Uhr
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MÜLL UND NOCHMALS MÜLL!!!
VERSCHWINDET IN DEN WALD,IHR SÄCKE!!
POESIE HAT NICHTS MIT EUREM SCHWACHSINN ZU TUN!
I H R S E I T K R A N K!
ICH HASSE EUCH!
ICH BIN DER HASS
ICH BIN DER HASS
ICH BIN DER HASS |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 10:53 Uhr
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(zitat)MÜLL UND NOCHMALS MÜLL!!!
VERSCHWINDET IN DEN WALD,IHR SÄCKE!!
POESIE HAT NICHTS MIT EUREM SCHWACHSINN ZU TUN!
I H R S E I T K R A N K!
ICH HASSE EUCH!
ICH BIN DER HASS
ICH BIN DER HASS
ICH BIN DER HASS(/zitat)
DU BIST HIER WOHL DER KRANKE!!!!!!! LA_BOMB
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geschrieben am: 20.07.2001 um 12:12 Uhr
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guckt ma zu wakeboard und winkerfuchtelz ganz dolle, den Blick dann auf La_Bomb denkt sie sich ihren Teil... 'Weiter zu Mine' ist dann der nächste Gedanke, und dann geht's auch schon wieder los...
Ich weiß sehr wohl, wie es Dir geht
Sieh mich ruhig an, wie ich hier steh'
Lass Dir die Zeit, s'ist nie zu spät
Zweifle nicht, dass ich bald geh...
Geduld ist's nicht, was mich hier hält
Die Freundschaft ist's viel mehr
Du weißt genau, was für mich zählt
Doch zweifelst Du gar sehr...
In Deiner Dunkelheit ein matter Schein
Des Lichts aus meinem Herzen
Und ist er doch auch noch so klein
Bringt er Dir doch noch Schmerzen...
Deine Augen, lang gequälet und zerschunden
In trister kalter Nacht
Müssen erst besiegen jene Wunden
Und dies geht nur mit Bedacht...
Ja, Du hast recht, Du weißt genau
Die Worte die ich sprech sie können Lüge sein
Doch steh ich in dem tristen Grau
Der Nacht und blick in Deine Seel hinein...
Ich seh, was Dich bewegt in Deinem Geist
Was Du bezweifelst, wenn Du vor mir stehst
Doch stehst Du dort schon und ist dies zumeist
Ein erster Schritt auf jenem Wege den Du gehst...
Ich steh noch immer mit ausgestreckter Hand
Dir gegenüber in der Finsternis
Erkenn das Licht, s'ist keine Schand
Auch trag ich in mir keine List...
Ich trete einen Schritt hervor
Ein Stücklein weiter auf Dich zu
Zu zeigen mein Gesicht bevor
Entscheiden wirst Dich Du...
Der Mond scheint matt auf meine Augen
Und spiegelt sich in ihnen wider
Ich seh' direkt zu Dir mit echtem Glauben
Weit geöffnet meine Lider...
Du kannst in ihnen Lesen
Was Du zu sehn vermagst
Geduld ist's nicht, ist's nie gewesen
S'ist die Hoffnung, dass Du nicht verzagst...
Die Augen sprechen Wahrheit aus tiefstem Herzen selbst
Der Mund regt sich nicht dabei
Nur schauen kannst Du auf das Lächeln, wenn Du es für nötig hältst
Und Finsternis scheint einerlei...
Komm nimm sie, meine ehrliche Hand
Zu weisen Dir den Weg, Freundschaft zu geben
Ich will nur schmieden jenes enge Band
Um Dich zurückzuführn zum Leben...
Nimm sie ruhig an, greife nach ihr
Und wenn Du es nicht willst
Dann wend' Dich aber nicht ab von mir
Weil Du dann wieder fällst...
Wenn Du Dich umdrehst, nicht mehr schaust
Kann ich Dir nichts mehr geben
Weil Du dem Dunkel dann noch mehr vertraust
Als möglich ist im Leben...
Du wärst in seinen Fängen wieder
Doch diesmal ohne Wiederkehr
Mein Herz, es sänke gleichsam nieder
Denn dies tät schmerzen sehr...
Ich reiche Dir noch immer
Die meinige rechte Hand entgegen
Meine Augen sprechen mit ehrlichem Schimmer
Die Worte, die ich Dir nicht kann geben...
Denn Worte, auch das weiß ich wohl
Sindregsam wie das Wasser im Meer
Von außen hart und innen hohl
Obschon sie oft klingen gar freundlich, können sie sich schnell wandeln sehr...
Drum sprech ich diesmal nicht ein einz'ges Wort
Hoff, dass Du mich verstehst
Ich reg mich kaum, dreh mich nicht fort
Hoff, dass Du auch nicht wieder gehst...
Greif nach dem Licht, das ich Dir biete
Und sieh mit Deinem Herzen
Zu lange schon spieltest Du die verlorne Niete
Erlittest zuviel Schmerzen...
Nein, Hilfe gebe ich Dir nicht
Denn helfen kannst nur selbst Dir nun
Ich kann nur helfen tragen dies Gewicht
So dass Du kurze Zeit kannst ruhn...
Ich kann Dir Dein' Erinnerung nicht nehmen
Doch kann ich Dich geleiten
Du kannst an meiner Seite, Dich nach dem Lichte sehnen
Und mit mir, wenn Du selbst es willst den Weg aus jenem Dunkel beschreiten...
Ich steh noch immer aufrecht vor Dir
Meine Hand der Deinen gezeigt
Mein Herz sehnt sich, zu greifen nach Dir
Doch seh ich mich nicht dazu geneigt...
Du selbst musst jene Hand Dir fassen
Zu drehen Dich hin zu dem Licht
Zu vergessen die Dunkelheit und von der Kälte zu lassen
Auch das kann ich Dir nehmen nicht...
Ich biete Dir nur einen kleinen Schimmer
Der Hoffnung und des mit Dir seins
Und vpr Dir stehe ich noch immer
Geduld, noch Ungeduld, davon verspür ich keins...
Die Freundschaft und das tiefe Vertrauen
Kann ich nur anbieten Dir
Auch wenn ich weiß, es dauert lang, daran zu bauen
Zeigt mein Gesicht doch 'Hol sie von mir'...
--- knuddelz nochmal gaaaanz dolle dat Minensie durch und huscht dann noch bisschen weiter, noch einmal kurz über Leute wie La_Bomb grummelnd... Liebe Grüße HeavensRevenge --- Geändert am 20.07.2001 um 12:13 Uhr von HeavensRevenge Geändert am 20.07.2001 um 12:18 Uhr von HeavensRevenge |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 20:32 Uhr
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mhhh la bomb...is freies forum und deine meinung nur an deiner ausdrucksweise weis man auf welches niveau du dich runterlässt grins naja jedem das seine aber ich bin doch immer wieder offen für solche meinungen, schließlich habe ich nicht vor jedem mundgerecht etwas zu schreiben lacht wäre ja noch schöner ;o)
knuffelz knuffelzbärchi dolle und dat heavens dazu...erstmal wieder zeit finden muss um zu antworten ;o) |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 23:14 Uhr
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lächelt und freut sich der vielen schönen Worte:
und wenn dein Aug, nun schimmernd feucht,
Gefühle birgt, doch schwach's dir scheint,
ist stärker wer vor Stärke keucht,
oder doch der, der vor Freude weint?
(aus einem Sonnet von S.G.) Geändert am 20.07.2001 um 23:16 Uhr von Vile |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 11:21 Uhr
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| ....schleicht sich mal herein....umknuuuufeltz knuufelhase und winkertz zwinkertz zu heavens |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 11:23 Uhr
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naja doppel hält zwar besser aber einmal reicht gg..siehe oben...und wieder entschwindet Geändert am 21.07.2001 um 20:29 Uhr von wakeboard |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 21:37 Uhr
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freut sich das das modem wieder geht und freut sich noch mehr wenn mal wieder zeit hat zum forumguggen ;o)
umknuuuuuuuffelz dat knuffelzbärchi und drückerz dolle und auch dat heavens knuddelz und zeit schiebt das endlich zeit findet ;o) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 22:19 Uhr
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sich seufzend setzt und hoffentlich jetzt zeit hat ;o) grinst zu heavens und knuddelz nochma schnell durch
im matten mondenschein
mir deine person erscheint so klein
kann ich sehn dein gesicht
und ich mir hastig dir tränen wegwisch
so kannst du mich sehn
wie ich da liege
wie schmerzen vergehn
und ich beginne zu fliegen
so siehst du es und schaust mir zu
bist gedudlig, gehst nicht, lässt mich nicht in ruh
ist es schön oder gar lästig
doch innerlich, ja ich freu mich mächtig
zu wissen, eine hand ist nah
zu spüren, da ist jemand da
die dunkelheit mich fast auffrisst
und trotz allem du immer noch standhaft bist
so seh ich deines lichtes matten schein
sehe dich in der ferne so klein
würde gerne an einem anderen orte sein
und meine seele aus dieser dunkelheit befreien
nein meine erinnerungen würde ich dir niemals geben
und würdest du auch noch so sehr darum beten
sie sind mein ganz allein
und werden niemals werden dein
ich danke für diese hand
danke für die hoffnung die durch diesen schein begann
doch ist noch dieses gefühl in mir
die frage ob ich vertrauen kann dir
doch ist die nacht mir so vertraut
hat mich noch nie verletzt
hat mich noch nie zu intensiv angeschaut
und meine seele mit schmerzenden fragen besetzt
so will ich deine hand ergreifen
so viele schmerzen mit einem mal anfangen zu beißen
warum schmerzt es so sehr
ist es denn wirklich so verkerht?
so sehe ich dich an
in meinen augen brennt der bann
die liebe zur nacht
und die liebe die alles macht zu hass
meine augen, sie leben schon lange nicht mehr
willst du es wirklich wagen
glaubst du es ist für dich nicht zu schwer
willst du ohne weiteren grund dich wirklich so abplagen
aber nun gut
so muss ich wohl auch einen schritt wagen
auch wenn ich weiß das es mich kostest vieles an blut
so muss ich eingehen diese taten
so erheb ich mich aus meiner dunkelheit
stehe dir gegenüber
sehe dich an
doch was zu tun?
ich weiß es nicht
knuffelz nochma und drückerz heavens
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geschrieben am: 21.07.2001 um 22:19 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 22:32 Uhr
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| ahhh wer bist du menno?? kenn ich dich verzweifelt zu uwe gugg und rehi winkerz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 23:11 Uhr
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Hi Minensie
nicht mehr und nicht weniger
uwe
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