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Sternschnuppe oder Wunschschnuppe?

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:21 Uhr   

Manchmal wenn der Himmel in der Nacht,

klar und wenige Wolken sacht dahinziehen.

Erblickst Du, wenn dein Herz voll Sehnen ist,

eine der seltenen Wunsch...Schnuppen.



Nicht jede Nacht sie sich zeigen am Himmelszelt,

sondern nur ab und zu, für einen kurzen Augenblick.

Erstrahlen sie mit ihrem hellen Schweif den Himmel,

und berühren sanft alle die, die empfindsam sind.



Was sind doch in vergangenen Zeiten und auch heute,

Wünsche und Hoffnungsschreie nach oben geklungen.

Welch mattes und einsames, verletztes Herz,

verband mit einer stillen, stummen Bitte, komm zu hilf.



Und wie? Wenn all die vielen Wünsche in Erfüllung gehen?

Wie schnell hat man die Wunsch...Schnuppe vergessen.

Sie zeigt sich ja nur kurz am Himmelszelt,

verblasst, verglüht und verschwindet dann für immer.



Und so ist es auch in unserem Leben,

oft alles voll Freude und Glücksgefühl ist.

Nichts mehr wissen wollen von den dunklen Stunden,

vergessend, verbannend auch was hinter einem liegt.



Und sich dann nur darauf wieder besinnt,

wenn scheinbar das Glück entzwei bricht.

Dann wünscht man sich die Wunsch...Schnuppe zurück ,

für ein neues Sehnen, ein neues Glück.



Dabei vergessen wir so oft, dass Du selber und auch Ich,

eine Wunsch...Schnuppe für den Anderen, den Nächsten sind.

Eine die nicht nur kurze Zeit sich zeigt, sondern länger bleibt,

mit dir gemeinsam geht den Weg bis in die Ewigkeit.

Geändert am 24.10.2002 um 22:20 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:23 Uhr   
lächel diese Wünsche hat wohl jeder

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:52 Uhr   

Unzählige Sterne stehen im Himmelszelt,

keiner dem andern auch nur annähernd gleicht.

Jeder für sich da steht und glitzert,

einzig artig und von vollkommener Schönheit ist.



Die einen scheinen gar nicht so weit entfernt,

es ist als könnte man sie mit der Hand pflücken.

Von andern ein sanftes Blinken ein leises Schimmern nur ,

wie das liebevolle Zwinkern wenn ich in dein Gesicht sehe.



Die einen stehen nahe beieinander, als wollten sie sich stützen,

die andern eher alleine, stark und unnahbar sie scheinen.

Da sehe ich Gruppen, ja Figuren wie ein bemaltes Bild,

je länger ich hinaufschaue, desto mehr ich erkenn.



Und so ist es auch im Leben, ein Glitzern oft du siehst,

kein Lächeln dem andern gleicht, jedes einzigartig ist.

Nur erst ein Lächeln dass geteilt wird mit der Freude,

dem Nächsten mehr als nur zur Hilfe gereicht.



Oft ist man ferne, wo man lieber eng umschlungen wär,

dann die Sehnsucht macht oft das Herz sehr schwer.

Schliesst man dann die Augen, nur ein Schimmern erfährt,

wo ist das liebevolle Zwinkern und wo kommt es her?



Träumend mit offenen Augen, den Sternenhimmel seh,

und mir oft wünsche, wir würden näher beieinander stehn.

Die Gedanken, Wünsche und Hoffnungen den Sternen zurufe,

niemand sie hört, und wohl auch niemand sie versteht.



Den Blick noch einmal zum Himmel, zu den Sternen richte,

dem Lieblingsstern meine Bitte und Hoffnungen entrichte.

Dann von Ferne her ein Sternenschweif entsteht,

es ist fast so, als ob meine Wünsche in Erfüllung gehn
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 23.10.2002    um 22:54 Uhr   

Sternschnuppen sind so schnell vergänglich
du siehst sie nur für einen Augenblick
ein Wunsch sich in deinen Gedanken bildet
doch selten er in Erfüllung geht
so schaust du in klaren Nächten
hinauf zu der Sternenpracht
um wieder eine Sternschnuppe zu finden
und einen Wunsch an sie zu binden

Big
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 23.10.2002    um 22:54 Uhr   
Wunderschön nightrose

Ein dicken aufdrückt lächelt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 06:34 Uhr   

schön geschrieben Big
und Boss einen gibt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 07:05 Uhr   

Wenn die Nacht kalt und schwarz ist,
dann lausche nach dem Mond,
und Du kannst ihn weinen hören,
weil er seinen liebsten Stern nicht sehen kann...

Er schenkt der Nacht
seinen schönsten und hellsten Schein,
um die schwarzen Wolken zu durchbrechen,
die seinen liebsten Stern verdecken...

Wenn die Nacht kalt und schwarz ist,
dann lausche nach dem liebsten
Stern des Mondes,
und Du kannst ihn weinen hören,
weil er so nah beim Mond steht,
und ihn doch nicht erreichen kann...

Wenn die Nacht mild ist,
und hell erstrahlt,
dann lausche nach dem Mond,
und seinen liebsten Stern,
dann kannst Du beide lachen hören,
denn sein liebster Stern
wurde zur Sternschnuppe
und bewegt sich in seine Richtung...
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 08:14 Uhr   

Es war einmal ein kleiner Stern,
um ihn herum Planeten.
Und manchmal nur mit etwas Glück,
besuchten ihn Kometen.

Die redeten vom ganzen All
und von Sternen riesig groß
Und über diesen kleinen Stern
da lachten sie dann bloß.


Und unser Sternchen weinte dann,
wollte in Trauer versinken.
Ein Planet fing alles Wasser auf
Als wollte er ertrinken.

Von nun an lachte keiner mehr,
man erzählte voller Wonne.
Kleine Sterne schenken leben,
und das Leben nennt ihn Sonne
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 08:56 Uhr   

Du hattest doch alles,
im Falle eines Falles.
Freund, Familie, ein tolles Zuhause,
einfach Glück ohne Pause -
doch bald kam die Wende,
und es nahm ein Ende.

Die Liebe Deines Lebens, sie war vergebens.
Du dachtest, Du könntest immer auf ihn bauen,
ihm immer vertrauen,
doch seine Liebe ist nicht wahr,
das wurde Dir ganz schnell klar,
denn er war nie für Dich da.
Kein Abschied, kein Kuss,
er machte einfach Schluss.
Er sagt es ohne Reue:
es gibt vielleicht `ne Neue!

Und wenn Du dann denkst, die Welt geht unter,
sieh Dir die kleinen Sterne an, und Du wirst wieder munter,
denn auch sie sind nur für sich allein,
und werden dennoch ewig beständig sein.
Es geht weiter, immer weiter,
auf der grossen Lebensleiter.
Gib nicht auf!
Steig neu hinauf!

Wenn nichts mehr geht,
wenn keiner Dich versteht,
wenn es keinen mehr gibt,
sei in Dich selbst verliebt!

Du denkst oft an die Zeit zurück,
Du hattest doch schon so viel Glück.
Doch auch das wird wieder kommen,
denn es wurde Dir doch nicht für immer genommen.

Such Dir Deine eig'ne Freude im Leben,
sie wird Dir vieles geben.
Sieh die Sterne in der Nacht,
Sie haben schon so viel durchgemacht,
Hagel, Regen und auch Schnee,
und es tat ihnen gar nicht weh.
Sei auch so stark wie sie,
und Du verlierst die Hoffnung nie.

Für Dich zählt kein Geld,
einfach niemand auf der Welt.
Du bist so allein
und trotzdem kannst Du glücklich sein,
wenn Du nur willst!

Du hast keinen Bock aufzustehen,
einfach keine Lust, zur Arbeit zu gehen.
Alles ist nur noch `ne Qual,
doch Du hast keine Wahl,
denn ohne Moos ist in dieser Welt nichts los.

Bei jedem gibt es gute und auch schlechte Zeiten,
lass Dich von Deinem Schicksal leiten.
Geniesse den Moment,
auch wenn Dein Herz lichterloh nun brennt!

Wenn es Dir schlecht geht,
wenn keiner Dich versteht,
wenn es keinen mehr gibt,
sei in Dich selbst verliebt!
Denk an den kleinen Stern,
er hat Dich so gern.
Er gibt Dir die Kraft,
neuen Lebenssaft.
Sei einfach Du,
und Du findest Deine Ruh`.

Glaub an den kleinen Stern,
Deine Probleme liegen Dir fern.
Er mag Dich so sehr,
also mach's Dir nicht so schwer,
fass neuen Lebensmut
und bald geht's Dir wieder gut.

Sterne sind hell und leuchtend und mit ihrem Zauber
wirken sie auf die Menschen.
Er ist Dir fern, aber er hat Dich gern:
Der kleineStern!
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geschrieben am: 06.11.2002    um 18:14 Uhr   

Wenn unter den silbernen Strahlen des Mondes
die Wellen zu glitzern beginnen,
und die Wellen mit dem Wasser anfangen
ihre uralten Weisen zu erzählen.

Dann kannst Du manchmal erleben,
wie eine dieser Erzählungen
plötzlich Gestalt annimmt
und Wirklichkeit wird.

Vielleicht waren es Deine Wünsche,
die das geschafft haben,
vielleicht war es auch einfach nur eine Handvoll Sternenstaub,
doch stehst Du plötzlich da
voller Staunen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.11.2002    um 19:54 Uhr   

Ein kleiner Stern zog immer schon gleichmäßig seine Bahn, funkelte leise vor sich hin und fiel nicht so besonders auf, dort droben am Himmel, wo es so viele Sterne gibt.
Eines Tages kam ein Komet, stubste ihn an und so flog er aus seiner Umlaufbahn. Er schlingerte etwas, weil es ja ein unbekannter Weg war, aber er kam nicht ins Straucheln. Durch den Sternenstaub, mit dem er jetzt in Berührung kam, fing er an zu blitzen und zu strahlen, was ihm sehr gut gefiel.
Dann, irgendwann, verlies ihn der Komet, verabschiedete sich in aller Freundschaft und lies ihn allein weiterfliegen. Er hatte jetzt die Wahl, zurück in seine gewohnte Umlaufbahn, oder lieber allein hinaus ins Weltall.
Er konnte das Neue wählen, sicher aufregend, aber auch voller Gefahren. Dazu kam noch, daß er nicht wußte, ob er, wenn er jetzt weiterfliegen würde, jemals den Weg zurück wieder finden würde. Also entschied er sich, in seine alte Umlaufbahn zurückzukehren. Sie war vielleicht etwas langweilig, aber dafür waren dort andere Sterne, die ihn sehr lieb hatten und dort war er sicher und fühlte sich wohl.
Die Entscheidung viel ihm nicht sehr leicht, aber, als er sie dann getroffen hatte, war er sicher, den richtigen Weg gewählt zu haben.
Und, viele Freunde, die er auf seinem Abstecher gefunden hat, kommen heute noch manchmal vorbei und halten so den Kontakt zu ihm.

***Heute, wenn es richtig dunkel ist, kannst Du ihn sehen, den kleinen Stern, denn auch an seinem urspründlichen Platz hat er sich das Blitzen und Strahlen bewahrt und so wird er immer etwas Besonderes bleiben***
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.11.2002    um 21:22 Uhr   

Der Tag geht vorüber,
die wärmende Sonne,
am Horizont sinkt sie nieder,
ein Farbenspiel der Natur,
am Himmel der erste Stern,
er glänzt so wunderschön,
ich liege da auf warmen Sand,
das sanfte rauschen der Wellen,
klingt in meinen Ohren,
das Feuer vor mir,
knistert und schlägt funken,
der Himmel voller Sterne,
meine Gedanken weit weg,
weg von der Realität,
versinke in träumen,
meinen träumen,
von einem eigenen Stern...
die funken im Feuer,
sie werden immer mehr,
ich greife nach einem,
dem funken der Hoffnung?
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geschrieben am: 06.11.2002    um 21:27 Uhr   

Sternschnuppen kommen von weit her
Um uns zu beglücken
Wir sollen uns öffnen
Für Träume

Wir sollten sie nicht enttäuschen
Sie nicht nur als kleine Gesteinsbrocken sehen
Unsere leuchtenden Augen sind ihr Ziel
Sie verstehen auch unsere Tränen

Sie wissen um das Strahlen unserer Augen
Um die Sehnsucht nach Glück
Unsere geheimen Wünsche werden leben
In unseren Träumen

Aber
Erst
Müssen
Wir
Lernen
Zu
Sehen
und
Zu
Empfinden
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 21:40 Uhr   

Dunkle Schatten um sie herum
Der Wind geht seicht doch beständig
Flüstertöne streifen durch das Geäst der Ulmen
Der See liegt wie ein gläserner Spiegel vor ihr
Und reflektiert den silbernen Vollmond

Leichte Nebelschwaden um sie herum
Eine Gänsehaut streift sie unaufhaltsam
Wellen brechen am Ufer in der Nacht des Mondsees
Die Wasseroberfläche bewegt sich magisch
Und zieht sie in ihren imaginären Bann

Funkelnde Sterne um sie herum
Der Wille entwindet sich fast unmerklich
Atemlos streift sie ihre Seidenschuhe ab
Das Elfenkleid hängt sie in die Zweige
Und gleitet geschmeidig in den Mondsee

Seidiges Wasser um sie herum
Das Tuch des Himmels deckt sie natürlich
Fasziniert läßt sie sich auf dem Rücken treiben
Die Nebelschleier umhüllen sie
Und wissend schwimmt sie dem Mond entgegen

Wärmende Gedanken um sie herum
Der Blick zum Horizont läßt sie strahlen
Verzaubert greift sie nach den goldenen Sternen
Der See schenkt ihr den Glanz der Augen
Und so feiert sie mit dem silbernen Vollmond

Flüsternde Stimmen um sie herum
Die Sterne wiegen leicht doch bedeutend
Das Elfenkleid flattert im Geäst der Ulmen
Der Mondsee verabschiedet sie
Und perlt sich mit silbernen Wassertropfen von ihr ab
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.11.2002    um 21:46 Uhr   

Schon wieder der Sternenhimmel so hell und klar
von mir so oft bestaunt
verwandelt die Nacht so wunderbar
wenn der Abendwind Gute-Nacht-Geschichten in mein Ohr raunt.

So einmalig diese Konstellation
hellschimmernder Punkte über mir
mit meinem Lieblingssternbild Orion
eröffnen sich galaktische Welten mir.

Sternschnuppen mit ihrem langen Schweif
nur selten den Nachthimmel durchkreuzen
die ich begleiten kann hin und wieder
mit meinem wunschträumenden Seufzen.

Immer wieder genieße ich
dieses diamantengesprenkelte Nachtblau
wenn ich hoch in den glimmernden
Abendhimmel schau
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 07.11.2002    um 07:00 Uhr   

Du bist mein Nachtstern und ich sehne Dich her.
Seh nur Wolken am Himmel, kein Leuchten mehr.
Kein funkeln, kein strahlen, die Welt steht still.
Denn Du bist meine Welt und alles was ich will.

Sitz da bin traurig, kann mich an nichts erfreuen.
Kann heut irgendwie nicht den Anker verteuen.
Steh unruhig am Fenster, um mich rum die Nacht.
Mit der Dunkelheit, ist meine Sehnsucht erwacht.

Guck in die Richtung, wo sonst dein schönes Funkeln.
Doch es bleiben die Wolken, steh weiter im Dunkeln.
Die Finsternis, hat über mich ihr Kleid ausgebreitet.
Dunkle Nebelwand, die zur Melanchonie nun verleitet.

Fühl mich eisig und kann nicht einmal sagen warum.
Keine Antwort auf Žs Gefühl, der Verstand bleibt stumm.
Nur diese Kälte, die mein Herz heute umschlossen hält.
Sitz einfach nur da und warte das der Vorhang fällt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 07:08 Uhr   

ein blick zum himmel bei nacht
was ist sie wert...die irdische macht ?

überall leuchten die sterne so hell
sternschnuppen tauchen hinab - unglaublich schnell

stets der natur einen gedanken voraus
steuert der mensch mit technik ins all hinaus

im universum will er seine arme strecken
und an schönen sternen lecken

die heimat längst ausgenutzt
das weite tiefe meer schon sehr verschmutzt

warum nicht einstehen für die natur im eigenen land
statt macht erforschen - nur fürs vaterland

bei sternschnuppen schnell ein wunsch entsteht
wenn der mensch kränkelt und bald vergeht

gesunde wünschen schnell noch ein wenig geld
- was zählt denn sonst auf dieser welt

ein blick zum himmel - die sterne blicken verlegen
mensch gib acht zu den ressourcen - nichts wirds ewig geben

ich liebe die sternennacht
und freue mich jeden tag, wenn eines meiner kinder lacht

Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 07.11.2002    um 07:17 Uhr   

kennt ihr die Mär, die Geschichte vom Stern?
einst war im tiefen All so fern
ein kleines Sternchen,hell und doch allein
es wollte endlich glücklich sein

in tief dunkler einsam Nacht
war Sternchen aus dem Schlaf erwacht
eine Sternschnuppe flog vorbei mit warmen Glanz
und lud das Sternchen ein zum Zaubertanz

Liebe blühte auf einer zarten Blume gleich,
berührt von ihrer Hand,so warm und weich
wich Einsamkeit aus des Sternchen Herz
losgelöst von Angst und Schmerz.

mein Herz sei dein ich schenk es dir
ich seh dich an und wünsche mir
mit dir durch tausend Sterne Lichter schweben
dir meine ganze Liebe geben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 08:25 Uhr   

in der nacht, wenn sterne erzählen
über ihr kinderspiel im dunklen all
im freiheitstanz sich glücklich wähnen
ihr licht erzeugt herzflimmern überall
in der nacht, wenn sterne singen
wie lachende kinder bei ihrem spiel
im tanz nicht müssen um freiheit ringen
flimmerndes licht mir ins herz hineinfiel

in der nacht, wenn sterne lauschen
spielerisch ihren kindlichen glanz zeigen
durch freiheit im tanz sich berauschen
herzliche lichter flimmernd sich verneigen

in der nacht, wenn sterne scheinen
welch himmelskunde wird offenbahrt
verkündet liebe der freunde der meinen
in meinem herzen diese werden aufbewahrt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 08:34 Uhr   

Hm schön könnten sie reden würden sie viel erzählen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 08:36 Uhr   

Hm schön könnten sie reden würden sie viel erzählen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 09:34 Uhr   



Tanzende Sterne
wachen tröstend beim träumen -
Strahlende Lichter!

Sehnsüchtige Gedanken
tragen ferne Wünsche her
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geschrieben am: 07.11.2002    um 10:41 Uhr   
Das ist sehr schön nightrose

Dir ein aufdrückt

Weißt du was mein ferner Wunsch ist,
eine Ballmaschine
naaa weißt du was das ist ggg

PS:Das von Mindi auch sehr schön findet
sie lieb
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 11:35 Uhr   

Grinst nur frecher Kerl ;-)
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 07.11.2002    um 11:42 Uhr   

Wenn Träume in erfüllung gehn...
Wenn unter den silbernen Strahlen des Mondes
die Wellen zu glitzern beginnen,
und die Wellen mit dem Wasser anfangen
ihre uralten Weisen zu erzählen.

Dann kannst Du manchmal erleben,
wie eine dieser Erzählungen
plötzlich Gestalt annimmt
und Wirklichkeit wird.

Vielleicht waren es Deine Wünsche,
die das geschafft haben,
vielleicht war es auch einfach nur eine Handvoll Sternenstaub,
doch stehst Du plötzlich da
voller Staunen.
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geschrieben am: 07.11.2002    um 12:51 Uhr   

Schon wieder der Sternenhimmel so hell und klar
von mir so oft bestaunt
verwandelt die Nacht so wunderbar
wenn der Abendwind Gute-Nacht-Geschichten in mein Ohr raunt.

So einmalig diese Konstellation
hellschimmernder Punkte über mir
mit meinem Lieblingssternbild Orion
eröffnen sich galaktische Welten mir.

Sternschnuppen mit ihrem langen Schweif
nur selten den Nachthimmel durchkreuzen
die ich begleiten kann hin und wieder
mit meinem wunschträumenden Seufzen.

Immer wieder genieße ich
dieses diamantengesprenkelte Nachtblau
wenn ich hoch in den glimmernden
Abendhimmel schau.

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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