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geschrieben am: 21.11.2003 um 14:43 Uhr
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Pour maman
Moi je vais dans un monde obscur, un pays lointain. Je ne reviendrai plus.
Gardez dans vos cœurs un bon souvenir de moi, « Adieu ! Adieu ! »
Dans quel bonheur m’as-tu plongé ?
Quel bonheur m’as-tu donné
Quel bonheur jÂ’ai eu de tÂ’avoir
Quel bonheur d’être ton fils
Pendant toute ma vie
Quel bonheur je t’ai donné aussi
Aussi bien dans ton ventre que sur terre.
VAHAN TERIAN
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geschrieben am: 22.11.2003 um 19:09 Uhr
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| ich hoffe das sehr seinen "frieden" gefunden hat und du und eure familie den scmerz eines tages verarbeiten könnt ! denn ich glaube das keiner unserer verstorbenden will das man ein ganzes leben um sie trauert ... ich glaube wir sollten sie in unserem herzen bewahren in guter erinnerung und nie vergessen das ist der grösste beweiss das wir diese menschen auf ewig lieben werden .... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2003 um 00:39 Uhr
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Ja, da hast Du Recht lächelt.
Keiner will das man jahre um sie trauert mit Tränen.... und man kann sie ja auch nie vergessen, die Zeit, die einmal wahr....
NIE
JD "wayko" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 11:09 Uhr
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Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Martin Luther
Abendlied
Augen, meine lieben Fensterlein,
Gebt mir schon so lange holden Schein,
Lasset freundlich Bild um Bild herein:
Einmal werdet ihr verdunkelt sein!
Fallen einst die müden Lider zu,
Löscht ihr aus, dann hat die Seele Ruh;
Tastend streift sie ab die Wanderschuh,
Legt sich auch in ihre finstre Truh'.
Noch zwei Fünkchen sieht sie glimmend stehn,
Wie zwei Sternlein innerlich zu sehn,
Bis sie schwanken und dann auch vergeh'n,
Wie von Falters Flügelwehn.
Doch noch wand'l ich auf dem Abendfeld,
Nur dem sinkenden Gestirn gesellt;
Trinkt, o Augen, was die Wimper hält,
Von dem goldnen Überfluss der Welt.
Gottfried Keller (1819 -1890)
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Es ist dem Menschen beigegeben
Es ist dem Menschen beigegeben ein kleines Stück von einem großen Leben,
Das sich vollzieht ohn' Unterschied ob Bettler oder hohes Tier.
Von einer Hand voll Erde sind wir alle hier bis Gras wächst über dieses Lied.
Wollt darum freundlich sein und euch mit Heiterkeit versehen.
Es hat der Mensch zu kommen und zu gehen,
Dieses ist ausgemacht von Anfang an mit Hochmut ist nicht viel getan.
Es ist dem Menschen aufgeben mit Güte Gutes zu erstreben ohn' Unterlass.
Auch soll er das was nötig ist zu Leben mit allen teilen,
Und aller Kreatur zu Hilfe eilen, bis Blumen wachsen aus dem Gras.
Wollt darum gnädig sein und nicht mit Hohn verachten,
Die nichts auf dieser Welt zustande brachten.
Wenn es bestimmt dass wir gen Himmel reisen,
Dann ist mit Reichtum nichts mehr zu beweisen.
Es wird dem Menschen nachgegeben, wenn er bereut und
Ändert sein bisherig' Leben.
Der Tanz ist tot, der Mensch kehrt heim zu Tisch und Brot,
Der Rausch verfliegt die Demut siegt, die Masken sind gefallen.
Doch größer wär des Menschen Not wär' nicht ein Gott der milde mit uns allen.
Hanns Dieter Hüsch
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geschrieben am: 25.11.2003 um 13:42 Uhr
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geschrieben am: 25.11.2003 um 13:44 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 13:44 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 18:29 Uhr
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Manche Menschen...
Manche Menschen wissen nicht,
Wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
Dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.
Lena Lieblich
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geschrieben am: 25.11.2003 um 20:38 Uhr
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"Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann,und man soll es auch garnicht versuchen; man muß es...aushalten und durchhalten; das klingt zunächst sehr hart, aber es ist doch zugleich ein großer Trost; denn indem die Lücke wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt man durch sie miteinander verbunden.
Es ist verkehrt, wenn man sagt, Gott füllt die Lücke aus; er füllt sie garnicht aus, sondern er hält sie vielmehr gerade unausgefüllt und hilft uns dadurch, unsere Gemeinschaft miteinander- wenn auch unter Schmerzen, zu bewahren"
D. Bonhoeffer |
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geschrieben am: 26.11.2003 um 12:07 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2003 um 16:39 Uhr
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Kein Morgen
Zuviel war geschehen, als dass es ein Morgen gäbe
und so nahmen wir die Fetzen unseres Lebens
und verschlangen sie in endloser Gier,
als könnten wir jemals unsterblich sein.
Es war die Zeit des Jetzt und Heute
und niemand, der daran dachte aufzuhören.
Vielleicht, weil wir das Leben immer so geliebt hatten,
dass wir uns auch vor dem Tode nicht fürchteten,
ihn gar herbeisehnten, die Stirn bieten zu wollen.
In pulsierender Leidenschaft voller Hingabe
unserer Träume, spürten , nein wussten wir
es war nun das Ende derer, der in Hoffnung
auf einen Moment Ewigkeit, gekommen.
Ein letzter Abschied in unerträglicher Stille.
Dieser tiefe Schmerz an verloren geglaubtes,
der unsere Herzen in Trauer ertrinken ließ,
er gefrierte schier endlos unser aller Kehlen,
die danach flehten, es hinaus zu schreien :
" Ist das alles, was wir sind ? "
Oliver Schweizer, Mai 2000
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2003 um 22:46 Uhr
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Ich bin froh das du grad mich aus gesucht hast die ehre zu haben diene Mutter zu sein. Danke Hopser
Ich hab dich lieb!!!!! |
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geschrieben am: 28.11.2003 um 16:36 Uhr
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Salut Cedi!
Bitte glaub nicht ich hätte dich vergessen, da ich so lange nicht mehr geschrieben habe. Ich hatte einfach zu viel um die Ohren. Ich hoffe du verzeihst mir. Hoffe ich werde in Zukunft wieder mehr Zeit dazu finden!
Hoffe du bist glücklich da oben!
Bye bye
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2003 um 16:37 Uhr
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Salut Cedi!
Bitte glaub nicht ich hätte dich vergessen, da ich so lange nicht mehr geschrieben habe. Ich hatte einfach zu viel um die Ohren. Ich hoffe du verzeihst mir. Hoffe ich werde in Zukunft wieder mehr Zeit dazu finden!
Hoffe du bist glücklich da oben!
Bye bye
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2003 um 14:32 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2003 um 09:04 Uhr
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Hallo Hopser!
Jetzt beginnt eine harte Zeit für mich die Weihnachtszeit es wird nicht wie immer sein, es wird nicht so sein wie als du nochbei mir warst und auch nicht so wie als du noch nicht bei mir warst, denn u bist nicht mehr hier und warst hier wir hatten 3 Weihnachtsfeste zusammen, die schönesten meines Lebens. Denn ich glaube nur das man den Zauber von Weihnachten wirklich spüren kann wenn man Weihnachten mit einem Kind feiert.
Ich liebe dich mein kleiner!
Bussi Ma |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2003 um 18:55 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2003 um 17:33 Uhr
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Wer spricht von Siegen???
Überstehen ist alles.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2003 um 17:37 Uhr
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Ich hab zwar schon gepostet, aber ich denk mal, dass die Aktion gut genug ist, um dass ich auch zwei mal posten kann.
;-)
greez
Caty |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.2003 um 11:18 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.2003 um 12:22 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.12.2003 um 22:02 Uhr
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Kannst du ihn sehen deine Baum?
Ich bin mir ganz sicher das ja! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2003 um 09:27 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2003 um 18:07 Uhr
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Die Nacht
Die Tage sind so finster, öd und grau,
Licht erscheint erst, wenn ich abends in den Himmel schau.
Da bist du dann, oh Stern der Sterne, hell, klar leuchtend
aus der Ferne. Ich wär gern bei dir, da oben an deinem Ort
doch es bleibt nur bei dem Wort!Uns trennt die Ferne, das endlose All,
jede Minute wird zur Qual. Die Nacht verschwindet der Morgen beginnd.
Nur die Nächste Nacht mir etwas Trost bringt!
MFG silli |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2003 um 19:21 Uhr
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Du bist nicht tot,sondern nur untergegangen wie die Sonne.
Wir trauern nicht über jemanden der gestorben ist,
sondern über jemanden der sich vor uns verborgen hat.
Nicht unter den Toten suchen wir dich,
sondern unter den Seeligen des Himmels.
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