Auf den Beitrag: (ID: 35703) sind "109" Antworten eingegangen (Gelesen: 6413 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.12.2002    um 22:35 Uhr   

Wenn auch nur ein Stern vom Himmel fallen würde,
könnte ich mir etwas wünschen.
Ich wünsche mir zu sehen,
wie er in Deinen Augen funkelt.
Meine Tränen wird der Mond berühren.
Silberglänzend wünsche ich mir sie Dir zu schenken.
Als Perlen gleitend in Deine Hände
die sie von meinem Gesicht streichen.
Ich wünsche mir,
Deine Fingerspitzen zu fühlen auf meinem Mund,
und dann zu fühlen, wie sie sagen,
wie sehr Du mich vermißt.
Aber solltest Du einen fallenden Stern sehen,
hoffe ich,
daß auch Du Dir das Gleiche von mir wünschst.
Ich wünsche mit Dir einen Traum zu träumen
Und daß er zu unserem Leben wird.
Doch wie sich auch Dein Herz entscheidet:
Meine Liebe wird niemals sterben,
sondern sich gleich dem fallenden Stern
selbst versprühen
und in den Herzen als Funke weiterleben
die ihn erblicken und wagen zu wünschen

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 12.12.2002    um 22:50 Uhr   

Er leuchtet so hell
bringt dir die Wärme und das Licht zurück
dein Herz war verschlossen
einsam und kalt
nun hat es wieder Halt

Zauberstern
wohin geht sein Weg?
wohin trägt er dich?
du weißt es nicht
willst fühlen
ihn spüren
ohne Fragen zu stellen

Zauberstern
jemand der dein Herz besitzt
der tief in dir wohnt
den du liebevoll diesen Namen gibst
er leuchtet nur für dich

Zauberstern
heißt Hoffnung und Glück
heißt Zuversicht
Zauberstern
heißt Liebe für dich

Zauberstern
jeder sieht ihn anders
jeder fühlt ihn anders
und doch bleibt seine Bedeutung gleich
er wärmt die Herzen
und schenkt Geborgenheit

Wer ist dein Zauberstern?

AM
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:17 Uhr   

SonnenSternenGlitzerWege
seien dir bereitet
auf denen in das helle Licht
deine Seele schreitet

SonnenSternenGlitzerWege
Zärtlichkeit zu geben
folgst mit deinen schönsten Träumen
diesen neuen Wegen

SonnenSternenGlitzerWege
glitzern voll Geheimnis
aus des tiefen Wassers Quelle
in ein neues Wagnis

SonnenSternenGlitzerWege
WolkenbergeTürme
führen Dich ohne Ungemach
durch die schlimmsten Stürme

SonnenSternenGlitzerWege
in die ferne Weite
deine Liebe zu entfalten
frei nun sie beschreite

SonnenSternenGlitzerWege
Zauberstern entgegen
gemeinsam geh'n wir Hand in Hand
auf der Herzen Wegen


AM
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:17 Uhr   

Sternenmantel

male den Himmel in blutroten Farben
und stell dir darunter den Elfenwald vor
zu bringen des Lichtes so grosse Gaben
steigt über den Bäumen die Sonne empor
nach all den Fährnissen der tiefdunklen Nacht
das Lichte im Herzen zum Leben erwacht
die Nebel des Tages den Wiesen entsteigen
Gedanken der Sehnsucht ach könnt ich doch bleiben
im Mantel aus Strahlenfäden fein gewoben
aus silbernem Mondlicht im Dunkel zerstoben
zu schlagen die Brücke der höchsten Gefühle
über der Mondin so tiefen Wassers Kühle
wie die Farben der Nacht im Lichte zerrinnen
lässt der Tagstern die Wärme ins Herze dringen

AM
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:19 Uhr   


Glitzernde Sterne so unendlich schön
Sie sind immer da doch nicht immer zu sehn
Erhellen mit ihrem Funkeln die Nacht
So wie Du es in meine Sinne gebracht

AM
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:19 Uhr   

Sternenregen......
was ist die Zeit im Meer der Ewigkeit
wie ein Tropfen auf den heissen Stein
verdunstet sie in feinen Nebeln
und hinterlässt doch ihre Spuren

die heiteren Stunden wie im Fluge vergehen
und bleiben für immer in der Erinnerung stehen
ein Regen von Sternen herniedergeht
mit feinsten Klängen sanft unterlegt
zeichnet Herzchen und Blumen in den dunklen Himmel
und bringt von der Ewigkeit einen süssen Schimmer
so nehmet der Nacht Glanz mit in Euren neuen Tag
dass er all Eure Stunden erhellen mag
und Euch soviel Heiterkeit spüren lasse
dass alles an Sorgen Eure Sinne verlasse

AM
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:22 Uhr   

Noch herrscht der Morgenstern
strahlend über das purpurdunkle Firmament
doch zaghaft
traut sich erste Helligkeit über den Horizont
bis der helle Sonnenball
über den frostigen Morgen aufsteigt
und die Herrscher der Nacht verdrängt

auf den rauhreifüberzogenen Ästen
der Sträucher und Bäume
glitzern die feinen Kristalle
in der glasklaren Kälte
und der Mensch steht da
staunend ob der grossartigen
so tiefen ruhigen
Stille

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geschrieben am: 15.12.2002    um 14:22 Uhr   

Sterne die so hell in der kalten Nacht funkeln,
sie begleiten mich auf der einsamen Heimfahrt.
Jeder Kilometer bringt mich weiter weg von Dir.
Die Sehnsucht, eben noch ruhig schlummernd,
kriecht auf einmal wieder hoch,
wie eine Krake umschlingt sie mich und lässt
mich nicht mehr los.
Dein Rasierwasser rieche ich immer noch,
und verführt mich zum Träumen.
Die Sterne kümmert das nicht,
Sie funkeln immer noch in der kalten Nacht
AM
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:51 Uhr   

Hast du gesehen, da fiel eine Sternschnuppe von Himmel.
Ahnst du, was ich mir gewünscht habe?
Ich wünschte, dieser Moment würde nie zu Ende gehen,
ich wünschte, wir könnten für immer hier sitzen,
Arm in Arm,
ich wünschte, dass ich dich für immer lieben würde, denn es ist das schönste Gefühl auf Erden
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:55 Uhr   

Siehst du ihn, den Stern, der immer in meinen Augen glänz wenn ich dich treffe?

Siehst du ihn, den Stern, der in der Nacht leuchtet, wenn ich von dir träume?

Siehst du ihn, den Stern, das Wahrzeichen unserer Liebe?

Siehst du ihn, den Stern, da ganz tief drin in meinem Herzen?


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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:56 Uhr   

Am Himmel die Sterne
So weit in der Ferne
Wie die Träume der Nacht
Bis der Morgen erwacht.

Die Stene am Firmament
Sie glühen als ob der Himmel brennt
Wie die Liebe der Nacht
Durch stumme Leidenschaft entfacht

Die Sterne am fernen Horizont
Sie leuchten bis die Sonne kommt
Man fühlt die Liebe in der Ferne
Und weiß es ist die Macht der
Sterne

AM
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geschrieben am: 21.12.2002    um 18:31 Uhr   

Stern
zeitlos verborgen
der Anfang ward gemacht
ich wurde neu geboren
als Stern in klarer Nacht
mir fehlen die Worte
für deine Wirklichkeit
vergessen die orte
von meiner Einsamkeit


zwischen den Gezeiten
liegt eine neue Welt
und öffnet ihre weiten
dem Auge nur entstellt
im Licht von tausend Farben
entspringt nun neuer Mut
doch dieser Regenbogen
schmilzt in deiner Feuersglut


fern unserer sonne
leuchtet ein Stern
so nah und doch so fern
heraus aus dem dunkel
bring ihn zum funkeln
für dich hier unten


zügellos begehren
was niemand begreift
das unwirklich schöne
beflügelt meinen Geist
zu ständigem suchen
nach wegen zu dir
geschürt durch ein drängen
in den tiefen von mir


scheinbar verlassen
und doch nicht ganz allein
grenzen verblassen
in deinem edlen Schein
die Gnade zu leben
in deiner Phantasie
lenkt mein bestreben
nach neuer Harmonie


zwischen Gezeiten
liegt eine neue Welt
und öffnet ihre weiten
dem Auge nur entstellt
im Licht von tausend Farben
entspringt nun neuer Mut
doch dieser Regenbogen
schmilzt in deiner Feuersglut


fern unserer sonne
leuchtet ein Stern
so nah und doch so fern
heraus aus dem dunkel
bring ihn zum funkeln
für dich hier unten

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geschrieben am: 15.01.2003    um 23:26 Uhr   

Die Lichter gehen aus. Eine Stadt geht schlafen.

Langsam legt sich der Nebel wie ein sanfter Schleier um den Mond.

Und obwohl der Mond fast verschwunden ist , erhellt er zusammen mit den tausenden von Sternen den nächtlichen Himmel.

Sie waren meine ständigen Begleiter und trösteten mich , wenn ich einsam durch mein Fenster in den Himmel schaute.

Ich betrachte den Himmel und erkenne die verschiedenen Sternenbilder.

Sehnsüchtig und fasziniert schaue ich dorthin wo ich schon immer hin wollte.

Hinauf zu den Sternen

AM
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geschrieben am: 16.01.2003    um 08:27 Uhr   



Schau hoch hinauf, empor in den Himmel,
in die endlos Ferne Nacht.

Dort siehst Du, wie die Sterne blinken,
sie haben eine große Macht.

In ihrer Mitte, da leuchtet und schimmert,
ein ganz besonderer Stern.

Er sagt leise,auf seltsame Weise,
ich habe Dich so gern.

Schliess Deine Augen, lass zärtlich Dich streicheln,
vom warmen Abendwind.

Der Deine Haare, umweht und zerzaust,
wie bei einem kleinen Kind.

Hör zu, wie der Wind leise flüstert,
ich liebe Dich so sehr.

Schau hoch hinauf in die Sterne,
sie erzählen Dir noch mehr.......

Geändert am 16.01.2003 um 15:14 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 16.01.2003    um 15:32 Uhr   

Du bist mein Stern, der am Himmel schwebt

und über mich wacht.

Du bist mein Stern, der mich jeden Tag beschützt

und mir immer hilft.

Du bist mein Stern, der von allen am stärksten leuchtet

und immer an mich denkt.

Du bist mein Stern, der soweit weg von mir entfernt,

aber doch so nah ist.

Du bist mein Stern, der mir Hoffnung schenkt,

wenn ich verzweifelt bin.

Du bist mein Stern, der tief in meinem Herzen sitzt

und mein Herz entflammen lässt.

Du bist mein Stern, den ich nie verlieren möchte!
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geschrieben am: 17.01.2003    um 08:36 Uhr   

Am Tag, als ich die Welt erblickte,
warst du schon da und wachtest.
Weil dich der Himmel zu mir schickte,
damit du auf mich achtest.

So oft schon wurde mir dein Wachen
begnad'te Lebensrettung.
Drum kann ich heute fröhlich lachen -
aus Dunkel wurde Lichtung.

So manches mal wußt ich nicht weiter
in meinem Strickgespinste.
Du warst zur Stell als Wegbereiter -
zeigtest mir viele Künste.

Nur deinem Charme bin ich erlegen,
weil du mich niemals zwangst.
Warst treuer Freund auf meinen Wegen -
gebrochen ist die Lebensangst.

Ich danke dir von ganzem Herzen,
dass du so treu mich leitest
Drum leuchten heute diese Kerzen,
weil du mich stets begleitest
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geschrieben am: 17.01.2003    um 08:37 Uhr   

Irgendwo auf dieser Welt , leuchtet ein Stern am Himmelszelt. Er schaut zu Dir , gibt auf Dich acht jederzeit , bei Tag und Nacht . Er ist Dir nah und doch so fern er reicht Dir dir Hand , dieser Stern . Er will auch in schweren Zeiten zu Dir stehen , zusammen kann man vieles besser verstehen . Geif nach dem Stern , der zu Dir will , er hofft und wartet auf Dich ganz still . Er ist nur ein kleiner Stern , doch er hat Dich unheimlich gern . Für Dich hat er immer Zeit und leuchtet für alle Ewigkeit !
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geschrieben am: 17.01.2003    um 09:02 Uhr   

Um mich herum ... endlose Leere.
Halt nur ein Stern im weiten Raum.
Denn die, die ich so sehr begehre.
Erscheint mir meistens nur im Traum.

Wie wahrhaft groß das All doch ist.
Unvorstellbar und unendlich.
Weiten, die die Zeit vergisst.
Und mittendrin verweile ich.

Warte auf den Augenblick,
wenn sie in meine Nähe kommt.
Für mich gibt's leider kein Zurück.
Werd' von dem Schicksal nicht verschohnt.

Sie ist so nah und doch so fern.
Kann sie spüren in Gedanken.
Ja, ich hab sie wirklich gern.
Doch viel zu groß sind alle Schranken.

Wie gern wär ich ihr kleiner Prinz.
Doch leider ist sie zu weit weg.
Nun schweb' ich hier und frag mich:
"Hat das v'leicht einen höh'ren Zweck?"

Sicher ja, nur fällt's mir schwer,
diesen wirklich zu erkennen.
Sie ist so viel ... so viel viel mehr,
als ich im Stande bin zu nennen.

Wenn es das Schicksal wirklich gibt.
Und es meint es gut mit mir.
Dann bitte mach, dass sie mich liebt.
Denn mein Herz gehört schon ihr.

Der kleine Stern in weiter Leere,
bin ich ... und meine Kraft lässt nach.
Denn die, die ich so sehr begehre,
Verschwindet, wird es dann langsam Tag...
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geschrieben am: 17.01.2003    um 09:30 Uhr   

Noch herrscht der Morgenstern
strahlend über das purpurdunkle Firmament
doch zaghaft
traut sich erste Helligkeit über den Horizont
bis der helle Sonnenball
über den frostigen Morgen aufsteigt
und die Herrscher der Nacht verdrängt

auf den rauhreifüberzogenen Ästen
der Sträucher und Bäume
glitzern die feinen Kristalle
in der glasklaren Kälte
und der Mensch steht da
staunend ob der grossartigen
so tiefen ruhigen
Stille
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.01.2003    um 09:39 Uhr   

Vergiss nicht

die Schönheit

der klaren Nacht,

das Versinken

in die Unendlichkeit,

den Zauber

des rötlich aufgehenden Mondes,

die Süße des Augenblicks

und -- davon zu träumen.

Das lässt dich

auch in Zeiten

schwärzester Dunkelheit

den Glanz der Sterne

erahnen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.02.2003    um 07:24 Uhr   
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 03.02.2003    um 07:25 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 03.02.2003    um 13:15 Uhr   

Wunsch und Fantasie

Wunsch und Fantasie,
Stoff aus dem die Träume sind,
schnell verliert man sich in sie,
umarmen Dich wie Mutter das Kind.

Wunsch und Fantasie,
starke Kraft sie inne hat,
ein jeder braucht sie,
erhalten den Mut und die Macht.

Wunsch und Fantasie,
für die Meisten nur ein Traum,
weil sie nicht aufhörn zu träumen,
und sich einfach nicht traun.

Welten zu bewegen,
Ihre Träume zu leben.
Den Schritt zu wagen,
den grossen Schritt,
Angst hemmt sie und der Blick zurück.

(unbekannt)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.02.2003    um 15:48 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 03.02.2003    um 16:26 Uhr   


Sternschnuppen

Ich liege wach,
schaue in den Himmel hinauf,
der gleiche Mond,
dieselben Sterne ...

Trotzdem ist nichts mehr so,
wie es einmal war,
was damals erstrahlte im mattem Glanz,
leuchtet mir jetzt den Weg zu Deinem Herzen,
irgendwie aus weiter Ferne ...

Sternschnuppen gleiten über das Firmament,
und gehen am Horizont lautlos nieder,
ich schließe meine Augen und wünsche mir was,
Dich,
immer und immer wieder ...

(unbekannt)
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