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geschrieben am: 28.12.2002 um 14:47 Uhr
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Stoßseufzer
Am Weihnachtssonntag kam er zu mir,
In Jack' und Schurzfell und roch nach Bier,
Und sprach zwei Stunden zu meiner Qual
Von Zinsen und von Kapital;
Ein Kerl, vor dem mich Gott bewahr'!
Hat keinen Festtag im ganzen Jahr.
Theodor Storm
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geschrieben am: 29.12.2002 um 12:22 Uhr
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Sieben Versprechen
Wo ist die Zeit, die Zeit, die Jugendzeit geblieben.
Sind wie ein Holzstück, ein Ast nur, losgerissen, abgetrieben.
In tosenden Wassern, die sich schäumend über Steine schieben,
Grate schleifen, Steine runden, alle Kanten abgerieben,
Zu vielfarbnen Kieseln. Tief ins Tal, wo wild gestieben
Die Fontänen, im freien Falle fallend, Regenbögen geschrieben
In Tropfenfahnen. In ruhigeren Wassern liegen geblieben
Viel zu kurz nur. Von der Strömung wieder weitergetrieben
Dem unendlichen Meere endlich entgegen. Wo hat das Lieben
Seinen Raum gefunden in der wilden Fahrt? Sieben
Versprechen, sie gaben wir uns, haben sie zart geschrieben
In unsere Herzen tief: Zu einander halten im Dunkeln, im Trüben,
Stets sich nah sein, immer das Verzeihn, Verstehn, die Treu zu üben,
Geist und Herz, fern und nah, Seel und Körper ganz zu lieben.
Werner Theis
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geschrieben am: 30.12.2002 um 19:38 Uhr
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Nachträgliche Geschenke
Das Fest ist aus, der Tisch geräumt,
verklungen sind die Lieder.
Der schöne Traum ist ausgeträumt,
der Alltag hat uns wieder.
Auf einmal kommt von ungefähr
ein Gruß und ein Geschenk daher.
Das sind die schönsten Feste oft,
die unerwartet, unerhofft.
Der Herbst ist um, das Feld geräumt,
verstummt der Vöglein Lieder.
Des Sommers Traum ist ausgeträumt,
der Winter hat uns wieder.
Auf einmal kommt von ungefähr
ein Tag mit Sonnenschein daher.
Die Feiertage sind so schön,
die gar nicht im Kalender stehn.
Fred Endrikat
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geschrieben am: 01.01.2003 um 19:19 Uhr
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Neujahrslied
Mit der Freude zieht der Schmerz
Traulich durch die Zeiten.
Schwere Stürme, milde Weste,
Bange Sorgen, frohe Feste
Wandeln sich zur Seiten.
Und wo eine Träne fällt,
Blüht auch eine Rose,
Schon gemischt, noch eh' wir's bitten,
Ist für Throne und für Hütten
Schmerz und Lust im Lose.
War's nicht so im alten Jahr?
Wird's im neuen enden?
Sonnen wallen auf und nieder,
Wolken gehn und kommen wieder,
Und kein Wunsch wird's wenden.
Gebe denn, der über uns
Wägt mit rechter Waage,
Jedem Sinn für seine Freuden,
Jedem Mut für seine Leiden
In die neuen Tage,
Jedem auf des Lebens Pfad
Einen Freund zur Seite,
Ein zufriedenes Gemüte
Und zu stiller Herzensgüte
Hoffnung ins Geleite.
Johann Peter Hebel
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geschrieben am: 02.01.2003 um 19:40 Uhr
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Genickstarre
da steht einer hinter einem
und starrt ihm ins genick
da starrt einer hinter dem
der einem ins genick starrt
ins genick
dem starrt einer der vor mir
steht ins genick
dem ich ins genick starr
wobei ich spür dass hinter
mir einer steht der mir
während ich dem vor mir
der dem andern vor ihm
ins genick starrt ins genick
starr ins genick starrt
hinter dem wiederum einer
steht der dem der hinter mir
steht und mir ins genick
starrt ins genick starrt
Hanne F. Juritz
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geschrieben am: 03.01.2003 um 10:30 Uhr
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Abschied
Mit schwieligen Händen wühlten sie in der Erde
Als ich gen Süden lief
Hallo rief es die Straße herauf
Wohin gehst du
Schon wieder verlässt du uns
Ja schon wieder
Das Gehen ist das einzige was hilft
Gegen diese Lethargie
Der Dorfbewohner
Der Feldarbeiter
Der Pastoren
Der Mädchen mit dem Dreck der Äcker
Unter stumpfen Fingernägeln
Dem fadenlosen Geschwätz
Dem lerchenhaften Gewisper
Dem stumpfsinnigen Gekicher
Beim Gebimmel der Sonntagsglocke
So leer mein Herz wie die Speicher vor der Ernte
Mein Hirn wie ein offenes Geschwür
WAS WILLST DU HIER / DICHTER!
Schrie mir der Himmel nach mit klirrenden Zimbeln
Matthias Roth
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geschrieben am: 04.01.2003 um 16:37 Uhr
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Winter
Deine Füße sind kalt
bei diesem nassen Wetter.
Du bist zu viel gelaufen
zu dünn sind deine Socken
Dein Essen ist erhärtet
wie eine Scheib' aus Eis.
Du kannst es gar nicht essen.
In deiner kahlen Wohnung
gibt's keine Heizung mehr
kein Anruf
kein Brief in deinem Kasten
kein Besuch für dich.
Kein Gedanke
erwärmt deinen Kopf.
Nimm dich in acht,
geh heut nicht schlafen,
sonst findet man dich steif.
Eugen Viehmann
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geschrieben am: 05.01.2003 um 22:25 Uhr
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Rangstreitigkeiten
In einem Lumpenkasten
War große Rebellion:
Die feinen Lumpen haßten
Die groben lange schon.
Die Fehde tät beginnen
Ein Lümpchen von Batist,
Weil ihm ein Stück Sacklinnen
Zu nah gekommen ist.
Sacklinnen aber freilich
War eben Sackleinwand
Und hatte grob und eilig
Die Antwort bei der Hand:
"Von Ladies oder Schlumpen -
's tut nichts zur Sache hier,
Du zählst jetzt zu den Lumpen
Und bist nicht mehr wie wir."
Theodor Fontane
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geschrieben am: 06.01.2003 um 19:32 Uhr
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Leider
So ist's in alter Zeit gewesen,
So ist es, fürcht ich, auch noch heut.
Wer nicht besonders auserlesen,
Dem macht die Tugend Schwierigkeit.
Aufsteigend musst du dich bemühen,
Doch ohne Mühe sinkest du.
Der liebe Gott muss immer ziehen,
Dem Teufel fällt' s von selber zu.
Wilhelm Busch
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geschrieben am: 07.01.2003 um 20:47 Uhr
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Das Mädchen aus der Fremde
In einem Tal bei armen Hirten
Erschien mit jedem jungen Jahr
Sobald die ersten Lerchen schwirrten,
Ein Mädchen, schön und wunderbar.
Sie war nicht in dem Tal geboren,
Man wußte nicht, woher sie kam,
Und schnell war ihre Spur verloren,
Sobald das Mädchen Abschied nahm.
Beseligend war ihre Nähe,
Und alle Herzen wurden weit,
Doch eine Würde, eine Höhe
Entfernte die Vertraulichkeit.
Sie brachte Blumen mit und Früchte,
Gereift auf einer andern Flur,
In einem andern Sonnenlichte,
In einer glücklichern Natur.
Und teilte jedem eine Gabe,
Dem Früchte, jenem Blumen aus,
Der Jüngling und der Greis am Stabe,
Ein jeder ging beschenkt nach Haus.
Willkommen waren alle Gäste,
Doch nahte sich ein liebend Paar,
Dem reichte sie der Gaben beste,
Der Blumen allerschönste dar.
Friedrich von Schiller
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geschrieben am: 08.01.2003 um 20:51 Uhr
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Hummellied
Die Buben sind den Hummeln gleich:
Ihr Mägdlein mögt euch hüten!
Sie schwärmen durch des Lenzes Reich,
Um Blumen und um Blüten.
Sie irren her, sie schwirren hin,
Mit Sehnen und mit Stöhnen,
Und können ihren Leckersinn
Des Honigs nicht entwöhnen.
Die Unschuld ist dem Honig gleich.
Die Hummeln nahn sich leise.
Ihr Honigblümlein, hütet euch
Vor ihrer losen Weise!
Sie tippen hie, sie nippen da,
Erst mit den Saugerspitzen,
Bis sie, so schnell sich spricht ein Ja,
Im Honigkelche sitzen.
Die Mägdlein sind den Blumen gleich,
In ihren Frühlingstagen.
Sie blühn gesunder, wenn sie reich
Des Honigs Fülle tragen.
Zertummelt da, zerhummelt hie,
Wird jede krank sich fühlen.
Drum, süße Blümlein, laßt euch nie
Den Honigkelch zerwühlen!
Gottfried August Bürger
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geschrieben am: 09.01.2003 um 21:36 Uhr
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Wiegenlied
Schlafe, schlafe, holder süßer Knabe,
Leise wiegt dich deiner Mutter Hand;
Sanfte ruh, milde Labe
Bringt dir schwebend dieses Wiegenband.
Schlafe, schlafe in dem süßen Grabe,
Noch beschützt dich deiner Mutter Arm,
Alle Wünsche, alle Habe
Faßt sie liebend, alle liebewarm.
Schlafe, schlafe in der Flaumen Schoße,
Noch umtönt dich lauter Liebeston,
Eine Lilie, eine Rose,
Nach dem Schlafe wird sie dir zum Lohn.
Matthias Claudius
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geschrieben am: 10.01.2003 um 18:49 Uhr
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Prometheus
Von Prometheus berichten vier Sagen:
Nach der ersten wurde er, weil er die Götter an die Menschen verraten hatte, am Kaukasus festgeschmiedet, und die Götter schickten Adler, die von seiner immer wachsenden Leber fraßen.
Nach der zweiten drückte sich Prometheus im Schmerz vor den zuhackenden Schnäbeln immer tiefer in den Felsen, bis er mit ihm eins wurde.
Nach der dritten wurde in den Jahrtausenden sein Verrat vergessen, die Götter vergaßen, die Adler, er selbst.
Nach der vierten wurde man des grundlos Gewordenen müde. Die Götter wurden müde, die Adler wurden müde, die Wunde schloß sich müde.
Blieb das unerklärliche Felsgebirge. - Die Sage versucht das Unerklärliche zu erklären. Da sie aus einem Wahrheitsgrund kommt, muß sie wieder im Unerklärlichen enden.
Franz Kafka
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geschrieben am: 10.01.2003 um 22:43 Uhr
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geschrieben am: 12.01.2003 um 13:16 Uhr
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So ist es nun mal
ich liege im bett
lasse mir märchen erzählen
rotkäppchen macht das licht aus
der wolf schnappt zu und setzt mich
zum sandmännchen das mir schlaf in die augen streut
schlaf bunter sand liegt in der prärie
wenn am fuß der großen berge
die helden nur auf mich warten
und mich niemals enttäuschen
tapfere männer und ich die schönste squaw
mittendrin im gewirbel des neuen netzes
der chatrooms e-mails homepages
nur mein bildschirmschoner sagt noch immer
gute nacht schlaf' schön
Birgit Herkula
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 20:22 Uhr
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Trompeten
Unter verschnittenen Weiden, wo braune Kinder spielen
Und Blätter treiben, tönen Trompeten. Ein Kirchhofsschauer.
Fahnen von Scharlach stürzen durch des Ahorns Trauer,
Reiter entlang an Roggenfeldern, leeren Mühlen.
Oder Hirten singen nachts und Hirsche treten
In den Kreis ihrer Feuer, des Hains uralte Trauer,
Tanzende heben sich von einer schwarzen Mauer;
Fahnen von Scharlach, Lachen, Wahnsinn, Trompeten
Georg Trakl
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 22:23 Uhr
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Gute Nacht
Hast du heut getan,
was du tun wolltest?
Hast du heut geliebt,
was du lieben wolltest?
Hast du heut geträumt,
was du träumen wolltest?
Hast du heut gedacht,
was du denken wolltest?
Hast du heut gelebt,
was du leben wolltest?
Wenn du nicht
getan,
gelacht,
geträumt,
gedacht,
gelebt hast,
dann sag nicht Gute Nacht.
Woher willst du wissen,
dass du morgen noch die Zeit dafür hast?
Mondkuss
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2003 um 20:57 Uhr
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Der Mensch
Wer Gutes ehrt, er macht sich keinen Schaden,
Er hält sich hoch, er lebt den Menschen nicht vergebens,
Er kennt den Wert, den Nutzen solchen Lebens,
Er traut dem Bessern sich, er geht auf Segenspfaden.
Friedrich Hölderlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 17:42 Uhr
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Bahnhof
Willkommen in der
Medien- und Ichgesellschaft
Sie haben Anschluß
an das globale Weltnetz
auf allen Gleisen
können Sie sich selbst verwirklichen
an den Rolltreppen
halten Sie bitte Abstand voneinander
die Mitmenschlichkeit
hat Verspätung
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
Gyde Callesen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 22:45 Uhr
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Philosophische Poesie
In allen Dingen walten drei Potenzen,
Unendlich, endlich, ewig sind die Namen,
Woraus das All besteht auf Ja und Amen,
Als Indifferenz der Differenzen.
Vor G. macht die gehör'gen Reverenzen,
Denn Er, das große A, ist ja der Saamen,
Daraus so schöne Redensarten kamen,
Contractions-Expansions-Tendenzen.
Doch nicht nur oben in der Sphären Läufen
Will die Identität sich offenbaren,
Dem Organismus auch kömmt was zu Gute.
Und daß wir Licht und Schwerkraft ganz begreifen,
So hat ein Pol den andern bei den Haaren,
Im kleinsten Winde bläst das Absolute.
Karl Friedrich Gottlob Wetzel
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 02:37 Uhr
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Getrieben wie von Geisterhand
sich in den Vordergrund drängend
das kann nicht rechtens sein
wenn man bedenkt was hier geschieht
kommt man auf die Idee
ein Hacker hat die Hand im Spiel
Big
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geschrieben am: 20.01.2003 um 20:37 Uhr
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Damit das Böse triumphieren kann, ist es nur nötig, dass die Guten nichts dagegen tun.
Edmund Burke
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 20:41 Uhr
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Geändert am 20.01.2003 um 20:43 Uhr von Bigmoon |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 20:41 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 20:41 Uhr
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