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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 19:16 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 19:34 Uhr   
Mein Telefon

Dieses Telefon will einfach nichts sagen,
ob schon wieder die Kabel quer lagen?
Ich heb zum tausendsten mal nun ab,
doch dieses Teil macht nicht mal quark.

Ich schüttel und rüttel am Hörer dolle,
bekomm mich mit der Telekom in die Wolle.
Bin konzentriert, angestrengt am lauschen,
doch immer nur dieses seltsame Rauschen.

Ich glaub schon mein Telefon ist defekt,
ich habe es aber schon dreimal gecheckt.
Stundenlang guck ich auf dieses Stück,
murmel erbost ich will den Ton zurück.

Ich hab so lange nichts von Dir gehört,
bist Du sauer, oder ist das Teil gestört?
Lauf im Kreis um den gemeinen Apperart,
werde rasanter, komme richtig in Fahrt.

Ich nehm den Hörer, wieder alles Still,
verzweifelter Ruf, weil ich Dich hören will.
Das Gerät schläft, schon seit Stunden.
Ach nein, einer war ja falsch verbunden.

Ich denk, na dann nicht, dreh mich um,
das Telefon ist gemein und stumm.
Will grade erzürnt das Kabel rausreissen,
um das Ding aus dem Fenster zu schmeissen.

Da plötzlich macht es ganz leise "Piep"
und ich höre, "Hallo, ich hab Dich lieb"!
Ich küsse den Hörer und strahle verzückt,
dieses warten auf Dich, macht wohl verrückt.

© by Moonlight

*bg*..kommt dir das teilweise irgentwie bekannt vor Schatz?

ein gaaanz zärtliches für dich hier lässts

Schatz


Geändert am 08.02.2003 um 19:49 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 19:47 Uhr   
oops


Geändert am 08.02.2003 um 19:49 Uhr von blueLili

Geändert am 08.02.2003 um 19:54 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 19:55 Uhr   
*lächelts ihren Schatz lieb an*

Es gibt so viele Fragen,
die mir überhaupt nichts sagen,
aber auf eine weiß ich ganz bestimmt
`ne Antwort, die mir keiner nimmt,
die nicht einmal der Wind verweht,
dass uns` re Freundschaft nie vergeht.

(S.Gradl)

. HAB DICH MEGA DOLLE LIEB MEIN SCHATZ

bye Schatz


Geändert am 08.02.2003 um 19:56 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 21:27 Uhr   
Der Hauch des Windes
die Träne des Kindes
des Arbeiters Fleiß
Pegasus weiß

Die Bombes des Krieges
die Fahnen des Sieges
kalt oder heiß
Pegasus weiß

Die Feste der Großen
Armut der Arbeitslosen
auf der Sirn der Angstschweiß
Pegasus weiß

Die Tränen der Freude
das Morden der Meute
der Tod auf dem Gleis
Pegasus weiß

Das Tanzen der Narren
das Schieben der Karren
auf der Weide die Geiß
Pegasus weiß

Die Gesänge der Reichen
das Ächzen der Eichen
auf dem Feld der letzte Mais
Pegasus weiß

Die dritte Welt und die Not
nicht mal ein Stück Brot
betteln um eine Schale Reis
Pegasus weiß

Kaufhof und Aldi - Advent
die Schlacht um die Gaben entbrennt
an welchem Stück Wurst ich heut beiß?
Pegasus weiß

Moral:
Pegasus fliegt durch die Welt
egal ob heute, morgen oder gestern
doch er kann nichts ändern
kann die Welt nicht verbessern

Er sieht manchmal schöne Sachen
aber auch Armut, Tod und Mord
doch er kann nicht helfen
drum fliegt er zum nächsten Ort

Ihn schmerzt seine Machtlosigkeit
so sehr, daß er manchmal weinen muß
und wenn es dann auf der Erde regnet
sind das die Tränen von Pegasus...

...mal kalt und mal heiß
Pegasus weiß



(vlg Romanzzo)
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geschrieben am: 08.02.2003    um 21:29 Uhr   
470 voll machts

Lilchen
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geschrieben am: 08.02.2003    um 21:59 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:00 Uhr   
Einhörner,Drachen,Feen,Elfen,

Sirenen,Zwerge,Pegasi

Die sieben magischen Völker

Die Ungläubigen glauben,sie gibt es nicht mehr.

Sie hat es niemals gegeben,oder sie seien alle ausgestorben-für immer und ewig.

Doch ihr,die ihr wisset,

seht, dass sie da sind.

Nicht ihre Körper, nein.

Ihre Seelen wandern unter uns.

Sie sind Menschen,doch sie sind anders.

Sie sehen aus wie Menschen,doch in ihrem innerstensind und bleiben sie ein Teil

eines der magischen Völker.

Und irgentwo ,jenseits der Zeit,

fernab von jedem Raum,weit über das Phantastische hinaus,

werden wir sie wiedersehen als solche.

Auch hier sehen wir sie,doch leider nur als Mensch,

ein Einhorn kann aber auch dann ein Einhorn sein,wenn es kein Horn hat;

ein Drache kann auch ein Drache sein,wenn er kein Feuer speit;

eine Fee kann auch dann eine Fee sein,auch wenn sie keine Flügel hat;

ein Elf ist auch ein Elf,ohne Pfeil und Bogen;

eine Sirene ist auch eine Sirene,wenn sie ihre Gestalt mal nicht ändert.;

ein Zwerg ist auch ohne Amboss ein Zwerg;

und ein Pegasus ist auch ein Pegasus ohne zu fliegen.

Schließt eure Augen, die die ihr wisset,und verlasst euch auf euer Innerstes

(C. Goddeu?)
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:03 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:07 Uhr   
PEGASUS IM JOCHE
Auf einem Pferdemarkt - vielleicht zu Haymarket,
Wo andre Dinge noch in Ware sich verwandeln,
Bracht einst ein hungriger Poet
Der Musen Roß, es zu verhandeln.

Hell wieherte der Hippogryph,
Und bäumte sich in prächtiger Parade,
Erstaunt blieb jeder stehn, und rief :
Das edle, königliche Tier! Nur schade,
Daß seinen schlanken Wuchs ein häßlich Flügelpaar
Entstellt! Den schönsten Postzug würd es zieren.
Die Rasse, sagen sie, sei rar,
Doch wer wird durch die Luft kutschieren?
Und keiner will sein Geld verlieren.
Ein Pachter endlich faßte Mut.
Die Flügel zwar, spricht er, die schaffen keinen Nutzen,
Doch die kann man ja binden oder stutzen,
Dann ist das Pferd zum Ziehen immer gut.
Ein zwanzig Pfund, die will ich wohl dran wagen;
Der Täuscher, hochvergnügt die Ware loszuschlagen,
Schlägt hurtig ein: "Ein Mann, ein Wort",
Und Hans trabt frisch mit seiner Beute fort.

Das edle Tier wird eingespannt.
Doch fühlt es kaum die ungewohnte Bürde,
So rennt es fort mit wilder Flugbegierde,
Und wirft, von edelm Grimm entbrannt,
Den Karren um an eines Abgrunds Rand.
Schon gut, denkt Hans. Allein darf ich dem tollen Tiere
Kein Fuhrwerk mehr vertraun. Erfahrung macht schon klug.
Doch morgen fahr ich Passagiere,
Da stell ich es als Vorspann in den Zug.
Die muntre Krabbe soll zwei Pferde mir ersparen,
Der Koller gibt sich mit den Jahren.

Der Anfang ging ganz gut. Das leichtbeschwingte Pferd
Belebt der Klepper Schritt, und pfeilschnell fliegt der Wagen.
Doch was geschieht? Den Blick den Wolken zugekehrt,
Und ungewohnt, den Grund mit festem Huf zu schlagen,
Veriäßt es bald der Räder sichre Spur,
Und treu der stärkeren Natur
Durchrennt es Sumpf und Moor, geackert Feld und Hecken,
Der gleiche Taumel faßt das ganze Postgespann,
Kein Rufen hilft, kein Zügel hält es an,
Bis endlich, zu der Wandrer Schrecken,
Der Wagen wohlgerüttelt und zerschellt,
Auf eines Berges steilem Gipfel hält.

Das geht nicht zu mit rechten Dingen,
Spricht Hans mit sehr bedenklichem Gesicht.
So wird es nimmermehr gelingen;
Laß sehn, ob wir den Tollwurm nicht
Durch magre Kost und Arbeit zwingen.
Die Probe wird gemacht. Bald ist das schöne Tier,
Eh noch drei Tage hingeschwunden,
Zum Schatten abgezehrt. Ich habs, ich habs gefunden,
Ruft Hans. Jetzt frisch, und spannt es mir
Gleich vor den Pflug mit meinem stärksten Stier.

Gesagt, getan. In lächerlichem Zuge
Erblickt man Ochs und Flügelpferd am Pfluge.
Unwillig steigt der Greif, und strengt die letzte Macht
Der Sehnen an, den alten Flug zu nehmen.
Umsonst, der Nachbar scheitet mit Bedacht,
Und Phöbus' stolzes Roß muß sich dem Stier bequemen,
Bis nun, vom langen Widerstand verzehrt,
Die Kraft aus allen Gliedern schwindet,
Von Gram gebeugt das edle Götterpferd
Zu Boden stürzt, und sich im Staube windet.

Verwünschtes Tier! bricht endlich Hansens Grimm
Laut scheltend aus, indem die Hiebe flogen.
So bist du denn zum Ackern selbst zu schlimm,

Mich hat ein Schelm mit dir betrogen.
Indem er noch in seines Zornes Wut
Die Peitsche schwingt, kommt flink und wohlgemut
Ein lustiger Gesell die Straße hergezogen.
Die Zither klingt in seiner leichten Hand,
Und durch den blonden Schmuck der Haare
Schlingt zierlich sich ein goldnes Band.
Wohin, Freund, mit dem wunderlichen Paare?
Ruft er den Baur von weitem an.
Der Vogel und der Ochs an e i n e m Seile,
Ich bitte dich, welch ein Gespann!
Willst du auf eine kleine Weile
Dein Pferd zur Probe mir vertraun,
Gib acht, du sollst dein Wunder schaun!
Der Hippogryph wird ausgespannt,
Und lächelnd schwingt sich ihm der Jüngling auf den Rücken.
Kaum fühlt das Tier des Meisters sichre Hand,
So knirscht es in des Zügels Band,
Und steigt, und Blitze sprühn aus den beseelten Blicken.
Nicht mehr das vorge Wesen, königlich,
Ein Geist, ein Gott, erhebt es sich,
Entrollt mit einemmal in Sturmes Wehen
Der Schwingen Pracht, schießt brausend himmelan,
Und eh der Blick ihm folgen kann,
Entschwebt es zu den blauen Höhen.

(Schiller)
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:08 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:15 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:27 Uhr   
Annika Senger

Gefallener Pegasus

In einem Sandmeer
tauchst du nach Wüstenmuscheln
mit Perlen aus silbernen Tränen.
Sturmgirlanden in Papierflügeln,
gefesselt verbrennst du am Boden.
Wohin du auch schaust,
umarmen dich Geiermauern,
lauernd im Rauch deiner Sehnsucht.

Noch einmal ergreift dich die
Lust zum Fliegen,
goldene Flüsse zerronnener Zeit.
Geatmet hast du den Duft der Sterne,
erstickt im Gestank der Einsamkeit.

Sieh! Die Pranke des Sonnenteufels
packt deine brechenden Flügel!
Im Rachen der Sonne wirst du
fliegen,
ein Feuerschweif in ewiger Nacht

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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:29 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:30 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:31 Uhr   
480 voll machts

Lilchen

Geändert am 08.02.2003 um 22:32 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:33 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:33 Uhr   
PEGASUS


Der Tod

als Wagenlenker

mit seiner Peitsche.

Dem Pferd

wachsen Flügel.

(H.A.Astel)
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:34 Uhr   


Geändert am 08.02.2003 um 22:43 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:34 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:38 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:44 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:46 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:46 Uhr   
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geschrieben am: 08.02.2003    um 22:48 Uhr   
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