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geschrieben am: 30.10.2003 um 16:45 Uhr
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...denn es fehlt einer
Wir wären eigentlich fünf
und sind doch nur vier
denn es fehlt einer
und dennoch fehlt keiner
denn einer ist immer dabei.
Wir wären eigentlich fünf
fünf Freunde, die durch's Leben gingen
fünf, die gemeinsam Lieder singen
fünf Kameraden, die zusammen lachten
fünf waren's die oft Späße machten
aber wir sind nur vier
denn es fehlt einer
und dennoch fehlt keiner
denn einer ist immer dabei.
Dabei, wo vier gehen und singen
dabei, wo vier lachen und Späße machen.
In Wirklichkeit kann uns niemand trennen
auch wenn es so aussieht, als wärŽn wir nur vier........
denn - einer ist immer mit dabei.
(Jutta Klinkhammer-Hubo)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2003 um 20:38 Uhr
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Der Weg
Ich kann nicht mehr sehn, trau nicht mehr meinen Augen.
Kann kaum noch glauben, Gefühle haben sich gedreht.
Ich bin viel zu träge, um aufzugeben.
Es wäre auch zu früh, weil immer was geht,
Wir waren verschworen, wär`n füreinander gestorben
Haben den Regen gebogen und Vertrauen geliebt.
Wir haben versucht, auf der Schussfahrt zu wenden.
Nichts war zu spät, aber vieles zu früh.
Wir haben uns geschoben, durch alle Gezeiten.
Haben uns verzettelt, uns verzweifelt geliebt.
Wir haben die Wahrheit so gut es ging verlogen.
Es war ein Stück vom Himmel, dass es dich gibt.
Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet.
Hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt.
Nordisch nobel, deine sanftmütige Güte.
Dein unbändiger Stolz, das Leben ist nicht fair.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2003 um 20:38 Uhr
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Den Film getanzt in einem silbernen Raum.
Vom goldenen Balkon die Unendlichkeit bestaunt
Heillos versunken, trunken, weil alles war erlaubt.
Zusammen im Zeitraffer, Mittsommernachtstraum.
Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet.
Hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt.
Nordisch nobel, deine sanftmütige Güte.
Dein unbändiger Stolz, das Leben ist nicht fair.
Dein sicherer Gang, deine wahren Gedichte,
deine heitere Würde, dein unerschüttliches Geschick,
du hast der Fügung deine Stirn geboten,
hast ihn nie verraten, deinen Plan vom Glück,
deinen Plan vom Glück.
Ich gehe nicht weg, hab meine Frist verlängert.
Neue Zeitreise auf fremde Welt.
Habe Dich sicher in meiner Seele.
Ich trag dich bei mir bis der Vorhang fällt.
Ich trag Dich bei mir bis der Vorhang fällt.
(Herbert Grönemeyer)
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geschrieben am: 01.11.2003 um 13:50 Uhr
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" Wenn die kleinen Kinder beten
hören all die Sternlein zu
und die Engel alle treten
leis' herzu auf gold' nen Schuh' n.
Lauschen auf des Kindes Worte
schließen tief ins Herz sie ein.
Tragen durch die Himmelspforte
sie zum lieben Gott hinein. "
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.11.2003 um 19:23 Uhr
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Hallo Cedrik!
Ich schätze, du hast dich mittlerweile an dein neues Leben da oben gewöhnt.
Ich hoffe es auf jeden Fall.
Ich wette, du machst die Menschen da oben genau so glücklich, wie du sie hier unten gemacht hast.
Lia |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 17:57 Uhr
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Rose, oh reiner Widerspruch,
Lust,
Niemandes Schlaf zu sein
unter soviel Lidern.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 02:08 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 09:53 Uhr
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Wenn eine kleine kerze flackert wie im wind
die seelen der kleinen die es sind
so kannst du nie vergessen werden
hier unten auf Erden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 13:26 Uhr
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| einfach nur schön |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 23:30 Uhr
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| Cedi bitte sei jetzt ganz viel bei uns wir brauchen dich! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2003 um 12:01 Uhr
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Geändert am 04.11.2003 um 12:03 Uhr von hannah79 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2003 um 11:45 Uhr
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Aus dem Buch Stella von Sergio Bambaren:
"Ich muß fort, Frau Eichhörnchen.Meine Mission wartet auf mich.Ich muß diesem Stern folgen." "Viel Glück",sagte das Eichhörnchen."Wenn du eine Aufgabe zu erfüllen hast, dann wünsche ich dir viel Erfolg dabei." "Ich danke dir.""Stella...""Ja?""Hast du schon einmal eine Sternschnuppe gesehen?""Zumindest nicht an dem Ort, von dem ich komme.""Weißt du", fuhr das Eichhörnchen fort,"das sind Sterne, die sich plötzlich von ihrem Platz lösen und einen hellen Schweif hinter sich herziehen.Ihre Existenz ist kurz, aber sie sind am schönsten von allen St3ernen.Während ihres kurzen Lebens leuchten sie wie kein anderes Licht am Firmament, und die anderen Sterne hören auf zu glitzern, nur um die Sternschnuppe anzusehen. Und noch etwas." Stella versuchte sich diese seltsamen Gebilde vorzustellen."Was denn?""Sie erscheinen nur sehr sehr selten...Aber sie hinterlassen immer einen unvergeßlichen Eindruck |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2003 um 11:45 Uhr
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."Warum sie mir das wohlerzählt?fragt sich Stella.Wird auch meine Existenz auf der Erde kurz sein?Das Eichhörnchen schien ihre Gedanken gelesen zu haben."Ich weiß,daß du ein ganz besonderer Vogel bist und daß deine Zeit auf Erden kurz bemessen ist wie die einer Sternschnuppe. Aber du wirst ein Zeichen hinterlassen, das immer an dich erinnern wird.""Und woher weißt du das?""Weil mein Herz es mir sagt.Auf jeden Fall möhte ich dir sagen, wie glücklich ich bin, daß ich dich kennengelernt habe und dein wunderbares Federkleid bewundern durfte.""Danke, meine liebe Freundin."....
Du bist wie Steller!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 21:20 Uhr
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| Sei morgen bei deinem Onkel Jan bitte er braucht dich: |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2003 um 10:35 Uhr
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Wenn du mich des Nachts besucht,
will ich sagen bleib bei mir,
bleib nur noch ein weilchen bei mir.
Ich weiß es geht nicht.
Du kannst nicht von dort zurück,
wo du jetzt bist,
du bis von dieser Welt gegangen,
um in einer neune Welt,
ein schönes leben zu beginnen.
Darum bin ich dir dankbar,
für deine besuche in der Nacht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2003 um 23:46 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2003 um 00:45 Uhr
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hallo....
Cedi, Ich hoffe sehr das es dir im Augenblick gut geht, udn du tief und fest schläfst, und dich ausruhst, für den nächsten Tag.
Und hoffentlich hast du einen Freund bekommen, Kev....
JD "wayko" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2003 um 18:22 Uhr
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„Der Geist wurde nie geboren.
Der Geist wird nie aufhören zu sein.
Nie gab es eine Zeit, da er nicht war.
Ende und Anfang sind nur Träume.
Ohne Geburt, ohne Tod, ohne Wandel
bleibt der Geist ewig bestehen.
Der Tod hat ihn nie berührt,
wenn auch die Hülle als tot erscheint.“ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2003 um 19:22 Uhr
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Ich möchte gerne noch einen zweiten Beitrag schreiben, weil ich will, dass die 1354 Einträge geschrieben werden.
Also Leute: Schreibt fleißig, es sind nur noch ein paar.
Tut es für Cedrik und diejenigen, die er zurückgelassen hat!
LIA |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2003 um 20:29 Uhr
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KEINER WIRD GEFRAGT WANN ES IHM RECHT IST
ABSCHIED ZU NEHMEN
VON MENSCHEN, GEWOHNHEITEN, SICH SELBST
IRGENDWANN PLÖTZLICH HEISST ES,
DAMIT UMGEHEN
IHN AUSHALTEN, ANNEHMEN
DIESEN ABSCHIED, DIESEN SCHMERZ DES STERBENS
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2003 um 20:30 Uhr
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Ohne Dich weiterleben
Nachdem wir ohne Dich irgendwie versuchen weiter zu leben, geschehen immer wieder Dinge, die ich mir nicht erklären kann. Sind es Zeichen? - gibt es etwas nach dem Tod? -
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2003 um 20:34 Uhr
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FÜRCHTE DICH NICHT,
DENN ICH HABE DICH ERLÖST;
ICH HABE DICH BEI DEINEM NAMEN GERUFEN;
DU BIST MEIN.
(Jesaja 43,1)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2003 um 22:22 Uhr
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Die Sterne sind nun dein Zuhaus',
ich konnte dich nicht halten;
am abend leuchten sie zu Hauf',
meine Lieb' wird nie erkalten.
Du bist im Wind der mich liebkost,
im Regen der mich küsst;
nun endlich lasse ich dich los,
weil du stets bei mir bist.
Du schenkst mir warme Sonnenstrahlen,
wenn ich verzweifelt bin;
du wirst mir bunte Blätter malen,
erhellst mir meinen Sinn.
Ich schick dir einen Luftballon,
mit Liebe prall gefüllt;
er steigt gen Himmel, fliegt davon,
und Freude mich umhüllt.
Ich denk' an dich an jedem Tag,
ich hab' dich nie verloren;
niemand ahnt, wie ich dich mag,
denn ich hab dich geboren.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2003 um 20:33 Uhr
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WENN ES MICH NICHT MEHR GIBT
Wenn es mich nicht mehr gibt,
wenn der Regen auswäscht meine Schritt,
besteht meine Seele noch fort, um zu leben,
um dich weiter zu lieben und bewundernd hochzuheben.
Um dich in deiner Trauer zu begleiten,
um nach jeder deiner Träne dir wohl zu bereiten,
um für dich Übel und Lüge zu verhindern,
um deine Einsamkeit in der Nacht zu lindern.
Um dich erneut aufzurichten und zu erheben,
um in deinen Träumen sie wie Balsam sei zu erleben,
um dir Lachen zurückzugeben, damit du wieder kannst dem Glücke streben,
um das Leben bis zum letzten Moment auszuleben.
Um zu verstehen, dass das Leben sich im Kreise dreht,
um zu erleben, dass auch Glück, Angst und Leid besteht,
damit das vergilbte Bild von jenem, der nicht mehr unter uns weilt
lebendig, und nicht nur Erinnerung bleibt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2003 um 20:33 Uhr
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Um leben zu lernen mit dem, was war,
dass Wirklichkeit nicht das ist, was uns schien als wahr,
damit alles Schöne aus dem gestrigen Tag
für immer tief in uns leben mag.
Wegen mir, wegen dir, mache weiter,
weil nur so lebe auch ich heiter,
die Welt mit deinen Augen teilend,
mit dir in deinen Träumen weilend."
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