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geschrieben am: 30.06.2002 um 02:44 Uhr
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Ich kann es nicht beschreiben,
es ist nun mal da,
dass Gefühl wahrer Liebe,
so warm und so klar.
Es steckt in mir ganz tief.
Doch da ist die Angst,
Dich wieder zu verlieren.
Und ich kann nur hoffen,
dass Du mich verstehen kannst,
denn ich werde es Dir jetzt sagen:
Ich liebe Dich - für immer und ganz
unbekannt(leicht geändert) Geändert am 30.06.2002 um 02:57 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 02:46 Uhr
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Ich bin total konfus und verwirrt -
Was ist passiert?
Der Himmel hat Dich geschickt -
Zum Glück zu mir!
Ich habe die reine Liebe erblickt -
Sie spricht aus Dir!
Du hast sofort erobert mein Herz -
Und das völlig ohne Gegenwehr!
Jetzt ist es erfüllt mit Freude und Schmerz -
Und das ist oft sehr schwer!
Der Schmerz der Trennung von Dir -
Er erfordert viel Mut!
Wärst Du jetzt nur hier bei mir -
Alles wär' gut!
Doch es gibt auch schöne Seiten -
Liebe und Wärme!
Hoffentlich wirst Du mich bald begleiten -
Und das gerne!
Dich gebe ich nie wieder her -
Ich liebe Dich zu sehr!
unbekannt(leicht verändert) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 03:01 Uhr
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Ein Tag mit Dir ... oder ohne Dich
Wieder einen ganzen Tag nur an Dich gedacht,
im Bett gelegen und nichts gemacht.
Ich lieg' nur da und träume von Dir,
wann liegst Du endlich neben mir.
Nimmst mich in den Arm hältst mich fest,
damit der Schlaf mich träumen lässt.
Ich wache auf bin wieder allein,
will aber doch lieber bei Dir sein.
Ich hoffe einmal kommt der Tag,
an dem ich es zu sagen wag'.
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 04:42 Uhr
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Mein süßer Sonnenschein,
ich wollt nur bei Dir sein.
Verstehst Du mich,ich liebte Dich.
Du gabst meinem Leben einen Sinn,
doch nun ist alles wieder hin.
Ich denk die ganze Zeit an Dich
und frag mich, wer denkt an mich.
Ich fühlte mich bei Dir Geborgen
und ich hatte niemals Sorgen.
Du warst der Schlüssel zu meinem Herzen
und nun hab ich große Schmerzen.
Ohne Dich ist das Leben so schwer
und mein Herz ist vollkommen leer.
Ich find einfach keine Ruh
und weiß nicht was ich tu'!
Ich hab es nie Verstanden,
war jemals genügend LIEBE vorhanden.
Du warst immer sanft und mild,
Du warst so 'ne Art Kraft und Schild.
Doch nun ist alles vorbei
und ich sagte mir: "Oh wei!!!"
Ich mache mir noch viele Gedanken
und hin und wieder komm ich ins wanken.
In meinem Gebet sind viele Fleh'n
nun frag ich mich, wie konnt' sowas gescheh'n!
Mein süßer Sonnenschein,
ich wollt nur bei Dir sein.
Verstehst Du mich,
ich liebe Dich.
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 14:46 Uhr
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hallo Mindi, du warst ja schon fleißig
Bin erwacht aus schönem Traum
Magische Augen sah ich dort
haben mich jetzt nicht mehr Ruhen lassen
aber jetzt brauch ich einen starken Kaffee
damit mein Geist ist wieder bereit
zu reimen ein paar schöne Zeilen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 16:49 Uhr
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Ich ertrinke in Deiner Schönheit
und fühle mich so häßlich.
Ich ertrinke in Deinem Blick
und fühle mich in die Jugend zurück.
Ich hab mich in den Seen Deiner Augen verloren.
Ich möcht in Deinem Lächeln baden.
Zeit, die mir bleibt,
Dich sehen,
Dich hören,
Dich spüren.
Zu spüren,
das Salz Deiner Haut auf meinen Lippen,
die Wärme Deines Körpers auf meiner Haut,
die verbrennt,
voll Schmerz und Glückseligkeit
Ohne Ende und ohne Anfang
Fragen,
die nie zu Ende gehen
und Antwort darauf,
die weiß nur du.
unbekannt(leicht verändert)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 18:27 Uhr
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Halb drei in der Nacht
Halb drei in der Nacht
ich liege daheim
Im Herzen - noch wach.
Ich schlafe - nur Schein.
Schon wieder ein Tag,
Es kann doch nicht sein,
Das niemand mich mag.
Ich bin so allein.
Mit all meinen Freunden
nur scherzen, nur ratschen
die Zeit nur vergeuden
nur äußerlich lachen.
Mir fehlt eine Freundin
ein Herz, das ich lieb
Zum Leben der Sinn
den Sie mir erst gibt.
Erich Schubert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 18:49 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 19:54 Uhr
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Hörst Du das Rauschen
des Windes
er erzählt von meinen
Sehnsucht nach Dir
sendet auf schnellen Schwingen
meine Träume Dir
Lausch auf sein leises geraune
ob er Antwort bringt von Dir
sehnsüchtig ich warte hier
verlier mich ins träumen
von Dir
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 21:50 Uhr
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Herzensdieb
Ich hab dich so sehr lieb.
Du hast mein Herz gestohlen,
du Dieb!
Ich liebe dich,
warum siehst du das nicht?
Ich würde es dir sagen -
kann ich,
soll ich,
darf ich es wagen?
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 22:04 Uhr
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Glück der Erinnerung
Getrennt von dir, bist du mir nicht verloren,
Wenn auch entfernt, genieß' ich reines Glück.
Die schönsten Stunden, immer neu geboren,
Ruft mein lebend'ger Geist in sich zurück.
Schon sitz' ich wieder nah an deiner Seite,
Wir lesen wieder, wie wir sonst getan.
Vereint ins Buch zu sehn, ist große Freude,
Doch größre, sieht man sich einander an.
Nun kommt ein Wort, das du nicht recht verstanden,
Und ich erkläre dir's, wie ich's vermag.
Du fassest leicht und schnell, so schnell verschwanden
am Buch die Stunden, abends wie am Tag.
Bleibt mir doch stets ein freudiges Erinnern,
Wie oft mich dein gewandter Geist entzückt! -
So gegenwärtig bleibt der Kuß dem Innern,
Dem vielgeliebten Nacken aufgedrückt.
Dich übermannt der Schlaf am späten Abend,
Getrost an meiner Seite schläfst du ein.
Wie ist mir nun dein stiller Anblick labend,
Der Züge, die auch schlafend schön und rein! –
Ein Rauschen hör' ich in dem nächsten Zimmer;
Ich flüstre deinen Namen, - schnell erwacht,
Ermuntert bist du, Leben ganz wie immer,
Und freundlich, wie du je mich angelacht.
Nun wird es spät, du wickelst deine Locken,
Ich bin dir nah und seh' beglückt dich an;
und du erzählst, behend und ohne Stocken,
Ein Märchen mir, wie du es oft getan.
Ist Nacht es nun und muß ich endlich gehen,
Reichst liebend du den Mantel von der Wand,
Umhüllest mich - ich laß es gern geschehen -
Und drückst mir noch zum Lebewohl die Hand.
Dann auf der Straße wieder und im Dunkeln,
Seh' ich hinauf zu deinem Licht zurück.
Und wie am Himmel ew'ge Sterne funkeln,
So trag ich mit mir mein genoßnes Glück.
Johann Peter Eckermann
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 22:05 Uhr
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| hi Mindi, hast du meine Mail bekommen??? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 23:19 Uhr
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Für meinen Traum.
'Träume Tag und Nacht;
dieses unbeschreiblich intensive Gefühl;
diese Faszination.
Jeder Traum ist ein kleines Stück Liebe,
denn ich träume von Dir.
Ein endloser Traum.
Ein schöner Traum.
Wirklich nur ein Traum?
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2002 um 00:26 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2002 um 00:28 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2002 um 02:41 Uhr
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Sehnsucht kommt,
Sehnsucht geht,
Sag mir doch endlich, wo sie steht?
Ich irre umher und suche Dich
Mein Herz ist schwer,
Ich sehne mich.
Schwere Sehnsucht, lass mich doch
Du zerrst an mir,
Nun brennst Du doch.
Ich werd' sie diesmal nicht mehr los,
sie ist so stark,
so mächtig, so unersättlich.
Sehnsucht kommt,
Sehnsucht geht,
jetzt weiß ich, für wen sie steht!
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2002 um 06:36 Uhr
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Ich kann es nicht glauben!
Zentrum meines Denkens bist Du.
Hoffnung erfüllt wieder mein Herz.
Lass uns nie auseinander gehen,
In Liebe ewig leben.
Eine Zukunft mit Dir
Bedeutet Freude und Kummer.
Ewige Liebe verspreche ich Dir!
Alles dreht sich um Dich.
Nur Du alleine bist wichtig.
Jahre mit Dir sind mein Traum.
Alles andere bedeutet nichts.
Ich liebe Dich.
(unbekannt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2002 um 06:37 Uhr
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Wünsche!
Mit Dir, Hand in Hand gehen,
in Deine schönen Augen sehen.
Mit Dir Pläne für die Zukunft machen.
Zärtlich Deinen Körper spüren,
ausgedehnte Gespräche führen.
Dich trösten, wenn Du traurig bist,
und hoffen, dass das mit uns nie ein Ende nimmt!
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2002 um 07:01 Uhr
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AUFWACHEN AM MORGEN
Ich schmiege mich dichter an Dich,
fühle die Wärme Deines Körpers,
Deine Hand auf meiner Taille.
den Kopf in der Kuhle an Deiner Schulter,
die ausschließlich dafür gemacht zu sein scheint,
spüre ich Deinen Atem meine Haut streicheln.
rieche Dich,
berühre Dich wie zufällig
mit meinen Lippen.
Dann...
öffne ich die Augen
und wünsche...
das Kissen,
das ich im Arm halte,
zum Teufel.
(Carola Groß)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2002 um 07:02 Uhr
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Und
die Liebe
fragt
was ich
eigentlich
von ihr
erwarte
Und da lege ich los
Und die Liebe sagt
Ups!
Burkhard Hedtmann
Geändert am 02.07.2002 um 20:25 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2002 um 20:31 Uhr
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Jetzt wird es intressant
schreib doch in meheren Ebenen im Netz
meine Finger werden über die Tasten gehetzt
verbock dabei auch jede Menge Fehler
aber das Schreiben wird schon schneller
haupsache die Tasten machen das mit
die Finger hält es auf jeden Fall fit
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2002 um 23:21 Uhr
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Sitz hier und sehe auf den Monitor
und warte auf dein Erscheinen
auf die Worte die du schreibst
die so schön zu lesen sind
wenn sie auch manches mal
die Gefühle durcheinander bringen
zigmal hab ich gelesen sie
die Worte so voller Poesie
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 04:04 Uhr
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ÑACHT IST WIE EIN STILLES MEER,
LUST UN LEID UND LIEBESKLAGEN
KOMMEN SO VERWORREN HER
IN DEM LINDEN WELLENSCHLAGEN.
WÜNSCHE WIE DIE WOLKEN SIND
SCHIFFEN DURCH DIE STILLEN RÄUME,
WER ERKENNT IM LAUEN WIND,
OB`S GEDANKEN ODER TRÄUME? -
SCHLIEß` ICH NUN AUCH HERZ UND MUND,
DIE SO GERN DEN STERNEN KLAGEN:
LEISE DOCH IM HERZENSGRUND
BLEIBT DAS LINDE WELLENSCHLAGEN.
(J. v. EICHENDORFF)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 05:23 Uhr
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falscher beitrag
Big
Geändert am 03.07.2002 um 05:30 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2002 um 05:42 Uhr
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Deine Liebe
deine liebe gibt mir die Kraft
deine Göttlichkeit macht mich krank
wie ein Engel im weißen licht
nur durch dich verlier ich mich
deine liebe ist wie Magie
voller stolz und Harmonie
ohne dich verdurste ich
ich will verbrennen in deinem licht
unsre liebe besiegt die Zeit
geschaffen für die Ewigkeit
ohne dich bin ich kalt wie Stein
wir werden für immer zusammen sein
für den Neubeginn gibst du die Kraft
wie ein Regenbogen in der Nacht
ihre Trauer erreicht uns nicht
deine liebe erleuchtet mich
Demona
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