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geschrieben am: 15.08.2002 um 02:45 Uhr
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Versetzt
Man o man, was ist das jetzt,
hast du mich schon wieder versetzt?
Ich kann es einfach nicht verstehen,
Ich bin pünktlich,
doch du bist nicht zu sehen.
Was hält dich wieder ab
von einem Treffen?
Gingst du mit jemand Anderen essen?
Unruhig geh ich hin und her,
das Warten fällt mir unheimlich schwer.
Warte noch eine halbe Stunde an diesem Ort,
dann kannste mich mal, dann bin ich fort.
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 08:51 Uhr
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grinst tztztz vDich einfach warten lassen ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2002 um 06:23 Uhr
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| mano Mindi mußt du alles verraten??? ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2002 um 06:54 Uhr
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lacht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2002 um 06:54 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 03:37 Uhr
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Doch wenn ihr glaubt
nur ich wache in der Nacht
dann habt ihr die Rechnung
ohne Mindi gemacht
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 04:09 Uhr
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Ja wenn wir uns hier nicht getroffen hätten
dann lägen wir des Nachts wohl in den Betten ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 16:30 Uhr
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Grinst stell die Pfannkuchen zur suppe zur verfügung ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 16:35 Uhr
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Lacht zu Mindi
Der arme Big was soll er machen
Mindi wird sich die Pfannkuchen schnappen
Muss nun mit der Brühe leben
Och wie gemein ist doch das Leben ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 16:35 Uhr
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| und warum bekomme ich keine Pfannkuchen???? :-( |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 16:39 Uhr
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Big Du musst nicht traurig sein
fällt und sicher noch was ein
Hm wir denken grübeln lassens krachen
Hier zur Überraschung
Du bekommst Waffeln ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 16:40 Uhr
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dann bin ja beruhigt,
da freue ich michschon darauf :-)
soll von mir aus jemand anderes die Suppe schlürfen ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 16:46 Uhr
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Mindi du bist ein Schatz
mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen ;-) Geändert am 17.08.2002 um 16:49 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 18:42 Uhr
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Ach wie liebe ich zu essen
ich genieße all die schönen Speisen
mal hastig, aber meist mit Genuss
verspeise ich alles ohne Verdruss
Doch hab ich dabei nicht bedacht
das mein Körpergewicht solche Sprünge macht
neulich als ich mich wollte wiegen
konnte ich nicht über meinen Bauch sehen
ob sich schon die Zeiger der Waage verbiegen
Mein Anblick ist so schön auch nicht mehr
jetzt muss wohl doch eine Diät her
werde also meiden all die schönen Speisen
und nur noch nach Obst und Salat greifen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 18:56 Uhr
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| Mindi mein Schatz da vertraue ich ganz auf deine Fürsorge ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 22:50 Uhr
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| oh man so erging es mir vor einer ganzen Weile auch |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2002 um 02:37 Uhr
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Geändert am 22.08.2002 um 03:14 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.2002 um 07:17 Uhr
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Draußen ziehen Wolken auf.
Der Himmel wird dunkel.
Ein Donner, und der erste Regen fällt,
die Blitze ziehen über den Himmel.
Und so wie es dort draußen aussieht,
sieht es auch in mir aus.
Meine Seele ist schwarz.
Über mein Gesicht rennen Tränen.
Keiner weiß warum der Regen da ist,
warum sich der Himmel in Schwarz hüllt.
Nur die Blitze lassen den Himmel
für wenige Sekunden erhellen.
Mit Tränen im Gesicht
gehe ich raus in den Sturm,
lauf durch die Straßen.
Schon nach kurzer Zeit
bin ich durchnässt.
Ich friere, doch weiß ich nicht wohin.
Weiß nicht wo ich hin gehöre.
Der Regen und der Donner
werden stärker.
Ein Wind kommt auf.
Ich stehe immer noch
auf der nassen Straße.
Es ist so kalt, der Wind
peitscht mir ins Gesicht.
Mit Tränen im Gesicht
fang ich an zu laufen.
Lauf so schnell ich kann,
doch weiß ich nicht wohin.
Weiß nicht wo ich hin gehöre.
Ich bin allein, nur der Donner begleitet mich
durch die dunklen Straßen!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 06:56 Uhr
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 Geändert am 28.08.2002 um 02:26 Uhr von Bigmoon Geändert am 02.09.2002 um 02:34 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.09.2002 um 00:00 Uhr
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Unruhe treibt mich
mit unbekanntem Ziel
durch nächtliche Straßen
An dem Platz
wo wir uns sonst trafen
du wieder nicht erschienst
Die Gewissheit
das du mich verliest
geht mir nicht aus dem Sinn
Wolkenverhangen ist der Himmel
der Regen der hernieder fällt
verdeckt meine Tränen
Gegen Morgen bin ich zuhause
jetzt sitze ich hier
und denke an die Zeit mit dir
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2002 um 20:04 Uhr
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Mit den Wolken
getrieben vom Wind
eilen meine Gedanken
zu dir geschwind
Sah uns schon
glücklich vereint
doch hatten wir
dafür zu wenig Zeit
Ein dummes Spiel
brachte uns auseinander
jetzt dürfen meine Gedanken
nur noch zu dir wandern
Dein Bild hab ich
immer vor meinen Augen
die Sehnsucht nach dir
mir den Schlaf raubt
Kann nur hoffen
das meine Gedanken
dich wieder erreichen
und dein Herz erweichen
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 18:51 Uhr
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Die letzten Sonnenstrahlen
wärmen mir noch mein Herz
doch Herbst ist es geworden
in der Natur und in mir selbst
die schöne Zeit ist nun vorbei
mit allem Hoffen und Sehnen
zurück bleibt stumme Einsamkeit
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 19:11 Uhr
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Viele sind wohl einsam
der Nebel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 10:46 Uhr
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Gefühle werden verdrängt
wenn sie nicht erwidert werden
schnell ist es geschehen
meist kann man es selbst
nicht verstehen
doch muss man sich damit abfinden
doch gibt es dann Streit
sind sie wieder da
und von mal zu mal
ist es schwerer sie zu verdrängen
aber was sollÂ’s es muss halt sein
Big |
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