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geschrieben am: 09.03.2003 um 14:05 Uhr
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Nach den Sternen greifen* Du bist so nah*
Ein Moment der Unsterblichkeit*
In deinen Armen* Einen Herzschlag lang*
Illusion des Glücks, der Unendlichkeit*
Zu den Sternen greifen, sie fast berühren*
und doch............................*
Zu weit der Weg, zu weit die Sterne*
Sie einmal nur sehen in deinen Augen *
Für einen Moment diese Ewigkeit fühlen*
Endlos treiben im Universum der Seele*
Schweben durch Raum und Zeit*
Sterne aus Licht fallen auf dich, auf mich*
Traum aus glühendem Feuer*
In der Ewigkeit eines Augenblicks verglüht*
Nur eine Ahnung noch*
da, wo ein Lichtschweif langsam zerfließt:
Für einen Herzschlag lang war ich *
mit dir im Sternenlicht unsterblich*
Spüre das Dunkel fallen, falle mit*
und doch..........................*
Es war ein kleiner Hauch vom Glück*
vielleicht.......*
Ein neuer Stern*
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.03.2003 um 14:30 Uhr
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Sternenwege gehen mit dir*
Herzschlag wie ein einziger*
Lippen berühren sich*
Gefühl ohne Worte*
Stummes Verstehen*
Zum Himmel greifen*
Kein Wort kann sagen*
Was wir fühlen* Immer nur du*
Alles geben* Hilflos die Sinne*
Machtlos der Gedanke*
Sternenwege gehen mit dir*
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 13:32 Uhr
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Siehst du das Leuchten
das helle Lächeln im Himmel ?
du willst danach greifen,
es festhalten und für dich behalten
doch es ist zu weit weg
du kannst es nicht erreichen
und doch ist es deins
Siehst du das Leuchten ?
das sind die Sterne, sie zwinkern dir zu
du willst nach ihnen greifen,
sie behalten und ans Herz halten
doch sie sind zu weit fort, an einem sicheren Ort
jeder kann sie sehen und doch nicht zu ihnen gehen
das Leuchten und lachen,
es gehört jedem, derŽs sieht,
der träumend in seine Fantasie flieht
Nur wer Träume noch hat, der hat die Macht
der macht die Welt bunt und lebendig
du mußt nur daran glauben
dann erreichst du deine Sterne,
die sind in weiter Ferne
auch ohne sie zu berühren
und vom rechten Platz zu entführen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 12.03.2003 um 14:48 Uhr
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ihre süße Maus ganz sanft schöne Worte so schön Angie...Hab dich lieb...
Fili |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 14:49 Uhr
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Ihre kleine Fili liebdrückt
Hab Dich auch sehr lieb kleine Fee
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2003 um 09:20 Uhr
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Gegeben ist dir alles glück und goldner schein,
das aussehen von den göttern dein wesen sanft und rein.
Du bist der mittelpunkt der welt, voller güte, sanfter zärtlichkeit.
der sternenhimmel ist der spiegel deiner seele, dein herz ist warm,
pure geborgenheit.
Deine liebe läst die sonne scheinen, die blumen blühen, das wasser fließen,
die zeit vergehen und hält sie an um deine gegenwart zu genießen.
Deine stimme dringt in mich ein berührt mich in meinem mittelpunkt,
sie versetzt mich in schwingung bis tief hinab in meiner schwarzen seele grund.
Jede deiner gesten ist schönste musik zu der mein gemüt verwegen tanzt.
auch wenn du mit einer flüchtigen bewegung heerschaten zum erliegen bringen kannst.
Deine liebe läst die sonne scheinen, die blumen blühen das wasser fließen,
die zeit vergehen und hält sie an um deine gegenwart zu genießen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2003 um 20:19 Uhr
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Catch a falling star, rose :)
Wie immer gut geschrieben, zwinkert.
Skies |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2003 um 20:50 Uhr
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;-) zu Skies  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2003 um 10:22 Uhr
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Nachts wenn sich die Dunkelheit über den Himmel legt
Wenn die Vögel aufhören zu singen
Dann zeigen die Sterne ihre Pracht
Einsam wie ich in meinem Bett liege
Sehe ich Dein Gesicht im Himmel, wie in einer goldenen Wiege
Die Sterne haben sich zusammen getan um Dich zu ehren
Der Mond im Hintergrund hüllt Dich in silbernes Licht ein
Deine Augen strahlen zu mit herunter, heller als die schönsten Diamanten
Um mich zu trösten, mir zu sagen, daß Du immer bei mir bist.
Ich finde keinen Schlaf weil ich an Dich denke und Dich vermisse
Du bist mein Tagtraum, und wenn mich der Schlaf vom Leben nimmt
dann träume ich von Dir, um am nächsten Morgen wieder zu erwachen,
um an Dich zu denken
Verwirrt, mit feuchten Augen starre ich den Himmel an
Und suche dort nach Deinem Gesicht
Die Angst überwältigt mich, ich habe Dich verloren
Eine Träne kullert meine Wange herunter
Aber es ist die Einzige, es kommen immer mehr
Warum kann ich Dich nicht finden
Weil deine Schönheit in der Nacht von Licht getrunken wurde
Und dennoch weiß ich es.
Du bist immer im Himmel und schaust zu mir herunter
Um mich zu beschützen, über mich zu wachen
Dein Gesicht wird immer dort oben strahlen
Und um die Welt zu wärmen, wenn wir nicht mehr unter den Lebenden weilen
Um zusammen dort oben zu sein, im Himmel
vereint und glücklich
ohne Sorgen um das Morgen was er wohl bringt
ohne Sorgen um die Liebe wann wir sie finden
ohne Sorgen um den Hass der diese Welt regiert
Der Hass welchen die guten Menschen bestraft
Nur Du und Ich sind da oben
Und in den kalten Nächten, wenn der Mond nicht scheint,
Kann man uns sehen, wie wir vereint sind und uns lieben
Unsere Liebe erwärmt die Herzen der Menschen, die an die Wahre Liebe glauben
Und sehen an uns ein Beispiel, wie schön das Leben sein kann
Schöner als der Himmel auf Erden ist es Dich zu lieben
Nachts, in meiner Einsamkeit, ist es schlimmer als der Tod
Denkst Du auch so sehr an mich?
Ich sehne mich nach Dir, nach deinen Küssen,
Wenn Du mich küßt, ist es als ob Du meine Seele erwärmst
Wenn Du mich berührst, wie wenn Du meine Seele Leben gibst
Ohne Deine Küsse friert meine Seele ein
Ohne Deine Berührungen wird meine Seele langsam sterben
Vermißt Du mich wie ich Dich vermisse?
Sag mir wie sehr Du mich liebst,
Aber nicht mit deinen Lippen
Sag es mir mit Deiner Seele
Denn manchmal am Tag, fühle ich Dich bei mir
Wenn Du an mich denkst kann ich es fühlen
Liebst Du mich so sehr wie ich Dich liebe?
die Schlüssel deines Herzens halte ich ihn meiner Hand
Und diese werde ich benutzen
Denn nur wer den Traum der Liebe in sich träumt
hat die Kraft sich von den Schatten der Angst zu befreien
Ich suche Trost in meinem Schlaf
mit der Hoffnung, bald neben Dir zu schlafen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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