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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.02.2003    um 11:35 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.02.2003    um 11:46 Uhr   
Der Teufel und der junge Mann

Es war einmal ein junger Mann,
der trieb es leider ziemlich bunt.
Der Teufel kam um ihn zu holen,
dafür gab es manchen Grund.
Der junge Mann hat wohl gewußt,
dem Teufel macht das Wetten Spaß,
drum sagte er: Ich weiß ein Rätsel,
was ist das:

Man kann es nicht hör'n,
man kann es nicht seh'n,
es tut oft weh und es ist doch schön,
es ist kein Wein, doch es geht in Blut,
und es tut, es tut so gut.
Es ist kein Gold, doch es macht reich,
ein Herz aus Eisen wird davon weich,
es ist kein Feuer, aber es brennt,
sag mir, wie man das nennt!

Der Teufel fing zu raten an:
Ich glaub' es könnt ein Ufo sein,
ein Nachtgespenst, ein Zaubervogel?
Doch er hörte stets ein "Nein".
Und schließlich sagte er voll Wut:
Mir reicht jetzt diese Raterei,
wenn du mir nur die Lösung sagst,
geb ich dich frei!

Man kann es nicht hör'n,
man kann es nicht seh'n,
es tut oft weh und es ist doch schön,
es ist kein Wein, doch es geht in Blut,
und es tut, es tut so gut.
Es ist kein Gold, doch es macht reich,
ein Herz aus Eisen wird davon weich,
es ist kein Feuer, aber es brennt,
sag mir, wie man das nennt!

Es ist schon alt
und immer neu,
es fängt dich ein
und macht dich frei,
es ist etwas, was der Teufel nicht kennt,
etwas, das man Liebe nennt!

Man kann es nicht hör'n,
man kann es nicht seh'n,
es tut oft weh und es ist doch schön,
es ist kein Wein, doch es geht in Blut,
und es tut, es tut so gut.
Es ist kein Gold, doch es macht reich,
ein Herz aus Eisen wird davon weich,
es ist kein Feuer, aber es brennt,
das, was man Liebe nennt!

©Paola
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.02.2003    um 11:53 Uhr   
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geschrieben am: 05.02.2003    um 12:07 Uhr   
Gottesgeschöpf

Herr! Für den Teufel bete ich!
Auch er kann Dein Geschöpf sich nennen.
Ich lieb den Teufel so wie mich:
Ich kann in ihm - mein Leid erkennen.

Ich seh sein finstres Angesicht,
Den wilden Kampf, von dem es zeuget ...
Wie könnt ich den bedauern nicht,
Der so wie ich - sich quält und leidet?

Und wenn der Tag gekommen ist,
Das Fleisch ersteht, sich Dir zu neigen,
Verzeihe, Vater Herre Christ,
Den Wahnsinn ihm - für seine Leiden.

(Christoph Ferber)
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.02.2003    um 12:21 Uhr   
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geschrieben am: 05.02.2003    um 12:22 Uhr   
420 voll machts

Lilchen
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geschrieben am: 05.02.2003    um 12:29 Uhr   
Dem Teufel

Du Herrscher des Bösen
Ich habe Dein Werkzeug gesehen
Ich konnte mich lösen
Und Deinem Werk widerstehen

Während mir das geschah
Brauchte ich sehr viel Kraft
Und endlich ist mir klar
Du hast mich nicht geschafft

Ab jetzt schicke mir
Wen oder was Du willst
Und ich sage Dir
Was Du nicht hören willst:

Jeder Angriff von Dir
Weckt mehr Kraft in mir!

-- ©phoenix --
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.02.2003    um 12:30 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.02.2003    um 14:00 Uhr   
Tanz mit dem Teufel

Geh, tanz mit dem Teufel
im heiligen Hain.
Vergiss, was du wusstest
im roten Mondschein.
Er wird dich nicht bitten,
doch du bist erwählt.
Und ob du es wagst
ist alles was zählt.
Du wirst es bereuen,
hat er erst dein Herz,
dein Leben, dein Heil, du
wirst sterben in Schmerz.
Nur Leiden und Pein, doch
war das nicht der Grund? Sie taten es alle,
Nun bist du im Bund

(unbekannt)
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.02.2003    um 14:07 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.02.2003    um 14:10 Uhr   


Lilchen
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geschrieben am: 06.02.2003    um 14:16 Uhr   

lalala.....lalala ggggggggggg...huhu süsse Lili

naja ich hoffe dir geht es gut lalala.....

so und die glocken leuten lassen...löööölertz

und gute reise ggggggggggggggggg

winkertz Boss....fg
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 06.02.2003    um 14:37 Uhr   
grööööööööööööööööööööööööööööööööööhl
bohhaaaa maaaan .. ich heirate nicht

Boss einen lieben dicken hier lässts

Lilchen



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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:30 Uhr   
Träume


Ich Träume gerne vor mich hin,
in meinen Träumen ist kaum einer drin.
In meinen Träumen sind nur du und ich,
ich sehe uns im Kerzenlicht.
Ich fühl mich wohl und mir ist warm,
wir halten uns einfach nur im Arm.
In meinen Träumen bist du ganz nah,
ich weiß, meine Träume sind nicht wahr.
Doch das mach ich mir gar nicht klar,
ich bin nur froh, du bist mir nah.
In meinen Träumen können wir zusammen sein,
keiner von uns ist mehr einsam und allein.
Dann geht der Traum langsam vorbei
und ich nehm es wahr -
dass es leider nur ein Traum war...
Dann rollt noch eine Träne,
weil ich mich so nach dir sehne...

(©ibus)
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:31 Uhr   
TRÄUME


Geschlossene Augen,
davongetragen werden
in eine andere Welt,
in ein anderes Leben - die Welt der Träume.
Die Welt des Glücks, der Hoffnung, der Wünsche.
Die heimlichen Gedanken, die jeder mit sich trägt.
Eine Welt der Ungezwungenheit, so frei, so leicht,
so unbeschwert - so einfach.
Oder ist es nur Fassade? Eine Fassade vor der schrecklichen Welt?
Wie eine Flucht - eine Flucht vor der Wirklichkeit.
In die Tiefe des Unterbewußtseins, tief und weit hinein.
Hinweg von der grausamen Realität - dem Leben.
Die Augen schließen sich vor dem Leben,
und alles was sie nicht sehen wollen.
Sie schließen sich.
Wann werdet ihr endlich erwachen ?


(©Jordan)
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:33 Uhr   
430 voll machts

Lilchen
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:35 Uhr   
Der Traum


Ich schliesse die Augen und träum mich zu dir,
denn in meinen Träumen, bist ganz nah du bei mir.

Dein fröhliches Lachen, dein zärtlicher Blick,
beide verheissen mir unendliches Glück.

Ich spür deine Hände, die sanft mich berührn,
wie sie dann anfangen, mich langsam zu verführn.

Das Streifen der Lippen, ganz sinnlich und heiss,
dein Körper der schimmert, im dunklen ganz weiss.

Wie lieb ich die Nächte, wenn du bist bei mir,
um endlich zu wissen, du bist auch bald hier.

Ich schliesse die Augen und träum mich zu dir,
denn in meinen Träumen, bist ganz nah du bei mir.

Worte der Liebe, füllen langsam den Raum,
jetzt endlich weiss ich, du bist nicht nur ein Traum

(©Linda)
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:37 Uhr   
Als ich eines Morgens aufwachte


Da war die Nacht und ich schlief
ich schlief schon viele Nächte
ich träumte sehr schön, weil es
ist Nacht gewesen.

Und nun war wieder eine vorbei
eine der vielen tausend Nächte
meines Lebens.

Ich wachte auf und ich weiß, meine
Nächte und die Träume sind gezählt,
sind bald vorbei
All diese schönen Dinge die ich träumte
warum tat ich sie nie, all diese Dinge
Die Liebe die Träume, wie schön ich doch
immer träumte.

Mein Haar ist grau, was ist meine Seele
ich wünsche mir meine Träume zurück...
und Gott gib mir die Kraft zu verstehen
warum ich all diese Nächte nur träumte...


(©Stefan)
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:40 Uhr   
"Du bist auch ein Träumer?"


Nachts wenn alles schläft und
Wunschträume durch die Dunkelheit
gleiten, stehe ich am Fenster und
schaue hinaus in das Ursprungsland
meiner Hoffnungen.

Mein Blick durchdringt die
Finsternis, immer weiter und
weiter. Vom Himmel rieselt
hauchfeiner Sternenstaub und
deutet mir den Weg.

Auf einmal erscheint am Firmament
ein Licht und alles um mich herum
wird taghell; ein himmlisches Wesen
entsteigt der Schwärze der Nacht.

Voller Erwartung schaue ich in
seine Richtung. Langsam kommt
er immer näher, streckt mir seine
Hand entgegen und lächelt mich an.

Ich kenne ihn, dieses Lachen,
diese Augen und die unverwechselbare
Stimme. Mein Blick erhellt sich und
das Leuchten seiner Augen fällt auf
mein Gesicht.

Er nimmt mich behutsam auf seine Arme
und gemeinsam entfliehen wir dieser Welt.
Ängstlich halte ich mich an seiner
Schulter fest und drehe mich noch
einmal um.

"Aufstehen!" Ein sanfter Kuss lässt
mich meine Augen zögernd öffnen.
Und wieder sehe ich in diesen Glanz.
"Ich wußte doch, ich kenne Dich",
flüstere ich kaum hörbar.

"Du bist auch ein Träumer?"

(©Heidi)
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:46 Uhr   


Elfentraum

Die Zeit verweilt im Elfentraum,
wohnend in einem Eichenbaum,
klein und scheu das Elfenwesen,
war nimals in der Stadt gewesen.

Wollte nun was Neues dort entdecken,
musste dabei fürchterlich erschrecken.
Versuchte immer das es Helfen kann,
und sprach einen mächtigen Zauberbann.

In dieser kleinen verwunschenen Stadt,
keiner mehr nun schlimme Schmerzen hat.
Die Freude bei jedem Mensch einkehrt,
sich die Liebe ihnen nicht verwehrt.

Doch zuviel böse äussere Macht,
hat den Zauber kaputt gemacht.
Kranken Herzens geht es in den Wald zurück,
die Menschheit will anscheinend kein Glück.

Entäuschung nun das Elflein plagt,
hat man es doch aus der Stadt verjagt.
Traurig sitzt es nun auf seinem Baum,
geglaubt hat man an es fast kaum.

Das Elfenherz hat man arg bedrückt,
nun will es nie mehr dorthin zurück.
Viele Menschen glauben dies kaum,
so wird es heut zum Elfentraum.


(©Falcon)
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:47 Uhr   
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:49 Uhr   
Die Stadt der Träume


Bäume, die bis in den Himmel reichen,
mit Ästen, die nicht dem Regen weichen.
Autos, die sehr langsam fahren
und schon im ganzen Lande waren.
Vögel, die laut singen,
mit Boten, die dir Blumen bringen.
Bücher, die nichts Böses haben,
mit Nachbarn, die sich an der Sonne laben.
Wasser, das so sauber ist,
dass man seinen Durst vergisst.
Wir können in der Stadt spazieren gehen
und können doch dei Wolken sehen.
Jeder, der jedem Glauben schenkt
und nicht ungläubig die Arme vor ihm verschränkt.
Jeder hat seinen Glauben,
niemand darf ihm seine Rechte rauben.
Eine Stadt ohne Alkohol.
Jeder fühlt sich in seiner Kleidung wohl.
Ein Leben ohne Schmach und Pein,
wo jeder kann man selber sein.
Ein Leben ohne Drogen,
wo jeder ist schon nach ... geflogen.
Es gibt Straßenverkehr ohne Gefahr.
Und Meisterschaften, wo jeder schon mal Sieger war.

Und gibt es diese Stadt in Wirklichkeit?
Nein, denn Träumen ist eine Krankheit.
Eine Krankheit, die jeden mal befällt,
der sich dann mit Träumen quält.
richtig träumen ist ein Traum,
richtige Träumer gibt es kaum.


(©Sabrina)
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geschrieben am: 07.02.2003    um 14:51 Uhr   
Mein Traum


Gesichter aus güldenem Metall,
alte Mamorsäulen überall.
Es verschmelzen die Gesichter
und es blitzen helle Lichter.
Weißer Stern am Himmelszelt,
in ein schwarzes Loch er fällt.
Meine Augen werd` ich schließen,
Tränen ineinanderfließen.
Mich der Schlaf zum Träumen winkt,
mir der Kopf vor Schmerzen springt.
Über mir die Sonne scheint
und der Himmel Tränen weint.
Lange wird der Traum noch dauern.
Welche Träume wohl noch lauern?
Ich lass all die Angst hinaus
und mach meine Augen auf.

(©Sabrina)
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geschrieben am: 07.02.2003    um 17:13 Uhr   
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geschrieben am: 07.02.2003    um 17:14 Uhr   
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