Auf den Beitrag: (ID: 34206) sind "249" Antworten eingegangen (Gelesen: 12642 Mal).
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 16.06.2002    um 02:33 Uhr   

Big

Geändert am 29.06.2002 um 23:24 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 18.06.2002    um 00:14 Uhr   
lese nur und lasse die Worte auf mich einwirken
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 18.06.2002    um 02:20 Uhr   


Big

Geändert am 18.06.2002 um 03:02 Uhr von Bigmoon

Geändert am 18.06.2002 um 03:03 Uhr von Bigmoon

Geändert am 18.06.2002 um 03:04 Uhr von Bigmoon

Geändert am 18.06.2002 um 04:27 Uhr von Bigmoon

Geändert am 29.06.2002 um 23:14 Uhr von Bigmoon
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geschrieben am: 19.06.2002    um 12:37 Uhr   
@Big

wenn sie hat dich
verlassen auch
lass versiegen
der Tränen lauf
seh nach vorn
nur nicht zurück
irgendwann kommt
ein neues Glück

Lemon
Geändert am 19.06.2002 um 13:18 Uhr von LittleLemon

Geändert am 19.06.2002 um 18:47 Uhr von LittleLemon
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geschrieben am: 19.06.2002    um 15:11 Uhr   

Sie war ein Blümlein hübsch und fein,
Hell aufgeblüht im Sonnenschein.

Er war ein junger Schmetterling,
Der selig an der Blume hing.

Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm
Und nascht und säuselt da herum.

Oft kroch ein Käfer kribbelkrab
Am hübschen Blümlein auf und ab.

Ach Gott, wie das dem Schmetterling
So schmerzlich durch die Seele ging.

Doch was am meisten ihn entsetzt,
Das Allerschlimmste kam zuletzt.

Ein alter Esel fraß die ganze
Von ihm so heißgeliebte Pflanze.


Wilhelm Busch, 1883


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geschrieben am: 19.06.2002    um 18:50 Uhr   
Mondnacht

Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.
Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus

Joseph von Eichendorff

Geändert am 19.06.2002 um 18:51 Uhr von LittleLemon
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geschrieben am: 19.06.2002    um 20:03 Uhr   

Die Nacht

Wie schön, hier zu verträumen
Die Nacht im stillen Wald,
Wenn in den dunklen Bäumen
Das alte Märchen hallt.

Die Berg im Mondesschimmer
Wie in Gedanken stehn,
Und durch verworrne Trümmer
Die Quellen klagend gehn.

Denn müd ging auf den Matten
Die Schönheit nun zur Ruh,
Es deckt mit kühlen Schatten
Die Nacht das Liebchen zu.

Das ist das irre Klagen
In stiller Waldespracht,


Joseph von Eichendorff
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geschrieben am: 24.06.2002    um 01:13 Uhr   

immer wieder reale Gedanken,
die Hoffnung etwas wieder entstehenzu lassen was mal war,
hab ich aufgegeben,

aber ein Traum ist neu entstanden,
vieleicht erfüllt er sich

Big
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geschrieben am: 26.06.2002    um 17:39 Uhr   
Hab schon lang auf sie gewartet
Worte die so Herzens nah
manch Gedanke mich schon plagte
wenn ich mein leeres Postfach sah
doch als ich dann sah deine Worte
war das Glückgesfühl wieder da
lese sie begierig und mit Wonne
lese sie etliche mal

Big
Geändert am 26.06.2002 um 17:42 Uhr von Bigmoon
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geschrieben am: 26.06.2002    um 23:03 Uhr   

was habe ich heute getan
daß ich so glücklich bin

ich ging die Straße lang
es wehte
ein Kind lächelte mich an

als ich mich im Park auf die Bank setzte
kam ein Hund
und leckte mir die Hand

ich habe nichts getan
wirklich nichts
zum ersten Mal

Unbekannt
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geschrieben am: 26.06.2002    um 23:04 Uhr   

nein
ich bin noch nicht erwacht

ich lasse mich von Träumen tragen
wohin sie auch eilen

und sehne mich

ach! sehne mich inbrünstig
und weiß nicht wonach
aber es ist etwas Empfindliches
wie Frühlingszweige im Glas

etwas
einfaches wie Leben
das ich träume

in der Vorahnung
daß mir ein Erwachen bevorsteht

Unbekannt
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geschrieben am: 27.06.2002    um 19:28 Uhr   

Was liebst Du?

Vielleicht liebst Du die Reichen,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel reicher als ich.

Vielleicht liebst Du die Guten,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel besser als ich.

Vielleicht liebst Du die Schönen,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel schöner als ich.

Bestimmt liebst Du die Liebe,
dann liebe nur mich, denn ich glaube,
es gibt keinen anderen, die Dich so liebt wie ich.

Unbekant
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geschrieben am: 27.06.2002    um 19:31 Uhr   

Ein Traum

Ich lag im Bett und hatte einen Traum,
ich befand mich in einem wunderschönen Raum.
Dieser Raum funkelte in seiner ganzen Pracht
und es hat mich so selig und glücklich gemacht.

Was zog mich bloß in seinem Bann,
war es vielleicht der Engelgesan'?
Es war nicht nur der Chor,
dem ich lieh mein Ohr!

Nein, dass schönste dort warst Du!
Und es ließ mir keine Ruh!
Nach zögern sprach ich Dich an
und Du zogst mich in Deinem wunderschönen Bann.

Ich war so froh, dass ich den Mut fand
und wir hielten sofort unsere Hand.
Was schöneres konnte mir nicht gescheh'n,
worum ich schon lange hab geseh'n!

Du zeigtest mir die wunderschönsten Dinge,
wie zum Beispiel kristallene Ringe!
Weiterhin einen klaren und reinen See,
sowas hab ich in meinem Leben noch nie geseh'n!

Alles ist dort so rein und klar,
es ist nicht gelogen, es ist wirklich wahr!
Es gab weder Trauer noch Leid,
vor allem gab es auch kein Neid!

Doch plötzlich wachte ich auf
und alles nahm seinen Lauf!
Ich fragte mich, warum die Erde nicht so ist?
Dann wäre auch hier das Leben nicht so trist!

So müsste unsere Erde sein,
aber leider ist hier alles nur Trug und Schein.
Was kann man tun, damit Sie so wird wie mein Raum?
Ich glaube gar nichts, schließlich war es nur ein Traum!

Alle Menschen auf dieser Welt könnten was bewegen
und es fiel ab sehr großer Segen!
Doch keiner will was damit zutun haben
und sich an die schönen Dinge laben!

Als einzige Person kannst Du nichts tun,
außer in Deinen Träumen ruh'n!
Ich kann es einfach nicht versteh'n,
aber leider muss jeder Traum vergeh'n!

Unbekant
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geschrieben am: 27.06.2002    um 19:33 Uhr   

Ein endloser Traum

Ich warte auf die Nacht lasse mich treiben
auf den Wellen meiner Träume.
Ich stehe auf dem Hügel
und hinter den Wolken
weht noch immer der Wind
und nimmt mir meine Zweifel.

Ein endloser Traum
ein Traum von Dir.
Ich glaube, ich erhalte ein Zeichen von Dir.
Heute Nacht möchte ich auch
meine Gefühle verbergen wie Du es machst.
Ich will die Nacht mit Dir zusammensein!

Ich jage jede Nacht
bin der Sklave meines Traumes.
Eine bebilderte Szene steigt im Dunst auf.
Wir spielen ganz verwegene, gefühlvolle Spiele.
Ich wende meine Augen ab
und verberge meine Scham.

Ich sehe, wie all die Blumen dahinwelken
im erhitzten Lebenshauch
des dämmenden Tages.
Ich erwache im Frühling und küsse Dein Gesicht,
das so süß und brennend heiß ist.
Ich spüre Deine Umarmung und schmelze dahin.

Ein endloser Traum, ein Traum von Dir ...

Unbekannt
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geschrieben am: 29.06.2002    um 02:16 Uhr   

hab endlich verdrängt was mal war
bin für die Zukunft wieder bereit
muß nicht mehr an Vergangnes denken
was mir bracht viel Herzeleid
meine Gedanken sich lenken
zu dir seit ich dich sah
schöner kann es nur noch werden
wenn wir uns sind ganz nah

Big
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geschrieben am: 29.06.2002    um 03:57 Uhr   

Sag mir was du denkst
Sag mir was du denkst,
laß mich nicht länger fragen
Sag mir was du fühlst,
darauf warte ich seit Tagen
Sag mir was dich quält,
irgendwas ist doch geschehen
Kamst du heut zu mir, um für immer zu gehen?
Sag mir was du denkst
Habe ich dich verloren?
Hast du außer mir einer anderen geschworen?
Aber das kann nicht sein, mon Ami
Ich warte auf dein Nein, mon Ami
Ich muß jetzt wissen, willst du dein Leben weiterleben, weiterleben mit mir?
Sag mir was du denkst
Sag was ist nur geschehen?
Kamst du heut zu mir, um für immer zu gehen?
Aber das kann nicht sein, mon Ami
Ich warte auf dein Nein, mon Ami
Ich muß jetzt wissen, willst du dein Leben weiterleben, weiterleben mit mir?
Sag mir was du denkst
Sag mir was ist geschehen?
Sag mir was du willst und ich will dich verstehen
Sag mir was du denkst
Sag mir was ist geschehen?

Alexandra
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geschrieben am: 29.06.2002    um 04:25 Uhr   
ein schönes Gedicht
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geschrieben am: 29.06.2002    um 17:01 Uhr   

Hab den Schlüssel
zum Leben gefunden.

Suchte vergebens
vorher das Glück.

Sah die Schönheiten
um mich herum nicht mehr.

Die Freude am Leben
ist nun zurück.

Big
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geschrieben am: 29.06.2002    um 17:13 Uhr   
Hallo Mindi
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geschrieben am: 29.06.2002    um 22:37 Uhr   

Ein liebes Wort zur rechten Zeit
macht das Herz wieder leicht
verscheucht trübe Gedanken sogleich
wenn es hat dich erreicht

Big

Mindi, hast Post
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geschrieben am: 29.06.2002    um 23:28 Uhr   

Bin mit einem Lächeln aufgewacht

Bin mit einem Lächeln aufgewacht.
Und habe sofort an Dich gedacht.
Wurde aus meinem schönsten Traum entlassen,
doch meine Liebe kann nicht verblassen.
Meine Liebe sprengt alle Ketten.
Wird mich durch den Tag nun retten.
Deine Liebe gibt mir die Kraft.
Mit ihr habe ich schon so vieles geschafft.
Du bist die Inspiration in meinem Leben.
Hast meinem Dasein einen neuen Sinn gegeben.
Mein Gefühl.
Meine Liebe für Dich.
Einfach unbeschreiblich für mich.
Sitze hier und denke an Dich.
Du bist das größte Geschenk für mich.
Möchte Dich ganz lieb in meinen Armen halten.
Unsere Liebe wird sich entfalten.
Schweben dann auf Wolke Nr. Sieben.
Werden uns für immer lieben.
Mit Dir durch's Leben möcht ich schreiten.
Dir das Glück auf Erden bereiten.
Habe Dich schon mehrmals gefragt.
Und Du hast immer Ja gesagt.
Willst mit mir zusammen leben.
Willst mir die Hand fürs Leben geben.
Was kann es für mich schöneres geben,
als Dich neben mir zu erleben.D
ies ist das wertvollste Geschenk für mich.
Mein Engel dafür liebe ich Dich.

unbekannt
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geschrieben am: 30.06.2002    um 00:13 Uhr   

Du bist wie eine Blume,
So hold und schön und rein;
Ich schau' Dich an,
und Verzauberung
Schleicht mir ins Herz hinein.

Mir ist, als ob ich mein Herz
in die Hände Dir legen sollt',
Betend, das Gott Dich erhalte
So rein und schön und hold.

verändert(unbekannt)
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 30.06.2002    um 00:22 Uhr   

Big

Geändert am 30.06.2002 um 00:26 Uhr von Bigmoon
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geschrieben am: 30.06.2002    um 02:42 Uhr   

Ich sitze hier zu Haus allein,
bin versunken im Kerzenschein.
Ich träume von Dir ... ja, es geht um Dich,
Bin mir sicher ... ich liebe Dich.

Du hast mir mein Herz gestohlen,
schaffe es einfach nicht, mir es zurück zuholen.
Dachte, ich hätte sie gefunden ... die große Liebe,
warum versetzt sie mir nur Hiebe?

Schmetterlinge im Bauch, erfüllt von Glück,
die Realität holt mich zurück.
Ich hab mich hoffnungslos verliebt in Dich ...
Doch ich weiß, es gibt noch keine Chance für mich.

Ich bin allein mit diesem Schmerz ...
Ist Liebe also doch kein Balsam für das Herz?

unbekannt(leicht geändert)
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 30.06.2002    um 02:43 Uhr   

Ich brauch Dich!

Ich brauche jemanden,
den ich lieben kann.

Ich brauche jemanden,
dem ich vertrauen kann.

Ich brauche jemanden,
der mir zuhören tut,
wenn ich etwas hab'.

Ich brauche jemanden,
mit dem ich reden kann.

Ich brauche jemanden,
bei dem ich mich anlehnen kann.

Ich brauche jemanden wie Dich!!!

unbekannt
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