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geschrieben am: 03.06.2002 um 18:44 Uhr
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Der dunklen Zeiten jetzt genug,
will sie nicht mehr durchleben.
Geh hinaus an jedem Frühlingstag,
die Sonne mir sehr behagt.
Und sollt es auch mal geben Regen,
ich werds so wie es ist hinnehmen.
Durchstreife die Natur,
das mir mein Herz froh wird nur.
Und kehre ich dann heim,
denke immer noch lange
an den Sonneschein.
Big
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geschrieben am: 03.06.2002 um 20:09 Uhr
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Diskussionsforum
Früher trafen sich die Philosophenauf dem Marktplatz,
um über den Sinn des lebens oder die Frage
"Gibt es ein leben nach dem Tot?" zu sinnieren.
Heute versammelt sich die geistige Elite
in den virtuellen Diskussionsforen des Internets
und debattiert über exitenzielle Fragen
wie "Ist Siggi m oder w?",
"Heißt es die oder das Mail?"
und "Gibt es ein Leben nach dem Chat?"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2002 um 10:40 Uhr
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Der Gedanke an
den zärtlichen Blick,
deiner strahlenden Augen,
läßt mich innerlich erbeben,
als hätte ich Flugzeuge im Bauch.
Das verlangen,
dich zu halten im Arm,
ist dann so riesig groß.
Deine zärtliche Umarmung
und Verstehen nur mit Blick,
das ist was ich so vermisse.
Es wäre mein größtes Glück.
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2002 um 16:55 Uhr
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schön, das gefällt mir
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2002 um 19:00 Uhr
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mein Englisch ist nicht so besonders
aber vieles versteh ich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2002 um 22:57 Uhr
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Dein Mund, der schön geschweifte,
Dein Lächeln, das mich streifte,
Dein Blick, der mich umarmte,
Dein Schoß, der mich erwarmte,
Dein Arm, der mich umschlungen,
Dein Wort, das mich umsungen,
Dein Haar, darein ich tauchte,
Dein Atem, der mich hauchte,
Dein Herz, das wilde Fohlen,
Die Seele unverhohlen,
Die Füße, welche liefen,
Als meine Lippen riefen -:
Gehört wohl mir, ist alles meins,
Wüßt' nicht, was mir das Liebste wär',
Und gäb nicht Höll' noch Himmel her:
Eines und alles, all und eins.
Klabund
Geändert am 08.06.2002 um 23:04 Uhr von Bigmoon |
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geschrieben am: 08.06.2002 um 23:06 Uhr
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Diese Rose von heimlichen Küssen schwer:
Sieh, das ist unsre Liebe.
Unsre Hände reichen sie hin und her,
unsre Lippen bedecken sie mehr und mehr
mit Worten und Küssen sehnsuchtsschwer,
unsre Seelen grüßen sich hin und her -
wie über ein Meer - - wie über ein Meer - -
Diese Rose vom Duft unsrer Seelen schwer:
sieh, das ist unsre Liebe.
Christian Morgenstern
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geschrieben am: 09.06.2002 um 02:33 Uhr
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Willst Du einen Tag lang glücklich sein,
dann betrinke Dich.
Willst Du eine Woche lang glücklich sein,
dann schlachte ein Schwein und iss es auf.
Willst Du einen Monat lang glücklich sein,
dann heirate.
Willst Du ein Jahr lang glücklich sein,
dann mache eine Weltreise.
Willst Du ein Leben lang glücklich sein,
dann werde Flieger.
Thin-Tsin-Fja (alte chin.Weisheit
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geschrieben am: 09.06.2002 um 10:35 Uhr
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Wütend wälzt sich einst im Bette
1.
Wütend wälzt sich einst im Bette
Kurfürst Friedrich von der Pfalz;
gegen alle Etikette
brüllte er aus vollem Hals:
Wie kam gestern ich ins Nest?
Bin scheint's wieder voll gewest!
Wie kam gestern ich ins Nest?
Bin scheint's wieder voll gewest!
2.
Na, ein wenig schief geladen,
grinste drauf der Kammermohr,
selbst von Mainz des Bischofs Gnaden
kamen mir benebelt vor,
|: war halt doch ein schönes Fest:
Alles wieder voll gewest! :|
3.
So? Du findest das zum Lachen?
Sklavenseele, lache nur!
Künftig werd ich's anders machen,
Hassan, höre meinen Schwur:
's letzte Mal, bei Tod und Pest,
war es, daß ich voll gewest!
4.
Will ein christlich Leben führen,
ganz mich der Beschauung weihn;
um mein Tun zu kontrollieren,
trag ich's in mein Tagbuch ein,
und ich hoff, daß ihr nicht lest,
daß ich wieder voll gewest!
5.
Als der Kurfürst kam zu sterben,
machte er sein Testament,
und es fanden seine Erben
auch ein Buch in Pergament.
Drinnen stand auf jeder Seit:
Seid vernünftig, liebe Leut,
dieses geb ich zu Attest:
Heute wieder voll gewest.
6.
Hieraus mag nun jeder sehen,
was ein guter Vorsatz nützt,
und wozu auch widerstehen,
wenn der volle Becher blitzt?
Drum stoßt an! Probatum est:
Heute wieder voll gewest!
Text: August Schuster 1887
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geschrieben am: 09.06.2002 um 10:37 Uhr
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Geändert am 09.06.2002 um 11:10 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 10:48 Uhr
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KATZENGEDICHT
Die Sphinx
In einer Zimmerecke wacht,
schon länger, als ich denken kann,
Die schöne Sphinx und schweigt mich an
im Wechselspiel von Tag und Nacht.
Ganz ungerührt und unbewegt
verharrt die finstere Gestalt.
Der Silbermond, der lässt sie kalt,
selbst Sonnenschein sie nicht erregt.
Der Himmel rötet sich und bleicht,
die Flut des Mondlichts steigt und sinkt.
Der Dämmerung es nicht gelingt
und auch der Nacht nicht, dass sie weicht.
Die Zeit verrinnt, Nacht folgt auf Nacht,
und immer noch die Katze träumt;
Mit sanften Augen , goldgesäumt,
hält sie auf ihrem Teppich Wacht.
Sie ruht , ihr Katzenauge starr,
und zu den spitzen Ohren drängt
Das Nackenhaar, mit gelb gesprengt;
das braune Fell ist seidenzart....
Mein träger Liebling, komm heran,
und leg' den Kopf mir in den Schoß,
Damit ich dir den Nacken kos'
und deinen Samtleib streicheln kann....
Oscar Wilde
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geschrieben am: 09.06.2002 um 12:04 Uhr
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Zärtlichkeit
Der blaue und der weiße Flieder
Umduftet unsere Laubenbucht,
Goldregen pendelt auf uns nieder
Der blütenschweren Zweige Wucht.
Viele weiße Schmetterlinge fliegen,
Der Spötter singt im Rosendorn,
Ganz langsam sich die Zweige wiegen.
Ein warmer Wind geht über das Korn.
Die Sonne spielt auf deinen Händen,
Die lässig ruhn auf deinem Kleid,
Mein Blick will sich davon nicht wenden,
Mein Herz denkt lauter Zärtlichkeit.
Liebesgedicht von Hermann Löns (1866-1914)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 12:40 Uhr
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die Gedichte von night sin einfach genial...
Vorallem das mit dem Sonnenstrahl find ich richtig klasse. Big, deine sin aber auch nich schlecht, gefallen mir auch.
gar nich mehr mit lesen durchkommtz...g... un rausschleichtz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 13:27 Uhr
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Zitronenfalter im April
Grausame Frühlingssonne,
Du weckst mich vor der Zeit,
Dem nur in Maienwonne
Die zarte Kost gedeiht!
Ist nicht ein liebes Mädchen hier,
Das auf der Rosenlippe mir
Ein Tröpfchen Honig beut,
So muss ich jämmerlich vergehn
Und wird der Mai mich nimmer sehn
In meinem gelben Kleid.
Eduard Mörike
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 14:14 Uhr
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Schwere Träume
(1812)
Das war mir eine schwere Nacht,
Das war ein Traum von langer Dauer;
Welch weiten Weg hab ich gemacht
Durch alle Schrecken, alle Schauer!
Der Traum, er führt' mich an der Hand,
Wie den Äneas die Sibylle,
Durch ein avernisch dunkles Land,
Durch aller Schreckgestalten Fülle.
Was hilft es, daß die Glocke rief
Und mich geweckt zum goldnen Tage,
Wenn ich im Innern heimlich tief
Solch eine Hölle in mir trage?
Ludwig Uhland
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2002 um 14:58 Uhr
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Die Zufriedenen
(1808)
Vertont von:
Johann Karl Gottfried Loewe (1796-1869),
op. 9, v, 4 (1824)
Ich saß bei jener Linde
Mit meinem trauten Kinde,
Wir saßen Hand in Hand.
Kein Blättchen rauscht' im Winde,
Die Sonne schien gelinde
Herab aufs stille Land.
Wir saßen ganz verschwiegen
Mit innigem Vergnügen,
Das Herz kaum merklich schlug.
Was sollten wir auch sagen?
Was konnten wir uns fragen?
Wir wußten ja genug.
Es mocht' uns nichts mehr fehlen,
Kein Sehnen konnt' uns quälen,
Nichts Liebes war uns fern.
Aus liebem Aug' ein Grüßen,
Vom lieben Mund ein Küssen
Gab eins dem andern gern.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2002 um 07:41 Uhr
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Es ist Nacht
Es ist Nacht,
und mein Herz kommt zu dir,
hält's nicht aus,
hält's nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu dem deinen hinein.
Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt am Grund
seines ewigen Du.
Christian Morgenstern, 1908
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2002 um 17:17 Uhr
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erblickst du des Morgens
am Horizont einen helles Strahlen
erhellt sich dein Blick
in freudigem erwarten
das der neue Tag
mit seinem Sonnenschein
dir Freude bringt und du hoffst
glücklich zu sein
doch wie so offt
wird die Freude sich trüben
wenn dunkle Wolken
sich vor die Sonne schieben
drum mach dein Glück
nicht abhängig vom Sonnenschein
lass sprechen dein Herz
und öffne es weit
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2002 um 18:34 Uhr
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Sternschnuppe meines Lebens
Zur ewŽgen Dunkelheit verflucht,
sucht nach einem Licht.
Eingehüllt in Selbstmitleid und Hohn;
Hoffnung gab es nicht.
Erlösung war so einfach,
doch oft schließt man die Augen
vor dem Einfachsten.
Und dann entflammt ein Stern
für einen kurzen Augenblick der Leidenschaft,
ihm fühlte ich mich nah
und doch ist er so fern.
So genieße ich die zeit, die war;
und selbst wenn er verglimmt,
weiß ich: er ist da.
So muß ich Abschied nehmen
von dem mir liebsten Wesen;
Zuerst wird mich die Trauer lähmen.
Doch auch wenn ich mich schmwezvoll
von dem Leuchten trenne,
bleiben mir Hoffnung und Träume,
dass ich auf bald wieder
mit ihm brenne!
von noa für ihren schatzl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2002 um 21:37 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.06.2002 um 15:32 Uhr
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ja rose, und warum ist das so?
Weil jeder von uns die Einsamkeit, den Schmerz, die Sehnsucht und all das kennt, was Du beschreibst.
Und jeder hat Angst davor. Keiner von uns mag Traurigkeit zulassen, weil das zu sehr schmerzt.
Doch, kann man uns einen Vorwurf daraus machen?
Würden wir es unseren Kindern zumuten wollen, dass sie MIT uns leiden?
Dies alles gebe ich zu bedenken..bitte verurteile uns nicht!
Selbstverständlich möchte ich Dich viel lieber glücklich sehen, liebe rose !
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.06.2002 um 18:03 Uhr
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Geändert am 11.06.2002 um 18:04 Uhr von Bigmoon Geändert am 29.06.2002 um 23:22 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.06.2002 um 22:32 Uhr
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Sinn des Lebens
Blumen,die verwelken
Kein Jahr,das nicht vergeht.
Taler,die nichts mehr gelten.
Kein Baum,der ewig steht.
Nächte,die verinnen.
Menschen,die von uns gehn.
Spiele kann man gewinnen.
Wen man verliert,wird man nie wieder sehn.
Doch die Erde dreht sich weiter,der Kummer bleibt bestehn.
Lang noch verweilt er,doch es muss weitergehn.
Denn Altes muss enden-und Neues beginnt.
Wir drehen uns im Kreis-und das ist schließlich der Sinn. |
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geschrieben am: 16.06.2002 um 02:07 Uhr
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Big Geändert am 29.06.2002 um 23:23 Uhr von Bigmoon |
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geschrieben am: 16.06.2002 um 02:11 Uhr
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| morgen Rose, hab nicht gedacht das du noch wach bist |
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