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geschrieben am: 07.11.2002 um 12:53 Uhr
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Sternschnuppen kommen von weit her
um uns zu beglücken
Sie wollen uns öffnen
für ungelebte Träume
Wir dürfen sie nicht enttäuschen
sie nicht nur als leblose Gesteinsbrocken sehen
Unsere leuchtenden Augen sind ihr Ziel
Sie verstehen auch unsere Tränen
Sie wissen um das Strahlen unserer Augen
um die Hoffnung auf Erfüllung
Unsere geheimen Wünsche werden leben
in unseren Träumen
Aber erst müssen wir lernen
zu sehen und zu empfinden
Sternschnuppen leben
denn sie berühren
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 09:42 Uhr
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Stern
der Unterwelt
trage mich
in dein Reich
auf ewig frei
sei meine Seele
in deinen Händen.
doch erlaube mir
noch einen Wunsch
nur einmal
nur einmal noch
lass mich
vom süssen Saft der Liebe kosten,
lass nocheinmal
mein Herz
vor Verlangen brennen
dann werde ich bereit sein
steige hinab
in dein Schattenreich
oh du Stern
der Dunkelheit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 10:00 Uhr
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Genieße jeden Stern,
der Dich begleitet.
Manche kurz
und intensiv.
Andere verdeckt hinter den Wolken,
selten zu sehen.
Dann der leuchtend und klar,
einfach immer da. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 11:55 Uhr
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sternschnuppen sterben in stiller nacht
schnell, habt ihr euren wunsch gedacht?
sternschnuppen verglühen am himmel dort
zögert nicht, sie eilen schnell fort
sternschnuppen über den hohen bergen
fallen immer einsam um zu sterben
sternschnuppen hell silbern glühen
wieso wagt ihr sie nicht zu berühren?
sternschnuppen irgendwo im weiten raum
habt ihr gefunden euren schönen traum?
sternschnuppen schnell ungesehen vergehen
was wenn sie den wunsch euch verwehren?
sternschnuppen komische lichter sind
seht ihr in ihnen nicht euer eigenes kind?
sternschnuppen verglühend gegen kälte wehren
wollt ihr ihnen deshalb den rücken zukehren?
sternschnuppen nur steine die fliegen
erhofft ihr jetzt wünsche zu kriegen?
sternschnuppen erleuchten die nacht
sagt, habt ihr mal an ihr sterben gedacht?
sternschnuppen verglühen für euch so schnell
ob sie schreien, wenn sie werden kurz hell?
sternschnuppen entzücken schmücken die augen
wieso müsst ihr ihnen die illusionen rauben?
sternschnuppen fallen für eure wünsche runter
meint ihr sie fühlen sich dabei wirklich munter?
sternschnuppen wollen dies vielleicht gar nicht
also wieso gebt nicht ihr ihnen auch mal licht?
sternschnuppen sterben still schreiend einsam
wieso geht ihr nicht mit ihnen gemeinsam?
sternschnuppen sind eben schwierig zu fassen
ach deshalb wird das sterben ihnen überlassen
sternschnuppen wollen vielleicht auch leben
aber ja, nur übergänge sollen sie euch weben
sternschnuppen vergehen für euch zu rasch in der zeit
für sie, vielleicht das sterben fühlt eine ewigkeit
so denkt einmal darüber nach in einer nacht
wenn ihr euch erfreut an ihrer augenpracht
ob ihr nicht nur einmal auf den wunsch verzichtet
sternschnuppen nur nach euren wünschen richtet
so denkt einmal darüber nach in stiller zeit
wenn sie am sterben sind wegen wunschbarkeit
ob ihr nicht nur einmal versucht sie zu verstehen
wenn sie für wünsche im nichts glühend vergehen
so denkt einmal darüber nach wenn die sterne singen
wenn ihr euch erfreut an den messers klingen
ob ihr nicht nur einmal bereit auch sind zu spüren
wenn sie ungewollt sterben für wünsche durch verglühen
einsam sterben sie in jeder nacht weiter fort
und wenn dann alle verglüht, alle sind fort?
vergebens dann der wunsch nach ihnen zu streben
der wunsch eine sternschnuppe zu sehen vergeben
dann sind sie alle für immer fort
gestorben durch wünsche am sternschnuppentod
sternschnuppen sterben im stillen
sternschnuppen sterben einsam
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 11:56 Uhr
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Sternschnuppen kommen von weit her
Um uns zu beglücken
Wir sollen uns öffnen
Für Träume
Wir sollten sie nicht enttäuschen
Sie nicht nur als kleine Gesteinsbrocken sehen
Unsere leuchtenden Augen sind ihr Ziel
Sie verstehen auch unsere Tränen
Unsere geheimen Wünsche werden leben
Aber erst müssen wir lernen
Zu sehen und zu empfinden |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 12:13 Uhr
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Wenn ich einst, in der großen Wunschnacht, erwache,
werde ich mir den Traumsand aus den Augen reiben,
in meinem Wolkenbett barfuss tanzen
und mich federnd fallen lassen.
Ich werde mich unter meinem Traumfänger strecken,
die Hände zum Himmel recken, nach den Sternen greifen,
mich an die Mondsichel schwingen
und nach meinem Sternenbild suchen.
Strahlenkränze werde ich aus Sternschnuppen flechten,
goldmundig jeden Traumreisenden auf der Milchstrasse küssen,
und der Sonne und dem Mond
mein strahlendstes Lächeln schicken.
Das alles und vieles mehr würde ich tun,
in der großen Wunschnacht
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 13:25 Uhr
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Oh, wie schön verträumt :-)
Irgendwas ist mit dir passiert - du wirst bildhafter, schön :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 13:30 Uhr
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Danke Aba smile |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 15:38 Uhr
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Es ist etwas sehr Holdes
und eine sehr große
Gewähr der Treue
für eine Frau,
wenn sie weiß,
daß sie auf Erden
für den, den sie liebt,
alles ist,
wenn sie weiß,
daß er ganz allein dasteht,
ohne Angehörige,
daß in seinem Herzen
nichts lebt als seine Liebe;
mit einem Wort:
daß sie ihn ganz für sich hat.
#Honoré de Balzac
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 16:20 Uhr
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Schön geschrieben ZurErinnerung ..
Warum klingt es nur so traurig hm? Geändert am 17.11.2002 um 17:26 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 22:09 Uhr
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Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfü|llen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 08:30 Uhr
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Mein Stern
Lang ist der Weg bis zu dem Stern,
den ich entdeckt habe.
Strahlend stand er am Firmament,
magische Kraft ging von ihm aus.
Konnte meinen Blick nicht abwenden
suchte immer wieder sein Licht,
bis zu dem Tag, wo dichte Schleier
ihn verhüllten, drohten ihn einzusperren
bot all meine Kraft auf, ihn zu befreien
verlor ihn immer mehr aus den Augen
suchte nach ihm, hörte sein Rufen.
Es ist so dunkel, wo er einst stand
Ein tiefes schwarzes Loch und doch ist er da.
Ich geb die Hoffnung nicht auf
werde ihn finden und muß ich diesen Weg
auch bis ans Ende der Welt gehen.
AM |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 09.12.2002 um 08:36 Uhr
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Sterne klagen nicht
serne sind des Wesens rein,
sie leuchten, strahlen, geben Licht,
sind nicht böse, nicht gemein,
sondern zaubern vielen Menschen,
ein Lächeln ins Gesicht
Sie hängen einfach nur dort oben,
was sie kümmert wirklich kaum,
dafür möcht ich sie mal loben,
denn sie bescheren, manch schönen, süßen Traum
Niemand weiß was Sterne fühlen,
wenn sie stürzen nieder,
und in einem Feuerball verglühen,
bei diesem Anblick zittern meine Glieder
Ich weiß nicht, soll ich lachen oder weinen,
es tut so schrecklich weh,
denn ich weiß, es war sein letztes Scheinen,
doch es ist auch schön, was ich dort oben seh
Aber ich entschließe mich zu weinen,
denn was dort gerade so wundervoll vergangen,
war vielleicht einer von den deinen,
der da oben lieblich hat gehangen
Ich wäre gern ein Stern am Himmel,
der am Ende nur für dich so wundervoll vergeht,
in diesem herrlich Nachtgewimmel,
ich mag der Stern sein, der für dich am Himmel steht
AM Geändert am 10.12.2002 um 09:34 Uhr von nightrose Geändert am 11.12.2002 um 08:40 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 08:59 Uhr
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Twinkel, twinkel, kleiner Stern
kommt von nirgendwo ein Lichtlein her
sagt ganz leis ich hab dich gern
und fliegt zurück ins Lichtermeer
Doch bald hat Heimweh nach der Maus
Er sieht sie im Traum, er sieht sie wach
will zurück, da ist er zu Haus
der Mut ist leider noch zu schwach
Nimmt sich allen Mut zusammen
macht sich aus der Einsamkeit von dannen
Geht zu ihr hin und flüstert ihr:
Hab dich Lieb, ich will zu dir.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 09:30 Uhr
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Dunkel Blauer Himmel, mit Sternen übersäht.
Jeder einzelne so wundervoll in seiner Pracht.
Ein einzelnes glitzer Meer aus Diamanten der Nacht, allein für die Liebe gemacht.
Ein Stern alleine sehr zerbrechlich, doch mit allen anderen ist er ein Stück vom Ganzen und nicht mehr so zerbrechlich.
Dunkel Blauer Himmel, mit Sternen übersäht.
Jeder für sich erzählt leise und alleine seine ganz besondere Geschichte.
In einer Sternenklaren Nacht, kann man sie dann flüstern hören, dann erzählen sie von Liebe und Geborgenheit.
Ein kleiner Stern ganz still und leise, gibt mir seine Liebe und Geborgenheit und erzählt nicht nur davon.
Diesen Stern, habe ich aus dem großen glitzer Meer ausgewählt, oder er mich?
Dieser Stern, lebt nicht mehr am Dunkel Blauen Himmel, sondern bei mir im Herzen.
Es leuchten dort oben so viele Sterne, doch nur einer ganz speziell und hell erleuchtete mein Herz so schnell.
Soll ich Dir was sagen?
Du bist dieser spezielle Stern in meinem Herzen.
Ab Heute erhellt mir dieser kleine Stern ganz speziell nur für mich seine Geschichten von Liebe und Geborgenh
AM |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 19:49 Uhr
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BlickÂ’ ich in den Weihnachtshimmel
Millionen Sterne strahlen schön
Ein Funkeln für die grossen Wünsche
die in den Kinderaugen stehen
Reise ich mit meinen Augen
und den Schnuppen um die Welt
Da sehe ich die Kinder leben
viel ärmer und mit wenig Geld
Ohne Puppenhaus und Fahrrad,
ohne Eisenbahn und Spiel
Wenn sie auch so weit entfernt sind
bedeutet ihnen die WeihnachtÂ’ viel
Drum wünsche ich mir viele Sterne
für jedes Kind auf dieser Welt
Damit für jeden kleinen Wunsch im Herzen
eine grosse Sternschnuppe fällt
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 22:54 Uhr
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Manchmal wenn der Himmel in der Nacht,
klar und wenige Wolken sacht dahinziehen.
Erblickst Du, wenn dein Herz voll Sehnen ist,
eine der seltenen Wunsch...Schnuppen.
Nicht jede Nacht sie sich zeigen am Himmelszelt,
sondern nur ab und zu, für einen kurzen Augenblick.
Erstrahlen sie mit ihrem hellen Schweif den Himmel,
und berühren sanft alle die, die empfindsam sind.
Was sind doch in vergangenen Zeiten und auch heute,
Wünsche und Hoffnungsschreie nach oben geklungen.
Welch mattes und einsames, verletztes Herz,
verband mit einer stillen, stummen Bitte, komm zu hilf.
Und wie? Wenn all die vielen Wünsche in Erfüllung gehen?
Wie schnell hat man die Wunsch...Schnuppe vergessen.
Sie zeigt sich ja nur kurz am Himmelszelt,
verblasst, verglüht und verschwindet dann für immer.
Und so ist es auch in unserem Leben,
oft alles voll Freude und Glücksgefühl ist.
Nichts mehr wissen wollen von den dunklen Stunden,
vergessend, verbannend auch was hinter einem liegt.
Und sich dann nur darauf wieder besinnt,
wenn scheinbar das Glück entzwei bricht.
Dann wünscht man sich die Wunsch...Schnuppe zurück ,
für ein neues Sehnen, ein neues Glück.
Dabei vergessen wir so oft, dass Du selber und auch Ich,
eine Wunsch...Schnuppe für den Anderen, den Nächsten sind.
Eine die nicht nur kurze Zeit sich zeigt, sondern länger bleibt,
mit dir gemeinsam geht den Weg bis in die Ewigkeit
AM |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:34 Uhr
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Eines Tages saß ich da und sann so vor mich hin
da traf mein Auge ein Licht, ein wundervoller Schein
wie entzückt erhob ich meine Blicke
und sah den schönsten Stern der jemals schien
Den Stern muss ich besitzen, sann ich so vor mich hin
da traf mein Auge ein Schatten, eine dunkle Nacht
wie benommen sank ich meine Blicke
ach Stern, mein Stern, wo gehst du hin?
Ich möchte ihn wieder haben, den Stern den ich geseh'n
da traf mein Auge ein Lüftchen, ein warmer Wind
darf ich erheben wieder meine Blicke?
kann ich ihn wieder seh'n?
Ach soll mein Stern nun mich besitzen!
Da traf mein Auge ein Licht, ein wundervoller Schein
wie entzückt erhob ich meine Blicke
und sah ihn wieder leuchten und blitzen
Nun sitz ich nicht mehr da und sinne vor mich hin
denn all meine Gedanken gehören jetzt ihm
nie wieder senk ich meine Blicke
wenn er mir nur leuchtet und geht nimmer dahin
Wie selig ihm zu gehören und ihn doch frei zu seh'n
mein Auge verschmilzt mit seinem Glanze
und mein Herz vergeht in ihm
ach Stern, mein Stern, darfst nie mehr untergeh'n
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:57 Uhr
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Der Mond steht hell am Himmel,
durch die Nacht trabt schimmernd ein Schimmel.
Die Sterne leuchten hell und klar,
ein Schimmel ist dem Ziel ganz nah.
Das Meer liegt ruhig an seinen Ufern und Stränden,
als ob die Wogen ihren Weg nicht mehr fänden.
Das Mondlicht spiegelt sich in der Wasserpracht,
der Schimmel zieht weiter in der Sternennacht.
Das Meer beginnt ganz schnell zu leben,
die Berge fangen an zu beben.
Der Schimmel findet seinen Weg,
sucht Zuflucht nah beim Ufersteg.
Der Himmel leuchtet rot in der Nacht,
es naht die Zeit der Feuerpracht.
Ins Wasser flüchtet sich der Schimmel,
sein letzter Blick geht hoch Žgen Himmel.
Ein Vibrieren und schreckliches Brausen,
läßt alles Leben dieser Nacht ergrausen.
Ein Feuerball entsteht am Himmel,
oh rette dich Du armer Schimmel.
Dann entönt ein lautes Grollen,
der Feuerball beginnt zu rollen.
Das ist dein Tod du silberner Schimmel,
es verschluckt dich der flammende Sternenhimmel.
Alles Leben nimmt ein Ende,
gerät dem Feuerball in die Hände.
Und wieder leuchten in weiter Ferne,
neue helle Silbersterne.
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:58 Uhr
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Es leuchtet hell in weiter Ferne
das silbern`Licht der Himmelssterne.
Das Licht, es dringt in jedes Herz,
bedeutet vielen Leid und Schmerz.
Es ist so hell , so heiß wie Feuer
dem Menschen ist es nicht geheuer.
Verglühen wird der Erdenball,
er wird explodieren , mit rießigem Knall.
Ein Pilz steigt empor am Horizont der Erde.
Ob ich die Welt jemals wiedersehen werde?
Tage vergehn und die Sicht wird klar,
ob da einst ein Planet mal war?
Am Himmel erleuchten in weiter Ferne
wieder die Lichter der silbernen Sterne
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:59 Uhr
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Gebettet in eine Decke des Dunkeln
siehst Du Millionen Sterne funkeln
und auf dem See des Mondes Licht
sich tausendfach in den Wellen bricht.
Der Wind singt ein Lied aus vergangener Zeit
nun mach dich für deine Reise bereit
Lass ihn deine Seele tragen fort
zu einem verborgenen, düsteren Ort
hülle dich in den Mantel der Nacht
genieße sie in ihrer Pracht - Lausche ihrer Melodie
und ergib dich deiner Melancholie
Lass dich von dunkeln Schwingen berühren
dann wirst du endlich Frieden spüren
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:20 Uhr
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Glitzernde, leuchtende Sterne
am Himmel überall
Wie gern wär ich dort in der ferne
im lautlosen freien Fall.
Ganz einsam, still und kühl
möcht ich fliegen endlos weit
will vergessen dieses schmerzende Gefühl,
fortgetragen von dieser Zeit.
Ich möcht schlafen
nie mehr sehn
was mich zum weinen zwingt.
ich möchte zu den Sternen gehn,
von denen einer nur,
vielleicht
auch mir ein bischen Wärme bringt
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:54 Uhr
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Wolken in der Nacht mag ich nicht,
ich liebe die Nacht mit den Sternen,
denn Du bist für mich ein Stern.
Immer ganz nah
und doch so fern.
In der Nacht hab ich Dich ganz
für mich allein.
Welchen Stern ich meine,
weiß nur ich.
Es ist einer der nie erlischt.
Ich liebe Dich
AM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 19:33 Uhr
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Heute in dieser einsamen Nacht
Ist etwas das über uns wacht
Am Himmel steht es in weiter Ferne
Es ist der hellste der leuchtenden Sterne
Mein Stern ist auch der Deine
So sind wir nie mehr alleine
Wenn Du wünschst Du wärest hier
Weist er Dir den Weg zu mir
Versunkene Träume werden wahr
Die Wirklichkeit wird wunderbar
AM |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 22:18 Uhr
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Sternschnuppen durchstreifen die Nacht,
und der Mond lacht dazu in all seiner Pracht
Beide strahlen jede Nacht um die Wette,
doch keiner von beiden gewinnt, denn es gewinnt der Stern, ... im Bunde der ewige Dritte
Sie ziehen mich jede Nacht, wenn\'s Dunkel wird aufs neue in ihren Bann,
so das ich mich nicht mehr von ihrem Anblick lösen kann
Jede Nacht rauben sie mir den Schlaf und die Träume,
doch, gibt es da wirklich etwas, was ich versäume?
Alleine der nächtliche Anblick dieses Wunders auf der Welt,
der jede Nacht den Himmel erhellt...
Vielleicht ist es wirklich so, das ich dort etwas versäume,
doch vielleicht ist dieser Blick zum Sternenhimmel mehr wert, als 1000 Träume?!...
AM |
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