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geschrieben am: 03.02.2003 um 16:28 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:43 Uhr
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Stell Dir vor ich wär ein Stern
Ich wär Dir nah und doch ganz fern.
Ich würde für Dich Strahlen,Du erleidest niemals qualen.
Mein glanz würd Dich entzücken,
Du wärs hin und her gerissen.
Aber leider bin ich kein Stern
Du bist aber für mich in weiter fern
Kein Strahl der Uns erreicht,wir werden nie vereint.
Das einzige was mir da bleibt,ist der Trost der Einsamkeit.
In Hoffnung auf Liebe,wird Unser Stern uns stehts begleiten,
sein Leuchten wird mich in die Hoffnung leiten.......... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:45 Uhr
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sternenzelt
verhalten nimmt die nacht das abendrot in ihre arme,
und die wolken stehen wie wächter
am tor zur sehnsucht
und behutsam legen sie das schwarze tuch der ruhe
über die unruhige welt und abermilliarden kleine löcher lassen das unendliche licht dahinter strahlen und scheint uns so sternengleich in uns're schönen seelen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:46 Uhr
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Sterne sind des Wesens rein,
sie leuchten, strahlen, geben Licht,
sind nicht böse, nicht gemein,
sondern zaubern vielen Menschen,
ein Lächeln ins Gesicht
Sie hängen einfach nur dort oben,
was sie kümmert wirklich kaum,
dafür möcht ich sie mal loben,
denn sie bescheren manch schönen, süßen Traum
Niemand weiß was Sterne fühlen,
wenn sie stürzen nieder,
und in einem Feuerball verglühen,
bei diesem Anblick zittern meine Glieder
Ich weiß nicht, soll ich lachen oder weinen,
es tut so schrecklich weh,
denn ich weiß es war sein letztes Scheinen,
doch es ist auch schön, was ich dort oben seh
Aber ich entschließe mich zu weinen,
denn was dort gerade, so wundervoll vergangen,
war vielleicht einer von den deinen,
der da oben lieblich hat gehangen
Ich wäre gern ein Stern am Himmel,
der am Ende nur für dich so wundervoll vergeht,
in diesem herrlich Nachtgewimmel,
ich mag der Stern sein, der für dich am Himmel steht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:46 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:47 Uhr
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Es ist dunkel, einsam, kalt
meine Stimme in die Leere halt.
Doch plötzlich, ganz weit weg ein Licht,
ich bitte dich, verglühe nicht.
Es ist ein Stern, ich seh es klar,
oh Gott im Himmel, ist das wahr?
Er spendet Wärme, Licht und Segen,
in seine Arme möchte ich mich legen.
Der Stern erblickt den Engel nun,
die zwei für immer sich zusammen tun.
Der hellste, intensivste Ort im All,
entstand durch einen riesen Knall.
Liebe auf den ersten Blick,
da gab es einfach kein zurück.
Beide reiben sich die Hände,
sie bleiben glücklich - bis ans Ende |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:48 Uhr
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Die Sterne, die am Himmel stehen funkeln wunderschön.
Sie strahlen, sie blitzen, sie blinken.
Schau ich sie an, mag ich denken:
Dazu gibt es nur einen Vergleich, deine Augen, Engels gleich.
Die Sterne, die stehen hoch am Firmament; ihre Namen keiner kennt.
Ich vermag sie nicht zu greifen, an ihren leuchtend Schweifen.
So das ich sie dir nicht geben kann, doch an einem hängt ein Schildchen dran.
Darauf geschrieben steht dein Name.
Und so lange dieser leuchtet am Himmelszelt, gehört dir mein Herz, meine Liebe; gehört dir die Welt.
Beschütze ihn, er gibt dir Kraft.
Er trägt nun in sich deinen Geist.
Und bist du traurig und allein, schau ihn an und wisse meine Liebe ist auf ewig Dein.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:49 Uhr
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EIN STERN
Leuchtend und klar steht er am Himmel .
Er strahlt und scheint , er wird nie müde .
Und doch kannst du sein warmes weiches Licht nur Nachts sehen .
Mein kleiner Stern , so weit weg und doch so hell .
Du strahlst mich an , so lieb und klar .
Jedes Mal , wenn ich dich sehe , freue ich mich .
Ich bin immer bei dir , und du bei mir .
Du bist mein Stern , leuchte weiter |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:49 Uhr
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Du bist mein Stern
und keine Schnuppe
leuchtest für mich
zu jeder Zeit
auch wenn der Weg zu dir
so weit scheint
irgendwann sind wir vereint
© Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:50 Uhr
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Heut Abend ist der Himmel so klar
Ich seh die Sterne glitzern
Frag mich ob es dir gut geht
Wie es heute Abend bei dir war
Dein Haar
Ein Spiel im Wind
Deine Augen so klar
Ein bezauberndes Lächeln
Wie ich noch keins davor sah
Und schon wieder der Stern
Ich weiss
Er leuchtet nur für dich
Ich hab ihn dir ausgesucht
Denn ich hab dich so gern
Ich hoffe dass du glücklich bist
Dass es dir gut geht
Dass der Mensch bei dir sein kann
Den du so vermisst
Was auch geschieht
Das Leben nimmt seinen Lauf
Mein lieber heller Stern
Pass auf meine Liebe auf :)) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:51 Uhr
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Du bist wieder in weiter Ferne.
Ich seh in den Himmel - betrachte die Sterne.
Einen davon schenke ich dir
er führt dich dann direkt zu mir.
Ich spür die Angst in deinem Bauch.
Du bist nicht allein - ich fürcht` mich auch.
Was morgen kommt, fragst du mich.
Die Antwort darauf kenn` ich nicht.
Laß unsre Herzen heute glühn!
Du willst es auch - ich kann es fühln.
Der Stern führt dich zu meinem Versteck
und Morgen ist noch soweit weg |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:53 Uhr
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Du bist ein leuchtender Stern am Himmelszelt,
die Zärtlichkeit auf dieser Welt,
wenn Dein zartes Lächeln mich sanft berührt,
mein Herz einen bittersüssen Schmerz verspürt.
Du bist wie der Wind auf meiner Haut,
so fern und doch so vertraut, das Licht im Dunkeln in meinem Auge, Du bist das woran ich glaube.
Du bist das Bild an meiner Hand,
ich bin der Ring an Deiner Hand.
Der kleine Prinz von Wolke sieben,
ist für ihn noch ein Platz in Deinem Herzen zu kriegen?
Ja fragend in den Himmel schauend
sitze ich nun hier und muß Dir sagen:
"Ich habe Sehnsucht nach Dir!!" |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:54 Uhr
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Der Stern erhellt die Nacht,
finster ohne ihn,
mein Leben wär wie die Nacht,
doch Deine Liebe gleicht dem Stern |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:55 Uhr
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Hast Du in meine Augen gesehen,
meine blicke schweifen wie ein Comet durchs Land,
Sie sind auf der Suche nach dem einen,
der meine Liebe einfängt und behütet,
sie soll so wie ein Comet ewig strahlen,
nie erlöschen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:56 Uhr
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Du bist ein leutender Stern am Himmelszelt,
die Zärtlichkeit auf dieser Welt,
wenn Dein zartes Lächeln mich sanft berührt,
mein Herz einen bittersüssen Schmerz verspürt.
Du bist wie der Wind auf meiner Haut,
so fern und doch so vertraut,
das Licht im Dunkeln in meinem Auge,
Du bist das woran ich glaube.
Du bist das Bild an meiner Hand,
ich bin der Ring an Deiner Hand.
Der kleine Prinz von Wolke sieben,
ist für ihn noch ein Platz in Deinem Herzen zu kriegen?
Ja fragend in den Himmel schauend sitze ich nun hier
und muß Dir sagen:
"Ich habe Sehnsucht nach Dir!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 04.03.2003 um 19:02 Uhr
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Weit in der Ferne glitzert ein Stern und ruft mir zu: Ich hab dich gern!
Ich liebte es wenn er es rief. Ich hörte es selbst wenn ich schlief.
Tage vergingen und er rief weiter. Weit in der Ferne. Ich schaute in an.
Ich fing an ihn zu lieben, den kleinen Stern und wollte zu gerne bei ihm sein.
Ich wollte schon fragen: Liebst du mich auch. Da sah ich etwas. Ein anderer Stern kam ihr immer näher. Ich fing an mich zu fragen ob sie ihn mehr mag als mich. Und tagelang meldete er sich nicht. Er rief nicht mehr, sagte kein wort.
Dann fragte ich sie nach diesem Stern und sie sagte: Ich hab ihn sehr gern.
Er ist zwar auch nicht nah, doch näher als du.
Ich trauerte um meinen Stern, den er hatte mich nicht mehr gern.
Als ich dann einmal an den Himmel sah, waren sich die zwei Sterne schon ganz nah.
Ich rief ihnen zu: Machts gut ihr zwei und ging.
Ich sah den Stern ab dann nie mehr... doch es gab ein Sternbild mehr |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2003 um 07:15 Uhr
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Weinen, schreien, lachen,
verrückte Dinge machen,
alles das kann ich mit Dir.
Tanzen und laut singen,
vor Übermut Seil springen,
mich in Dir verlier.
Leise flüsternd, schmeichelnd
Deine Stimme klingt.
Möchte Dich lieb streicheln,
mit Dir im Traum versink.
Lauf mit Dir durch Wälder,
über bunte Felder,
fliegen zum Regenbogen,
in weichen Wolken toben,
fliegen zu den Sternen,
den leuchtenden, den fernen,
ruhen uns dort aus,
von unserem Liebesrausch.
Bestaunen die wundersamen Lichter,
die beschreiben so viel Dichter.
Unendlichkeit erblicken,
liebsames Licht sie uns schicken.
Andächtig wir sitzen,
zwischen Sternentanz und Blitzen.
So viel Energie,
vergesse diesen Anblick nie.
Auch in meinen Händen,
halt ich ein strahlend Licht,
geb es in die Deinen,
jetzt mit diesem Gedicht.
Schau heute abend in die Sterne,
der funkelnd klarer Glanz,
und träum Dich zu den Fernen,
ich dort im Sternenzauber mit Dir tanz |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2003 um 07:16 Uhr
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Mein geliebter Stern,
mein Gegenstück,
bist mal nah, mal fern,
bist mein Herzensglück.
Du füllst aus mein ganzes Sein,
holst das Beste aus mir heraus,
bringst mir den Sonnenschein.
Wir zusammen im gleissenden Schein,
Angst und Zweifel zeronnen,
können nicht zwischen uns sein.
Wir sind nur Hüllen,
Hüllen des Seins.
Unsere Leben ausfüllen,
Du meins und ich Deins.
Zusammen wir schweben im Traumland des Lichts,
miteinander erleben,
die Liebe in sich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2003 um 14:56 Uhr
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Einsam lieg ich hier,
unter einem Sternenhimmel,
hoffe, du kommst bald zu mir,
geritten auf einem weißen Schimmel.
Gerichtet ist mein Blick in die schwarze Nacht,
betrachtet dort die strahlendschimmernde Pracht.
Zum Zeitvertreib zähle ich die Sterne,
denn eigentlich warte ich nicht gerne.
Doch auf dich zu warten,
lohnt sich immer,
denn ohne dich ist es wie ein Garten
ohne Blumen und viel schlimmer!!
Ich gebe den Sternen Namen,
all denen, die auf mich scheinen.
Lass mich nun nicht mehr warten, denn
ich gebe ihnen allen: DEINEN!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2003 um 15:06 Uhr
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chon wieder der Sternenhimmel so hell und klar
von mir so oft bestaunt
verwandelt die Nacht so wunderbar
wenn der Abendwind Gute-Nacht-Geschichten in mein Ohr raunt.
So einmalig diese Konstellation
hellschimmernder Punkte über mir
mit meinem Lieblingssternbild Orion
eröffnen sich galaktische Welten mir.
Sternschnuppen mit ihrem langen Schweif
nur selten den Nachthimmel durchkreuzen
die ich begleiten kann hin und wieder
mit meinem wunschträumenden Seufzen.
Immer wieder genieße ich
dieses diamantengesprenkelte Nachtblau
wenn ich hoch in den glimmernden
Abendhimmel schau |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2003 um 20:56 Uhr
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Die Liebe kommt, die Liebe geht
Einfach nur den Tag mir Dir verträumen.
Einfach nur ganz nach bei Dir zu sein.
Keinen Augenblick möchte ich versäumen,
alles was ich will, bist Du allein.
Die Liebe kommt, die Liebe geht,
irgendwann ist es zu spät,
komm lass uns träumen,
bis unser Glück sich dreht.
Die Liebe kommt, die Liebe geht,
all die Sehnsucht vergeht,
so wie ein Stern der in der Nacht vom Himmel fällt.
Danke für die wunderbaren Stunden.
Danke für ein wenig Zärtlichkeit,
mein Herz sagt mir
wir haben uns gefunden
drum halt mich fest, für alle Ewigkeit.
Die Liebe kommt, die Liebe geht,
irgendwann ist es zu spät,
komm lass uns träumen,
bis unser Glück sich dreht.
Die Liebe kommt, die Liebe geht,
all die Sehnsucht vergeht,
so wie ein Stern der in der Nacht vom Himmel fällt. |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2003 um 19:49 Uhr
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Jeder von uns hat schon einmal einen lieben Menschen durch Tod
verloren. Der Schmerz, die Verzweiflung und das Ohnmachtgefühl
lassen uns fast keinen Platz mehr zum Atmen. Kaum ein klarer
Gedanke ist zu fassen. Man glaubt kaum, diesen Tod ertragen zu können.
Ein normales Leben ist unvorstellbar. Aber ist es auch das, was dieser
geliebte Mensch hätte gewollt? Hätte er sich nicht eher gewünscht
das wir an die schönen Zeiten denken und die Erinnerung an ihn
in uns wach halten?
du bist fort
ich hab dich so geliebt
ich ertrage es kaum
diesen Abschied für immer
dieser Schmerz zerreißt mich fast
diese Hilflosigkeit erstickt jedes Wort
und nun?
alles vorbei?
unwiederbringlich
und unabwendbar?
ich denke an dich
und an die Stunden mit dir
höre dein Lachen
deine Stimme
ich sehe deinen Blick
wie du mich ansahst
deine Hände
die mich berührten
ich spüre sie
DU BIST DA
bist bei mir
in mir
jeder Mensch hinterlässt
Spuren
in unseren Herzen
dort lebst du weiter
ich schau hoch zum Himmel
sehe die unendliche Weite
und der Stern
der am hellsten leuchtet
das bist du
und lächelst mir zu
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 10:02 Uhr
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Hoch oben am Himmel,blinkt ein heller Stern.
Schaut Nahe aus und ist doch so Fern.
Es ist so hell sein leuchtender Schein
als wollt er unser Beschützer sein.
Ich glaub er gibt dem Menschen Kraft,
damit sein Leben er schafft.
Denn ist es mal dunkel in unserem Herzen,
und haben wir wieder mal Schmerzen,
dann sehen wir diesen hellen Schein
und wissen es wird bald besser sein.
Denkt der Mensch dann an diesen Sternenschein
wird sein Leben zufriedener sein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 12:50 Uhr
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Ich schau zum Mond.
Frag die Sterne um Rat.
Dachte immer ich brauch dich nicht.
Bin stark, brauche nur mich.
Doch so ist es nicht.
Bin Schwach, und allein.
Ich merk ich brauche Dich.
Komm zu mir zurück.
Ich sehe deinen Schatten an der Wand.
Doch er ist so kalt,
und riecht nicht nach Dir.
Mein Herz ist kalt.
Kein Gefühl mehr, in mir.
Es ist so kalt,
ich glaub ich erfriere |
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 09.03.2003 um 13:43 Uhr
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