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geschrieben am: 01.02.2003 um 19:03 Uhr
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340 voll machts |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 19:37 Uhr
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Werwolf
Finstere Schatten
Schatten, die sich bewegen
Blitzende Augen
Augen, die um sich blicken
Flüsternde Stimmen
Stimmen, ganz nah bei dir
Ein leises Knurren, ein unterdrückter Schrei
Und du riechst
Was du so lange vermisst hast
Und du schmeckst
Was du so lange entbehrt hast
Und du siehst
Was du bist...
Und du siehst es voll Stolz
Voll Freude, voll Lust
Du fühlst mit all deinen Gliedern
Mit all deinen Sinnen
Was du bei Tagesanbruch
Schon nicht mehr bist...
( © S.M.Kley )
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geschrieben am: 01.02.2003 um 19:39 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 19:44 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 19:47 Uhr
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uff.. ich brauch jetzt mal Žne Pause nach 3 Stunden
Werwolf sucherei *gb*..
bin dann späta noch ma da röösschen & boss
einen hier lässts..
Lilchen
PS: daaaaaaaaaaaannnnnnnnaaaaaaaaa mach dich endlich bei .. ..dir natürlich auch
einen hier lässts..
PPS:uiiiii daaanke Sephiroth für das
schöne pic *lächelts*
Geändert am 01.02.2003 um 19:51 Uhr von blueLili |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 22:45 Uhr
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Gute Nacht..
Lilchen
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geschrieben am: 02.02.2003 um 14:46 Uhr
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Der Wechselbalg
Die Mutter hält das Kind im Arm.
Sein Gesicht ist ihr so fremd.
Sie kennt den Grund. Sie weiß warum
sie dieses Kind nicht mehr erkennt.
Ein Wechselbalg, ein Koboldkind
Ein Fluch im Kinderkleid.
Sie schluchzt und lacht dann bitter auf.
Klagt nicht über ihr Leid.
Der Kobold, wieder in seinem Baum
Zieht das Kind als seines groß.
Doch raubt es ihm den letzten Nerv.
Was ist mit diesem Kind bloß los ?
Zwei Jahre später ist er fast am Ende.
Der Kobold sitzt im Eck und flennt.
Vor Entsetzen weiten sich die Augen,
als er nun endlich die Wahrheit erkennt.
Die Menschenfrau liegt schon im Bett.
Seelig lächelt sie in Schlaf.
Im Arm hält sie den kleinen Jungen.
Auch er schläft ruhig und brav.
Zweimal stahl ein Kobold ihr
damals in dieser Nacht den Knaben.
Zwar hält sie nun ein Wechselbalg,
doch will sie keinen and'ren haben.
Ein Koboldkind lebt im Menschenhaus.
Teilt mit der Mutter Arbeit und Spaß.
Denn es war aus der Art geschlagen.
Folgsam war es, nett und brav.
© Takina der Gobbo
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geschrieben am: 02.02.2003 um 14:47 Uhr
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geschrieben am: 02.02.2003 um 14:52 Uhr
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Nein, nicht länger
kann ichÂ’s lassen;
Will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!
O, du Ausgeburt der Hölle!
‘Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh’ ich über jede Schwelle
Doch schon Wasserströme laufen.
ein verruchter Besen,
Der nicht hören will!
Stock der du gewesen,
Steh doch wieder still!
WillstÂ’s am Ende
Gar nicht lassen?
Will dich fassen,
Will dich halten,
Und das alte Holz behende
Mit dem scharfen Beile spalten.
Seht, da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nun auf dich werfe,
Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
Krachend trifft die glatte Schärfe!
Wahrlich, brav getroffen!
Seht, der ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
Und ich atme frei!
Wehe! wehe!
Beide Teile
Stehn in Eile
Schon als Knechte
Völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!
Und sie laufen! Naß und nässer
WirdÂ’s im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör`mich rufen!-
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister, werdÂ’ ich nun nicht los.
„In die Ecke,
Besen! Besen!
SeidÂ’s gewesen!
Denn als Geister
Ruft Euch nur zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister.“
(J.W.v.Goethe)
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geschrieben am: 02.02.2003 um 14:54 Uhr
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geschrieben am: 02.02.2003 um 14:59 Uhr
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:01 Uhr
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Der kleine Kobold ist im Sack
sehr lästig ist heut dieses Pack
Hat erŽs dort dennoch sehr schön
verzaubert wird er duch Flötentön
die mein Schüler ihm gar spielt
wenn er durch die Öffnung schielt
diese Töne halten ihn drin
doch spielen kann mein Schüler immerhin
nicht des ganzen Tages Stunde
so wird machen es schnell die Runde
das ich den Kobold irgendwann
im Sack nicht mehr halten kann
drum muß ich mich verstecken
wie die feigen Recken
ich hoff er wird dann wieder erwischt
sonst zerstört er mein Gedicht
ich hab Angst das ist kein Scherz
vor den Kobolden Flux Dichterherz
(©Flux Dichterherz)
Geändert am 02.02.2003 um 15:35 Uhr von blueLili |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:02 Uhr
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:03 Uhr
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So soll es denn wohl sein,
daß ich armer Kobold klein
dem Schläfer nun gehorchen muß.
Oh welch bitterer Verdruß.
*heulschluchzwimmerzumsteinerweichen*
(©Der Kobold)
Geändert am 02.02.2003 um 15:36 Uhr von blueLili |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:08 Uhr
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:09 Uhr
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Auch wenn ich steck in diesem Sack,
mit solchem feigen Dichterpack
da komm ich immer noch zu Rande.
Na wartet bloß ihr feige Bande.
Dem Flux ab jetzt die Reime fehlen
sollte er noch weiter mich hier quälen.
(©Der Kobold)
Geändert am 02.02.2003 um 15:37 Uhr von blueLili |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:12 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:13 Uhr
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Seht her lieb Leut da bin ich wieder
streckte diesen Kobold nieder
Er hat gefleht, oh töt mich nicht
nun schreib ich drüber ein Gedicht
Ich hab gepackt das kleine Vieh
in einen Sack so wird er kommen nie
mehr an Licht der Welt
vielleicht bekomm ich dafür Geld
Doch nun lasst uns weiter dichten
und nicht mehr übern Kobold richten
ich bin wieder da das ist kein Scherz
entschuldigt mein Fehlen Flux Dichterherz
(Flux Dichterherz)
Geändert am 02.02.2003 um 15:39 Uhr von blueLili |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:19 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:21 Uhr
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Flux Dichterherz
Cyprian, Ihr wünscht mir dieses Leid
doch seid selbst darauf gefeit
das der Kobold Euch erneut wird kriegen
am Ende werd ich doch noch siegen
Seid auf der Hut bis in den März
mein Wort ist noch rein Flux Dichterherz
(ohne Namen)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:24 Uhr
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:28 Uhr
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©Sylvia
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:29 Uhr
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Der Kobold
@ Sleeper
Ich seh' Du bist für Spaß zu haben
darum darfst Du nun Dich daran laben,
wie DU wohl nur noch sprichst mit i's.
Ich hoffe, es gefällt Dir dies.
hihihihi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:32 Uhr
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|
©Sylvia
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2003 um 15:42 Uhr
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Koboldjagd
Mit Bogen, Pfeil und Raben,
geh ich Kobolde jagen,
in diesem grünen Wald,
in diesem grünen Wald.
Kobolde sind, das wissen wir,
lästiger als Fliegen hier,
in diesem schönen Dorf,
in diesem schönen Dorf.
Sie stehlen und sie rauben,
Kuchen und Weintrauben,
in uns'rem kleinen Dorf,
in uns'rem kleinen Dorf
Drum geh ich sie jagen,
mit Bogen, Pfeil und Raben
in diesem nahen Wald,
in diesem nahen Wald.
Schon sehe ich den Ersten,
wo treff' ich ihn am fairsten?
Im Fuß oder im Po?
Im Fuß oder im Po?
Der Kobold ist getroffen,
auf Belohnung kann ich hoffen,
es ist ein schöner Tag,
es ist ein schöner Tag.
Zumindest liegt er wie tot da,
ich rufe laut "Hurra, Hurra!"
doch was mache ich nun bloß,
was mache ich nun bloß?
Zum Tragen ist er mir zu dick,
"Warum hab' ich heute kein Glück?"
An diesem schönen Tag,
an diesem schönen Tag.
Ich lass' den Kobold liegen,
möcht' andere noch besiegen,
in diesem großen Wald,
in diesem großen Wald.
Leise wart' ich Stund' um Stund'
schau mir schon die Augen wund,
in diesem grünen Wald,
in diesem grünen Wald
Kein Kobold kommt mir vor's Visier,
beleidigt trink ich mir ein Bier,
und rülpse dabei laut,
ja rülpse dabei laut!
Am Abend geh ich stumm nach Haus,
und das Lied , das ist nun aus,
denn ich bin furchtbar müd,
ja wirklich furchtbar müd.
(A.Fischer)
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