| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 04:07 Uhr
|
|
Sehnsuchtsvoll schau ich zu dir,
doch du hast heute keine Zeit.
Bist im Chat mit jemand anders
und ich sitze hier allein.
Hab dir doch so viel zu sagen,
Worte die vom Herzen kommen.
Oh wie sehr es mich doch plaget,
das die Tür zu dir ist zu.
Und ich warte Stunde um Stunde,
warte auf dein erscheinen hier,
um dir endlich zu sagen,
wie meine Gefühle sind zu dir.
In mir toben die Gefühle,
um so mehr die Zeit verrinnt.
Innerlich ein Aufgewühle,
das mein Tun so sehr hemmt.
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 09:03 Uhr
|
|
Fragen der Gefühle
Wie viel Liebe hat ein Leben?
Wird es jemals darauf eine Antwort geben?
Kann ein Herz soviel Schmerz überstehen,
ohne daran zugrunde zu gehen?
Was bringt uns dazu ohne es zu überdenken,
Zuneigung und Liebe immer neu zu verschenken?
Was treibt uns an zu suchen die Liebe aufs neue,
auch wenn wir wissen das man es oft bereut?
Wieso passiert es im Leben,
das man kann seine Liebe vergeben,
obwohl man weis da ist kein Ziel
das man je wird sehen?
Big |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 13:58 Uhr
|
|
Sommernacht
Wir sitzen am Strand, die Sonne versinkt.
Von weitem eine schwermütige Melodie erklingt.
Eine laue Briese jetzt am Abend uns umweht.
Am Himmel Milliarden Sterne stehen.
Wir genießen träumend die Sommernacht.
Sehnsucht nach Zärtlichkeit in uns erwacht.
Für uns zählt nur noch der Augenblick.
Liegen uns in den Armen voller Glück.
Vergessen die Zeit, die Gefühle uns treiben,
in einem wunderbar sinnlichen Reigen.
Die Liebe uns gefangen hält.
Entrückt in dieser Nacht, der Rest der Welt.
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 14:21 Uhr
|
|
Schön sind die Big :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 14:25 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 14:28 Uhr
|
|
danke Mindi  Geändert am 28.07.2002 um 14:32 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 14:31 Uhr
|
|
Ja das hat er :-)
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 14:44 Uhr
|
|
Ein Pärchen im greisen Alter
sitzt verträumt an einem Hang,
Er streichelt ihre welken Hände,
die treu geschafft ein Leben lang.
Sie ist für ihn ein Edelstein,
eine Kostbarkeit, die nie vergeht;
er für sie ein Felsgestein,
das allen Stürmen widersteht.
Es herbstelt schon, und matte Strahlen
schimmern durch das bunte Laub.
Lange Schatten Bilder malen
auf der Wege dunklem Staub.
Taumelnd schweben müde Blätter
den beiden Alten vor den Fuß,
ÜbermütŽge Frühlingsträume
winken jetzt zum Abschiedsgruß.
Weltentrückt in fremden Sphären,
ahnt jeder, was der andre denkt,
hoffend, dass nicht er es wäre,
der als letztes Blatt am Baume hängt.
/unbekannt hat mir sehr gefallen habs in einem Buch gefunden/ |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.07.2002 um 15:24 Uhr
|
|
Es hat was .....
knuddels Mindi :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.07.2002 um 22:41 Uhr
|
|
Sommerwärme
Die Arbeit ist nicht leicht,
in Strömen läuft der Schweiß.
Der Feierabend ist noch fern,
im Schwimmbad wäre ich jetzt gern.
Mit meinem Schatz in der Sonne liegen,
und im Wasser neckisch spielen.
Ab und zu ein kühles Getränk,
verfluch die Arbeit wenn ich daran denk.
Weiß doch, das wenn ich Feierabend habe,
dass das Schwimmbad nicht mehr offen ist.
Dann bleib mir nur wieder die Dusche, soÂ’n Mist.
Erst am Wochenende kann ich mich im Schwimmbad aalen
Big Geändert am 29.07.2002 um 22:59 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.07.2002 um 00:06 Uhr
|
|
Grinst Big aber schön
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.07.2002 um 22:33 Uhr
|
|
Ausbreitung von Versunkenheit
langsam läßt der Vogel
seinen letzten Ton verklingen
Verlauf des Abends mit dem Blau des Himmels
unsichtbare Stille
vermutete Geborgenheit
in herankriechender Dunkelheit
bohrender Schmerz des Tages
vermindert in der Wucht
ein schmaler Mond scheint
ohne Schattenwurf
jemand weint
Tränen taufen den blaß mondbeschienenen Stein
versickern ungesehen im Sand
ein fallender Stern
erhellt für Bruchteile der Zeit
Besinnung auf Hoffnung
vorgefertigtes Keimen
der tränenbenetzte Stein
beginnt sich aufzulösen
gibt eine Öffnung frei
Eintritt in eine andere Welt
warme dunkle Farben
vergessene Gefühle
Licht durchdringt die Düsternis
willkommen in meinem Traum |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 02.08.2002 um 02:16 Uhr
|
|
Sehnscht
Sehnsüchte meine Gefühle spalten,
nichts ist real was ich könnt halten.
Die Gedanken an dich mein schönes Kind,
nur ewige Träume es doch sind.
Kann dich nicht ereichen im richtigem Leben.
Dich in den Armen zu halten ist mir nicht gegeben.
Mit dir voller Glück durchs Leben gehen.
Dich frohgestimmt neben mir sehen.
Zusammen das Glück immer neu erleben.
Würde so gerne mit dir auf Wolken schweben.
Sind unsere Treffen auch nicht real,
warte immer auf dich, wennÂ’s auch ist Qual.
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 02.08.2002 um 09:30 Uhr
|
|
Wow das ist schön ..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.08.2002 um 14:23 Uhr
|
|
Chatliebe
Es kam über Nacht, konnte es erst nicht verstehen,
hab jedes Gedicht gelesen, das ich von dir gesehen.
Mein Interesse an dir war geweckt,
wollt wissen wer hinter diesem Namen steckt.
Es dauerte eine Zeit dann warst du bereit ihn zu nennen,
so lernten wir uns besser kennen.
Komme ich jetzt ins Netz schau ich gleich nach dir,
unterhalten uns dann bis weit nach Vier.
Der Worte Spiel so vielfältig schön,
mein Wunsch ist es dir endlich gegenüber zu stehen.
Doch wird vergehen noch eine unbestimmt Zeit,
bis ein Treffen uns vereint.
Big
Geändert am 04.08.2002 um 14:41 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.08.2002 um 20:19 Uhr
|
|
Unzählige Gefühle mich durchströmen,
sind so verschieden kann das nicht verstehen.
Eben noch glücklich dann wieder Leid,
eben noch Hass dann wieder Freud.
Kann sie nicht stoppen, will doch nur Ruh,
das einzige was mir fehlt bist doch nur Du.
Ich träum nur noch von Dir allein,
obwohl meine Gefühle sagen lasse es sein.
Doch möchte ich dich sehen,
immer mit Dir gehen,
Die Liebe immer in deinen Augen sehen,
so das wir uns auch ohne Worte verstehen.
Deine Leidenschaft spüren
wenn wir uns in sinnlicher Lust verlieren.
Doch meine Gefühle drehen sich im Kreis.
Kann ich es wagen dich zu fragen willst Du sein mein,
oder lasse ich es sein.
Big
Geändert am 06.08.2002 um 20:36 Uhr von Bigmoon Geändert am 06.08.2002 um 22:27 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.08.2002 um 20:27 Uhr
|
|
Lächelt zu Big
Schön geschrieben wie immer  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.08.2002 um 04:32 Uhr
|
|
Das sind schöne Gedichte Mindi  Geändert am 07.08.2002 um 04:52 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.08.2002 um 14:48 Uhr
|
|
Wer sich der Einsamkeit ergibt
"Wer sich der Einsamkeit ergibt,
Ach der ist bald allein;
Ein jeder lebt, ein jeder liebt
Und lässt ihn seiner Pein."
Wer sich dem Weltgewühl ergibt,
Der ist zwar nie allein.
Doch was er lebt und was er liebt,
Es wird wohl nimmer sein.
Nur wer der Muse hin sich gibt,
Der weilet gern allein,
Er ahnt, daß sie ihn wieder liebt,
Von ihm geliebt will sein.
Sie kränzt den Becher und Altar,
Vergöttlicht Lust und Pein.
Was sie ihm gibt, es ist so wahr,
Gewährt ein ewig Sein.
Es blühet hell in seiner Brust
Der Lebensflamme Schein.
Im Himmlischen ist ihm bewusst
Das reine irdsche Sein.
Bettina von Arnim
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.08.2002 um 14:50 Uhr
|
|
Der Seelchenbaum
Weit draußen, einsam im öden Raum
steht ein uralter Weidenbaum
noch aus den Heidenzeiten wohl,
verknorrt und verrunzelt, gespalten und hohl.
Keiner schneidet ihn, keiner wagt
vorüberzugehn, wenn's nicht mehr tagt,
kein Vogel singt ihm im dürren Geäst,
raschelnd nur spukt drin der Ost und West;
doch wenn am Abend die Schatten düstern,
hörst du's wie Sumsen darin und Flüstern.
Und nahst du der Weide um Mitternacht,
du siehst sie von grauen Kindlein bewacht:
Auf allen Ästen hocken sie dicht,
lispeln und wispeln und rühren sich nicht.
Das sind die Seelchen, die weit und breit
sterben gemußt, eh' die Tauf' sie geweiht:
Im Särglein liegt die kleine Leich',
nicht darf das Seelchen ins Himmelreich.
Und immer neue, - siehst es du? -
in leisem Fluge huschen dazu.
Da sitzen sie nun das ganze Jahr
wie eine verschlafene Käuzchenschar.
Doch Weihnachts, wenn der Schnee rings liegt
und über die Länder das Christkind fliegt,
dann regt sich's, pludert sich's, plaudert, lacht,
ei, sind unsre Käuzlein da aufgewacht!
Sie lugen aus, wer sieht was, wer?
Ja freilich kommt das Christkind her!
Mit seinem helllichten Himmelsschein
fliegt's mitten zwischen sie hinein:
"Ihr kleines Volk, nun bin ich da -
glaubt ihr an mich?" Sie rufen: "Ja!"
Da nickt's mit seinem lieben Gesicht
und herzt die Armen und ziert sich nicht.
Dann klatscht's in die Hände, schlingt den Arm
ums nächste - aufwärts schwirrt der Schwarm
ihm nach und hoch ob Wald und Wies'
ganz graden Weges ins Paradies.
Ferdinand (Ernst Albert)
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.08.2002 um 14:51 Uhr
|
|
Allein Mit Mir
Dunkelheit breitet sich aus über dem Land,
Einsamkeit, während die Kraft der Liebe versiegt.
...Stille...
Ein stummer Schrei, unerhört in Ewigkeit.
Tränen fallen auf leblosen Boden
während die Zeit unaufhaltsam verrinnt.
Kein Lichtschein, kein Ausweg aus dem Nichts.
Weshalb...?
Die Antworten sind irgendwo dort draußen in der Dunkelheit.
Verschluckt vom immerwährendem Nichts!
Überall Schatten die einen verfolgen.
Du möchtest schreien, aber... Stille.
Unerträgliche Stille, beengend und befreiend zugleich.
Du weißt das es etwas zu sagen gibt,
aber die Vergangenheit lehrte dich zu schweigen.
Du denkst die Antwort sei Dir bekannt.
Ist sie sicher?
Zu wenig Antworten auf zu viele Fragen.
Du wirst es für dich behalten,
obgleich es nie wieder ausgesprochen werden kann.
Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt...
Die Vernunft aber sagt Du sollst es nicht preisgeben.
Es ist besser Du behältst es für dich.
Sie weiß, wenn Du es sagst wird es wieder so sein.
Ein schöner Augenblick, ein Lächeln, ein Augenzwinkern...
Es ist sicher das Du dich damit zufrieden geben müssen wirst!
Aber gibt es nicht überall wo es dunkel ist einen Lichtschein?
Gibt es nicht auch dort wo Du bist einen Lichtschein?
...Stille...
Dunkelheit breitet sich aus über dem Land,
Einsamkeit, während die Kraft der Liebe versiegt.
Jan Bucksch
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.08.2002 um 14:53 Uhr
|
|
Die Nacht
Wie schön, hier zu verträumen
Die Nacht im stillen Wald,
Wenn in den dunklen Bäumen
Das alte Märchen hallt.
Die Berg im Mondesschimmer
Wie in Gedanken stehn,
Und durch verworrne Trümmer
Die Quellen klagend gehn.
Denn müd ging auf den Matten
Die Schönheit nun zur Ruh,
Es deckt mit kühlen Schatten
Die Nacht das Liebchen zu.
Das ist das irre Klagen
In stiller Waldespracht,
Die Nachtigallen schlagen
Von ihr die ganze Nacht.
Die Stern gehn auf und nieder -
Wann kommst du, Morgenwind,
Und hebst die Schatten wieder
Von dem verträumten Kind?
Schon rührt sichs in den Bäumen,
Die Lerche weckt sie bald -
So will ich treu verträumen
Die Nacht im stillen Wald.
Joseph von Eichendorff
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.08.2002 um 16:03 Uhr
|
|
liebe
zartes scheues reh
knospe
melodie
einer sekunde
ewigkeiten tanz
so still
so sanft
verwunschen
ihr blick
ihr atem
nach innen versenkt
liebe
bittersüss
ein inniger kuss
ein ewiger schmerz
doch
stetig und stetig
der duft
ihres wissens
ein feines ahnen
tröstend und kühl
Susa M.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.08.2002 um 20:22 Uhr
|
|
Mondlicht
Wie liegt im Mondenlichte
Begraben nun die Welt;
Wie selig ist der Friede,
Der sie umfangen hält!
Die Winde müssen schweigen,
So sanft ist dieser Schein;
Sie säuseln nur und weben
Und schlafen endlich ein.
Und was in Tagesgluten
Zur Blüte nicht erwacht,
Es öffnet seine Kelche
Und duftet in die Nacht.
Wie bin ich solchen Friedens
Seit lange nicht gewohnt!
Sei du in meinem Leben
Der liebevolle Mond!
Theodor Storm
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.08.2002 um 20:32 Uhr
|
|
Ich steh vor deinem altar
weiß nicht wer ich bin
wer ich war
hasse diese welt
die nur fragen stellt
mich nicht liebt
nicht akzeptiert
so wie ich bin
sich für mich geniert
es nicht interessiert
was mit mir passiert
schnieden mir die adern auf
hängen mich und schlagen drauf
schmerz und kummer mich verzerrt
bis der zug des lebens mich überfährt
diese welt ist so leer
ich will und kann nicht mehr.
Hope
|
|
|
|
|
|
|
Top
|