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geschrieben am: 18.07.2002 um 20:27 Uhr
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hey Big,
das finde ich aber schoen. du hast dich ganz schoen gemacht. ;-)
lieber gruss
Lama |
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geschrieben am: 18.07.2002 um 21:36 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.07.2002 um 22:28 Uhr
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Irrfahrt durchs Internet
Mit jedem Klick den ich hier tue,
wandere ich durch das Internet ohne Ruhe.
Den Anker , den ich einst hier fand,
durchrissen ist sein haltendes Band.
Stoß mit jedem neuen Klick auf fremde Namen,
versuch die Gesichter dahinter zu erahnen.
Doch hält mich nichts lange auf der Stell,
klick mich von Ort zu Ort immer schnell.
Die Unrast treibt mich immer weiter.
Lese viel von Leid, was mich nicht kann erheitern.
Versuch den Traum der von mir gegangen,
verzweifelt wieder ein zufangen.
Suche in der Tiefe des Internet,
doch egal wo ich auch bin,
er ist schon weg.
Big Geändert am 18.07.2002 um 23:25 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2002 um 03:04 Uhr
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Es war einmal ein Jüngling,
der liebte eine schöne Maid.
Sie war zu allem bereit.
Er wollte zu ihr kommen,
doch der Weg war so weit.
Die Maid wartete 5 Jahre,
da wurde es ihr zu Bund.
Sie sagte:
Ich nehme den ersten Besten
der mir über den Wege kummt.
Es war ein armer Schuster
und die Ehe ging nicht gut.
Zu essen gab es wenig,
dafür umso mehr mit der Knut.
Fazit:
Drum prüfe sich , wer sich auf ewig binde
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2002 um 19:46 Uhr
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Du bist zu jung
sagte er zu ihr.
Sie wollt es nicht glauben,
nicht kapieren.
Verfolgte ihn auf Schritt
und Tritt.
Ihre Liebe zu ihm
sie dazu trieb.
Schickte Briefe ihm
im Dutzend.
Doch brachte es auch
keinen Nutzen.
Auch ihr vieles Telefonieren,
konnte ihn nicht verführen
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2002 um 22:21 Uhr
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Des Nachts ich durch das Internet wandere,
Quassele mit dem Einen und dem Anderen.
Schau mal hier und mal dort.
Springe auch von Ort zu Ort.
Manch Diskussionen mich zum erwidern bewegen,
bei vielem ich nur einfach lese.
Vergesse oft die Zeit in dieser visuellen Welt.
Merke nicht das schon der Morgen
den neuen Tag erhellt.
Wenn mich die Müdigkeit dann packt,
sag ich am Tag dann gute Nacht.
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2002 um 23:20 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2002 um 00:02 Uhr
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ja samma denn hier bei Jacobs??????
Night and Day...lol |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2002 um 01:06 Uhr
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Nie wieder!!!
Heute ist der Anfang
vom Ende der Woche,
werd essen gehen,
hab keine Lust zum kochen.
Mus bloß noch überlegen,
geh ich zum Mexikaner oder Chinesen.
Bei beiden schmeckt es ganz famos,
ach was, geh einfach schon los.
Komme zuerst beim Mexikaner an,
was sollÂ’s, also hinein sodann.
Kaum bin ich drinen schalt es mir entgegen:
was würden sie denn gerne nehmen.
Ich bestelle mir als Vorspeise einen Feuertopf.
Danach sollÂ’s geben Taccos
mit Gemüse und Fleisch.
Ich hoffe um meinen Hunger zu stillen,
das es reicht.
Nach einer halben Stunde,
in der ich mir 2 Bier hab lassen munden,
kam endlich mein Essen,
wohl riechend und heiß.
Der Kellner sieht mich grinsend an.
Ich frag mich in Gedanken
was hat der Mann?
Nehme den Löffel für die Suppe,
sein Grinsen ist mir eigentlich schnuppe.
Führe den ersten Löffel Feuertopf mir zu Gemüte,
doch was ist das, du meine Güte?
Auf meiner Zunge kein Geschmack von Bohnen,
ein unheimliches Feuer muss da toben.
Ich ringe nach Luft
und Heiß wird mir.
Meine Augen halten
die Tränen nicht mehr.
Verlange nach Wasser Literweise,
das Feuer auf der Zunge wird nicht kleiner.
Meine Geschmacksnerven sind jetzt Tot.
Mich hält nichts mehr hier,
war zum letzten mal in diesem Mexikanischen Quartier
Big Geändert am 20.07.2002 um 01:09 Uhr von Bigmoon Geändert am 20.07.2002 um 01:14 Uhr von Bigmoon Geändert am 20.07.2002 um 06:13 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2002 um 03:08 Uhr
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verschoben nach Bird-Thread
Big Geändert am 20.07.2002 um 03:51 Uhr von Bigmoon Geändert am 20.07.2002 um 03:52 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2002 um 05:29 Uhr
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Die Nacht ist schwül,
ich begebe mich ins Bett,
versuche zu schlafen,
es gelingt mir nicht recht.
Plötzlich öffnet sich die Tür
und du kommst herein geschwebt,
in einem Kostüm das die Natur genäht.
Verzaubert von deiner Schönheit
blick ich dir entgegen,
in mir ein großes verlangen sich regt.
Meine Hormone spielen verrückt,
mein bestes Stück bäumt sich auf,
dein Anblick hat mich total entrückt.
Dein Körper so wunderschön und rein,
möchte ihn küssen, streicheln, liebkosen
und mich mit ihm vereinen.
In Liebesekstase mit dir toben durch die Kissen.
Dich zum Höhepunkt treiben, auch mit Küssen
Auskosten der Liebe vielfältiger Genüsse
Das Glück das du brachtest mit herein
will ich nicht missen,
lass uns beginnen mit dem Liebesreigen.
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2002 um 23:33 Uhr
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. Geändert am 22.07.2002 um 04:45 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.07.2002 um 01:18 Uhr
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. Geändert am 22.07.2002 um 04:46 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.07.2002 um 22:33 Uhr
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Das weiche Licht der Kerzen erhält den Raum.
Zarte Klänge romantischer Musik erfüllt die Luft.
Wir sehen uns in die Augen es beginnt ein Traum.
Unser Lippen vereinigen sich zu einem langen Kuss.
In den Gläsern fast unberührt der Wein.
In Liebe versunken, der Umwelt entronnen,
sind wir mit unseren Gefühlen allein.
Ein schöner Traum hat für uns begonnen.
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2002 um 03:52 Uhr
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Ein Sommertraum
Versunken im Traum
siehst du nach oben,
in des Himmels Blau.
Keine Wolke dort droben.
Liegst an des Meeres Strand.
Weicher warmer Sand
rieselt durch deine Hand.
Stehe unter den Palmen am Rand.
Gebannt sehe ich dich an.
Dein Anblick hält mich gefangen.
Verhalte mich ganz leis,
um dieses Bild zu stören in keiner weis.
Doch als ich wollt gehen,
drehtest du dich um
und hast mich gesehen.
Jetzt hielt mich nichts mehr
unter den Palmen am Rand.
Ich ging zu dir
und legte mich in den Sand.
Dein zauberhafter Blick,
verhieß mir wunderbares Glück.
Und bis tief in die Nacht hinein
liebten wir uns bei Kerzenschein.
Big Geändert am 23.07.2002 um 04:08 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2002 um 04:02 Uhr
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Danke Mindi  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.07.2002 um 01:34 Uhr
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Wenn die Liebe fehlt!
Ein Traum zerrann,
was mich sehr bedrückte.
Das Glück vergangen,
da die Liebe entrückte.
Der Schmerz gar tief,
hoffnungslos es verlief.
Welch bedrückende Pein,
so allein zu sein.
Muss im Leben stehen,
nicht zu Boden gehen.
Ich glaub es kaum -
ein neuer Traum!
Ihr Antlitz betörend,
ich wollt ihr gehören.
Doch macht sie mir klar,
dass ein Traum es nur war.
Etwas hat uns verbunden,
haben Freundschaft gefunden
Big
Mit Hilfe von Mindi zum Vorteil verändert
Geändert am 24.07.2002 um 01:42 Uhr von Bigmoon Geändert am 24.07.2002 um 01:56 Uhr von Bigmoon Geändert am 24.07.2002 um 02:22 Uhr von Bigmoon Geändert am 24.07.2002 um 02:28 Uhr von Bigmoon Geändert am 24.07.2002 um 02:33 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.07.2002 um 10:44 Uhr
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Sturmnacht
Ein Sturm kam auf.
Die See sie brodelt.
Der Blanke Hans versucht
sich Opfer zu holen.
Wellen haushoch aufgebäumt.
Inmitten ein Schiff,
kämpft gegen die Wogen.
Die Mannschaft so müde,
doch sie gibt nicht auf.
Das Schicksal, so grausam,
nimmt sonst seinen Lauf.
Das Schiff schleudert
in den Wellen auf und nieder.
Alle befürchten sie sehen
ihren Hafen nicht wieder.
Der Kampf tobt schon Stunden,
die Hoffnung sinkt .
Die Mannschaft verzweifelt
um ihr Leben ringt.
Plötzlich ein Schrei
durch das Ruderhaus dringt,
der Steuermann sie sah
als erster aufblinken.
Die Lichter des Hafens,
die Rettung ihnen bringen.
Zu ende scheint
das ums Leben ringen.
Mit letzter Kraft
fährt das Schiff zum Kai,
und wieder gab die See
ihre Opfer frei.
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 16:14 Uhr
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Noch Immer
Der Regen hernieder rauscht.
ich merke davon nichts,
obwohl er mir läuft übers Gesicht.
Meine Gedanken sind in die Ferne gericht,
vor meinen Augen seh ich noch dein Gesicht.
Warum noch immer liebe ich dich?
Warum noch immer, ich weis es nicht.
Warum kann ich vergessen dich nicht?
Der Zeit vergangen ist so viel.
Doch die Gefühle treiben mit mir
immer noch dieses verfluchte Spiel.
Lassen mich niemals in Ruhe,
egal was ich auch tue
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 17:39 Uhr
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Kein Ende
Was soll das laute Rachegeschrei?
Unsere Zweisamkeit ist doch vorbei.
Lass endlich Ruhe zwischen uns einkehren.
Hab keine Lust mich andauernd zu wehren.
Gegen deine Angriffe voll List und Tücke.
Du hinter ließt in mir eine große Lücke.
Lass endlich von allem los.
Dein Hass verfolgt mich auf Schritt und Tritt.
Was soll das, was bezweckst du damit?
Erkaltet schon lange die Gefühle,
Lass ab von diesem dummen Spiele.
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 19:39 Uhr
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Ohmann wie schön......
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 19:58 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 20:07 Uhr
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Jeden Tag gehe ich durch diese Ruinen.
In der Dunkelheit scheint nur
der silberne Mondschein,
auf diesen einsamen und verlassenen Ort.
Es scheint so,als sei jedes Leben,
von dieser Seelenstätte gewischen;
Doch ich spüre die Hoffnung nach Frieden,
die nach mir schreit.
Ich bin mit dieser stillen Stätte verbunden,
ich spüre es..
Ich spüre die Hoffnung nach Frieden
und ich spüre die Sehnsucht,
von diesen unendlichen Schmerz in meinen
Herzen
erlöst zu werden,und in Stille
dort hinzukehen,wo ich hingehöre..
Ja,die Sehnsucht schreit nach mir
und ich werde ihr folgen,
wenn ich den Frieden finden darf
und erlöst werde! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.07.2002 um 06:10 Uhr
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Werde ich tun mindi :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.07.2002 um 01:13 Uhr
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Sinnesrausch
Folge mir in ein Land ohne Zeit.
Sei für die Liebe mit mir bereit.
Sie ist der schönste aller Triebe.
Komm mit mir,
du weist doch das ich dich Liebe.
Komm las uns hinüber schweben,
uns der Sinnlichkeit hingeben.
Las uns beginnen den Liebesreigen,
uns liebkosend zum Höhepunkt treiben.
Gemeinsam uns den Gefühlen ergeben,
endlos die Lust der Sinne ausleben.
Mit dir im siebenten Himmel schweben.
Uns immer wieder aufs neue spüren
Komm las dich von mir verführen.
Big
Geändert am 28.07.2002 um 03:22 Uhr von Bigmoon |
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